April 2018 - May 2019
  • Day13

    Goodbye Vietnam

    April 26, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    So gestern sind wir wieder von Cat ba Island nach Hanoi zurück gefahren. Da wir erst gegen späten Nachmittag angekommen sind haben wir in Hanoi nicht mehr viel gemacht. Haben in ein neu eröffnetes Hostel eingecheckt, das sehr empfehlenswert ist und sind noch durch die Gegend gelaufen um uns ein Restaurant auszusuchen. Unser Hostel war zwar wieder im Old Quarter aber haben ein paar neue Straßen entdeckt und uns dann für ein vietnamesisches Restaurant entschieden. War wieder unglaublich lecker und eine Hammer Portion. Ein Bild gibt es hier leider nicht dazu, haben wir ganz einfach vergessen🙊 aber das erste Bild was ihr seht ist eine Eierwaffel, ich habe die bei jemand anderen gesehen und dachte die muss ich haben! Hammer Lecker mit einer Kugel Schokolade und Erdbeere😍 Raphael hatte nicht genug davon und hat sich dann gleich noch eine Schokowaffel und ein Erdbeer Milch Tee dazugeholt😉 sehr leckerer Nachtisch👌 und das für unter 2 €!
    Heute ist dann der letzte Tag in Vietnam angebrochen, hatten noch ein Frühstück in unserem Hostel und der Hotelbesitzer erklärte uns den Weg zum Bus mit dem wir für wenig Geld an Flughafen kommen. Wir hatten ein ungefähren Abfahrtsplan im Internet gefunden. Ein Bus sollte um 8:50 Uhr fahren, aber den haben wir leider knapp verpasst und der nächste hatte ein wenig Verspätung aber um 9:30 waren wir dann im Bus und eine halbe Stunde später am Flughafen. Nach zwei Wochen Vietnam erkunden geht es für uns jetzt weiter✈ was unser nächstes Reiseziel ist erfährt ihr im nächsten Blog😉 mit Keinerlei Probleme flogen wir mit bisschen Verspätung von Hanoi los. Ein 3 Stunden Flug wartete auf uns☺
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  • Day11

    Cat ba island and halong bay

    April 24, 2018 in Vietnam ⋅ ☁️ 27 °C

    Am Montag sind wir mit dem Bus Richtung Cat ba Island gefahren, nach ca. 2 Stunden waren wir an einem kleinen Hafen und stiegen um in ein kleines Speedboot, um auf die Insel zu kommen. Von dort holte uns wieder ein Bus ab und fuhr uns an unser Hotel. Die Cat ba Island ist die größte Insel der Halong bay. An dem Tag haben wir noch bisschen die Gegend abcheckt, geschaut was für Touren angeboten werden und ein Blick in die der Karten der Restaurants geworfen. Am Abend sind wir dann noch essen gegangen und liefen am Hafen entlang wo viele Fischerboote standen. Es gibt auch schwimmende Restaurant wo man mit einem Boot hin gefahren wird, dort gibt es aber meist nur Meeresfrüchte. Wenn man Meeresfrüchte mag ist man auf jeden Fall hier gut aufgehoben, es ist definitiv frisch. Man sieht sogar die Fische noch in einem Aquarium vor dem Restaurant und preiswert ist es auch. Aber nicht ganz so unser Fall;)
    In unserem Hotelzimmer standen zwei große Doppelbetten, hatten ein großes Bad und ein TV. Aber die Matratzen waren steinhart, haben uns mit Kissen unter unserem Rücken und Hüfte ausgestattet, dass wir am nächsten morgen nicht mit Rückenschmerzen aufwachen🙈 wir hatten schon harte Matratzen aber die haben alles getoppt!
    Nach einer nicht ganz so erholsamen Nacht liehen wir uns einen Roller und fuhren zum Cat ba Nationalpark. Dort wanderten wir 1 Stunde zu einem schönen Aussichtspunkt. Alles so grün, echt toll:) Man merkte gleich das in dem Nationalpark ganz anderes Klima war, total schwül. Somit lief uns auch schon nach ein paar Minuten der Schweiß🙈 wir fahren froh als wir wieder auf unserem Roller saßen und der Gegenwind uns wieder abkühlte;)
    Nach dem wir uns als Nachmittagsnack ein Sandwich geholt hatten fuhren wir noch an ein Strandabschnitt um hier ein wenig zu chillen. Später machten wir uns dann wieder auf den Rückweg zum Hotel. Nach einer Dusche machten wir uns dann auf zum Abendessen, heute sind wir in eine Nebenstraße gelaufen, die nicht ganz so touristisch ist. Haben dann ein Restaurant gefunden wo wir super lecker vietnamesisch gegessen haben!
    Am Mittwoch hatten wir dann unsere 1 tägige Halong bay Bootstour gebucht. Um kurz nach 8 Uhr wurden wir mit einem kleinen Bus abgeholt und an den Hafen gefahren. Dort angekommen stiegen wir dann mit ca. 35 anderen in unser Boot. Als wir gestern nochmal das Wetter checkten, mussten wir leider feststellen das es heute regnen soll und unsere Wetterapp hatte recht. Schon am Hafen fing es an zu regnen, da unsere Sitzmöglichkeiten im Boot überdacht waren saßen wir zumindest im Trockenen. Hätten uns natürlich besseres Wetter gewünscht aber das kann man leider nicht beeinflussen. Los ging die Fahrt an den schwimmenden Fischerhütten, Märkten und vielen kleinen Insel vorbei. Schon beeindruckend. Aber leider gibt es nicht nur schöne Seiten hier. Im Meer lag unglaublich viel Müll, was nicht sehr schön zum anschauen ist.
    Nach 1 1/2 Stunden machten wir die erste Pause, es regnete in strömen aber von hier wurde eine Stunde kajaken angeboten. Der Regen hielt uns nicht davon ab, los ging es in das Kajak. Schon nach 2 Sekunden waren wir nass ohne das wir im Wasser waren😂 da wir eifrig paddelten wurde uns auch nicht kalt, 30 Minuten hielten wir es aus und dann fuhren wir wieder zurück ans Boot. Es war zwar erst 11 Uhr aber es gab schon Mittagessen😁 Reis, Erdnüsse, Kartoffelgemüse, Fisch, Muscheln und Frühlingsrollen wurde aufgetischt. Nur leider ohne Besteck nur Stäbchen🙈 Raphael und ich haben uns erstmal angeschaut und haben gelacht🙈 dann fing die eine Chinesin neben uns an die Erdnüsse mit Stäbchen zu essen und wir haben uns gar nicht mehr gekriegt😂 sie zeigte uns dann freundlicherweise wie es geht und wir fingen an zu üben. Und ich finde wir haben uns gar nicht so schlecht angestellt nach einer Weile konnten wir auch die Erdnüsse mit Stäbchen essen✌ nach dem Mittagessen ging die Fahrt weiter zur Monkey Island. Hier hatten wir die Möglichkeit zu schnorcheln, schwimmen, zu einem Aussichtspunkt zu wandern und zu relaxen. Hier nochmal zum anmerken, es pisste immer noch und wir sollen hier relaxen?! Da wir vom kajaken immer noch nasse Sachen an hatten und keine Wechselklamotten dabei hatten wurde es ziemlich kalt. 1 1/2 Stunden sollten wir hier chillen bis das Boot wieder zurück fährt. Keine halbe Stunde hielten wir es aus, wir froren und fragten ob wir wieder zurück ans Boot können. Da wir nicht die einzigsten waren und die Crew auch merkte das wir keine Zeit mehr auf der Monkey Island brauchen durften wir wieder ans Boot zurück und fuhren an den Hafen und legten dort an. Von dort wurden wir wieder ans Hotel gefahren. Am Abend gönnte ich mir Spagetti Bolognese und es war echt lecker und Raphael ein Burger, ja nicht sehr vietnamesisch🙊 aber zum Nachtisch gönnten wir uns Mango Sticky Rice der war der Hammer😍
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  • Day8

    Hue bis zur Hauptstadt Vietnams

    April 21, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 33 °C

    So gestern haben wir einen kleinen Zwischenstop in Hue gemacht um hier eine Nacht zu schlafen. Hier gibt es eigentlich nichts spannendes zu erzählen. Wir kamen gegen Abend an und sind nachdem wir in unserem Hotel eingecheckt haben durch die Straßen geschlendert, die tagsüber befahren werden aber abends nur noch eine Walking Street ist. Ganz angenehm nicht auf die Auto, Roller oder Fahrradfahrer aufzupassen. Haben dann noch nach einer Massage Ausschau gehalten haben aber keine gefunden und somit sind wir ins Hotel und haben noch ein wenig Fernseh geschaut. Am nächsten Tag haben wir unser Frühstück genossen das inklusive war und haben um 12 Uhr ausgecheckt. Unser Gepäck konnten wir zum Glück hinter der Rezeption abstellen. Denn wir mussten uns noch den Tag vertreiben bis unser Bus fuhr. Sind dann zur Imperial City gelaufen die hier sehr bekannt ist haben aber kein Eintritt gezahlt und haben somit nur von außen Bilder gemacht. Mehr gab es aber nicht zu sehen uns wir liefen zurück ans Hotel und chillten hier noch ein bisschen bis wir noch Essen gingen. Heute eher westliche Küche, ein Chickenburger und Fish and Chips. Da das Essen ein wenig gedauert hat waren wir dann im Stress um an den Bus zu kommen aber wir haben es pünktlich geschafft und fuhren dann um kurz vor 18 Uhr los. Eine 12 Stunden Fahrt wartete auf uns. Dem Busfahrer war es glaub nicht so klar das es ein Nachtbus war wo Leute drin schlafen wollen er benutzte sehr oft seine Hupe und Bremse aber ein bisschen schlafen konnten wir trotzdem. Um kurz nach 6 Uhr kamen wir dann in Hanoi, der Hauptstadt Vietnams an.
    Zuerst suchten wir unserer Hostel und konnten dort zumindest unser Gepäck abstellen. Da wir noch nicht einchecken konnten machten wir uns auf den Weg durch die Straßen. Einige Einheimischen waren schon wach und bereiteten ihr Fleisch zu. Schon ein wenig unhygienisch und komisch für uns wenn sie auf dem Fleisch die Mücken zerschlagen oder Fleisch das auf der Straße lag einfach wieder aufheben. Und auch der Geruch ist nicht sehr angenehm.
    Wir suchten uns dann ein Kaffee wo wir erstmal in Ruhe frühstückten. Dann machten wir uns auf die Suche nach Reisebüros, die es hier in Mengen gibt und holten uns ein paar Angebote ein für Tickets zur Cat ba Island. Schlenderten dann noch durch die Straßen, die für uns wie ein Labyrinth waren, wir verliefen uns ständig. Wenn man in kein Museum oder Temple gehen möchte gibt es in Hanoi meiner Meinung nicht viel zu machen. Da wir eine Art Bäckerei mit süßen Brötchen entdeckten kauften wir uns dazu noch eine Milch und beobachten ein wenig die Leute.
    Als wir dann endlich einchecken konnten, legten wir uns erstmal hin. Eine Nacht im Bus ist nicht ganz so erholsam. Aber die Betten im Hostel waren so typische Vietnam Matratzen, hart wie ein Stein! Sehr ungemütlich. Gegen Abend sind wir dann nochmal raus und haben uns um die Ecke ein Baguette geholt. Die Sandwiches wurden an einem kleinen Stand zubereitet und zum essen konnte man sich auf kleine Plastikstühle setzen.
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  • Day6

    Rollertrip zu den Marble Mountains

    April 19, 2018 in Vietnam ⋅ ☀️ 31 °C

    Da man mit einem Roller auf eigene Faust die Umgebung gut erkunden kann ohne überteuerte Touren zu machen, haben wir uns auch hier wieder ein Roller geliehen. Nach einer 20 minütigen Fahrt sind wir an den Marble Mountains angekommen. Das sind 5 Berge die nach Elementen bezeichnet sind. Wir kauften uns ein Ticket für den Wasserberg, der der höchste und bekannteste Berg ist. Wenn man keine Lust hat hoch zu kaufen kann man seit neuestem auch mit einem Glasaufzug ein Stück nach oben fahren. Da wir ja Sporttherapeuten sind, sind wir selbstverständlich gelaufen😉 schon nach ein paar Treppen, die natürlich keine Norm Treppen sind kamen wir am großen weißen Buddha vorbei, weiter an verschiedenen Caves und Aussichtspunkten bis zum höchsten Punkt des Berges. Von hier kann man zu den anderen Bergen schauen und hat eine super Aussicht. An einem Tempel und weiteren Caves vorbei ging es dann wieder nach unten. Da es erst gegen 13 Uhr war und wir uns den Roller für den ganzen Tag geliehen haben fuhren wir noch über Danang zum Hai Van Pass. Hier gibt es entweder einen Tunnel oder die schönere Strecke über den Berg. Wir fuhren ein paar Kurven und Steigungen nach oben bis wir ein super Blick hatten. Leider kommt es auf den Bildern nicht so rüber da ein Nebelschleier über der Stadt hing aber man kann von hier auf die Skyline von Danang schauen. An einem Aussichtspunkt wo wir anhielten stoppte auch ein vietnamesisches Pärchen, sie wollte dann ein Bild mit mir machen, kam mir ein bisschen komisch vor aber war ja nicht das erste mal wo ich bei anderen mit auf dem Bild bin, langsam fühle ich mich berühmt😂 da unsere Tankanzeige ein bisschen spinnte und wir nicht ohne Benzin im Nirgendwo stehen wollten entschieden wir uns umzudrehen und wieder Richtung Stadt zu fahren. Unsere Tachoanzeige funktionierte übrigens auch nicht aber hier gibt es ja keine Blitzer😉 war ich froh nur Mitfahrer zu sein und in dem Verkehr nicht selber fahren zu müssen, habe mich soweit ganz sicher mit Raphaels Fahrweise gefühlt auch wenn wir ein paar kritische Momente hatten🙈 der Roller kann fast auseinander fallen das einzigste was funktionieren muss ist die Hupe, die man bei jedem Überholmanöver drücken muss😂 da unsere Hintern nach einer Weile Roller fahren ganz schön weh taten, suchten wir uns in Danang ein Strandabschnitt und machten ein Päuschen. Da die Shakes hier dreifach so teuer waren entschieden wir uns zurück nach Hoi An zur Essenshalle zu fahren und uns hier ein Shake zu holen. Mit dem fuhren wir dann nochmal an ein 5 km entfernten Strand und genossen unseren Drink mit einer Erfrischung im Meer. So lässt es sich leben😎 da wir merkten das wir uns einen leichten Sonnenbrand über den Tag geholt haben wollten wir es nicht ganz ausreizen und waren dann gegen 17 Uhr wieder zurück am Hotel. Hier wieder nur schnell geduscht und zum Night market gelaufen. In Vietnam ist hier voll der Trend 'gerolltes Eis' zu essen. Das Eis wird auf einer Eisplatte hergestellt in dem man zum Beispiel Erdbeeren und Milch mit zusammen mischt und es dann auf der Platte verteilt, dort wird es dann hart und man kann es vorsichtig zu Röllchen formen. Da ich ja der absolute Eis Fan bin habe ich das natürlich getestet, und es schmeckt gar nicht schlecht☺Read more

  • Day5

    Nachtbus in die Lampionstadt Hoi An

    April 18, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 26 °C

    Um 12 Uhr checkten wir in unserer Unterkunft in Mui Ne aus und nahmen uns ein Taxi zum Busunternehmen. Da unser Bus erst um 14 Uhr losfuhr gingen wir noch in ein Restaurant gegenüber und frühstücken erstmal was😉 nachdem wir eingecheckt hatten, unser Gepäck verstaut wurde, wir unsere Schuhe ausgezogen hatten (ja richtig gelesen in den Bussen muss man die Schuhe ausziehen, die man dann in Plastiktüten mit an Platz nimmt🙈) und wir unsere Plätze in dem Sleeping bus eingenommen haben ging es los. Ca. 4 Stunden fuhren wir nach Nha Trang wo wir umsteigen mussten. Hier hatten wir noch Zeit essen zu gehen bis es um 19 Uhr weiter ging. Eine 10,5 stündige Busfahrt wartete jetzt auf uns. Wir machten es uns bequem, bekamen sogar eine Decke und versuchten zu schlafen. Da die Schlafsitze echt ganz bequem sind konnten wir ein paar Stunden die Augen zu machen. Und die Zeit ging relativ gut rum. Um 5:30 Uhr kamen wir dann in Hoi An an. Es war noch dunkel, alles war zu und es tröpfelte ganz leicht. Naja wir liefen dann zu unserer Unterkunft und fanden dort zum Glück eine Sitzmöglichkeit im Trockenen. Da die Rezeption erst um 7 Uhr aufmachte haben wir uns die Zeit bis dahin vertrieben und waren dann froh als dann endlich eine Tür aufging. Einchecken kann man normalerweise erst um 14 Uhr. Also haben wir uns für ne Stunde auf eine Couch im Foyer gelegt und geschlafen. Als wir aufwachten bekamen wir die Info das wir schon in unser Zimmer können da es über die Nacht frei war. Perfekt! Da wir noch ein wenig fertig waren und auch nicht so früh in die Stadt wollten haben wir hier auch noch ein bisschen Schlaf nachgeholt.
    Später machten wir uns dann auf die Stadt zu erkunden. Hoi An ist bekannt für die vielen Lampions, die man am Abend in bunten Farben bestaunen kann. Aber auch am Tag ist es eine ganz süße Stadt. Wir sind nur die kleinen Straßen geschlendert, haben uns einen Bananenpfannkuchen und Chips geholt, gönnten uns ein Fruchtshake in einer Essenshalle, haben die Leute und das Treiben der Ruderboote beobachtet und liefen dann wieder zurück zum Hotel. Haben uns hier dann frisch gemacht, ausgeruht und ein wenig den Luxus genutzt das wir ein TV hatten mit englisch sprachigen Sendern und uns dann bei Dunkelheit wieder auf den Weg gemacht. Zuerst liefen wir zum Night market der nicht weit weg war und hielten nach Essen Ausschau, haben uns bei mehreren Ständen ein paar Kleinigkeiten geholt bis wir satt waren😉 dann liefen wir nochmal in die kleinen Straßen wo man die bunten Lampions betrachten kann. Sieht echt richtig schön aus, das bekommt man gar nicht so gut auf ein Bild. Auch jedes Ruderboot hat ein Lampion und alles war schön beleuchtet. Da die Stadt dafür bekannt ist war natürlich auch einiges los aber es lohnt sich definitiv Hoi An zu besuchen.
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  • Day3

    Rollertour in Mui Ne

    April 16, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 35 °C

    Bevor wir mit dem Bus nach Mui Ne um 14 Uhr losfuhren gönnten wir uns nochmal was bei der Bäckerei von gestern☺ und auch leckere Smooties (Mango und Drachenfrucht) durften nicht fehlen😉 Unsere Busfahrt sollte 5 Stunden dauern und nach ca. 4 Stunden wollte uns der Busfahrer rausschmeißen weil er die Info vom Check in bekommen hat das hier unser Homestay sei. Englisch konnte er natürlich nicht🙈 Er hat dann versucht langsam vietnamesisch zu reden das wir ihn verstehen können aber trotz das er langsam gesprochen hat aber wir nichts verstanden😂. Wir waren sehr verwirrt und waren sehr skeptisch. Zum Glück konnten wir auf unseren offline Maps nach schauen und ihm erklären das es nicht unser Guesthouse ist, das es da eine Verwechslung gibt. Trotz Sprachbarriere und Verständnis verstand er es und die Fahrt ging weiter. Erstes Abenteurer überstanden😁 am Bus office in Mui Ne kamen wir dann eine halbe Stunde an von hier aus durften wir die Besitzerin des Gästehauses anrufen um abgeholt zu werden. Wie es uns schon fast klar war kam sie nicht mit einem Auto sondern mit einem Roller und ihr Das fuhr einen zweiten😂 die Roller waren dann erstmal tiefer gelegt als wir losfuhren. Nach ca. 3,5 km etwas außerhalb kamen wir dann an und bezogen unser Zimmer. Da es inzwischen Abend war meldete sich unsere Bäuche und wir entschieden nochmal in die Stadt zu laufen. Ca. 25 Minuten haben wir gebraucht bis wir an einem Food Court ankamen und uns entschieden hier zu essen. Das sind mehrere feste Stände die alle was verschiedenes verkaufen, türkisch, italienisch, deutsch, Seafood, vietnamesisch also für jeden etwas dabei. Da ich mir fried noodles mit Gemüse bestellt habe und nur Stäbchen dazu bekam hieß es für mich das erste mal mit Stäbchen essen😂 da ich nach 5 Minuten gefühlt eine Nudel gegessen hatte und Raphael in der Zwischenzeit mit seinem Essen schon fertig war gab ich auf und benutze seinen Löffel😂 haben den Abend dann noch gemütlich ausklingen lassen und liefen dann später zurück an die Unterkunft.
    Am nächsten Tag mieteten uns wir einen Roller und fuhren erstmal in die Stadt um zu frühstücken. Wir gönnten uns ein tropischen Obstsalat mit Yoghurt, Spiegelei mit Baguette und einen Bananenpfannkuchen- so lässt sich ein Tag gut beginnen. Nach dem leckeren Frühstück fuhren wir zum Fairy Stream, das ein Tipp von unserer Homestay Besitzerin war. Unser Roller konnten wir bei einer Überdachung bei Einheimischen für 5.000 Dong ( 0,17€ ) abstellen und dann liefen wir runter zum Bach. Ganz am Anfang ist ein kleiner Wasserfall und dann kann man immer weiter dem Bach folgen. Auf der linken Seite hatte man Palmen und Regenwald und auf der andere Seite hatte man interessante Gesteinsformationen und rote Sanddünen. Der Bach war an manchen Stellen so tief das unsere Hosen nass wurden aber bei 36 Grad ist das sowas von egal😉 ist echt ein super Geheimtipp, denn außer einer kleinen Gruppe Chinesen sind wir keinen anderen Touristen begegnet. Als wir dann wieder auf unserem Roller saßen fuhren wir weiter an den Fischerhafen. Ein unglaubliches Bild wie viele Boote hier im Wasser sind. Und alles bunte kleine Fischerboote. Eine weitere Touri Attraktion sollen die Sanddünen sein. So besonders fanden wir es jetzt aber nicht. Da wir ein wenig durstig wurden suchten wir uns ein nettes Restaurant mit Meeresblick und genossen hier ein paar Getränke und ein Sandwich bevor wir uns wieder auf den Weg zum Homestay machten. Hier nur kurz abgeduscht und fest gestellt das Stromausfall war und somit die Klimaanlage und das Wifi nicht ging. Aber halb so schlimm, denn wir machten uns auf zu einer vietnamesischen Massage. Tiefenentspannt kehrten wir dann nach einer Stunde an die Unterkunft zurück und der Strom ging auch wieder. Dann wurde erstmal ein Skype Marathon gestartet denn Raphael hatte heute Geburtstag🎊 zum Abendessen düsten wir mit dem Roller nochmal in die Stadt und setzten uns nochmal in den Food court. Haben uns mal wieder leckeres Essen gegönnt, hammer Frühlingsrollen, italienische Panini, ein vietnamesischen Gericht, ein frischer Beef Burger und zum Nachtisch ein Erdbeer Schokomousse😍👌
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  • Day1

    Hello Ho chi minh city ( Saigon)✌

    April 14, 2018 in Vietnam ⋅ ⛅ 35 °C

    Man waren wir froh als wir endlich am Flughafen ankamen. Mit der Zeitverschiebung hatten wir ein unendlichen langen Tag. Über 26 Stunden waren wir unterwegs nur ein paar Minuten im Flugzeug haben wir die Augen zu bekommen. Bei uns war es nun 21:30 Uhr. Wir haben davor im Internet gelesen, dass ein Bus Richtung Stadtmitte fährt. Diesen haben wir dann auch gleich gefunden, haben ein Ticket für 20.000 dong gezahlt was umgerechnet 0,70€ sind und nach ca. einer halben Stunde waren wir dann im Stadtzentrum angekommen. Im Distrikt 1 wurden wir dann rausgelassen und mussten uns erstmal orientieren wo wir waren und wo wir hin müssen. Haben uns schon eine offline Karte über Google maps runtergeladen aber das GPS wollte uns einfach unseren Standort nicht anzeigen und Straßennamen haben wir auch nicht wirklich welche gesehen🙈 aber nach 20 Minuten haben wir den Weg zum Hostel gefunden und konnten einchecken. Das Hostel hat offiziell noch gar nicht offen und wir waren die zweiten Gäste. Es ist eigentlich ganz cool eingerichtet mit 3er Stockbetten wo jeder seine eigene Kabine mit Vorhang hat. Bei den Toiletten waren wir anfangs ein wenig verwirrt da es Glastüren sind😂 haben dann aber von innen einen Vorhang gefunden. Da unsere letzte Mahlzeit einige Stunden zurück lag hatten wir Hunger und perfekterweise war direkt vor unserem Hostel ein Markt aufgebaut. Haben uns geschnitte Mango und ein Baguette geholt und uns dann wieder auf dem Weg zum Hostel gemacht, denn müde waren wir selbstverständlich auch! Es hat nicht lange gedauert da waren wir schon eingeschlafen. Ich habe vorsichtshalber mal einen Wecker auf 10 Uhr gestellt, dass wir den Tag nicht ganz verschlafen aber den haben wir nicht gebracht. Gegen 7:30 Uhr waren wir schon wach, sind duschen gegangen und auf 8:30 Uhr waren wir schon unterwegs. Zum ersten Stop mussten wir nur einmal über die Straße laufen und waren am Ben Thanh Market, eine Halle wo es alles mögliche zu kaufen gibt. Ob Klamotten, Gewürze, Gemüse und Obst, Souvenirs, Taschen, Schuhe oder asiatische Gerichte es gab alles. Sind ein wenig durch geschlendert und dann weiter durch die Stadt zu einem Park namens Tao Dan Park, der sozusagen der grüne Fleck in der Großstadt ist. Da Samstag war, war auch einiges los. Es wurde Sport getrieben, wie Boxen, Yoga, Federball oder Geräte training, Fotoshootings wurden gemacht, Kinderspiele wurden angeboten und vieles mehr. Wir beobachten ein wenig das Treiben bevor wir weiter zur Notre Dam Cathedral und zum alten Bahnhof gelaufen sind. Unterwegs bot ein Vietnamese Raphael an die Stange mit den Kokosnüssen zu tragen, selbstverständlich wollte er uns dann auch eine Kokosnuss andrehen aber wir hatten noch kein Geld gewechselt. Nach großen hin und her kamen wir dann weiter ohne eine Kokosnuss, liefen noch in ein Einkaufszentrum rein aber dann knurrte langsam der Magen denn gefrühstückt hatten wir auch noch nicht. Haben dann erst unser Geld gewechselt und uns dann in einem kleinen Laden ein Sandwich und ein Eiskaffe für umgerechnet 1€ zusammen gekauft. Da kann man echt nichts dagegen sagen😉 Als wir noch ein Stück weiter liefen kamen wir an einer Bäckerei vorbei, man sah das alles lecker aus😍 da konnten wir nicht widerstehen und haben 2 süße Stückchen gekauft für jeweils 0,70€. Da uns die Hitze ganz schön zu schaffen machte und wir uns an den Temperaturumschwung erst noch gewöhnen müssen, machten wir uns auf dem Rückweg zum Hostel um eine kleine Pause einzulegen. Hier ein wenig die Klimaanlage genossen und uns später nochmal auf den Weg in die City gemacht. Zuerst haben wir unser Busticket bis nach Hanoi gebucht, also durch ganz Vietnam für 30€. Das ist so eine Art hop on hop off Bus wo man seine Zwischenstops und Dauer des Aufenthalts angibt. Also kurz unsere Stops geplant und das Ticket gekauft. Zum Abendessen gab es für Raphael ein Aussie Steak mit Pommes und für mich Reis mit Gemüse und Hühnchen in einer Kokosnuss serviert. Ach ist das schön wieder Essen zu gehen und nicht abspülen zu müssen😉 danach gönnten wir uns eine Massage, Raphael eine Vietnamesische Ganzkörpermassage und ich eine Bein, Nacken, Handmassage- sehr angenehm☺ und das für 4-5€ für 60 Minuten.

    Allgemeine Info:
    - Wir haben zu Deutschland jetzt 5 Stundenzeitverschiebung⏰
    - Wifi werden meistens nur in unseren Unterkünften haben
    - wir werden in Vietnam nicht arbeiten und uns auch kein Auto kaufen😉
    - haben ein Visum für 15 Tage, wo es danach hin geht bleibt eine Überraschung ( aber bevor sich einige schon freuen, nach Deutschland geht es noch nicht😉)
    - unsere Unterkünfte bestehen jetzt wieder wie in Thailand und Bali aus Homestays, Hotels oder vllt auch mal ein gutes Hostel
    - unser Transportmittel wird der Bus sein der durch das ganze Land fährt
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