Vietnam
Tỉnh Hà Tĩnh

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12 travelers at this place:

  • Day22

    Slog North to Ninh Binh

    October 31 in Vietnam

    We leave Phong Nha and the first 100k are much like the last. Beautiful.
    Masterpiece of a road here: https://photos.app.goo.gl/NMdg9YJBqLHkPAfe8

    We continue north toward Hanoi. The landscape changes. Small towns breaking up the long rural stretches give way to long inhabited strips that seem to go on forever. The main road is in pretty good shape and we're able to log some miles. The side roads that we take for color are heavily populated, dusty, and broken. The riding is hard. My kidneys ache from the harsh, bumpy, pitted ride. Our eyes feel gritty from the dust and exhaust fumes. We stay in two hotels that are 'the best in the area' according to Booking.com, but they're really both just surreal. One is in the center of an off season amusement park, the other at a busy crossroad town on the road out of Laos. There are no other guests in these places as far as we can tell. The restaurants for dinner are bad enough that we opt for Cup o Noodles in the room. We can't read the noodle cup so we end up using the translator and pick out one that says 'ham'. Turns out it comes with an unrefrigerated tube of liverwurst...

    Things are looking and feeling somewhat bleak. Then we ride down a side street off of a detour and pass a sign saying 'Bun Cha!'. The place is packed with a lunchtime crowd; mainly groups of middle aged women. This has to be good. As Augie and I take off our helmets they all burst into laughter at our expense. The proprietor prepares our rice noodles, shredded pork, fresh greens, slices of mild ginger. All is wrapped in a rice paper and dipped in a fish sauce.
    Assembly video here: https://photos.app.goo.gl/RUp8FfZHSbpjtKqj8
    It is delicious. She even comes over and slices up our rice noodles into smaller clumps when she sees us struggling with the chop sticks. Given the general merriment in the room I'm guessing this is what they do for little kids. Things are looking up.

    The last little side road we take as we approach Ninh Binh is one of the best yet. It is one lane of concrete smoothness threading along at the base of some beautiful forested mountains.

    Yes, things are looking up as we pull into our last stop before Hanoi.
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  • Day36

    Huong Khe

    November 25 in Vietnam

    After Leaving Phong Nha we got onto the Ho Chi Minh Trail and made our Journey to Huong Khe. The Ho Chi Minh trail is now a paved road but during the Vietnam war this was a logistical system used by the Vietcong to infiltrate troops and supplies in Southern Vietnam.

    The majority of the ride was through low clouds, but probably would have had some amazing views if the sun was out.

    Hong Khe was a town off the beaten track. There wasn’t much going on here and the motel we stayed at had 10 floors but I’m pretty sure there were more workers than guests staying here. Something else they like in Northern Vietnam is the rubber or straw beds - something i don’t think I’ll ever be a fan of.
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  • Day8

    Ho-Chi-Minh-Stadt

    July 20 in Vietnam

    Nach dem Mittag wurden wir von einem Taxi abgeholt. Damit ging es zur Busstation. Dort sind wir mit dem Bus nach Ho-Chi-Minh-Stadt gefahren. Die Fahrt dauerte 2 Stunden. Durch die Klimaanlage war es einigermaßen angenehm, aber auch sehr frisch. Es holperte aber ordentlich.
    Danach sind wir mit dem Taxi zur Wohnung vom Freund von Thaos Cousine gefahren.
    Im 15. Stock hat man eine gigantische Aussicht. Erschreckenderweide sieht man von dort einen Fluss, der voll mit Müll ist. Typische Verhaltensweise der Vietnamesen, dass sie ihren Müll einfach auf den Boden werfen. Am Abend kommen Reinigungsleute, die die Straßen fegen.

    Am Abend sind wir zu einem koreanischen Fast Foot Restaurant gefahren. Dort gibt es einen Parkservice für die Mopeds. Das Moped bekommt eine Nummer und der Fahrer bekommt die gleiche. Dann werden die Mopeds vom Servicepersonal an eine freie Stelle im Keller geschoben. Da das Restaurant voll war, mussten wir davor noch 5 min warten bis wir hinein konnten.
    Das Essen war sehr lecker und nicht so fettig, wie das vietnamesische. Typisch waren die Stäbchen aus Metal, mit denen es sich aber schwerer essen lässt als mit denen aus Holz.

    Danach sind wir noch in eine eigentliche Fußgängerzone gegangen. Sie nennt sich „Walking Street“. Dort fuhren aber trotzdem Autos und Mopeds durch. Wir setzten uns in eine Bar und tranken ein Bier. Dazu gab es getrockneten Tintenfisch mit scharfer Soße und gebratenen Mais. Der Mais war etwas süßlich, das hat mir gut geschmeckt.
    Kurz bevor wir gehen wollten, wurden die Leute unruhig und wir sollten von unseren Stühlen aufstehen. Die Angestellten packten alle Tische und Stühle zusammen. Es ist nämlich verboten, dass diese auf der Straße stehen. Als die Polizei vorbei fuhr, hatten die Angestellten alles fertig weggeräumt. Danach stellten sie die Tische und Stühle wieder auf die Straße als wäre nichts gewesen 😅 Nach diesem Spektakel sind wir auch gegangen.
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  • Day9

    Nachdem wir uns heute morgen fertig gemacht hatten, wollten wir los zu unserer Sightseeingtour. In dem Moment musste es natürlich anfangen zu regnen.. stark zu regnen.. also waren wir gezwungen dies wieder zu verschieben. Wir hatten aber noch nichts gegessen, weil wir das eigentlich unterwegs machen wollten. Daher entschieden wir uns einige Zutaten im Supermarkt in der unteren Etage des Hochhauses einzukaufen und selbst zu kochen. Es gab Reisnudeln mit gebratenem Gemüse. Dazu ein gekochtes Ei, was mit Sojasoße gegessen wird.

    Währenddessen hat es aufgehört zu regnen und wir konnten los zum Unabhängigkeitspalast. Dort habe ich mir einen Audio Guide ausgeliehen und konnte an jeder Station einen Beitrag dazu auf deutsch hören. 👍 Damit habe ich auch was über die Geschichte von Vietnam erfahren.
    Anschließend sind wir noch zur Notre Dame Cathedral gegangen. Leider konnte man diese nicht von innen besichtigen.

    Danach sind wir zum Bến Thành Markt gefahren. Das ist ein sehr bekannter, großer Markt, wo es Nüsse, Kaffee, getrocknete Früchte, Gemüse, Obst und Kleidung zu kaufen gibt. An einigen Eckigen stank es abartig stark. Dort wurde am Morgen Fleisch verkauft. Da es nicht gekühlt wird, sondern den Umgebungstemperaturen ausgesetzt ist und außerdem noch kleine Überreste dort verbleiben, beginnt dies zu stinken.

    Zum Abendessen sind wir in ein Buffet-Restaurant gegangen. Wir haben dort Schulfreundinnen von Thao getroffen. Es war ein süßes Buffet, es gab also ausschließlich süße Sachen zum Essen. Das waren gegrillter Mais und Süßkartoffeln, kleine fluffige Küchlein, getrocknete Früchte, Toast mit Marmelade, Saft, Tee und Eis. Sehr außergewöhnlich für mich dies am Abend zu essen.
    Danach waren die Vietnamesen aber noch nicht satt, zum Nachtisch wollten sie noch in ein Meerestierrestaurant. Dort wurden Schnecken und Muscheln serviert. Ich konnte es nicht über mich bringen dies zu probieren. Ich hoffe ich war dadurch nicht unhöflich.
    In meiner ganzen Zeit in Vietnam habe ich niemanden getroffen, der mehr als ein paar Worte Englisch spricht. Das hat mich sehr frustriert, da ich mich mit niemanden außer Thao unterhalten konnte. Aber an diesem Abend ist in der Runde plötzlich eine Amerikanerin dabei. Also von Level 0 auf Level 100 mit einem Schlag. Ich habe versucht mein bestes zu geben, aber auch durch die Umgebungslautstärke (die in Vietnam immer sehr hoch ist), habe ich nicht alles verstanden, aber ich konnte mich mit ihr unterhalten, sehr angenehm!
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  • Day10

    Deutschkurs mit Vietnamesen

    July 22 in Vietnam

    Heute gab es eins meiner vietnamesischen Lieblingsessen zum Frühstück. Diesmal aber nicht mit Gehacktes gefüllt, sondern mit Fleischstücken. Dazu habe ich einen Marakujasaft getrunken, auch eins meiner Lieblingsgetränke. Insgesamt hat es 65.000 Dong gekostet, das sind 2,50€.
    Diesmal konnte ich auch sehen, wie es zubereitet wird. Zuerst wir mit Reismehl ein flüssiger Teig hergestellt. Dieser wird portionsweise auf einem Tuch gedünstet. Anschließend wird die Füllung hineingegeben und gerollt. Dazu gibt es typischerweise kurz gekochte Sojasprossen und man isst es mir Soja- oder Fischsoße.

    An Nachmittag sind wir dann zu einem Café gefahren. Dort mieten sich Thaos Cousine und ihr Freund jeden Sonntag einen Raum, um einen Deutschtreff zu veranstalten. Dabei bieten sie Teilnehmenden die Möglichkeit sich auf deutsch über bestimmte Themen zu unterhalten und auszutauschen. Diesmal wurde das Thema „Studentenleben in Deutschland“ besprochen. Es war sehr interessant sich mit den unterschiedlichen Leuten zu unterhalten. Dabei haben sie alle ein unterschiedliches Sprachniveau, was es nicht ganz so einfach macht. Die drei Stunde waren anstrengend, gingen aber auch schnell vorbei.

    Anschließend sind wir in ein veganes Restaurant gegangen. Das Essen war trotzdem köstlich.
    Für den Nachtisch haben wir ein Eis-Café aufgesucht. Dort gibt es Kokoseis mit unterschiedlichen Komponenten. Mein Eisbecher bestand aus grünen Klebereis, dem Eis und Mango. Das war außergewöhnlich lecker 😋

    Am Abend haben wir noch unsere Koffer gepackt, weil am nächsten Morgen um 6:30 Uhr unser Flug nach Hanoi geht. Dafür müssen wir 4:30 Uhr aufstehen.
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You might also know this place by the following names:

Tỉnh Hà Tĩnh, Tinh Ha Tinh

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