• Verenita
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Unterwegs

Pengembaraan 417hari oleh Verenita Baca lagi
  • Lieblings-Buddhas

    9 Februari 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Darf man so etwas haben?
    Ich denke schon...

    Kleine Erklärung zu dem letzten Bild: es zeigt die Geburt Buddhas. Die große tanzende Figur ist die Mutter von Buddha und Buddha selbst sieht man klein auf der linken Seite der Hüfte.Baca lagi

  • Neue Erfahrung

    10 Februari 2016, Myanmar ⋅ 🌬 23 °C

    In Myanmar habe ich eine neue Erfahrung gemacht. Plötzlich war ich die Attraktion/das Außergewöhnliche und somit ein gefragtes Fotomotiv. (Versucht) unauffällig oder auch ganz offensichtlich wurden von mir Fotos gemacht. Oder die Menschen haben mich direkt gebeten, ein Foto mit ihnen zu machen. Das hat dann länger gedauert, da jeder ein eigenes Foto haben wollte... Leider habe ich es verpasst, von diesen Aktionen selbst Bilder zu machen... Und meine kleine Reisegruppe war nie in meiner Nähe (was sicherlich auch der Grund war, warum ich überhaupt angesprochen wurde).
    Das Lächeln, was ich als Dank für die Fotos geerntet habe, war auf jeden Fall immer sehr herzlich und echt!
    Hier ein paar von meinen (versucht) unauffälligen oder offensichtlichen Fotos...
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  • Yangon- die berühmte Shwedagon Pagode

    10 Februari 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Shwedagon Pagode.
    DIE Sehenswürdigkeit schlechthin in Myanmar. Wer sie nicht gesehen hat, war nicht in Myanmar.
    Sie ist die größte und wichtigste Pagode Myanmars, eine Stupa. Das bedeutet, dass sie keinen Eingang hat, man sie also nicht betreten kann.
    Beeindruckend also "nur" von außen. Komplett vergoldet strahlt sie weithin sichtbar über die ganze Stadt. Drumherum gibt es eine Vielzahl von kleineren Gebäuden, Tempeln etc. Und viele viele Menschen, die kommen, um zu bitten oder Dank zu sagen.
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  • 8 Tage Woche

    10 Februari 2016, Myanmar ⋅ ☀️ 30 °C

    Eine Besonderheit des burmesischen Volksglaubens stellt die Verwobenheit mit der Astrologie dar.
    Eine Pagode mit ihren Achsen und 4 Aufgängen ist ein Bauwerk höchster Symmetrie – wie bringt man da die krumme Anzahl von 7 Wochentagen unter? Gar nicht, denn die Woche hat in Birma 8 Tage. Es gibt zwei Mittwoche, einen Mittwoch-Vormittag und einen Mittwoch, der von mittags bis Mitternacht reicht. Den Wochentagen werden jeweils Himmelsrichtungen, ein Planet, ein Tier und ein Buchstabe zugeordnet. Bei der Wahl des Vornamens wird dieser Buchstabe als Anfangsbuchstabe des Namens gewählt. Der Buddha des Wochentages der Geburt gilt als persönliche Beschützer. Beim Besuch der Pagode geht man zu der Ecke von dem Wochentag, an dem man geboren wurden, schlägt mehrmals an eine Glocke, verehrt die entsprechende Figurengruppe durch Räucherkerzen und Gebete oder schüttetn über eine zugeordnete Buddhastatue soviel Wasserbecher, wie man Lebensjahre zählt.
    Der Geburtswochentag bestimmt zudem den Charakter eines Menschen. Nachdem ich bisher glaubte, eine Sonntagsgeborene zu sein (felsenfeste Überzeugung meiner Mutter), habe ich vor diesem Post doch noch einmal vorsichtshalber nachgeschaut. Und? Nein, mein Geburtstag war ein Mittwoch. Oh je... All die Wasserbecher, die ich über den Sonntags-Buddha geschüttet habe... Nun muss ich umdenken- dem Mittwochnachmittag ist ein Elefant zugeordnet, und zwar ein Elefant ohne Stoßzähne. Hm, die zugeordnete Eigenschaft ist Jähzorn. Das sehe ich jetzt aber nicht unbedingt als mein herausragendes Merkmal an. :-( Meiner Mutter ist übrigens für den Montag ein Tiger zugeordnet mit der Eigenschaft "Eifersucht"...
    In der Shewagon Pagode fegen die "Geburtstagskinder" jeden Abend auf Freiwilligenbasis den ganzen Tempel. Wir müssen uns beeilen, nicht unter die Besen von diesem Putzkommando zu kommen.
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  • Tokyo - unsere 10 qm

    14 Februari 2016, Jepun ⋅ ☀️ 21 °C

    6 Jahre bei einem japanischen Unternehmen und erst danach führt es mich nach Japan. Endlich!
    Wir haben entschieden, uns auf Tokyo zu beschränken und nicht noch mehr Städte in die kurze Zeit zu packen.

    Tokyos Hotels sind teuer. Wir haben eins ganz in der Nähe vom Hauptbahnhof ausgesucht. Luxus: 2 Betten anstelle des oft angebotenen "kleinen Doppelbetts" von 130cm.
    Zwischen den Betten kann man sogar stehen! ;-) Alles ist sehr eng, aber total durchgeplant und funktionell... Am meisten beigeistert mich der Teil vom Spiegel, der selbst dann nicht beschlägt, wenn ich mit meiner laaaaangen heißen Dusche das komplette Badezimmer in ein türkisches Bad verwandelt habe... So etwas will ich zuhause auch!

    Durchgefroren und erschöpft von all den tollen Eindrücken verbringen wir auch zwei Abende gemütlich in unserem kleinen Zimmerchen. Mit leckerer Bento Box von Daimaru...
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  • Tokyo - Wiedersehen mit Kollegen

    14 Februari 2016, Jepun ⋅ ⛅ 19 °C

    Wie schön!
    So viele meiner (Ex-)Kollegen nehmen sich Zeit für ein Abendessen mit mir und meiner Mutter. Sie haben für uns ein tolles Restaurant ausgesucht mit Wahnsinnsaussicht auf Tokyo Station.
    Dass das Essen (und das Bier und der Sake :-)) köstlich sind, brauche ich nicht zu erwähnen...
    DANKE nochmal an alle! Was für ein schöner 1. Abend in Tokyo!
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  • Tokyo - in den Straßen unterwegs

    16 Februari 2016, Jepun ⋅ ☀️ 8 °C

    Wir sind sehr beeindruckt von Tokyo!
    Einfach nur durch die Straßen laufen und beobachten...
    Die Menschen und ihre Stadt sind erstaunlich. Was für eine Organisation!

    Vieles wirkt auch etwas befremdlich. So z.B. die vielen Menschen, die mit Mundschutz umherlaufen... Es sind so viele, dass man fast meinen könnte, in Tokyo wäre eine Epidemie ausgebrochen...
    Oder die beheizten Toilettendeckel mit Musik und sonstigen Einstellungsmöglichkeiten... :-)

    Tokyo hat mir Lust auf mehr gemacht. Ich möchte gerne den Rest von Japan kennenlernen!

    P.S.: Ein Wort zu dem goldenen Gebäude im dritten Foto. Für alle Bierfans. Es ist das Gebäude von Asahi, einem japanischen Bierproduzenten. Der goldene Teil ist das Bier und die Konstruktion obendrauf soll den Schaum darstellen!
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  • Tokyo - Metro

    16 Februari 2016, Jepun ⋅ ☀️ 7 °C

    Berühmt-berüchtigt...
    Wir sind zwar viel mit Metro und Zug gefahren, haben es aber bis auf einmal geschafft, der Rushhour zu entgehen.
    Ich muss den Japanern wirklich ein Kompliment machen: selbst als Ausländer findet man sich (relativ) einfach im Transportnetz zurecht (zumindest im Schienenverkehr). Ganz im Gegenteil zu Sydney beispielsweise.
    Allgegenwärtig: der Mundschutz...
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  • Tokyo - touristisches Programm

    17 Februari 2016, Jepun ⋅ ☀️ 10 °C

    Wir kommen - wie schon in fast allen anderen Stationen unserer Reise ziemlich unvorbereitet in Tokyo an... WAS wollen wir machen? Die Frage wird uns oft gestellt und die Blicke sind recht erstaunt, wenn unsere Ratlosigkeit bezüglich der Antwort erkannt wird.
    Tokyo ist tatsächlich eine kleine Ausnahme, denn ein wenig habe zumindest ich mich schon mit der Stadt beschäftigt (Tipps seitens meiner lieben Ex- Kollegen UND sogar ein Reiseführer!)
    Zusätzlich habe ich im Internet eine tolle Organisation entdeckt: Tokyo Free Guides. Privatleute, die unentgeltlich und aus eigenem Interesse Touristen durch Tokyo führen.
    Wir verbringen ein paar Stunden mit Suegy, die uns ganz schön durch die Gegend scheucht, uns das Transportsystem von Tokyo und so manches andere zeigt und erklärt. Erstaunlich, wie schnell diese kleine Person laufen kann.
    Ansonsten lassen wir es ein bisschen ruhiger angehen und erleben die Stadt auf unsere Art und Weise. Was allerdings nicht bedeutet, dass wir nicht am Ende des Tages völlig k.o. wären.
    Ausblick vom Metropolitan Government Building. Eine günstige Alternative (umsonst) zum teuren Sky Tree.
    Unser Free Guide Suegy nimmt uns mit zu einer Kimono- Anprobe. Wir sind äußerst dankbar für diesen Programmpunkt, denn wir sind durchgefroren und draußen regnet und windet es ganz eklig...
    Die "alle-gehen-Kreuzung" in Shibuya wird zu abendlichen Spitzenzeiten pro Ampelphase von bis zu 15.000 Menschen überquert.
    Der berühmte Fischmarkt in Tokyo. Wir suchen uns genau einen Tag aus, wo er geschlossen ist :-( Obwohl ich ziemlich enttäuscht bin (wir sind extra früh aufgestanden und haben uns durch die Rush Hour der Tokyo Ubahn gequält!) hat dieser menschen- und fischleere Markt doch irgendwie etwas Besonderes.
    Die Nijubashi Brücke am Kaiserpalast (ich habe meine Sonnenbrille vergessen ;-)).
    Wir entscheiden spontan, uns eine Vorstellung im Kabuki- Theater anzuschauen. Naja, zumindest einen Teil davon. Das Theater bietet an, sich nur einen der Akte anzuschauen. Wow... Ein ganzes Stück dauert nämlich bis zu 10 Stunden...
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  • Tokyo - Tempel

    17 Februari 2016, Jepun ⋅ 🌙 4 °C

    Auch Tokyo hat Tempel.
    Die stehen in einem krassen Gegensatz zu all den Tempeln, die wir bisher auf unserer Reise gesehen haben...
    Seht selbst.
    Der Sensō-ji und der Meiji Schrein.

  • Tokyo - ein bisschen Natur

    17 Februari 2016, Jepun ⋅ ☀️ 11 °C

    Sehr viel Grün gibt es in Tokyo natürlich nicht. Aber doch wieder mehr, als man denkt. Und die Parks sind wirklich wunderschön!

    Japanische Gärten sind besonders!
    Es steckt sehr viel Arbeit darin. Der Mann auf der Leiter zum Beispiel muss von dem Baum alle alten Nadeln abzupfen, damit dieser so schön wächst, wie er soll...

    Leider ist noch keine Kirschblüten-Zeit, aber es gibt schon einige hübsche Blüten, die sich vor dem strahlend blauen Himmel präsentieren...
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  • Tokyo - Impressions

    18 Februari 2016, Jepun ⋅ 🌙 5 °C

    Die Fotos:

    In Japan muss man in den Restaurants oft schon am Eingang ein Ticket ziehen für das Essen, was man haben möchte... Gut, dass die Fotos einem diese Aufgabe etwas erleichtern...

    Wackelköpfe in verschiedenster Variation... Am liebsten hätte ich davon ein Video eingestellt...

    Was diese zwei Füchse an dem kleinen Altar zu suchen haben, würde ich gerne wissen. Vielleicht kann es mir jemand erklären?

    Plakate für Kino- oder Musicalvorstellungen. Ein anderes Schönheitsverständnis...

    Das ist ein Plakat für das Kabuki Theater, von dem ich schon geschrieben habe. Alle Rollen werden von Männern gespielt.

    Eine ziemlich bewegliche Toilette... :-)
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  • Sydney - our home

    20 Februari 2016, Australia ⋅ ⛅ 25 °C

    Sydney!
    Ganz ehrlich gesagt war unser Aufenthalt in Sydney nur ein Resultat von einem notwendigen Zwischenstopp auf dem Weg nach Neuseeland.
    Ich hatte mich noch nie wirklich richtig mit Sydney beschäftigt.
    Auch dieses Mal nicht, wir kamen also wieder relativ unvorbereitet an.
    Mehr oder weniger zufällig sind wir direkt in einem von Sydney hipsten Stadtteilen gelandet: unsere Airbnb Unterkunft liegt mitten in Surry Hills.
    Mit Richard und seiner unglaublich süßen Hündin Jessie teilen wir uns ein hübsches Häuschen.
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  • Sydney - Opera

    22 Februari 2016, Australia ⋅ ⛅ 30 °C

    Weltberühmt- die Oper von Sydney. Und wirklich etwas Besonderes. Wir überlegen zuerst, uns eine Vorstellung in einem der insgesamt 6 Säale anzuschauen. Letztendlich sparen wir uns die (ziemlich teuren) Eintrittskarten und entdecken und erleben das Haus bei einer geführten Tour. Der Entwurf für das Opernhaus lag übrigens wohl eigentlich schon auf dem aussortierten Stapel.Baca lagi

  • Sydney - Harbour Bridge

    22 Februari 2016, Australia ⋅ ☀️ 27 °C

    Und das zweite Wahrzeichen...
    Die kleinen blauen Menschen in der Brücke sind übrigens keine Brückenarbeiter, wie ich zuerst dachte. Es sind Touristen, die gerade die Sicherheitseinweisungen für die Brückenbesteigung bekommen. Kostenpunkt je nach Tageszeit 200-350 australische Dollar...Baca lagi

  • Sydney - Beaches

    24 Februari 2016, Australia ⋅ ☀️ 29 °C

    Ganz wichtig! Für alle Touris und noch mehr für die Sydneysiders...
    Zum Glück müssen wir die Wochenend- und Ferienvariante nicht erleben.
    Man darf nur zwischen den Flaggen schwimmen, weswegen es sich dort immer ein bisschen knubbelt. Diejenigen, die "ausreißen" wollen, werden ganz schnell über Megaphone zurückgepfiffen.
    Das vierte Bild zeigt ein Training der Life Guards... Die sind wirklich schnell!!! Und wohl auch ziemlich oft im Einsatz...
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