• Philipp Palm
  • Philipp Palm

Russland 2017

A 21-day adventure by Philipp Read more
  • Roof Excursion (II), St. Petersburg

    February 22, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -4 °C

    Im gleichen Stil wie beim ersten Dach geht es nun auf das zweite Haus. Die glatten Dächer mit Schnee drauf sind gemein rutschig, aber die Kabel und Zäune helfen uns, sodass wir am Ende auf der Dachspitze ausrhen können. Von hier ist die Aussicht noch beeindruckender. Wir sehen das Hotel in dessen Skybar wir am Vorabend waren. Hier geineßen wir einfach 20, 30 Minuten die Aussicht und Kristina erzählt von Berlin.
    Wieder sicher untern angekommen endet unsere Dächertour. Ein sehr lohnens und empfehlenswertes Erlebnis.
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  • Klamottenmarkt, St. Petersburg

    February 22, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -4 °C

    Auf einem großen, bunten, lauten Markt für alle möglichen Kleidungsstücke begeben wir uns auf die Suche nach einer Mütze und neue Winterschuhe für mich. Die Mützen finden wir in einem Shop, die Schuhe an einem Standt draußen. Natürlcih wird hier unbedingt und viel gehandelt. Die Mütze gibt's für Rubel - 10€, Die Schuhe für 1300 Rubel, 22€. Als ich nach einem dunkelgrünen Schal frage, beginnt das Rennen durch's Labyrinth, wie in Istanbul einem der Verkäufer hinterher, von einem ins andere Geschäft auf dem große Markt: "Natürlich haben wir den!". Haben sie auch, für 450 Rubel - 7,50€ gibt's auch noch einen neuen Schal für mich.Read more

  • Bermudy am Wochenende, St. Petersburg

    February 23, 2017 in Russia ⋅ 🌫 -5 °C

    Heute hatte ich im Bermudy super viel Spaß. Heute wäre ich im Bermudy zweimal fast in "handfesten Streit" geraten.
    Aber von vorn. Ich war zusammen mit Kristina mit einer Freundin von früher, Nastya, verabredet. Kristina blieb wegen des langen Tages zuhause, und ich war 30 min zu spät. Es war sehr schön Nastya wiederzusehen und mit ihr zu quatschen. Nach kurzer Zeit sprach uns ein Mädchen an, weil wir englisch sprachen. 20 min später saßen wir bei der 4-köpfigen Gruppe am Tisch und tranken zusammen. Nachdem ich mit Nastya nach wie vor gut Kicker spielte, ging sie nach Hause und ich war "allein". Mit einem Typen der Gruppe war es schwierig (auf Russisch) zu kommunizieren, obwohl er interessiert schien. Als wir dann zusammen kickern wollten, baute er sich vor mir auf und nannte mich nur noch German-Boy, er schien beleidigt und provoziert von ganz normalen Antworten auf seine Fragen, z. B. als ich erklärte dass Nastya nicht MEINE sondern eine Freundin sei. Aggressionen gegen mich, scheinbar wegen meiner Nationalität. Das war das erste mal.
    Die Gruppe ging nach Hause und ich spiele mit den Leuten von vorher (als Nastya noch da war) weiter. Die gingen aber auch relativ bald.
    Ein bisschen Zeit für mich. Dann 3 Jungs am Kicker, ich der 4. Mann. Es passt wunderbar, um uns herum tanzen und trinken die restlichen Besucher. Ich erinnere mich vom Betreten bis Verlassen der Bar ein meine Momente im Bermudy damals vor fast 3 Jahren, und freue mich für jeden der nun in der selben Situation ist.
    Da Donnerstag "Tag der Verteidiger des Vaterlandes" ist, und niemand umarbeiten muss, ist das Bermudy heute gut besucht.
    Nachdem einer der 3 Jungs nachhause geht, spreche ich ein Mädchen wegen Kickern an, die eh schon ein paar mal zu mir geschaut hatte. Schon kurz nachdem ich der ganz allein Sitzenden nur "Privet" sagen kann, gibt's einen Stoß gegen den Hals von einem Typen, dem das wohl nicht gefällt. Ja mai, das muss ne gute Beziehung sein. Jedenfalls geh ich dem Ganzen mit Handschlag aus dem Wege. Die Hilfe der beiden anderen Mitspieler wäre mir zwar gewiss gewesen. Aber ich bleibe natürlich trotzdem erstaunt zurück. Das war das zweite Mal.
    Es geht recht schnell dass man hier Kontakte austauscht. So habe ich für den nächsten Abend einige Leute, mit denen ich mich zwecks Bermudy abstimme und eine Einladung ins Zenit Stadion heute.
    Ein schöner, aber auch aufschlussreich-ernüchternder Abend. Wobei die Erinnerungen an die fröhlich tanzenden Menschen im Kopf bleiben und der Rest dezent abgespeichert wird.
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  • Forno Bravo, St. Petersburg

    February 23, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -1 °C

    Nach der erlebnisreichen Nacht im Bermudy habe ich heute eine Verabredung mit Rita, einer Freundin von 2014, die ich mal mit meinem heutige Mitbewohner Dario kennengelernt habe. Wir frühstücken in einer Pizzaria, bzw. ich, wie ich es oft mache ;-)
    Wir quatschen ein bisschen über die Zeit vor 3 Jahren und was seitdem so passiert ist, Ritas Arbeit, meine Masterarbeit, die endlich angemeldet ist. Immer schön Freunde wieder zu treffen!
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  • Film "Guardians", St. Petersburg

    February 23, 2017 in Russia ⋅ ☁️ 0 °C

    Haha! Heute gibg es mit Katya, eigentlich eine Freundin einer kulturweit-Freundin, ins Kino. Unser Film Patterson hatte irgendwie schon angefangen, also mussten wir uns was anderes aussuchen. Die Wahl viel auf "Guardians" / "Защитники", einem Film über vier Superhelden aus verschiedenen Ländern der Sovietunion, die mit ihren zur jeweiligen Herkunft passenden Superkräften gegen einen Superschurken kämpfen, wer zuerst Moskau und dann die Welt einnehmen will. Nach vorheriger Lektüre des englischsprachigen Wikipediaartikels https://en.wikipedia.org/wiki/Guardians_(film)) war für mich klar, selbst wenn der Film in Chinesisch ausgestrahlt würde, würde ich ihn verstehen. Die Chinesische Produktion mit Russischen Muttersprachlern war die russiche Version der "Avengers". Die Qualität und Glaubwürdigkeit und und und waren aber eine andere. Der Actionstreifen wurde zur Komödie und einige Besucher verließen früh den Saal, andere unterhielten sich laut lachend über die aktuelle Szene und kommentierten den schlechten Plott. Beste Unterhaltung also. Zudem mit meinem geliebten Moskauer Fernsehturm, den ich 10 Tage zuvor besucht hatte, und welcher im Film von seinem Standort entfernt und mitten in der Moskau City zwiachen den modernen Hochhäusern wieder aufgebaut wurde. Ganz großes Kino! :DRead more

  • Anti Café Zifferblatt, St. Petersburg

    February 23, 2017 in Russia ⋅ 🌫 -1 °C

    Nach dem einmaligen Kinobesuch waren wir dann in einem "Anti Café" am Nevski Prospekt. Ein Café in einer Wohnung, in dem nicht die Getränke, sondern die verbrachte Zeit bezahlt wird. Und so wie sich Räumlichkeit und Konzept anhören, so heimelich ist es auch. Überall Spiele, Intrumente, Bücher. Ein junger Mann spiel komplizierteste Stücke auf dem Klavier, auf dem Balkon in der 1. Etage über der Haupteinkaufsstraße unterhalte ich mich im dicken Schneefall ob der Blick nach oben eher an einer Reise durch das sternenreiche Weltall oder aber einen nicht enden wollenden Hummel-Schwarm erinnert. Ich bin natürlich für die Hummeln! Katya und Kristina verstehen sich bestens und erst hier verstehe ich, dass ich Katya heute zum ersten mal überhaupt getroffen habe. Irgendwie dachte ich wir hätten uns schonmal in Berlin getroffen. Also auch mit uns passt es. Und - ich kann am letzten Tag meiner Reise bei ihr übernachten und sie wohnt in der Nähe des Flughafens. Danke Katya!Read more

  • Est! Café, St. Petersburg

    February 24, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -1 °C

    Schnell nochmal zur Skybar, um die Aussicht bei Tageslicht zu genießen. Ach ne, Mist, die öffnet erst um 17h. Also enfach in die Richtung fahren und zurück laufen, noch ein bisschen was entdecken. Bei Sonnenschein kehren wir zum Frühstück in ein nettes Café ein, bereits mittags gibt es ausnahmsweise ein nett klingendes Bier und weiter geht's richtung Wohnheim.
    Die zufällg gefundenen Cafés sind immer mit am nettesten.
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  • Flughafen Pulkovo, St. Petersburg

    February 24, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -2 °C

    Die große St. Petersburg Zusammenfassung! Fällt aus. Ich habe in den Tagen vor allem eins kennengelernt, bzw. eine - meine liebe Kommilitonin Kristina. Es waren sehr angenehme entspannte Tage zusammen und ich bin froh, dass wir zusammen gereist sind. Obwohl wir jeder unseren eigenen Kopf haben und den auch durchsetzen wollen, war alles sehr geschmeidig und wir haben davon profitiert und nicht darunter gelitten. Ich denke an Hans Meyer, den Kult-Fußballtrainer, der weiß dass es mit vielen ein Bier trinken gehen würde, aber nicht mit vielen in Urlaub fahren. Mit Kristina kann man beides bestens, und ich kann mir vorstellen das jederzeit wieder zu tun.
    St. Petersburg war für mich weniger Entdeckung, wie die letzten beiden Stationen, sondern mehr Zurückkehren, und vom Erleben Entspannen. Trotzdem habe ich durch Kristina noch viel neues, interessantes gelernt.
    Am Flughafen treffe ich noch kurz Rita, die dort arbeitet und sich verabschiedet. Poka poka Piter, bist in 5 Tagen und Murmansk? Ich komme!
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  • Flughafen Murmansk

    February 24, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -14 °C

    Murmansk - ich weiß gar nicht genau was mich hier erwartet.
    Gebucht habe ich diese Station der Reise um zum Abschluss der Zeit in Russland nach Moskau, Nischni Nowgorod und St. Petersburg nochmal etwas anderes als zu erleben. Ich kenne Murmansk nur mit Nastya, einer Freundin die nun in Berlin wohnt, aus dem April 2014. Ich hab Ihre Familie kennengelernt, Freunde ihres Bruders Vanya und die Stadt, soweit es an einem langen Wochenende möglich war, erkundet. Nun ist Nastya in Berlin, ihr Bruder ist aber da, und ihre Eltern auch. Vom Flughafen holt Vanya mich ab und der Plan ist, dass ich bei seinen und Nastyas Eltern übernachte, 4 Nächte. Schon vor meiner Ankunft wieder unglaubliche Gastfreundschaft.
    Ich freue mich auf 4 ruhige Tage, mit Zeit für mich. Ich habe fast keine Pläne und sehe mich spazieren, in Cafés sitzen und die Seele baumeln zu lassen. Das kann man ja eigentlich auch zuhause machen. Ich sehe aber genauso, dass ich dem Alltag der Menschen in der nördlichsten Großstadt der Welt etwas näher kommen kann. Na mal sehen, ich lasse es ruhig angehen und mache Urlaub.
    Dieses Wochenende geh' ich mir Vanya und bestimmt seinen Freunden aus, in eine Bar die mir von 2014 in bester Erinnerung ist. Den ersten und ältesten Atomeisbrecher "Lenin" würde ich diesmal auch gerne besuchen, denn letztes Mal war das Museumsschiff geschlossen. Komm ich dazu Ski zu fahren?
    Vielleicht haben Nastyas Eltern auch etwas geplant, ich lasse mich einfach überraschen.
    Alles was mit der Russischen Atomflotte oder Schiffs- und U-Boot-Friedhof zu tun hat oder für Pottkinder sonst interessant wäre, ist leider Sperrgebiet und ohne Frage nicht zugänglich. Rostige Romantik gibt's in Murmansk natürlich trotzdem, die Helden-Stadt hat viel Industrie, Schornsteine, Sovietarchitektur und sicher noch viele andere abenteuerliche Dinge zu bieten.
    Wie landen grade und ich bin bereit, Murmansk zum Abschluss, mit ganz sicher tollen Erlebnisseen und Erfahrungen!
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  • Zuhause bei Nastyas Eltern, Murmansk

    February 25, 2017 in Russia ⋅ ☀️ -20 °C

    Ich habe bei Nastyas Eltern nicht nur ein warmes zuhause für 4 Nächte bekommen, sondern auch einen sehr waren Empfang. Wir haben uns unterhalten, Fotos von Vanyas Hochzeit im September angeschaut und ein bisschen ferngesehen. Ich habe mein eigenes Zimmer, nämlich Vanyas altes Zimmer, und es gibt alles, was ein gemütliches zuhause braucht. Die Wärme macht es neben den Teppichen und warmen Tapeten gemütlich und man vergisst, dass es draußen -10° bis -20° kalt ist. Wie in allen rusichen Wohnungen in denen ich bislang war, ist es so warm, dass man gut in kurzen Hosen und T-Shirt rumlaufen kann.
    Der neue Tag begrüße mich mit Sonnenschein, alles leuchtet weiß und blau und das Wetter ist perfekt zum Skifahren und um die Stadt zu besichtigen. Nach einem russichen Frühstück mit Blini natürlich. Auf geht's!
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  • Skifahren am Süd-Hang, Murmansk

    February 25, 2017 in Russia ⋅ ☀️ -14 °C

    Nicht weit von der Wohnung entfernt gibt es eine der drei Skipisten von Murmansk. Ich bin mit Nastyas Papa unterwegs. Wir leihen Ski, Helm und Schuhe, laden für jeden 10 Liftfahrten auf den elektronischen Skipass und los gehts. Der Hang ist im Verglich zu den Pisten in Südtirl oder Österreich ein Hügel, was aber gar nichts macht. Ich war seit fast drei Jahren nicht mehr Skifahren glaube ich. Das war ebenfalls in Murmansk. Und die Aussicht ist für mich Pottkind natürlich ein Traum. Unbeschreiblich, in diese Skyline zu fahren, mit Blick auf Hafen, die große Statue, all die Plattenbauten, Schornsteine und grauen Straßen. Das ist echt beeindruckend. Die Abfahrt dauert geschätzt 45 Sekunden, die mir aber zeigen, dass ich es vermisst habe Ski zu fahren.
    Nach unseren 10 Abfahrten gibt's Tee und Shashlik, klar. Das ist Après Ski nach meinem Geschmack. Mein rechtes Knie meldet sich, ich sei 25 und so langsam alt. Es gibt aber schnell wieder Ruhe. Weiter geht es zu Aljosha, der großen Statue.
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  • Monument der wartenden Frau, Murmansk

    February 25, 2017 in Russia ⋅ ☀️ -13 °C

    Zuerst aber zu einem Aussichtspunkt auf den einzigen eisfreien Hafen Russlands, in dem reger Betrieb herrscht. Von hier sieht alles sehr langsam und friendlich aus. Hinter uns eine Statue einer Frau, die zum Abschied winkt. Für all die Frauen, die ihre Männen auf die See verabschieden und treu auf sie warten. Dieses Wetter ist krass!Read more

  • Aljosha, Murmansk

    February 25, 2017 in Russia ⋅ ☀️ -13 °C

    Aljosha, Aljosha, so werden gefühlt alle Statuen dieser Art genannt, die einen symbolhaften Soldaten abbilden. Von vielen Stellen der Stadt gut zu sehen steht er auf einer Anhöhe, die einen klasse Blick in alle Richtungen bietet. Das Licht, die monumentale Architektur, hier kommt vieles zusammen, was für mich eine kommunistische Atmosphäre, bzw. post-kommunistische, ausmacht. Und genau das ist es hier in Murmansk. Sehr viele flacherer und mittlere Plattenbauten mit unverputzen Fasssaden, im Zentrum bunt bemalte Fassaden und Gebäude mit kommunistischen Charme. Der riesen Hafen mit seinen Kränen, Schiffen, Gleisen und allem was dazu gehört runden diesen Eindruck ab und machen Murmansk zu einer ganz besonderne Stadt, wenn man über die klassische Schönheit hinaus denken kann und diese Art von Attraktivität mag. Ich tue das.Read more

  • 7. Himmel, Arktika Hotel, Murmansk

    February 25, 2017 in Russia ⋅ ⛅ -20 °C

    Arktika, DAS Hotel in Murmansk.Heutzutage von Azimut betrieben und ganz neu renoviert. 2014 war es daher geschlossen, nun bin ich aber in der Bar im obersten, 17., Stockwerk des höchsten Gebäudes jenseits des Polarkreises. Die Aussicht im Sonnenuntergang ist krass, schade dass ich nicht an allen Fenstern gleichzeitig sitzen kann. So versinke ich in einem drehbaren riesigen Kugelsessel und dekoriere die Inneneinrichtung so um, dass ich direkt aus dem Fenster gucken kann. Außer dass ich von hier einen Hausbrand beobachten kann, ist das ein wunderbarer Moment, mal wieder, auf meiner Reise. Vanya ist Feuerwehrmann und ich hoffe dass es ihm und den Bewohnern gut geht. Der Brand ist aber relativ schnell gelöscht die Flammen verschwinden und die Rauchbildung ist zuende. Nun ist es dunkel, die Lichter der Stadt und des Hafens flackern und der Himmel ist noch wolkenfrei. Wer weiß was noch passiert heute Nacht, in einer Stadt dessen Wappen die Polarlichter enthält...
    Dortmund ärgert mich heute auch nicht, also alles bestens hier in Murmansk ;-)
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