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Miami bis Panama 2026

Unsere schöne Kreuzfahrt in der westlichen Karibik: Miami-Cozumel-Costa Maya-Belize City-Roatan-Puerto Limon-Colon-Panama City Читать далее
  • Начало поездки
    11 апреля 2026 г.

    Es wird nicht Jordanien

    11 апреля, Германия ⋅ ⛅ 12 °C

    Eigentlich wollten wir jetzt mit dem Rad durch Jordanien reisen, aber bekanntermaßen geht das gerade nicht und wir sind richtig froh, dass wir noch nicht unterwegs waren … So konnte alles noch ordnungsgemäß storniert und verändert werden und unser Geld ist auch nicht verloren 🙄👍🏼.
    Nun musste schnell Plan B her und den hat Dirk ganz wunderbar recherchiert: unser neues Ziel, dass wir schon lange mal besuchen wollten, ist nun eine Fahrt 🚢 durch den Panamakanal.
    Also starten wir heute mit dem Anflug nach Miami, um von da aus mit dem Kreuzfahrtschiff entlang der lateinamerikanische Küste und durch den Panamakanal bis nach Panama zu fahren.
    Nach einem holprigen Start mit dem ÖPNV in Berlin sitzen wir nun schon eine ganze Weile auf dem Flughafen und warten auf unseren verspäteten Flieger. Aber letztendlich kommen wir nach vielen Stunden doch nur einige Minuten zu spät im großen Amerika an. Koffer sind auch da - also entspannter Start in den spannenden Urlaub.
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  • Miami Beach 1 - Pride Parade

    12–14 апр., Соединенные Штаты ⋅ ☀️ 22 °C

    Vor Antritt unserer Fahrt durch das westkaribische Meer gönnen wir uns zwei Tage in Miami. Dafür hat Dirk direkt am Ocean Drive in Miami Beach ein ganz allerliebstes Hotel gefunden. Der Uber bringt uns hin, wir werden sehr sehr nett empfangen und können hier auch die Koffer (trotz früher Morgenstunde) unterstellen. Vom Rooftop ruft das Meer - also nix wie hin! Morgens vor 10 ist hier allerdings noch garnix los und das Wasser ist echt kalt 🫣. So verbummeln wir den Vormittag mit Spazieren am Strand, Bordwalk und Ocean Drive, wo heute Mittag die Pride-Parade (letzter Tag des Miami Beach Pride Festivals) stattfindet. Zusammen mit vielen vielen mehr oder weniger angezogenen Menschen schauen wir dem bunten und lauten Trubel zu, bis es uns reicht … 😉.Читать далее

  • Miami Beach 3 - Beach

    12 апреля, Соединенные Штаты ⋅ 🌬 25 °C

    Zeit zum Einchecken im Hotel und dann wollen wir doch nochmal schauen, ob wir am Strand ein bisschen Baywatch-Flair erhaschen können 😉. Bei Esteban bekommen wir unsere privaten Liegen unter dem gelb-weißen Sonnenschirm ⛱️ und siehe da - am Nachmittag sieht es hier ganz anders aus: ein Menschengewimmel überall. Und es dauert garnicht lange, da verlässt ein riesiges Kreuzfahrtschiff nach dem anderen Miami und schwimmt langsam fast direkt an uns vorbei - wir zählen 6 Schiffe, das sieht schon irgendwie beeindruckend aus.
    Unser Abendessen ist Burger beim Burgermeister und danach bummeln wir nochmal fast den gesamten Ocean Drive entlang, um die ganze Pracht auch bei Beleuchtung zu genießen. Aber irgendwann ist der lange Tag vorbei und wir fallen mit brennenden Füßen ins Bett.
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  • Mit dem Citi-Bike durch Miami Beach

    13 апреля, Соединенные Штаты ⋅ 🌬 24 °C

    Nichts geht über ein gutes Frühstück und das bekommen wir zwei Blocks weiter im Big Pink - einem großen rosa Haus mit großen Waffeln 😋😋. So kann der Tag starten, denn wir wollen heute unseren Aktionsradius ausweiten und unsere Füße schonen. Dafür mieten wir zwei Räder 🚲 🚲 und los geht’s. Wir radeln zum South Pointe Park und dann immer entlang der Marina mit den kleinen und billigen 😜 Yachten bis zum Mac Arthur Causeway und ein Stückchen rauf auf die Brücke, um einen Blick auf die wirklich riesigen Kreuzfahrtschiffe zu werfen. Dann zurück bis zum South Pointe Park Pier, eine Seebrücke am südlichen Ende vom Miami Beach. Von hier fahren wir immer auf dem wunderschön angelegten Miami Beach Bordwalk bis zur 71. Straße. Hier irgendwo besorgen wir uns ein Picknick und machen uns dann auf den Weg rüber zum Festland.Читать далее

  • Wynwood Design District 1

    13 апреля, Соединенные Штаты ⋅ ☀️ 27 °C

    Auf dem John F. Kennedy Causeway kommen wir über 3 Inselchen zum Festland. Wir schlängeln uns durch den Verkehr und einige weniger schöne Straßen bis nach Wynwood, bekannt für seine Wandmalereien. Wir stellen die Räder ab und betrachten in Wynwood Walls - ein Museum mit mehreren Innenhöfen - viele tolle Graffitis.Читать далее

  • Miami Downtown

    14 апреля, Соединенные Штаты ⋅ ☁️ 26 °C

    Heute beginnt unsere Kreuzfahrt, wir sind schon ganz gespannt. Ein bisschen Zeit haben wir noch und so lassen wir uns morgens aufs Festland bringen, wo wir in einer Bäckerei unsere Koffer deponieren können. Das haben wir über Bounce organisiert, einem weltweit funktionierenden Vermittler für Gepäckaufbewahrung per App. Klappt bestens.
    Hier sind wir direkt in der Altstadt von Miami, bekannt als Downtown Miami. Es besteht aus einer Mischung aus historischen Gebäuden, modernen Wolkenkratzern und Einkaufsmöglichkeiten und gilt als das Herz der Stadt. Trolleybus und Metromover bringen uns von da nach dort, den Rest erledigen wir zu Fuß. Die Zeit vergeht wie immer schnell - wir „müssen“ 😉😉 aufs Schiff.
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  • Eine Seefahrt …

    14 апреля, Соединенные Штаты ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Hafen von Miami ist der größte Kreuzfahrthafen der Welt und wie wir die letzten Tage sehen konnten, kommen hier auch die größten Kreuzfahrtschiffe der Welt an - meine Güte, ganze schwimmende Riesenhochhäuser 😱. Dagegen ist unsere Insignia mit gerade mal 600 Passagieren ein richtiges Baby und kaum zu sehen hinter dem Terminal - wir sind froh darüber!! Wir freuen uns und es ist ein bisschen wie nach Hause kommen, denn hier haben wir während unserer kleinen Weltreise schon einmal zwei wunderbare Wochen verbracht. Alles ist klein und gemütlich und übersichtlich, so mögen wir das!
    Wegen großer Putz- und Desinfektionsaktion in allen Räumen (Gastroenteritis während der vorigen Reise 😳 💩 😳) sind die Zimmer noch nicht bereit und so verbummeln wir den Nachmittag einfach mal so mit nüscht.
    17 Uhr verlassen wir Miami in Richtung Mexiko - wir lehnen uns zurück und genießen …
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  • Cozumel 1, Mexico

    16 апреля, Мексика ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute erreichen wir die Insel Cozumel in Mexiko. Wir haben uns von Tripadvisor inspirieren lassen und eine private Tour mit Buggy Tours gebucht. Unser Guide Renan holt uns am Hafen ab und wir steigen gespannt in unser goldenes Gefährt. Als erstes erkunden wir San Miguel, das Zentrum der Insel. Wir erfahren Einiges über die Mayakultur, die spanische Eroberung, der brutalen Einführung des Katholizismus und die Geschichte Mexikos, speziell der Insel Cozumel. Der Name bedeutet „Insel der Schwalben“, denn das war das, was die Spanischen Eroberer hier viel und zuerst gesehen haben.
    Dann beginnt auch schon unsere Rundfahrt, die eigentlich nur eine Halbrundfahrt ist. Die Hälfte der Insel ist komplett der Natur überlassen und wird sehr streng geschützt. Es gibt tiefen undurchdringlichen Dschungel, Cenoten, Lagunen mit und ohne Krokodile, Mayaruinen …
    Die Inselbewohner achten sehr auf ihre Natur, nutzen nur oder zumindest überwiegend Zutaten/Nahrungsmittel aus lokalem Anbau. Am Beispiel Tequila 😜 wird uns das anschaulich gemacht. Wir lernen, wie aus dem Herz der blauen Agave das begehrte Gesöff entsteht. Kosten dürfen wir auch (sehr sehr lecker - auch schon vor 11 Uhr 😇😇) und natürlich auch gerne kaufen 🤓. Es gibt selbstgemachte Tortillas mit irgendwas drin und Schoki handgefertigt aus gerösteten und handgemahlenen Kakaobohnen, aufgepeppt mit Agavensirup. Schmeckt alles schau 👌👌.
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  • Cozumel 2, Mexiko

    16 апреля, Мексика ⋅ ☀️ 29 °C

    Wir fahren einmal quer über die Insel und somit mitten durch halbhohes Dschungelgebüsch - nur eine einzige Straße teilt die Insel.
    Die Ostküste Cozumels ist die wilde Seite der Insel und gleichzeitig die ruhige. Die Küste ist rauh und oft ist baden nicht möglich. Bebauung ist verboten, es gibt keine Orte, Hotels, Shops oder dgl. Nur einige authentische und supergemütliche Bars laden zum chillen am Strand ein. Wir lassen uns nieder, schauen den Wellen zu, schlürfen Kokosnusswasser und genießen… Wir treffen hier so gut wie keine Menschen, obwohl heute im Hafen sechs!! Mega-Kreuzfahrtschiffe festgemacht haben. Verrückt und einfach nur toll!!
    Zum Abschluss unserer Rundfahrt bringt uns Renan zu einem Beachclub, wo wir typisch mexikanisches Essen (Enchiladas) futtern und ins warme Wasser abtauchen können - zu sehen gibt es unter Wasser allerdings nicht viel. (Zum Baden in Beachclubs zu gehen, ist offensichtlich hier üblich - man zahlt Eintritt oder hat ein Verzehrlimit und kann dann Liegen, Sonnenschirme und Schnorchelzeug nutzen).
    Renan bringt uns pünktlich zurück zum Hafen, pünktlich zur Very British Tea Time - danke für den wirklich tollen Tag!
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  • Chacchoben, Costa Maya

    17 апреля, Мексика ⋅ ☀️ 30 °C

    Früh am Morgen legen wir im Hafen von Costa Maya, Mexiko, an und unser Empfangskomitee sind gleich zwei Riesenpötte: u.a. die „Star of the Seas“ - ein ganz neues Schiff (oder eher Hochhaus 😳😳) und zusammen mit der „Icon of the Seas“ das größte Kreuzfahrtschiff der Welt. Na prima, über 10.000 Menschen auf einem Schiff …. Eingekeilt zwischen den beiden Klötzen kommen wir uns beim Frühstück vor wie in Berlin Marzahn zwischen den Plattenbauten 😱😱.
    Wir gehen fast als Erste von Bord und daher läuft alles reibungslos und ganz entspannt ab beim Aussteigen. Wir schlängeln uns den langen Weg durch das Hafengelände mit etlichen bunten Einkaufsständen und Lädchen, Bars und Gaststätten, Pools und Chill-Areas und nein - abkürzen ist nicht möglich 😄! Aber wir schaffen das und finden den Weg zu Tucan-Tours, wo wir für heute eine Tour gebucht haben.
    Wir wollen tiefer in die Geschichte der Mayakultur eintauchen und besuchen die von Dschungel umgebenen Mayaruinen von Chacchoben, aus der Zeit von ca. 1.000 vor Christi stammend. Ursprünglich stand hier eine ganze Stadt, ungefähr 500 Gebäude, in denen um die 12.000 Menschen lebten. Nach dem Untergang der Mayahochkultur geriet der Ort in Vergessenheit und wurde erst 1972 eher zufällig bei Hubschrauberflügen wiederentdeckt. In den Jahren zwischen 1994 und 2001 wurde die Stätte ausgegraben und restauriert,
    Hauptattraktion sind heute drei imposante Tempelpyramiden und einiges „Nebengelass“. Ca. 93% der ehemaligen Mayastadt sind „überdschungelt“, aber gut zu erkennen - toller spannender Ausflug!
    Anschließend können wir uns am Strand erholen und im warmen Wasser chillen, bevor wir an der Hafen-Shoppingmeile wieder entlassen werden 😉. Und welch ein Glück - die zwei fetten Schiffe legen vor uns ab, so dass kaum noch Menschen unterwegs sind - hat doch gut geklappt 😊.
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  • Lamanai, Belize

    18 апреля, Белиз ⋅ ⛅ 33 °C

    Zum Schutz des Korallenriffs liegen wir heute auf Reede und müssen nach Belize City tendern. Zwei große Katamarane vom Festland dienen als Shuttle. Wir nehmen gleich das erste Boot, denn der Weg nach Lamanai, wo wir heute nochmal in die Mayakultur eintauchen wollen, ist weit und wird die gesamte Liegezeit einnehmen. Zur Sicherheit haben wir daher den Ausflug auch direkt vom Schiff gebucht.
    Belize beheimatet mit die höchsten Maya-Tempel. Sie waren bis zu 14 Stockwerke hoch und damit die höchsten Ebenen ihrer Zeit in der Region. Belize war eine britische Kolonie und bis zu seiner Unabhängigkeit im Jahr 1981 als British-Honduras bekannt. Heute sind sie ein zum Commonwealth of Nations zugehöriger selbständiger Staat.
    Sie bezeichnen sich selbst als Schmelztiegel der Kulturen, wovon die Mayas ein wichtiger Bestandteil waren und sind.
    Es gibt insgesamt 15 Ausgrabungsstätten der Mayas, wovon wir eine besuchen: das 3.000 Jahre alte Lamanai - in der Sprache der Maya für untergetauchtes Krokodil 🐊, könnte aber auch ertrunkenes Insekt heißen 🤪.
    Nach langer Anfahrt mit Bus (1,2 h) und 40 km Speedboot auf dem New River (1 h) (keine wirkliche Wildtierbeobachtung möglich 😕), liegt die Ruinenstadt im tiefen Dschungel an eine Lagune des Flusses verborgen.
    Und was sollen wir sagen? Atemberaubend! Und ganz anders als Chacchoben. Zur Blütezeit gab es hier mehr als 700 Gebäude und bis zu 80.000 Einwohner. Es ist ein riesiges Gelände, von dem wir nur einen Bruchteil erleben. Lamanai ist bekannt als eine der am längsten durchgängig besiedelten Maya-Stätten (ca. 1.600 v. Chr. bis ins 17. Jh.) überhaupt. Sie haben hier noch beim Eintreffen der spanischen Eroberer gelebt und sich auch erfolgreich gegen sie verteidigt. Erst eine aus Europa eingeschleppte Seuche hat sie vertrieben und die Gebäude versanken im Blättergrün.
    Das höchste Gebäude, der „Hohe Tempel“ umfasst 11 Ebenen (33 m) und ist damit das dritthöchste Maya-Gebäude der Region.
    Ehrfürchtig besteigen wir diesen Tempel und haben einen traumhaften Blick über den Dschungel und die Lagune.

    Fun Fact:
    Poc-ta-Poc, ein Ballspiel, das eine beliebte Unterhaltung in ganz Mesoamerica (dem alten Mittelamerika) war, fand hier auf einem zentralen Spielfeld statt. Seine Wurzeln gehen zurück bis 3.000 BC. Für die Maya hatte das Ballspiel auch eine rituelle Funktion. Zwei Mannschaften traten in verschieden grossen Arenen gegeneinander an. Je nach Landesteil oder der Grösse der Arena, waren die Mannschaftsstärke unterschiedlich.
    Die meisten Arenen hatten zwei Parallele Wände zwischen denen das Spiel stattfand. Pro Spielfeld gab es 3 runde Scheiben, als Tore für den Ball. Alle Spiele waren gepolstert mit einem Lederschutz, um sie vor dem bis zu 4 Kilogramm schweren Kautschuk-Ball zu schützen. Gespielt wurde nur mit den Knien, Ellebogen und auf den Oberschenkeln.
    Die Gewinner wurden als Helden gefeiert. Bis Heute ist unklar, ob die Gewinner die Ehre hatten für die Götter geopfert zu werden, oder ob die Verlierer geopfert wurden. Die Maya glaubten in dieser Zeit, dass menschliche Opfer notwendig sind um Gesundheit, Wohlstand oder eine Gute Ernte zu erzielen.
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  • Richtung Honduras

    18 апреля, Белиз ⋅ ☀️ 28 °C

    Den ganzen Weg geht es auf gleicher Weise zurück, rechtzeitig zum letzten Tenderboot. 7,5 Stunden voller Natur und Geschichte liegen hinter uns. Zum Abschluss begleiten uns heimische Segleboote und Aztekenmöwen.
    Wieder „zu Hause“ gehen wir sogleich auf ein Käffchen in die Barista-Bar. Hier schwatzen wir noch lange mit Sina und Oli, mit denen wir uns auch gleich für morgen zum Ausflug verabreden. Dann gibt’s die ersehnte Dusche und später noch ein bis drei Tänzchen im Horizons beim ABBA-Abend.
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  • Roatán, Honduras

    19 апреля, Гондурас ⋅ ☀️ 28 °C

    Das Große Mesoamerikanische Riff ist nach dem Great Barrier Reef in Australien das zweitgrößte Barriereriff der Welt. Dieses Korallenriff erstreckt sich über fast 1.000 Kilometer entlang der Karibikküsten von Mexiko, Guatemala, Honduras und Belize.
    Heute liegen wir am Pier vor Roatán in Honduras und das gilt als sehr guter und praktischer Schnorchelspot, denn hier kann man das Riff vom Strand aus erreichen und spart sich so lange und teure Schiffstouren. Also teilen wir uns ein Taxi mit Oli und Sina, die den gleichen Plan haben, und lassen uns von einem Max zum West Bay Beach bringen. Der Zugang zum öffentlichen Strand ist Baustelle und gesperrt, so dass wir in einen Beachclub ausweichen müssen, denn anders hat man keine Chance auf Strandleben 🤷‍♀️🤷‍♀️. Max sucht uns den preiswertesten aus und so bekommen wir für 23 $ pro Person Liegen, Schatten, Umkleideräume, Toiletten, Security, Strand, Meer und ganz viel Platz - das nehmen wir gerne an. Trotz eher spärlicher „Schnorchelausbeute“ verbringen wir fast die ganze Zeit im Wasser, so herrlich ist das.
    Da sind vier Stunden schnell weg und schon ruft das Schiff, denn der Weg nach Costa Rica ist weit, so dass wir heute schon 16 Uhr ablegen. Bleibt also noch reichlich Zeit für Essen, rumhängen am Pool, Cocktail trinken beim Käptn‘s-Empfang (Mai Thai 🍹🍹- OMG 😇😇😇), Essen, ein bisschen Neil Diamond Show und beizeiten ins Bett fallen. Schon anstrengend, so ein Tag … 😜!
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  • Seetag

    20 апреля, Karibisches Meer ⋅ ☀️ 27 °C

    Ein weiterer Seetag lädt zur Erholung ein. Wir frühstücken im Grand Dining Room und gehen anschließend zum Vortrag über den Panamakanal. Wir schlendern übers Schiff, um all die Dinge zu finden, die im Foto-Quiz gefunden werden müssen. Laufband, Line Dance, Essen, ein bisschen Corn Hole und schon ist Zeit zum zum persönlichen Käptn‘s-Empfang für „Wiederholungstäter“. Ein bisschen enttäuscht sind wir, denn es gibt zwar allerlei Getränke und vornehme Häppchen, Kapitän und Mannschaft sind auch da, werden aber nicht vorgestellt - das geht ja nun wirklich besser …😜.
    Naja, gehen wir essen und noch ein bisschen rumsuchen und dann ist der Tag auch schon vorbei.
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  • Cahuita NP, Costa Rica

    21 апреля, Коста Рика ⋅ ☀️ 29 °C

    Hallo again Costa Rica 🇨🇷 🤩.
    Heute hat der Käpt’n unsere Insignia an die Pier von Puerto Limon gelegt. Das freut uns sehr, denn diesen Teil Costa Ricas kennen wir noch nicht. Wir haben einen Ausflug (sogar in deutscher Sprache) gebucht, um an einem Tag möglichst viel von diesem Naturparadies zu erleben. Weil ein Pärchen nicht erscheint, ziehen wir mit Monika alleine los und haben mal wieder eine private Tour zu zweit 👌.
    Gleich am Hafenausgang gibt es einen kleinen Park, den wir eher aus Langeweile wegen der Wartezeit besuchen und welch ein Glück - wir finden drei faule Faultiere, sogar mit einem 2 Wochen alten Baby 🥰, fast mitten in der Stadt 🙄👍🏼. Guter Start!
    Dann schauen wir noch ins wunderschöne große Haus oder eher Markthalle der ehemaligen United Fruit Company. Heute ist es Ausstellungsort für lokale Kunst, ein kleiner Büchertausch und eine Eventlokation. Vor allem aber beherbergt es die Chocolate Adventure Company, bei der man alles über die Kakaobohnen erfahren kann. Unten gibt es eine kleine Verkaufsstätte für lokale Dinge wie Obst, Kaffee und natürlich leckere Kakaobohnen, die wir auch gleich kosten dürfen 😋.
    Im Cahuita NP machen wir einen sehr entspannten - Pura Vida 😊 - Spaziergang durch den Regenwald. Wir entdecken Echsen 🦎, Tukane 🦅, lustige Kapuzineräffchen 🐒 und Blattschneideameisen 🐜. Zurück geht es direkt am Strand, so schön!!! Warum hat uns keiner gesagt, dass wir Badesachen mitbringen sollen ????
    Am Eingang soll es das beste Ananas-Eis in der Region geben, also her damit 🍦😃. Alles superfruchtig und megalecker, aus echten Früchten „gebraut“ und das schmeckt man auch 😋😋!!!
    Unser nächster Halt ist der Maratopia - Schmetterlingsgarten. Umschwirrt vom blauen Morpheus genießen wir die Ruhe, finden sogar das minikleine Erdbeerfröschen. Dann zeigt uns Monika noch ihren Garten, denn hier ist sie zu Hause - sie hat ihre Bleibe direkt bei den Schmetterlingen.
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  • Alles Banane

    21 апреля, Коста Рика ⋅ ☀️ 30 °C

    Es gibt in Costa Rica ungefähr 200 Bananenplantagen. Unterwegs kommen wir an etlichen von ihnen vorbei.
    Wir lernen:
    - In Puerto Limon gibt es drei Häfen, auch die größten Containerschiffe der Welt finden hier Platz. Alle Bananen gehen von hier auf die Reise. Früher wurden sie per Bahn zum Hafen transportiert, heute passiert das meistens über die Straßen. Manche ehemaligen Bananenstrecken transportieren dafür heute neugierige Touris.
    - So gut wie alle Bananen, die wir in Deutschland kaufen, kommen aus Costa Rica - zu Hause heißen sie Chiquita 😉. Die Ananas übrigens auch, die heißt Dole 🙃. Da ist Costa Rica übrigens der weltgrößte Exporteur.
    - Alle Bananenstauden sind in große blaue Tüten eingehüllt. Zum Schutz vor Schädlingen sind sie von innen besprüht.
    - Die Ernte ist nach wie vor schwere Handarbeit. Die geernteten Stauden werden in eine Art Seilbahn eingehängt. Die Arbeiter haben einen Gürtel mit einem Haken daran umgeschnallt und so ziehen sie immer mehrere Stauden gleichzeitig zum Ort der weiteren Verarbeitung. Für diesen Job gibt es ca. 4 € pro Stunde.
    Übrigens hat schon Christopher Kolumbus erkannt, wieviel leckeres essbares Zeug es im Lande gibt. Bei seiner Anlandung soll er ausgerufen haben „was für eine reiche Küste“. Das natürlich in spanisch: Costa Rica = Küste reich. Daher also der Landesname - so einfach kann das sein 😊.
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  • Tortuguero Kanal, Costa Rica

    21 апреля, Коста Рика ⋅ ☀️ 30 °C

    Auf dem Tortuguero Kanal hatten wir vor ein paar Jahren schon mal eine wunderschöne Tour ins Örtchen Tortuguero. Heute besteigen wir unser Boot - natürlich nur für uns allein 😉 - genau am anderen Ende des Kanals. Gemütlich trudeln wir dahin und lassen die Natur auf uns wirken. Einfach nur toll!!!
    Von der Seite schauen große Agamen und ein Krokodil zu uns. In den Bäumen lauern Klammeraffen und Brüllaffen, die wir auch immer wieder zu hören bekommen und diverses Federvieh wartet auf Dirks Fotokünste 😉 👍🏼.
    Wir beenden den wunderschönen und entspannten Tag am Hafen, verabschieden uns herzlich von Monika und weil wir heute erst spät ablegen, bummeln wir noch durch die Füßgängerzone zum Markt. Hier ist man leider schon beim Zusammenräumen und auch den ersehnten und wärmstens empfohlenen Kaffee bekommen wir nicht mehr - too late ☕️ 😣.
    Genau gegenüber unserer Insignia liegt ein toller Viermaster, ein Schulschiff der spanischen Marine. Da heute dort Tag offenen Tür ist, verbringen wir eben den Rest unserer „Landzeit“ auf diesem schönen Segelschiff ⛵️. Auf unserem Schiff sind wir dann fast die letzten Wiederkehrer - so schnell kann ein Tag vergehen …
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  • Colón, Panama

    22 апреля, Панама ⋅ ⛅ 29 °C

    Schon so dicht am Panamakanal - nur noch einmal schlafen 🛌 😉😉. Wir sind echt gespannt!! Heute legen wir in Colón an und schon bei der Anfahrt sehen wir die vielen Schiffe auf Reede liegen, alle in Warteschleife auf die Einfahrt in den Kanal. Wir haben einen Ausflug zu den Agua Clara Schleusen gebucht, um uns das Schauspiel mal von Land zu betrachten. Diese drei neuen Schleusen sind seit 2016 in Betrieb und konzipiert für riesige Neopanamax Schiffe. Mit 427 m Länge und 55 m Breite sind sie deutlich größer als die alten Schleusen, so dass auch unsere fetten Nachbarn von vor einigen Tagen da durch passen können. Die Schleusen heben oder senken die Schiffe um 26 Meter und entlassen sie am Vormittag vom Pazifik kommend auf der Atlantikseite aus dem Kanal. Am Nachmittag geht’s in die andere Richtung. Von der Aussichtsplattform können wir, trotz Regen und Dunst, alles sehr gut beobachten. Nur ein mehr mehr Zeit hätten wir gerne gehabt…
    Wir haben übrigens Glück und werden morgen durch die historischen Gatun-Schleusen fahren.
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  • Kanu 🛶 Tour

    22 апреля, Панама ⋅ ⛅ 29 °C

    Am Nachmittag machen wir eine Kanutour über einen Seitenarm des Gatun Sees. Wir freuen uns auf Wildlife und ein bisschen sportliche Bewegung. Das mit der Bewegung klappt, denn wir pflügen uns durch See und Wellen. Einziges Wildlife: ein Faultier, das wir beide nicht finden in dem Blätterdach und noch 1 bis 2 Vögel. Naja, so mitten auf dem See und am heißen Nachmittag wohl eher auch schwierig. Dabei hat der Gatun See unzählige schmale Seitenärmchen …
    Zurück in unserem schwimmenden Zuhause lassen wir den Tag einfach ausklingen, denn Colon hat nichts zu bieten und auf die typische Shoppingmeile im Hafen haben wir keine Lust.
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  • Panamakanal

    23 апреля, Панама ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute nun ist es soweit - wir erreichen den Panamakanal, das Objekt unserer Begierde und das Highlight unserer Reise. Acht bis zehn Stunden wird der Transit dauern, genug Zeit also, alles in Ruhe zu beobachten und die traumhafte Dschungelwelt zwischen den Schleusen zu genießen.
    Um 6 Uhr kommt der Lotse an Bord und übernimmt die Herrschaft über unser Schiff - und das ist die einzige Stelle auf der ganzen Welt, an der der Kapitän eines Schiffes seine Hoheit aus der Hand geben muss.
    Wir sind natürlich pünktlich oben am Deck, um nichts zu verpassen. Gleich hinter der Atlantikbrücke - die größte Brücke Panamas - teilt sich die Einfahrt in den begehrten Kanal. Nach links geht es in die neuen großen Agua Clare Schleusen, die wir gestern von der Landseite aus betrachtet haben. Wir steuern nach rechts in die historischen Gatun Schleusen - wie cool!! Seit 1914 sind sie mit nur drei Unterbrechungen täglich in Betrieb und funktionieren noch genauso wie damals: in drei Schleusenkammern überwinden wir eine Höhe von 26 m, 8,5 - 9 m pro Kammer. Der ganze Wasseraustausch passiert nur über Schwerkraft, es gibt keinerlei Pumpen oder andere Hilfsmittel. Zu Beginn der ersten Schleusenkammer werden wir links und rechts an vier E-Mules (= Elektro-Maulesel = Zahnradbahn) angeleint, die uns während der gesamten Schleusung immer schön mittig halten. Der Vortrieb kommt von unserer Insignia. Nach knapp 1,5 Stunden ist der ganze Spaß vorbei und wir werden in den Gatunsee geschwemmt. Nun schwimmen wir entspannt durch 56 km Kanal bzw. durch den wunderschönen künstlich angelegten See, umgeben von tiefem Regenwald, um an der anderen Seite über zwei weitere Schleusen (Pedro Miguel und Miraflores) in den Pazifik zu gelangen. Wenn man sich mal vor Augen hält, dass wir an nur einem Tag mit einem Kreuzfahrschiff 🚢 vom Atlantik 🌊 zum Pazifik 🌊 gelangen und gleichzeitig von Nord- nach Südamerika, und das noch über einen Berg ⛰️ und einen von Menschenhand gemachten See, dann ist das eigentlich unfassbar und überhaupt nicht vorstellbar 🫣🙄, unheimlich beeindruckend 👌🤩!!!
    Nach ungefähr acht Stunden erreichen wir den Pazifik und wie von Geisterhand erscheint nach der letzten Schleuse und hinter dem Dschungel die sonnenbeschienene Skyline von Panama City. Wow, nach so viel grüner Natur echt unwirklich. Das ist schonmal ein Sektchen 🥂wert 👌!
    Die Fahrt durch den Panamakanal ist nicht nur das Highlight unser tollen Reise, sondern leider auch das Ende 😥. Also heißt es am Abend Koffer packen und vor die Tür stellen. Dann bummeln wir wehmütig noch ein letztes mal über alle Decks und verteilen Abschiedsblicke. War so schön hier 🛳️ 🥰!
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  • Panamakanal - ein bisschen Geschichte

    23 апреля, Панама ⋅ ⛅ 28 °C

    Die Idee eines Durchbruchs gibt es bereits seit den 1860iger Jahren. Den ersten wirklichen, aber leider erfolglosen Versuch, unternahmen die Franzosen 1888, deren Kanaleingang noch heute zu sehen ist. Man spart sich dadurch 8.000 sm Weg um das Kap Hoorn herum. Der Kanal wurde dann erfolgreich von den Amerikanern von 1904 bis 1914 unter der veranschlagten Zeit und mit weniger als dem geplanten Geld erbaut. Sowas gibt es eben auch noch. Die Umstände waren widrig, hohe Temperaturen, höchste Luftfeuchtigkeit, massiver Regen, Land- und Schlammabgänge, Malaria und Gelbfieber und undurchdringlicher Dschungel. Noch dazu muss man über einen Berg, um vom Atlantik zum Pazifik zu gelangen. Die Franzosen, die gerade den damals 164 km langen Suez-Kanal gebaut hatten, haben es Ende des 19. Jahrhunderts versucht, die 82 km zu graben. 1/10tel haben sie geschafft, 350 Mio USD verbrannt und 20.000 Menschen haben ihr Leben dabei verloren. Sie hatten sich vor den Planungen die Region garnicht angeschaut 😳.
    Heute fahren durchschnittlich 14.000 Schiffe pro Jahr durch den Kanal, es ist eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt.
    Der Panamakanal wurde in den 80igern von President Carter an Panama unter der Bedingung übereignet, dass er neutral bleiben muss, für jedermann geöffnet sein soll, nicht verkauft, beliehen oder verpfändet werden darf und die USA, wenn notwendig, limitiert militärisch eingreifen darf.
    Wusstet ihr, dass Panama als Land nur wegen des Kanals existiert? Als die USA sich wegen eines Schiffsunglücks, zu dem sie zur Rettung zu lange brauchten, um dorthin zu kommen, mit einer Passage über Nicaragua liebäugelten, hat ihnen ein Franzose, „ihren“ Panamakanal zum Verkauf schmackhaft gemacht und es dabei sehr clever angestellt. Aktive Vulkane in Nicaragua, es gab gerade einen Ausbruch auf Martinique, beim 30.000 Menschen in wenigen Minuten ihr Leben ließen, unkontrollierte politische Konflikte, viel längerer Weg usw.
    Panama war damals Teil Kolumbiens und nicht eigenständig. Der Franzose hat den USA auch gleich noch Revoltion Kit mitgeliefert und so wurde Panama innerhalb von 24 Stunden unblutig zu einen souveränen Staat. Die USA kauft das Land für den Kanal und der Rest ist Geschichte.
    Eine Passage durch den Kanal kostet heute zwischen 0,5 bis 1 Mio US Dollar, je nach Gewicht des Schiffes. Ein kleine Kuriosität ist mit der günstigsten jemals gezahlten Passage verbunden. Am 23. August 1928 gelang es dem amerikanischen Reise-Schriftsteller Richard Halliburton, den Panamakanal vollständig schwimmend zu durchqueren. Er wollte als Schiff behandelt werden und hat gemäß seines Körpergewichts von 63-70 kg genau 36 Cent bezahlt 🙃.
    Aus Sicherheitsgründen ist das Schwimmen im Kanal heute nicht mehr gestattet.

    Zwei kleine Anekdoten am Rande:

    Panama-Hut:
    Als Präsident Roosevelt 1906 die Bauarbeiten am Kanal besuchte gab es auch ein Foto mit ihm auf einem der zu dieser Zeit größten Schaufelbagger der Welt. Eigentlich sollte es in der Berichterstattung um die tollen technischen Merkmale die Ingenieurleistung gehen, aber alle Welt sprach nur vom Hut, den er trug und nannte ihn Panama-Hut. Doch der stammt nicht aus Panama, sondern aus Ecuador 😎

    Malaria + Gelbfieber:
    Neben den Arbeitsunfällen oder Naturkatastrophen waren die karibischen Seuchen eine wesentliche Todesursache. Zur Bauzeit kannte man den Zusammenhang von Moskitos und der Übertragung der Erreger von Malaria und Gelbfieber durch sie noch nicht. Um sich vor den unzähligen Ameisen zu schützen, stellte man die Füße der Bettgestelle in Wassertöpfe. So hatte man zwar keine Ameisen im Bett aber die beste Brutstätte für Moskitos. Erst als ein kubanischer Arzt herausfand, dass Moskitos die Überträger von Malaria und Gelbfieber sind, wurden entsprechende Säuberungsmassnahmen in den Arbeitssiedlungen ergriffen und man hat so die Seuchen innerhalb von 18 Monaten gebannt 🫡 🤩 .

    PS: Ein sehr schöner Bericht von TerraXHistory dazu: https://youtu.be/Sh_bNSOo_qs?is=bTHt4bcnyAl_iDki
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  • Oh wie schön ist Panama 😉

    24 апреля, Панама ⋅ ⛅ 30 °C

    Noch einmal frühstücken, dann ist wirklich Schluss 🙋‍♀️🙋‍♂️. Ein Uber bringt uns direkt in die Altstadt von Panama City, wo wir über Bounce eine Abstellmöglichkeit für unser Gepäck gefunden haben. Nun haben wir ein paar Stunden Zeit für Casco Viejo - Panamas wunderschön restaurierte Altstadt, die seit 2003 UNESCO Weltkulturerbe ist.
    Wir bummeln durch die kleinen Seitenstraßen und bewundern die tollen Kolonialbauen. Im Kanal-Museum machen wir uns nochmal schlau und von der Plaza de Francis werfen wir einen oder drei Blicke auf die Skyline von Panama City.
    Für mehr bleibt leider keine Zeit. Gerne hätten wir auch noch den nicht aufgehübschten Teil der Altstadt gesehen, wären auf der Cinta Costera - einen durch Landgewinnung angelegten Küstenpark - spaziert, hätten den Nationalpark direkt neben dem Stadtzentrum besucht oder wären überhaupt gleich noch ein paar Tage länger geblieben, um die tolle Natur Panamas zu genießen 🙃.
    Aber nein - ab zum Flughafen ✈️ und ab nach Hause 🏡 .
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