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  • Vinny Turner

Mecklenburger Seenplatte

A 11-day adventure by Walburga, Torsten, Jana & Vinny Read more
  • Trip start
    October 1, 2025

    Tag 1

    October 1, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    "Mission Marina: Die Crew ist vereint!"
    Nach geschäftlich bedingter getrennter Anreise (aka: jeder kam, wie er gerade Zeit hatte), haben wir es tatsächlich geschafft: Wir sind alle wohlbehalten in der Marina Wolfsbruch eingetroffen – pünktlich wie das Chaos.
    Und dann war es soweit: Der große Moment der Übergabe. Mit stolzer Brust, Sonnenbrille auf der Nase und einem Hauch von Seegang im Schritt haben wir unsere „Yacht“ übernommen.
    Gut, sie ist vielleicht nicht ganz so lang wie ein Kreuzfahrtschiff, aber was ihr an Größe fehlt, macht sie mit Charme, Charakter wieder wett.
    Die Crew steht, der Proviant ist verstaut (zumindest das Wichtigste: Snacks und Getränke), und die Betten sind bezogen. Ab jetzt heißt es: Volle Fahrt voraus – wir sind bereit für unser Abenteuer auf hoher (Binnen-)See!
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  • Tag 2

    October 2, 2025 in Germany ⋅ ⛅ 5 °C

    Logbuch-Eintrag vom Nebelkapitän – Stardatum: Früh wie der Wurm
    Arrr, der Tag begann wie ein schlechter Piratenfilm: Nebel so dick, man konnt' ihn mit’m Enterhaken schneiden! Sichtweite? Unter Null! Selbst die Kompassnadel hat sich verirrt!
    Ohne jegliche Orientierung sind wir im astreinen Zickzack von Ufer zu Ufer geschippert – wie eine seekranke Krabbe auf Koffein. Die größeren Seen? Wurden kurzerhand zum Irrgarten aus Wasser und Wahnsinn. Und als ob das nicht genug wär: Ein paar Angler in ihren schwankenden Nussschalen hatten heute Morgen definitiv mehr Adrenalin als Sauerstoff an Bord. Einer hat sogar gewunken – oder um Hilfe gefleht, schwer zu sagen durch den Suppendunst.
    Das Motto des Morgens: „The Fog – Nebel des Grauens“, direkt aus der Hölle der Wetter-App!
    Doch siehe da, gegen später lichtete sich der Nebel wie ein alter Matrose beim Morgenfurz – und plötzlich war wieder Kurs erkennbar! Mit vollen Segeln (naja, Motor, aber pssst...) durchbrachen wir tapfer die Schleusen von Wolfsbruch, Strasen, Wesenberg und Voßwinkel – ein echtes Schleusen-Massaker, aber wir haben jede einzelne bezwungen wie die glorreichen Flusspiraten, die wir sind.
    Angekommen in Neustrelitz, haben wir uns – ganz der Seemannsehre verpflichtet – brav beim Hafenmeister gemeldet, sämtliche Gebühren gezahlt (Aye... das wahre Grauen!) und sind jetzt endlich vor Anker.
    Fazit: Keine Meuterei, keine Kollisionen, nur Nebel, Nervenkitzel und ein paar schockierte Angler. Ein ganz normaler Tag auf hoher (Binnen-)See.
    Am Nachmittag haben wir dann unsere erste waghalsige Raderkundungstour rund um den Zierker See gestartet. Es ging bergauf, bergab – na gut, hauptsächlich flach, aber dafür mit ordentlich Gegenwind (den wir uns eingebildet haben, um heldenhafter zu wirken).
    Die Aussicht: traumhaft! Die Wege: teilweise vorhanden! Die Beine: jetzt schon beleidigt. Aber hey, keine Kette ist abgesprungen, keiner wurde von einem Schwan angegriffen, und wir haben uns nur einmal verfahren – was für ein Erfolg!
    Fazit: Wir sind bereit für große Touren. Also... irgendwann. Nach einer Pause. Vielleicht morgen.
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  • Tag 3 Logbuch, “Müritz-macht-dicht“

    October 3, 2025 in Germany ⋅ ☀️ 13 °C

    Eisberg voraus! ⛴️⚠️ Wegen Schlechtwetterlage und Titanic-Trauma blieb unser stolzes Boot brav im Heimathafen vertäut. Statt große Fahrt: Landgang deluxe! 🚲💨

    Also die Fahrräder klar gemacht, Lappi aufgeklappt, Route gechartet: 4-Seen-Törn per Drahtesel. Es gab Meerblicke satt, geheime Badebuchten für die ganz Harten (Wassertemperatur knapp über Gefrierpunkt – brrr 🧊) und Schleusen von oben, wie der Käpt’n sie selten sieht.

    Kulinarischer Zwischenstopp beim Italo-Galley-Meister (Aperitivo ahoi 🍝), danach zur Fischräucherei – der Fang war so frisch, der wollte fast wieder losschwimmen. 🐟 Puls fühlbar!

    Highlight beim Dinner unter alten Eichen: Eine Eichel-Rakete schlug zielsicher auf unserem Tisch ein 💥 – Panikschrei inklusive. Ganze Fischreiher-Geschwader starteten wie auf Kommando. Naturdoku live!

    Zurück an Bord: Hafenmeister genervt, Dusche durch Walburga in ein nasses Kriegsgebiet verwandelt. Endstand: Wasser gewinnt. 🧼⚔️

    Abends noch zum griechischen Kombüsenchef – lecker! Und dann Spaziergang gegen die Gase an Bord. Sicherheit geht vor – wir wollten schließlich kein Boot mit Jet-Antrieb. 💨💥

    Fazit: Keine Meile gemacht – aber 1A-Landgang mit Lachgarantie.
    Volle Fahrt voraus für morgen! ⚓
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  • Tag 4 - Poseidon gibt sich die Ehre

    October 4, 2025 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Arrrr, haltet eure Ohrenklappen fest und spitzt die Holzbeine, ihr Landratten und Plankenpolierer! Hier kommt die tägliche Plankenpredigt direkt von Deck, mit mehr Seegang als ’n Rumfass auf Speed.
    Die holde Weiblichkeit – auch bekannt als unsere gefährlich gut aussehenden Ladys – hat heut früh’n ausgedehnten Landgang hingelegt und dabei im örtlichen Beute-Basar fette Beute gemacht. Aye, der Einzelhandel weint noch immer salzige Tränen!

    Kaum zurück an Bord, hat Neptun höchstpersönlich ‘ne Sturmfront über uns ausgekippt, dass sogar Poseidons Bart gewackelt hat. Regen, Wind und so viel Wasser, dass die Bilge randvoll lief – Alarm auf allen Decks! Wir hatten Fisch unter uns, neben uns, und bei Davy Jones’ Stiefel – ich schwör’s – auch Fisch der über uns geschwommen ist!
    Walburga, die tapfere Sturmgeprüfte, ist seitdem nur noch mit Rettungsweste und ‘ner Trillerpfeife im Gesicht unterwegs – sicher ist sicher, sagt sie, oder sie ist heimlich zur Piraten-Sicherheitsbeauftragten aufgestiegen.

    Unsere Leichtmatrosinnen haben trotz Wetter, Wellen und widrigem Wackelwasser jede einzelne Schleusung wie echte Seebären gemeistert. Dafür gibt’s ein kräftiges Ahoi! und ‘n ehrfürchtiges Nicken vom Käpt’n höchstselbst!

    Die Müritz bleibt weiterhin gesperrt, und die Wasserpolizei – diese schwimmenden Spaßbremsen – jagt uns zurück mit unseren Charterkähnen oder droht mit dem nassen Tod durch Versenkung. Frechheit!

    Aber keine Sorge, Kameraden: Wir harren tapfer auf der Kleinseeplatte aus, vertreiben die Angler mit lautem Gegröle und mobben harmlose Kanufahrer, die sich in die falschen Seitenarme der Havel verirrt haben.

    Zum krönenden Abschluss gab’s ’ne stilechte Pizzaschlacht beim Italiener des Vertrauens – und heut Abend wird bei kalten Getränken so viel Seemannsgarn gesponnen, dass selbst der Klabautermann die Ohren anlegt.

    Fazit: Auch ein verregneter Sturmtag kann reich an Beute, Spaß und kulinarischen Köstlichkeiten sein – Hauptsache, man hat ’ne gute Crew und genug Rum in der Kombüse.

    Over and out! 🏴‍☠️🍕🌊⚓

    Nachtrag:

    Zwei unserer Teufelsweiber – wahre Freibeuterinnen der Finanzen – haben während der tosenden Sturmfront nicht etwa die Rettungsboote klar gemacht oder in Rum und Panik gebadet… nein! Sie haben sich todesmutig und mit eiserner Miene an die gefährlichste aller Aufgaben gewagt:

    Die Steuererklärung.

    Mit einem Kugelschreiber wie ein Degen in der Faust und der ELSTER-Login schneller gehackt als ein gegnerisches Segel, haben sie das Chaos der Zettelwirtschaft bezwungen, als wär’s ein marodierender Pottwal auf Kaperfahrt. Während ringsum das Deck bebte, die Wellen tobten und die Kombüse unter Wasser stand, schmetterten sie Zeile um Zeile ins Formular, als wär’s ein Seefahrtsbefehl an das Finanzamt selbst.

    Der deutsche Staat wankt.
    Der Bundeshaushalt kriegt Schnappatmung.
    Und irgendwo im Finanzministerium hat ein Server begonnen zu rauchen.

    Es heißt, ein Finanzbeamter in Neubrandenburg hat leise „Ahoi“ gesagt, bevor er ohnmächtig vom Stuhl glitt.

    Und so wird nun auch dieser Tag in die Chroniken der Kleinseeplatte eingetragen:
    Mit Regen, Rum – und einer soliden Anlage N.
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  • Tag 5 - über Land an die Müritz

    October 5, 2025 in Germany ⋅ 🌬 12 °C

    Arrr, Matrosen! Hörts zu, ihr Landratten — so säuselt der Wind heut’ über Deck:

    Die Müritz bleibt weiter zu für Hobby-Skipper wie uns. 🤦🏻‍♂️🤷🏻‍♂️
    Also haben wir heut’ die Kutsche angespannt und sind auf Landweg an die Müritz gefahren, um zu prüfen, ob’s die wirklich gibt. So segelten wir (auf Rädern) an Röbel vorbei, steuerten nach Klink in die große Scheune (Bauernmarkt), wo die Eastindia Trading Company (EAT) ’nen Haufen Tünnef und Klimbim aufgetürmt hat.
    Da haben wir Kisten voll Gold gegen bunte Wunder und Holzspielzeug eingetauscht — schlechtes Geschäft, aye, aber seht’s mit Humor! 🏴‍☠️💰

    Danach weiter nach Waren, wo wir Hafen und Altstadt gründlich inspiziert ham. Um Körper und Seele zu stärken, gab’s ’n Schluck Wasser und trocken Brot — Piratenkost deluxe. 🍧☕️🎂🍕🍜🥂🍷🍻

    Aufm Rückweg haben wir noch das Kaufhaus des Nordens — Stolz — überfallen und fette Beute nach Deck geschleppt. Zurück an Bord verschwand Grit in der Kombüse und briet uns ein leckres Mahl. Ohne ’ne weitere Meile auf dem Wasser war’s trotzdem ein prächtiger und lustiger Tag. 🤩

    Morgen früh setzen wir Kurs zur Marina Rheinsberg mit ’nem kurzen Landgang. Danach aktivieren wir alle Tarnvorrichtungen vom Kahn und gehen in den Stealth-Modus, auf leisen Sohlen — äh — leisen Ruderblättern, um uns auf eigentlich nicht schiffbaren Nebenstrecken heimlich Richtung Müritz anzuschleichen. Spätestens am Dienstag, ganz früh, mit Deckung von dichtem Nebel, wollen wir dann die Blockade durchbrechen. Klopfet auf eure Holzbeinchen und wünscht uns Glück, ihr Seebären! 🍀⚓️
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  • Tag 6 - Tag des Kraken 🐙

    October 6, 2025 in Germany ⋅ 🌙 13 °C

    ⚓️ Logbuch-Eintrag der „Horizon 3/43“ – Tag des verfluchten Kraken

    Moin Moin, ihr Landratten und Deckschrubber!
    Der Tag begann so strahlend wie frisch polierter Messingbeschlag – die Sonne grinste breit, der Wind war uns hold, und das Wasser glitzerte wie ein Fass voller Gold.

    Mit frohem Herzen und vollem Rumfass lichteten wir die Anker im Heimathafen und nahmen Kurs gen Rheinsdorf, um dort das ehrwürdige Schloss und das Hafendorf zu entern. Der Wind stand günstig, die Planken knarrten fröhlich, und alles lief wie geschmiert – durch die Schleusen von Wolfsbruch, Canow, Diemitz und sogar die große Schleuse in Mirow kamen wir ohne Murren.

    Doch dann, Arrr! Beim Einlaufen in die kleine Müritz lauerte uns Devi Jones’ garstige Krake 🐙 auf! Mit ihren glitschigen Armen packte sie unser stolzes Schiff und zog uns in die tückischen Untiefen! 💥 Ein Krachen, das bis nach Rechlin zu hören war – die „Horizion 3/43“ lief auf Grund!

    Ein schneller Hilferuf über unser magisches Muschelsprechgerät (manche nennen es „Telefon“) – und schon tauchte der Abschlepper auf. In drei Minuten hatte er uns wieder flott. Doch die Beute war fett: 350 Taler! Ich sag’s euch, das ist nix anderes als lizenzierte Piraterie! ☠️

    Wieder frei, schipperten wir aus eigener Kraft zum nächsten Hafen. Ein leichtes Leck an der Welle zischte und gluckerte, doch die Crew blieb tapfer – Seemänner aus Eisen, sag ich euch! ⚓️

    Morgen, bei Glockenschlag 09:30, kommen die Gelehrten des Handwerks an Bord:
    • Der Schiffszimmermann, um zu prüfen, ob die „Horizon 3“ weiter durch die Wellen pflügen darf.
    • Der Segelmacher, um zu sehen, ob unser Tuch noch flattert wie es soll.
    • Und der Küfer, der wichtigste von allen – er inspiziert die Rumfässer, ob nach der Kollision auch kein Tropfen verloren ging! 🍻

    Nun sitzen wir an Deck, die Sonne taucht die Müritz in Gold und Blutrot, und wir stoßen an auf gute Fahrt, starke Planken und dichte Fässer.

    Unterdessen hat unsere tapfere Bordköchin die Kombüse verlassen und an Deck den heiligen Grill entfacht! 🔥
    Der Duft von gebratenem Fleisch zieht über die Planken – eine willkommene Ablenkung nach all dem Trubel. Jede Ablenkung ist willkommen… besonders die leckeren Ablenkungen! 😋🍖

    Mast- und Schotbruch, ihr Seebären – und immer ’ne Handbreit Wasser unterm Kiel! 🏴‍☠️
    Wünscht uns Glück für morgen – wir können’s brauchen! 🍀⚓️
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  • Tag 7 - das offene Meer 🤩

    October 7, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 12 °C

    Logbuch der „Horizon 3/43“ – Tag 8 ☠️⚓️

    Wie versprochen kam der Klabauter-Handwerker Schlag Neun an Bord, bester Laune und mit Schraubenschlüssel statt Enterhaken bewaffnet! 💪 Ein paar Umdrehungen später war das Malheur behoben, und wir füllten sogleich hundert Liter feinstes Schweröl in den Bauch des Schiffes – für die romantische Kunst des Rohölverdampfens mit viel Liebe und ’nem Hauch Wahnsinn. 🥰💨

    Gegen Viertel nach Neun hissten wir die Flagge im Hafen zu Rechlin und stachen hinaus in den dichten Nebel der Müritz – so dicht, dass selbst ein Seeungeheuer die Orientierung verloren hätt’. 🤩

    Doch halt! Der Seeadler der Wasserpolizei – die Obrigkeit in blauem Federkleid – wollte uns stellen! Arrr, aber wir sind alte Schlingel! Flachwasser-Manöver und zack – ab durch die seichten Gefilde, wo kein Beamter uns folgen kann! 🤣 Damit kennen wir uns ja bestens aus. 🤦🏻‍♂️🤣🤣🤣

    Nachdem wir die königliche Garde ausgetrickst hatten, segelten wir stolz vorbei an Röbel und Klink, über die Binnen-Müritz, den Kölpinsee und den Fleesensee – bis in die sagenumwobene und einzige „Inselstadt“ Deutschlands nach Malchow! ⛵️🏝️

    Dort hieß es: „Stillgestanden, ihr Hunde!“ – denn die Drehbrücke ließ uns erst nach höflichem Gruß und Ehrerbietung an den Brückenwächter passieren. Ein kurzer Seemannsschnack, und schon lagen wir stilecht vertäut am italienischen Anleger. 🇮🇹

    Beim Italiener gab’s dann Futter, so göttlich, dass selbst Neptun mit der Gabel genickt hätte – Filet um Filet,Leber um Leber und Dessert und Café Doppio inklusive! 🍝☕️ Danach wieder Leinen los, wieder durch die Brücke und zurück aufs offene Meer der großen Seen!

    Walburga, die furchtlose Steuermannsbraut, schmiss sich in die Kluft von Käpt’n Blaubär höchstpersönlich und lotste uns sicher durch alle Untiefen, als wärn’s nix als Kinderpfützen. 🧭🐻

    Zurück im Stadthafen von Waren legten wir an, Regen von oben, Gischt von unten! Da blieb nur eins: Landgang zum Griechen! 🇬🇷 nach dem opulenten Mittagsmahl haben wir uns auf Vorspeisen beschränkt und habe ein bisschen Aniswasser zur Desinfektion eingenommen – medizinisch streng notwendig, versteht sich! 🍶

    So endete ein weiterer glorreicher Tag mit einer Crew so cool, dass selbst der Nordwind Gänsehaut bekam. 🧊😎

    Morgen, aye, da lassen wir den Eisbrecher im Hafen ruh’n, satteln die Drahtesel und reiten hinein ins wilde Herz des Müritz-Naturparks. 🐴🌲

    Das war’s vom Oberdeck der Horizon 3/43 – over and out 🏴‍☠️⚓️
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  • Tag 8 - Das Boot bleibt im Hafen

    October 8, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 14 °C

    Heut’ war’s wie aus Neptuns eigenem Fahrtenbuch abgeschrieben: Ein Tag, der – völlig überraschend – genau so verlief, wie er sollte!
    Morgens starteten wir mit einem fröhlichen Decksfrühstück, das die Planken zum Lachen brachte. Danach gingen die beiden Landratten Jana und Walburga auf erfolgreichen Beutezug 🛍️ durch die Hafenläden, während Grit und ich die eisernen Seepferde 🚲 an Land brachten und die Route für den Tag ausheckten.

    Der Regen 🌧️ kam pünktlich wie ein gut gedrillter Bootsmann, schüttelte einmal kräftig die Segel aus und verzog sich dann zum Mittag wieder in die Wolkenkajüte. 🌧️

    Als die Crew wieder vollständig war, steuerten wir direkt den legendären Räucher-Kutter an. Dort gab’s frische Fischbrötchen, so lecker, dass selbst der Klabautermann sabbern würd’! 🐟
    Die sagenumwobene Lachs-Bratfischwurst war leider noch im Hafen der Unfertigen – Pech beim Beutezug, aber die Moral blieb hoch.

    Dann setzten wir Kurs gen Müritz Nationalpark 🏞️ – ein grünes Meer aus Wegen, Bäumen und Pilzen. Auf unseren eisernen Rössern fuhren wir über verschlungene Pfade bis zum sagenhaften Müritzhof, wo Kaffee und Kuchen wie eine göttliche Hafenkneipe auf uns warteten.

    In den Tiefen des Waldes wuchsen Pilze wie Schätze auf dem Meeresgrund. Doch da keiner genau wusste, ob’s Hexenröhrlinge oder Butterpilze waren, ließen wir die Finger davon – wir sind Abenteurer, keine Narren. 😇

    Der Rückweg, arrr, der hatte’s in sich! Komoot, der listige Navigator, schickte uns über schmale Planken – „Single-Tracks“ nennen’s die Landratten. Doch Walburga, tapfer wie Blackbeard persönlich, zückte die neuen Victorinox-Entermesser und bahnte uns eine Schneise, die noch Generationen von Seeleuten besingen werden!
    Nachdem sie durch war, konnte man den Pfad glatt für einen beidseitigen Schwerlastverkehr freigeben. 🤣

    Nach gut 3,5 Stunden kamen wir wieder im Heimathafen an. Grit enterte sofort den Räucher-Kutter und erbeutete die sagenumwobenen Fisch-Bratwürste. 🤩
    Da klopften wir uns gegenseitig auf die Schultern – was wir für Dolle Hechte sind! Der Staub vom Schulterklopfen flog so sehr, dass wir alle an Land in die Dusche mussten.

    Kaum waren die Haare noch nass, fiel uns ein: Gestern waren wir mit dem Boot beim Italiener 🇮🇹 – also muss heut’ der Italiener zu uns ans Boot kommen! Parlay!
    Die Kombüse blieb kalt, stattdessen gab’s Pizza und Nudeln im großen Salon. 🍝🍕

    Arrr, danach gab’s ein gar lustiges Spiel, bei dem wir uns in wilden Gesten und rätselhaften Zeichen messen mussten – die Landratten nennen’s wohl Scharade! Wir alten Seebären übertrumpften uns gegenseitig mit todsicheren, aber völlig unsinnigen Vorschlägen, dass selbst der Klabautermann Tränen lachte. Das Deck bebte vom Gelächter, die Rumfässer wackelten gefährlich, und nur mit Müh und Not konnten wir verhindern, dass das ganze Schiff kieloben ging! Bei Poseidons Bart – das war ein Gelächter, wie man’s auf keiner stillen See je gehört hat!
    Selbst der Klabautermann hat vor Freude seine Mütze in die Luft geworfen, und der Papagei kreischte so laut, dass selbst die Haie Reißaus nahmen! Am Ende lagen wir erschöpft, aber glücklich, auf Deck – mit ’nem Krug Rum in der Hand und dem Gefühl, die sieben Weltmeere erobert zu haben. Arrr, das war ein Abend, den kein Pirat so schnell vergisst!

    Nun sitzen die Mädels mit ’nem letzten Absacker im Abendlicht, und das Schiff schaukelt uns sanft in die Nacht.
    Die Wellen flüstern, der Wind summt sein Lied – und ich sag nur: Over and out, ihr Seebären. ⚓️🌙
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  • Tag 9 - der Wind ruft uns zurück

    October 9, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

    Logbuch des Käpt’ns – Eintrag vom Tage, an dem Wind, Wellen und Möwen uns prüften

    Da die weite Müritz von morgen bis zum Sonnentag gesperrt sein soll, hissten wir schon heut in aller Herrgottsfrühe die Segel und lichteten den Anker. Nach einem kräftigen Mahl mit fröhlicher Mannschaft und vollem Magen stachen wir bei bestem Wetter und aufkommendem Wind in See. 💨

    Kaum hatten wir den Hafen verlassen, da heulten Wind und Wellen ihr wildes Lied. Manche Landratten an Bord, noch ungeübt im Schwanken des Schiffs, fragten bang: „Sind wir schon wieder auf Grund gelaufen?“ Arrr, wär’s so, dann hätt’ der Käpt’n’s wohl gemerkt, sag ich euch!

    Nach kurzer Fahrt legten wir wieder an bei Kells Scheune, einem alten Handelsposten in Klink – Rum, Proviant, Klimbim und gute Laune gab’s dort zuhauf. Dann ging’s weiter gen Röbel, einer hübschen Stadt am Wasser. Doch die Anlegeplätze dort sind nur was für kleine Nussschalen bis zwölf Meter Länge – unser stolzer Cruiser Liner mit 13,5 Metern musste draußen bleiben. 🤷🏻‍♂️
    Aber wir Piraten lassen uns den Wind nicht aus den Segeln nehmen! Also Kurs geändert, rüber über die ganze Müritz, bis wir wieder in Rechlin festmachen konnten.

    Die Zeit, die uns der Wind geschenkt hat, nutzten wir für eine Landexpedition – auf eisernen Pferden (die Eingeborenen nennen sie „Fahrräder“) traten wir in die Pedale und erkundeten Wald, Wiese und Hinterland. 🌲🚴‍♂️

    So kamen wir wieder ans geliebte Hafendorf Rechlin, ein Ort voller Erinnerungen an alte Zeiten. Hier haben wir schon viele Sommer verbracht – mit Familie, Freunden und jeder Menge Sonnenschein im Herzen. 🌞
    Viele Nächte wurde hier gefeiert, gelacht und in den Sonnenuntergang geblickt, während Möwen kreisten und der Duft von Grillgut über dem Wasser lag. Es war, als rufe der alte Hafen: „Willkommen zurück, ihr wettergegerbten Seebären!“

    Doch während der Tour ereilte uns ein finstrer Schlag des Schicksals:
    Walburga, treue Gefährtin und tapfere Seele, wurde Opfer einer feindlichen Attacke wilder Himmelsungeheuer – kackender Möwen! 🕊️💩
    Ein gezielter Sturzflug, zwei Ladungen aus den Wolken – und das Schicksal nahm seinen Lauf.
    Sie nahm es mit Fassung, die tapfere Walburga, wischte sich den „Segen des Himmels“ von der Schulter und sprach nur: „Das war wohl kein Glücksbringer, arrr!“
    Die Mannschaft schwieg ehrfürchtig… und hob den Rumbecher auf ihre unbeugsame Tapferkeit. 🥃

    Doch siehe da – ein zorniger Wettergott warf uns einen mächtigen Baum in den Weg, groß genug, um vier stolze Masten daraus zu bauen! Aber kein echter Seemann kehrt um – wir hielten uns an die alte Weisheit unserer motorisierten Zweirad Kameraden: „Füße auf die Rasten, raus aus der Komfortzone und durch!“ 😇

    So erreichten wir, leicht verschwitzt und mit müden Knochen, doch frohen Mutes wieder unser Schiff. Zur Belohnung gab’s einen steifen Grog auf dem Oberdeck – die Drinks gingen aufs Haus, und das Seemannsgarn gab es als Zugabe.

    In der örtlichen italienischen Hafenspelunke wurde dann gespeist wie Könige – feinste Kost und ein Absacker für die Ladies inklusive. Nun sitzen wir beisammen, schauen auf die Wellen 🌊 und lassen die vergangenen Tage an uns vorüberziehen. Der Wind heult, die See tost, und die Nacht wird wohl unruhig – doch was soll’s, morgen ist ein neuer Tag, und Fortuna lacht dem, der sich traut! 🍀

    So schließt das Logbuch für heute – Wind aus West, Rum im Blut und Hoffnung im Herzen. Over and out. 🏴‍☠️⚓️
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  • Tag 10 – Technische Teufeleien an Bord 🪫

    October 10, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

    Arrr! Der Plan des Käpt’ns war so schlau wie ’n Delfin nach drei Grog – früh in Rechlin in See stechen, um pünktlich zur ersten Öffnung der Schleuse zu Mirow zu sein. Und danach zur Mittagsstund’ nach Wolfsbruch, um noch ’ne flotte Radtour zu machen. Harhar, so stand’s im Logbuch!

    Doch kaum graute der Morgen, da brüllte der Käpt’n die Mannschaft aus den Hängematten – ohne Zähneputzen, ohne Frühstück, jawoll! „Alle Mann an Deck!“, röhrte er, und das Schiff legte ab, noch bevor der erste Kaffee gerochen werden konnt’.

    Superpünktlich (also ’ne halbe Stunde zu früh, was beim Käpt’n als Wunder gilt) erreichten wir das obere Schleusentor. Kaum war’s 09:00, öffnete sich das Tor… nur um gleich wieder festzuhaken wie ’ne Muschel am Kiel. 🤦🏻‍♂️

    Nach zähem Ringen mit der Hydraulikbestie klappte der zweite Versuch dann um 09:30 Uhr. Die Mannschaft kurz vorm Meutern – zwei mal dreißig Minuten Warten, und keiner durfte sich den Bart waschen oder den Magen füllen! 🏴‍☠️🤬

    Zum Glück hat der Smutje mit seinen göttlichen Eggs Benedict die Stimmung gerettet. 🤩

    Dann kurzer Landgang beim Bieberhof in Diemitz – aber kein Gold, kein Rum, keine Beute! Also weiter durch die Schleusen von Diemitz und Canow, bis zur letzten Hürde der Reise: der teuflisch automatischen Schleuse zu Wolfsbruch.

    Doch der Wettergott hatte seinen Spaß – Schleuse auf, Schleuse zu, Schleuse wieder auf! Aber wir Piraten lassen uns von so was nich’ entmutigen, Arrr! Also Planänderung und ab in den hintersten Seitenarm bis zum Zechliner Flecken.

    Obwohl Warnschilder von Untiefen sprachen (90 cm Wasser bei 95 cm Tiefgang! 😱), hat uns das nicht abgehalten, den Kurs auf Gerd’s Fischerhütte zu setzen. Alle Mann hielten den Atem an – und wie durch Zauberei kamen wir heil durch!

    Auf dem Zootzensee hielten wir inne, um unseren drei tapferen Geistern, die immer bei uns sind, ’nen Gruß ins Wasser zu schicken. Da brach plötzlich der Himmel auf, die Sonne grinste, und wir wussten: Das war ’n gutes Omen. 🌤️

    Bei Gerd legten wir längsseits an, nahmen ’ne kleine Stärkung und Walburga raubte dem örtlichen Mehlmeister ein wenig Proviant. Dann zurück durch die Untiefen – diesmal mit dem stolzen Gefühl, unbesiegbar zu sein. 🤷🏻‍♂️🤩🤣

    „Heut’ übernachten wir auf hoher See!“, rief der Käpt’n. Die Älteren erinnerten sich an den letzten grandios gescheiterten Versuch (das Schilf weicht noch immer ehrfürchtig zurück, wenn’s uns sieht, harhar! 🤣).

    Also: Grit wirft beherzt den Anker ⚓️ und gleich die ganze Kette hinterher ⛓️💥 – zum Glück war ein Ende festgebunden! Dann Rückwärtsgang, Anker fest, Licht an – alles klar zum Entspannen.

    Zwei Stunden saßen wir am Oberdeck, erzählten Seemannsgeschichten und philosophierten, ob der Wind uns wohl abtreiben würde. 🤦🏻‍♂️🤣

    Drinnen bollerten die Heizungen wie ’ne finnische Sauna auf See. Fenster auf, Türen auf, selbst der Herd schwitzte und fragte, ob er ’ne Runde schwimmen darf. 🤣

    Doch das Schicksal schlug zu: Hausbatterie und Ankerlicht – tot! 💀😱 Alarm auf dem Schiff! Grit zerrt am Anker, Walburga zieht Warnwesten 🦺 über, Jana nippt gelassen am Wein, und der Käpt’n will schon ablegen – obwohl der Anker noch unten is’! 🤦🏻‍♂️🤣

    Die Sonne ging unter, und Fahren ohne Licht is’ verboten – also Volldampf voraus in Richtung Hafen! Dunkelheit, Chaos, kein Platz weit und breit. Wie hungrige Möwen kreisten wir durchs Hafenbecken, bis wir uns frech auf ’nen verbotenen Platz stellten. 🏴‍☠️🚫🅿️

    Aber was soll’s! Bis morgen früh hält das schon. Landstrom wieder da, Abendessen an Deck, Rum in der Hand. Jetzt lassen wir den letzten Abend gemütlich ausklingen, lauschen dem leisen Klatschen der Wellen – und warten drauf, wer uns morgen anschreit. 🤣🤣🤣

    Grüße vom sicheren Anleger – over and out. ⚓️☠️
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  • Tag 11 ⚓️ „Der Käpt’n geht von Bord“ ⚓️

    October 11, 2025 in Germany ⋅ ☁️ 13 °C

    Arrrr, hört her, ihr Landratten und Plankenfreunde!
    Die Stunde is’ gekommen – der Käpt’n geht von Bord! Nach wilden Tagen auf der schaumgekrönten Müritz, wo der Wind mir den Bart geflochten und die Möwen mir das Frühstück aus der Hand gerupft haben, ruft mich nun das feste Land. Aye – die hohe See wird uns Vier vermissen… und die Hafenkneipe in Malchow wohl am meisten! 🍻

    Wir haben die Kajüte leergefegt, den Anker eigenhändig geschultert (was ’ne Schnapsidee – mein Rücken knackt noch wie ein alter Mastbaum!) und sind in die heimatlichen Gefilde zurückgekehrt. Das alte Haus steht noch – aber mehr Spinnenweben als Segel drin, sag ich euch! Der Boden schwankt nich’, keiner ruft „Backbord voraus!“, und das Wasser bleibt brav im Hahn – unheimlich, sag ich! Viel zu ruhig für’n gestandenen Müritz-Piraten.

    Beim Anlandgehen zeigte unsere tapfere Walburga wahre Opferbereitschaft für die Crew: Sie hat kurzerhand den Steg höchstpersönlich vermessen – der Länge nach! 🤕⚓️
    Mit vollem Einsatz legte sie sich hin, hielt aber mit eiserner Entschlossenheit alle Taschen fest, damit kein Schatz über Bord ging – nicht einmal die heilige Laptoptasche des Käpt’ns! 💻💎
    Das Knie ist jetzt rund wie ein Fender, doch die Beute ist sicher. Ein dreifaches „Yo-ho-ho!“ auf unsere wackere Walburga, Hüterin der Schätze! 🏴‍☠️❤️

    Doch auch der Heimweg war ein Abenteuer für sich: Die Autos beladen bis zur Kapazitätsgrenze und weit darüber hinaus, ging’s mit knarrenden Federn und ächzenden Reifen gen Heimat. 🚗💨
    Ein jedes Gefährt ächzte wie ein alter Kutter im Sturm, doch tapfer hielten sie Kurs – vorbei an allen Schlaglöchern und allen Fallen der Landpiraten (sprich: Blitzern der Polizei), die wir natürlich souverän umschifft haben! Kein Golddukaten-Strafzettel, kein Kaperbrief – nur freie Fahrt und salzige Seemannslieder aus den Bordlautsprechern. 🚗💨

    Doch haltet eure Fernrohre fest, Kameraden – die Seemannsbraut Jana hatte auf dem Rückweg eine ganz eigene Prüfung zu bestehen!
    Wie vom Magneten gezogen geriet sie in ein Lager mit hundert Tonräubern 🏺 – tönerne Versuchungen soweit das Auge reichte!
    Aber siehe da, ein echtes Wunder geschah: Kein Stück Keramik verließ das Deck, kein Töpfchen wurde geentert – stattdessen brachte sie nur Frischfisch für die Heimat-Crews mit. 🐟🐠
    So zeigt sich wahre Seefrauendisziplin – und alle daheim jubelten über die Beute!

    Ein Teil der Crew musste mit dem E-Karren anlanden, und kaum war die Batterie angehängt, hieß es: „Anker werfen bei McDonald’s!“ 🍟☕️
    Dort wurde dann nicht nur geladen, sondern auch gestärkt – ganz nach dem Motto: „Besser ’n Big Mac im Bauch als Flaute im Akku!“

    Der andere Teil der Mannschaft segelte derweil gen Süden – nach Chemnitz, um den tapferen Schiffs-Papagei Frieda aus ihrem temporären Urlaubsdomizil zu bergen. Seitdem flattert die Gute wieder durch die Kajüte, gibt lautstark den Ton an und erinnert jeden daran, wer hier eigentlich der wahre Käpt’n ist. 🦜
    Willkommen zurück Frieda 🤩

    Doch keine Sorge, ihr Seeräuber der Müritz! Der Käpt’n hat nur Landurlaub. Ich trainier’ schon wieder den Seemannsgang – die Nachbarn denken zwar, ich hätt’ was mit der Hüfte, aber das ist pure Routine.

    Und wenn der Wind wieder ruft, die Sonne über den Wellen tanzt und der Duft vom Grill in Malchow über’n Hafen zieht, dann bin ich wieder da: mit Fernrohr, Strohhut, einer Crew die jedem das Fürchten lehrt und der festen Überzeugung, dass jede Pfütze groß genug für ein Abenteuer ist!

    Bis dahin: Möge euer Kompass niemals spinnen, euer Rum niemals leer sein – und möge keiner von den Landratten je merken, dass die Müritz gar kein echtes Meer is’!

    Arrrrrr und ahoi!
    Käpt’n der Horizon 3/43 – Schrecken der Binnenmeere, Bezwinger der Müritz, Bezahler der Hafengebühren und Hochseeabschleppgebühren. 🤣🤣🤣🤩🤩🤩
    Over and out! ⚓️🏴‍☠️

    P.S.: Ein donnerndes Dankeschön an all die tapferen Verfolger uns’res Törns – für eure Grüße, Kommentare und das virtuelle „Yo-ho-ho!“ auf jedem Hafenfunkkanal! 🙏⚓️
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    Trip end
    October 11, 2025