• Dominik Horvat
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Weltreise

September 2019 Læs mere
  • Koh Rong Samloem - Endlich Strand!

    22. januar 2020, Cambodja ⋅ ☀️ 29 °C

    Am letzten Tag in Kampot gab es noch ein schnelles Frühstück im Hostel, bevor es dann losging. Wir hatten am Abend zuvor Till aus unserem Zimmer kennengelernt und wie wir festgestellt hatten, wollte er ebenfalls weiter ans Meer. So gingen wir zusammen auf die Busfahrt nach Sihanoukville. Es war eine relativ kurze Busfahrt, die auch sehr gut verlief, bis wir nach Sihanoukville kamen. Wir hatten ja schon nichts gutes darüber gehört, aber es war noch schrecklicher als gedacht. Überall Baustellen von riesigen Hotelanlagen und Kasinos. Das alles natürlich von Chinesen für Chinesen. Das alles wurde noch schlimmer dadurch, dass alle Straßen aufgerissen waren und überall Müll rumlag.
    Glücklicherweise ging für uns direkt zum Pier und weiter mit dem Schnellboot zur Insel Koh Rong Samloem, unserem nächsten Stopp. Es war wie im Paradies und wir konnten kaum unseren trauen, als wir dort den weißen Sand und das türkisfarbene Wasser erblickten. Angekommen mussten wir jedoch erstmal eine Wanderung mit Gepäckes durch den Dschungel hinter uns bringen. Wir kamen zwar völlig durchgeschwitzt auf der anderen Seite der Insel an, wurden aber dafür mit einem super entspannten und ruhigen Strand erwartet. Unsere Unterkunft war ein schönes Tipi in zweiter Reihe am Strand. Am Nachmittag entspannten wir noch am Strand und tranken einen Kaffee im Coffeeshop. Dort trafen wir zwei Engländer aus unserer Unterkunft mit denen wir uns dann am Abend ein „Do-It-Yourself“ Barbecue und leckere Pizza schmecken ließen.
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  • Koh Rong Samloem - Saracen Beach

    23. januar 2020, Cambodja ⋅ ⛅ 29 °C

    Nach dem Frühstück in der Unterkunft, entschieden wir nochmal zurück zum Strand auf der anderen Seite zu gehen, dem Saracen Bay. Dort trafen wir uns mit Till und chillten den ganzen Tag. Wir tranken Bier, badeten im warmen Meer und aßen leckere Currys. Zwischendrin kümmerten wir uns noch um unser Bus- und Bootticket. Und es war gut, dass wir es frühzeitig gemacht hatten, da aufgrund des Chinesischen Neujahrs alles sehr schnell ausgebucht ist. Wir haben uns zwar nett unterhalten, da die beim Bus-Büro sehr lustig waren, aber Sie haben uns auch ganz schön übers Ohr gehauen, da wir am Ende doch mehr als woanders gezahlt haben. Wir haben nur festgestellt, dass auch hier viele die Chinesen nicht mögen.
    Am Abend hatten wir noch ein leckeres Abendessen, wo sich der minderjährige Kellner die Bestellung auf der Hand aufschrieb. Danach gab es noch (schlechte) Cocktails in der Happy Hour an der „Tree Bar“ und eine Feuerschow.
    Das aufregendste an diesem Tag war dann noch der Weg zurück durch den Dschungel in der Nacht. Glücklicherweise gibt es dort keine größeren wilden Tiere und auch die Handyakkus für Licht hielten...
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  • Koh Rong Samloem - Sunset Beach

    24. januar 2020, Cambodja ⋅ ⛅ 28 °C

    Diesmal gingen wir zum Frühstück in das Restuarant nebenan. Und es gab deutlich besseren Kaffee und auch das Frühstück insgesamt war besser. Danach chillten wir am Strand und versuchten zu schnorcheln. Doch genau an diesem Tag war es leider etwas trüb und machte daher nicht so viel Spaß. Aber wir konnten trotzdem einige schöne Fische und Korallen sehen...
    Als wir dann am Strand chillten, kam auf einmal ein Schiff mit Baugeräten an Bord und legte am Strand an. Dann fuhr der Bagger am Strand entlang und begann neben unserer Unterkunft zu arbeiten. Wie wir am Ende herausfanden arbeiteten sie an einer Erweiterung unserer Unterkunft. Da dachten wir uns, dass eine Nachricht an die Gäste wirklich gut gewesen wäre, damit man sich drauf einstellen kann. Aber nach dem Mittagessen auch nebenan gingen wir dann ans andere Ende des Strandes, wo man nichts mehr davon mitbekam und dann war es gut 😊. Am Nachmittag kam dann noch Till vorbei zum Chillen und zum Sonnenuntergang. Julian, der auch auf dem Boot war, kam dann auch noch...
    Zum Abend gab es dann nochmal leckere Pizza aus dem Pizzaofen und dann gingen wir auch früh zu Bett...
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  • Bye Bye Strand - Nachtbus nach Siem Reap

    25. januar 2020, Cambodja ⋅ ⛅ 29 °C

    Für den letzten Tag auf der Insel gingen wir nochmals zum Frühstück nebenan. Danach badeten wir auch noch und liefen dann zur anderen Seite. Mit dem Gepäck war das mal wieder sehr schweißtreibend! Nachdem wir unser Gepäck zwischengeparkt hatten, chillten wir noch mit Till am Strand und hatten ein Mittagessen. Da wir uns super verstanden, hatten wir beschlossen, auch zu dritt weiter zu Angkor zu fahren...
    Um 4 Uhr sollte das Speedboot zurück ablegen. Es kam jedoch alles ein wenig anders... zunächst wurden wir auf ein kleines Boot verfrachtet. Dieses brachte uns dann zu einem größeren Boot. Wie sich herausstellte landeten wir auf einem (schrecklichen) Partyboot mit lauter Asiaten und Russen. Gekrönt wurde das ganze durch schlechte Musik und eine Schaumparty. Sowas Abgefahrenes hatten wir nicht erwartet. Die Bootsfahrt wurde sehr unruhig (viele Leute mussten sich übergeben) und dauerte aufgrund der Wellen sehr viel länger als gedacht (anstelle der 1 Stunde wurden es fast zwei). Glücklicherweise hatten wir genug Puffer für unseren Bus... letztendlich aber hatten wir trotzdem nur noch 20 min Zeit für ein Abendessen, da der Shuttle zum Bus schon eine Stunde vorher abfuhr als der Bus. Der Nachtbus diesmal hatte Betten, und zwar „Doppelbetten“ auf jeder Seite. Naja, das Platzproblem hätte man ja noch lösen können, aber dass es von der Decke tropfte wegen der Klimaanlage, war schon sehr skurril und nervig. Aber wir konnten es so lösen, dass wir dann doch ganz gut schlafen konnten... zumindest bis um halb 6 Uhr morgens, da der Bus 2,5 Stunden zu früh ankam... 😊
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  • Siem Reap - Tempel der „Großen Runde”

    26. januar 2020, Cambodja ⋅ ☁️ 31 °C

    Nach einer kurzen Nacht im Schlafbus (wir kamen bereits um 5.30 Uhr und nicht erst um 8 Uhr an), wo wir den Umständen entsprechend doch gut schlafen konnten, brauchten wir erst einmal ein Frühstück im Hostel. Gestärkt ging es mit unserem gebuchten Tuk-Tuk Fahrer Sovanna los auf die Tour zu den Tempeln auf der sogenannten „Großen Runde“. Wir besuchten die ersten Tempel im Umfeld von Angkor Wat, und es war eine tolle Einstimmung auf die noch kommenden Eindrücke...
    Zum Mittagessen kehrten wir in eins der zahlreichen überteuerten Straßenrestaurants ein, wo man für ein Essen 6 - 7 $ zahlt, mindestens das Doppelte wie sonst überall für das gleiche Essen. Wenigstens war es auch lecker!
    Danach besichtigen wir noch ein paar weitere Tempel, beendeten die Tour aber um 2 Uhr, da wir doch etwas fertig waren. Wir chillten im Hostel und gingen am Nachmittag zum Rooftop Pool. Nachdem wir mehr oder weniger erholt waren, gingen wir abends spontan noch zu einem „Cocktailkurs“, der im Hostel angeboten wurde. Es wurde uns gezeigt, wie man drei verschiedene Cocktails zubereitet, die alle mit Tamarindensaft, Zitronengras und Kefirblättern kambodschanisch angehaucht waren. Da die Gruppe ganz nett war, sind wir danach noch zusammen zur Barstraße gegangen und haben dort etwas gegessen und getrunken.
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  • Siem Reap - Angkor Wat

    27. januar 2020, Cambodja ⋅ ⛅ 29 °C

    Für diesen Tag stand der Sonnenaufgang in Angkor Wat an, dem wichtigsten Tempel und größten religiösen Gebäude der Welt, auf dem Programm. Leider begann der Tag nicht so prickelnd. Wir hatten als Abholzeit 4:45 Uhr ausgemacht. Jedoch kam niemand. Wie sich am Ende herausstellte, kam nicht der gleiche Fahrer wie gestern, der als Ersatz für Sothea eingesprungen war, sondern Sothea selbst, mit dem Till auch alles vorab vereinbart hatte. Nur aufgrund des Wechsels hatte Sothea sich dann aber mit der Uhrzeit vertan. Im Großen und Ganzen warteten wir 1 Stunde und waren wirklich genervt. Aber er kam und brachte uns direkt zu Angkor Wat und wir kamen tatsächlich noch rechtzeitig an...
    Als erstes betrachteten wir den Tempel in der Morgenröte vor einem Teich. Es waren wirklich sehr viele Menschen dort. Daher gingen wir schnell weiter in das Innere der Anlage. Wir waren wirklich beeindruckt von der Größe. Die Atmosphäre war wirklich eine sehr besondere, vor allem da noch nicht so viele Menschen da waren. Dann gingen wir ins Innere des Tempels, wofür wir jedoch kurz anstehen mussten. Wir hatten jedoch Glück im ersten Schwung die steilen Stufe erklimmen zu dürfen, da danach die Wartezeiten sehr schnell viel länger wurde. So waren wir mit nur wenigen Menschen oben unter den Türmen und konnten den Aufgang der Sonne und die in rotes Licht gehüllte Tempelanlage genießen. Es war wirklich toll! 😊
    Anschließend fuhren wir noch nach Angkor Thom, der früheren Hauptstadt des Angkor - Reiches. Hier besichtigten wir weitere Tempel, die sich teilweise schon sehr unterscheiden. Mittags gab es wieder ein lokales Mittagessen, diesmal aber bekamen wir Rabatt, so dass es nur noch teuer und nicht mehr sehr teuer war. Da wir in der Nacht aufgrund der Cocktails am Vorabend und des frühen Aufstehens nicht ausreichend geschlafen hatten, beschlossen wir eine längere Siesta im Hotel zu machen. Wir haben uns in Bett gelegt und ein bisschen geschlafen. Da wir aber die Zeit hier nutzen wollten, sind wir nach einem Cappuccino nochmals aufgebrochen, haben uns nochmals zu Angkor Wat fahren lassen und haben das schöne Abendlicht genossen. Wir blieben bis zum Sonnenuntergang bzw. bis die Angestellten das Gelände räumten.
    Für das Abendessen gingen wir zum Nachtmarkt und bestellten uns an einem Streetfood Stand typische kambodschanische Gerichte. Es war ok, aber nicht überragend...
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  • Siem Reap - Ta Prohm

    28. januar 2020, Cambodja ⋅ ☀️ 30 °C

    Weils so schön war, sind wir ein zweites Mal zu Angkor Wat zum Sonnenaufgang gegangen. Diesmal konnten wir ganz entspannt die Stimmung genießen, da wir ja schon am Vortag die perfekten Fotos gemacht hatten 😜. Anschließend gingen wir zum Tempel Ta Prohm. Das besondere an diesem Tempel ist, dass er in dem Zustand erhalten wird, in welchem er aufgefunden wurde. Er steht somit mitten im Dschungel und es gibt einige sehr beeindruckende Bäume, die auf den Ruinen wachsen. Hier wurden auch Szenen für den Tomb Raider Film gedreht. Toll war auch, dass ständig das Gezwitscher der Vögel zu hören war. Nervig war allerdings, dass nachdem es anfangs noch relativ leer war, immer mehr Touristen-Reisegruppen kamen. Und da die meisten Toursiten (insbesondere Chinesen) immer und überall dämliche Fotos machen müssen, wurde es immer komplizierter mal ein Foto ohne Personen drauf zu machen.
    Nachdem wir diesen, für uns wirklich beeindruckenden und schönen Tempel angeschaut hatten, waren die weiteren Tempel nicht mehr ganz so beeindruckend. Nach so vielen Tempeln haben wir uns ein bisschen satt gesehen, es hat sich sozusagen „ausgetempelt“. 😁 Daher waren wir froh, dass wir nach einem halben Tag fertig waren.
    Wir sind anschließend zu einem kleinen Restuarant in einer Nebenstraße beim Hostel gegangen, zum "Khmer Hidden Home Restaurant". Hier haben wir sehr leckeres landestypisches Essen bekommen und sogar gratis Eistee und Früchte zum Nachtisch. Dann haben wir nochmals ausgenutzt, dass das Hostel einen Pool hat und haben die Sonne genossen.
    Abends waren wir mit Sothea, unserem Tuk-Tuk Fahrer zum Essen verabredet. Er führte uns in ein Lokal, das normalerweise nur von Einheimischen besucht wird. Hier gab es kambodschanisches Barbecue und Bier. Das Barbecue bestand aus Rindfleisch, aber auch aus Innereien. Es war nicht so ganz nach unserem Geschmack, aber sehr interessant. Zum Abschluss, und weil Tills Urlaub zu Ende ging, gingen wir nochmals in die Pubstreet auf Bier und Cocktails.
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  • Von Siem Reap nach Battambang

    29. januar 2020, Cambodja ⋅ ⛅ 31 °C

    Nachdem Frühstück im Café gegenüber unseres Hostels sind wir noch ein bischen in der Stadt rumgelaufen, haben noch im Hostel gechillt und dann mittags noch zum Essen gegangen. Da es am Vortag so lecker war, sind wir nochmal zum "Khmer Hidden Home Restaurant" gegangen. Anschließend wurden wir vom Hostel abgeholt und ca. 200m zur Busstation gefahren. Man will sich ja nicht überanstrengen. 🤪
    Nach einer Busfahrt mit sehr vielen Baustellen sind wir aber gut in Battambang angekommen. Abends genossen wir im "Lonely Tree Café" den bisher leckersten Burger unserer Reise...
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  • Battambang - Tuk-Tuk Tour

    30. januar 2020, Cambodja ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach einem super leckeren Frühstück bei „Garage“ mit Sandwichen aus selbstgebackenem Brot, brachen wir auf zu einer Tuk-Tuk Tour. Unser Fahrer Hola war sehr nett und erzählte uns einiges zu den Stationen und über Kambodscha. Unser erster Stopp war der „Bambus Zug“. Dort wird man auf der alten Zugstrecke auf Bambuswägen gefahren. Der Clou ist, dass es nur ein Gleis gibt und bei Gegenverkehr die einen Wagen auseinander gebaut und auf die Seite gehoben werden müssen... Es war nett, aber viel zu sehen gab es nicht. Das Dorf am Ende war nicht sehr spannend. Es gab jedoch eine sehr nette Frau dort (da haben wir dann auch einen Khmer Schal gekauft) und auch kleine Kinder, die auch schon Englisch konnten...
    Danach ging es weiter mit dem Tuk-Tuk zu kurzen Stopps bei einer Hängebrücke, zu Flughunden und einem muslimischen Fischerdorf. Es wurde zwar nicht explizit gesagt, aber dass sie für sich in einem Dorf leben und die Jüngeren auch oft nach Malaysia gehen zur Arbeit, zeigt schon eine gewisse Absonderung bzw. Ausgrenzung.
    Auf dem Weg passierten wir auch eine Baustelle für eine Schnellstraße nach Thailand. Der Fahrer meinte auch, dass Kambodschaner lieber Thailand mögen als Vietnam oder China. Auch mit den Japanern kommen sie wohl gut klar, wir haben bereits sehr viele Projekte gesehen, wie Straßen und auch Schulen, die von Japan finanziert wurden.
    Auch fuhren wir an vielen Kindern vorbei, die sich freuten uns zu sehen und uns winkend ein „Hello“ zuriefen. Leider haben wir auch viele gesehen, die Dinge verkaufen oder betteln müssen.
    Der nächste Stopp war der „Banan“ Tempel auf einem Berg. Auf dem Berg wurden wir von einer Kambodschanerin, namens „Mai“ angesprochen. Wir unterhielten uns nett und sie fragte, ob sie bei unserem Tuk-Tuk mitfahren dürfte. Sie kam aus einer nicht sehr weit entfernten Provinz, war aber noch nie in Battambang, da sie noch nie in Ihrem Leben einen Tag frei hatte, so etwas zu tun. Nachdem Sie drei Jahre auf der Schule war, musste sie daheim mit auf dem Reisfeld arbeiten. Daher war es umso erstaunlicher, dass sie so gut Englisch konnte, weil sie es sich selbst beibringen musste. Teilweise stellte sie jedoch auch merkwürdige Fragen.

    Danach bei der Höhle, welche im selben Berg zu finden war, wurde es ebenfalls etwas merkwürdig, da dort am Eingang ein alter Mann saß. Es sah so aus, als ob er dort wohnte. Aber sogar er konnte ein wenig Englisch! Die Höhle an sich war nicht besonders spektakulär, aber ganz nett, da man nachdem man durch einen engen Tunnel gekrochen war, in einem großen Raum mit Tageslicht stand.
    Danach gab es ein leckeres Mittagessen mit Lok Lak und Fisch mit Mangosalad.
    Anschliesend ging es weiter zur nächsten Attraktion, dem „Phnom Ek“ Tempel. Auf dem Weg gab es sogar noch Atemmasken für alle, da es so staubig war. Ab da an begleitete uns Mai, sie redete mit uns und auch gerne mit allen anderen Touristen und Nichttouristen...
    Auf diesem Berg gab es auch eine Höhle, wo unter den Roten Khmer Tote „entsorgt“ wurden, daher als „Killing Cave“ bezeichnet. Es lebten auch einige arme Familien dort, weshalb dort viele Kinder waren und bettelten. Wir hatten ein schlechtes Gewissen, da wir nichts gegeben haben, jedoch Mai, die viel weniger hat, vielen auch etwas gab. (Wir hatten leider auch kein kleines Geld zu dem Zeitpunkt...) Auf dem Berg gab es auch süße Affen.
    Als letztes standen die Fledermäuse auf dem Programm, die in einem großen Schwarm aus einer Höhle fliegen. Obwohl wir das in Myanmar schonmal gesehen hazzen, war es dennoch sehr beeindruckend. Zurück in der Stadt gab es noch eine leckere Pizza!
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  • Mal wieder nach Thailand...

    31. januar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Ein letztes Mal heißt es nun „sua sdai“ („Hallo“) aus Kambodscha. Da wir noch einiges vorhatten, standen wir zeitig auf. Als erstes ging es zum Frühstück mit Bagel. Dann holten wir unsere Wäsche vom Wäscheservice, der bisher der billigst und beste war, da alles sehr sauber, gut riechend und sogar für Domis Ansprüche perfekt gefaltet war. Nach dem Packen, checkten wir aus und machten uns auf den Weg zur architektonischen Erkundung durch die Stadt. Bei der Stadtbesichtigung konnten wir viele alte Gebäude von den Franzosen und auch aus neuerer Zeit sehen. Obwohl Battambang die zweitgrößte Stadt Kambodschas ist, hat es doch eher einen ruhigen, dörflichen Charakter. Zum Mittagessen gab es nochmal leckere landestypische Gerichte, wie Amok und Curry.
    Später am Hostel trafen wir auch noch einmal Mai, die letzte Nacht leider keine Fahrt mehr nach Hause bekommen hatte und nun warten musste...
    Dann kam unser Abholservice, nicht um 13.30 Uhr, sondern erst um 2 Uhr, als eigentlich schon der Bus fahren sollte. Aber natürlich kam es mal wieder bissl anders... als erstes wurden wir an einem weiteren Office des Busunternehmens ausgeladen und mussten warten. Dann mit 45 Minuten Verspätung kam der Bus und es ging los an die Grenze. Der Bus war fast leer und an der Grenze waren wir dann die einzigen. Ein Mitarbeiter vom Busunternehmen führte uns über die Grenze und auch die Einreise war mal wieder schnell erledigt. Es war auch nichts los, aber in Thailand läuft dann doch alles besser geordnet als in den anderen Ländern! Danach wurden wir zu einem Parkplatz geführt und warteten erneut. Diesmal auf den Minivan. Und mal wieder war der Van fast komplett leer. Es waren nur noch 2 weiter Fahrgäste und ein paar Pakete mit dabei. Es ging zügig auf den guten Straßen voran...

    So ist es mal wieder Zeit für eine kurze Zusammenfassung. Kambodscha hat uns wirklich super gut gefallen, wir würden es jedem empfehlen und selbst auch noch einmal hinfahren! Auch wenn die Landschaft nicht so viel Abwechslung bietet wie andere Länder, gibt es doch Highlights wie die Inseln und Angkor!
    Außerdem sind die Menschen wirklich extrem freundlich, haben sehr oft ein Lächeln im Gesicht und auch die Kinder freuen sich immer sehr Ausländer zu sehen. Auch fast jeder kann Englisch, was das reisen sehr angenehm macht.
    Ansonsten sind die Zustände dort natürlich nicht so prickelnd, da es durch die Roten Khmer von der „Schweiz Südostasiens“ zu einem der ärmsten Länder der Welt wurde. Und noch heute sind die Folgen zu spüren, da durch Korruption die Löhne für die meisten gering sind, einzelne jedoch viel verdienen, insbesondere die Politiker. Es gibt somit einige sehr Reiche, die meisten sind jedoch arm. Viele Kinder gehen nur 3 oder 4 Jahre in die Schule und müssen dann auf dem Feld arbeiten oder betteln gehen. Auch die Straßen sind daher nicht besonders gut und so wurden wir oft in den „kambodschanischen Schnee“ gehüllt.
    Auf der anderen Seite würde man daher erwarten, dass das Land sehr billig ist, dies ist jedoch nicht der Fall. Vietnam war vermutlich insgesamt billiger für uns. Dies liegt wohl auch an der Doppelwährung von Riel und Dollar.
    Ansonsten zu den Menschen ist uns noch aufgefallen, dass die Männer oft gerne das T-Shirt hochrollen und somit bauchfrei sind. Frauen hingegen tragen oft lange Klamotten und die älteren tragen Schlafanzüge, mit einem einheitliche Muster...
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  • Bangkok - Sightseeing

    1. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 31 °C

    Am Morgen haben wir, weil’s einfach war, nicht weil’s besonders gut war, im Hostel gefrühstückt. Dann sind wir ganz gemütlich losgezogen und haben erstmal Chinatown erkundet. In Asien werden immer in bestimmten Straßen oder Vierteln bestimmte Dienstleistungen angeboten. Diesmal sind wir auch im Viertel der alten Motorenteile und dann auch im Goldviertel gewesen. Wir fragen uns immer, ob das wirklich so gut ist...
    Wir sind dann noch weiter gelaufen bis zum Königspalast, dem „Grand Palace“. Den Besuch haben wir uns aber für einen anderen Tag aufgehoben. Anschließend haben wir uns in dem Park daneben ein bisschen ausgeruht. Nach einem Mittagessen in einem Touri-Restaurant sind wir zurück zum Hostel für eine Siesta.
    Nachdem wir ein wenig erholt waren, sind wir nochmals losgegangen. Zuerst haben wir bei der einzigen Streetfood-Sterneköchin „Jay Fai“ vorbeigeschaut. Gegessen haben wir dort nicht, da man stundenlang warten muss und das Essen auch sehr teuer ist. Aber es war interessant die alte Dame mit ihrer Schutzbrille am Wok zu beobachten.
    Unser Weg führte uns dann weiter durch das Stadtzentrum zur Partymeile, der „Khao San“ Straße. In einer Seitenstraße davon haben wir uns dann leckere Nudeln schmecken lassen. Der Mango Sticky Rice, den wir zum Nachtisch hatten, war leider enttäuschend, da er zu salzig geschmeckt hat. Die Partystraße an sich war nicht so unser Ding, wir haben auch festgestellt, dass Bangkok deutlich teurer ist als wir das bisher gewohnt waren. Das Bier war z.B. dreimal so teuer wie in den Bars in Kambodscha. Aber neben der Hauptstraße gab es auch eine ruhigere Straße, die „Rambuttri“ Straße mit sehr gemütlichen Bars.
    Außerdem fällt zur Zeit auf, dass sehr viele Menschen, aus Angst vor dem Corona-Virus, Atemmasken tragen. Das gilt auch für Touristen, bei denen man das sonst noch nicht so gesehen hat. Und auch die vielen deutschen Touristen fallen auf. 😉
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  • Bangkok - Markt und Park

    2. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 32 °C

    Nach einer nicht so erholsamen Nacht, da die Personen im Zimmer neben uns wirklich sehr laut waren, aber auch die Zimmerabtrennungen nicht wirklich schalldicht waren, mussten wir uns erst einmal beschweren.
    Glücklicherweise saßen unsere Nachbarn gerade beim Frühstück, so dass das Personal gleich mit ihnen reden konnte. Wir konnten es nämlich nicht, es waren Chinesen, die kein Englisch konnten. Diese Leute haben einfach überhaupt kein Gefühl für ihre Umgebung. Schon komisch... Was lernen wir daraus: Nimm niemals eine Unterkunft mit Chinesen drin bzw. in der Nähe von Chinatown! 😝 Aber die nächste Nacht wurde dann wenigstens ruhig!
    Fürs Frühstück ging es diesmal zum Café „Baba Mama“, bei uns in der Nähe. Da wir gerade zur angegebenen Öffnungszeit kamen, mussten wir natürlich erst noch ein wenig warten... Denn in Asien ist die Öffnungszeit die Zeit, zu der die Angestellten kommen und daher sollte man lieber eine halbe Stunde später kommen. 😉
    Gestärkt ging es zuerst über den ursprünglichen Markt bei uns ums Eck und dann mit der Metro auf den „Chatuchak Markt“, dem größten Markt in Thailand. Sonntag ist eben Markttag. Es gab so das übliche, aber auch eine Abteilung mit Tieren, die wir lieber hätten nicht sehen wollen, da dort von Vögel, über Fische, Katzen und Hunde, auch Igel oder Nagetiere verkauft wurden.
    Danach fuhren wir mit der Metro und dem Skytrain zu einem sehr großen Einkaufszentrum namens „Centralworld“. Uns ist aufgefallen, wie geordnet es in Thailand abläuft. Hier wird sich z.B., im Gegensatz zu China, an „Erst aussteigen lassen, dann einsteigen“ gehalten. In der Mall dann war ein Japan Special, wo auch unzählige Musikdarbietungen stattfanden. Mit den verkleideten Fans zusammen, war das wirklich sehr interessant zu sehen. Jetzt haben wir etwas Angst vor Japan bekommen... 😝
    Nach dem ganzen Shopping ging es zu einem schönen Park, den „Lumphini Park“. Dort entspannen wir und beobachteten die Tiere, wie Katzen, Vögel und Warane (!)...
    Zum Abschluss des Tages gab es noch ein leckeres Abendessen in Chinatown bei dem Straßenrestaurant „Kruaporn Lamai“, wo das Essen auf heißen Platten serviert wird.
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  • Bangkok - Tag am Wasser

    3. februar 2020, Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    An diesem Tag ging es auch wieder auswärts zum Frühstück, diesmal in der Nähe des Bahnhofs. Die Frühstücke in Bangkok sind ziemlich teuer, aber Kaffee und irgendwas anderes als Nudeln braucht man halt schon zum Frühstück! 😊
    Wir ließen es ganz entspannt angehen, liefen zum Fluss (direkt daran entlang laufen geht nicht, da alles zugebaut ist), chillten in einem Café am Wasser und besuchten den Blumenmarkt. Danach (nach einer längeren Suche des Piers) fuhren wir mit dem Wassertaxi für günstige 50 ct in den Norden der Innenstadt. Dort ging es als erstes zum Restaurant „Saneh“ am Wasser. Super lecker und günstig! Anschließend liefen wir entlang des dortigen Kanals bis zum Wassertaxi. Der Weg dort entlang war sehr interessant, mit Street Art und dem richtigen Leben der Bangkoker. So haben wir doch noch eine Seite an Bangkok gefunden, die uns sehr gut gefallen hat. 😊
    Anschließend sind wir noch über den Patpong Nightmarket und das dortige Rotlichtviertel gelaufen. Erschreckend wieviele Frauen, da auf der Straße saßen, einfach auf dem Gehweg, auch vor dem Supermarkt (7eleven). Das dortige Viertel Silom ist auch für Parties bekannt, aber wir waren wohl zu früh, denn es war „tote Hose“ dort. 😝
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  • Bangkok - Wiedersehen + Abschied

    4. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 30 °C

    Es hat doch geklappt, obwohl wir es ja nicht geglaubt hatten! Tan aus Chiang Mai kam nach Bangkok, um uns für die nächsten Tage auf der weiteren Reise zu begleiten. Nachdem Tan am Hostel angekommen war, gingen wir zum Frühstück zum „12go Café“. Danach hatten wir uns noch etwas Kulturelles aufgehoben. Und zwar den Königspalast! Dort ist auch der wichtigste Tempel in Thailand und im Ticket war auch noch eine Tanzshow im Theater mitenthalten. Nach dem ganzen Touristenkram mussten wir noch einmal entspannen und gingen nochmals zum Lumphini Park und nach Silom. Am späten Nachmittag gingen wir dann zu einem sehr coolen Café am Wasser, namens „Baan Rin Naam“, und mit coolen Kunstinstalltionen anlässlich der Bangkok Design Week. Auf dem Weg zurück zum Hostel ging es noch vorbei an mehr Kunst. Und dann ging es auch schon weiter zum Flughafen zu unserem nächsten Ziel!Læs mere

  • Auf nach Koh Tao!

    5. februar 2020, Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Nach dem relativ kurzen Flug und einer kuriosen Übernachtung in einem zweckmäßigem Hostel in der Nähe des Flughafens, wurden wir morgens vom Hostelbesitzer zum Flughafen gefahren. Ein Wunder, dass das Auto überhaupt noch fuhr, da es sehr verrostet war und auch einzelne Scheiben und Türen nicht mehr richtig funktionierten...
    Von dort wurden wir dann mit dem Minivan zum Fährhafen gebracht. Nach einiger Wartezeit ging es los zur 4 stündigen Bootsfahrt nach Koh Tao. Da wir am Nachmittag ankamen, konnten wir noch kurz an den Strand und noch eine Kleinigkeit essen. Am Abend gingen wir noch spontan zu einen Pub Crawl (sie sagen, es sei der größte in Asien - und ja tatsächlich bei über 250 Leuten is das wirklich sehr groß). Es ging zu einem Pub, einer Poolparty, einer Ladyboyshow und einer Beachparty. Es gab viele Buckets und es war sehr lustig! 😊
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  • Koh Tao - Bootstour

    6. februar 2020, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach dem (teuren) Frühstück am Strand entschieden wir, einen Ausflug zu „Mango Bay“ und zur Insel „Koh Nang Yuan“ zu machen, wo es neben ganz tollem türkisfarbenem Wasser auch noch einen tollen Aussichtspunkt gab. Beim ersten Stopp schnorchelten wir ein wenig, jedoch war die Sicht leider nicht so toll. Wir haben trotzdem einige Korallen und Fische gesehen.
    Dann ab 5 Uhr startete die Einführung in den Tauchkurs... Unser Lehrer wurde Rory, der wirklich sehr cool war. In unserer Gruppe war auch noch ein nettes holländische Paar.
    Die Einführung an sich war relativ langwierig, sie bestand aus Papierkram und teilweise schrecklich langweilige Videos, die eigentlich größtenteils aus Werbung für den Verband SSI bestanden.
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  • Koh Tao - Tauchkurs Tag 1

    7. februar 2020, Thailand ⋅ ☁️ 28 °C

    Nach dem guten (und diesmal günstigen) Frühstück ging es dann erstmal mit Theorie Unterricht los. Unser Tauchlehrer Rory hat uns die Theorie sehr gut und verständlich vermitteln können. Anschließend haben wir uns unsere Ausrüstung, bestehend aus Neoprenanzug, Taucherbrille, Flossen und Tarierjacke zusammengesucht.
    Nach einer Mittagspause mit super leckerem Fruchtshake, ging es dann in den Pool zum Training. Im Pool verbrachten wir insgesamt fast zwei Stunden, am Ende war uns sehr kalt und wir freuten uns über die warme Sonne. Wir mussten einige Aufgaben erledigen, wie die Weitergabe unserer Atemmasken im Notfall oder das Auf- und Absetzen der Taucherbrille unter Wasser. All das hat gut geklappt, wir fühlten uns gut vorbereitet für die am nächsten Tag anstehenden Tauchgänge im Meer.
    Abends hatten wir noch ein leckere Pizza und mussten dann noch ein wenig Theorie lernen und uns um ein neues Hostel für die nächste Station kümmern, da das bereits gebuchte Hostel storniert wurde. Ein zusätzlicher Stressfaktor war eine riesige Kakerlake und eine große Spinne, die unseren Bungalow unsicher machten.
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  • Koh Tao - Tauchkurs Tag 2

    8. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 28 °C

    Am Tag 2 ging es nach dem Frühstück erst einmal wieder zur Theoriestunde. Nach einer Mittagspause gingen wir aufs Boot und machten uns für die Tauchgänge 1 und 2 bereit. Es klappte alles wunderbar und die Übungstauchgänge verliefen ohne größere Schwierigkeiten. Nur die Sicht war nicht wirklich sehr gut. Jedoch hatten wir dafür sowieso kein Auge, da wir auch die erlernten Aufgaben umsetzen mussten. Nach den erfolgreich absolvierten Tauchgängen, gab es bei der Tauchschule ein kostenloses Grillen, wo wir alle noch ein wenig zusammensaßen. Interessant war, dass genau an diesem Tag ein wichtiger buddhistischer Feiertag war und daher offiziell kein Alkohol verkauft werden durfte. Gut für uns, da wir am nächsten Morgen sowieso früh aufstehen mussten.Læs mere

  • Koh Tao - Tauchkurs Tag 3

    9. februar 2020, Thailand ⋅ 🌙 26 °C

    Am dritten und letzten Tag des Kurses standen noch zwei weitere Tauchgänge bis zu einer Tiefe von 18 m an. Diesmal an zwei verschiedenen Riffen. Und auch Tan war bei uns mit dabei.
    Mal wieder bei schlechten Sichtverhältnissen, konnten wir trotzdem ein paar schöne Korallen, Fische und auch eine kleine Rochenart sehen.
    Und auch die Tauchgänge verliefen super, so dass am Ende alle bestanden haben! 😊
    Zurück an Land erledigten wir dann auch noch den letzten Papierkram, bevor wir uns dann fertig machen konnten. Denn es ging noch an diesem Tag weiter nach Koh Phangan zur berüchtigten „Full Moon Party“ ging.
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  • Koh Phangan - Full Moon Party

    9. februar 2020, Thailand ⋅ ☁️ 29 °C

    Nach einer kurzen Bootsfahrt und dem Bezug des Hostels hatten wir noch genug Zeit ein wenig zu entspannen, den Strand vor dem großen Ansturm zu erleben und alles vorzubereiten. Wir kauften uns auch noch ein passendes T-Shirt... Und dann ging es los! 😊
    Es war schon ein wenig verrückt. Es gab verschiedene Bars, verschiedene Feuershows und auch mehrere „Clubs“, und das alles am Strand!
    Es gehören auch immer dazu Fluoreszierente Shirts, Accessoires und Bodypainting.
    Wir feierten die ganze Nacht und blieben bis zum Sonnenaufgang, der allerdings nicht wirklich stattfand, da es bewölkt war... es war aber trotzdem schön 😊
    Als wir auf den Sonnenaufgang warteten, liefen wir am Strand entlang. Es war lustig die schlafenden Leute am Strand zu bobachten, die durch die Wellen der Flut geweckt wurden und dann komplett nass wurden... erschreckend war allerdings der ganze Müll am Strand, der dann von der Flut auch weggespült wurde... eigentlich sollte der Müll ja anders beseitigt werden...
    Ansonsten waren auch tatsächlich noch sehr viele Leute da. An dieser Full Moon Party sollen es bis zu 10000 Besucher gewesen sein.

    Die erste Full Moon Party fand 2001 statt und war eigentlich eine Geburtstagsfeier mit vielen Leuten. Und da sie nicht genug Gläser hatten, verwendeten sie einfach kleine Eimer. So soll der „Bucket“ erfunden worden sein... und so wie es natürlich in Asien ist, wurde es nachgemacht und hat sich irgendwie verselbstständigt. 😝
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  • Koh Phangan - Regen und Wind...

    10. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 27 °C

    Der Tag danach war so ein typischer „Am Besten nicht Rausgehen“ Tag, das Wetter war sehr windig und auch regnerisch. Nach einem Instantkaffee und einem Toast am Tisch auf der Straße vor unserem Hostel (Dort saßen wir eigentlich schon die ganze Zeit rum. War interessant die Straße zu beobachten.) Dann liefen wir doch noch ein bisschen umher. Als erstes gingen wir zu einem Restaurant zum Frühstück/Mittagessen und dann zu einem Café. Da begleitete uns auch Cara, eine Deutsche aus unserem Hostel. Nach einem kurzen Abstecher zum „Rin Nai“ Strand, gingen wir danach wieder zu einem Restaurant zum Essen. Es gab dort ein Spaghetti Angebot und gute Reggae-Musik. Und es war tatsächlich sehr lecker und die Spaghetti „al dente“ - wer hätte das gedacht... 😝
    Später am Abend gingen wir dann noch einmal los zum Strand. Auf dem Weg kauften wir Roti und „den besten“ Mojito Bucket bei einer sehr netten Frau. Die hatte auch einen super süßen Hund namens „Fupfip“, der aber bei zu viel streicheln auch zur Furie werden konnte... wir kamen noch ein paar mal vorbei dort. Ansonsten gab es dann für uns nochmal Party am Strand mit Tanzen, Feuershow und Feuer Limbo ;) aber deutlich weniger Leuten als am Tag zuvor. (Es gibt jeden Tag Party in Haad Rin.)
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  • Abschied und weiter nach Koh Samui...

    11. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    An unserem letzten Tag auf Koh Phangan war es noch immer bewölkt und sehr windig, aber wenigstens regnete es nicht mehr... nachdem wir gepackt hatten, gingen wir nochmals zum Frühstück/Mittagessen zum Restaurant „Moonshine Paradise“ vom Vortag. Danach entspannten wir dann noch am Strand und beobachteten das Treiben. Durch den Wind gab es viele Wellen und es waren ganz viele Kitesurfer unterwegs...
    Am frühen Nachmittag ging es dann mit dem Pick-Up Taxi zum Pier. Da wir dort dann noch kurz Zeit hatten, holten wir uns auf dem lokalen Markt noch preiswerte Snacks und die leckersten und günstigsten Shakes seit Langem...
    Die Bootsfahrt wurde aufgrund der Wellen mal wieder ein bisschen unruhig. Aber da es nur eine halbe Stunde war, ging das auch.
    Am Abend trafen wir dann Cara (die mit uns auf Koh Phangan im selben Hostel war) und auch ihren Freund Dominik nochmals und gingen zusammen zuerst für den Sonnenuntergang zum „Sunset Garden“ am Strand, wo wir von Flugzeugen „überrascht“ wurden. Wir saßen genau in der Einflugschneise des Flughafens. Danach gingen wir zu einem lokalen Nachtmarkt, wo es sehr viel leckeres und günstiges Streetfood gab! Danach tranken wir zusammen noch bei unserer Unterkunft auf der Terrasse noch ein Bier und spielten UNO... 😊
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  • Koh Samui - Strandtag

    12. februar 2020, Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    An diesem Tag gingen wir fürs Frühstück zu „Coffee Cup“. Es war sehr lecker und gab sogar sowas ähnliches wie Brot 😋. Anschließend haben wir noch unsere Weiterfahrt geplant und sind dann den ganzen Tag am Strand rumgelaufen. Dort haben wir einen Eisverkäufer getroffen, der sehr gut auf deutsche Touristen eingestellt ist. Er konnte ein bißchen deutsch und hat uns erzählt, dass er jeden Tag ein anderes Fußballshirt von deutschen Vereinen trägt. Heute war der HSV Hamburg an der Reihe. Für Stuttgart waren wir leider einen Tag zu spät. Mittags haben wir uns eine Kleinigkeit zu Essen beim "Treehouse Silent Beach" gegönnt. Eine ganz gemütliche Location direkt am Wasser. Abends sind wir dann noch durch das (ehemalige) Fischerdorf "Bophut" geschlendert und haben uns wieder an Streetfood satt gegessen. Zum Abschluss gab es dann noch ein Bier im Hostel.Læs mere

  • Weiterfahrt nach Krabi / Ao Nang

    13. februar 2020, Thailand ⋅ ☀️ 32 °C

    Weils Frühstück am Vortag so lecker war, gab's nochmal genau das gleiche 😊. Anschließend sind wir mit unserem Gepäck wieder zum Pier gelaufen und haben die Fähre ans Festland genommen. Da wir die ganze Route auf einmal gebucht hatten, konnten wir nach kurzer Wartezeit direkt in den Bus nach Krabi umsteigen. Die Fahrt war sehr angenehm und ging größtenteils an Palmplantagen für Palmöl vorbei. In Krabi angekommen, konnten wir direkt in den Minivan umsteigen, der uns zu unserer Unterkunft am Ao Nang Beach brachte. Abends sind wir noch ein wenig am Strand rumgelaufen und haben den Sonnenuntergang genossen. Danach waren wir noch lecker im Restaurant „KoDam Kitchen“ essen.Læs mere

  • Ao Nang - Strand und Erholung

    14. februar 2020, Thailand ⋅ ☀️ 30 °C

    Da es Marko an diesem Tag aufgrund einer fiesen Erkältung nicht gut ging (Scheiß Klimaanlagen!) haben wir direkt entschieden einen Tag länger zu bleiben und es ganz langsam anzugehen. Domi ist vormittags dann alleine zum Strand gegangen, und aus Solidarität, damit es beiden nicht gut geht, in einen Ast getreten, so dass er danach ein wenig humpeln musste.
    Nachmittags sind wir aber dann doch noch zusammen am dem Strand gegangen und haben dort die Sonne genossen. So richtig gemütlich sind die Strände hier aber nicht, da andauernd die sogenannten Longtail-Boote vorbeifahren, die einen unglaublichen Lärm machen.
    An dem Tag haben wir auch noch ein paar Dinge erledigt wie Wäsche waschen (bzw. waschen lassen 😉) und weitere Planung.
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