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Vamos a Portugal...2025

Eine neue kalte Jahreszeit, eine erneute Überwinterung in wärmeren Gefilden 😊 Read more
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    🇫🇷 Le Perrier, Frankreich

    La Rochelle, die schöne Rebellin

    March 4 in France ⋅ ☀️ 17 °C

    Rebellisch?, das kann jeder ,aber La Rochelle ganz besonders. Sie ist bekannt, im 16. Jahrhundert eines der ersten Zentren der Reformation gewesen zu sein und wurde deswegen im 100 jährigen Krieg von Kardinal Richelieu 1 Jahr belagert...
    Folge: von 25000 Einwohnern sind nur 6000 dem Hungertod entkommen.

    Heute leidet in dieser extrem schönen, mittelalterlichen geprägten Innenstadt, mit 3km Arcaden, keiner mehr an Hunger.

    Auch wir haben einen Erstversuch der französischen Patisserie gestartet und 2 Macarons und einen Baba du Rhum gekostet...extrem lecker, obwohl wir sonst gar nicht sooo süß unterwegs sind.

    Der Gang durch das Quartier de Chaine toppte unseren Rundgang.

    Von hier aus, wurde auch Quebec in Kanada entdeckt bzw. gegründet... eine sehr geschichtsträchtige und handelstüchtige Stadt..wir kommen wieder.

    Super angenehm war jedenfalls, dass die Innenstadt autofrei ist, aber trotzdem extrem belebt und doch sehr chillig. Vielleicht liegt es auch an den vielen kleinen Läden, der unendlich vielen Bars und Bistros oder der zahlreichen, tollen Restaurants...auf jeden Fall laden diese mit ihrer Aussengastronomie zum verweilen ein, so auch bei uns...ein Kaffee vor der alten Markthalle im Sonnenschein tat merklich gut 😉

    Bei der Einfahrt und Ausfahrt in die/ der Stadt, aber auch im nahen Umland, "lagerten" junge, witzig verkleidete junge Leute, die jeden Fahrer um Geld "anbettelten"... sehr ausgelassen das Ganze, fast wie Karneval....und sicher schon etwas mit Tradition....
    Wir konnten leider nicht herausfinden, womit diese große Aktion zu tun hatte....vielleicht Abi-Abschluss? Gerne lesen wir Wissenswertes von euch.
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  • 2 Fahrtage

    March 3 in France ⋅ 🌙 11 °C

    Nach Jaca und einer langen Tunnelfahrt durch den 8.6 km Somport Tunnel auf 1100 m Höhe, sind wir in Aire sur L'Adour gelandet.

    Mit einer kurzen Kaffepause, war der Stellplatz am Rande von Aire sur L' Adour schnell gefunden. Ein ruhiges Plätzchen neben dem Fiedhof. Am nächsten Morgen hatten wir grob La Rochelle angepeilt.

    Schönes Fahren durch Béarne, Les Landes und Charente Maritim bei frühlingshaften Temperaturen...die Gegenden mit viel Weinanbau , Chateaus und Herstellung von Armanjac und Cognac.

    Unterwegs sahen wir viel überflutetes Land und umgeknickte oder entwurzelt Bäume durch Sturmschäden.

    In Thairé, einem mittelalterlichen Dorf im Nigendwo, fanden wir dann neben der Kirche ein schönes Plätzchen für die Nacht.
    Der vorher ausgesuchte Stellplatz an einem Kanal mit etwas abenteuerlicher Anfahrt, durch Marschland und Hunderten von Kanälen, erwies sich als mückenverseucht. Wir sind gar nicht erst ausgestiegen, da sich die Mücken schon Lätzchen umgebunden hatten...

    Heute Morgen war dann in Les Boucholeurs der erste Stopp am Meer angesagt.
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  • ...geschenkte Offroad-Tour

    March 1 in Spain ⋅ ⛅ 4 °C

    ...nach dem Frühstück kam dann auch Mario zurück zum LKW...ich hatte ihm versprochen das wir mal ne Runde zusammen drehen. Als Dankeschön bekamen wir reichlich Bier und eine gemischte Platte geschenkt 🍻🍖

    Anschließend fragte er uns ob er uns die Gegend zeigen dürfte mit seinem Nissan Pathfinder..."ja klar, gerne, wir haben Zeit ". Ab ging es auf kleinen Wegen zum Rio Gállego zu schönen Picknickplätzen, die hätten wir nicht alleine gefunden.

    Als absoluter Offroad-Fan zeigte uns Mario noch was sein Fahrzeug so kann und es ging einen ziemlich steilen Berg hoch...schon beeindruckend 👍...das hat Laune gemacht.

    Noch kurz wurde eine Rennstrecke für Karts und Motorräder besucht, dann mussten wir so langsam wieder zum LKW zurück, wir wollten heute noch das anvisierte Ziel von gestern, Huesca, erreichen.

    Die Stadt hat uns allerdings, bis auf einige sehenswerte Gebäuden, nicht so sehr gefallen, also weiter...nach Jaca. Das liegt kurz vor den Pyrenäen und ist ein beliebter Skiort.

    Wir parkten direkt hinter einem großen Sportareal mit großer Eishalle, direkt an einem Fluss und gingen noch etwas essen. Sehr praktisch ist das man die höher gelegene Altstadt mittels Aufzug erreichen kann 😉

    ...kleine Gassen in sanftem Licht mit unzähligen Bars und Restaurants empfingen uns...es war richtig "Leben" in der Stadt und so suchten wir uns ein gut bewertetes Hamburger-Restaurant aus...mega lecker 😋

    Wir spülten das Mahl noch mit ein, zwei Bierchen runter und begaben uns dann auf den kurzen "Heimweg" zum Auto...
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  • Aragonien

    February 28 in Spain ⋅ 🌙 10 °C

    Wie gesagt, heute mussten wir uns leider von unseren lieben Freunden verabschieden, Peter und Britta müssen gen Nord-Osten, wir gen Nord-Westen. Es waren sehr schöne und entspannte sechs Wochen, immer wieder gerne 😘

    ...wir visierten Huesca als Ziel an, aber irgendwie war uns das dann doch zu weit. Die Landschaft in Aragonien veränderte sich stetig...mal flach wie eine Pfanne, mal trocken wie Stroh, mal kurvig und bergig und mal gerade wie am Lineal gezogen...

    Saragossa ließen wir links liegen. Obwohl sehr geschichtsträchtig und sehenswert, haben wir erst mal genug von großen Städten, wir müssen uns ja auch noch etwas aufheben für unsere nächsten Reisen 😉

    Auf halber Strecke trieb uns der Hunger in ein Schinkenfachgeschäft...Calamocha ist für seinen Jámon bekannt und wir wurden nicht enttäuscht...leckerste Spezialitäten berührten unseren Gaumen...

    ...frisch gestärkt ging es weiter und wir fanden einen tollen Platz an einer abgelegenen Eremitage in San Mateo de Gállego.

    Oben angekommen lernten wir Mario und Lucia kennen, ein junges Pärchen, das dort mit einem Voll-Cross-Moped fuhr und ebenfalls eine kleine Pause einlegte. Ein kurzer Plausch, ein, zwei Bierchen zusammen und ruckzuck war ein Treffen für morgen früh geplant...

    Jetzt genießen wir noch den Sonnenuntergang und dann wird geschlafen 😊
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  • Überraschendes Teruel

    February 27 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    ...nach einer ruhigen Nacht ging es heute weiter nach Teruel. Ganz langsam verließen wir die Berge und es wurde merklich flacher, allerdings immer noch auf 700 Metern Höhe.

    Eigentlich wollten wir uns auf der Strecke noch Chelva und Ademuz ansehen, aber irgendwie stand uns nicht der Kopf danach, zumal die Orte von aussen nicht so richtig ansprechend waren.

    Hinter Ademuz entdeckten wir einen lauschigen Stellplatz an einem kleinen Bach...inklusive kleinem Wehr.

    Wie erwartet war es in der Nacht mucksmäuschen still, bis auf das Rauschen des Wassers 😉

    Nach ausgiebigem Frühstück ging es dann ins 30 km entfernte Teruel.

    Die Parkplatzsuche gestaltete sich etwas schwierig, aber letztendlich fanden wir fussweit zur historischen Altstadt etwas passendes.

    Teruel hat uns komplett überrascht...tolle Türme im Mudéjar-Stil aus dem 12-17. Jahrhundert, etliche große Kirchen und vielen, aufwendig restaurierten, Altstadthäusern...hinter jeder Ecke gab es etwas Neues zu sehen...

    Teruel ist definitiv zu empfehlen 👍

    Am frühen Nachmittag fuhren wir dann weiter bis Cella und fanden einen zweckmäßigen Stellplatz in Dorfnähe...heute Abend geht es noch mal dort hin, wir müssen uns leider von Peter und Britta verabschieden, für sie geht's in Richtung Italien, wir wollen in die Bretagne...
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  • Wo sich Bergsteiger.....

    February 26 in Spain ⋅ ☀️ 16 °C

    ...die Karabinerhaken in die Hand geben, das ist Chulilla. Dort sind wir nach der abenteuerlich Abfahrt gelandet.

    Ein sehr touristisches Dorf, das aber auch mit einem tollen Canyon, vielen massiven Kletterfelsen und Wanderrouten aufwartet.

    Uns war das im Vorfeld nicht klar gewesen, dafür umso spektakulärer, wenn man abends dann noch Bergsteiger in den gegenüberliegenden Steilwänden zuschauen kann.

    Am nächsten Morgen ging es mit Peter und Britta, auf Empfehlung eines Schweizers , ab in den Canyon zu zwei Hängebrücken.

    Leider mussten Andy und ich nach 100 m umkehren, Pfad zu schmal, nicht gesichert und senkrechte Felswände, die sehr knapp links von uns 80 Meter senkrecht in die Tiefe gehen.... nö, da wollten die Beine nicht mehr. Großhirn an Kleinhirn meldete: jede Bewegung einstellen ...freeeeezzzzeee ..
    Wir beide waren also nicht die Helden des Tages, da Höhenangst...
    Peter und Britta gingen alleine weiter und das war, wie sich später herausstellte, auch gut so.

    Statt dessen haben wir dann das Dorf und die Burgruine besichtigt, wieder Kletterer bewundert ,einem kleinen Filmteam bei der Arbeit zugeschaut und eine Schaukel in 30 Meter Höhe gefunden...
    Allein dieser Anblick des eigentlich spaßigen Spielgerätes, in solch einer Höhe, an einem gewaltigen Überhang, ließ uns nur die Köpfe schütteln... die sind verrückt diese Kletterer!!

    Die Weiterfahrt nach Ademuz bzw. dann Torrebajas, wieder durch spektakuläre Berglandschaften, Tunnel, mit einer sehr hohen Brücke über eine Schlucht ( schluck, trockener Mund) war einfach toll.
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  • 2,50 m und eine Waschmaschinenbreite

    February 25 in Spain ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach Requena sollte auf unserer Liste das nächste Ziel Chulilla sein.

    Alles fein, es sei denn man biegt einmal falsch ab, bzw. fährt geradeaus und folgt Googlemaps ,das eine Strecke vorschlägt die 3 m kürzer ist.

    Anfänglich ging die Passstraße am Pico de Rope noch, war sie dort zumindest zweispurig und beplankt. ..zwischenzeitlich auch neu asphaltiert, da dann aber schon 1 spurig.

    Gegenverkehr gab es dann leider auch, aber Andy und Peter haben alles mit Bravour gemanagt. Für uns, die wir vorweg fuhren, wurde die Straße, die dann zum Schluss nur noch aufgebrochener Asphalt war, sehr sehr stressig...
    ..... kein Blick und Gedanke mehr an die schöne Landschaft.

    Da wir auch in Serpentinen zurücksetzen mussten, weil die zu eng waren und sich zum Schluss direkt neben der Strecke riesig hohe Abgründe/ Schluchten auftaten, war für mich streckenweise zu Fuß weitergehen angesagt und Andy fuhr mit Untersetzung im Kriechgang. Peter sagte, neben den Lkws hat gerade noch eine Waschmaschine Platz gehabt.
    Wir waren mehr als froh, in der Talsohle auf der eigentlichen Fahrstrecke anzukommen. Aber seht selbst.

    Bis Chulilla dann ein Kinderspiel....
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  • Cuevas de la Villa, Höhlen in der Stadt

    February 25 in Spain ⋅ ☀️ 19 °C

    Wir starteten die beeindruckende, heutige Fahrt, vorbei an Cofrentes, das malerisch liegt, aber leider durch ein Atomkraftwerk empfindlich in seiner Idylle gestört wird.

    Unser erster geplanter Stopp war Requena, das wir schon mehrmals nur durchfahren haben. Das anvisierte Endziel Chulilla bekommt einen extra Footprint.

    Also Requena die Dritte: Zack Parkplatz, zack raus aus dem Lkw, zack hinein in den mittelalterlichen Teil von Requena und zack unter die Erde am zentralen Platz.

    Eine Höhlenbegehung, die uns in die Zeit zurückversetzt hat, aus der sie stammen. Erbaut von den Mauren im 12./13. Jahrhundert, aus dem Kalktuff und Ton, aus dem der Untergrund von La Villa besteht, wurden sie als Silos zur Lagerung von Getreide und als Keller für die Herstellung und Lagerung von Weinen genutzt.

    Während des Rundgangs konnten wir auch das Beinhaus der Kirche von El Salvador besichtigen. Diese Höhlen wurden in den 1970er Jahren entdeckt, von Schutt befreit und durch Tunnel mit den anderen Höhlen verbunden.
    Eine beeindruckende bauliche Leistung incl. der riesigen Amphoren.

    Wieder das Licht der aktuellen Welt erblickt, gab es noch einen kurzen Rundgang durch das mittelalterliche Viertel, incl. Kaffeepause.

    Richtig spannend und anstrengend sollte die Weiterfahrt werden...
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  • Jalance in Balance

    February 24 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Nach Bocairent ging es ohne Höhlenbesichtigung weiter mit dem Dörferhopping....

    Kaffeepause mit dem obligatorischen Cafe con leche in Moixent, Einkaufsstopp in Ayora. Dort wollten wir die Burg besichtigen, doch die war leider zu, bzw. nur mit einem Guide zu besuchen ...

    Nach einen kurzen Plausch mit einer jungen deutschen Auswanderin, folgten wir ihrer Empfehlung, und fuhren weiter bis Jalance ,ihrem jetzigen Wohnort.

    Schönes Örtchen, am Berg gelegen, sehr steile Gassen, sehr chillig, gemütlich, jedoch mit einem Mangel an offenen Bars oder Cafes, obwohl es derer genug gab.

    Am Ende sind wir früh abends in einem cafe social gelandet und haben dort ein paar Tässchen Bier und Wein getrunken, um anschließend durch menschen- und autoleere Gassen den Rückweg zum Stellplatz anzutreten. Alles in Balance in Jalance...
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  • Vegetarische Grundversorgung in Reihen

    February 23 in Spain ⋅ ⛅ 13 °C

    Nach einem weiteren Entspannungstag in Cabo de Palos und Pflege unseres Sitzfleisches, starteten wir heute ganz gemütlich ins Hinterland .
    Das bedeutete über ca. 100 Kilometer, Salat, Kohlrabi, Artischocken, Lauch, Spitzkohl, Tomaten, Bohnen, Erbsen, Zuccini, Weißkohl, Orangen, Mandel- und Apfelbäume, Oliven, Zitronen etc.... fein in Reihen angepflanzt und hübsch unter Plastik verpackt. Großagrar lässt grüßen... Aldi,Lidl und Co. und am Ende wir, sind damit schon mal grundversorgt.

    Bald änderte sich die Landschaft in eine wüstenartige,trotzdem Oliven und Weinplantagen. Die Oberflächen sind arg erosionsgeplagt,es gibt dadurch bizarre Schluchten und Einschnitte.

    In Bocairent, im valencianischen Hinterland war schnell ein Stellplatz gefunden und das Mittelalterstädtchen erkundet...

    Toll gelegen, an einem steilen Bergkegel, noch steileren Hauswänden, sehr tiefen Kellern und einer noch tieferen, rondagleichen Schlucht, mit vielen kleinen Gassen, endlosen Treppchen und ganz viel Historie....Daumen hoch!

    ....aber wir Lernresistenten standen mal wieder vor verschlossenen Türen.... montags in Spanien geht einfach nichts. Alles zu, selbst die Bars...

    Morgen früh versuchen wir es, zumindest wenn es zeitlich passt, noch einmal mit den Höhlenwohnungen.... der 1.Stopp im valencianischen Hinterland hat sich trotz verschlossener Türen gelohnt.

    Im Übrigen wird hier Valencianisch geschrieben und gesprochen.... da sind wir nun endgültig raus!
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  • L2AG....

    February 22 in Spain ⋅ ☀️ 6 °C

    ....auf einem kleinen weißen Zettel, sollte noch viel bedeuten...

    Nachdem wir den Karneval, an den Klippen in der Sonne Reifen breitstehen, Strandwanderungen, feines Gequassel und Besuchen von einem Wohnmobil zum Anderen, bei bestem Wetter, mit tollen Leuten genossen hatten, beschlossen wir, mit einem etwas feuchten Auge, das nette Trüppchen zu verlassen. Danke für die schönen Tage!

    Ziel ist es, in den kommenden Tagen einige Dörfer im valencianischem Hinterland zu erkunden. Mit einem Stopp nochmals in Cabo de Palos....und ewig grüßt das Murmeltier...
    die Fahrstrecken findet unser Hennes schon von alleine....

    Der Versorgungsalltag ging voraus, dann ein nettes Plätzchen am Strand am Abend und noch später einen Plausch mit Peter, verhieß einen entspannten Start.

    Am nächsten Morgen machte sich leider ein Zwicken im "intestino grueso" bei Andy sehr stark bemerkbar und mutig fuhren wir ins Centro Salud nach La Manga...

    Mit unseren Vorerfahrungen wg der Ohrengeschichte, waren wir dokumententechnisch bestens vorbereitet, jedoch nicht auf die Antwort der Ärztin: "mit diesen Beschwerden müssen sie leider nach Cartagena ins Universitäts hospital zur Notfallambulanz."

    ...13.45 Uhr Check in ,Hospital Santa Lucia, mit weißem Patientenband für Andy und einem weiteren Zettelchen mit der Nummer L2AG

    Dann: consulta 0 bei der ersten Ärztin, kleiner Warteraum, kurze Wartezeit: Ärztin entscheidet, nach Durchlesen des Arztberichtes und nebenbei Blutdruckmessung, etc:
    Bitte in den nächsten Warteraum! ahhhhjaaaa...
    und DORT warten, bis unsere Nummer L2AG aufgerufen wird!

    Wir laufen um die Ecke und stehen gefühlt im Abflugbereich des Kölner Flughafens.

    Sicherheitspersonal überall, Schilder mit " keine Gewalt gegen fas Gesundheitspersonal" erklären dies. Außerdem wird gerade das Krankenhaus seit 1 Tag nicht! mehr bestreikt.

    Der Lautstärkepegel ist ähnlich einem Flughafen, da auch das DinA4 laminierte und ikonografisch untermalte Schild "Ruhe bitte" , den Spanier in seinem Drang, sich lautstark über die letzten 200 Jahre Familiengeschichte zu unterhalten, nicht bremsen kann.

    1 Patient wird im Durchschnitt von mind. 2 Familienmitgliedern begleitet, man sieht überall Handys, die in Steckdosen geladen werden.
    Noch wundert uns das (nicht)...
    Ein illustrer Querschnitt der Gesellschaft jedenfalls!

    Platzsuche erfolgreich, und wir starren auf das kleine Tableau, auf dem mit einem leisen Plong die Nummern angezeigt werden, incl. der Behandlungsraumnummern -

    consulta nr. 1-10 mit 1 Familienmitglied,
    consulta 21- 24 nur der Patient, erklären weitere Schilder, die wir in der nächsten Stunde Wartezeit so abscannen.

    Es geht zu wie im Taubenschlag, als stille Beobachter wissen wir auch schon sehr genau ,wohin wir müssen und verwechseln die Toiletten nicht mit Behandlungsräumen.

    Endlich wieder ein Plong und unsere Nummer L2AG: strike!!! Abflug!
    Ich darf mit Andy zum Arzt, der befragt nach Befinden, Schmerzen, sehr gewissenhaft, erklärt/ diagnostiziert wahrscheinlich eine Divertikulitis...
    ..., dem Andy nichts Unbekanntes,

    Bluttest als nächster Zwischenstopp.
    Wieder im Warteraum, 1,5 Stunden weiter plong, plong, plong...

    consulta 24, ich darf nicht mit, Blutabnahme...

    Wieder Warteraum, wieder Kopfheben bei jedem Plong...

    Wieder zum Arzt ,der sagt: Entzündungswerte hoch,wieder Warteraum, plong
    Ultaschall ....Warteraum
    Artzgespräch.... Warteraum
    Gespräch Chirurg ...Warteraum
    CT Scan...Warteraum etc.pp.

    Inzwischen sind wir nach 9 Stunden Warterei soweit, dass wir unsere Allerwertesten auch gerne mal einem ärztlichen Check unterziehen lassen würden. Unser Köpfe heben sich plonggsteuert kaum noch, die L2AG kommt schon lange nicht mehr... (Flug gestrichen?)

    Nach 11 Stunden endlich finales Aztgespräch: keine OP , nur Antibiotika und Schmerzmittel... Danke,alle sehr nett und gewissenhaft!!!!

    .... puh schnell in unseren Hennes kriechen, den wir vorsorglich vorm Krankenhaus auf geradem Asphalt geparkt hatten....

    FAZIT: Wir sind Warteweltmeister, die L2AG Nummer werden wir wohl nie vergessen, plong ist nicht mehr ein wohlklingendes Geräusch, wir werden immer ein Ladekabel mitnehmen, Sitzkissen ebenfalls, auch einen Pichnickkorb voller Essen,... kein Krankenhaus ,wenn Streik. R2 D2 hatte im All weniger Stress, als wir L2AGler im Krankenhaus. Nicht alles was lustig klingt , ist es auch. Wir sind nun um eine spanische Gesundheitssystemerfahrung und mehrere spanische Vokabeln reicher ....espera,espera
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  • Karneval in Aguilas

    February 15 in Spain ⋅ ⛅ 14 °C

    ...ist ein Highlight...

    aber seht selbst. Wir haben uns einfach mal ins Getümmel geworfen und den tollen Umzug genossen

  • El Gorguel und Cala del Barco

    February 12 in Spain ⋅ ⛅ 16 °C

    ...weiter ging es entlang der Küste auf der Suche nach einem schönen Spot.

    Nachdem wir von der Küstenstraße abgebogen sind, ging es auf einer ziemlichen Rumpelstrecke etwa 5 km in Richtung Strand. Auf halber Strecke mussten wir durch eine verlassene Mine und dort zwischen schmalen Brückenbögen durch...bei 2,50 m lichter Breite war langsames Durchfahren angesagt 😉

    Am Strand angekommen, öffnete sich eine große Fläche, an deren Rand hatten sich etliche Fischer- und Hippiehütten angesiedelt...El Gorguel...komplett ohne Strom und fließend Wasser...abseits der Zivilisation, das muss man wollen...

    Wir fuhren zurück und kamen später nach Cala del Barco...

    Um dort hin zu kommen muss man quer durch ein nobles Golfresort. Urplötzlich hörte die Straße auf und es wand sich eine staubige Schotterpiste am Berg gen Strand.

    Auf einem terrassenförmigem Parkplatz fanden wir ein schönes Plätzchen und genossen die warme Nachmittagssonne...bevor mal wieder ein starker Wind aufkam, mal sehen wie die Nacht wird...
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  • Farbenspiele

    February 11 in Spain ⋅ ☁️ 20 °C

    Ein weiterer Tipp von Miguel lautete "fahrt zur Cala Cortina, da gibt es ein nettes Restaurant mit tollem Sonnenuntergang", ok, das machen wir.

    Auf der anderen Seite der Stadt fanden wir dieses empfohlene Plätzchen und wurden nicht enttäuscht ( ausser von dem vollkommen unmotiviertem Personal ), aber der versprochene Sundowner hat uns vollkommen überzeugt. Ein kleiner Parkplatz hinterm Restaurant diente uns als guter Stellplatz für die Nacht, zumal etwas windgeschützt, denn es kam mal wieder böser Sturm auf...Read more

  • Historisches Cartagena

    February 11 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    ...wer war schon alles hier und hat die Stadt geprägt ?...die Karthager, die Mauren, die Römer, die Christen...Hannibal ist von hier aus mit seinen Elefanten über die Alpen gezogen, Gáudi war ebenso hier, wie Gustave Eiffel...

    Die erste Kirche hier ist älter als der Vatikan, das römische Theater, das erste, elektrisch angetriebene U-Boot der Welt aus dem Jahre 1888...die Superlativen ließen sich endlos fortsetzen, aber jetzt heißt es erst mal für uns die "Wanderstiefel" umzuschnallen und ab geht's...

    All die Sehenswürdigkeiten werden von uns erlaufen und die ganzen alten Häuser und Gassen lassen uns die Geschichte einatmen...was für eine tolle Stadt mit einem einzigartigen Flair.

    Ein Café Asiatico in der Bar Sol war ein Muss, zumal das Getränk fünf Kontinente in seiner Mischung vereinen soll...passend zur Stadt.

    Von vormals 26 Castellen geschützt, die teilweise immer noch militärisch genutzt werden, hat der Hafen riesige Ausmaße, U-Boot "Garagen", viele Marineschiffe, einen großen Ölhafen und auch eine Marina, in der heute unter anderem die Luxusyacht vom Kronprinz von Saudi-Arabien lag ( Kaufpreis um die 180 Millionen, jährlicher Unterhalt 8 Mio).

    Die Stadt bietet außer alten Steinen, Burgen und Forts ebenfalls sehr viel Grün und tolle Parks. Cartagena lohnt sich absolut, insbesondere, wenn man von Miguel Parkplätze neben der Innenstadt empfohlen bekommt...
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  • Algameca Chica

    February 10 in Spain ⋅ ☁️ 22 °C

    Am Rande von Cartagena entdeckten wir einen ganz besonderen Ort...Algameca Chica...ein altes und urtümliches Fischer- und/oder Hippiedorf.

    Irgendwie sahen die Häuser etwas verfallen aus, aber die Lage war absolut super...die Umgebung top, da mussten wir vor einem Besuch des Dorfes doch glatt erst mal die Umgebung erwandern...

    Es ging auf holprigen Wegen einmal um den vorgelagerten Berg und entdeckten eine tolle Felsformation mit gigantischem Blick über die Bucht und Einfahrt in den Hafen von Cartagena, der Spaziergang hatte sich gelohnt.

    Nach einer kleinen Stärkung begaben wir uns runter nach Algameca Chica und wurden komplett überrascht. Was von oben etwas "abgerockt" aussah, entpuppte sich als liebevoll arangiertes und mit viel Liebe hergerichtetes Wohlfühlnest...überall nette Arrangements und verspielte Elemente...

    Wir lernten Miguel kennen, der uns unglaublich viel über das Dorf und Cartagena erzählen konnte, deren Geschichte, die Persönlichkeiten, die Jetzt-Zeit, usw...wir konnten gar nicht genug bekommen von seinen Erzählungen. Leider mussten wir dann aber irgendwann auch zurück, es wurde langsam dunkel. 😉

    Bei den Autos angekommen, hingen wir noch ein bisschen den interessanten Geschichten und den Eindrücken nach, um dann "wohlig" ins Bettchen zu fallen...morgen ist dann Cartagena dran...
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  • Cabo de Palos

    February 9 in Spain ⋅ ⛅ 12 °C

    Der Ohrenarzt hat gute Arbeit geleistet, es ist wieder alles in Ordnung...endlich wieder vernünftig schlafen...juhu

    Wir fuhren dann gemütlich zurück ans Meer, Peter und Britta hatten einen schönen Stellplatz in Cabo de Palos ausfindig gemacht. Dort kamen wir am Abend bei Dunkelheit an und konnten erst am Morgen richtig sehen, wie toll der Platz wirklich war...direkt am Strand in einer kleinen Bucht...top.

    Leider steigert sich der Wind zu einem Sturm und so setzten wir die Fahrzeuge für die Nacht hinter eine Mauer des stillgelegten Beach-Club...so hatten wir eine ruhige Nacht und wurden nicht durchgeschüttelt 😉

    Am nächsten Morgen ging es wieder zurück auf die angestammten Stellplätze und danach hoch ins Städtchen, Sonntag ist Flohmarkttag...ein wenig Bummeln, ein paar Einkäufe, einen Kaffee und dann zurück zu den Autos, wir mussten uns stärken für unsere Boulepartie...

    Nach einer weiteren, ruhigen Nacht fuhren wir dann weiter Richtung Cartagena, die alte und geschichtsträchtige Stadt wollte von uns besichtigt werden...
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  • Orihuela

    February 5 in Spain ⋅ 🌙 17 °C

    Leider müssen wir doch etwas länger in Murcia bleiben, wir benötigen einen Ohrenarzttermin. Das ist gar nicht so einfach mit der Sprachbarriere, aber letztendlich haben wir dann doch einen für morgen 17:00 Uhr bekommen.

    Um uns bis dahin die Wartezeit zu verkürzen, fuhren wir in das ca. 30 km entfernte Orihuela, das ein altes Städtchen mit einigen Sehenswürdigkeiten sein soll.

    Peter und Britta verabschiedeten sich vorerst und suchten einen Platz am Meer, wir stoßen dann später wieder dazu.

    Unser Gang durch Orihuela hat dann auch Spaß gemacht und wir besichtigen einige der besagten Kirchen, ein Glockenmuseum und tranken gemütlich einen Kaffee. Bis dato schien die Sonne und so war die Wartezeit gut auszuhalten.

    Gegen Nachmittag suchten wir uns dann einen Stellplatz, der nicht ganz leicht zu finden war, aber am Ende fanden wir dann einen ruhigen Platz in Monteagudo, direkt unterhalb der Burg mit der "strahlenden" Christusstatue...ein schöner Blick...jetzt machen wir es uns gemütlich und morgen geht's dann zurück nach Murcia
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  • Unterschätztes Murcia

    February 3 in Spain ⋅ 🌙 11 °C

    Gestern fuhren wir dann mal los, nach Murcia. Wir mussten mal etwas anderes sehen, ein bisschen fahren, ein bisschen durchs Städtchen schlendern 😉

    Die abwechslungsreiche Route durch die Berge und einer weiten Ebene war sehr kurzweilig. Ver- und Entsorgung, Tanken, Kaffee und ein leckeres Gericht in einer Landarbeiter-Bar, Einkauf und ein Gang durch den hiesigen Ikea...und schwupps hatten wir Nachmittag. Ein einfacher Schotterparkplatz in Cabezo de Torres ist Ausgangspunkt für den geplanten Ausflug nach Murcia.

    Dank Uber waren wir heute Morgen relativ schnell und günstig in der Stadt...mal gucken was sie zu bieten hat, so richtig viele Infos haben wir im Vorfeld nicht heraus bekommen 😉

    ...aber das sollte sich ändern. Es gibt sehr viele, wunderschöne, alte Häuser, tolle Kirchen, Theater, luftige Plätze, das alte Casino, interessante Geschäfte, einen Fluss mit alten und neuen Brücken, und, und, und...für uns auf jeden Fall einen Daumen nach oben für Murcia !

    Wir sahen uns das Real Casino de Murcia an und waren sprachlos ob der Pracht in den verschiedenen Salons. Danach ging es zur Catedral de Murcia, noch so ein "wahnsinniges" Bauwerk der Gotik...weiter zum Rio Segura, mit der Puente de Los Peligros.

    So spazierten wir durch nette Straßen der Altstadt, genossen einen Kaffee und machten uns dann mit einem ganzen Sack voller toller Eindrücke auf den Weg zu den Autos.

    Dort angekommen, nahmen wir ein Tagesmenü in einem benachbarten Restaurant zu uns und trainierten dieses auch gleich danach wieder ab. Wir hatten gestern schon blau bemalte Felsen entdeckt, die Montaña Azul.

    Dort kämpften wir uns mit vollen Bäuchen auf die Anhöhe mit Gipfelkreuz, am Ortsrand. Ein toller Ausblick zur benachbarten Burg ( weniger auf die blauen Felsen) und die riesige Ebene, in der Murcia mit ihren 450.000 Einwohnern liegt.

    So geht ein schöner Tag langsam zu Ende. Zur Abwechslung spielt der Regen auf unserem Dach sein beruhigendes Spiel...alles richtig gemacht 😉
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  • Kleiner Ausflug nach Lorca

    January 29 in Spain ⋅ ☁️ 18 °C

    Weiterhin herrscht sehr bescheidenes Wetter auf der Iberischen Halbinsel, rings um uns herum toben Starkwinde, Dauerregen und Überschwemmungen.

    Wir stehen jetzt schon seit etlichen Tagen an einer Stelle und warten darauf, dass sich das Wetter wieder beruhigt. Bei uns ist es nach wie vor schön warm und trocken, allerdings sehr windig und wir werden ordentlich durchgeschüttelt.

    Wir hatten uns schon über die vermehrten Polizeipatrouillen am Strand gewundert...nachher wussten wir warum...in Sichtweite befanden sich 3 Schnellboote der Drogenmafia 😳...insgesamt waren es wohl an die 20 Boote am Küstenabschnitt von Murcia und Almeria. Anscheinend konnten sie auch nicht mehr zurück auf hohe See wegen dem Wetter und so ging das Katz und Maus Spiel mit der Polizei noch eine ganze Weile weiter, was daraus geworden ist wissen wir allerdings nicht...

    Vorgestern sind wir für 2 Tage auf einen etwas windgeschützteren Platz im Dorf gefahren.

    Heute mussten wir aber mal raus, neue Eindrücke aufnehmen und so fuhren wir nach Lorca.

    Die Besichtigung der Burg hätten wir uns sparen können, das war eher langweilig, aber die Altstadt ist sehr schön mit ihren alten Gebäuden und Kirchen. Leider ist alles geschlossen gewesen, zwischen 14:00 und 17:00 Uhr ist Siesta und so schlenderten wir durch die Gassen und besahen uns die Gebäude von außen an. Vielleicht kommen wir noch mal wieder und inspizieren auch das Innere 😉

    Gegen Nachmittag fuhren wir dann zurück zu unserem Stellplatz am Strand und harren der Dinge die da kommen...
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  • ...der Sonne hinterher

    January 23 in Spain ⋅ ☀️ 18 °C

    Leider spielt das Wetter immer noch verrückt an unserem eigentlichen Ziel, Portugal, aber wir haben eine gute Alternative gefunden, wir reisen der Sonne hinterher 😉🌞

    Von der Route 66 fuhren wir noch ein paar km durch die zerklüftete Bergwelt. Irgendwann waren wir dann auch wieder am Meer und dort war schönstes Wetter...

    Zu erst war noch mal Service und Waschen angesagt, danach ging es auf einen ziemlich vollen Stellplatz an den Klippen. Zum Glück war für uns noch ein schönes Plätzchen abseits der Massen frei und so kommt ein entspanntes Freisteh-Gefühl auf 🤗

    Ein schöner Spaziergang nach San Juan de los Terreros mit einer Kaffeepause und Rückweg am Strand eröffnete den sonnigen Tag...mal schauen was heute noch angesagt ist ausser relaxen und genießen.

    So wie verschiedene Wetter-Apps es prophezeien, bleibt das Wetter in Portugal leider weiterhin sehr durchwachsen und wir deshalb noch ein bisschen hier...geht schlimmer 😉
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  • Fahrtag am Rande der Sierra Nevada

    January 21 in Spain ⋅ ☁️ 10 °C

    Heute morgen setzten wir den Plan um, den im Moment viele an der spanischen Küste folgen: dem schönen Wetter hinterher fahren. Eigentlich ist das nicht so unser typisches Reiseverhalten, aber die Aussicht auf 2 Wochen Dauerregen ,gerade in Portugal, schafft auch uns mental.

    Wir entschieden uns für eine Strecke durch ein Tal südlich der Sierra Nevada mit dem Endziel Águilas.

    Viele sehr beeindruckende und verschiedene Landschaften sind wir durchfahren und immer wieder gabs den Ausblick auf die schneegepuderten Gipfel der S. Nevada .

    Zwischenstopp zur Cafezeit in einem Althippiedorf, mit einer Menge jüngeren alternativ lebenden Menschen, von denen aber auch viele nicht mehr den Sprung von der Bordsteinkante und Bierdose in der Hand in ein wirklich "selbstbestimmtes" Leben finden.

    Übernachtungsstopp ist nun in Tabernas, Route 66, von der wir als Bar/Ort enttäuscht sind. Der Parkplatz kostet inzwischen auch 5 € (letztes Jahr noch für umsonst), das Essen war ok, aber völlig überzogene Preise ( Burger mit einer Handvoll Pommes für 17,90€) und eine so was von unfreundliche und lustlose "Besitzerin"... wir verstehen den Hype um diesen Ort nicht... Kurz gesagt: Nepp und spart euch den Halt!

    Trotzdem ist es für heute zweckmäßig hier zu stehen. Guts Nächtle.
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  • Torrox

    January 20 in Spain ⋅ 🌙 12 °C

    ...erneut fahren wir nur ein paar km weiter, nach Torrox...

    Am Abend ging es mit ein paar Leuten ins fussweit entfernte Städtchen und dort in eine Bar mit Livemusik...ein toller Abend. Nach Rückkehr saßen Ulli und ich noch zu einem Schlummertrunk vorm Auto als Axel sich dazu gesellte. Er hatte auch in der Bar Gitarre gespielt und das absolut geil...fetzige E-Gitarre 👍

    Kurz entschlossen holte er eine weitere Gitarre aus seinem Bus und gab uns bis tief in die Nacht eine Privatvorstellung im Hennes...wat en schöner Abschluss.

    Der nächste Tag war dann ein kompletter Abhäng-Tag und sonst nix, das muss auch mal sein 😉
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  • Gemütliches Nerja

    January 18 in Spain ⋅ ☁️ 10 °C

    Wieder mal ging es durch die Berge mit teils tollen Aussichten. Nach Durchquerung einer riesigen Hochebene ging es so langsam wieder bergab zur Küste...heute ging es nach Nerja. Unser Freund Birne war schon vor Ort und so begaben wir uns ins 100 m entfernte Städtchen....

    Nach einem ersten Gang durch die kleinen Gässchen, mit ihren ebenso kleinen Geschäften, Bars und Restaurants, gelangten wir an den Balcón de Europa. Von hier aus hat man einen tollen Blick über die schöne Bucht...echt Klasse

    Anschließend kehrten wir noch in verschiedene Tapas-Bars ein und genossen den lustigen Abend...

    Nerja gefällt uns ausgesprochen gut. Obwohl es ein Touri-Ort ist, hat es sehr viel Charme und um das auszukosten, bleiben wir zwei Nächte.

    Birne zog am Morgen zum nächsten Strand und Torsten und Nicole müssen heute leider die Heimreise antreten 😒

    Für uns ging es noch mal auf einen Bummel ins Städtchen mit leckerer Pizzavernichtung. Am Abend waren wir noch im Waschsalon und guckten unserer Wäsche beim Schwindeligdrehen zu...

    Morgen geht's dann weiter...
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  • Wunderschönes Ronda

    January 16 in Spain ⋅ 🌧 7 °C

    ...irgendwie kreuzt der Regen unsere Reisepläne. Eigentlich wollten wir heute Richtung Nerja fahren, aber da sollte es laut App heute regnen, im Hinterland nicht. So ging es dann halt kurz entschlossen nach Ronda...immer eine Reise wert 😉

    Eine tolle Strecke in die Berge mit schöner Sicht in die Bergwelt und steilen Abhängen am Wegesrand...die arme Ulli hat schon wieder Schweißperlen auf der Stirn

    In der Stadt angekommen marschierten wir auch umgehend zur top sanierten Stierkampfarena (zum Glück ohne Tiere darin) und zur absolut sehenswerten Puente Nuevo.

    Der Fluss Guadalevín schlängelt sich durch die Schlucht Tajo de Ronda und die Puente Nuevo ( Neue Brücke ) verbindet oberhalb die Alt- mit der Neustadt...mega

    Noch ein bisschen durch die Altstadt bummeln und dann ging es zurück zu den Autos, wir wollten heute in Arriate nächtigen. Das ist nur 15 km von Ronda entfernt und es soll ja heute Abend zur Abwechslung mal regnen 😉
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