Patrick Meusel

Bin abenteuerlustig, stets gut drauf und will jetzt endlich die Welt sehen. Zeit wirds, also, auf gehts :)
  • Day283

    Keine Delphine

    October 14 in New Zealand ⋅ ☁️ 14 °C

    Wir wollten heute nochmal Kayak fahren. Startpunkt diesmal war die Elaine Bay.

    Ich bin mit Aline den Weg bis zur Penzance Bay gepaddelt. Die Magdalena hat den Weg über Land genommen.

    Zurück ist dann Aline gelaufen und ich bin mit Magdalena gepaddelt.

    Hintergrund war der das es für ein Singlekayak zu windig war (zumindest bei unserer Erfahrung). Trotz des Windes und der Wellen hat es viel mehr Spaß gemacht als mit meinem Kayak, davon abgesehen das ich damit eh baden gegangen wäre. Zurück hat uns dann der Wind teilweise regelrecht getragen.

    Als wir zurück waren hat uns der Besitzer noch zu Kaffee/Tee und Keksen eingeladen. Auch das andere Pärchen das außer uns noch gemietet hat, kam fast zeitgleich zurück und so konnten wir uns alle noch richtig toll unterhalten.

    Danach sind wir drei noch bis an das Ende des French Pass gefahren, allerdings auch direkt wieder zum Campingplatz an der Elaine Bay zurück.
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  • Day282

    Mein Haus ist meine Burg

    October 13 in New Zealand ⋅ ⛅ 14 °C

    Heute bin ich vom Campingplatz, der sehr schön an einem Fluss liegt, losgefahren in Richtung Elaine Bay. Der geneigte Leser erinnert sich, da war ich schonmal.

    Unterwegs machte ich einen Stop am Goat Hill Track. Dieser kurze Weg führt zu einem sehr schönen Aussichtspunkt. Perfekt, wenn nicht so ein paar blöde Pflanzen da wachsen würden😅

    In der Okiwi Bay aß ich zu Mittag und ging sogar baden. Es dauerte maximal eine Minute denn das Wasser war bitterkalt.

    Am Campingplatz traf ich auch wieder mit meinen zwei Begleiterinnen zusammen. Da das Auto von der Magdalena größere Probleme hat, bin ich nämlich schon mal vorgefahren.
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  • Day281

    Endlich wieder Footprintzeit

    October 12 in New Zealand ⋅ ⛅ 17 °C

    Wieder einmal war ich in einem Job festgehangen. Genau das was ich so nicht mehr wollte. Früh raus, 8 Std schuften, heim, bissel rumhängen und am Wochenende was machen bevor der Trott am Montag wieder von vorne losgeht. Nur was genau ich daran ändern kann, dass weiß ich in Moment noch nicht.

    Aber dann...

    Nach drei Wochen ödem Palettengebastel ging es heute endlich wieder ans campen. Mit Aline und einer Freundin von ihr werde ich 1-1,5 Wochen im nördlichen Teil der Südinsel verbringen.

    Eingeläutet mit einem wunderschönen Tag haben wir eine Kayaktour durch die Marlborough Sounds gemacht. Wobei das womöglich etwas übertrieben ist, wir haben wahrscheinlich 1% davon gesehen.

    Unterwegs trafen wir auf jede Menge Vögel. Die haben sich teilweise ihre Nester in den Fels direkt am Wasser gebaut. Wir sind einer Schwanenfamilie begegnet und haben einige Robben gesehen. Die Kerle waren aber zu flink für meine Kamera.

    Ich habe auf Delphine gehofft, aber was nicht ist kann ja noch werden.
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  • Day261

    Der Palettenflüsterer

    September 22 in New Zealand ⋅ ☀️ 17 °C

    In der vergangenen Woche war einiges los.

    So richtig rund ging es ab Donnerstag. Früh hatte ich für 2 Stunden eine kleine Arbeit, und belud einen Container mit Weinkartons. Da dachte ich mir schon, dass es jetzt dann losgeht und dies der Start von mehr wäre.

    Meine gute Laune wurde vernichtet als ich erfuhr das ich mal wieder mein fahrendes Sparschwein weiter auffüllen muss um den Tüv hier zu bestehen.

    Am Nachmittag hatte ich dann jedoch einen Job gefunden, in dem ich Paletten mit einer Nagelpistole zusammen bastel. Nichts aufregendes und stur das Selbe aber ein Job💪🏿

    Nicht das mich die erneute Autoreparatur dadurch weniger nervt, aber so ist es immerhin nicht ganz so schlimm.

    Am Samstag war Alines Geburtstag und diesen haben wir mit einem guten Frühstück und einer Weinprobiertour am Nachmittag verbracht. Ich werde noch zum Weisweinliebhaber.

    Nun, das Ergebnis kann man sehen. Der Riesling Spätlese ist der Wahnsinn 😍

    Zum Schluss besuchten wir noch kurz eine hiesige Schokoladenfabrik, wo man der Produktion direkt über die Schulter schauen kann.

    Und wenn schon denn schon. Also sind wir abends auch noch Essen gegangen, und haben uns das Rugbyspiel Neuseeland gegen Südafrika bei der WM in Japan angesehen. 23-20 (oder so ähnlich) für Neuseeland 💪🏿
    Die Stimmung war gut.

    Heute hab ich dann noch das Hostel gewechselt, da im vorherigen das Wlan quasi nicht vorhanden war und ich von hier zur Arbeit laufen kann.
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  • Day256

    Erst die Arbeit dann das Vergnügen

    September 17 in New Zealand ⋅ ⛅ 16 °C

    Heute gingen wir zuerst mal die ansässigen Jobagenturen abklappern.

    So sehr vielversprechend war es aktuell noch nicht... mal abwarten was sich ergibt.

    Danach sind wir noch zur Küste gefahren und haben eine kleine Wanderung zur SS Waverley gemacht. Sie wurde eingesetzt um bis ins frühe 20. Jahrhundert Arbeiter und Versorgung an die Westküste zu den Goldminen zu bringen. Irgendwann sollte sie versenkt werden, löste sich von der Anliegestelle und blieb hier liegen.

    Nur ich ging dann noch ims Omaka Aviation Heritage Centre. Eine (39$ teure) Ausstellung über Flugzeuge, Flieger und deren Geschichten in den Weltkriegen.

    Sehr interessant anzusehen und, mal wieder, super aufbereitet. Der Lehrauftrag wurde auch erfüllt da ich nun ein bisschen mehr weiß als vorher.

    Lediglich die Tatsache das Pearl Harbor komplett fehlt war schade
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  • Day255

    Auf nach Blenheim

    September 16 in New Zealand ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute ging es dann weiter nach Blenheim. Die 1,5 Wochen bei der Familie sind auch schon wieder rum.

    Vorher jedoch besuchte ich noch das Classical Car Museum in Nelson.
    In diesem Museum gibt es zudem eine andere Ausstellung mit völlig absurden Kleidern für die Frau. Ich kann es nur so beschreiben: der Schmarrn was auf den großen Modeschauen präsentiert wird gemixt mit ordentlich LSD😁

    In Blenheim bleibe ich nun erstmal in einem Hostel und will hier Arbeit finden.

    Die Aline, sie hatte ich in der Lodge kennengelernt , und ich teilen uns ein Zimmer und hoffen gemeinsam auf nen job.

    Wir werden sehen😃
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  • Day250

    Kayakqualen

    September 11 in New Zealand ⋅ ⛅ 10 °C

    An meinem freien Tag bin ich noch einmal in den Nelson Lakes Nationalpark gefahren. Ich wollte auf dem Lake Rotoroa Kayak fahren.

    Soweit so gut. Ich bin, glaube mal, so etwa 1-2 km gepaddelt zu zwei kleinen Stränden. Sehr schön gelegen und der See liegt ohnehin wunderschön. Dort habe ich einen kleinen Fluss gefunden. Wanderwege gab es dort nicht.

    Der Rückweg war dann ein K(r)ampf. Wind und die entgegen meiner Fahrtrichtung verlaufende Strömung machten mir zu schaffen. Irgendwann war ich dann wieder am Auto, bekämpfte zig Stechmücken und aß zu Mittag.

    Ich machte danach noch einen Abstecher zum Lake Rotoiti den ich diesmal aus einer anderen Perspektive sah.

    Und um den Cliffhanger von letztem Mal aufzulösen .... ich werde mein Kayak verkaufen. Es macht alles in allem keinen großen Spaß damit zu fahren. Sind die Wellen mal höher als 5 cm hab ich nur noch zu tun darauf zu achten nicht seitlich zur Strömung zu geraten, vor allem wenn ich gegen die Strömung paddle. Das Aufsitzen beim Rückweg setzte das Kajak beinahe völlig unter Wasser, aber selbst wenn nicht, Spritzwasser oder das von den Paddeln abtropfende Wasser sorgen regelmäßig für Land unter.
    Von dem dadurch verdienten Geld miete ich mir lieber ein paar mal ein ordentliches Kayak und hab dafür Spass dabei.
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  • Day249

    Cable Bay

    September 10 in New Zealand ⋅ ☁️ 11 °C

    Heute Nachmittag hatte ich frei und wollte die Umgebung mal erkunden.

    Die Cable Bay wurde mir zum Kayak fahren empfohlen, also gings dahin. Dort angekommen wollte ich allerdings erstmal ein paar Fotos machen.

    Die Bay wird durch eine Insel die nur durch einen aufgeschütteten Damm verbunden wird in zwei Seiten geteilt. Auf der einen war Ebbe, auf der anderen nicht. Ein Foto davon hab ich aber nicht... soweit hab ich nicht gedacht 🤪

    Dafür bin ich über Trillionen Steine gekraxelt bis es nicht mehr ging und hab ein paar schöne Aufnahmen gemacht.

    Danach bin ich noch kurz nach Nelson und habe mich mit ein paar Sünden eingedeckt die ich, beim lesen am Abend auch gleich genoss

    Kajak gefahren bin ich übrigens nicht mehr, war besser so. Warum, das zeigt mein nächster Footprint.....

    Cliffhanger
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  • Day245

    Doch nicht Nelson... vorerst

    September 6 in New Zealand ⋅ 🌧 10 °C

    Nachdem ich ein paar Tage in dem Hostel zugebracht habe in denen ich erfolglos nach einem Job suchte bin ich erstmal weitergezogen.

    Nach gerade drei Tagen ist es sicherlich zu früh zu sagen das es mit Jobs schwierig ist, jedoch bin ich ja auch nicht ganz ohne Ausgaben.

    Nun bin ich in der Nähe von Nelson bei einer Familie untergekommen denen ich im Haushalt helfe, oder mit allem was auf ihren paar Hektar Land so ansteht.

    Dafür bekomme ich Unterkunft und Essen. Gleich am ersten Tag bekam ich frisch und selbst gebackenes Brot.

    Hier ist es wirklich sehr schön. Das Grundstück ist etwa zur Hälfte bewaldet und die Leute hier kümmern sich auch darum.

    Vernichten Schädlinge, pflanzen neue einheimische Bäume und eine kleine Wekafamilie wuselt hier auch rum.

    Ich habe mein eigenes kleines Haus mit allem was dazu gehört, inklusive Ofen und die nächsten Tage soll noch ein Pärchen hier ankommen was zusätzliche Gesellschaft bedeutet.

    Ach ja, aus dem kleinen Pflänzchen auf dem einen Bild wird mal der Baum auf dem anderen... das ist wirklich cool.
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  • Day241

    Fahrt nach Nelson

    September 2 in New Zealand ⋅ ☀️ 15 °C

    Nachdem ich gestern meine Arbeit auf der Farm beendet habe bin ich noch etwa die Hälfte der Strecke bis nach Nelson gefahren.

    Aufgrund der Tatsache das auf der Farm ein eigentlich kontrolliertes Feuer außer Kontrolle geriet und es sehr starke Rauchentwicklung gab hab ich eigentlich nur alles ohne Sinn und Verstand in mein Auto geschmissen um schnell wegzukommen. Das ordentliche Einräumen hat mich dann über ne Stunde gekostet 😅

    Am heutigen Tag ging es dann weiter Richtung Nelson. Auf der Strecke hab ich auch einen Halt zur Mittagszeit am Lake Rotoiti gemacht.
    So gegen halb 3 war ich Nelson wo ich in einem Hostel ein paar Stunden in der Woche arbeite um dort kostenlos zu übernachten. Natürlich muss ich mir noch einen Job suchen aber da findet sich bestimmt etwas.
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