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Die andere Seite Europas

Nach 3 Jahren vorwiegend in Portugal soll es nun von Bayern aus an den Gardasee und anschließend Richtung Griechenland gehen. Dabei lasse ich mir natürlich Zeit, d.h. slow traveling.
Momentan in Griechenland ❤️
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  • Kastro Killini Strand

    5.–6. jan. 2025, Hellas ⋅ ☀️ 13 °C

    Hier bin ich wieder nur rein zufällig gelandet. Es gab unweit davon einen Cache und irgendwie hatte der Eingang zu diesem Parkplatz etwas magisches, so dass ich den Challi hier abgestellt habe.
    Dieser Parkplatz war rein von deutschen beparkt, die wirklich allesamt sehr nett waren.

    Der Strand war herausragend, aus dem Camper konnte man ihn mit Blick auf’s Mittelmeer begutachten und das unweit vom „Secret Beach“, wo sich der Cache befinden sollte. Nach einen ausgiebigen Frühstück und einem Plausch mit Nachbar Jörg ging es zu Fuß Richtung Cache. Der Kastro Killini Strand ist wirklich sehr sehr schön und eine tolle Privatsphäre hat man dann hinter dem nächsten Cliff. Glücklicherweise hatte es diese Metallliege angespült, die ich zuerst benutzen konnte, um mir das linke Knie zu massakrieren und anschließend als FKK Liegeplatz fungierte. Leider war der Cache nicht zu finden, also wurde kurzerhand die Liege der neue Cache und das Logbuch. Es war überragend, aber seht doch selbst!
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  • Überfahrt auf Zakynthos

    6. januar 2025, Hellas ⋅ ⛅ 14 °C

    Erst hatte ich überlegt noch länger am Strand von Kastro Killini zu bleiben, aber nach einer Nacht war eigentlich alles erledigt und ich konnte schon die ganze Zeit Zakynthos vom Strand aus sehen, also musste ich weiter.
    In Kastro noch schnell das Chlemoutsi Schloß besucht, wer hätte es gedacht, wg. eines Caches und direkt weiter nach Kyllini. Von hier fahren die Fähren nach Zakynthos und Kefalonia. Es hätte noch einen Platz um 16.30 Uhr nach Zakynthos gegeben, aber ich benötigte zu lange Bedenkzeit und so war die Fähre dann ausgebucht. Online um 111,50€ buchte ich für 20:30 Uhr ein Ticket. Bis dahin konnte ich das Glarenza Schloß oder das, was davon übrig ist besichtigen, einen Cache dort heben und in den Hafen gehen, um mich davon überzeugen, dass es den 2. Cache in Kyllini wirklich nicht mehr gibt.
    Anschließend ging es auf die Fähre, was schon spannend war, immerhin war ich so weit noch nicht mit dem Challi übersetzt. Nach der Ankunft auf Zakynthos ging es sofort in die Stadt zur Besichtigung und auf eine Pizza. Aber seht doch selbst!
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  • Tag 2 auf Zakynthos

    7. januar 2025, Hellas ⋅ ☁️ 17 °C

    Die Nacht auf dem Parkplatz Nähe dem Hafen war gut, nachdem ich noch bis 1 Uhr Nachts Zakynthos Stadt besichtigt hatte, konnte ich gut schlafen. Morgens bin ich dann direkt weiter die Küste entlang Richtung östliches Ende der Insel. Hängengeblieben bin ich am Bananenstrand, wo ich mit Andreas und seiner Frau die ersten österreichischen Camper auf der Insel getroffen habe. Ich parkte den Wagen und machte mich erst einmal ins Wasser.

    Anschließend beschloss ich einen Cache Nahe östliches Kap der Insel an der „Chapel of Agios Nikolaos“ zu heben.
    Auf dem Weg dahin viel mir ein merkwürdiger Lost Place auf, wo überall Wassersportequipment rumlag. Der Weg weiter hatte es dann ziemlich in sich, da ich zig mal um die Häuser spazieren musste, die direkt an den Cliffs lagen. An der Kapelle angekommen machte ich ein paar Bilder und ging wieder retour, da es heute sehr windig war. Dann blieb ich aber nochmals an diesem merkwürdigen Lost Place stehen, aber seht doch selbst!
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  • Gerakas Beach

    7.–14. jan. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 17 °C

    So! Das ist er also, der Gerakas Beach oder auch Schildkrötenstrand genannt. Am ersten Abend sah ich zumindest schon eine kleine Schildkröte, die ich direkt neben einem Cache gefunden habe. Der ausgewachsene Opa von dem an Tag 3, junger Vatter, so ein Tier hatte ich in meinem Leben bisher noch nicht sichten können. Ich denke mal so locker 200 Kg das Vieh, aber halt nun in Heaven.

    Ich hatte ja einige Tage Zeit hier zu stehen, nachdem mich die Grippe des Todes kurz nach der Überfahrt ereilt hatte. Nur gut, dass ich erst noch 3 Tage rumhopsen konnte, bevor es mich mich Fieber etc. umgegrätscht hat. Diese Location hatte mich direkt in ihren Bann gezogen, ob der Strand selbst, die „white sandstone mountains“ oder der „Jason‘s Bite“ oder natürlich diese Riesenschildkröte, einfach saustarkt! Aber seht doch selbst!
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  • Schiffswrack (Navagio) Strand Zakynthos

    16. januar 2025, Hellas ⋅ ☁️ 13 °C

    So! Da war es endlich soweit und nachdem ich ja die Vogel-Schweine-Schildkrötengrippe des Todes durchlebt hatte steuerte ich schnurstracks den berühmten Shipwreck-Beach auf Zakynthos an. Es ging etwas durch die Berge mit dem Challi und dort angekommen raubt es einem den Atem, wenn man über dieses Plato in die Bucht schaut mit diesem Blau-türkisen-Wasser und dem weißen Strand mit den Resten des Schiffes. Wow 🤩
    Ich habe dann oben einen Cache gemacht und das LP Haus angeschaut und bin dann etwas zur Linken abgestiegen und möglichst nahe an den Strand von direkt dahinter zu kommen. Ganz runter kommt man leider nicht. Irgendwann habe auch ich dann entschieden die Drohne auszupacken und ein paar schöne Bilder zu machen, da ich nicht abstürzen wollte. Aber seht doch selbst!
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  • Voidokilia Strand

    18. januar 2025, Hellas ⋅ ☀️ 14 °C

    Nachdem ich etwas an der Küste rumgekurvt war und schon früh morgens hier und da angehalten hatte, gelangte ich urplötzlich an den Voidokilia Strand. Den hatte ich mir markiert, das musste was sein. Den Challi nach Rücksprache mit einem Griechen mit Funkgerät an der kleinen Brücke geparkt und auf in Richtung Cache auf den nahegelegenen Hügel zur Profitis Ilias Kapelle. Den Cache (GC9GEAC ) schnell gehoben, die Drohne 1x losgeschickt und weiter Richtung Strand. Es gab einen direkten Weg durch das Grün, der mich an einer kleinen Höhle und den versteckten Glossa Strand vorbeiführte. Da hat wohl mal ein Hippie gewohnt oder lebt da noch immer in seiner Hütte. Nachdem ich meinen Namen auf einer seiner „Hippie-Steine“ gekritzelt hatte ging ich weiter über die „Mycenaean Tholos Tomb“ ein 4.000 Jahre altes archäologisches Dingenskirchen.

    Dann der Strand 🏖️!
    Er sieht natürlich von oben besser aus, als er unten ist, aber 1x rumgelaufen gibt es am südwestlichen Ende der Voidokilia-Bucht sehr schöne Dünen, die man auf den Felsen, auf dem Paliokastro erbaut wurde, hochlatschen kann. Unterwegs ist eine Höhle deutlich zu erkennen. Es ist die mythische Höhle von Nestor, dem Sohn des Neleus. Hier wurde das königliche Vieh gehalten. Der Sage nach versteckte Hermes die 50 Rinder, die Apollo gestohlen wurden, in genau dieser Höhle. Heinrich Schliemann fand dort Funde, die aus Nestors Zeit stammen und die frühe Existenz von Leben in der Gegend beweisen. Die Höhle ist voller Stalaktiten.

    Der Aufstieg ist nicht schwierig, es sei denn man lag kurz vorher noch mit Krähencovid auf Zakynthos rum, dann kann einem schon mal der kalte Schweiß kommen. Die Aussicht entschädigt aber oben am Palaiókastro Schloß.

    Den Cache in der Höhle (GC90YCG) war ohne Probleme auf dem Rückweg zu heben und unten bin ich dann verschwitzt ins Wasser gesprungen, das Bockt schon, aber seht doch selbst!
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  • Die Höhle Glyfada, Diros, Mani

    25.–26. jan. 2025, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    So! Heute war es dann jetzt soweit und nach der crazy Höhlenerfahrung von gestern ging es heute gemütlicher zu. Wie mir ein Grieche verriet sollte ich den Challi am Παραλία Διρού parken und zu Fuß zum Eingang der Höhle laufen. Trotzdem hatte ich mich erst einmal verfahren und bin direkt zur Höhle, um dann wieder alles den Berg rauf und runter zum Strand zu fahren. Seltenerweise standen da rund 20 Camper und ich parkte den Kübel und schlürfte meinen Frappé sitzend am weißen Steinstrand leer. Dann die paar Meter übern Berg zur Höhle und den Tradi Cache an einer Statue gemacht und mit einem israelischen Pärchen gesprochen, die die letzte Tour in 20 Minuten machen wollten. Schnell ein Ticket oben an der Kassengekauft und rein ging‘s, aber sehr doch selbst!Les mer

  • Südlichste Punkt griechisches Festalnd

    26.–27. jan. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach einem eh schon aufregenden Tag voller wunderschöner griechischer Natur und Steindörfer bin ich dann noch zum Kap Tainaron Leuchtturm. Unterwegs hatte ich mit Angela und Rolf 2 alte Bekannte wieder aufgegabelt. Dort angekommen hat es jemand geschafft den Reifen von seinem BMW zu zerstören, weil er leicht von der Straße abgekommen war. Der Deutsch-Grieche war mit einem amerikanischen Pärchen unterwegs und die waren dermaßen lustig, haha! Was die wohl genommen hatten?

    Der Weg zum Leuchtturm und Cache war mit rund 2km über befestigte Offroad-Steine okay. Robben habe ich keine gesehen, aber der Cache hat es wieder rausgeholt. Kurz die Sonne genossen und zurück, um den Challi noch in anbrechender Dunkelheit auf eine Aussichtsplattform mit Internet zu fahren, aber seht doch selbst!
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  • Vhalikia Vatta (Beach) ❤️

    27.–29. jan. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 15 °C

    Was ist das schöne am Reisen mit dem WoMo? Genau, das man die maximale Flexibilität hat. Zum Glück hat mich das Universum heute die Alternative Route auswählen lassen, so dass ich trotz Bedenken wegen zu engen Straßen hier durch die Senke in Vhalikia Vatta kam.

    Am tiefsten Punkt im Dorf geht ein Flußbett zum Meer raus und bei der Durchfahrt folgte mein Auge eben genau diesem Flußbett zum Strand und ließ mich den Chälli zurücksetzen und genau am Strand parken. Kurz ausgestiegen um die Lage zu checken, bin ich direkt am Strand „in love gefallen“ wie man so schön sagt. Ich blieb 3 Tage und 2 Nächte am eben diesem Strand, erkundete alles rechts davon, erkundete alles links davon, traf wilde Pferde, Hunde, die. Ritter von den 2 Tavernen am Strand, einen tollen „private Beach“ und fand meinen Seelenfrieden. Ich konnte viel nackt am Strand liegen und gut essen und gut schlafen und mal wieder in der Bhagavad-gītā lesen. Ingo grounded extrem, aber seht doch selbst!
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  • Übersetzung Elafónissos

    7.–8. feb. 2025, Hellas ⋅ 🌬 10 °C

    Heute ging es am späten Nachmittag noch mit der Fähre rüber nach Elafonisis und direkt zum 1. und leider einzigen Cache auf der Insel. Bei dem Wind heute muss man einfach aufpassen nicht wegzufliegen! Auf der westlichen Seite der Indel bin ich mit dem Challi relativ zügig am Ende der ausgebauten Straße angelangt, die in eine Privatvilla mündet und habe mich dann nochmals zu Fuß auf den Weg bis zum Ende der Offroad-Straße am Strand gemacht, aber seht doch selbst!Les mer

  • Simos Strand auf Elafónissos

    8.–9. feb. 2025, Hellas ⋅ 🌬 9 °C

    Es gibt ja immer 2 Typen Mensch! Die Einen nehmen sich das vermeidlich Beste immer sofort und die Anderen heben es sich für zum Schluß auf. Ich gehöre zu Typ Nummer 2 und so habe ich mir den Simos Strand „für zum Schluß“ aufgehoben.
    Ich wurde nicht enttäuscht, es ist die Karibik von Griechenland!

    Elafonisos ist ja mit seinen 18 qkm im lakonischen Golf nicht wirklich groß und so kam es, dass ich nach dem Ankunftstag und etwas Besichtigung und spazieren gehen auf der Ostseite der Insel und Nächtigung am Friedhof (Παναγιά Κάτω Νησί), mich direkt morgens entschieden habe Richtung Simos Strand zu fahren. Unterwegs gab es außer 2-3 schöne Häuser und dieser unnamed Höhle nichts und dann einfach dieses Paradies! Diese Dünen, diese Strände, die Farbe des Wassers, es ist ein Traum! Natur pur, aber seht doch selbst!

    Info Símos Beach:
    3,5 km südlich des Inseldorfes beginnt eine 2,5 km lange, bis zu etwa 100 m hohe Halbinsel. Vor deren Westküste zieht sich ein über 200 m breiter
    Dünengürtel entlang, vor dem sich wiederum ein etwa 2 km langer, bis zu 100 m breiter Feinsandstrand er-streckt. Sein nördlicher Teil, die Megáli Paralía, liegt an der weiten ›Piraten-bucht‹ Órmos Sarakíniko, sein südlicher Teil - der eigentliche Símos Beach - an der kleineren ›Frankenbucht› Órmos Frángo. Zwischen beiden Teilen schiebt sich eine winzige, felsige Landzunge hindurch, die durch einen ganz aus Sand bestehenden Isthmus mit dem Inselkörper verbunden ist.
    An diesem riesigen Strand sind an drei kurzen Abschnitten insgesamt etwa
    250 Liegestühle unter 125 ombréllas aufgereiht, ansonsten liegt man unter dem eigenen Schirm.
    Der Weg durch die Dünen, in denen auch wild gezeltet wird (obwohl das eigentlich verboten ist), ist ein schönes Erlebnis, denn auf ihnen wachsen Wacholder und Strandhafer, blühen im Sommer Thymian, im Herbst Strandlilien (Pancratium maritimus).
    Direkt am Strand gibt es weder eine Beach Bar noch eine Wassersportstation, dafür bringen Badegäste ihre eigenen Surfboards oder Schlauchboote mit.
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  • Verst. Wald/Geopark of Agios Nikolaos

    11.–12. feb. 2025, Hellas ⋅ 🌬 10 °C

    So! Davon hatte ich wirklich schon mehrfach gehört, da musst du hin Ingo, haben sie gesagt. Und was soll ICH sagen? Es hat sich riesig gelohnt! Das Eine ist ja der „Geopark of Agios Nikolaos“ aka „der versteinerte Wald „und das Andere ist die sensationelle Wanderung zur „Ekklisia Agios Georgios“ am südlichsten Ende des östlichsten Arms von Peloponnes. Bei moderaten 14 Grad und strahlenden Sonnenschein war es wirklich ein Traum, aber seht doch selbst!Les mer

  • Monemvassía

    14.–15. feb. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 14 °C

    Davon hatte ich ja schon von der Griechin aus New York gehört, die ich in Profitis Ilias kennengelernt hatte. „Und gehe unbedingt zum Schloß rauf“ hat sie gemeint und „das jetzt die beste Jahreszeit, weil sich die Leute da sonst tottreten“.

    Auf Park4night (#378251) konnte ich lesen, dass man ruhig mit dem Campingkübel direkt auf die Felsinsel fahren kann, um dort am Straßenrand zu parken, was auch 1a geklappt hat. In 80m Entfernung auf dem Friedhof noch fix die Aufgaben für den Multi-Cache erledigt und dann direkt ins Unterdorf von Monemvassía. Was soll ich sagen, man kommt rein und fühlt sich direkt wohl, irgendwie so ein kleines Dubrovnik dachte ich direkt. Jetzt um diese Jahreszeit so schön ruhig, ich habe es geliebt einfach ungestört zu cachen und seinen eigenen Stiefel zu machen. Zuerst lockte ein Virtual Cache an der Kanone der unteren Stadt. Dann schlenderte ich umher, die Stadtmauer entlang Richtung Leuchtturm und landete auf dem Chryssafitissa Square. Durch den Torbogen und an einem knutschenden Paar vorbei ging es zum Leuchtturm, wo noch alles nach Beton roch, haha. Nun galt es den Weg in die obere Stadt zu finden, was mir auf Anhieb gelang, aber seht doch selbst!
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  • Monemvassía - Gefira - Geocaching

    15.–16. feb. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem ich gestern schon einen Virtual Cache in Monemvassía gehoben hatte, musste ich heute auf die die linke Seite der Insel, um dort noch einen Tradi zu heben. Dabei habe ich festgestellt, dass es möglich ist um die ganze Insel zu wandern. Der Cache war schnell gehoben und so ging es zur Monemvasia-Brücke, wo es den Final eines Multi Caches gab, den ich nur dank meiner Cousine finden konnte. Anschließend ein kleiner Lammsnack im Camper und auf zum letzten Cache (GCAG12Q) auf den Berg am Ende von Gefira. Da ich beim wandern falsch abgebogen bin ging das ganze etwas länger, aber seht doch selbst!Les mer

  • Liménas Géraka

    16.–18. feb. 2025, Hellas ⋅ 🌧 14 °C

    Dank des Dumont Reiseführers meiner Eltern und der Reiseempfehlung von Klaus Bötig, bin ich nördlich von Monemvassía in einer Bucht gelandet, die in einen lagunenartigen See übergeht. Der Ortskern säumt einen langen, geschwungenen Felsfjord mit grünen Phrygána-Hängen. Mit meinen 6,99m Kübel musste ich mich an einer Baustelle durch einen Schuttcontainer und ein Auto quetschen. Ein netter Grieche kam aus dem Café gesprungen, doch bis dahin war der Drops schon gelutscht! Der Besitzer vom nächsten Café hat seine „Fehler in allen Teilen-Pritsche“ so geparkt, dass ich ihm fast die letzte Garnitur Stühle und Tisch rasieren musste, doch auch das ging gut. Vielleicht deswegen für Camper komplett verboten? 🚫 -> Man(n) weiß es nicht!

    Einmal am „Gerakas Mooring East“ oder auch Hafen von Gerakas angekommen, parkte ich den Chälli kackfrech parallel zum Wasser, da ich ja eigentlich nur kurz stoppen wollte.

    Daraus wurden 2 Tage und 2 Nächte! Den Wagen habe ich trotzdem nicht mehr bewegt. Ich hatte alles was ich brauchte. Kristallklares mintgrünes Wasser, Sonne und gutes Wetter, einen Betonstrand, eine Dusche, erstklassiges Essen (Lamm, Hühnchen etc.) im Kühlschrank und ich spürte den Vibe hier, aber seht doch selbst!
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  • Nafplio die 3.

    25.–27. feb. 2025, Hellas ⋅ ⛅ 13 °C

    So! Dann wären wir quasi wieder dort angekommen, wo wir schon vorher gewesen sind, d.h. ausgenommen der Nordküste habe ich die komplette Peloponnes küstenseitig abgefahren!

    Der Besuch in Nafplio war eigentlich ein reiner Fressaufenthalt. Am ersten Abend im Scuola Pizza so richtig reingehauen mit Mushroom Tower vom Feinsten und überbackenem Käse in Honig Ouzo Sauce + die riesige Calzone und ne Karaffe Sangria, die auch top war, gar nicht so süß und nicht viel Alkohol. Die Pizza kam leider zu früh und schmeckte nach der Standzeit nicht mehr SO sensationell wie die am 23. Dezember 2024.

    Am Hafen genächtigt war ich morgens im „Napoli Di Romania“ Café, wo der kleine griechische Kaffee mit kleinem Wasser 3,50€ kostet, dafür hast du einen direkten Blick auf das Bourtzi Fortress. Anschließend gab es Schweinepita im „Stavropoulos Meat & Grill Nafplio“, 1a und ein wenig chillen im Camper. Dann habe ich noch die komplette Earthcache-Tour mit 5 Stationen gemacht und war am Paralia Arvanitias trainieren und im Wasser. Dann Abends gab es nochmals im Stavropoulos einen Gyrosteller vom allerfeinsten und doppelt Tsatsiki.

    Mittwoch dann wieder Kaffe im „Napoli Di Romania“ und eine Hühnerpita 1a im Stavropoulos. Dann noch den Challi Kübel bei der „REVOIL Petros Kourtis“ für nen Zwanni per Hand waschen lassen, was dieser auch dringend nötig hatte. Einkaufen im Lidl musste auch mal wieder sein für schlappe 200 Kröten und Abends dann noch ein kleines Rib-Ey.

    So! Seht selbst! 😂😂😜
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  • Akrokorinth

    28. februar 2025, Hellas ⋅ ☀️ 12 °C

    So! Nun konnte ich mich dann nach ein paar weiteren Tagen (zum 3. Mal) in Nafplio wieder losreißen und wollte eigentlich zuerst Mykene und das Lion Gate besuchen, was jedoch nicht geklappt hat, da heute überall gestreikt wurde, wegen diesem schlimmen Zugunfall vor 2 Jahren, wo 57 Stundeten umgekommen sind und die Regierung bei der Aufklärung rumeiert! Ich habe Sofia getroffen und sie konnte mir wenigstens ein Bild vom Lion Gate zeigen, haha! Den Cache dort habe ich trotzdem gelogged.

    Weiter ging es Richtung Golf von Korinth. Noch schnell ein Cache an einem alten Zugwagon mitgenommen und dann Akrokorinth besucht! Was soll ich sagen? Es ist einfach der Oberhammer und ohne Geocaching hätte ich hier nie gehalten! Ich bin 1x den kompletten Berg an der Mauer abgelaufen und noch zum höchsten Punkt aufgestiegen, aber seht doch selbst!
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  • Heraion Perachora u. Geocaching

    28. februar 2025, Hellas ⋅ ☀️ 15 °C

    Eigentlich hatte ich mir viel von der Vouliagmenis Lagune erhofft, das war aber nix, also fuhr ich direkt ans Melagavi Kap weiter und fand dort zufällig einen malerischen Ort mit wunderbarer Energie und Panoramablick auf den Golf von Korinth vor. Den Challi in der Mitte von 3 anderen Campern am letzten Parkplatz abgestellt und zum Melagavi Leuchtturm gegangen. Ich dachte, dass ich Cache Nr. 1 von hier aus heben könnte, dem war aber nicht so. Also erst einmal den Leuchtturm genossen und auf dem Rückweg noch ein Handtuch aus dem Camper mitgenommen, nur für den Fall der Fälle.

    Die Steinhaufen, auch wenn es sich hier um die Ruinen der Göttin Hera handelt, mache ich ja mittlerweile im Vorbeigang. Für die, die es nicht wissen, Hera war die Alte von Zeus! Die Entstehung der Milchstraße wird ihr zugeschrieben: Als ihr, gegen ihren Willen der eben geborene Herakles zum Stillen an die Brust gelegt worden war, riss sie ihn fort und ihre göttliche Milch verströmte über den Himmel. Damals hat sie glaube ich knapp die Jungfrau Maria verfehlt, die gerade Jesus gebar und anschließend ja auch noch Jungfrau war, also bitte. Alles in bester Ordnung.

    Nun aber wieder zu den wichtigen Dingen, dem Cache GCXWY0, wo ich schon von beinahe Abstürzten und was weiß ich gelesen hatte, war aber alles kein Ding, ein bisschen klettern hier und eine bisschen Geröllrutschen da und ich hatte das kleine Ding in der Hand. Kurz signiert und wieder runter ans Wasser um in eben selbiges reinzuhüpfen. Auf dem erfrischten Rückweg noch kurz eine Höhle besucht und 3 der 20 Lieblingskatzen gestreichelt. Das Highlight hier war dann aber noch Cache Nr.2 (GC96NAC)! Mit einer Taschenlampe bewaffnet ging ich bei einbrechender Dunkelheit los, um den Cache im alten Brunnensystem von Perachora zu suchen. Es hieß, dass man bis tief in das südlichste Wasserreservoir vorstoßen soll, aber ich bin irgendwo falsch eingestiegen und durch das halbe System geirrt, aber seht doch selbst!
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  • Ein Abstecher an die Algarve

    6.–12. mar. 2025, Hellas ⋅ ☀️ 18 °C

    Es juckte mich, hier und da und so entschied ich spontan morgens einen Flieger an die Algarve zu buchen, über Paris. Ziel:Faro! Die Ex sehen, die Eltern sehen und einen wichtigen Termin und alte Freunde treffen und Lieblingsrestaurants besuchen und am Ende über London zurück! Was ein Tripp, aber seht doch selbst!Les mer

  • Überfahrt Kreta

    14. mars 2025, Hellas ⋅ ☁️ 18 °C

    So! Dann war es endlich soweit und ich konnte nach Kreta übersetzen! Da I ch mir zuvor im Outlet Athen noch gut Zeit gelassen hatte und ich ja unbedingt auch vorher noch am Festland zum Lidl musste und Diesel und Gas tanken, war ich dann schon wieder leicht im Stress dieses verdammte Gate E3 zu finden! Am Ende ging alles gut, Gate 2 war ja auch super ausgeschildert, Gate 1 auch, aber Gate 3 nicht 😂😂

    Irgendwo bin ich jedenfalls zu weit gefahren, musste umkehren und steckte mit dem Challi in zu engen Straßen, dass ich das Schwitzen begann. Urplötzlich fand ich mich in der Reihe der LKW‘s auf die Fähre wieder und nach nur 20 Minuten warten ging es an Bord. Dieses Mal konnte ich vorwärts reinfahren, da das dieses Schiff eine Garage zum Wenden hatte imm1. Stock hatte. Den Wagen geparkt, zog ich die Vorhänge zu, verhielt mich ruhig und blieb im Camper. Ich hatte mir von der Portugalreise eine gute Erkältung mitgebracht und so war ich jetzt viel besser in meinem bekannten Bettchen aufgehoben. Die Fähre legte mit etwas Verspätung um 21:20 Uhr ab und direkt anschließend ging auch schon die Alarmanlage von dem 100k Range Rover va. 300x an und aus. Da waren wohl die Sensoren zu empfindlich eingestellt. Die Bewegung des großen Dampfers tangierte mich peripher, was nach Zante und Hydra etc. ganz anders war, aber da waren es zur Überfahrt auch nur Bötchen gewesen. Ich verhielt mich ruhig und konnte mit Unterbrechungen wegen lärmender Motoren und Hitze im Camper ca. 5 Stunden den Schlaf der Gerechten abhalten. Mit den Worten von Einweiser:“Um 6 wieder hier sein!“ im Ohr, hatte ich mir den Wecker auf 5:45 Uhr gestellt. Und es kam und kam…niemand! Bis 07:20 Uhr, dann fiel die Arbeiterbande mit ihren gelben Westen ziemlich zeitgleich mit den Lenkern der Fahrzeuge wieder in der Garage ein und ich sollte husch husch von Bord. 270€ ärmer und auf Kreta Baby, aber seht doch selbst!
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  • Marathi Beach - Tag 1 auf Kreta

    15.–17. mar. 2025, Hellas ⋅ ☀️ 20 °C

    So! Nachdem ich leicht verkühlt die Überfahrt mehr schlecht als recht in meinem Camper verbracht hatte, waren die Erwartungen an Tag 1 auf Kreta eher zurückhaltend, aber nach dem Navigierchaos mit Google Maps vom Chania Hafen, bin ich gut am Marathi Beach angekommen, um mich von meiner Erkältung und der Portugal Reise zu erholen. 2 Nächte bzw. 2 Tage habe ich hier gestanden, wobei ich in der ersten Nacht von Marathi Port and den hinteren Parkplatz umziehen musste, nachdem mir Nachts das Wasser an und auf den Camper gepeitscht ist, bis es zum Kühlschrank reinkam, was ich bisher auf 3 Jahren Reisen noch nicht erlebt hatte. Leider gibt es davon keine Bilder, aber vom Rest, also seht doch selbst!Les mer

  • Chania Tag 1

    20.–21. mar. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem davon auszugehen war, dass meine neue Drohne bald in Chania eintreffen würde, machte ich mich schon einmal auf den Weg dorthin und versendete die frisch gebadete mini 3 pro nach Deutschland, wusch einmal den Challi sehr ordentlich, schaute mir in der abendlichen Kulisse den venezianischen Hafen von Chania an und machte dabei 1 virtuell Cache (GC9P7XK) und einen Tradi Cache (GC7T87Z), aber seht doch selbst!Les mer

  • Chania Tag 2

    21.–23. mar. 2025, Hellas ⋅ ⛅ 13 °C

    Tag 2 in Chania, ein absoluter Traumtag, mit einem schönen Frühstück im Camper, bestehend aus Südtiroler Schinken am Stück. Einfach mal die 400g weggeknabbert, aber es gab ja auch sonst nichts dazu. Denn wie heißt es noch so schön „In der Not, schmeckt die Wurst auch ohne Brot“. Der anschließende Spaziergang brachte mich wankend über den venezianischen Hafen in das Geschäft de la Vodaföné für eine neue Internetflat und daraufhin in das „Barcade Play Cafe“. Hier saßen die Einheimischen, das geht immer. Direkt kam eine große Flasche Wasser im italienischen Glasdesign dahergeflogen und auf den griechischen Kaffee musste ich einen Moment warten, aber der war dafür allererste Sahne. Ich hockte etwas und schaute den Leuten zu und beschloss dann ein Adventure Lab Cache am Leuchtturm zu starten. Der Weg dorthin, ein absoluter Traum! Aber auch die Location selbst! Der Cache brachte mich dann noch zu den Stationen Maritime Museum Crete II und den Werften, von denen im 16. Jahrhundert gebauten 23 noch 7 übrig sind. Einige fungieren als Restaurants, also musste ich erst einmal im „The Chop Street Food“ meine erste Pita an dem Tag probieren. Sie war mit Huhn und außergewöhnlich gut. Nun noch fix zum Maritim Museum Crete I, um den Adventure Lab Cache abzuschließen und noch den vergessenen Cache (GC410KF) erledigen. Da hat mich die Suche aber einiges an Nerven und Zeit gekostet! Dann noch den Cache GC35AJB etwas abseits an der alten Tabakaria aka Bayer Maschinenfabrik gehoben, also musste ich anschließend erst einmal den Worten eines deutschen Pärchens folgen und die beste Pita der Stadt bei „Το Σουβλάκι Όπως Παλιά“ -> The traditional way essen gehen. Sehr klassische Pita mit Schwein für 6,50€ mit kleinem Alpha Bier und bestem Pita Brot und Gewürz. Soviel vorweg, der Sieger an dem Tag. Da ich aber noch hungrig war, musste ich dann noch bei „Gyrádiko“ einkehren und nochmals eine Pita essen, die mit dickem Huhn und als große Portion daherkam. Der Knaller war, dass der Chef frisch gezapftes Alpha Bier kredenzte, direkt aus dem gefrorenen Bierhumpen aus der Gefriertruhe, mega! Anschließend noch ein kleines 500ml Ben & Jerry's Cookie Dough Betthupferl für fast 9€ aus dem Supermarkt mitgenommen und im Camper verspeist, da darf man dann auch um 10 einschlafen, aber seht doch selbst!Les mer

  • Balos Strand und Lagune

    27. mars 2025, Hellas ⋅ ☀️ 20 °C

    So! Dann war es also so weit und ich machte mich fix auf zum Balos Strand und Lagune, da das Wetter nur für die erste Tageshälfte gut angesagt war. Auf der gut 8km langen Offroad Strecke entschied ich mich dann spontan den Challenger an einer Betonwand abzustellen (35.5335438, 23.6116506) und das eMTB für die restlichen knapp 7km auszuladen. Das klappte relativ gut und ich fuhr bis zum ersten Platos, um den ersten Ausblick auf den Strand und die Lagune zu genießen und mich zu entscheiden, das Rad anzuketten oder die kompletten Treppen bis zum Strand runterzufahren. Ich entschied mich für Nr. 2, was auch ein riesen Spaß war. Unten angekommen schließ ich das Fahrrad an einem großen Holzschirm an und machte mich auf den Weg den Strand entlang Richtung Cache GC4BH6D. Vorher traf ich noch Reiner u. Reinhart und wir rätselten über das angeschwemmte riesige Fischzuchtdings, was da einfach rumlag. Den Cache schnell gehoben ging es weiter den Berg entlang, um zu einer versteckten Ziegenhöhle zu kommen. Das war irgendwie magisch, auch wenn die Höhle komplett vollgeschissen war 😂😂

    Ich steuerte die „Chapel of All Saints“ an und entschied mich den höchsten Punkt des Berges hinter der Lagune in Angriff zu nehmen. Das Gelände war okay und außer jede Menge Ziegen und Reiner u. Reinhart in der Ferne war niemand zu sehen! Für die Aussicht hatte es sich gelohnt und ich nahm den direkten Abstieg zur Schiffsanlegestelle, wo im Sommer wohl hunderte oder Tausende Touristen am Tag angeliefert werden. Ich wollte ins Wasser hüpfen und eine Drohnenaufnahme davon machen, aber das Wetter war zu wechselhaft und im Schatten bockte es mich nicht. So ging es nochmals den gesamten innenliegenden Strand der Lagune entlang und ich machte ein Drohnenvideo und sah teils rosa Sand. Es ging den gleichen Weg wieder retour, nicht durch das Wasser, was man auch hätte machen können. Vorbei am geschlossenen Kiosk zurück zum 26Kg Fahrrad und samt diesem die gefühlt 500 Stufen wieder rauf. Oben traf ich noch eine Ziegenmama und teilte meine Banane mit ihr und Veronika machte ein Bild, da mein Handy schon leer war. Mit dem Fahrrad gab es auch nicht mehr zu erkunden, außer einen kleinen Offroad Arm hinter dem Parkplatz, also ging es zurück und weiter nach Kissamos. Aber seht doch selbst!
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  • Waschen in Kissamos

    27.–28. mar. 2025, Hellas ⋅ ☁️ 18 °C

    So! Man(n) muss sich mal waschen und zwar in Kissamos, da alle anderen SB Waschsalons dermaßen schlecht bewertet sind, da hat mal gleich gar keine Lust 😂

    In Kissamos angekommen stellt sich aber heraus, dass man mit so einem 7m Kübel nicht an der Laundry parken kann, also erst einmal unten am Hafen geparkt und eine Nachtruhe eingelegt. Am nächsten Morgen dann in aller Ruhe waschi waschi gemacht. Und noch ein neues Ladekabel für das Handy und eine Speicherkarte für die Drohne gekauft. Da ich keinen Kaffee mehr trinke ist es hart einfach irgendwo in ein Café zu setzen und die Atmosphäre aufzusaugen, da muss ich mir noch etwas einfallen lassen. So habe ich mit Wasser auf einer Treppe gesessen und Duolingo gemacht. Anschließend ging es zur „Ioannis Prodromos church“, die so herrlich in den Berg eingelassen ist und zum Hafen von Kissamos, aber seht doch selbst!Les mer