December 2013 - February 2014
  • Day53

    Frankfurt Airport

    February 17, 2014 in Germany ⋅ ⛅ 8 °C

    I'm back in Germany :)
    Sieben tolle und aufregende Wochen liegen hinter mir. Voller neuer Eindrücke und Ideen muss ich mich wieder an die Realität gewöhnen. Ich bin froh, eine solche Erfahrung gemacht zu haben und freue mich auf die nächste Reise!

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  • Day49

    Bangkok, Bangkok

    February 13, 2014 in Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Nachdem ich nach Ho Chi Minh City zurück fliegen musste, weil Phu Quoc keinen internationalen Flughafen besitzt, verbrachte ich dort einen weiteren Tag und spazierte bei 40 Grad durch die Stadt bis mich ein Motorbike-Taxi zurück zum Airport fuhr (ich finde, in Deutschland sollten auch Motorbike-Taxis eingeführt werden :D).
    Weiter ging es also nach Bangkok, und das erste was ich machte, nachdem ich im Hostel eingecheckt habe, war Thai Curry essen :) das werde ich vermissen!!
    Am nächsten Tag gab es Pad Thai und am nächsten Tag Fried Rice und und und... Hier könnte ich nur essen, bloß lässt die Temperatur keinen Hunger zu ;)
    Zum Abschluss meiner Reise, die letzten zwei Nächte, habe ich mir etwas besonderes gegönnt. Lange habe ich überlegt, ob es mir das Wert ist. Und die Entscheidung fiel auf "ja". Ich checke ein in das höchste Gebäude Thailands, in das Baiyoke Sky Hotel. Mein Zimmer im 46. Stock ist ein Palast und die Aussicht auf die Stadt gigantisch! Abends genieße ich Singapore Sling in der Skybar im 83. Stock und lasse meine Gedanken schweifen...

    Die letzten 7 Wochen waren großartig. Aber ich bin bereit, zurück zu fliegen. Ich freue mich vor allem auf alle meine Lieben zu Hause und auf ein bisschen körperliche Fitness nach all dem Essen, faul rumsitzen und (manchmal zu viel) Alkohol :)
    Bis morgen...
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  • Day47

    Phu Quoc

    February 11, 2014 in Vietnam ⋅ ☀️ 30 °C

    Endlich wieder auf einer Insel :-) Phu Quoc war ein Spontan-Trip weil mir so viele davon erzählt haben. Okay, das Hostel in dem ich mich hier eingenistet habe war alles andere als traumhaft, eher das Gegenteil, aber mit den zwei Schweizern und dem Deutschen, die ich noch im Mekong Delta kennengelernt habe, auszuhalten. Leider war ich mal wieder erkältet...
    Aber das hat mich nicht davon abgehalten, endlich zu tun, was ich die GANZE zeit immer machen wollte und nie getan habe: ich war tauchen :)))
    Zum Tauchschein hat die Zeit leider nicht gereicht, aber mir reicht auch erstmal die Erfahrung, es gemacht zu haben, und es ist unbeschreiblich schön!
    Dieser kurze Ausflug ist nach 2 Nächten schon wieder vorbei (länger hätte ich es auch in dem Hostel nicht ausgehalten) und ich sitze nun in Ho Chi Minh am Flughafen und warte auf meinen Flug nach Bangkok - final destination ;)
    Ich freue mich auf meine letzten 3 Tage in dieser verrückten Stadt, auf mein eigenes Zimmer und vor allem: auf den Rückflug nach Deutschland und alle meine Lieben :)
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  • Day45

    Can Tho

    February 9, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 29 °C

    Im Mekong Delta von Vietnam besuchte ich eine Coconut Candy Farm, probierte landestypische Früchte und fuhr mit einem selbstgepaddeltem Boot durch mit Palmen bewachsene Flussarme. Übernachtet habe ich in einer Bambushütte direkt am Wasser bei einer vietnamesischen Familie. Am morgen fuhr ich mit dem Boot zu einem Floating Market - echt lustig, wie das da zugeht :)
    Um mein eigentliches Ziel, die Phu Quoc Island, zu erreichen, muss ich weiter mit dem Local Bus fahren bis zu dem Küstenort Rach Gia. Zum Glück lerne ich im Bus drei Europäer kennen, so wurden wir wenigstens als Gruppe bestaunt - oder besser angestarrt. Hier sind "weiße" Touristen scheinbar nicht so oft gesehen, deshalb fühlt man sich wie vom anderen Stern. Wir müssen eine Nacht hier schlafen, da die Fähre erst morgens 8.00 geht.
    Auf der Suche nach etwas Essbarem am Abend landeten wir in einer Street Kitchen. Da es keine englischsprachige Karte gibt, wählten wir auf gut Glück aus, mit mittelmäßigem Erfolg. Ein Gericht entpuppte sich als frittierte Hühnerfüße :D Ein paar Bier halfen, den Ekel wegzubekommen.
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  • Day42

    Ho Chi Minh City

    February 6, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 30 °C

    6.30 Uhr: Ankunft Saigon. 3 Stunden "Schlaf" im Sitz-Bus. Ich stelle mein Gepäck ins Hostel und beobachte das frühe Treiben in der Stadt. Ich mag Saigon von der ersten Minute an. Wahrscheinlich weil es westlich orientiert ist, man sich unter vielen Gleichgesinnten (Touristen) wiederfinden und es endlich wieder Früchte am Straßenrand gibt :-)
    Ich beschließe, nicht zu schlafen und treffe einen Freund, mit dem ich schon im Nationalpark war und wir frühstücken, fahren zu den Cu Chi Tunneln und treffen uns zum Abendessen. Ich lerne ihm, was mir die Letten gelernt haben, nämlich Rum zu trinken wir Wasser und der Abend endet böse... Zum Glück könnte ich ausschlafen in habe meinen Hangover dank der Hitze schnell überwunden :D
    Abends geht es direkt weiter und ich mag Saigon noch immer :)
    Das Kriegsmuseum am nächsten Tag brachte mich kurz auf dem Boden der Tatsachen. Mit Gänsehaut und Tränen in den Augen habe ich mich der Geschichte des Vietnam-Kriegs gewidmet. Einfach unverständlich was damals geschah...
    Am Abend treffe ich wiederum Leute und was auch sonst: wir trinken viel. Nach 3 Stunden unerholsamen Schlaf trete ich die Reise in's Mekong Delta an. Bye Bye, Saigon, eine Stadt mit einem tollen Nachtleben, einer ergreifenden Geschichte und einer Skyline! (Ich liebe doch Skyscraper, vielleicht habe ich mich auch deswegen in die Stadt verliebt ;))
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  • Day40

    Mui Ne, Phan Thiet

    February 4, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Der Sleeper Bus in Vietnam ist eine gute Wahl für mich. Nicht jeder kann aber ich konnte sehr gut schlafen und kam demnach recht ausgeschlafen 5 Uhr morgens in Nha Trang an. Dort musste ich 2 Stunden auf den nächsten Bus warten um mit diesem weitere 5 Stunden weiter Richtung Süden zu fahren nach Mui Ne. Als ich mittags aus dem Bus ausstieg hatte ich das erste mal seit Thailand wieder das Gefühl, es ist ZU heiß. Aber man kann es mir ja nie recht machen ;)
    Ich hatte noch keine Unterkunft und Schloss mich 3 Leuten aus Lettland an, ein Hostel zu finden. Gefunden, ab zum Strand. Wir tranken Rum wie Wasser und fielen nach dem Essen tot ins Bett.
    Der nächste Tag sollte ein lebensmüder Tag werden. Wir mieteten 2 Motorräder. Einziges Problem: niemand von uns ist je eines gefahren. Nach einigen Übungsrunden setzte ich mich hinten mit drauf und los ging's. Wir fuhren zu den Sanddünen und abgelegenen Surfer-Stränden und insgesamt war es ein tolle Tag - nur war ich wirklich froh, unverletzt und am Leben abends zurück zu sein.
    Wir tranken wieder Rum wie Wasser und warteten auf den Nachtbus nach Ho Chi Minh (Saigon). Ein kurzer aber lohnender Besuch.
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  • Day39

    Hội An

    February 3, 2014 in Vietnam ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach weiteren 2,5 Stunden Zugfahrt vorbei an menschenleeren Stränden, unberührten Wäldern und steilen Küsten erreiche ich Hoi An. Ich checke ein in dem Haus einer vietnamesische Familie. Sogenannte Homestays sind hier Gang und Gebe und abgesehen davon, dass die Zimmer im Haus einer Vietnamesen-Familie sind und diese mit Liebe jeden morgen ein Frühstück zaubern, fühlt man sich wie im Hotel.
    Hoi An ist die Stadt der Laternen und so hängen überall zig hunderte Lampignons und Laternen. Hier ist es richtig schön und gemütlich. Ich radel mit dem Fahrrad zum Strand, durch kleine Gemüsegärten und verbringe die Abende meist mit einigen vielen Bier und Leuten, die ich kennengelernt habe.
    Eine kleine Pechsträhne hat mich dann aber doch erwischt und so hat der Geldautomat seinen Geist aufgegeben nachdem ich meine Kreditkarte reingeschoben habe. Nun stand ich da, vor dem Geldautomat, meine Karte 5 cm entfernt und doch unerreichbar. Wegen dem Chinese New Year war die Bank geschlossen und ich wusste für 3 Minuten nicht, was ich tun sollte. Ich habe schließlich eine vietnamesische Frau gebeten, für mich bei der Hotline anzurufen und die haben ihr gesagt, ich soll morgen früh um 9 wiederkommen und sie abholen. So richtig habe ich dem Frieden nicht getraut, aber da ich keine andere Wahl hatte, blieb mir nicht anderes übrig - und ich habe sie tatsächlich wieder :-)
    4 Nächte sind nun um und ich begebe mich in's nächste Abenteuer: ich werde heute Abend mit dem Sleeper-Bus nach Mui Ne fahren. Erst 13 Stunden nach Nha Trang und da ich dort nicht bleiben will, weitere 5 Stunden nach Mui Ne. Ja dann... ;-)
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  • Day33

    Huế

    January 28, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 23 °C

    Hier gab es nicht viel zu sehen. Da ich nicht Palast- oder Tempel-begeistert bin, habe ich einen vietnamesischen Eiskaffee nach dem anderen getrunken. Abends habe ich zwei Leute aus dem NP getroffen und wir haben viiiiel Bier getrunken. Auf dem Weg in's Hotel hörte ich Dance-Music und wollte plötzlich tanzen. Wir beschlossen, auf ein letztes Bier reinzugehen und haben schnell herausgefunden, dass es ein Gay-Club war :-) ich hatte Spaß weil die Männer mich in Ruhe gelassen haben und konnte endlich mal wieder tanzen. Kalle hat sich nicht so wohl gefühlt, umgarnt von vietnamesische Männern, die ihn ununterbrochen mit Früchten füttern wollten :D Ein richtig klasse Abend!!Read more

  • Day31

    Phong Nha

    January 26, 2014 in Vietnam ⋅ ⛅ 5 °C

    Ich fahre also Zug in Vietnam. Unter meinen Füßen liegt ein riesiger Sack Reis und allgemein habe ich das Gefühl, Vietnamesen transportieren ihr gesamtes Hab und Gut mit sich. Neben mir sitzt ein 13-jähriges vietnamesisches Mädchen, die sich interessiert mit mir unterhält und die geplant 10-stündige Zugfahrt erträglich macht. Ach ja, und Stephen, ein Engländer, der sich mit seiner vietnamesischen Frau rührend um mich sieht ^^ Zwölf Stunden später erreiche ich endlich Dong Hoi und fahre mit dem Taxi nach Son Trach, ein kleines Dorf mitten im Phong Nha Nationalpark.
    Dieser Ort ist was besonderes. Es gibt nur wenige Hostel weil nicht viele Touristen hierher kommen. Ich lerne Lyndon, einen crazy Kanadier kennen und wir beschließen, ein Motorrad auszuleihen und den NP damit zu erkunden - was ein Spaß und eine atemberaubende Landschaft!
    Der NP ist bekannt für die weltweit größte Höhle - Wahnsinn! In der Dark Cave krochen wir in 1 Meter tiefem Schlamm und schwammen in gefühlt 15 grad kaltem Wasser.
    Die 2 Tage hier gehören zu den bislang schönsten meiner Reise. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt, die ich noch heute treffe, wenn wir zufällig am selben Ort sind.
    Um die nächste Zugfahrt zu verkürzen, beschloss ich, noch einen Zwischenstopp einzulegen in Hué.
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