November 2019
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  • Day32

    Tom coc

    December 14, 2019 in Vietnam ⋅ ☁️ 23 °C

    Weiter ging es mit dem Bus am 13.12 nach Tom Coc in Nin Binh. Die Fahrt hat drei Stunden gedauert.
    Die Umgebung der Nin-Binh-Provinz ist eingebettet in das für Nordvietnam weltbekannte Landschaftsbild: Schroffe, bizarr geformte Kalksteinfelsen inmitten sattgrüner, nie enden wollender Reisfelder. Die verrücktesten Felsformationen ragen hier plötzlich wie aus dem Nichts hervor. Ihre Wände sind teilweise mit Moos bewachsen und die ganze Atmosphäre wirkt fast schon surreal, mystisch und wie aus einer anderen Welt. Wir haben uns nach dem Einchecken in unser Hostel (Bild 5 zeigt den Ausblick von unserem Hostel) Fahrränder ausgeliehen und sind essen gegangen. (Bild 6: Sommerrollen, typisch vietnamesisch)
    Danach haben wir eine Boots-Tour gebucht, wie man auf Bild 1-4 sieht. In Tom Coc, genauso wie auch in Hanoi war es im Vergleich zu Thailand, bedingt durch den schon angebrochenen Winter, relativ kalt. Am Tag würde es nicht wärmer als 23 Grad und in der Nacht waren es 11Grad. Die Sonne kam leider auch nicht wirklich raus.
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  • Day31

    Hanoi

    December 13, 2019 in Vietnam ⋅ ⛅ 24 °C

    Am 2. Tag sind Jannick und seine Freundin zurück zu ihrem derzeitigen Zuhause in der Nähe des Nationalparks gefahren und wir haben in unserem Hostel nochmal eine kostenlose Hanoi-Tour mitgemacht, die uns durch verschiedene Märkte geführt hat oder über die Brücke die auf Bild 1, 2 & 3 zu sehen ist.
    Übrigens würde überall Weihnachtsdeko verkauft (Bild 6). Ich habe gelesen, dass es 185.000 Christen in Hanoi geben soll, doch ich denke die Händler denken eher an die vielen Touristen.... für unseren Geschmack aber zu kitschig. 😅
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  • Day30

    Hanoi

    December 12, 2019 in Vietnam ⋅ ☀️ 23 °C

    Von Koh tao ging es dann am 11.12.2019 über den Flughafen auf Koh Samui nach Hanoi, die Hauptstadt Vietnams. Hier haben wir am selben Tag noch einen Freund aus Berlin getroffen, Jannick, der in Vietnam im Nationalpark „Cúc Phương“ ein FSJ macht (Dazu später mehr). Er und seine Freundin waren schon ein paar mal in Hanoi und haben uns die Stadt ein bisschen gezeigt. Wir waren zum Beispiel bei der ältesten Eisdiele Hanois und haben „Rice flake ice“ gegessen (Bild 4, war echt lecker). Außerdem haben sie uns den Hoan-Kiem-See gezeigt (Bild1, 2, 3). Hanoi ist sehr chaotisch durch die vielen engen Gassen und natürlich, wie in Thailand: den krassen Verkehr durch die 10000 Roller. Wir waren sehr erstaunt, als Jannick und seine Freundin uns erklärt haben, dass man einfach über die Straße gehen muss und alle Autos und Roller dann mehr oder weniger um einen rum fahren würden. Man darf nicht zu lange stehen bleiben und auf keinen Fall rückwärts gehen. Außerdem muss man nebeneinander laufen. Es hat etwas gedauert und ich hatte die ersten Male wirklich Angst und Bedenken, dass das gut geht aber es funktioniert wirklich.
    Trotz des Chaos hat es mir sehr gefallen, denn die Altstadt ist geprägt durch die Kolonialzeit, wie man an den Kolonialbauten erkennen kann und hat dadurch einen ganz besonderen Charme. Abends gab es dann Pho, eine typisch vietnamesische Suppe, die bestimmt jeder kennt. (Bild 6)
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  • Day27

    Koh tao

    December 9, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 25 °C

    Am 3. Tag haben wir das Hostel gewechselt, auf Bild 1 sieht man den Pool auf dem Dach des Hostels, Bild 2 die Aussicht. Hier oben hatten wir auch unsere erste Yoga Stunde um 7Uhr morgens, es war anstrengend, hat aber Spaß gemacht. Unser Hostel hatte kleine Schlaf-Kabinen, die sehr sauber und bequem waren, es gab richtige Decken und Kopfkissen (nicht typisch für Thailand) und eine ordentliche Matratze😍.
    So hatten wir relativ viel Privatsphäre, dafür dass man mit 4 Fremden in einem Zimmer schläft. An diesem Tag haben wir eine Münchnerin in unserem Alter kennen gelernt, die mehrere Monate einen Tauchschein auf Koh tao macht. Mit ihr haben wir an zwei Abenden etwas gemacht, auf Bild 6 waren wir in einem Club tanzen.
    Lea, die Münchenerin, hatte uns erzählt, dass sich die Tauchschulen und die anderen Geschäfte wohl Sorgen machen, weil der Tourismus zurück gehen würde. Unter anderem würde das wohl an dem im Moment schlechten Wechselkurs liegen.🤷🏾‍♀️
    Koh tao war insgesamt sehr schön und angenehm. Wir haben Leute in unserem Alter kennen gelernt und es waren generell viele Backpacker unterwegs. Voll oder überlaufen war es trotzdem überhaupt nicht.
    Man hatte abends einige Möglichkeiten etwas zu unternehmen oder einfach nur am Strand lecker essen zu gehen. Es gab viele süße Klamottengeschäfte und Souvenirläden, in denen man bummeln konnte. Leider hatten wir nicht besonders Glück mit dem Wetter bzw. der Sonne aber das war nicht dramatisch, abends gab es wie immer trotzdem schöne Sonnenuntergänge (Bild 4&5).
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  • Day26

    Koh tao

    December 8, 2019 in Thailand ⋅ ☀️ 26 °C

    Auf Bild 1&2 sieht man eine kleine Insel, die wir infolge der Schnorcheltour besucht haben. Leider war es an dem Tag wieder sehr windig deshalb der Turban zum Schutz meiner Ohren nach den Tauchgängen (auf Bild 3 zu sehen).
    Bild 4 zeigt die Straße bei Nacht und Bild 5 ist aufgenommen in einem sehr schönen und leckere Strandrestaurant, in dem wir öfters waren. Ansonsten lagen wir viel am Strand, haben gelesen und Musik gehört.
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  • Day22

    Koh tao

    December 4, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 26 °C

    Der Weg zu unserem nächsten Ziel war der bislang anstrengendste. Wir sind erst mit dem Boot von Koh mak vier Stunden zum Festland „Trat“ gefahren. Von dort dann weitere sechs Stunden mit dem Bus nach Bangkok, um dann da den Bus zum Hafen zu nehmen, weitere 8 Stunden. Um 5 Uhr morgens ohne essen und mit wenig Schlaf mussten wir dort fast zwei Stunden auf unsere Fähre warten. Mit dieser Fähre ging es dann eigentlich innerhalb von drei Stunden nach Koh phangan, unser ursprüngliches Ziel. Nur sind wir, bedingt durch den zu dieser Zeit sehr starken Wind, seekrank geworden, wie eigentlich 80% des ganzen Bootes. Es wurde eine Tüte nach der anderen verteilt und man hörte nur ekelige Geräusche.... weil wir keine Lust mehr hatten weiter zu fahren, sind wir an einer anderen Insel ausgestiegen.
    Also ging es nicht nach Koh Phangan (bekannt für die Fullmoon-Party), sondern nach Koh tao, eine kleinere Insel eine Stunde nördlich von Koh phangan, zu der wir so oder so noch wollten.
    Koh tao bedeutet übersetzt „Schildkröteninsel“, da es relativ viele Wasserschildkröten um Koh tao gibt.
    Koh tao ist auch bekannt als „Taucherparadies“, da uns ein Tauchkurs allerdings zu teuer war, haben wir eine eintägige Schnorchel-Tour gebucht und konnten verschiedene Korallenriffe und bunte Fische sehen. Außerdem eine Meeresschildkröte, die einige Zeit um uns rum geschwommen ist, bis sie sich wieder verkrochen hat. 😊
    Bild 1&2: eine süße, etwas enge Straße, die sich konsequent vom Hafen bis zum Strand entlangzieht - hier findet man 1000 Geschäfte, Tauchschulen, Hostels usw
    Bild 2: das Hausschwein unseres ersten Hostels...
    Bild 3&4: der Strand, als die Sonne mal rausgekommen ist
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  • Day19

    Koh mak

    December 1, 2019 in Thailand ⋅ ☁️ 31 °C

    Am dritten Tag hat uns dann die Besitzerin des Frühstückscafes darauf hingewiesen, dass wir besser nicht schwimmen gehen sollten, da durch den Wind in den letzten zwei Wochen die gefährlichen Würfelquallen nach Koh mak getrieben wurden. Ihr könnt gerne mal „boxjellyfish“ googeln, es gibt in Thailand bereits viele Fälle (auch einige Todesfälle) durch diese Quallen. Eine Art der Würfelquallen, die Seewespe, ist übrigens das giftigste Tier der Welt. An ihrem Gift könnten 250 Menschen sterben. Kein Wunder, dass niemand am Strand war und schwimmen gegangen ist😅.
    Wie man auf Bild 5 und 6 sieht, gab es jeden Abend einen schönen Sonnenuntergang.
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  • Day18

    Ko Mak

    November 30, 2019 in Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Auf Koh mak waren wir vom 30.11-3.12. Die Fahrt dorthin hat knapp eine Stunde gedauert und unser Hostel hat uns kostenlos am Pier abgeholt. Die Hostelanlage und unser Bungalow ist auf den Bildern 1,2 und 3 zu sehen. Bild 4 zeigt zwei der 6 Katzen des Hostels.
    Die ersten zwei Tage waren wir komplett alleine am Strand (darüber waren wir erst
    verwundert...) und konnten in Ruhe die Sonne genießen und mit dem Hosteleigenen Kanu fahren. (Bild 6)
    Drei Minuten mussten wir zur Straße laufen in der es viele süße Cafés und Restaurants gab. Hier haben wir auch unsere zwei Lieblinge gefunden: zum Frühstück sind wir immer in ein westlicheres Café gegangen, in dem es Brote mit verschiedenen Belegen gab. Abends ging es dann in ein einheimisches, typisch-thailändisches Restaurant, jedes Gericht dort hat super geschmeckt, das Preis-Leistungsverhältnis hat gestimmt und der Besitzer war sehr sehr freundlich! (Bild 5).
    Koh Mak ist ein noch relativ verstecktes Inselparadies in Thailand, somit sehr ruhig und noch weit vom Massentourismus entfernt und das merkt man natürlich auch an der Infrastruktur: es gibt keine richtigen Supermärkte, nur kleine Shops, bei denen man aber alles nötige bekommen könnte und außerdem auch keine Geldautomaten. Alles sehr idyllisch. 😊
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