MarkusundAnita Nissen

Joined October 2017
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  • Day1

    Eiffelturm

    August 10 in France ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf dem Rückweg von Spanien haben wir einen Halt in Paris eingeplant, um den Eiffelturm zu sehen. Leider haben wir unterwegs etwas Stau und so kommen wir erst um 23.20 Uhr in Paris an unserem Hotel (600m entfernt vom Eiffelturm) an. Schnell bringen wir die Sachen für die eine Nacht hoch und machen uns danach zu Fuß auf den Weg zum wunderschön beleuchteten Turm. Zu jeder vollen Stunde blinkt er für 5 Minuten. Dies ist ein ganz besonderes Highlight. Wir finden einen tollen Platz und können das Spektakel miterleben!! Nach einigen Bildern und Videos machen wir uns müde wieder auf den Weg zum Hotel. Es war ein langer Tag und nach 2 Wochen Camping freuen wir uns wie Bolle, mal wieder in einem richtigen Bett zu schlafen. Einfach nur herrlich.

    Viel zu früh (6.30 Uhr) klingelt der Wecker. Aber so ist es nunmal. Wir haben für 8.45 Uhr eine deutschsprachige Tour gebucht und müssen rechtzeitig vorher beim Eingang sein. Markus zieht ein Parkticket für 35€ und stellt dann fest, dass wir wahrscheinlich keins brauchen, weil Sonntag ist. 🤷‍♀️ naja, sicher ist sicher!

    Wir genießen das schlichte und einfache Frühstück und machen uns nun erneut auf den Weg zum Turm.Tatsächlich sind wir unter den ersten Besuchern. Alles klappt ganz reibungslos. In unserer Mail war alles ausführlich beschrieben. Zu Fuß erklimmen wir die erste Etage und auch die zweite mit insgesamt 765 Stufen und bekommen von der netten Sarah alles ausführlich und interessant erklärt.

    Gustav Eiffel hat den Turm entwerfen lassen und sehr viel Geld investiert. Zunächst gab es viel Widerstand von den Nachbarn, weil sie Angst hatten, dass der Turm umfällt und ihre Häuser zerstört. Gustav Eiffel hat es jedoch geschafft, sie mit Geld ruhig zu stellen.
    Auch wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, weil man der Meinung war, dass so ein hoher 300 Meter Turm das Stadtbild von Paris zerstören würde. Der Bauantrag wurde dennoch genehmigt. Allerdings sollte der Turm nach 20 Jahren wieder demontiert werden. Dies wurde dann nochmal auf 70 Jahre verlängert. Inzwischen befinden sich auf dem Turm um die 120 Antennen und niemand spricht mehr davon, dass der Turm weg soll. Im Gegenteil gibt es Gesetze, dass neue Gebäude eine Höhe von 55 Metern nicht überschreiten dürfen, damit von überall der Eiffelturm zu sehen ist.
    Gustav Eiffel hatte oben in der Spitze eine 2,5 Zimmerwohnung. Er wurde 91 Jahre alt und stieg bis zuletzt die Originalstufen (über 1.000 Stück) bis oben hinauf. Es war natürlich nur eine von vielen Villen und Wohnungen, die er besaß. Für kein Geld der Welt darf man eine Nacht oben auf dem Eiffelturm verbringen. Bisher wurde es immer abgelehnt. Nur die Fußballspieler der französischen Mannschaft haben nach ihrem Weltmeister-Titel 2018 nun eine Freikarte, einmal als Familie oben zu übernachten.

    Ein Essen für 2 Personen oben auf dem Turm kostet um die 800€ 🤭

    Von der zweiten Ebene kann man jetzt nur mit Hilfe von Lifts hinaufkommen. Oben hat man eine herrliche Aussicht.

    Fazit: Man muss mal hier gewesen sein. Es gibt sehr viel zu besichtigen, was wir natürlich nicht geschafft haben. Wir kommen sicher nochmal wieder... mit mehr Zeit!
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  • Day8

    Abreise

    May 25 in Cape Verde ⋅ ⛅ 24 °C

    Gestern abends durften wir anlässlich meines Geburtstages im Themenrestaurant unser Abendessen genießen! Unser Tisch war sogar ganz besonders geschmückt. Es gab ein 4 Gänge-Menü. Jeder Gast dieses Hotels darf einmal dort zu Abend essen, es ist im All inklusive enthalten.

    Heute ist schon unsere Abreise. Da wir ganz nah am Flughafen sind, werden wir zu einer sehr angenehmen Zeit am Hotel abgeholt! 8.45 Uhr!! Perfekt, wir können noch ganz normal frühstücken.

    Wir checken also aus und zahlen die Kurtaxe und die Safenutzung und schon holt uns der TUI Bus ab. Die Fahrt dauert ca. 10 Minuten. Am Flughafen fällt unser Auge auf einen Toyota Bus in dem ein Sarg steht. Oh, wie furchtbar, was da wohl passiert ist! Irgendjemand fliegt heute wohl alleine nach Hause 😰

    Hier am Flughafen ist es sehr überschaubar, wir sitzen jetzt in der Abflughalle, die teilweise überdacht und teilweise offen ist und mit Sonnensegeln abgeschirmt wird. Es gibt nur zwei Gates.

    Das Motto dieser Insel lautet „simply no stress“. Dies sieht man an vielen Hauswänden und auch die Verkäufer bieten hier überall Armbänder mit diesem Schriftzug an. Auch bei den Ausflügen merkt man immer wieder, dass die Einstellung der hier lebenden Menschen einfach so chillig ist. Alles mit der Ruhe, nur kein Stress 😎

    Wir sind froh und dankbar für eine Woche relaxen und einfach mal nix tun. Es hat unglaublich gut getan, stundenlang auf die riesigen Wellen im Meer zu schauen. Außerdem konnten wir die für uns interessantesten Orte der Insel entdecken. Einfach genial
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  • Day7

    Quadtour

    May 24 in Cape Verde ⋅ ☀️ 23 °C

    Heute machen wir eine 4 h Quadtour in den Norden der Insel! Ein echt klasse Abschluss für unseren Urlaub. Wir sind nur mit 2 Quads unterwegs und total happy darüber! Nur der Guide auf einem Quad und wir gemeinsam auf dem anderen. Zunächst geht es offroad zur Wüste „Desert Viana“. Wir sind einfach nur geflasht. Mit dem Guide gemeinsam springen wir über den verwehten Kamm und merken jetzt erst wie steil es nach unten geht! 🤭 knietief versinken wir im Sand...das muss dann natürlich für die Fotos noch einige Male wiederholt werden.

    Weiter gehts. Nächster Halt ein kleiner Ort, wo wir uns eine Cola gönnen und ich habe dort auch die Toilette besucht und habe vergeblich den Spülknopf betätigt. Also habe ich mich umgesehen und einen Bottich mit Wasser und einem Messbecher gefunden! Da wusste ich, was zu tun war! Ein Waschbecken war auch vorhanden, es kam da allerdings auch kein Wasser raus! Also wieder der Messbecher.... schlimm, so arm leben die Leute hier. Und alle sind trotzdem super freundlich und immer gut drauf.🤔

    Weiter geht es nach Santa Monica. Dort liegt ein 50 Jahre altes Schiffswrack. Sehr imposant und toll anzusehen!

    Nächster halt ist eine kleine Kapelle und wir haben von da aus sowas wie eine kleine blaue Lagune gefunden! Hier könnte man klasse von den Felsen springen. Markus meint sofort, komisch, dass die hiermit nicht Geld machen!

    Wir verbringen den letzten Nachmittag am Strand, obwohl es sehr windig ist.
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  • Day6

    Santa Monica Beach

    May 23 in Cape Verde ⋅ 🌙 22 °C

    Heute hat Markus sich mal wegen Kitesurfen erkundigen! Das ist aber echt ganz schön teuer! Am Strand pfeift wieder der Wind sehr stark...daher haben wir uns für 11 Uhr ein Taxi bestellt, welches uns in 45 Minuten in den Süden der Insel zum „Santa Monica Beach“ bringt. Der Strand ist fast komplett unberührt und einfach nur herrlich! Keine Hotels, nur eine kleine Bar am Anfang des Strandes! Dies wird sich aber bald ändern! Das erste Hotel wird gebaut und wohl nächstes Jahr eröffnen. Das wars dann wohl mit de tollen naturbelassen Strand. Weitere 4 Grundstücke sind verkauft. Echt schade, aber für die Menschen, die hier leben, bedeutet es „Arbeitsplätze“.

    Der Strand ist 18 km lang und der Wellengang ist nicht zu unterschätzen! Trotzdem wagen wir uns ins Wasser. Ich wurde durch eine Welle ziemlich ungünstig an einen großen Stein gestoßen! Der Farbe meines kleinen Zeh‘s zu urteilen, ist er sicher gebrochen! 🤭

    Wir bauen eine Überdachung für Markus, weil es hier nichtmal Sonnenschirme gibt. Nachdem wir uns getrocknet haben, spazieren wir am Strand...Keine Menschenseele. Dafür aber einige Ziegen, die an kleinen Wasseroasen des breiten Strandes was zu fressen suchen!

    Videos und Bilder haben wir jetzt mal wieder ohne Ende!

    Auf dem Rückweg fahren wir nicht auf der normalen Straße, sondern am Strand offroad und das macht richtig Laune. Wir halten nochmal bei Sonnenuntergang bei einer großen Felsgrotte an, die durch das Meer entstanden ist! Mega.
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  • Day5

    Pooltime

    May 22 in Cape Verde ⋅ 🌙 22 °C

    Schon beim aufwachen merken wir, dass es heute ziemlich windig ist! Wir entscheiden uns heute daher, am Pool zu bleiben, denn am Strand ist man schnell paniert und der umherfliegende Sand kann auch ziemlich weh tun!

    Außerdem geht es Markus heute nicht so gut, er verträgt die Getränke aus dem Spender nicht! Also wir gehen mal von Wasser aus. Er bleibt also gern in der Nähe des Zimmers... ihr versteht schon! 🤭

    Das Wetter heute ist sehr unberechenbar! Teilwiese frieren wir sogar, weil es total bewölkt und windig ist! Natürlich creme ich mich dadurch nicht genug ein und abends sehe ich einem 🦀 ähnlich!
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  • Day4

    Beach

    May 21 in Cape Verde ⋅ ⛅ 22 °C

    Heute ist einfach nur chillen am Strand angesagt! Wir toben etwas in den Wellen. Das Wasser ist herrlich klar und sauber und erfrischend kühl, man muss jedoch auf die Unterströmungen achten und darf nicht zu weit raus, da sonst der Lifeguard pfeift!
    Wir lesen viel und gönnen uns zwischendurch ein kühlen Cocktail. Es tut einfach nur gut, zu entspannen...Read more

  • Day3

    Whale watching!

    May 20 in Cape Verde ⋅ 🌙 23 °C

    Heute sind wir schon um 7.30 Uhr beim Frühstück und ich bin schon ganz hibbelig, denn heute geht es mit einer Yacht hinaus aufs Meer um die Buckelwale zu beobachten! Diese sind aus Norwegen, Island, Kanada usw. hierher gekommen (30 bis 45 Tage reisen sie, bis sie hier ankommen) um sich hier zu paaren und die Weibchen gebären hier ihre Kälber (ich finde es komisch, dass es sich bei einem Wal um Kühe und Kälber handelt). So langsam verschwinden die Buckelwale aber wieder... wir haben schon von Deutschland aus diesen Ausflug gebucht. Es ist ein deutsches Ehepaar, das vor 9 Jahren hierher ausgewandert ist. Sie bieten hier verschiedene Touren an. Zuerst werden wir von einem Pickup abgeholt. 4 Leute müssen hinten auf die Ladefläche, welche aber gut gepolstert ist Die anderen können im Innenraum des Pickups Platz nehmen. Ich sitze also hinten und Markus im Innenraum des Pickups. Die Straßen hier bestehen meistens aus Kopfsteinpflaster, wenn überhaupt. Sonst Schotter oder einfach Erde und Staub/ Sand. Da werden wir schon ziemlich durchgeschüttelt. Am Hafen angekommen müssen wir zunächst Schwimmwesten anziehen und in ein kleines Motorboot steigen, welches uns zu der Yacht in etwas tiefere Gewässer bringt. Auf der Yacht bietet Andrea (deutsche Auswanderin) uns sofort Reisetabletten an und sagt, dass das Meer heute zwar sehr ruhig ist, aber das soll wohl nix heißen. Da mein Frühstück mir auf dem Pickup schon etwas Unwohlsein bereitet hat, nehme ich die Tablette dankbar an! Nach einer kurzen Erklärung und Einweisung verteilen wir uns alle auf der Yacht und alle halten Ausschau nach Anzeichen für das Auftauchen eines oder mehrerer Buckelwale. Wir fahren auch ziemlich weit raus, leider passiert nix! Einige legen sich auf dem Sonnendeck hin uns sonnen sich, während ich versuche tief durchzuatmen und mich nicht auf die Übelkeit zu konzentrieren, die irgendwie trotzdem nicht vergehen will. Ich schaffe es dann gerade noch zur Toilette und befördere meinen kompletten Mageninhalt heraus! 🤮 ich bin nicht die einzige. Zwei weitere Passagiere hängen über der Reling und nachdem sie sich erleichtert haben, müssen wir zugeben, dass es gleich viel besser wird. Ich versuche, einen Punkt an Land zu fixieren, was mir gut hilft. Leider sehen wir keinen einzigen Buckelwal. Es ist die erste Tour seit Mitte März, die gar kein Glück hat. Tja, da steckt man halt nicht drin...

    Im Hotel wieder angekommen, muss ich dringend was essen. Gut das Mittagszeit ist.
    Den Nachmittag verbringen wir am Strand! Markus hat schon zwei Krimis durchgelesen... 🤭
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  • Day2

    Strandtag

    May 19 in Cape Verde ⋅ ☁️ 22 °C

    Heute ist Strandtag angesagt. Unser Hotel liegt auf dem Berg und man muss einen steilen Weg zum Strand zurücklegen! Das ist aber überhaupt nicht schlimm...dafür haben wir von oben eine wundervolle Aussicht, die wir immer wieder staunen genießen! Sogar beim Essen ergattern wir oft einen Platz mit Meerblick...Read more

  • Day1

    Anreise

    May 18 in Cape Verde ⋅ ⛅ 22 °C

    Unser Wecker hat und heute bereits um 2.35 Uhr geweckt. Um 3.00 Uhr sitzen wir im Auto und sind unterwegs zum Parkplatz in der Nähe des Flughafens Düsseldorf. Wir kommen auf die Minute genau um 4.00 Uhr an. Müssen noch bezahlen und dann den Shuttlebus zum Flughafen nehmen! Der Fahrer lässt sich unglaublich viel Zeit und wir werden langsam etwas unruhig. Es ist 4.25 Uhr und unser Flieger geht um 6.10 Uhr. Gut, dass wir schon eingecheckt sind. Am Flughafen angekommen, stehen wir quasi direkt vor dem Schalter! Es ist nix los und wir geben schnell unsere Koffer ab und gehen weiter zur Sicherheitskontrolle. Der Flughafen ist sehr überschaubar und wir schaffen es noch zu frühstücken, bevor es losgeht. Im Flieger ist das Essen/Trinken nicht kostenlos, was bei einem 6 h langen Flug schon etwas ungewöhnlich ist. Gut, dass ich mir ein Rosinenbrötchen eingepackt habe. Dies verdrücke ich kurz vor der Ankunft dankbar.

    Auf der Insel Boa Vista angekommen, geht alles sehr schnell! Hier landen am Tag vielleicht 2 Flieger. Da wir in Reihe 6 saßen, sind wir nun unter den ersten, die am Einreiseschalter sind. Kurz darauf haben wir auch unser Gepäck und es geht um Shuttlebus, der sich komischerweise erstmal verfährt (was meistens nix gutes bedeutet), denn wenn der Busfahrer den Weg zum Hotel nicht findet, heißt es, dass das Hotel nicht wirklich bekannt ist! Aber es liegt wohl an der Baustelle auf der Straße...

    Der erste Eindruck von diese Insel: sehr viel Wüste und Trockenheit!

    Im Hotel angekommen, dürfen wir die Koffer stehen lassen und müssen noch 30 Minuten warten, bis wir unser Zimmer bekommen! Das Zimmer ist total in Ordnung und etwas abseits von Pool und Küche, daher auch sehr ruhig.

    Der erste Tag war natürlich etwas lang. Wir haben ja die Nacht nicht so viel geschlafen. Außerdem sind es 3 Stunden zurück! Wir haben nur am Pool gechillt und haben dankbar das Mittagessen und Abendessen in Anspruch genommen.
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