Vietnam
Thành Phố Cần Thơ

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115 travelers at this place:

  • Day9

    Millionär in Vietnam

    October 17 in Vietnam

    Nach einer sehr rumpeligen Busfahrt sind wir in Vietnam angekommen. Es gibt riesige Unterschiede zwischen beiden Ländern. Während Kambodscha viele Straßen mit Schlaglöchern und jede Menge Müll auf den Straßen hat, sieht man dass es den Vietnamesen um einiges besser geht.
    Übrigens bin ich seit heute Millionär :)
    Leider jedoch nicht in Euros, aber in vietnamesischem Dong. Der Wechselkurs ist ca. 1 Euro für 26000 Dong. Man verliert vollkommen den Überblick.
    Die Schrift hier ist im Vergleich zu Thailand und Kambodscha in unseren gewohnten lateinischen Buchstaben. Das macht die Sprache jedoch nicht wirklich leichter. Der Vorteil: Wörter hier sind sehr kurz mit meist nur einem Selbstlaut.
    Ein interessantes Detail zum Schluss: in Südostasien sagt man nicht Oh mein Gott sondern Oh my Buddha
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  • Day14

    Mekong

    November 14 in Vietnam

    Im Delta des Mekong dreht sich alles nur um diesen gigantischen Fluss. Das Delta hat eine Fläche von 40 Tsd. qkm.

    Mit der Mekong Queen (so heißt das Boot!) geht es einen der großen Arme stromaufwärts. Der Arm, den wir befahren, ist etwas mehr als einen Kilometer breit.

    Die Kähne, die hier herumtuckern, sind oft atemberaubende Konstrukte. Die Bootsführer leben auf diesen Geräten. Ihr Leben ist vermutlich karger, als jenes der Fischer und Bauern. Diese leben von dem was sie anbauen und am Markt verkaufen können. Bisweilen wird auch einfach noch getauscht. Reis, Zuckerrohr, Früchte aller Art. Das hier ist das beste landwirtschaftliche Gebiet ganz Vietnams.

    Am besten aber scheint es jenen zu gehen, die sich dem Tourismus verschrieben haben. Wenn sie es schaffen eine Agentur zu überzeugen mit Gästen bei ihnen einen Stopp zu machen, dann zahlt sich das aus. Allerdings darf ich aber sagen, dass ich an keinem einzigen Ort unfreundliche Leute getroffen habe. Und du bekommst überall hier echt leckere Dinge serviert. Großartiges lokales Essen, oft mit frischem Seafood, adrett präsentiert.

    An einer Station konnte ich sehen was so alles aus Reis und Kokosnuss produziert wird: Puffreis, Kokuszuckerl (echte Plombenzieher), Chips, Reispapier, Schalen, Matten, Besen ... Die Jahrhunderte lange Entwicklung und das karge Leben hat dazu geführt, dass diese Resourcen voll genutzt werden. Von Reis und der Kokospalme wird von der Wurzel bis zu den Blättern alles genutzt.

    Bei modernen Produkten sieht dies leider ganz anders aus. Hier wird achtlos weggeschmissen was nicht mehr gebraucht wird. Und zwar einfach irgendwo. Die Erfahrung, dass dies keine optimale Lösung ist, wird erst kommen müssen.

    Ein Highlight des Ausflugs waren der schwimmende Markt in Cai Rang.

    Der Markt besteht aus unzähligen Schiffen dicht an dicht. Die größeren bieten ihre waren feil, die kleinen sind meist die Einkaufswagerl. Unser Boot wird elegant zwischen den schwimmenden Verkaufsständen manövriert. Hier bekommt man alles fruchtige und gemüsige zu kaufen was die private Küche oder das Straßenlokal braucht.

    Das vielfältige Angebot spiegelt die Fruchtbarkeit des Deltas wieder. Ebenso der Geschmack der hier lokal gereiften Früchte. Das wird eines der Details sein, die ich in Wien echt vermissen werde.
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  • Day175

    Part 2 - Phong Dien Floating market

    February 28, 2017 in Vietnam

    After Cai Rang market, we went further along the river and visited the smaller Phong Dien floating market. Most of the selling boats here were smaller and each boat tended to sell more of a range of items, rather than specialising in one thing only. It was good to see the contrast between the large and the small market too. We also then went into some of the smaller waterways and got to see a flavour of life living along the river. Unlike in Costa Rica, where the life of interest was other fauna, here it was mainly human life - the rivers here are the lifeblood of the area and many people still live along them, making a living from farming and fishing. We also visited a noodle factory, where we had a go at making rice noodles in the traditional way. All in all, a great day trip and so far we're glad we changed our plans to spend some time in the Mekong delta.Read more

  • Day37

    Live Musik im Delta

    September 18 in Vietnam

    Heute Morgen gings auf die rucklige Fähre um dann in den ruckligen Bus zu steigen. Der Bus war ein Local Bus der sehr eng und laut war. Da ich um 5:30 aufstehen musste und ich todmpde war, war die Fahrt sehr anstrengend
    Um 15:00 bin ich dann in Can Tho angekommen. Der größten Stadt im Mekong Delta oder auch "Dalte des Roten Flusses". Der Mekong, welcher zu den 12 längsten Flüssen gehört und dirch 6 Länder fließt, sowie alle seine Ausläufer sind nämlich Rotbraun. Aufgrund der Erde, nicht wegen Dreck.
    Nach einem wohlverdienten Nickerchen hab ich mich zum Fluss fahren lassen. Dort gab es einen kleinen Nachtmarkt und viele locals die ihren Abend an der Promenade dort verbringen. Jetzt sitze ich in einem Cafè an einem See ganz in der Nähe und höre duseliger Livemusik zu. Irgendwie schön.
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  • Day38

    Street Food im Delta

    September 19 in Vietnam

    Heute Vormittag Cafés abgeklappert und mich durch Kaffe Tee und Säfte gesüffelt und die Stadt genossen. Nach dem Mittagessen eine Weile im Hostel verbracht es war nämlich heute sehr sonnig und dadurch auch sehr heiß!
    Abends dann zum Street Food Market ubd köstlichen Raisfladen(?) mit leckeren Dip verdrückt. Zum Nachtisch einen Becher voller unbekannter exotischer Früchte (wär was für Papa)Read more

  • Day39

    Auf dem Mekong Delta

    September 20 in Vietnam

    Morgens um 5 ging es los. Ichw ar echt richtig mpde, zu spät eingeschlafen und vom Regen draußen geweckt, dann hat um 3 Uhr morgens ein Pärchen im Dorm eingecheckt, Schlaf gabs danach nicht mehr wirklich. Ab aufs Boot und zum schwimmenden Markt. 2 Deutsche Pärchen und Ich. Jedes Schiff verkauft meist nur eine Sache in großen Mengen, ein Großhandel also. Der war ehrlich gesagt ziemlich leer, die Hälfte der Boote waren Touri Boote. Unser Guide meinte das liegt auch daran das sich immer mehr Händler Trucks kaufen, weil der Aufwand und die Kosten viel günstiger sind. Danach ging es zu einer traditionellen Reis Nudel Fabrik. War cool zu sehen und danach die Nudeln zum Frühstück auf dem Boot zu genießen.
    Danach gings zum kleinen lokalen schwimmenden Markt da gab es leckere Früchte und caramelisierte Bananen und Sweet Potatos.
    Der Obstgarten den wir danach besuchten war 1 30 h Bootsfahrt durch die kleinen Kanäle. Sehr schön idyllisch und interessant.
    Der Guide war mein Alter, gutes Englisch und hat uns viel über seine Kultur erzählt! Sehr spannend!
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  • Day16

    ✈️Flug nach Cần Thơ

    November 12 in Vietnam

    Am Montag ging es also mit dem Taxi nach Da Nang Airport, von da aus flogen wir nach Cần Thơ. Diese haben wir uns z. B. wegen der guten Anbindung, den guten Startmöglichkeiten ins Mekong Delta ausgesucht. Sie ist aber auch wieder sehr groß, mit mehr als 1 Millionen Einwohnern.
    Auf dem Flughafen in Da Nang konnten sie mal wieder das ß nicht richtig deuten in meinem Pass und ich musste noch ein paar Leute fragen, die mich dann durch ließen. Der Flug an sich war erst nicht besonders anders, doch kamen wir 5 Minuten durch ein paar dichte Wolken, es wurde ziemlich ruckelig, wo mir doch ganz schön das Herz in die Hose gerutscht ist. Hab mich am lachenden Silvio festgeklammert und dann war es auch schon wieder vorbei. Am Flugzeug angekommen wieder ins nächste Taxi und die Hoteladresse gezeigt, nach 10 Minuten hat der Gute in einer Nebenstraße gehalten und mit Maps gesucht, und sagte sogar durch den Google Translator das Hotel sei geschlossen. Ein Anruf, 5 Minuten Google und 1 Minute Weiterfahrt später finden wir uns auf einer Art Parkplatz, aber mit dem Schriftzug des Hotels neben einem Glaseingang wieder. Laut Adresse wäre es zwar um die Ecke, aber von den Bilder her stimmte es. Ein älterer Vietnamese nahm uns "in Empfang", ohne Frage nach unseren Namen, Pässen etc, und zeigte uns das Zimmer. An sich nichts zu meckern, außer der Ausblick - 10 cm nach dem Fenster kommt eine Ziegelwand 😂 Nun gut. Es stellte sich auch heraus, dass der Mann nur ersatzweise da war, die weiteren Mitarbeiter sind doch sehr freundlich und sprechen englisch.

    Wie immer machen wir uns zunächst zu Fuß auf den Weg die Stadt zu erkunden. Gegen Nachmittag war aber auch an den vermeintlichen Hotspots kaum einer anzutreffen, wie wir lernten erwacht die Stadt erst gegen Abend zum Leben. Es ist auch deutlich wärmer und drückender hier unten. Wir suchten uns ein paar wenige "Sehenswürdigkeiten" heraus, doch wir merkten dass die Stadt und nicht allzu viel zu bieten hat. Mit Maps zu einem Park und einem See führen lassen, um den lauten Straßen zu entgehen, aber es sah einfach trostlos aus. Dreck, Matsch, Müll. Zudem kam, dass ich noch nicht so gut zu Fuß war und sie mir nach ner Stunde gelatsche weh taten.
    Wir haben aber unterwegs unsere Bootstour für den nächsten Tag gebucht, und so machen wir uns erst wieder zum Hotel und abends wieder los zur Nahrungssuche. Auch hier hatten wir heute kein Glück. Der erste Versuch gab nur ein warmes Bier her, beim Anblick der Art und Weise der Bedienungen, Sauberkeit und der Karte verging uns der Appetit. Wir folgten als nächstes also einer Empfehlung unseres Hotels und kamen in einem großen Restaurant eines Hotelresorts an. Wir hatten langsam wirklich Hunger, also wollten wir die Karte studieren. Der Kellner wich uns dabei nicht von der Seite, war aber leider auch nicht für englische Erklärungen zu gebrauchen. Wir hangelten uns durch Frosch, Ziege und Co. zum Reis durch, bestellten einfach irgendwas schlichtes und Frühlingsrollen. Letztere waren super, der Rest war einfach eher trockener Reis mit Ei und vermutlich eher als Beilage für ganze Familienessen gedacht. Hauptsache wir waren satt.
    Alles in allem war es also eher nicht über den Top 10 unserer Reisetage 😬 Der nächste Tag versprach aber Besserung!
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  • Day17

    Cần Thơ 2

    November 13 in Vietnam

    Unser Tag begann heute sehr früh, der Wecker klingelte 3:40 Uhr. Wir haben eine Bootstour gebucht, die uns zu den für hier typischen schwimmenden Märkten bringen sollte. Man braucht ein wenig dort hin und am frühen Morgen ist am meisten Betrieb, also wurden wir ca. halb 5 Uhr vom Hotel abgeholt und zum Boot gebracht. Wir machten uns in der Dunkelheit mit einem weiteren deutschen Pärchen, unserer freundlichen und meist verständlich englisch sprechenden Reisebegleiterin Nhu sowie dem Bootsmann auf den Weg. Auch um die Uhrzeit waren noch angenehme 25°. Die Fahrt beim langsam heller werdenden Tagesanbruch war an sich sehr entspannend, der Motor unseres kleinen Boots und der umliegenden war aber ganz schön laut. Erste Station war der kleinere der beiden 'flowting markets'. Auf kleinen Booten bieten dort die Verkäuferinnen allerlei Früchte und Gemüse an. Wir hielten direkt mit unserem Boot daneben und Nhu kaufte etwas Obst ein. Das gab es gleich an einer Anlegestelle nach dem eigentlichen Frühstück (Nudelsuppe mit Rind), was beides super schmeckte.
    Vom großen Fluss Boden wir dann in kleine Flussarme ab und schipperten durch die Kanäle zwischen kleineren "Villages". Überall wuchsen Obstbäume und Kokospalmen, einfach herrlich anzusehen!
    Nächste Station war eine Kakao-Farm, was echt interessant war. Dort werden die Früchte noch traditionell geerntet, die Bohnen getrocknet, gemahlen und dann je nachdem zu Pulver, Kakaobutter etc. Wir kosteten Kakao Nibs, 100%ige Schoki und sogar Kakao-Wein 👌
    Danach besuchen wir auch noch eine kleine Reisnudelfabrik. Auch hier erklärten sie uns grob, wie der Reis zu Nudeln verarbeitet wird und wir durften alle mal ein großes Reispapier "zum trocken ausrollen". Mini Highlight waren die frisch geschlüpften Hundewelpen einer Verkäuferin am Ausgang, wobei das andere Mädel und ich dahinschmolzen😊 auf dem Boot gab es dann einen weiteren Snack für uns - Reisnudelpizza, auch nett! Der größere der beiden schwimmenden Märkte ist vermutlich eher für den Großabnehmer gedacht. Hier kaufen z. B. auch wieder kleinere Verkäufer, die dann durch die Kanäle zu den Dörfern fahren. Da wir so früh gestartet sind, waren wir gegen Mittag schon zurück.
    Mit der Tour waren wir auf jeden Fall super zufrieden, es war entspannt, informativ, konnten auch so ein paar Fragen an Nhu los werden und bekamen Essen, was will man mehr 😁

    Etwas geschafft legten wir aber erstmal ein Nickerchen ein, es sollte eh regnen. Wir buchten den Bus für morgen und chillten etwas. Auch das Abendprogramm blieb entspannt. Mit dem Rad in die Stadt, ein wenig schlendern durch die Märkte, auf ein Bier in der Kneipe und zum Essen suchten wir einen nahe gelegenen Nachtmarkt auf. Super Wahl dieses Mal! Es leuchtete überall, es gab sehr viele Stände, kaum Touristen und somit nichts auf Englisch. Die erste Wahl war angelockt von einem englisch sprechenden Gast. Es gab eine kleine Pfanne mit Fleisch und kokos mit Reis in Brotform. Abgesehen von der unbemerkten Chili in meinem Mund sehr lecker. Aber noch nicht genug, also zweiter Halt ein Stand mit vielen Spießen, die an sich aussucht und dann gebraten werden. Das Seafood ließen wir links liegen und bestellten vom appetitlich aussehendem quer Beet etwas. Das meiste war Huhn oder Fisch in Panade, Wurst im Schlafrock, Ei etc. Waren sehr zufrieden und satt! Und mit Getränken für nicht mal 7€ wieder schön günstig.

    Der Tag hat den gestrigen auf jeden Fall wieder wett gemacht und wir freuen uns auf unsere nächste, aber leider auch letzte Station: Ho-Chi-Minh-City! 🌆
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  • Day15

    Entschleunigung

    January 16 in Vietnam

    Innerhalb von 30 Minuten haben wir es in (oder besser bei) Can Tho aus dem hupenden Bus 🚍 auf ein Mini-Boot 🚣‍♂️ in einem Seitenarm des Mekong geschafft. Das war fast ganz einfach: Bloß dem Taxifahrer einen Zettel mit der kurzen Nachricht „Vui lòng gọi Villa Mỹ Long vào số ‪0903007811‬ để được hướng dẫn.“ in Hand drücken, daraufhin ruft der irgendwen an und bringt uns an eine entlegene Seitenstraße am Ufer. 5 Minuten später kommt ein kleines Boot, der Mann darauf winkt uns wortlos zu und wir steigen ein. Nochmal 20 Minuten später sind wir mitten im Mekong-Delta auf der Dachterrasse unserer Unterkunft. Hier hupt keiner mehr 😂Read more

  • Day225

    Mekongdelta

    May 2, 2017 in Vietnam

    In de Mekongdelta bezochten we Ben Tre en Can Tho. Beide stadjes waren enorm de moeite! In Ben Tre voeren we op kleine kanaaltjes, fietsten we in de vochtige hitte (zweten!) & relaxten we in onze zalige homestay. In Can Tho gingen we naar een floating market en een noedelfabriek.

    Morgen nemen we helaas afscheid van Vietnam. Op naar Cambodja!Read more

You might also know this place by the following names:

Thành Phố Cần Thơ, Thanh Pho Can Tho

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