Vietnam
Phong Điền

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Travelers at this place
  • Day4

    Mekong Delta per Bike I

    November 22, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Heute geht es mit dem Motorrad auf eigene Faust ins Mekong Delta. Das Zweirad gibt es zum Spotpreis von 100.000 VND (4 €) pro Tag und das sogar noch aufgetankt bis zum Rand 👏. Es ist eine Vollautomik - also für Blöde, nur Gas geben 😆.
    Bis ich aus Can Tho raus bin, kostet das mich einige Nerven. Es gibt zwar Verkehrsregeln, jedoch hält sich keiner dran. Noch nicht mal an die Elementarsten, wie nicht auf der Gegenseite fahren oder nach links oder rechts schauen, wenn man ein- oder abbiegt. Keiner hält, alles ist im Fluss 🙄.
    Aber ich habe es überlebt 😎.
    Erster Stopp ist der Tempel "Truc Lam Phuong", ca. 2 km vor Phong Dien. Es gibt hier sogar betreutes Parken für 3000 VND 😁. Die Parkwärterrsind aber ziemlich gelangweilt.
    Der Tempel ist jedoch der Brüller. Macht echt was her. Ausser mir läuft kein westlicher Tourist herum - wie so oft im Delta. Hat sich wohl noch nicht so herumgesprochen 😄 - wird doch kein Geheimtipp sein 🤭?
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    ChubieX

    Ohh wie cool! Motorradfahren ohne Regeln ne 😎😆

    11/22/19Reply
    ChubieX

    Ohhh das sieht ja wirklich der hammer aus! 😚

    11/22/19Reply
     
  • Day4

    Mekong Delta per Bike II

    November 22, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Zu guter Letzt gibt es noch ein Foto-Shooting mit einer vietnamesischen Reisetruppe, die unbedingt Fotos von mir haben wollen - alle einzeln mit mir 🤭😄. Als Gage gibt es für mich ein Gruppenphoto mit allen 👏.Read more

    ChubieX

    🤣👍🏻👍🏻

    11/22/19Reply
     
  • Day93

    Can Tho

    January 29, 2020 in Vietnam ⋅ ☁️ 30 °C

    Can Tho, die größte Provinzstadt im Mekong Delta. Unsere Unterkunft liegt 9km außerhalb der Stadt direkt an einem Seitenfluss. Von dort kann per Boot das Mekong Delta und die schwimmenden Märkte mit Ihrem Obst und anderen diversen Waren erkundet werdenRead more

  • Day17

    Cần Thơ 2

    November 13, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Unser Tag begann heute sehr früh, der Wecker klingelte 3:40 Uhr. Wir haben eine Bootstour gebucht, die uns zu den für hier typischen schwimmenden Märkten bringen sollte. Man braucht ein wenig dort hin und am frühen Morgen ist am meisten Betrieb, also wurden wir ca. halb 5 Uhr vom Hotel abgeholt und zum Boot gebracht. Wir machten uns in der Dunkelheit mit einem weiteren deutschen Pärchen, unserer freundlichen und meist verständlich englisch sprechenden Reisebegleiterin Nhu sowie dem Bootsmann auf den Weg. Auch um die Uhrzeit waren noch angenehme 25°. Die Fahrt beim langsam heller werdenden Tagesanbruch war an sich sehr entspannend, der Motor unseres kleinen Boots und der umliegenden war aber ganz schön laut. Erste Station war der kleinere der beiden 'flowting markets'. Auf kleinen Booten bieten dort die Verkäuferinnen allerlei Früchte und Gemüse an. Wir hielten direkt mit unserem Boot daneben und Nhu kaufte etwas Obst ein. Das gab es gleich an einer Anlegestelle nach dem eigentlichen Frühstück (Nudelsuppe mit Rind), was beides super schmeckte.
    Vom großen Fluss Boden wir dann in kleine Flussarme ab und schipperten durch die Kanäle zwischen kleineren "Villages". Überall wuchsen Obstbäume und Kokospalmen, einfach herrlich anzusehen!
    Nächste Station war eine Kakao-Farm, was echt interessant war. Dort werden die Früchte noch traditionell geerntet, die Bohnen getrocknet, gemahlen und dann je nachdem zu Pulver, Kakaobutter etc. Wir kosteten Kakao Nibs, 100%ige Schoki und sogar Kakao-Wein 👌
    Danach besuchen wir auch noch eine kleine Reisnudelfabrik. Auch hier erklärten sie uns grob, wie der Reis zu Nudeln verarbeitet wird und wir durften alle mal ein großes Reispapier "zum trocken ausrollen". Mini Highlight waren die frisch geschlüpften Hundewelpen einer Verkäuferin am Ausgang, wobei das andere Mädel und ich dahinschmolzen😊 auf dem Boot gab es dann einen weiteren Snack für uns - Reisnudelpizza, auch nett! Der größere der beiden schwimmenden Märkte ist vermutlich eher für den Großabnehmer gedacht. Hier kaufen z. B. auch wieder kleinere Verkäufer, die dann durch die Kanäle zu den Dörfern fahren. Da wir so früh gestartet sind, waren wir gegen Mittag schon zurück.
    Mit der Tour waren wir auf jeden Fall super zufrieden, es war entspannt, informativ, konnten auch so ein paar Fragen an Nhu los werden und bekamen Essen, was will man mehr 😁

    Etwas geschafft legten wir aber erstmal ein Nickerchen ein, es sollte eh regnen. Wir buchten den Bus für morgen und chillten etwas. Auch das Abendprogramm blieb entspannt. Mit dem Rad in die Stadt, ein wenig schlendern durch die Märkte, auf ein Bier in der Kneipe und zum Essen suchten wir einen nahe gelegenen Nachtmarkt auf. Super Wahl dieses Mal! Es leuchtete überall, es gab sehr viele Stände, kaum Touristen und somit nichts auf Englisch. Die erste Wahl war angelockt von einem englisch sprechenden Gast. Es gab eine kleine Pfanne mit Fleisch und kokos mit Reis in Brotform. Abgesehen von der unbemerkten Chili in meinem Mund sehr lecker. Aber noch nicht genug, also zweiter Halt ein Stand mit vielen Spießen, die an sich aussucht und dann gebraten werden. Das Seafood ließen wir links liegen und bestellten vom appetitlich aussehendem quer Beet etwas. Das meiste war Huhn oder Fisch in Panade, Wurst im Schlafrock, Ei etc. Waren sehr zufrieden und satt! Und mit Getränken für nicht mal 7€ wieder schön günstig.

    Der Tag hat den gestrigen auf jeden Fall wieder wett gemacht und wir freuen uns auf unsere nächste, aber leider auch letzte Station: Ho-Chi-Minh-City! 🌆
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  • Day42

    Can Tho - Mekong Delta 2

    March 10, 2019 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Gemeinsam mit der Schweizer Backpackerin, mit der ich schon einiges unternommen habe, hatte ich für heute eine Bootstour auf dem Mekong gebucht.
    5 Uhr am Morgen saßen wir mit fünf anderen Touristen in einem kleinen Holzboot und es ging los. Es war noch stockdunkel und wir fuhren in unserem Boot langsam über den Mekong. Unser erstes Ziel war der "Floating Market Cai Rang". Auf diesem schwimmenden Markt kaufen die Händler aus Can Tho und den umliegenden Orten ihre Waren für ihre Marktstände an Land.
    Es war sehr interessant, dass geschäftige Treiben zu beobachten auch wenn es noch sehr dunkel war. (Fotografieren war schwierig).
    Am Bug der großen Verkaufsboote befindet sich in den meisten Fällen eine lange Bambusstange, an der jeweils ein Exemplar der Waren angebunden ist, welche auf dem Boot verkauft werden, so dass die Käufer gleich wissen, wo sie mit ihrem Boot hin müssen. Ein ziemlich praktisches System.
    Anschließend sind wir noch knapp eine Stunde weiter flussaufwärts zu einem kleineren schwimmenden Markt gefahren.
    Zwischenzeitlich konnten wir einen wunderbaren Sonnenaufgang beobachten.
    Am zweiten Floating Market angekommen, war es auch langsam Zeit für ein Frühstück und da war es natürlich praktisch, dass es auch eine schwimmende Suppenküche gab. Es ist allerdings gar nicht so einfach, in so einer kleinen, schaukelnden Nussschale eine heiße Suppe zu essen. 😉 War aber super lecker.
    Nach dem Besuch der schwimmenden Märkte haben wir an einem Café, direkt am Ufer halt gemacht und es gab für alle Kaffee, Tee und Obst.
    Danach sind wir mit dem Boot zu einer Kakaoplantage gefahren und haben uns angeschaut, wie Kakao angebaut und verarbeitet wird. Kostproben gab es hier natürlich auch reichlich 😊.
    Wieder zurück auf dem Boot, fuhren wir flussabwärts zu einem Markt und einer Reisfabrik.
    In der Fabrik wurde die Herstellung der Reisnudeln demonstriert und man konnte auch verschiedene andere Dinge, wie Kokosnusswein und Froschschenkel probieren.
    Die Froschschenkel haben mir jetzt nicht so geschmeckt. Ist ein bisschen, als würde man auf einem Zahnstocher kauen 😅.
    Nach mittlerweile sechs Stunden haben wir dann wieder den Heimweg angetreten.
    Insgesamt dauerte die Tour sieben Stunden und war wirklich klasse. Unser Guide Anh hat uns eine Menge Infos gegeben und uns überall mit Kostproben versorgt.
    Am Nachmittag gab es dann noch einen ausgiebigen Spaziergang entlang des Flussufers.
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  • Day57

    Kloster aus einer anderen Welt

    January 25, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Durch Zufall ein halb verfallenes Kloster-Areal gefunden. Umgeben von einer alten hohen Mauer befinden sich im Inneren mehrere mit Gold verzierte Gebäude. Auf den hohen Bäumen drumherum nisten weiße Reiher und geben dem Ganzen eine besondere Atmosphäre. Der Boden ist voll mit Reiherscheiße. Eine uralte Frau arbeitet im Garten und verzieht keine Miene als sie mich bemerkt. Ein junger Mönch lächelt mich an.Read more

  • Day94

    Floating Market Can Tho, Vietnam

    March 29, 2015 in Vietnam ⋅ ☀️ 22 °C

    29.03.2015:
    Der Tag begann früh, der Wecker klingelte bereits um 4:30 Uhr. Denn wer die schwimmenden Märkte sehen will, muss früh dran sein (den Einheimischen wirds um die Mittagszeit dann auch zu heiß). Auf einem kleinen Boot sind wir zu 3. mit einer der Bootsfrauen zu zwei verschiedenen Märkten gefahren. Diese sind eigentlich genauso, wie die normalen Märkte an Land - nur auf dem Wasser. Es wird gefeilscht, gehandelt, geratscht und gelacht. Der Mekong bietet den Menschen optimale Voraussetzungen für den Anbau von Reis, Obst, etc.... Leider ist der Mekong für viele (gerade auch für diejenigen, die direkt am Wasser eine einfache Behausung haben) Wertstoffhof, gelber Sack, Restmüll, WC, Dusche, Badewanne und Abspülwasser zugleich.

    Morgen geht es für mich noch ca. 25km weiter in ein "Homestay" am Mekong. Ich bin dort noch für 2 Nächte bei einer vietnamesischen Familie untergebracht, ehe ich mich auf den Rückweg nach HCM-City machen muss (für den Rückflug am Donnerstag). Es sind ausnahmslos ALLE Locals freundlich und unaufdringlich. Ich hatte in den 2 Wochen keine einzige schlechte Erfahrung gemacht. Damit ergattert sich Vietnam in Sachen Freundlichkeit den ersten Rang unter allen bisher bereisten Ländern in Südostasien.
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  • Day17

    Day 17 Can Tho

    October 18, 2018 in Vietnam ⋅ 🌧 29 °C

    The alarm went off at 5:30 AM because we have booked a Mekong Delta Tour with our guide Linh. First we drove with scooters about 30 minutes to a place where we could enter a boat. Our group was completed by two German couples. We visited a local floating market where farmers and merchants are doing B2B deals. After a while we stopped and had breakfast. Linh told a lot about how the Vietnamese live and about the area. We continued and went through a local market on land with lots of meat, fruits and even snakes. Back on the boat we saw fruit plantations and where pepper comes from. We tried a lot of different fruits during the tour. Then we cruised through the most beautiful area - the "paradise". At around noon the tour was finished and we said goodbye to Linh and her parents. We hopped on a bus to Rach Gia and as we had arrived we went into the town to have dinner. We walked for quite a while and then we found a good grill. Once we finished the food we got invited again by a few locals. They could barely speak English and Google Translator was not a great help. After a some beers we went on to a karaoke place where we spent one hour with this popular Asian activity. Then our new Vietnamese friends drove us back to the hostel by scooters.Read more

  • Day143

    Floating Markt

    January 22, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 27 °C

    Nun geht es auf kleineren Kanälen zum kleineren schwimmenden Markt. Hier ist nicht weniger los, nur die Boote sind kleiner, aber auch hier floriert der Handel:https://1drv.ms/v/s!AiUv8teodO-roFBm1lOTYLWUCP3R
    Natürlich gibt es auch viele Touristenboote und so herrscht ein lustiges Gewimmel. Wir kaufen grüne Mango, die wir sogleich aufschneiden und an unsere Besatzung verteilen. Das Ding ist echt sauer, aber Quyen hat kleine rote Beeren dabei, die wir kauen und nach kurzer Zeit haben wir eine zuckersüße Mango - das ist Magie pur (oder doch irgendeine Droge? 😳). Jedenfalls werden wir von den umliegenden Bootsinsassen bewundert, wie wir diese saure Frucht genießen! Nach einiger Zeit ist der Zauber vorbei und schnell futtern wir die sauren Reste auf!
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  • Day143

    Rückfahrt

    January 22, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Nun gehts den ganzen Weg zurück. Unsere Bootsfrau hat Wasserkokosnussblätter dabei und uns schon auf dem Hinweg mit gebastelten Rosen und Kränzen versorgt. Damit keine Langeweile aufkommt, sind wir nun an der Reihe. Quyen baut mit Julie kleine Laternen und ich zeige ihr im Gegenzug, wie man Fröbelsterne bastelt. Davon ist sie derart begeistert, das sie alle Bootsfrauen und sonstige Bekannte anlernen will und wenn wir im nächsten Jahr wiederkommen, werden wir den Fröbelstern überall vorfinden. Als wir sie am nächsten Tag wieder treffen, hat sie ihr Vorhaben tatsächlich gleich in die Tat umgesetzt und ihren Gästen das Ding gebastelt. Er ist fast richtig und als wir sie dafür loben, ist sie mehr als stolz!
    Übrigens müssen wir unsere Fahrt immer mal wieder unterbrechen, weil sich eine Plastetüte o.ä. um die Schraube des Motors gewickelt hat. Mit vereinten Kräften schneiden wir sie frei, manchmal nur für ein paar Minuten!
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You might also know this place by the following names:

Phong Điền, Phong Dien

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