Von Martinique bis zu den Grenadinen
  • Day23

    Kleine Statistik

    March 24 in Germany ⋅ ⛅ 10 °C

    Hier eine kleine Statistik, wofür ich aber meine Hand nicht ins Feuer lege 😉:
    Von Martinique bis in die Grenadinen waren wir 273,5 Seemeilen unterwegs. Rechnet man unsere tägliche Wellenhöhe zusammen, ergibt sich ein beeindruckender Wellenberg von 62 m - so manch einem kam es sicher wirklich so vor 😉🙄. Eigentlich hatten wir Wellen zwischen 1 und 2,5 Metern. Wir hatten Windstärken zwischen 1 und 6, in Böen auch mal 7 ( zusammengerechnet macht das eine Windstärke von 57 😳). Gemeinsam waren wir 43 Stunden auf dem Wasser unterwegs, zumeist unter Segeln ⛵️.

    Und nun hier noch unsere Fressstatistik😉, Angaben unbedingt ohne Gewähr:
    11 Personen haben in 2 Wochen folgende Grundnahrungsmittel vertilgt:

    400 l Trinkwasser 🚰
    20 l Multivitaminsaft 🥤
    10 l Apfelsaft 🍏
    21 l Milch 🥛
    8 l Sprite
    55 l Cola oder 168 Büchsen
    37 l Bier 🍺 oder 114 Büchsen
    2,2 l Rum 🥃
    5,75 l Wein 🍷
    6 kg Nudeln 🍝
    4 kg Reis 🍚
    2,5 kg Kartoffeln 🥔
    20 Brote 🥖
    3 kg Butter
    144 Eier 🥚
    1,4 kg Nutella
    10 kg Käse 🧀
    1,5 kg Schoki 🍫
    Haufenweise Obst und Gemüse 🌶 🥭🍉🍆🍌
    Diverses anderes Zeug 🥓🥜🥫🥮🍯🥥
    Da haben wir doch nicht schlecht gelebt, oder?!
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  • Day15

    Le Marin/Karibik nach Hause

    March 16 in Martinique ⋅ ⛅ 27 °C

    4.158 sm, 20h

    Aufstehen, packen, Frühstück, packen, aufräumen, warten - dann Übergabe von Lima 2 an den Vercharterer. Alle Mängel werden bemängelt, wir haben nix kaputt gemacht - allet jut 😉!
    Wir verbummeln den Vormittag in der Marina, im Ort, am „Strand“ und beim Essen, werden leicht verspätet zum Flughafen gebracht und dort ist die Hölle los! So ca. vier große Flugzeuge müssen zeitgleich abgefertigt werden, d.h. Menschen, Menschen, Menschen 😬! Überall bilden sich lange Schlangen, nur die Hälfte der Crew schafft es, einigermaßen pünktlich im Flieger zu sitzen. Der Rest kommt deutlich zu spät, aber auch der Start verschiebt sich eine ganze Stunde nach hinten. So können wir doch noch gemeinsam und ziemlich unbequem die Nacht im Flugzeug verbringen.
    Durch die Verspätung haben wir dann wieder Stress in Paris: noch weniger Zeit für Einreisen, Gepäck holen, den weiten Weg zum anderen Terminal hetzen, Gepäck abgeben. Aber auch das packen wir und in Berlin werden wir ganz lieb von Simone empfangen! Danke nochmal dafür 😍!
    Nach einem Empfangs-Abschieds-Essen (Buletten, Muffins, Capri-Sonne) trennen sich nun unsere Wege und
    Dinghy Captain Marcus🚣‍♀️
    Kokosnusssicherheitsbeauftragte Marleen🥥
    Wellenreiter Peter🏄‍♂️
    Wasserballerina Janin🤸🏼‍♀️
    Schildkrötenreiter Zandi🐢
    Muschelsammlerin Vivi 🐚
    Rumtrinker Dirk🥃
    Badenixe Marion🧜🏻‍♀️
    Quallenfischer Cedrik🐙
    segeln wieder in ihre Heimathäfen 😉.
    Machts gut, ihr Lieben! Danke für euer Vertrauen, eure Mitarbeit - Danke für den schönen Urlaub 🏝! Uns hats gefallen!
    Tschüssi sagen Skipper Dirk ⚓️ und Papageientrainerin Heike 🙋
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  • Day14

    Rodney Bay nach Le Marin/Martinique

    March 15 in Saint Lucia ⋅ ⛅ 28 °C

    26,3 sm, Windstärke 4, Welle 1,2m, 5,5 h

    Vormittags bummeln wir durch das moderne Städtchen. Wir brauchen noch dringend Souvenirs, T-Shirts und Nutella und das alles kann man hier ganz hervorragend kaufen - machen wir 😜!
    Zurück an Bord wird alles begutachtet, wir kaufen beim „Meeresschrat“ nochmal frisches Obst und die überaus leckere und bei der Crew sehr beliebte Kokosnuss und dann gehen wir gaaaanz ausführlich baden, denn das wird das letzte mal für diesen Urlaub sein 😢.
    Erst um 13 Uhr begeben wir uns auf die letzte Etappe zum Heimathafen Le Marin auf Martinique. Nach 2 Segelstunden schläft der Wind ein (sowie ein Teil der Mannschaft 😉), also Motor an und so tuckern wir bei schönstem Wetter und genießen letztmalig die Überfahrt - Entspannung pur!
    Im Hafen müssen wir an der Tankstelle „anstehen“, füllen dann den Diesel auf und werden sicher zum Steg geschippert.
    Beim Abschiedsanleger kommt auch beim letzten Mitglied unserer kleinen Gemeinschaft ein bisschen Wehmut auf.
    Nun heißt es packen und vor allem: in einer richtigen Dusche mit „richtigem“ Wasser duschen, wir nutzen das so richtig 🤣 aus!
    Heute muss keiner mehr kochen - es gibt Pizza und Co im Restaurant 😋.
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