Vietnam
Da Loi

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Travelers at this place
  • Day106

    Da Lat und das Crazy House

    January 21, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 26 °C

    Nach einer kurzen Nacht und einem kurzen Flug kam ich gegen 11 Uhr in Dalat an und nahm direkt den Bus in die Stadt.
    Im Hostel angekommen, konnte ich zum Glück sofort ins Zimmer und noch ein kleines Nickerchen machen 😊
    Danach ging es mit der Erkundung los. Ich schaute mir das Crazy House an, welches wirklich verrückt gebaut ist. Es wurde von einem Vietnamesischen Architekten entworfen und auch 'fairy tail house' genannt. Es ist wie ein Baum gebaut und enthält viele, viele Treppen, Höhlen und Aussichtsplattformen. Es wurde 1990 eröffnet. Es bietet definitiv Potential sich zu verlaufen 😅
    Danach suchte und fand ich den Bahnhof von Dalat, welcher in einem alten, französischen Viertel liegt. Ich schlenderte noch etwas durch die Stadt, ließ mich durch Gassen und Staßen treiben.
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  • Day23

    Da Lat - Valley of love

    November 24, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Viele Vietnamesen kommen hier her, da man so schön kuscheln kann, wenn es nachts kalt wird😉, daher der Name...

    Morgens um 5:00 vom Nachtbus irgendwo rausgeschmissen, tue ich mich mit Lola aus den Niederlanden zusammen und schließe mich ihrer Hostelwahl an. Im Tigon werden wir schnell 5 durch Susanna, Simon und Thomas aus Österreich, die ebenfalls nachts Bus gefahren sind.
    Übermüdet spazieren wir durch die Stadt und besuchen das Crazy House, einmaliges Kunstwerk einer Architektin. Treppen drinnen und draußen, diverse individuelle Hotelzimmer und ein Unterwasserwelt -Tanzsaal.
    Für den nächsten Tag mieten wir uns Roller und fahren durch die Berge, herrliche Aussichten über Dörfer, Kaffeeplantagen und Seen am Wegesrand. Durch Zufall entdecken wir eine sehr atmosphärische Anbetungsstelle und essen irgendeine Art sehr leckeren Hot Pot in einem Straßenrestaurant - wirklich alles vom Huhn schwimmt darin...
    Ziel des Ausfluges war der Elephant Waterfall. Und das hat sich richtig gelohnt!

    Ps: Sobald die Sonne weg ist, wird es kalt, abends habe ich mehrlagig und Mütze getragen! Im Hostel brennt der Kamin...
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    Hanna Mitzlaff

    Das haben wir leider nicht zu sehen bekommen!

    11/25/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Heißes Teil!

    11/25/19Reply
    Hanna Mitzlaff

    Beeindruckend

    11/25/19Reply
    Captain Billy Tyne

    Boha, das sieht alles sooo nice aus. Was wäre ich jetzt gerne auch da... weiterhin viel, viel Spaß 🤗

    12/3/19Reply
     
  • Day131

    Dalat - Tour

    January 9, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    Nachdem wir um 7 Uhr morgens mit dem Nachtbus in Dalat angekommen sind, sind wir zur Abwechslung zum Hostel gelaufen. Dort wurden wir sehr freundlich begrüßt und wir entschlossen uns spontan an einer vom Hostel organisierten Tour zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten teilzunehmen. Uns blieb noch kurz Zeit im Hostel zu frühstücken und dann ging es auch schon los... Unser erster Stop war ein See, der „Paradise Lake“, wo wir nur kurz angehalten haben, um ein paar Fotos zu machen. Dann ging es weiter zu einer Kaffeeplantage. Dort wird der sogenannte "Wieselkaffee" produziert. Bei diesem Kaffee werden die frischen Kaffeefrüchte an Wiesel verfüttert und die nichtverdaulichen Bohnen aus der Wieselkacke gesäubert und dann geröstet. Leider erfolgt das Rösten hier mit zusätzlichen Aromen wie Vanille, Schokolade und sogar Butter. Das macht denn Kaffee (vor allem aufgrund der "Butter", die hier vermutlich aus Pflanzenfett und ekligen Aromen besteht) ziemlich widerlich. Auf dem Weg zum ersten Wasserfall haben wir noch bei einer Pilzfarm angehalten, was relativ unspektakulär war. Der „Pongour“ Wasserfall war aber sehr schön. Dort mussten wir ein paar Meter hinlaufen, unser Guide hat uns extra darauf hingewiesen genug Wasser mitzunehmen. Aber es waren nur 5 Minuten zu Fuß, die Asiaten übertreiben immer gewaltig, wenn es um "anstrengende" Dinge geht. Sind wohl nix gewohnt 😜
    Bevor wir dann zum zweiten Wasserfall gegangen sind, hatten wir noch ein eher minderwertiges (an China erinnerndes) Mittagessen für zu viel Geld. Der zweite Wasserfall, der "Elephant“ Wasserfall war auch sehr schön und hier konnte man sogar fast ganz hinter den Wasserfall laufen. Leider hat er ein bisschen gestunken und es lag relativ viel Müll rum (wie sehr oft in Vietnam bzw. ganz Asien). Danach sind wir noch zu einer riesigen Buddha Statue gelaufen, welche ganz neu war und wo sogar noch gemalt wurde. Man konnte innerhalb der Statue hochlaufen und hatte von oben einen schönen Blick auf den Wasserfall (aber nur durch ein winziges Fenster, was zuerst für Verwunderung sorgte).
    Nach dem Wasserfall sind wir zur einer Grillenfarm gefahren. Nachden wir uns diese kurz angeschaut hatten, durften wir dann auch die gebratenen Grillen probieren. Dazu gab es auch selbst gebrannten Schnaps zum runterspülen. 😉Aber eigentlich sind Insekten ein ganz leckerer Snack, aber es haben sich nicht alle getraut zu probieren, insbesondere die Mädels. 😝
    Auf dem Rückweg haben wir noch bei einem Dorf der K’Ho Minderheit (von den Khmer aus Kambodscha abstammend und daher sogar mit eigener Sprache) und einen Halt bei einer Blumenfarm gemacht. Hier in Dalat werden aufgrund des gemäßigteren Klimas sehr viele Blumen und Gemüse angebaut, welche in das nicht weit entfernte Saigon (Ho-Chi-Minh-Stadt) geliefert werden, für nicht gerade viel Geld aber es scheint sich dennoch zu lohnen...
    Nachdem wir abends im Hostel was gegessen hatten, sind wir zusammen mit ein paar Deutschen und ein paar Schweizern noch zu der "Maze-Bar" aufgebrochen, einer eigenwillig gestylten Bar inklusive Labyrinth.
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  • Day132

    Dalat - Stadtrundgang

    January 10, 2020 in Vietnam ⋅ ☀️ 27 °C

    An diesem Tag ließen wir es ruhiger angehen. Nach dem Frühstück im Hostel mit schöner Aussicht machten wir uns zu Fuß auf zum „verrückten Haus“. Die Besitzerin des Hotels hat als Architektin ihrer Fantasie freien Lauf gelassen und ein wirklich interessantes Konstrukt erschaffen. Es war cool auch wenn sehr voll mit Russen und Koreanern.
    Danach ging es weiter durch die Stadt zum französischen Viertel. Am alten Bahnhof entschieden wir uns eine Fahrt im historischen Zug mitzumachen. Es war eigentlich sehr cool, auch wenn ein wenig touristisch. Aber wir standen hauptsächlich am Ende des Zuges im Freien und schauten dem vorbeiziehenden Leben zu. An der Endhaltestelle schauten wir uns eine interessante Pagode an und dann ging es auch wieder zurück.
    Danach gab es erstmal noch Mittagessen mit leckerem „Nem Nuong“ ( gegrilltes Schweinefleisch mit Gemüse und Reispapier zum Selberrollen). Anschließend liefen wir noch weiter durch das französische Viertel, vorbei an herrschaftlichen Villen.
    Danach chillten wir nochmals im Hostel und unterhielten uns sehr nett mit ein paar anderen Hostelgästen.
    Am Abend gingen wir dann nochmals los zum Nachtmarkt. Wir machten unsere eigene „Foodtour“, wo wir neben leckeren Suppen auch frittierte Teigtaschen, Flan und Kuchen probierten... und für Domi auch neue gefälschte Adiletten für 2€ von einem offiziellen vietnamesischen Hersteller fanden. 😊
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    Bettina Horvat

    Schlicht geht anders...

    1/19/20Reply
     
  • Day69

    Schönes Da Lat

    October 17, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir hatten bereits viel gehört und um es vorweg zu nehmen hat uns Da Lat nicht entttäuscht. Die Stadt liegt im zentralen Bergland und das Bild ist geprägt von Pinienwäldern, leichten Bergszenieren und von einem in der Mitte gelegenen See. Die Stadt wird auch " die Stadt des ewigen Frühlings" genannt. Für uns hat sich die Temperatur Senkung allerdings mehr nach Herbst angefühlt. Nach nur warm tropischen Tagen holten wir doch tatsächlich das erste Mal unsere langen Hosen und den den Fleece Pulli raus.
    Das die Stadt im frühen 20. Jahrhundert von Franzosen gegründet wurde ist heute noch sehr sichtbar. Die Innenstadt und seine Bauwerke sind geprängt von seiner kolonialen Vergangenheit. Dennoch fühlt sich die Stadt asiatisch an. Ein Day Market und ein Night Market bieten betrieblichen Wirbel und allerhand an Leckerein. Wie auch in jeder viertnamesichen Stadt sitz hier der Puls der Stadt- obwohl mit 188k Bevölkerung absolut überschaubar und aufgeräumt. Das mag ggf auch an den vielen Kreiseln liegen...diese Franzosen ;) (anm. der history redaktion: in der Kolonialzeit hatten sich die Franzosen hier niedergelassen - das Klima war einfach heimisch)

    Bissher unerwähnt blieb übrigens der Kaffee in Vietnam. Wir sind begeistert. Überall gibt es wirklich guten schwarzen Kaffee, der einen direkt senkrecht in die Luft bringt. Wenn man diesen mit Milch bestellt darf man ja nicht den Fehler machen und extra Zucker bestellen. Die Mich zum Kaffee ist hier ein eher dicklich süßer Sirup der wirklich jeden schwarzen Kaffee zur Zuckerhölle macht. Im Rahmen allerdings wirklich lecker. Hier in Da lat haben wir auch die Joghurt Kultur Vietnams näher kennengelernt. Für uns aus asiatischen Ländern sonst total unbekannt oder schmerzlich vermisst, gibt es hier Jogurt als Dessert an jedem Markt und wiklich jedem Kiosk.

    Wir schliefen in einem Art Hostel Hotel namens Redhouse Hotel. Ein wirklich sehr redefreudiger Staff Angesteller führte uns durch die Spots die man unbedingt gesehen haben sollte. Eine organisierte Tour schlugen wir natürlich aus und schwangen uns aus "unsere Chicks" auf eigenen Mission. Als erstes sahen wir uns einen wirklich beidruckenden buddistischen Tempel an. Die Linh Phuoc Pagoda ist der größte Tempel in der Region und bekannt durch seine kunstvollen Mosaiken aus Glas- und Keramikscheiben an. Eine 18 m hohe Buddah Statue ist komplett aus Blumen hergestellt und eine riesen Glocke darf man doch wirklich selber " gongen". In der Tat beeindruckend und wir haben die Atmosphere andächtig genossen. Tempel sind hier in Vietnam übrigens gar nicht überall zu finden. 70% der Bevölkerung geben sich keinen bestimmten Glauben hin.
    Was uns allerindgs noch mehr zum Staunen gebracht hat ist die Coffee Weasel Farm. Wir erwarteten eigentlich eine "normale" Kaffee-Plantage, aber nein dieser Kaffee ist etwas besonderes. Der hier hergestellte Kaffee ist eine Spezilität ...warum...weil der mit der Hilfe von Wieseln hergestellt wird. In der Tat werden Wiesel mit Kaffeebohnen gefüttert. Diese können aber nicht wirklich verdaut werden und werden durch die pelzigen Freunde wieder ausgespuckt. Diese Bohnen werden verarbeitet und zu "Weasel-Coffee" verarbeitet. Eine etwas zu kostspielige Angelegenheit für uns. Spannende Geschichte, aber wir haben dankend ausgeschlagen.

    Anstattdessen umrundeten wir den See und fanden eine Art Freizeitpark mit verspielten Statuen. Eher für Familien gedacht aber auch wir hatten punktuell unseren Spaß. Die bildenen Kunst haben die Vietmanesen übrigens sehr für sich eingenommen. Über das Land hinweg gibt es sehr berümte Skulpturen und Bildner. In dieser Stadt haben wir eine erste Kostprobe davon genießen dürfen. Der abendliche Besuch in der Maze Bar war eine davon. Eine Bar die gleichzeitg ein über mehrere Stockwerke gehendes Labyrinth darstellt. Man fühlt sich als wäre man in der eine Mix Welt zwischen Herr der Ringe, Unterwasser Ungeheuern und verrückter Leucht-Höhle. Eine absolute Empfehlung an dieser Stelle. Wir krabbelten durch viel zu kleine Löcher , in neue kleine Höhlen bis hin zu einem wunderschönen roof top garden. Und das alles zum Preis eines Bieres!

    Damit neigte sich unsere kurze Biker Rast dem Ende und wir legten uns schlafen; wir wollten Tags drauf den Pass an die Küste überwinden...
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    Karina Meyer: Ihr seid wirklich riesig! Kriecht durch kleine Löcher in Fantasiewelten, bunt u. skurril, manches ist so unglaublich, anderes ist andächtig u. erhaben durch Glaube, Kultur und Natur. Herrlich. Bleibt wie ihr seid, alles Gute und tausend Dank.

    10/21/19Reply
    Waltraud Schmidl

    Ihr erlebt Ungewöhnliches. Ihr müsst es euch aber auch „erarbeiten“ oder besser mit dem Moped „erfahren“. Schön, dass ihr uns teilhaben lasst.😘😘 Passt auf euch auf.

    10/21/19Reply
     
  • Day109

    Chúc mừng năm mới

    January 24, 2020 in Vietnam ⋅ ⛅ 13 °C

    Gestern feierte ich mit Mina und Ihrer Familie, zwei weiteren aus dem Hostel und Freunden des Hauses das vietnamesische Neujahrsfest - Tét-Fest.
    Als kleines Präsent zum neuen Jahr besorgen Chris, Mathias und ich einen Pfirsichbaum, welcher Glück für das neue Jahr bringen soll.

    Den ganzen Vormittag wurde das Haus gereinigt und somit symbolisch das Pech, welches sich während des Jahres angesammelt haben könnte, hinaus gefegt. Mina bereitet das Essen für den Abend vor. Ihr Ehemann verbrannte dann Papiergeldscheine was die Bösen Geister vertreiben soll. Danach wurde ein kleiner Tisch mit Essensgaben und Getränken, Süßigkeiten, Räucherstäbchen und Kerzen für die bereits Verstorbenen der Familie hergerichtet. Erst wenn die Flamme der Kerze erlischt, haben die Verstorbenen es sich schmecken lassen, und der Rest der Familie darf essen.
    Nach dem Essen haben wir die ein oder andere Runde Karten gespielt und sind pünktlich zum Feuerwerk zum See gegangen. Wir genossen ein wunderschönes Feuerwerk mit einer sehr sehr positiven und entspannten Stimmung und hießen das neue Jahr willkommen.
    🥳 Chúc mừng năm mới 🥳

    Heute am ersten Tag des Jahres fuhren wir mit Mina und Ihrer Familie zur Pagoda. Dort hatten wir dann ein von Mönchen zubereitetes Frühstück und jeder bekam ein kleines Glückspräsent mit einem Spruch für das neue Jahr 😊

    Nach diesem tollen Erlebnis und den tollen Tagen bei dieser Familie geht es für mich jetzt weiter nach Saigon, wo ich meine letzten Tage in Vietnam verbringen werden.
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    Beate Nolden

    Und wie lautet dein Spruch für das neue Jahr :D

    1/25/20Reply
    Beate Nolden

    Ist dies dein angefertigtes Kleid?

    1/25/20Reply
    Stefanie Lahr

    Hört sich ganz toll an!😚

    1/26/20Reply
     
  • Day16

    +++ Da Lat im Hochland +++

    October 11, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 15 °C

    +++ Da Lat +++
    Diese Stadt habe ich nur für einen Tag besucht, mit dem Umland. Es liegt im Hochland. Der Tag dort war geprägt mit viel Reden, aber auch wieder ein paar neue Leute kennenlernt. Umland ist wunderschön. Die Stadt selbst, lohnt sich absolut nicht.

    °°° Aufenthalt: 1Tag °°°
    °°° Transport: Bus, zu Fuß °°°
    °°° Unterkunft: Pretty Backpacker Hostel °°°
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    Reise-Meise

    ♥️

    10/12/19Reply
    Reise-Meise

    Frei nach Hundertwasser... 🙂

    10/12/19Reply
    Reise-Meise

    😂

    10/12/19Reply
    Reise-Meise

    😘

    10/12/19Reply
     
  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 1

    March 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 17 °C

    Gemeinsam mit einer Kanadierin und zwei Mitarbeitern vom Hostel habe ich heute via Motorroller eine Sightseeing-Tour in das Umland von Da Lat gemacht.
    Die Hostel-Mitarbeiter waren unsere Fahrer und Guides zugleich. Es war ein richtig genialer Tagesausflug.
    Vom Hostel aus sind wir zuerst ins nahe gelegene Blumendorf gefahren und haben uns etwas auf der Blumen-Farm umgesehen.
    Anschließend ging es die Bergstraße hoch, Ausblick genießen und dann ins nächste Tal zur Kaffeeplantage.
    Aufgrund der klimatischen Bedingungen können hier im Hochland neben Robusta-Kaffee auch Arabica und Mokka angebaut werden. Vietnam ist übrigens zweitgrößter Kaffee-Exporteur.
    Auf der Kaffeeplantage gibt es auch den bekannten Wiesel-Kaffee. (Die Wiesel fressen die Kaffeebohnen und scheiden sie wieder aus. Im Zuge der Verdauung verändern die Verdauungsenzyme das Aroma des Kaffees.)
    Da ich keinen Kaffee trinke, kann ich zum Geschmack nichts sagen aber ich fand die Wiesel sehr niedlich.😊
    Von der Kaffeeplantage ging es mit den Motorrollern weiter durch die wunderschöne Berglandschaft zu einer Grillenfarm. Die Grillen werden dort gezüchtet, um aus ihnen Medizin herstzustellen (Traditionelle chinesische Medizin) und zum Verkauf an Restaurants. Für uns stand natürlich auch ein Teller mit gerösteten Grillen und selbstgebrannter Reiswein bereit. Und ja... Ich habe beides probiert.
    Der Reiswein war überhaupt nicht mein Ding (was für eine Überraschung 😉) aber von den Grillen war ich positiv überrascht. Die haben gar nicht schlecht geschmeckt, ein bisschen nach Erdnuss und der traditionellen chinesischen Medizin zu Folge sind sie wirklich gesund.
    Nach diesem kleinen Snack sind wir weiter gefahren zu einer Seidenfabrik, wo wir uns angesehen haben, wie aus den Cocoons der Seidenraube die Seide hergestellt wird. Hier konnte man die gerösteten Raupen probieren und unsere Guides haben uns tatsächlich überredet. Die Raupen haben mir aber nicht so gut geschmeckt wie die Grillen.
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    Victor Atang

    That's good and beautiful

    3/6/19Reply
    Victor Atang

    I love plantation and animals

    3/6/19Reply
     
  • Day37

    Da Lat 2 - Lang Biang Mountain

    March 5, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Für heute hatte ich mich mit einer Schweizerin und einer Französin zum Wandern verabredet. Die Schweizerin habe ich bereits in Hue kennengelernt.
    Es war zwar etwas schwierig am Morgen herauszufinden welcher Local-Bus die 12 km zum Fuß des Berges fährt aber dank einer hilfsbereiten Ladenbesitzerin haben wir es geschafft. Ein Taxi wollten wir nicht nehmen, da der Bus gerade einmal 60 Cent kostet.
    Die Wanderung kann man natürlich auch mit einem Guide machen und es gibt auch die Möglichkeit sich mit einem Jeep zu einem der Gipfel fahren zu lassen aber da der Weg nicht schwer zu finden ist, haben wir die Wanderung auf eigene Faust gemacht.
    Für den Aufstieg haben wir gute zwei Stunden benötigt, hatten aber ehrlich gesagt schon nach 45 Minuten keine Puste mehr, denn es ging die ganze Zeit relativ steil bergauf durch einen Pinienwald - ohne das mal ein Flachstück kam.
    Nach ca. 50 Minuten wurde es dann glücklicherweise etwas flacher - aber nicht lange. Das letzte Stück wurde dann nochmal sehr steil aber wir haben es geschafft und konnten einen tollen Ausblick auf Da Lat und das Umland genießen, mit den zahlreichen Erdbeer- und Kaffeeplantagen.
    Für den Abstieg haben wir auch zwei Stunden benötigt und mussten uns dabei ganz schön konzentrieren.
    Unten angekommen haben die Beine dann ziemlich gezittert.
    Die Gesamtstrecke betrug nur 9 km aber durch die Steigung kam es mir viel mehr vor.
    Beim anschließenden (späten) Mittagessen haben wir nicht schlecht geguckt, als wir gesehen haben, dass in dem kleinen Ort nicht nur die Hunde frei rum laufen (wie überall in Vietnam), sondern auch die Pferde.
    Zurück in Da Lat bin ich dann noch etwas durch die Stadt geschlendert und habe mir ein Viertel angesehen, in dem ich gestern noch nicht war. Dabei habe ich den "Eiffelturm" von Da Lat entdeckt... der französische Einfluss ist hier halt allgegenwärtig. Außerdem bin ich wieder an unzähligen Karaoke-Bars vorbei gelaufen. Karaoke ist in Vietnam unheimlich beliebt. Anfangs dachte ich noch die Bars sind für die Touristen, aber da habe ich mich getäuscht. Viele Vietnamesen singen auch zu Hause Karaoke, was man vor allem an den Wochenenden beobachten kann. Sie singen leidenschaftlich und laut :-)
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    Katrin Mazur

    Bringst du mir ein Pony mit? 😉

    3/5/19Reply
    Tanja Mazur

    Mache ich. Hast du einen Wunsch bezüglich der Fellfarbe?

    3/5/19Reply
    Frank Mazur

    Das ist ja wirklich eine schöne Gegend. Das müssen wir auf die Löffelliste setzen.

    3/5/19Reply
    8 more comments
     
  • Day38

    Da Lat 3 - Teil 3

    March 6, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 16 °C

    Vorletzte Station unserer Tour war der Besuch des Chicken Village. In dem Dorf lebt eine Minderheit, mit malysischen Wurzeln. In dem Dorf laufen die Dinge etwas anderes als im Rest von Vietnam. Hier haben die Mütter in der Familie das sagen und die Mädchen entscheiden, wen sie heiraten wollen. Auch die Mitgift und die Kosten der Hochzeit trägt die Familie der Braut.
    Der Name des Dorfes beruht auf einer Legende, nach der ein Mädchen bei dem Versuch, ein außergewöhnliches Huhn für die Mitgift zu finden, gestorben ist. Heute gibt es in dem Dorf nicht mehr oder weniger Hühner als anderswo. Es ist ist aber auffällig, dass die Häuser hier fast alle noch aus Holz sind und die Bewohner des Dorfes haben aufgrund der malysischen Herkunft eine dunklere Haut.
    Zum Abschluss sind wir dann zum Paradise Lake gefahren, um uns dort den Sonnenuntergang anzuschauen. Wir sind aber leider nur ein paar Minuten geblieben, da sich ein Unwetter angekündigt hat. (Dadurch waren die Lichtverhältnisse sehr interessant.)
    Kaum saßen wir auf den Motorrollern, fing es auch schon an zu regnen - der erste Regen in diesem Jahr.
    Wir sind klitschnass im Hostel angekommen und wurden gleich mit warmem Tee versorgt.
    Alles in allem wieder ein super Tag.
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    Frank Mazur

    Die Bilder sind ja wunderbar😀

    3/7/19Reply
    Tanja Mazur

    Dankeschön 😊

    3/7/19Reply

    Hallo Tanja,

    8/29/19Reply

    Hallo Tanja, wow super schöne Fotos! In welchem Hostel warst du in Da Lat?

    8/29/19Reply
     

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Da Loi