• Katja G.
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Hohe Tatra

Et 11-dags eventyr af Katja Læs mere
  • Start på rejsen
    8. juni 2026

    Auf geht’s in den Urlaub der Planänderungen

    8. juni, Tyskland ⋅ ☀️ 25 °C

    Im Vorfeld dieses Urlaubs haben sich die Pläne so oft geändert, er kann nur gut werden.

    Ursprünglich sollte es am Sonntag direkt von Audigast gen Norden Richtung Dänemark gehen, um dann am Montag mit der Fähre nach Norwegen überzusetzen.

    Naja. Irgendwann änderte sich der Reiseplan zum ersten Mal - aus Norwegen wird Slowakei. Ist ja auch ziemlich naheliegend. Und da die Anreise dahin kürzer ist, reicht der Start am Montag. Diese Änderung macht das Wochenende auf jeden Fall entspannter.

    Letzte Änderung: die Wettervorhersage zeigt immer wieder Niederschlag inklusive Gewittern an. Und so bleibt das geplante Dachzelt unter dem Carport und eine Ferienwohnung wartet auf Heidi und mich.

    Genug der Änderungen. Heute früh um zehn geht’s los. Kurzer Ladestopp bei Görlitz inklusive Geocache.

    Auf meinem Weg begleitet mich Virginia Robert Giuffre im mehrteiligen Podcast und später Manja am Telefon.

    Fünfzehn Uhr bin ich bereits am heutigen Tagesziel angekommen. Nochmal in die Tiefgarage zum Laden und dann zur Ferienwohnung - hier gibt es sogar vier kostenfreie Parkplätze für Elektrofahrzeuge. Nehme ich!
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  • Wrocław/Breslau

    8. juni, Polen ⋅ ☀️ 28 °C

    Der Nachmittag ist noch jung und so zieht es Heidi und mich in die Altstadt zum Sightseeing.

    Gaaaanz zufällig führt meine Route an dem ein oder anderen Cache vorbei. Außerdem gönne ich mir eine schöne, fettige Krakauer und im Anschluss noch einen Baumstrietzel mit Eisfüllung. Was will ich mehr?

    Familie Weber kann sich wieder über ein Mitbringsel des hiesigen Hard Rock Cafés freuen.

    Überall in der Stadt begegnen einem kleine Zwergenfiguren, die ursprünglich in den 1980ern von der Opposition als Kritik am kommunistischen Regime aufgestellt wurden. Mittlerweile gibt es wohl über 1000 verschiedene kleine Zwerge.

    Und wer denkt, dass die Radfahrer in Leipzig todesmutig sind, wird hier überrascht sein, dass es noch Steigerungen des Verhaltens gibt.

    Und trotz Fahrtag stehen heute trotzdem 17.000 Schritte auf der Uhr 🤷🏻‍♀️
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  • Hallo Slowakei

    9. juni, Slovakiet ⋅ ☁️ 21 °C

    Wir starten bei strahlendem Sonnenschein nach einem Spaziergang auf und um die alte Bastian von Breslau.

    Auf dem Weg begleitet mich erst Jaci am Telefon und anschließend nochmal Virginia Roberts Giuffre im Podcast.
    Während einem Ladestopp mit integrierter Gassirunde gibt es natürlich noch zwei Caches zu loggen bei 32 Grad und danach zeigt sich uns bereits die Hohe Tatra.

    Nach dem unspektakulären Grenzübertritt (mein wiederholtes Hurra auf die Europäische Union) ist es nicht mehr weit bis zur Ferienwohnung. Ich bin sehr froh über diese Entscheidung, denn mittlerweile hat es angefangen zu regnen und bis zum Abend gibt es den ein oder andere Regenguss - das wäre im Dachzelt nicht lustig geworden.

    Nach der Inspektion unserer Unterkunft fahre ich noch schnell zum nächsten Supermarkt - der hiesige Tesco ist deutlich kleiner als der in Sušice, aber ich bekomme alles, was ich brauche.

    Auf dem Weg komme ich durch eines der typischen Dörfer, die von Roma bewohnt werden. Während meines sehr kurzen Aufenthalts hier in der Slowakei 2005 sind wir auch durch solche Ortschaften gekommen. Damals und auch heute wirken die Dörfer eher befremdlich, wahrscheinlich sind wir als Westeuropäer aber einfach bloß sehr voreingenommen. Die Kinder winken mir jedenfalls freundlich zu.

    Zum Abendessen gibt eine Art slowakische Spätzle aus dem Kühlregal mit Wurstgulasch.
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  • Regentag

    10. juni, Slovakiet ⋅ 🌧 18 °C

    Die Wettervorhersage hält, was sie versprochen hat: es regnet 🌧️

    Also verbummeln wir den Vormittag und machen einen ausgiebigen Mittagsschlaf.

    Dann zeichnet sich eine Regenpause ab und wir machen uns wetterfest eingepackt auf den Weg.

    Während unseres Spaziergangs durch den Ort zeigt sich das, von dem ich froh bin, dass es das so in Deutschland zum Glück nicht mehr gibt: Hofhunde, Kettenhunde, Zwingerhunde. Stümperhaft kupierte Ohren bekomme ich auch zu sehen. Der Anteil der Spitze ist so hoch wie früher in der DDR. Die Lautstärke entsprechend. Während Heidi von den freilaufenden Dorfhunden irritiert ist (das fand sie schon in Montenegro komisch - Hunde sind ohne ihre Menschen unterwegs), werden wir von den menschlichen Dorfbewohnern komisch beäugt, weil wir überhaupt spazieren gehen. Dass der Hund dann noch eine Regenjacke trägt, führt regelrecht zu Kopfschütteln.

    Kurz vor 15 schallt die slowakische Nationalhymne (ich vermute es zumindest) über die öffentlichen Lautsprecher durchs Dorf.

    Nach einer Weile kommen wir in den Wald, der hier noch aussieht, wie er aussehen soll. Keine Spur vom Borkenkäfer, zumindest noch nicht.

    Später sehen wir noch einen Schäfer mit seiner Herde. Da fällt mir wieder ein, dass so ein Schäfer damals den Rettungswagen gerufen hat - ohne ihn hätten wir 2005 wohl ziemlich blöd ausgesehen.

    Kaum zurück in der Unterkunft, fängt es wieder an zu regnen. Aber so richtig mit Gewitter, Starkregen und Spannungsabfall. Heute bin ich noch froher darüber, nicht im Dachzelt zu sein.

    Zum Abend gibt es ganz klassisch Nudeln mit Tomatensoße.
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  • Tatranska Lomnica

    11. juni, Slovakiet ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachts hat es weiterhin ordentlich geregnet und gewittert. Am Morgen ist es dann endlich trocken und so können wir in Richtung Tatranska Lomnica starten.

    Die rufen dort Parkgebühren von 5€ pro Stunde auf, ich finde einen dezent versteckten Stellplatz ohne Parkautomat 😏

    Durch den Ort geht es Richtung Wald und zunächst treffen wir auf die ehemalige Talstation der Bergbahn, die mittlerweile auf einer anderen Strecke die Leute auf den Berg bringt.

    Im Wald selbst treffen wir niemanden, obwohl wir nie weit weg von der Stadt sind.

    Auf dem Rückweg machen wir noch einen Abstecher ins Pramenište, ein Moor. Dort kann man über einen Plankenweg durch dieses Schutzgebiet gehen.

    Nachdem wir wieder am Auto sind stehen statt der geplanten 8 Kilometer dann doch 13 Kilometer auf der Uhr und wie es der Teufel will, lagen tatsächlich mal eben 15 Caches am Wegesrand 😬

    Weiter geht es nach Kežmarok zu Lidl, dort bekommt der Smart mal wieder etwas Strom, ich fülle die Vorräte auf, gönne mir ein Srmrzlina und finde mal eben im Schnelldurchlauf fünf weitere Caches. Dass sich einer vor mir erfolgreich versteckt, fällt dann am Tagesende auch nicht mehr ins Gewicht. Beim Einkauf stelle ich fest, dass auch hier Pfand auf PET-Flaschen und Getränkedosen erhoben wird.

    Nachdem wir zurück in unserer Bleibe sind, lassen wir uns beide erstmal auf der Couch nieder und später gibt es Piroggen als Abendessen.
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  • Dolina Siedmich Pramenov (Tal der sieben Quellen

    12. juni, Slovakiet ⋅ ☁️ 16 °C

    Gut erholt stehen wir heute nicht ganz so zeitig auf, während die Sonne schon ein wenig durch die Wolken scheint. Die hohen Gipfel entziehen sich allerdings immer noch meinen Blicken.

    Dann geht es ins nächste Örtchen - Tatranska Kotlina. Hier gibt es eine Tropfsteinhöhle, was entsprechend viele Touris á la Polster & Pohl (allerdings aus Polen) anzieht. Wir verzichten darauf (Heidi dürfte eh nicht mit rein) und machen uns an den Aufstieg Richtung Chata Plesnivec (Edelweiß Hütte). Endlich mal ein paar Höhenmeter (550 hm auf 5 km erhöhen ein wenig die Herzfrequenz) und wenig Leute. Auf der Hütte angekommen, gönne ich mir ein paar leckere Buchteln und dann kann es gut gestärkt wieder bergab gehen. Zwischendurch kann ich zum ersten Mal die höheren, zum Teil noch schneebedeckten Gipfel sehen.

    Irgendwann treffen wir eine ältere Frau aus der Slowakei, die mich in ein Gespräch auf Englisch verwickelt - bisher waren die Slowaken eher zurückhaltend (fast grimmig) und sprachen kein Englisch. Sie fragt mich über Heidi auf, wo ich untergebracht bin, wie lange ich bleibe und wie ich das Land so finde. Und natürlich kommt dann noch die unausweichliche Frage, ob ich denn nicht Angst habe, so alleine als Frau… als ich ihr sage, dass ich mich in der Slowakei sicher fühle, ist sie sehr stolz und bekräftigt natürlich, dass die Slowakei ein seeehr sicheres Land ist.

    Die Cache-Ausbeute ist heute nicht besonders hoch, jedoch führt mich der Letzte für heute zu einer wirklich kleinen Höhle. Der vorbeifließende Bach hingegen ist eine Augenweide und ohne Geocaching hätte ich den nicht zu Gesicht bekommen.

    Zurück an der Unterkunft sitze ich heute zum ersten Mal eine halbe Stunde mit einem Buch auf der Terrasse.

    Zum Abendessen gibt es gepimpte TK-Pizza.
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  • Javorova Dolina (Ahorntal)

    13. juni, Slovakiet ⋅ ⛅ 14 °C

    Der Morgen sieht noch etwas diesig aus, aber die Sonne kämpft.

    Es geht in Richtung Polen und so komme ich zur Nordseite der Tatra.

    Zunächst gibt es im Ort eine schicke Holzkirche. Als wir dann Richtung Ahorntal aufbrechen wollen, fängt es erstmal an zu regnen.

    Also beide Regenjacken an, kurz warten, bis der Regen nachlässt und dann geht’s los.

    Es wird für eine ganze Weile zumindest für mich Regenjacke-an-Regenjacke-aus-Wetter. Heidi erspare ich das und sie behält die Jacke einfach an.

    Es geht eigentlich immer an einem schönen Fluss entlang, mal mehr, mal weniger weit von ihm entfernt.

    Je weiter wir ins Tal vordringen, desto mehr habe ich hier Nordamerika-Vibes. Und das steigert wiederum meine Kanada-Vorfreude.

    Am Umkehrpunkt mit Blick auf einige der höheren Gipfel scheint mittlerweile die Sonne und es ist angenehm warm. Heidi darf sich jetzt auch ihrer Jacke entledigen und macht freiwillig mit Pause.

    Auch auf dem Rückweg begegnen wir nur einer Handvoll Menschen und drei Molchen.

    Caches waren eher rar - dafür gibt es einem auf der Rückfahrt an einem alten, verlassenen Hotel. War ganz offensichtlich mal ein sehr schönes Gebäude.

    Zurück in der Unterkunft setzen wir uns nochmal in den Garten und zum Abendessen gibt es heute wieder Piroggen.
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  • Hrebienok & Vodopády Studeného potoka

    14. juni, Slovakiet ⋅ ⛅ 11 °C

    Der Morgen startet leicht bewölkt und ich wähle heute zum ersten Mal die halblangen Hosen.

    Der Plan sieht heute zwei zusammengelegte Touren aus dem Wanderführer vor - einzeln wären sie das Losfahren nicht wert gewesen und sie sind auch charakterlich sehr verschieden.

    Der erste Abschnitt führt direkt an den Wasserfällen/Kaskaden des Studeny potok (Kohlbach) entlang.

    Wir sehen viele Menschen. Das liegt wahrscheinlich am tollen Wetter und daran, dass Sonntag ist. Weiter oben werden es immer mehr Leute, was sicher daran liegt, dass man auch mit einer Bergbahn herauf fahren kann. So sieht man doch deutlich mehr internationales Publikum und ich treffe zum ersten Mal zwei deutsche Paare - denen gehören wahrscheinlich die beiden Fahrzeuge mit deutschem Kennzeichen, die ich bisher gesehen habe. Gefällt mir sehr gut, dass die Deutschen die Tatra aktuell offenbar nicht auf dem Schirm haben.
    Toll, dass man dann am Aussichtspunkt auch die obligatorischen Touris mit den weißen Schuhen (im Hochsommer wahlweise Flip Flops) zu sehen bekommt, die sehr bemüht sind, sich nicht schmutzig zu machen. Klappt so nicht 😏

    Wir gehen weiter nach oben und dann werden die Leute auch wieder weniger und es auch für Heidi entspannter. Die Slowaken (insbesondere die Frauen) reagieren auf Heidi bisher eher vorsichtig bis ängstlich (außer Kinder, die eher neugierig sind) - das hat ihr bisher ungefragtes Anfassen erspart.
    Mit dem heutigen internationalen Publikum sah das schon wieder anders aus, aber Heidi versucht, das alles einfach zu ignorieren.

    Heute erlebe ich auch etwas Neues: zum ersten Mal werde ich gefragt, ob Piff von jemandem fotografiert werden darf. Wahrscheinlich landet er jetzt irgendwo auf TikTok oder Insta.

    Am Wendepunkt der Tour kommt plötzlich Wind und Regen auf und so kommen unsere Regenjacken doch noch zum Einsatz.

    Der 2. Teil der Tour führt durch Wald in großem Bogen zurück ins Tal. Das tun sich nur wenige Leute an (der Rest nimmt sicher die Bergbahn). Was eigentlich schade ist, denn die Umgebung sieht auch hier sehr schön aus. Auch wenn ich das Gefühl habe, dass hier tatsächlich der ein oder andere Braunbär wohnt. Wir bekommen keinen zu Gesicht.

    Was das Geocaching angeht, ist es ein erfolgreicher Tag: 13 Logs und zwei, die sich entweder gut versteckt haben oder schlicht und einfach nicht mehr da sind.

    Zum Abendessen gibt es Nudeln mit Gorgonzola-Soße.
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  • Popradske pleso

    15. juni, Slovakiet ⋅ ☁️ 8 °C

    Eigentlich war für heute nochmal eine längere Tour etwas weiter hinauf geplant. Aber irgendwie entsprach das Wetter nicht der Vorhersage.

    Also habe ich kurzerhand umgeplant und eine kürzere Route aus dem Wanderführer herausgesucht, die ich eigentlich gar nicht auf dem Schirm hatte. Die hat sich aber schlussendlich wirklich gelohnt.

    Es ging zur Abwechslung mal nicht zu einem Fluss, sondern zu einem hübschen Bergsee.

    Auf dem Rückweg kamen wir an einem symbolischen Friedhof für in der Tatra verunglückte Bergsteiger und Wanderer vorbei: „Den Toten als Denkmal, den Lebenden als Warnung“ So idyllisch die Gegend aussieht, ist die Hohe Tatra dennoch ein Hochgebirge (das Kleinste der Welt) mit all seinen Tücken. Viele Grüße an dieser Stelle an die Leute mit den weißen Sneakern.

    Zurück geht es dann in Richtung Unterkunft. Vor ein paar Tagen hatte ich in einer App gesehen, dass ganz in der Nähe ein alter Steinbruch als Klettergebiet ausgeschildert ist und es da sogar einen Klettersteig gibt. Nun ja, mein KS-Set sollte nicht umsonst mit sein und so machte ich mich auf den relativ kurzen, aber sportlichen Aufstieg. Es gab sogar eine 2. Variante, die auch bestiegen werden wollte.

    Dann ging es aber tatsächlich zurück und zum Abendessen gab es eine Reis-Gemüse-Pfanne.

    Und ja, ein paar Geocaches habe ich auch wieder mitgenommen. In der Kletterwand ist übrigens auch einer versteckt, allerdings nicht am Klettersteig und so bleibt der mir wohl verborgen.
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  • Dolina Zeleneho plesa

    16. juni, Slovakiet ⋅ ☀️ 22 °C

    Als ich aufwache, bin ich sehr froh, die ursprünglich für gestern geplante Tour auf heute verschoben zu haben. Denn die Sonne strahlt vom blauen Himmel.

    Also machen wir uns eine Stunde eher los als die letzten Tage, denn es scheint warm zu werden.

    Der erste Teil der Runde führt erst durch den Wald, dann fast durchgehend mit Blick auf die Gipfel zu einem sehr hübschen See. An der Hütte da sind uns allerdings zu viele Leute (auch wenn Heidi die ganz bravourös ignoriert und einfach stoisch an ihnen vorbeigeht) und so machen wir uns auf zum zweiten Teil der Wanderung. Hier sind deutlich weniger Menschen unterwegs und die Landschaft ändert sich nochmal ein wenig.

    Nach gut 18 Kilometern sind wir zurück am Auto und wir verbringen dann noch etwas Zeit im Garten.

    Zum Abendessen gibt es heute Nudeln mit Gemüsepfanne.
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  • Westwärts

    17. juni, Tjekkiet ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute Früh hieß es Taschen packen, im Auto verstauen und los geht’s.

    Während sich der Smart ein bisschen Energie zieht, logge ich mal noch eben drei Caches in Poprad und dann geht es endgültig auf die Piste.

    Ruckzuck verschwindet die Hohe Tatra im Rückspiegel - groß ist sie wirklich nicht, aber dafür richtig schön, das steht fest.

    Irgendwann passiere ich die Grenze nach Tschechien und in einem kleinen Ort vertreten sich Heidi und ich die Beinchen, während Smartie nochmal Strom bekommt. Inzwischen hat es fast dreißig Grad.

    Unterwegs begleitet mich erst ein Podcast über den Schmuggel von Aalen - sehr hörenswert!

    https://podcasts.apple.com/de/podcast/billion-d…

    Und danach als Ausgleich das Känguru und die beiden Herren von Reisen Reisen. Und schwupps, sind neun Stunden vergangen.

    Unser Tagesziel liegt etwa 20 Kilometer südlich von Prag, hier habe ich ein hübsches Zimmer in einem Sporthotel. Ich gönne mir ein Abendessen mit Nachtisch und genieße dann den Sonnenuntergang auf meinem Balkon.
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  • Wieder zuhause 🏡

    18. juni, Tyskland ⋅ ☁️ 28 °C

    Morgens noch fix an den Schnelllader - die Zeit reicht gerade für einmal auf Toilette gehen und einen Cache.

    Auf der Fahrt begleiten mich Reisen Reisen, Christine Thürmer

    Um eins stehen wir schon am heimischen See und gönnen uns eine angenehme Erfrischung 🏊🏻‍♀️Læs mere

    Slut på rejsen
    18. juni 2026