United States
Hawaii County

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119 travelers at this place:

  • Day101

    Hawaii - Hilo

    December 6 in the United States

    Da sich unsere Reise schon bald dem Ende neigt haben wir uns in Hilo noch einen großen Wunsch erfüllt - einen Helikopterflug! 🚁
    Wir flogen 1 Stunde lang über die noch immer aktiven Vulkane des Volcano National Parks und konnten sehen, wie sehr das Umland bei den letzten Ausbrüchen zerstört wurde. An den Dämpfen sieht man, dass im Untergrund immer noch Lava fließt und es zum nächsten Vulkanausbruch nicht mehr lange dauern wird. 🌋Read more

  • Day43

    Letschti Täg z Hawaii

    September 15 in the United States

    Ich gang höt wiiter uf L.A. und loh drum s wunderschöne aber leider au extrem tüüre Hawaii zrug. Die letschte Täg han ich nomol rechtig gnosse.

    Ich ha zwoi Täg lang mit zwoi kanadierinne wo es Auto gmieted gha händ chönne mitgoh. Zäme sind mer zum ehmene Ussichtspunkt und Strand gfahre und sind uf Hilo go d Akakafalls und d Rainbowfalls ahluege. Als abchüelig sind mer ih de Naturalpools vo Hilo no mit ehnere Schildchrot go schwimme. Am letschte Obig händ mer denn im Hostel Cards against Humanity gspielt und sind denn ih ehn Bar. Es esch sehr viel los gsii well Kona das Wuchenänd Pride fiired.Read more

  • Day9

    Kona

    September 30 in the United States

    Da Big Island, wie der Name schon sagt, ein wenig größer ist als die anderen Inseln, haben wir uns heute nach Kona auf die Westseite aufgemacht.
    Doch bevor wir auf der Nordrute dorthin gestartet sind, haben wir um Hilo noch einiges erlebt. Zuerst haben wir spontan einem Farmers Market besucht den wir auf dem Weg zu unserem eigentlichen Ziel entdeckt haben.
    Im Anschluss sind wir ans Meer und dort in den kürzlich wieder geöffneten McKenzie State Park gefahren. Hier ist nach dem Vulkanausbruch im April die Lava bis ins Meer geflossen, die Anwohner eines nahen Wohngebietes durften erst vor 5 Tagen wieder in ihre Häuser, allen anderen ist der Zutritt versperrt. Der McKenzie Park ist also die einzige Möglichkeit relativ nahe an das neueste Lavagestein ranzukommen. Die Einheimischen klettern schon fleißig darauf rum um neu entstandene Strände zu finden. Wir haben uns damit begnügt das ganze mur anzusehen, es ist schon interessant zu sehen wo die Lava einfach über die Straße geflossen ist. Wir müssen aber auch ehrlich zugeben, dass wir nach unseren Beobachtungen im Vulkan State Park nicht unterscheiden könnten welche Lava vom April und welche schon ein paar Jahrzehnte alt ist, schaut irgendwie schon alles sehr gleich aus.
    Im Anschluss sind wir dann endlich Richtung Norden gefahren. Hier haben wir kurz am Waipi’o Valley gehalten, eines der ursprünglichsten Täler ganz Hawaiis. Die noch ca 50 Bewohner setzten sich standhaft gegen alle Außenstehende zu Wehr um ihre übriggebliebenen Heiligtümer und ihre Lebensart zu wahren.
    Zum Schluss sind wir dann endlich bei Regen und pünktlich zu Sonnenuntergang bei unserem Air B&B mitten zwischen Kaffeeplantagen angekommen. Kona ist für seinen Kaffee berühmt, entsprechend viele kleine Plantagen und Kaffeebauern gibt es hier.
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  • Day40

    Big Island Adventures

    September 12 in the United States

    Ich bi jetzt scho 5 Täg uf de Big Island vo Hawaii und ha scho so einiges erläbt.

    Ich ha so viel wunderschöni verlassnigi Stränd gseh 😍. Min lieblingsstrand bliibt de Makalawena beach vom erste Tag! Det sind mer werklich eifach alleige im wisse Sand under Palme gläge. Chum esch mer abtaucht hed mer die schönste Fisch gseh und de Strand esch mer mit all dem schwarze Lavastei rund ume chli wie ehn Oase vorchoh.

    Au ehn Wanderig hani do scho unternoh mer send ah Pololu Valley Lookout gfahre zum det de schwarzi Sandstrand gnüsse. Leider hämmer erst dete gmerkt dass es ehn ca. 45 min Wanderig zum Ussichtspunkt ged. Trotz de sehr unpassende Schue hämmer die natürlich müsse mache. Es esch es Abendtür gsii mit Sandale und Strandchleid dur de matschig Wald z laufe. Aber schlussändlich händ mers ja gschafft & d Ussicht esch unglaublich gsii.

    Ehn wiitere Höhepunkt esch d fahrt uf de Mauna Kea gsii. Mer händ ganz per Zuefall mit zwoi düütsche Kolleginne mit chönne wo ehn Ranch rover gmieted händ. Mit ehmene normale Mietauto eschs eim gar ned erlaubt det ufe z fahre & ich hätts sälber glaubs au ned trout 🙈. De Mauna Kea esch vo Fuess bis Spitz gmässe de höchsti Bärg vo de Wält. Nur dass halt über d hälfti under ehm Meer esch. Leider händ mer wäg ehmene Sturm sobald d Sonne dunne gsii esch müsse go und händ drum d Stärne nömme chönne ahluege. Aber de Sunneuntergang esch au wunderschön gsii.

    Süscht bin ich au no chli im Dörfli ume gloffe, bi uf ehm Meer go Kajak fahre und ha ehn typisch Hawaiianische Poke probiert. Ih de Ziit wo d Julie do gsii esch händ mer immer sälber gchoched und üs sogar sandwiches zum Zmittag gmacht :)
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  • Day8

    Hilo

    September 29 in the United States

    Heute war ein entspannter Tag.
    Nachdem wir ausgeschlafen hatten, haben wir auf unserer Terrasse unser kleines Stück persönlichen Urwald genossen.
    Am späten Nachmittag sind wir dann noch einmal in eine kleine Bucht in der Nähe zum schnorcheln und später zum Abendessen. Beim schnorcheln hatten wir dann noch einmal das Glück einer großen Meeresschildkröte ganz nahe zu kommen 🐢 💕Read more

  • Day10

    Auf der Suche nach Delfinen

    October 1 in the United States

    Extra früh am Morgen sind wir aufgestanden, da man und gesagt hat das man in einer bestimmten Bucht immer mit Delfinen schwimmen kann. Hat nur leider keiner den Delfinen gesagt 😢
    Die Bucht war dennoch sehr schön, ein geschützter Steinstrand mit blauem spiegelglatten Wasser. Zwischendrin DIN ein paar Triathleten vorbeikommen, um für den Ironman der demnächst stattfindet zu trainieren und sind einmal ganz lässig durch die ganze Bucht und wieder zurück geschwommen.
    Da die Unterwasserwelt eher Mau war sind wir noch weiter südlich in eine andere Bucht gefahren um am Two Steps zu schnorcheln.
    Hier kraxelt man über große Lavagesteinsblöcke ins Wasser. Und dort ist Unterwasser, auf Grund eines noch intakten Riffs, einiges los.
    Im Anschluss hatten wir dann Hunger und haben noch Kona für ein spätes Mittagessen und einiges an Souvenir shopping besucht.
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  • Day10

    Mantas

    October 1 in the United States

    Dieser Tag oder besser gesagt Abend war noch ganz besonders!
    Abends kam dann nämlich das Highlight des ganzen Tages. Pünktlich zum Sonnenuntergang sind wir mit dem Boot rausgefahren um den Mantarochen beim Abendessen zuzusehen. Diese riesigen, bis zu 4m Spannweite, friedlichen Tiere sind absolut ungefährlich, da sie im Gegensatz zu ihren Verwandten keinen Stachel haben.
    Mantas fressen Plankton, um diesen und damit auch die Mantas anzulocken werden unter Surfboards starke Lampen befestigt, an den Boards hängen dann wiederum wir. Da man im nachtschwarzen Wasser unterwegs ist, ist so ein bisschen Licht auch generell ganz angenehm.
    Und dann kamen sie auch schon, erst eine und dann zum Schluss waren sie zu viert oder fünft. Zu sehen wie diese riesigen Tiere ganz ruhig durchs Wasser gleiten und unter den Surfboards ihre Räder schlagen war einfach magisch. Eine absolut unglaubliche Erfahrung die wir hier machen durften.
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  • Day6

    Mauna Kea

    September 27 in the United States

    Ankunft auf Hawaii 🌺, oder auch Big Island. Die größte der hawaiianischen Inseln wächst noch beständig und ist sehr aktiv, wie man am Vulkanausbruch 🌋 im April diesen Jahres sehen konnte.
    Nach unserer Landung in Hilo auf der Ostseite der Insel haben wir aber wie immer den erstbesten Wasserfall besucht, dort haben wir uns auch mit dem Michael Mack getroffen. Nicht mal auf Hochzeitsreise ist man vor den Kollegen aus Peking sicher 😉.
    Wir haben uns im Anschluss noch einen weiteren Wasserfall angesehen, bevor es zu eigentlichen Highlight des Tages ging.
    Der Mauna Kea ist der höchste Berg ⛰ der Welt, allerdings liegt ein Großteil unter dem Meer. Doch mit einer Höhe von 4207m über dem Meeresspiegel ist er dennoch durchaus stattlich. Da man bei einer direkten Auffahrt von Meereshöhe aus die Höhenkrankheit riskiert, macht man auf halber Strecke im Besucherzentrum ca 30 Minuten Pause bevor man sich auf zum Gipfel macht.
    Oben angekommen ist man ein wenig in einer anderen Welt. Da auf dem Mauna Kea so gut wie keine Lichtverschmutzung herrscht stehen hier eine Anzahl an Observatorien, es mutet ein wenig wie eine Landschaft auf einem fremden Planeten an. Der Sonnenuntergang den wir uns hier angesehen haben und der Sternenhimmel waren wunderschön und ein ganz besonderes Erlebnis, man kann absolut verstehen warum der Berg den Hawaiianern als heilig gilt.
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  • Day65

    Rainforest home

    May 18, 2017 in the United States

    This is my pad for the next few days! It's a cabin on an organic fruit farm, so not as isolated as it looks - I can hear voices in the distance and a lot of chicken puk pukaw-ing. They are part of the WWOOF scheme (World Wide Opportunities on Organic Farms) so there are a few people volunteering here. They don't get as posh a place 🙂

    The (dozens? of) coqui frogs (they shout coo kee!) are really loud at night, but it's quite a friendly sound and it beats dumpsters being emptied and engines being revved and sirens wailing. I'm a little creeped out by the insects (uh ho, a couple of cockroaches, I'd forgotten they can fly - eugh!) but I reckon I'll settle in ok, and I knew 'critters' were part if the deal when i booked. In compensation, waking up here this morning and being able to see right out was amazing - put a big smile on my face, and I slept better than for a few nights.
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  • Day7

    Vulkane und Lava

    September 28 in the United States

    Unser Weg gestern Nacht im Dunkeln zu unserer Unterkunft war durchaus abenteuerlich. Wir schlafen nämlich quasi mitten im Dschungel, auf dem Grundstück ganz am Ende der Schotterpiste. Ein absoluter Urwaldtraum und die Geräuschkulisse ist einfach fantastisch! Ich weiß gar nicht wie ich in Zukunft ohne einschlafen soll… zum Glück gibt es auf Spotify extra playlists mit Jungle Sounds by Night 😉.
    Nun aber zum heutigen Tag. Wir haben uns wieder mit dem Michael getroffen, um den Volcanic National Park zu erkunden.
    Überall sind Schilder, das es „weder im Park noch sonst irgendwo auf der Insel Lava oder Lava leuchten gibt“. Nach 35 Jahren durchgehendem Vulkanausbruch 🌋 ist nämlich seit ca Mai alles weg. Keine Lava die ins Meer 🌊 fließt, keine Lavasee im Krater der nachts leuchtet, einfach nichts mehr da…
    Dennoch war der Ausflug sehr interessant, allein zu sehen wie der Ausbruch vom April den Park verändert hat. Viele Wanderwege und Straßen sind immer noch geschlossen, da das Gelände instabil ist. Der alte Krater ist jetzt um ein Vielfaches größer und man kann noch die eingestürzte Straße erkennen die einmal um ihn herum geführt hat.
    Die verschiedenen Formen die Lava annehmen kann waren durch den ganzen Park durch zu bestaunen und so haben wir dort auch ca 5 Stunden verbracht, bevor uns die Sonne zum aufgeben gezwungen hat. Sehr wenig Bäume und damit Schatten, sowie schwarzer Stein der sich aufheizt, sind keine gute Kombination für unsere doch als hell, böse Zungen sagen weiß, zu bezeichnende Haut.
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You might also know this place by the following names:

Hawaii County, Хаваи, হাৱাই কাউন্টি, Condado de Hawái, Hawaii konderria, شهرستان هاوایی، هاوایی, Comté de Hawaii, מחוז הוואי, Hawaii megye, Հավայի շրջան, Contea di Hawaii, ハワイ郡, Havaii Comitatus, Hawaii Kūn, Hrabstwo Hawaii, ہوائی کاؤنٹی, Condado de Hawaii, Comitatul Hawaii, Гавайи, Гаваї, ہوائی کاؤنٹی، ہوائی, Condado han Hawaii, 夏威夷縣

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