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Weltreise 2016 bis 2017

1 Jahr durch die Welt, das ist unser Ziel. Meer informatie
  • Ostersonntag

    16 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Schnell noch ein paar Fakten:
    Ein indischer Prinz entdeckte dieses Küstendorf Ende des 13. Jahrhunderts und taufte es Singa Pura = Löwenstadt, nachdem ihm ein imposantes Wesen im dichten Tropenwald erschien, das er für einen Löwen hielt. Im frühen 19. Jahrhundert lebten hier, obwohl schon wichtiger Handelsstützpunkt, nur rund 300 Menschen. Aber dann gings los: Der Brite Raffles erkannte die strategische Bedeutung des Standortes und nahm die Insel für die britische East India Company ein. Damit legte er den Grundstein für Singapurs Zukunft.
    Innerhalb von 50 Jahren rodeten indische Sträflinge den malariaverseuchten Dschungel, bauten Straßen und Kanäle. Der Handel blühte. Elfenbein, Gewürze, Tee, Seide, Edelhölzer, Opium, Zinn und Kautschuk wurden von den Schiffen in die Lagerhäuser geschleppt! Ca. 100 Jahre später lebten schon 250.000 Menschen hier.
    Heute ist Singapur ungefähr 42 km lang und 23 km breit und damit fast so groß wie Hamburg. Pro km2 leben hier doppelt soviel Einwohner wie in Berlin, 75 % sind Chinesen, 13 % Malaien und 9 % Inder.
    Die Stadt entwickelt sich so schnell wie kaum eine andere auf der Welt. Man sagt, hier wachsen glitzernde Hochhäuser und modernste Einkaufsmeilen im Monatsrhythmus aus dem Boden. Die extravaganten Gebäude würden jedem Architekturstudenten Tränen in die Augen treiben!
    Und genau darauf sind wir am meisten gespannt: Auf die tolle moderne City, verbunden mit dem Grün des Dschungels. Denn Singapur ist eine grüne Stadt. Die Hälfte der Landfläche ist unbebaut und begrünt. Parks und Gärten finden sich überall in der Stadt. Über eine Millionen Bäume säumen die Straßen.
    Wir können das uneingeschränkt bestätigen. Später auf unseren Busfahrten kreuz und quer durch die Stadt und auch in die Außenbezirke ist das deutlich zu erkennen!
    So, genug der langen Vorrede und auf zum Osterspaziergang! Auf nach Marina Bay, wo das neue Wahrzeichen der Stadt steht - Marina Bay Sands!
    Am Singapore Flyer, mit 165 m Höhe eines der höchsten Riesenräder der Welt, steigen wir aus dem Bus. Hier werfen wir einen ersten Blick auf all die Pracht und wir entscheiden sofort - es ist eines Osterspaziergangs würdig!
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  • Marina Bay Sands

    16 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Dieses gigantische und extravaganteste Gebäude der Stadt hat sicher jeder von euch schon mal auf Bildern gesehen! Drei markante Türme mit einem gemeinsamen Dach in 191 m Höhe, das an ein Schiffsdeck erinnert oder, wie ich finde, an ein Surfbrett. Das ganze nennt sich SkyPark und ist 12.400!!! m2 groß! Da wollen wir natürlich hoch.
    Leider kommt man als "normaler Mensch" nur aufs Observationdeck, denn der größte Teil des Daches und somit auch der berühmte Überlaufpool ist den Hotelgästen vorbehalten. Einen kleinen Blick können wir trotzdem erhaschen und viele große Blicke auf die Stadt.
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  • Untendrunter

    16 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Marina Bay Sands ist nicht nur ein Hotel, sondern ein gigantischer Komplex mit Casino, Restaurants, Bars, nicht enden wollender Luxus Shoppingmall, Eisbahn, und einem Fluss mit Booten! Im Untergeschoss ist die Fressmeile und da es gerade regnet, suchen wir uns hier was gegen Hunger.Meer informatie

  • Gardens by the Bay

    16 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Der wahrscheinlich futuristischste Park der Welt!
    Die bis zu 50 m hohen Supertrees (Riesenbäume) sind Konstruktionen aus Beton, Stahl und Kletterpflanzen und sind voll mit durchdachter Technik, um möglichst viel grüne Energie zu erzeugen. Für mich sehen sie einfach nur wahnsinnig schön aus!
    Alles ist umgeben von einem großen Gartengelände mit zwei schicken Gewächshäusern.
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  • Rivercruise

    16 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 27 °C

    Um einen perfekten Blick auf das beleuchtete Marina Bay Sands zu bekommen, müssen wir uns auf die gegenüberliegende Seite begeben. Am Besten geht das mit einer kleinen Rundfahrt um die gesamte schöne Bucht. Und weil es schon spät ist und sich kein weiterer Fahrgast einfindet, haben wir das ganze Schiffchen für uns alleine 👍🏼! Wir genießen die ruhige Fahrt, spazieren noch ein bisschen umher, fotografieren auch das eigentliche Wahrzeichen von Singapur - den Merlion (Löwenkopf mit Fischkörper), und müssen dann doch irgendwann nach Hause!Meer informatie

  • Singapur in frühen Tagen

    17 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach all der Moderne gestern wollen wir es uns nicht nehmen lassen, auch das ursprüngliche Singapur anzuschauen. Es gehört ja irgendwie dazu. Wie schon erwähnt, klappt das Zusammenspiel von modernem Leben und alter Tradition hier hervorragend, wie in all den anderen großen Städten, die wir in den letzten Wochen bereist haben, übrigens auch.
    Viele der alten chinesischen Ladenhäuser sind inzwischen restauriert und die Schönsten sollen im Stadtviertel Katong zu sehen sein. Wir finden, in unserer Wohngegend sieht es ähnlich aus 😉.
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  • Little India

    17 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Auch in Little India geht es sehr geschäftig zu. Wir bummeln durch eine wunderbar farbenfrohe Gegend, es riecht nach verschiedenen Gewürzen oder sonst was und aus fast allen Geschäften schallt uns Bollywood-Musik ins Ohr 😀.
    Natürlich treffen wir hier im alten Teil der Stadt auf einige Tempel und Moscheen, lassen sie aber eher links liegen, denn inzwischen wissen wir, wie sie von innen aussehen: Tempel bunt und unübersichtlich und Moscheen großer Teppich und leer 😉. (Ist das zu frech? - dann lest es nicht!)
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  • Orchard Road

    17 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Nun zieht es uns wieder ins moderne Zentrum. Mit der MRT fahren wir in die Orchard Road, eine gut zwei Kilometer lange Einkaufsmeile. Sie ist eine beeindruckende Ansammlung protziger (teurer) Shoppingmalls, Büro-und Hotelhochhäuser. Alles ist super modern und auch wenn wir mal wieder nichts brauchen - gucken müssen wir! Laut Reiseführer erwarten uns hier einige Straßencafés. Wir finden allerdings keine und so gibt es nur ein Eis bei einem fliegenden Händler.Meer informatie

  • Clark Quay

    17 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Mit dem Bus fahren wir zum Singapur River und machen wie nebenbei eine wunderschöne Stadtrundfahrt. Wir kommen vorbei an einigen Kolonialbauten, schön renoviert und strahlend weiß.
    Clark Quay am Flussufer haben wir gestern schon vom Boot aus gesehen. Direkt vor der Skyline stehen die bunten Lagerhäuser, Restaurants, Bars und Clubs direkt am Wasser. Gestern Abend war der Trubel groß, jetzt am Nachmittag ist es eher entspannt und der perfekte Ort für einen Kaffee! Gerade rechtzeitig, denn ein Gewitter zieht auf und beschert uns eine lange Pause. Da wir nicht sinnlos rumsitzen wollen, denken wir schon mal über unser Asien-Fazit nach 😀!
    Nach zwei Stunden lässt uns der Regen wieder frei, wir bummeln rum und gehen vornehm essen - 20 % Rabatt und Freigetränke wegen "Nichts los" locken uns in eines der Restaurants am Boat Quay.
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  • Singapur Zoo

    18 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Der Singapore Zoo soll laut unserem Buch einer der Schönsten weltweit sein. Also hin, kann ja sein, dass es in Afrika keine Tiere gibt 😃!
    Ob die Aussage stimmt, können wir nicht einschätzen, aber schön ist es allemal! Eingebettet im Dschungel gibt es viele Freigehege, wo wir die Tiere ohne störende Zäune sehen können. Das Orang Utan Freigehege ist der Hammer! Über unseren Köpfen können sich die Tiere nach Lust und Laune bewegen!
    Leider müssen wir uns wegen Gewitter und Regen (und Regen bedeutet hier richtig schlimmer Regen) fast zwei Stunden unterstellen und können so nicht alles anschauen.
    Kleines Zoo-Fazit: Bis auf die tolle Dschungelnatur, die bei uns nun mal nicht wächst, braucht sich der Leipziger Zoo nicht zu verstecken!
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  • Nacht Safari

    18 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 25 °C

    Das ist eine coole Sache! Es gibt einen extra Zoo nur für die Nacht. Hier kann man nachtaktive (und auch andere) Tiere beobachten. Eine Bahn fährt langsam eine große Runde und wir sehen Giraffe, Zebra, Pumba und Co.
    Zusätzlich gibt es vier Wege durch den sehr dezent beleuchteten Park. Wir laufen sie alle, die Stimmung ist fantastisch und die Tiere aktiver als am Mittag.
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  • Mount Faber und Sentosa Island

    19 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 31 °C

    Tagesziel ist Sentosa Island vor den Toren der Stadt. Eine Seilbahn bringt uns zuerst auf den Mount Faber und dann direkt durch ein Haus hindurch und über einen der weltweit größten Häfen schwebend, auf die Spaßinsel Sentosa.
    Die Insel ist ein riesiger Freizeitpark, der immer weiter ausgebaut wird. Allerdings zahlt man keinen Eintritt, sondern jede Attraktion einzeln. Das ist gut für uns, denn wir wollen den Tag heute einfach nur verbummeln. Kurz überlegen wir aber, in den Wasserpark zu gehen, denn aus der Gondelbahn sah er richtig doll verlockend aus!!! Aber 40 Singapur-Dollar sind uns dann doch zu teuer. Also nehmen wir einen Bus und ein Bähnchen (fahren kostenlos auf der Insel umher) und fahren an den Strand. Das macht auch Spaß und hier sind wir fast alleine.
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  • Southernmost Point of Continental Asia

    19 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 30 °C

    Nach zweimaligen Baden im superwarmen Indischen Ozean raffen wir uns auf und fahren mit der Inseltram auf die andere Seite der Insel, wo sich der südlichste Punkt Festland-Südostasiens befindet. Da müssen wir natürlich noch hin, bevor wir den Kontinent verlassen!
    In der Bora Bora Bar trinken wir dann einen leckeren Goodbye-Asien-Smoothie und stoßen schon mal auf die neue Etappe an!
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  • Asien Fazit

    20 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 32 °C

    Sonnig wars, die Wolken hingen tief, als wir auf regnerisch trockenen, bucklig glatten Straßen langsam rasend schnell, geordnet durch den chaotischen Verkehr reisten.
    Wir sahen alte bunte Dörfer, die wie neue graue Städte aussahen.
    Wir schliefen billig in noblen Betten, die uns einfach teuer waren.
    Wir aßen tote Lebewesen und Grünzeug in allen Farben.
    Vieles schmeckte ungewohnt gut, manches eher ungewöhnlich.
    Wir wanderten über hohe Berge, die sandige Strände waren, durch feuchten Dschungel, der wie trockene Reisfelder aussah.
    Heißer Schweiß lief uns kalt über den Körper, wenn wir auf sauberen Flüssen segelten, die dreckigen Cloaken ähnelten.
    Als wir historisch moderne Städte besuchten, trafen wir arme reiche Bewohner, die uns überall freundlich begegneten.
    Asien hat uns schockierend fasziniert und schrecklich begeistert und daran erinnert, wie wertvoll einfach unser zu Hause ist!
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  • Afrika, wir kommen!

    20 april 2017, Singapore ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach fast vier Monaten Asien haben wir Lust auf einen neuen Kontinent. Für die letzte große Etappe "vor der Arbeit" 😱haben wir uns eine Rundreise durchs südliche Afrika vorgenommen.
    Also Rucksack packen, eine Runde im Pool schwimmen und auf zum Flugplatz.
    Einen Direktflug nach Südafrika gab es nicht, also Stopover, und da haben wir uns was Feines ausgesucht:
    Zitat: "Gott hat zuerst Mauritius erschaffen und nach diesem Vorbild dann das Paradies" - klingt das nicht wie das perfekte Zwischenziel für uns?!
    Hier werden wir die nächsten sechs Tage die letzten Städtetrips verdauen und uns dann auf die Big Five stürzen 😀!
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  • Grand Baie, Mauritius

    21 april 2017, Mauritius ⋅ ⛅ 29 °C

    Über Airbnb haben wir eine kleine Wohnung mit Garten und Pool gemietet und mit einem kleinen blauen Auto sind wir gestern Abend einmal längs über die Insel gedüst, um diese zu finden. Nicht so einfach, denn Staßennamen oder Beschriftungen an den Häusern finden wir nicht. Aber unsere Vermieter finden uns und sammeln uns auf der Straße ein. Gut so, denn inzwischen sind wir ganz schön müde, durch die Zeitverschiebung ist es gefühlt schon 2.00 Uhr nachts.
    Heute suchen wir uns als erstes ein Frühstück und finden es gleich um die Ecke. Und hier merken wir sofort, nichts ist so wie man sich Afrika vorstellt. Man spricht französisch und das Baguette schmeckt wunderbar!
    Die Insel 🌴 wurde im 16. Jahrhundert von Portugiesen entdeckt. Nach ihnen kamen die Holländer und dann wollten Piraten die Insel haben. Eine wirkliche Besiedlung gelang erst den Franzosen mitsamt Sklaven aus Afrika und Madagaskar. Im 19. Jahrhundert eroberten die Briten Mauritius und lockten mehr als eine Millionen indische Vertragsarbeiter und chinesische Fachkräfte ins Land. Übrig geblieben aus dieser Zeit ist der Linksverkehr und Englisch als Amtssprache. Tatsächlich wird jedoch mehr französisch und kreolisch gesprochen, fast alle 1,2 Millionen Einwohner unterhalten sich untereinander in dieser Sprache. Wir haben es also mal wieder mit einem Vielvölkerstaat zu tun und alle leben mit ihren Traditionen und Religionen friedlich nebeneinander - da müssen wir uns garnicht umstellen🙂!
    Die Fläche der Insel ist übrigens kaum größer als Berlin, die Landschaft allerdings abwechslungsreicher 😉, denn Dschungel und Vulkanberge haben wir leider nicht. Aber wir haben ja auch kein Korallenriff - noch nicht mal ein Meer (höchstens ein Häusermeer 😀)! Und deshalb sind wir hier, um ein bisschen von dieser Trauminsel kennenzulernen.
    Heute erkunden wir die nähere Umgebung, bummeln durch Grand Baie, schauen aufs Meer, essen in Fladenbrot eingewickeltes Zeug und genießen den Tag! Im großen Super-U beschaffen wir Lebensmittel (Dirk schwelgt im Käsehimmel - soviel Auswahl nach so langer Abstinenz 😳👍🏼) und dann fahren wir zu unserem schönen Hausstrand und testen den indischen Ozean - ist supi 😃!
    Am Abend gibts Nudeln mit lecker Soße und Käse 😃, wann haben wir denn das letzte mal gekocht? Ham wa dit nich jut 😂?!
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  • Inselrundfahrt

    22 april 2017, Mauritius ⋅ ☁️ 27 °C

    Das Wetter ist durchwachsen (natürlich trotzdem warm 😃), also der ideale Tag, um die Insel besser kennenlernen. Wir spicken das Navi mit Koordinaten und schon geht unsere Sightseeingtour los.
    Hier oben bei uns im Norden sind Strände und Wassersport das Highlight. Wir wollen aber die Naturschönheiten sehen und fahren Richtung Inselmitte, Süden und Westen. Wie sich bald rausstellt, scheint das eine übliche Runde zu sein, denn an einigen Stellen treffen wir immer wieder auf dieselben Leute.
    Wir kommen durch herrliche grüne Berglandschaft, viele kleine und größere Ortschaften (wieder mal mit den verschiedensten Behausungen und nun treffen wir auch auf die "richtigen" Afrikaner mit Hautfarben in allen Brauntönen 😃) und durch endlose Zuckerrohrfelder.
    Auf Mauritius sagt man, die Insel habe zwei Landschaften. Die eine sieht man vor, die andere nach der Zuckerrohrernte. 80 % der Landwirtschaftsfläche sind mit Zuckerrohr bebaut. Wir sind definitiv vor der Ernte hier.
    Wir haben gelesen, der mauritische Zucker ist auf dem Weltmarkt so begehrt, dass er für die eigene Bevölkerung zu teuer ist. Mauritius importiert also Zucker aus Südafrika. Verrückte Welt!
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  • Trou aux Cerfs

    22 april 2017, Mauritius ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir schrauben uns mit unserem altersschwachen Autochen von Meeresniveau auf 650 m Höhe, um in ein 85 m tiefes Loch zu schauen 😉. Ein wunderschöner runder Vulkankrater, komplett waldbewachsen und in seiner Mitte mit einem sumpfigen Biotop. Ein Weg führt einmal um ihn rum, so können wir von allen Seiten einen Blick hinein werfen. Aber auch die umliegenden Berge lohnen Blicke! Zum Beispiel die Trois Mamelles.Meer informatie

  • Tamarind Falls, Mare aux Vacoas

    22 april 2017, Mauritius ⋅ ☁️ 27 °C

    Als wir am Viewpoint nach einem Parkplatz Ausschau halten, gibt uns ein freundlicher Radfahrer zu verstehen, ihm zu folgen. Er würde uns einen viel besseren Blick auf die Tamarind Falls zeigen. Wir machen das und sehen statt eines Wasserfalls gleich sieben Stufen, über die das Wasser in die Tiefe fällt! Der nette Mauritianer sieht in uns potentielle Wanderer, er wollte uns die Wege durch die Bergwelt und den Wasserfall hinauf zeigen. Nun ist er enttäuscht, dass wir nach kurzer Überlegung (es lockt uns schon sehr, aber heute haben wir Anderes vor) ablehnen. Wir nehmen seine Karte, vielleicht finden wir noch die Zeit an einem anderen Tag.
    Wir fahren weiter und machen einen Fotostopp am größten See der Insel, dem Mare aux Vacoas Reservoir.
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  • Alexandra Falls

    22 april 2017, Mauritius ⋅ ☁️ 26 °C

    Auf dem Weg zum Aussichtspunkt kommen wir zunächst durch einen großen, gut ausgebauten Picknickplatz. Der ist gut besucht, Wochenende ist hier Familienzusammenführung und Ausflugstag - das werden wir später auch noch am Strand feststellen, da ist ein noch größeres Gewimmel! Und weil die Familien oder Ausflugsgruppen so groß sind, reisen viele mit dem Bus an. Das ist voll cool!
    Nachdem wir unsere Fotorunde beendet haben, kaufen wir uns frische Ananas als Nachtisch und machen es den Einheimischen nach - Picknick 😀.
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  • Terre de 7 Couleurs

    22 april 2017, Mauritius ⋅ 🌬 30 °C

    Von einer Aussichtsplattform können wir den 90 m hohen Zwillingswasserfall sehen: Le Chamarel Waterfalls.
    Das eigentliche Highlight der Gegend ist aber die farbige Erde von Chamarel. Wir sehen Bodenwellen in sieben verschiedenen Farben, je nach Tageszeit leuchten die Erdschichten anders! Eine eindeutige wissenschaftliche Erklärung für dieses Phänomen gibt es wohl nicht. Die Hügellandschaft soll vulkanischen Ursprungs sein und die Farben durch Reaktion von Eisen und Aluminium und ihren Oxidationsprodukten. Auf alle Fälle sieht es toll aus!
    Hier gönnen wir uns eine Kaffeepause, so können wir den Anblick länger genießen 😉.
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