Vietnam
Thành Phố Cần Thơ

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164 travelers at this place:

  • Day42

    Can Tho - Mekong Delta 2

    March 10 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Gemeinsam mit der Schweizer Backpackerin, mit der ich schon einiges unternommen habe, hatte ich für heute eine Bootstour auf dem Mekong gebucht.
    5 Uhr am Morgen saßen wir mit fünf anderen Touristen in einem kleinen Holzboot und es ging los. Es war noch stockdunkel und wir fuhren in unserem Boot langsam über den Mekong. Unser erstes Ziel war der "Floating Market Cai Rang". Auf diesem schwimmenden Markt kaufen die Händler aus Can Tho und den umliegenden Orten ihre Waren für ihre Marktstände an Land.
    Es war sehr interessant, dass geschäftige Treiben zu beobachten auch wenn es noch sehr dunkel war. (Fotografieren war schwierig).
    Am Bug der großen Verkaufsboote befindet sich in den meisten Fällen eine lange Bambusstange, an der jeweils ein Exemplar der Waren angebunden ist, welche auf dem Boot verkauft werden, so dass die Käufer gleich wissen, wo sie mit ihrem Boot hin müssen. Ein ziemlich praktisches System.
    Anschließend sind wir noch knapp eine Stunde weiter flussaufwärts zu einem kleineren schwimmenden Markt gefahren.
    Zwischenzeitlich konnten wir einen wunderbaren Sonnenaufgang beobachten.
    Am zweiten Floating Market angekommen, war es auch langsam Zeit für ein Frühstück und da war es natürlich praktisch, dass es auch eine schwimmende Suppenküche gab. Es ist allerdings gar nicht so einfach, in so einer kleinen, schaukelnden Nussschale eine heiße Suppe zu essen. 😉 War aber super lecker.
    Nach dem Besuch der schwimmenden Märkte haben wir an einem Café, direkt am Ufer halt gemacht und es gab für alle Kaffee, Tee und Obst.
    Danach sind wir mit dem Boot zu einer Kakaoplantage gefahren und haben uns angeschaut, wie Kakao angebaut und verarbeitet wird. Kostproben gab es hier natürlich auch reichlich 😊.
    Wieder zurück auf dem Boot, fuhren wir flussabwärts zu einem Markt und einer Reisfabrik.
    In der Fabrik wurde die Herstellung der Reisnudeln demonstriert und man konnte auch verschiedene andere Dinge, wie Kokosnusswein und Froschschenkel probieren.
    Die Froschschenkel haben mir jetzt nicht so geschmeckt. Ist ein bisschen, als würde man auf einem Zahnstocher kauen 😅.
    Nach mittlerweile sechs Stunden haben wir dann wieder den Heimweg angetreten.
    Insgesamt dauerte die Tour sieben Stunden und war wirklich klasse. Unser Guide Anh hat uns eine Menge Infos gegeben und uns überall mit Kostproben versorgt.
    Am Nachmittag gab es dann noch einen ausgiebigen Spaziergang entlang des Flussufers.
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  • Day25

    The Mekong Delta

    March 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Collected from our apartment block & taken to collect the other couple on our tour to the Mekong Delta - another Julia and Paul! Made it easy for the tour guide! First stop was the Buddhist Vinh Trang Pagoda with a very 'happy Buddha'. Next taken to the river to board a motorised sampan to Unicorn Island to see the exotic fruits growing, sample them with traditional folk music being played for us. Fruit was good - particularly liked the sapodilla which we had not eaten before. Then taken to a honey farm to try honey tea - delicious. Back on the sampan to Phung Island to transfer to a traditional sampan which was rowed for us along a canal under the shade of the water coconut trees. Taken to a coconut candy factory - every part of the coconut is used - husk to make carpet, coconut flesh was desiccated & then milk added back to make a slush, then pressed and milk extracted used as fertiliser and the shell is used to burn as fuel for the cooking of the candy. Tasted the candy but have too many fillings to risk eating any more - very sweet and chewy. Taken from here in a horse and carriage to a riverside restaurant for lunch. So much food - deep fried elephant-ear fish, braised fish, sour soup, omelette, morning glory, rice and watermelon. On the motorised sampan to take us back to the minibus to continue our journey to Can Tho for our overnight stop. Nice hotel. Walked to the riverside in the evening through the night market. Lovely dinner overlooking the river.Read more

  • Day175

    Part 2 - Phong Dien Floating market

    February 28, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 91 °F

    After Cai Rang market, we went further along the river and visited the smaller Phong Dien floating market. Most of the selling boats here were smaller and each boat tended to sell more of a range of items, rather than specialising in one thing only. It was good to see the contrast between the large and the small market too. We also then went into some of the smaller waterways and got to see a flavour of life living along the river. Unlike in Costa Rica, where the life of interest was other fauna, here it was mainly human life - the rivers here are the lifeblood of the area and many people still live along them, making a living from farming and fishing. We also visited a noodle factory, where we had a go at making rice noodles in the traditional way. All in all, a great day trip and so far we're glad we changed our plans to spend some time in the Mekong delta.Read more

  • Day23

    Der Mekong

    April 13 in Vietnam ⋅ 🌙 24 °C

    Um das Markttreiben auf dem floating market des Mekong erleben zu können, ging es nach einer sehr kurzen Nacht um 5 Uhr morgens mit dem Boot los. Das frühe aufstehen hat sich gelohnt. Auf den Markt kommen Boote von allen Regionen am Mekong, manche legen einige Tage Fahrt zurück um hier ihre Ware zu verkaufen. Hier gibt es das beste Obst und Gemüse der Region. Ich, der eigentliche keine Ananas mag, hab hier die leckerste Ananas meines Lebens gegessen. Verkauft wird auf dem Markt bis entweder die Ware aus ist oder die Sonne zu heiß wird, was nach Sonnenaufgang sehr schnell geht!
    Vom floating market aus ging unsere Tour weiter über kleine Seitenarme des Mekong. Da wir 7h unterwegs waren und man in Vietnam keine 7h ohne Karaoke aushält, gehörte auch eine kleine Gesangseinheit mit zum Programm. Vor allem unser Kapitän hatte sehr viel Freude daran.
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  • Day9

    Der letzte Tag in Ho Shi Minh

    December 21, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    Der letzte Tag in Ho Shi Minh hat mit Abwechslung gepunktet, durch Zufall sind wir auf den Thien Hau Temple gestoßen, im inneren hat uns Ruhe und der wunderbare Duft von unzähligen Räucherstäbchen erwartet. Geplant ist es gewesen am selben Tag Zweiräder zu besorgen und los zu fahren, dass haben wir leider nicht geschafft. Mein Talent Roller zu fahren ist bescheiden, geplant ist es gewesen dass ich Thomas seinen Scooter nehme, nachdem ich den Hobel während der Probefahrt gegen die Wand gesetzt habe, entschied ich mich für einen halbautomatisches Modell ( Honda Wave II). Damit ging es während der rush hour zurück zum Hostel, ideale Voraussetzungen um fahren zu lernen. Die erste große Fahrt von HSMC nach Can Tho über Vinh Long war ein Erlebnis. Man kann sich schon denken warum jegliches Vehikel Geräusche macht wenn es blinkt... LKWs haben immer recht und ballern mit einen Affenzahn an einen vorbei, es wird gerne in die entgegen gesetzte Richtung gefahren, Verkäufer werfen Scherben auf die Straße, die Anzahl Verkehrstote je 100.000 Einwohner beträgt 24,5 ( in Deutschland 4,3), Spaß macht es trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen.Read more

  • Day10

    Can Tho

    December 22, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach der Bootstour haben wir eine Stadtführung mitgemacht, Selina hat ein paar ihrer Schüler mitgebracht, Sie kommt aus Kentucky und unterrichtet im Zuge eines Praktikums Englisch in Vietnam. Die Schüler waren herzlich und sehr neugierig, ihr Heimatdorf liegt ca. 1 Stunde Fahrt entfernt, für sie war es ein Highlight Ausländer zu treffen und english zu sprechen. Nach einen obligatorischen Snack dachten Thomas und ich, wir sollten trainieren gehen, was sich später als grandios heraus stellte. Wir haben ein Fitnessstudio gefunden und nach einer Stunde und gefühlt 10l Schweißverlust haben wir noch ein bisschen mit dem Besitzer gequatscht (Hände und Füße) dabei ist mir ein Nunchaku aufgefallen, wer mich kennt, unmöglich es einfach liegen zu lassen. Ich habe ein paar moves gezeigt und dann hat der Besitzer gezeigt was er drauf hat und natürlich war es irgend ein Meister, bei ihn sah man Perfektion und seine Tochter war genau so gut. Auf den Rückweg wurden wir von leicht angetrieben Hochzeitsgästen zu Schnaps eingeladen, brauch ist es einen halben zu trinken und dann den Ausgebenden den Rest zu überlassen. Nach dieser Stärkung haben wir Lust auf mehr bekommen und sind zu 5 in in ein Lokal eingekehrt. Bang und Selina haben uns begleitet.Read more

  • Day185

    Mekong Delta

    February 1 in Vietnam ⋅ ⛅ 25 °C

    Gestern ging es mit dem Bus von Sai Gon (vietnamesische Schreibweise, oder auch Ho-Chi-Minh genannt) nach Can Tho ins Mekong Delta. In den Bussen gab es zu unserer Überraschung Liegesitze. Die Beine kommen in ein Fach und die Rückenlehne kann man bis zu einer Liegeposition verstellen. Man kann als Vietnamese komplett liegen, für uns Europäer ist die Länge dafür zu kurz, oder wir sind zu groß. Nach 172km und 6h Fahrt kamen wir in Can Tho an und wurden herzlich in unserem Guesthouse von Linh empfangen. Ich habe im Internet nach einer authentischen Tour gesucht, die nicht wie alle anderen zu dem großen bekannten schwimmenden Markt Cai Rang fährt, sondern dahin wo die Einheimischen handeln und leben. In einem Blogeintrag anderer Reisender bin ich fündig geworden und habe so von Linh und dem Chambres D’hotes Mekong-Logis erfahren. Linh und ihre Mutter betreiben das Guesthouse und Linh bietet noch täglich eine Mekong-Delta Tour an. Also haben wir unser Zimmer gebucht und die Tour angefragt. Zunächst hatte Linh keinen Platz mehr in ihrer Tour und bot uns als Alternative eine Tour mit ihrem Cousin an. Nach Anreise erzählte sie uns, dass 2 Gäste das Zimmer und die Tour storniert haben und das wir jetzt bei ihr mitkommen könnten. Obwohl ihr Angebot ein wenig teurer war als das von ihrem Cousin, entschieden wir uns für ihre Tour. Und so ging es heute 5:30 Uhr los. Insgesamt waren wir heute 5 Leute und Linh. Uns begleiteten 3 junge Schweizer, mit denen wir uns sofort gut verstanden haben. Wir fuhren mit Scootern etwas außerhalb von Can Tho, wo wir dann mit einem Boot zu einem kleinen authentischen schwimmenden Markt fuhren. Wir begegneten zwar noch einem anderen Boot mit Touristen, aber ansonsten waren wir die einzigen hier. Linh erzählte uns, dass man hier direkt vom Bauern Obst und Gemüse kaufen kann. Da man nur in großen Mengen einkaufen darf, kommen hier Leute von Restaurants und Hotels her, oder Leute, die die Ware dann auf dem Markt in der Stadt weiter verkaufen. Die Farmer besitzen meist nur Boote, daher verkaufen sie ihr Obst und Gemüse nicht selbst in der Stadt. Dieser schwimmende Markt hat von 4:00-9:00 Uhr geöffnet, danach wird es zu heiß und die Ware würde zu schnell verderben. Es gibt alles an Obst und Gemüse der Saison, ein „Essensboot“ mit Suppe sowie ein „Getränkeboot“. Wir tranken einen Kaffee und weiter ging’s mit unserem Boot zum Frühstück. Ich hatte süßes Brot mit Pudding gefüllt und die anderen hatten Suppe, dazu gab es Kaffee und Tee. Danach zeigte uns Linh einen vietnamesischen Markt. Hier geht jetzt die typische Hausfrau einkaufen. Es gibt Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse und Gewürze. Alles ganz frisch. Am Ende haben es uns die Schlangen angetan. 1kg Schlange kostet zwischen 300.000 bis 650.000 Dong, ca. 12-25€. Am liebsten wird die Schlange in einer Suppe gegessen. Wir durften die Ungiftige in die Hand nehmen, die Giftige hielt nur die Verkäuferin hoch. Während wir auf dem Markt waren, rief unser Bootsführer Linh mehrfach an, wo wir denn bleiben. Die Ebbe kommt und dann gibt es zu wenig Wasser im Delta, um durch die kleinen Kanäle zu fahren. Wir alle verstanden uns super und so verquatschen wir uns ständig. Am Ende erreichten wir das Boot und es ging in ein kleines Dorf im Delta. Hier zeigte uns Linh ein traditionelles Haus einer alten Dame. Die Dame saß auf einem Holzbett und schaute Fernsehen. Generell ist uns aufgefallen, dass in Vietnam viel Fernsehen geschaut wird und das fängt bei den Kindern an. Linh bestätigte uns, dass die wichtigsten Dinge für einen Vietnamesen ein TV, ein Smartphone und ein Roller sind. Zurück auf dem Boot probierten wir uns durch alle möglichen Obstsorten, welche Linh auf dem Markt gekauft hatte: Cinnamon Apple (Zimt-Apfel), Wasserapfel, Wassermelone, Ananas, Mango, die weiße und die rote Drachenfrucht. Köstlich!
    Es ging weiter durch die kleinen Kanäle und unser Bootsführer behielt Recht, denn wir blieben stecken, da das Wasser fehlte. Auch verhedderte sich ständig Plastikmüll in seinem Propeller und er musste diesen vom Müll befreien. Die Leute denken, dass die Ebbe jeden Tag den Müll ins Meer zieht und das jeden Tag frisches Wasser kommt. Sie werfen also immer mehr Müll in den Mekong, obwohl sich ständig der Propeller verheddert. Für uns nicht nachvollziehbar, denn die Anwohner machen es sich dadurch nur unnötig schwer. Da der eine Kanal nicht mehr befahrbar war, wählten wir einen anderen. Unser Fahrer hatte ganz schön zu tun, um durch den engen Wasserlauf zu kommen, aber Linh wollte uns diesen unbedingt zeigen, es ist ihr Lieblingsort im Delta. Die Häuser standen ein wenig nach hinten versetzt und am Ufer wucherten Wasserkokosnuss-Pflanzen. Diese kannte ich nur getrocknet aus dem Dekoladen meiner Schwester. Am Ende legte das Boot wieder an und wir tranken noch eine Kokosnuss bei einem alten Ehepaar auf der Veranda. Gegen 11:30 Uhr verließen wir das Boot und fuhren mit dem Scooter zum Guesthouse zurück. Ich habe nach einer kleinen authentischen Tour gesucht und genau die haben wir auch gemacht. Es war unsere vorletzte Tour in Vietnam und wieder ein ganz neues Erlebnis, das Leben im Mekong Delta und der Einheimischen kennenzulernen.
    Nachmittag blieben wir im Zimmer und verarbeiteten die ganzen Erlebnisse, sprich, wir haben eine Mittagsstunde gemacht, denn am Abend stand noch eine Food-Tour auf unserem Programm. Ein Hotel in der Umgebung stellt kostenlos einen Guide zur Verfügung, welcher einen ausführt und die lokalen Spezialitäten zeigt. Man bezahlt nur das was man isst und trinkt. Wir waren insgesamt 6 Paare aus unterschiedlichen Ländern: Kalifornien (USA), Michigan(USA)/Vietnam, Polen, Kanada, UK und Deutschland (wir). Also ein bunter internationaler Haufen. Neben dem Probieren der vietnamesischen Küche, kam jeder mit jedem ins Gespräch und so wurde es ein leckerer interessanter Abend. Zum Einstieg unterhielt man sich übers Reisen, später auch über den Vietnamkrieg, Trump, den Brexit und die Flüchtlingskrise. Der Amerikaner Craig war zu Zeiten des Vietnamkrieges 18 Jahre alt und protestierte gegen den Krieg auf den Straßen Kaliforniens und entschuldigte sich für Trump. Die beiden Briten aus Schottland, strikte Brexitgegner, können das Thema nicht mehr hören und flüchten halb aus ihrem Land und gehen für 2 Jahre nach Neuseeland. Es war so interessant sich mit den Leuten auszutauschen und ihre Meinung zu erfahren. Nebenbei probierten wir uns durch 3 Restaurants und einen Straßenstand. Am Ende des Abends waren wir satt, verabschiedeten uns von der Gruppe und liefen noch ein wenig durch Can Tho und besorgten Postkarten. Die Stadt war voll und überall leuchteten Lichterketten, denn es steht das chinesische Neujahrsfest an. Am 5.2. beginnt das Jahr des goldenen Schweins.
    Caro
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  • Day89

    Mekongdelta

    November 17, 2016 in Vietnam ⋅ ☀️ 32 °C

    Nach dem Frühstück ging es mit einem kleinen Bus in Richtung Mekongdelta. Unseren ersten Halt machten wir bei der schönen Vinh Trang Pagoda in My Tho. Dort gab es drei grosse Buddhastatuen. In sitzender, liegender und stehender Position. Die Statuen waren zirka 18 Meter hoch und sehr imposant.
    Danach ging es mit einem grossen Boot vom leider sehr dreckigen Hafen zu vier verschiedenen Inseln. Auf der Schildkröteninsel gab es Mittagessen. Danach ging es weiter zu den Coconut Candy. Dort werden aus Kokosnüssen und Malz leckere Süssigkeiten hergestellt. Auch konnten wir Reiswein und Schlangenschnaps kosten. Natascha traute sich dann noch als eine von wenigen mit einer Phython ein Foto zu machen. 🌴 🐍 🍚 🍭
    Mit einem Ruderboot fuhren wir, mit Reishüten durch den Mekongdschungel. 🚣
    Nach einer Stärkung mit Honigwein und Früchten, begleitet von vietnamesischer Volksmusik, ging es auf die dreistündige Busfahrt nach Can Tho.
    Dort übernachteten wir, um am nächsten Tag den Floating Market zu besichtigen. 🍍 🚣
    Nach der Besichtigung fuhren wir mit dem Fahrrad dem Fluss entlang und sahen eine Bambusbrücke und besuchten eine Tempelanlage. 🚲🌉🏯Kulinarisch gesehen war es ebenfalls ein Abenteuer. Neben Ratte, hatten wir Reisnudelpizza und Reiskuchen. 🐭🍚🍕
    Mit dem Bus ging es weiter nach Tra Su. Dort wurden wir auf dem grünen Wasser herumchauffiert und konnten die wunderschöne Landschaft mit den vielen Bäumen und Vögeln beobachten. 🚣🕊
    In Chau Doc, der Grenze von Kambodscha, assen wir zusammen das Abendessen und gingen dann schlafen. 😴
    Am Morgen besichtigten wir eine Fischfarm und eine muslimische Minderheit. 🐟
    Dann stiegen wir um auf ein Schnellboot, dass uns über den Mekong nach Phnom Penh chauffierte. Auf dem Boot haben wir die ersten Walliser auf unserer Reise getroffen. Zwei Rentnerpaare aus Brämis, die ebenfalls den Angkor Wat besuchen werden.
    Die Mekongdeltatour war der krönende Abschluss einer tollen Reise durch Vietnam. 🇻🇳
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  • Day97

    Mekong Delta, Vietnam

    June 28, 2015 in Vietnam ⋅ 🌙 29 °C

    De Mekong is een rivier die begint in de bergen van Tibet en via China, Myanmar, Laos en Cambodja de zee instroomt van Vietnam, De rivier is inmens groot en rondom de rivier heeft het leven zich ernaar aangepast. We gaan naar de plaatselijke markt en die is ook op de rivier. We bezoeken fruit tuinen, gaan met een klein bootje door de smallere riviertjes, we doen mee aan een rijst noodle workshop. Het is indrukwekkend om te zien hoe de mensen hun leven aanpassen aan de rivier. Inmiddels zijn we bijna een half jaar verder nadat wij op het vliegtuig stapte richting Guatemala. Wij kunnen niet geloven dat de tijd zo snel gaat. Dit zorgt er ook voor dat we ook maar eens moeten gaan bedenken hoe wij weer wat geld binnen krijgen ipv alleen maar uit te geven. We gaan nog naar Cambodja en Vir gaat nog naar Bangkok, daarna gaan we naar Indo om even te chillen met de fam van Sab ( de Pa van Sab is daar natuurlijk met de fam, maar Pris en haar fam komt gezellig ook ) en daarna gaan we werk zoeken.Read more

  • Day35

    Cần Thơ, Vietnam

    March 13, 2017 in Vietnam ⋅ ⛅ 31 °C

    Vom 09.03. - 13.03. konnten wir also das Leben im Mekongdelta auf uns wirken lassen. Can Tho ist eine sehr fortschrittliche und angenehme Stadt. Sobald die Sonne untergegangen ist, spielt sich das Leben auf der Straße ab. Jung und Alt kommt zum Flanieren an die Promenade, trifft sich zum Essen im Park oder am Imbiss, den es an jeder Straßenecke gibt. Die Straßen sind von der Reklame und der Beleuchtung des Neujahrsfestes, welches in Vietnam erst im Februar gefeiert wird, hell erleuchtet. Wir haben die Tage hier sehr genossen, waren unter anderem frische Sommerrollen essen, die man sich aus verschiedenen Zutaten selbst zubereiten konnte, haben einen Ausflug mit dem Roller nach Vinh Long gemacht und sind von da aus mit der Fähre nach An Binh, einer Insel zwischen den Flussarmen des Mekong und unser persönliches Highlight - die Mekongdelta-Tour mit Linh!
    Linh ist die Tochter der Inhaber des zweiten Guesthouse, in dem wir in Can Tho untergekommen sind. Am 12.03. ging es morgens 05:45h auf den Roller, 40 Minuten über Land zur Anlegestelle unseres Bootes, welches uns, gemeinsam mit einem anderen deutschen Pärchen, über einen der schwimmenden Märkte brachte. Danach gab es Frühstück - Pho, vietnamesische Suppe, typisches vietnamesisches Frühstück. Nachdem wir uns gestärkt hatten, führte uns Linh über den Markt auf dem Festland, vorbei an allen Tieren, die bei den Vietnamesen gern auf dem Teller landen, hier auf dem Markt aber lebend verkauft werden. Von Hühner, Schlangen, Fischen und Fröschen alles dabei. Linh gewährte uns mit ihrer unkomplizierten und witzigen Art einen Einblick in das Leben im Mekongdelta, wie er hätte nicht authentischer sein können. Wie eine Tour mit einer Freundin, die den Tag mit uns verbrachte, war sie für jede Frage offen und ebenso interessiert an unsere Kultur und unserem Leben. Nach unserem Marktbesuch, einem Zwischenstopp in einer Pagoda, in der uns Linh die Hintergründe der verschiedenen Glaubensrichtungen erklärte, ging es wieder zurück auf unser Boot über die größeren und kleineren Flussarme des Mekong. Wir stiegen zwischendurch in einem Dörfchen aus, wo uns Linh einen Einblick in das Leben der Dorfbewohner und deren Häuser gab. Ganze 6,5 Stunden ging unsere Tour durch das Mekongdelta, man kann all die Eindrücke gar nicht so wiedergeben! Besser hätte der Tag mit Linh jedenfalls nicht sein können und wird uns, Dank Linh, noch sehr lang in Erinnerung bleiben!
    Am 13.03. hieß es dann auch schon wieder Rucksack packen und auf nach Ho Chi Minh City. 🙌
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You might also know this place by the following names:

Thành Phố Cần Thơ, Thanh Pho Can Tho

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