24. Tag 04.05.2026 Mzcheta
4. toukokuuta, Georgia ⋅ ☁️ 17 °C
In unserem schönen Hotel erstmal Kaffee getrunken. Dann eine kleine kulturelle Rundreise.
1. Das Kloster Samtawro (oft auch Samtrawo geschrieben; georgisch სამთავროს მონასტერი) ist ein historischer georgisch-orthodoxer Klosterkomplex im Zentrum der Stadt Mzcheta. Es zählt seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. [1, 2, 3]
📍 Überblick & Bedeutung
* Bedeutung des Namens: Samtawro leitet sich vom georgischen Wort Mtawari(Fürst/Herrscher) ab und bedeutet übersetzt „königlicher Bereich“ oder „Fürstentum“.
* Königliche Gräber: Im Haupttempel ruht das erste christliche Herrscherpaar Georgiens, König Mirian III. und Königin Nana.
* Die heilige Nino: Das Kloster steht an dem Ort, an dem die heilige Nino im 4. Jahrhundert unter einem Brombeerstrauch gelebt und gebetet haben soll. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
🏛️ Der Gebäudekomplex [1]
* Verklärungskirche: Die große Hauptkirche im Kreuzkuppelstil wurde im 11. Jahrhundert erbaut und besticht durch aufwendige Steinreliefs an den Fassaden.
* Kirche der Heiligen Nino: Eine kleine, malerische Kapelle im Klostergarten, die an den ersten Kirchenbau aus dem 4. Jahrhundert erinnert.
* Grab des Heiligen Gabriel: Die Pilgerstätte des 2012 heiliggesprochenen Mönchs Gabriel Urgebadze zieht täglich zahlreiche Gläubige an.
* Weitere Bauten: Ein Glockenturm aus dem 15. bis 16. Jahrhundert sowie mächtige Verteidigungsmauern schützen das heute aktive Nonnenkloster. [1, 2, 3, 4, 5, 7, 8, 9]
2. Das DSCHWARI KLOSTER (georgisch ჯვრის მონასტერი, Dschwris Monasteri) ist ein georgisch-orthodoxes Kreuzkloster aus dem 6. Jahrhundert. Es gilt als eines der bedeutendsten Baudenkmäler Georgiens und steht seit 1994 als Teil der historischen Monumente von Mzcheta auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes. [1, 2]
📍 Lage und Bedeutung
* Erhabene Position: Das Kloster thront auf einer Hügelkuppe direkt über der alten georgischen Hauptstadt Mzcheta.
* Flusskreuzung: Von oben bietet sich ein Panoramablick auf den Zusammenfluss der beiden größten Flüsse des Landes, Mtkwari (Kura) und Aragwi.
* Der Name: „Dschwari“ bedeutet übersetzt „Kreuz“. [1, 2, 3, 4, 5]
🏛️ Geschichte & Architektur
* Ursprung im 4. Jahrhundert: Nach der Christianisierung Georgiens errichteten der König Mirian III. und die heilige Nino an dieser Stelle ein großes Holzkreuz über einem heidnischen Schrein.
* Bau der Kirche (586–604 n. Chr.): Die heute sichtbare große Kreuzkirche wurde von Fürst Stepanoz I. direkt über dem Sockel dieses historischen Kreuzes erbaut.
* Architektonischer Meilenstein: Das Bauwerk ist die älteste KreuzkuppelkircheGeorgiens (ein sogenannter Tetrakonchos bzw. Vierapsidenbau) und prägte maßgeblich die mittelalterliche Kirchenarchitektur im gesamten Kaukasusraum.
* Reliefs: Die Außenfassade ist mit filigranen, historischen Steinreliefs geschmückt, die unter anderem Christus sowie die damaligen Erbauer und Fürsten darstellen. [1, 2, 3, 4, 5]
3.Die Swetizchoweli-Kathedrale (georgisch სვეტიცხოვლის საკATHედრო ტაძარი) ist das spirituelle Zentrum Georgiens und eines der bedeutendsten orthodoxen Gotteshäuser des Landes. Sie wurde zwischen 1010 und 1029 im Herzen der alten Hauptstadt Mzcheta erbaut und gehört seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. [1, 2, 3, 4, 5]
📜 Bedeutung und Legende
* Lebensspendende Säule: Der Name Swetizchoweli bedeutet übersetzt „lebensspendende Säule“. Er geht auf die Legende zurück, dass beim Bau der ersten Kirche im 4. Jahrhundert eine aus einer Zeder geschnittene Säule wundersame Heilkräfte besaß.
* Das Gewand Christi: Nach georgischer Überlieferung liegt hier das Heilige Chiton(das Gewand, das Jesus vor seiner Kreuzigung trug) begraben. Ein georgischer Jude namens Elias brachte es aus Jerusalem mit. [1, 2, 3, 4, 5, 6]
🏛️ Architektur und Höhepunkte
* Das Bauwerk: Das heutige Meisterwerk aus gelbem Sandstein wurde vom Architekten Arsukisdze im klassischen Kreuzkuppelstil errichtet. Sie ist nach der Sameba-Kathedrale in Tiflis die zweitgrößte Kirche Georgiens.
* Fassadenschmuck: Die Außenwände sind reich mit filigranen Steinmetzarbeiten(Trauben, Pfauen und Stierköpfen) sowie einem alten Relief des Architekten verziert.
* Grabstätte der Könige: Über Jahrhunderte diente die Kathedrale als Krönungs- und Begräbnisstätte der georgischen Herrscher. Unter anderem befinden sich hier die Gräber von König Vakhtang Gorgasali und König Erekle II.
* Die Grabeskirche im Inneren: Ein kleiner Steinbau im südlichen Teil des Kirchenschiffs ist eine symbolische Nachbildung der Grabeskirche von Jerusalem.[1, 2, 3, 4, 5, 8, 9, 10]
Okay, im letzteren war nur Dijana, da die Kathedrale mitten in der schönen Altstadt fast direkt am Fluß liegt, und es dort ein sehr gutes Weinbistro gibt...::).
Dann den Abend bei Live Musik und Tanz (jedenfalls Dijana) mit einer Hochzeitsgesellschaft im Hotelresrtaurant verbracht.
Fazit: In jedem Falle ist Macheta eine Reise wert und man sollte es nicht verpassen.
Getankt bei KM 134.552 244 GEL 65,40 LiterLue lisää
23. Tag 03.05.2026 Ushguli - Gori-Mzcheta
3. toukokuuta, Georgia ⋅ ☁️ 16 °C
Aufstehen 7.00 Uhr, nur 3 Stunden geschlafen, die ganze Nacht Fotos / Videos bearbeitet. 8.00 Uhr feudales Frühstück bei unserer Gastgerberin, mit Milch von der Kuh (wo kommt die eigentlich bei uns her?). Wir wollen heute Richtung Gori, wissen aber noch nicht ganz, wie das Wetter wird. Wir schauen mal. So, jetzt wollen wir langsam los....Abfahrt 9.00 Uhr. Ushguli (im georgischen Swanetien) besteht aus vier zusammengewachsenen Ortschaften (Chazhashi/Schibiani/Tschwibiani/Murqmeli). In dem unterst gelegenen, Murqmel kann man noch einen der Wehrtürme frei erklimmen.
Wir fahren dann bei herrlichem Sonnenschein los. Traumhafte Bilder, überall Wasserfälle. Gigantisch. Wir fahren nach Gori (haben dort über Booking.com) ein Zimmer gemietet. Was soll ich sagen, storniert und schnell wieder weg. Fahren dann nach Mzcheta (ich hatte nur gegoogelt "nette Hotels zwischen Gori und Tiflis". Es geht ins Golden Fleece Hotel, erhalten die Deluxe Suite (150 GEL). Die Suite hat einen 16 m langen "Rumdumbalkon" mit einem wahnsinnigen Blick, großes Schlafzimmer, Wohnzimmer... seeeeehr nett. Mzcheta ist die historische Hauptstadt von Georgien (bis ca. 500 n. Chr.). Sehr schön restaurierte Altstadt, mehrere Klöster und eine Kathedrale (es gibt auch noch ein paar Burgen::))
Erst gehts aber ins Restaurant zu einer Flasche hervorragendem Weißwein und zwei typisch georgischen Nationalgerichten: Khinkali und Chakhokhbili (beides superlecker). Überhaupt ist die georgische Küche sehr interessant und raffiniert.
So, 22.00 Uhr, Zeit aufs Zimmer zu gehen und die weitere Planung zu besprechen.Lue lisää
22. Tag 02.05.2026 Mestia- Ushguli
2. toukokuuta, Georgia ⋅ ☀️ 18 °C
8.00 Uhr: es regnet... Kaffee trinken, etwas arbeiten.
10.37 Uhr Abfahrt bei KM 133.994 km
Es sind nur 45 km, aber..... sehr interessante Strecke. Wollen uns in Ushguli ein Guesthouse anschauen und verlassen uns auf Google Maps. Keine gute Idee in ein ca. 1.000 Jahre alten Dorfkern zu fahren. Nachdem Dijana stellt fest" wir müssen umkehren", ich stelle fest: Im Rückwärtsgang? Nö, es gibt immer einen Weg, na ja fast immer. 50 m weiter kommt bereits ein Einheimscher aus seiner kleinen urigen Bar und gibt uns taktische Zeichen: Hier ist Schluß. Beim Bier verrät er uns, dass wir die ersten seien, die es bis hierher mit einem Fahrzeug geschafft hätten. Ich versichere mich noch zu Fuß, dass es wirklich nicht weitergeht, weil zurück ist jetzt auch nicht so schön. Aber er hat Recht. Also umdrehen, und suchen erst einmal ein Restaurant auf. Die Inhaberin kommt hinzu und bietet uns ein Zimmer man, zu 249 GEL. Ich hatte vorher auf Booking.com nachgeschaut, die Gästehäuser vermieten um diese Zeit zwischen 45 GEL bis 80 GEL. Aber Dijana gefällt das Zimmer. Also was solls. Die Dame bietet uns an, mit ihr einen der alten Wehrtürme (die meisten sind im 9. bis 12. Jahrhundert entstanden (erklärt auch die "Straßenbreite") anzuschauen. Dazu wird der Besitzer herumtelefoniert, 20 GEL (eigentlich normalerweise um die 10 GEL, aber das wird wohl geteilt). Die Wehrtürme dienten den Swanen als Schutz gegen Feinde, insbesondere auch gegenüber Feindschaften in der Nachbarschaft. An den Wehrturm war direkt das Haupthaus, ebenfalls massiv aus Stein gebaut, in dem die Familien lebten. Der Wehrturm war oftmals mit einem Geheimzugang ausgestattet von dem man aus dem Haus direkt in den Turm gelangen konnte. Der Turm bestand normalerweise aus drei Stockwerken: im UG lebten die Tiere, im 1. Stock waren die Lebensmittel um auch längere Belagerungen aushalten zu können, im 2. Stockwerk wurde geschlafen und von dem 3. Stickwerk wurde geschossen.
Dazu thematisch: Blutrache
Die Swanen mussten sich oft gegen äußere Feinde wehren ud waren stets in Übung, denn sie machten sich auch gegenseitig das Leben schwer. Die Blutrache mit der Nachbarsippe konnte mehr Opfer fordern als ein Krieg mit Fremden. Schon Nachbars Hund einen Tritt zu versetzen , konnte der Grund für eine Kugel sein, genauso wie beleidigende Worte (deshalb sind die Spannen sehr höflich, Dummkopf ist das schlimmste swanische Schimpfwort). Und dann ging's los: Nach solch einer Beleidigung musste die die Ehre durch den Tod des Übeltäters wiederhergestellt werden. Der Wiederrum natürlich auch gerächt werden musste, und so weiter... Die Blutrache war dabei keine persönliche Angelegenheit: Solange sie nicht ausgeführt war, spotteten die Jungen, zürnten die Alten, und die Ehefrau verweigerte sich. Doch man konnte sich durch die Zahlung des "Zor" von seiner Schuld freikaufen. Der Zor bestand aus Land, Tieren oder Waffen und wurde von einem Gericht festgelegt das aus zwölf Verwandten des Toschlägers und aus 13 Angehörigen des Getöteten bestand. Dabei soll es nicht selten bei Gericht zu weiteren Toten gekommen sein.
Danach bringt uns die Dame noch zum privat geführten Ethnografischen Museum, auch hier wird der Eigentümer herangeholt, auch hier natürlich wieder 20 GEL. Zum Kloster lässt man uns dann alleine gehen, dort gibt es auch keinen Eintritt (::)).
Abends gibt es dann noch ein feudales Mal, welches wir auch nicht ansatzweise verspeisen konnten, also in den Kühlschrank im Defi.
Auf jedem Falle eine Reise wert und ein mystischer Ort zwischen all den Bergen jenseits der 4.000 m!Lue lisää
21. Tag 01.05.2026 2. Tag in Mestia Höhe: 1.350 m
1. toukokuuta, Georgia ⋅ ☁️ 12 °C
Aufstehen, heute wollen wir zum Chalaati Gletscher. Mit dem Defi (KM Stand 133.963) die rund 9 km zur Hängebrücke am Café. Alles geschlossen. Links ein Wegweiser in den Wald hinein. Dijana meint, dass müsse der Weg sein, ich nicht. Also gehen wir die Straße hinauf (ist auch das einzige was fast schneefrei ist) entlang an teils fertiggestellten teils wohl noch in Erweiterung befindlichen Wasserkraftwerken. Bis zum Ende. Interessant. Auch ich habe inzwischen bemerkt, dass dies nicht das eigentlich heutige Ziel gewesen ist und möchte noch schnell zum Gletscher hinauf, Heist zurück zum Ausgangspunkt. Dijana meint, lauf ruhig, wir treffen uns am (nicht geöffneten) Bistro. Ich also los, nach 200 m steht dort ein Pickup mit zwei finster dreinschauenden Gestalten mit Ferngläsern, und meinten zu mir: *hier Grenze!“. Upps, ein kleiner Grenzübertritt in russisches Reich (obwohl; nachvollziehen konnte ich das nicht, ich hätte gemeint das sind noch ein paar Kilometer). Ich meinte noch, meine Frau kommt auch noch, worauf die fragten, wieso ich diese denn allein lassen würde. Die können aber auch Fragen stellen. Na ja, am Ausgangspunkt angekommen stelle ich fest, dass der Weg durch den vollkommen verschneiten Wald zum Gletscher nicht zu finden ist, außerdem habe ich heute ja meine neuen Wanderschuhe an. Also setze ich mich erst mal auf die Veranda des Bistros, geschlossen aber sehr witzig aufgemacht. Dijana kommt später, kleines Picknick und zurück nach Mestia.
Jetzt erstmal etwas Kultur: rein ins hochmoderne Ethnografische Museum. Sehr interessant!
Was war noch, ach ja getankt (35 Liter 135 GEL), laut Reiseführer in der einzigen Tankstelle in Mestia, stimmt aber nicht mehr, jetzt gibts drei. Mestia hat auch einen Flughafen, der stylische Tower, das moderne Rathaus und auch das Museum alles von einem deutschen Architekten geplant.
Wollen danach wieder in dem Restaurant, in dem wir gestern waren das Nationalgericht (gefüllte Nudelteigtaschen) essen, haben aber dort die Begegnung der dritten Art mit zwei Eingeborenen, die offenkundig etwas Alkohol zu sich genommen hatten. Finden dann ein erst im Mai 2025 eröffnetes Bistro, vollkommen aus Holz mit einem witzigen Eigentümer. Dort ein Weilchen und bleiben dann doch noch in einem weiteren Bistro direkt bei unserer Unterkunft hängen. Ein schöner Tag, auch wenn das Wetter nicht so ganz mitgespielt hat.Lue lisää
20- Tag 30.04.206 Mestia Wanderung Mestia Cross
30. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☁️ 11 °C
Aufstehen, Kaffee, die Sonne scheint. Wir wollen zum Koruldi Lakes , 15,7 km, 1.350 m Aufstieg…
Na ja, der „Weg“ durch Wasser, Geröll ist extrem steil und schmal. Da stand auf Komot scheinbar nicht umsonst „schwer“. Wir starten um 9.20 Uhr auf 1.380 Höhenmeter, bei 1.900 Höhenmeter sind wir im Schnee… Meine Sohlen der Bergschuhe lösen sich, schön nass&kalt.. wozu gibt es Panzerband. Ab 2.200 Höhenmeter erreichen wir die Baumgrenze.. Sonnenschein..tiefer Schnee.. wir sind da gerade nicht direkt gut prepariert. Es ist jetzt schon 13.00 Uhr.. 810 m Aufstieg haben wir hinter uns. Wir genießen das superschöne Panorama der Berglandschaft am Kreuz von Mestia- etwas Wodka-Honig Schnaps … dann geht es wieder im Schnee runter.. steiler Abstieg durch Bachläufe.. das Panzerband verabschiedet sich.. beide Sohlen sond bis zur Hälfte ab so dass ich meine nassen mit Schnee getränkten Füsse eh nicht mehr fühle. 15.45 Uhr: Bierchen ind Khinkali (wie es hier auf den Speisekarten steht, DAS Nationalgericht schlechthin.
Was ist Chinkali? Es handelt sich um große Teigtaschen, die ähnlich wie Pelmeni oder Ravioli in Salzwasser gekocht werden. Im Inneren befindet sich eine herzhafte Füllung und eine heiße Brühe.
Füllungen: Die klassische Variante ist mit gewürztem Hackfleisch (Rind und Lamm oder Schwein) gefüllt. Beliebt sind auch Varianten mit Pilzen, Kartoffeln oder Käse.
Zubereitung: Der Teig besteht nur aus Mehl, Wasser und Salz. Ein entscheidendes Merkmal ist die Faltenbildung: Der Teig wird oben zu einem kleinen "Knubbel" zusammengezwirbelt.
Wie isst man Chinkali? Sie werden traditionell mit den Händen gegessen. Man beißt den Teig auf, trinkt die heiße Brühe und isst dann den Rest. Der feste Teigknubbel am oberen Ende wird oft nicht mitgegessen, sondern dient als Griff.
Herkunft: Besonders für ihre Qualität bekannt sind Orte wie Duscheti, Passanauri und Mzcheta
So, noch einen Schuhladen gesucht,&gefunden: neue Wanderschuhe (zuhause stehen mindestens drei neue Paare, aber..)Trennung nach 25 Jahren von meinen Jack Wolfskin.
Nach 810 m hoch und wieder runter lassen wir den Tag auf dem Balkon mit Blick auf die Berge ausklingen.Lue lisää
19. Tag 29.04.2026 Kutaisi-Mestia
29. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☁️ 8 °C
29.04 19. Tag Kutaisi-
9.15 Uhr 133.711 km Start in Kutaisi.
9.37 Tanken 31 liter 112 Gel 133.715 km
24 B: Off Road Abzweig zum ca. 30 km entfernten Hirtendorf Lebarde (dort ist dann auch Endstation). Wie im Off Road Führer beschrieben, ist die Strecke sehr anspruchsvoll. Stimmt, macht Spass, aber wir würden mindestens 3-4 Stunden benötigen um dort anzukommen und dann zurück.. Aber sehr schön am wilden Fluss / Schlucht entlang!!! Drehen daher nach ca. 4-5 km um.
13.10 Uhr kehren auf der Piste Richtung Lebarde um und nehmen unser eigentliches Ziel Mestia in Angriff (160 km, 3.35 h)
Die Sonne ist auf halber Strecke rausgekommen und taucht die schneebedeckten Berge des Kaukasus in eine Glitzerwelt. Rechts und links Almen, saftig grünes Wiesen und… natürlich überall Kühe, Pferde und Schweine auf der Strasse.
Eine wahnsinnig schöne Tour!!!!
19.15 Ihr angekommen im Guesthouse Mamuka Chatolani- einfach, aber innen alles TipTop (und Küche mit Waschmaschine!!!!).Lue lisää
18. Tag 28.04.2026 Kutaisi-Vani-Vinarija
28. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☀️ 16 °C
7.00 Uhr aufstehen, Kaffee und zu den heissen Quellen bei Vani. Dort angekommen ca. 9.45 Uhr. Jetzt ist es 13.35 Uhr -sind immer noch hier. Unglaublich schön.. interessante Leute aus der Umgebung mit Musik aus dem Auto und Kampfhund😂.
Wir haben Saba getroffen, Tourgide für eine Dame aus New Mexiko. Interessantes und informatives Gespräch. U.a. empfiehlt er uns die Vinarija (Georgien ist das Taufland des Weinanbaues! Seit 8.000 Jahren wird dieser hier kultiviert, es gibt hier überall Vinarijas- die meisten bieten auch Übernachtungsmöglichkeiten).
Vinarija Baia s Obcha: Exportiert weltweit (obwohl nur ca. 45.000 Liter im Jahr produziert werden), auf Weinfestivals ind Prämierungen in Deutschland, Amerika, Australien etc. etc.. Und er schmeckt, alle drei (zwei Weissweine und einen roten)! Auch der Wodka aus Kakifrüchten gebrannt ist hervorragend.
Weintour, Verköstigung mit traditionellen Essen (da muss eine Bustour ausgefallen sein… nach 15% haben wir aufgegeben).. als Nachtisch getrocknete Kaki- sehr gut.
Dann zeigt uns Georg (so hiess er glaube ich) noch stolz den fast fertig gestellten Neubau der neuen Vinarija- gigantisch! Wird wohl dieses Jahr fertig. Noch fünf Fläschchen gekauft (alles zusammen 400 GEL- absolut fair).
Dann gehts zurück nach Kutaisi, kleiner Bummel durch die Stadt (sehr schön, es gibt aber kulturell neben der Kirche, dem Opernhaus jetzt nicht weiteres aufregendes zu sehen. Die prächtige Parkanlage sowie der mit einem gigantischen Brunnenbauwerk gestaltete Kreisverkehr ist sehenswert. Ansonsten nette Lokalitäten.Lue lisää
17.Tag Gordi-Tskaltubo-Kutasi
27. huhtikuuta, Georgia ⋅ ⛅ 16 °C
17. Tag 27.04.2026 Gordi-Tskaltubo-Lost Places-Prometheus Cave-Kutasi
6.00 Uhr aufgestanden, die Sonne scheint. Vorbereitung der Weiterreise.
9.00 Uhr Frühstück mit Calvados vom Chef🤷♂️.
Kaufen noch 2 Liter Rotwein, 1 Liter Calvados (500 GEL Zimmer/ 176 GEL Essen+Calvados+Wein).
Erstes Ziel: Lost places .. Tskaltubo.
Abfahrt :10.00 Uhr km 133.525
Nehmen auf Empfehlung des sehr informativen Reiseführer (Hobo Team) die Route über Gaghma Nogha. Ab in Google maps eingegeben und unsere 1. Off Road Taufe (2 Stunden für 5 km). Waren kurz davor umzudrehen (was garnicht möglich war- hätten im Rückwärtsgang…). Defi war kurz davor abzuschmieren, aber ausser kleinem Kratzer an der Felge alles gut, vor allem die Reifen haben mitgemacht.. danach erstmal schnell Reifendruck runter auf 2 bar.. später wieder auf 2,7 bar.
So, dann gehts weiter nach Tskaltubo.
1. Sanatorium Medea
2. Sanatorium Metallurgist
Beide „Lost Places“ sind sehr interessant. Im Metallurgist tauchte- wie uns die Schweitzer (Château Chikovani) bereits erzählt hatten- die alte Dame am Tor auf und erhob 5 GEL Eintritt.
Der Ort hatte früher Schwerindustrie (Metallverarbeitung- die Ruinen stehen auch noch). Das Metallurgist ist als Luxuskurhotel für die Arbeiter erstellt worden (das gibts bei uns nicht mal für die Rentner😁).
Die Geschichten beider Sanatorien sind interessant- lesen😎🤷♂️ (bin müde, keine Lust heute Romane zu schreiben).
Nehmen die Route über
14.00-15.30 Uhr: Prometheus Cave (40 GEL/Pers.). Zuerst dachte ich na ja, nach der Tropfsteinhöhle bei Kavala Griechenland kommt da nichts mehr interessantes- weit gefehlt.. hier gehts hoch und runter.. Lichtshow&Musik. Und ein unterirdischer Fluss, der bei Starkregen so anschwillt, dass Teile der Höhle unter Wasser stehen… kurz: sehenswert!!
Km: 133.590 Motor aus.
17.30:Uhr eingescheckt- interessantes Zimmer mit Treppenhausblick😂. Vorher witzige Verkehrssituation 20 m vor dem Hotel, die lieben Eltern holen ihre Sprösslinge von der Schule (17.00) ab und parken querbeet- nichts geht mehr.. ganz wie zu Hause😵💫.
18.15,Uhr: Thai Restaurant direkt nebem dem Old Town Inn. Essen super- und der Weisswein..! Tsinandali 2024 RTVELISI „Born in Georgia“
So, 22.07Uhr, Dijana ist schon lange im Hotel, ich breche jetzt die Fotosicherungen etc. hier im Restaurant auch ab.
Gute Nacht!Lue lisää
16.Tag 26.04.26 Gordi Okatse Wasserfall
26. huhtikuuta, Georgia ⋅ ⛅ 20 °C
16. Tag 26.04.26 2. Tag in Gordi
7:30 Aufgestanden, Kaffee , etwas Datensicherung.
9.00 Uhr Frühstück. 10.00 Uhr gehts los, zum Okatse (Kinchkha) Waterfall.
Sonnenschein, tolle Natur…und Strolchi- er begleitet uns seit dem Besuchercenter- und auch zum Wasserfall und zurück. Weg zum Wasserfall: 8,8 km- laange Steigungsstrecken. Um 13.30 Umkehr.
Auf dem Rückweg noch einen Abstecher Richtung (Discover Kincha) Metskera Wasserfall. Bleiben aber am kleinen „Guesthaus“ hängen, Strolchi muss draussen bleiben wegen hauseigener Hunde. Der Eigentümer zeigt uns seine kleine Vinarija- und auch hier wird (wie uns gestern Usha in seiner Vinarija schon gezeigt hatte) der Wein in in den Boden eingelassene Amphoren (Ton) gelagert.
In Georgien wird seit 8.000 Jahren Wein produziert und gilt als die Wiege des Weinanbaues!!!
Uns wird aus eigener Produktion Rot-Wein kredenzt (ein literchen), Wasser, hausgemachter Köse&Brot. Noch 2 Kilo des Haushonigs (der Wahnsinn), 1 Liter Honigwodka gekauft), der Vater vom Eigentümer macht gerade Kaki-Wodka (Kakifrüchte- klein) gibt es hier massenweise.
Strolchie hat eine Stunde vor dem Tor gelegen und folgt uns wieder.
Dijana verabschiedet sich am Besucherzentrum von Strolchi, der tatsächlich dort bleibt🤣😎.
17.40 Uhr zurück sm Chateau, 18,2 km
Sitze noch im Garten und bereite die weitere Tour vor (trotz 5. Hochzeitstag mit mit meiner Liebsten).
Es treffen noch 6 „junge Kerle aus Tschechien ein - interessante Gespräche.
So- 22.15 Uhr- ich muss mal nach Dijana schauen😎🤷♂️Lue lisää
15. Tag 25.04.2026
25. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☀️ 13 °C
15. Tag 25.04.2026 Gordi
Bis 3.00 Uhr an den Fotos gearbeitet, 5.30 Uhr aufgestanden- Wetter ist mies.
Frühstücken, dann um 12.00 Uhr Richtung Visitorcenter. 39 GEL/Person für dad Kombiticket (Okatze Canyion und Okatze Wasserfall (den gibt es Morgen).
Die Sonne ist da, was bedeutet dass ich den gsnzen Krempel (dicke Lederjacke +Sweeter) in den Rucksack stopfen muss. Sehr schöne Tour, die an den Felswänden „Laufgitterroste“ sind interesssant/ man schwebt über dem Canyion! Insgesamt 8 km - sind gegen 15.30 Uhr zurück. Auf dem Parkplatz noch „unsere“ Leute kennengelernt (Kragujevatz- ist garsntiert falsch geschrieben- keine Zeit zum Recherchieren.)
Sitze dann noch am Wagen, etwas arbeiten/ etwas Fotos speichern..
Das wars für heute.
Dachte ich, gerade unter der Dusche da klopft es- Dijana ruft mir zu „Weinprobe in 10 min.“.
Usha Chikovani zeigt uns sein Lebenswerk-seine Weinreben, Weinkeller, die Halle für die Verköstigung- Wahnsinn, die ganzen neuen Gebäude hat er selbst entworfen und ausgebaut. Der ganze Ort, Gordi, ist letztlich aus seiner Familie Gordi, entstanden.
Seine Grossmutter hat bis zu ihrem 98. Lebensjahr das Anwesen aufgebaut, auf ihrem Sterbebett bat sie darum, dass dieses weiter betrieben wird.
5 Jahre lang haben sich Usha und seine Schwester nicht darum gekümmert. Eines Tages kam Usha dann zu dem vollkommen zugewachsenen Anwesen, hatte in Gedenken an seine Grossmutter geweint und angefangen, dad Anwesen zu renovieren, zu erweitern, Weinanbau zu betreiben… bis heute.
Eine kleine Kostprobe von seinem Wein, dann gehts auf Zimmer. Denkste, Korinna klopft und will uns noch Tipps geben für das Weinanbaugebiet nordöstlich von Tiflis. Also sitzen wir mit Guido und Korinna noch etwas auf der Veranda mit heissem Slivu😎.
Lako noc.Lue lisää
14. Tag 24.04.26 Batumi-Poti-Gordi
24. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☁️ 8 °C
14. Tag 24.04
Batumi-Gordi
7.30 Uhr aufgestanden. Wetter draussen… brrrr
Machen uns fertig, ich gehe nochmal zur Rezeption im 14. :Nix neues in Sachen T-Shirt.
Ich zahle meine 100GEL in der Bank unten, Dijana ist schon zum Wagen.
Ich sitze gerade im Wagen- Textnachricht vom Manager.. T-Shirt ist da. Ich also wieder hoch.. die waren so nett und haben mir am PC auch gleich die fuer heute fehlende Versicherung feriggemacht. Super, ein Punkt weniger. Jetzt noch: a. Fähre an Hafen Info holen und b.) Outdoor Shop wegen Regenjacken..wer denkt denn auch an sowas bei einer Off Road Tour. Outdoorladwn öffnet erst um 11.00, also erst zum Hafen. Auf halben Weg lasse ich Dijana nach einem anderen Laden suchen- offen, also ab in die Stadt. Hammer, diesen Teil von Batumi hatten wir gar nicht gesehen, schöne Häuser, enge Strassen in Natursteinpflaster… beim nächstenmal auf jeden Fall in dieser Gegend übernachten (auch wenn es keine Parkplätze gibt..schon- aber da steht jemand- etwa so wie die Südstadt von Hannover- nur eben in schön😎).
Laden gefunden, zwei lange Capes in schwarz und grün (145 GEL). Und…
Abfahrt 11.45 Uhr km 133.369
Kurz nach Abfahrt:☀️☀️☀️☀️
Eigentlich wollen wir in Poti nur zum Hafen um uns zu erkundigen, wann welche Fähren hier abgehen und den Preis. Ab der Hafeneinfahrt (mit Kontrollpunkt/Schranke) werden wir angehalten, man gibt uns die Telefonnummer von Sasha, er erklärt mir, ab hier gehen nur Föhren nach Konzstanza (Rumänien).. er schickte uns gleich sämtliche Alternativen aus Batumi , supernett.
Getankt 13.30 Uhr 19 liter 72 GEL
Suchen jetzt (bei schoenstem Sonnenschein) was zum Sitzen/Essen/Trinken). Danach sind es noch 95 Km (1.45 Stunde) bis zum Hotel.
Dijana hat das „Bierhaus“ aufgetan (kurz vorm Hafen. Interessanter Pub mit typischem georgischen Essen.
Kurz noch den Schnorchel mit Panzerband fixiert- dann geht es Richtung Château Chikovani.
Sonne, ein Dorf nach dem anderen, tolle alte Häuser, teils aus Holz, teils aus Stein im Kolonialstil mit grossen überdachten Veranden und auf Säulen/Stelzen. Überall - wirklich überall hunderte von Kühen, Schweine, Wildpferde an und vor allem auf der Strasse!
Breite Flussbette, wunderschöne Natur, so tauchen wir in die Berg-und Weinwelt ein. Das Château ist wunderschön, der Eigentümer kommt gerade von den Reben und macht uns nachher noch Essen. Wir verlängern erstmal auf drei Nächte!
17.45 Uhr : Bierchen vom Balkon in den grossen Garten und auf die Berge.
Morgen und Übermorgen wird gewandert.Lue lisää
13. Tag 23.04.2026 Batumi im Regen
23. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☁️ 10 °C
7.10 Uhr aufgestanden. Versuche meine Ordner auf dem Laptop wiederherzustellen (gestern Abend zerschossen- da war alles drauf, auch meine Firmenprojekte🤷♂️).
Wie von wetteronline angekündigt sind die Brüder Feucht&Trüb da.
Hüsteln weiter rum, also später nochmal zum Chemiemarkt.
Laut Dijana gibts heute Morgen(!) Jims Vinarija und später Spa im Hilton. Schaun wir mal.
Der Hotelmanager lässt hoffentlich heute mein Shirt vom Vordach des Hotels bergen (hätte ich ja selbst gemacht - „Abseiling“😇, darf aber net).
12.30 Uhr- kurz zum Hilton - Nachfragen wegen Sauna/Spa.. 100GEL / Person „der normale“ Spa Bereich. Wenn du eine Massage buchst (ab 155GEL) hast du neben der Masssge auch Zugang zum VIP Bereich (eine zusätzliche Sauna+ Barzugang)… Also natürlich Massage buchen😎.
Noch bei Spar ein paar Drogen für die Elektrogeräte dann zur Vinarija (9 km). Google führt uns anders herum, so das wir erst in die Berge hochfahren😵💫.
Familiengeführt (wie hier fast alles, stylisch, das Essen (Brot/Nudeln) werden am Holztisch im Restaurant zubereitet.
Der Wein (aus der eigenen Vinarija) hat seinen eigenen Geschmack.
So, müssen jetzt die Tour vorbereiten, angesichts des Wetters sollten wir nicht sofort in die Wüste im Süd-Osten.
Auf der Rückfahrt die lieben Ordnungshüter hinter uns (die fahren alle grundsätzlich mit ihren sehr bunten Lichtlein durch die Gegend). Wollten bestimmt mal nen tollen Geländewagen sehen!!! Eigentlich wollten sie aber eher prüfen, ob wir (hier schreibe ich wir, schließlich hat Dijana eine Mitverantwortung😵💫) auch die vorgeschriebene Autohaftpflicht für Georgien haben.
Habe ich natürlich!!!! Nur eben nicht schon seit der Einreise, sondern eher ab dem 25.04.26 - geschuldet der Tatsache, dass wir 4-5 Tage früher eingereist sind als geplant. Nö der war schon freundlich, leider nicht dumm genug als ich darauf zeigte, dass die Versicherung bis zum 25.05.26!!!! gilt. Schaut der sich doch das Startdatum an??!!🤷♂️🤷♂️🥳😂. Na ja, 100 GEL sind fair- nur blöd dass ich das bei einer Bank einzahlen muss- in Serbien/Bosnien/ Montenegro wäre uns das nicht passiert, Dijana hätte das „ortsüblich@ geregelt😂.
Ab 16.30 Uhr im Spa Bereich vom HILTON, die Massagen waren super , zumindest meine, hart und ehrlich, Dijana hatte da eher die „Kuschelmassage“. Egal, haben sich beide ein gutes Trinkgeld verdient.
Der ViP mit eigenen Saunen & Ruhezonen ist schon nett - nur keine Bar💀😵💫.
So, plane ich bei geschmuggeltem türkischem Anisschnäpschen die weitere Reise.
So, 21.37 Uhr- VIP Bereich schliesst um 22.00 Uhr.
Gerade für Morgen zwei Nächte in Gordi (Chateau Chikovani/350 GEL) gebucht, also für mich- Dijana macht ja Off Road Tour- da wird im Wagen geschlafen- dann muss sie mein Schnarchen auch nicht ertragen😎.
Gordi soll der Ausgangspunkt für:
Das Dorf Zeda Gordi (oft einfach Gordi genannt) in der Region Imereti ist der primäre Ausgangspunkt für die Erkundung zweier bekannter Naturwunder Georgiens:
* Okatse-Schlucht (Canyon): Gordi beherbergt das offizielle Besucherzentrum des Okatse Canyons, wo Wanderungen zu einem spektakulären, etwa 780 Meter langen Hängesteg direkt an der Felswand beginnen.
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* georgia.to
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* Kinchkha-Wasserfall: Nur eine kurze Fahrt oder Wanderung von Gordi entfernt stürzt dieser beeindruckende Wasserfall aus einer Höhe von rund 70 Metern in die Tiefe.
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* georgia.to
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* Dadiani Forest Park: Der Wanderweg zum Canyon führt zunächst durch diesen historischen Waldpark, der einst zur Sommerresidenz der Adelsfamilie Dadiani gehörte.
… hab ich jetzt mal der KI geklaut (ist das eigentlich kulturelle Aneignung?😵💫😇😁😂-das steigt er/sie/es (die übrigen habe ich gerade vergessen..) ja nicht mehr durch!!!
Klingt auf jedenfall gut. So- Schluss für heute- Morgen etwas Strafzettel bezahlen und dann gehts weiter….
Ach ja- mein Wandershirt liegt immer noch auf…Lue lisää
12. Tag 22.04.2026 Batumi
22. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☁️ 11 °C
5:30 Uhr aufgestanden, Dijana sitzt schon auf dem Balkon. Etwas gearbeitet, Kaffee getrunken und dann beschlossen in den botanischen Garten Batumi zu fahren. Dijanas Vorschlag. Botanischer Garten klang für mich erstmal nichtcso spannend. Aber was tut MAN nicht alles…
Um ca. 8.00 Uhr dort angekommen- 50 Lari Eintritt (für uns beide). Kein Mensch da… Einfach super… Sind bis 13.00 Uhr durch den Park, dann einen Ausgang zu früh raus, also aussenherum, kurz vor unserem Zielgebiet springt Dijana bei einem Georgier ins Auto und ruft mir zu „Ich kann nicht mehr laufen“ - ich rufe ihr zu „es sind nur noch 300 m“. WEG!
Eigentlich klar, dass ich den ersten Weisswein in einer sehr netten kleinen Gastronomie am Eingang zum Park alleine getrunken habe, bis Dijana dann auch wieder auftauchte. Man sollte sich ggf. kurz verständigen wohin FRAU möchte und was der nette Georgie davon verstanden hat- auf jedenfall nicht : „ Ich möchte zum Parkplatz am botanischen Garten“. Egal, auf halben Weg nach Batumi hat er dann halt gedreht und Madame zurückgebracht🤣
Wir, bzw. natürlich Dijana, hat dann noch ein nettes Ehepaar (sie Russin/Moskau (Physiotherap.Olga) er Georgier (Journalist / Urka) kennengelernt und sich mit ein Mix aus russisch und serbisch prächtig unterhalten. Er hat sich eine Wohnung in Kroatien (ihr merkt hier, die Berichte sind vor allem für uns, damit wir später auch nur ansatzweise die vielen Eindrücke/Erlebnisse etc. etc. auf die Reihe bekommen) gekauft (Insel Rab).Der nette Herr empfiehlt und noch ein kleines Dorf KAXETIA mitten in einem der hier sehr schönen Weinanbaugebiete.
Fahren so um 13.45 Uhr mit keinen Ziel Richtung Berge, steile, kleine Wege, landen zufällig bei einer netten Vinaria, hätten dort ein tollen Nachmittag haben können wenn da nicht das Brautpaar wäre (woher sollte ich wissen, dass der Parkplatz direkt vor dem Eingang für das junge Glück. gedacht war?) und das ganze als geschlossene Gesellschaft verkauft wurde. Dem Gastronom sichtlich unangenehm uns hinausbugsieren zu müssen, versprach uns 10% Rabatt so wir denn Morgen einen neuen Anlauf starten würden.
Schaun wie mal. Morgen soll es regnen und Dijana möchte in den Spa Bereich vom Hilton.
Wir finden noch ein tolles Restaurant mit georgischen Spezialitäten, schaun uns auf Dijanas Wunsch noch zwei Skulpturen am Hafen an (Nino&Ali) an, d.h. ich schau nix, kein Parkplatz, bleibe im Auto.
Dann noch ein Strandspaziergang (nachdem wir den Wagen hinter dem Hotel geparkt haben), Dijana sammelt Steine… kleine Diskussion über zusätzl. Gewicht).
Dann aufs Zimmer, mein T-Shirt, das zum Trocknen draußen hing liegt jetzt auf dem Vordach 2. Stock, ich kümmere mich um die Aufsrbeitung von Fotos/Videos und Tagebuch…
Gute Nacht!Lue lisää
11. Tag 21.04.26 Trabzon-Batumi
21. huhtikuuta, Georgia ⋅ ☀️ 11 °C
4.00 aufgestanden, gearbeitet. Dijana kommt um 5.30 Uhr auch zum Kaffee. Schauen uns einen sehr kleinen Teil dieses Quartiers von Trabzon an. Traditionell und hochmodern… Das haben wir bisher überall in der Türkey festgestellt. Eine wahnsinig gute und moderne Infrastruktur, ein Verkehrssystem von dem wir nur träumen können. Sauber, ordentlich.. die Menschen sind respektvoll, freundlich, herzlich und immer hilfsbereit. Geht nicht gibts hier nicht.
Bei herrlichem Sonnenschein gehen wir langsam zurück ins Hotel zum Frühstücken.
8.00-8.50 Frühstück- suuuper!
Schöne Fahrt bei Sonnenschein. 11.45 Uhr: Nachtanken (nur 10 liter), uuuund- Defi waschen. Witzige Tankstelle mit interessanter Aussenbestuhlung. 12.00 Uhr weiter gehts zur Grenze…
ca. bereits 30 km davor parken überall die LKWs… Als wir ankommen soll Dijana aussteigen-sie hat alle Papiere dabei. Ich werde 500 m weiter zur türkischen Station geleitet.”Papiere bitte!”. Ich : haehhh?? Dann vor der Station parken. Weit und breit nix Dijana- und vor allem nix Papiere. Dann kommt sie- ich also wieder zurueck mit Reisepass und Fahrzeugschein.. ID Karte bitte … ich also…
Dann sagt mir der nette Herr noch ich muesse zur Bank - ich nicht wollen zur Bank - habe Geld. “Ne du hast Ticket”. Okay, auch erledigt.Nächste Station (ich dachte das wäre jetzt der türkische Zoll.
„Schon mal hier gewesen?“ Ja - früher zum Golfen. „Zum Golfen? Hier? Wo glauben sind sie denn jetzt?“ Nicht mehr in der Türkei? „Nein - in Georgien“ Okay dann vergessen wir das mit dem Golfen🥳🤣
Direkt hinter der Grenze erstes Restaurant: Bierchen.
Gleich gehts weiter zum Hotel nach Batumi.
16.22 Getankt 133.273 km 65,67 liter 263.28 GEL
Oookaaayyy- ich hatte einen mondänen Badeort mit Luxus erwartet- nicht aber Las Vegas. Egal, trotzdem interessant.
Wir checken ein, nebenan Hilton/Mariot/etc. -alle da.
Netter Blick aus dem 11. Stockwerk auf das schwarze Meer. Wir gehen noch georgisch Essen (sehr interessante Location und geniessen den Sonnenuntergang vom Balkon aus.
Stelle gerade fest, dass das „Vorziehen“ des Eintreffens in Batumi dazu geführt hat, das wir jetzt erstmal drei Tage ohne. Versicherungsschutz fahren.
Verkehr: Während in der Türkei zwar auch zügig gefahren wird, hängt dir dort keiner auf der Pelle. Gehupt wird. auch eher selten. HIER: Fette Karren, hängen grundsätzlich an deiner Stossstange und hupen grundsätzlich.. Etwas aggressiver hier.
Bis heute haben wir nach wie vor kein einziges ausländisches Kennzeichen erblickt.. bis auf den berliner Türken😎.
So- Nachtruhe.Lue lisää
10. Tag 20.04.26 Sinop-Trabzon
20. huhtikuuta, Turkki ⋅ ☁️ 10 °C
3.30 Uhr, aufgewacht, ans Werk gemacht. Zu früh gestern ins Bett. Dann erstmal arbeiten.
5.30 Uhr: Dijana erscheint😎. Erstmal gemeinsam Kaffee trinken, kränkeln immer noch beide etwas- lästig.
So, blauer Himmel, frisch, Frühstücken und dann zum Atatürkhaus- hatten dem netten Herrn (der mit dem Smart aus Berlin) ja versprochen vorbeizuschauen.
Danach dann auf die letzten ca. 690 km nach Batumi (Georgien).
Ich hoffe doch, dass der Parkplatz unserer Unterkunft in Batumi (MiraMar Luxury Residence, Superior Doppelzimmer mit Meerblick am Strand) unbefestigt ist und eine Steigung über 10% aufweist !!!! Schließlich müssen wir als echte Offroader ja auch die an uns gestellten Ansprüche und Erwartungen erfüllen!😎
Gestern schaut mich Dijana an und meint sie hätte eine Idee! Wenn das kommt gehen bei mir alle 💡an. Das bedeutet im Zweifelsfalle Arbeit oder sonstiges ggf. nicht zu meinem „retired Living Stile“ bin passende Gedankengänge.
Aber nein, sie meint wir müssen auf dem Rückweg nicht nochmal über die Türkei, wir nehmen einfach die Fähre von Batumi nach Bulgarien (Warna oder Burgas), und das kostet nur 400-600€. Neeiin tut es nicht, es sei denn wir entscheiden uns entweder ohne Defi weiterzureisen oder nur Defi reisen zu lassen🥳. Es sind dann doch eher 1.200-1.400€, aber trotzdem ist die Idee gut.
8.20 Uhr Abfahrt! km 132.591
Gtankt 132.614 km 42.21 liter 3.870 lire 9.12 Uhr
Erst Sonne.. fahren u.a. durch SAMSUN, die grösste Stadt am schwarzen Meer. 60 min auf der innerstädtischen Schnellstrasse, 60 min. Glitzfassaden, palmenbestückte Promenaden am Wasser- hochmodern und schick!!
Dann fängt es doch tatsächlich an zu nieseln (Wetteronline ist auch nicht mehr…). Wir beschliessen bis TRABZON zu fahren, dann sinds morgen nur noch 210 km bis Batumi. TRABZON, die zweitgrösste Stadt, tolle Altstadt, Kloster in Felsenwand…. Haben im LifePoint Hotel die Suite in der Altstadt gebucht (warum net, war 6 € teurer als das Delux Doppelzimmer😎). Mit kostenfreiem Parkplatz!!! Jaaaaaaa- ich sag mal so, prinzipiell ist der Standort und Defi auf dem Land okay. Es kennen uns jetzt die meisten Einwohner in der Altstadt rund um das Hotel… Fürn Smart wäre es eng- für Defi seehr interessant. Nach 5 Runden durch die doch recht belebte Fussgängerzone den Manager angerufen.. (wegen Platzmangel ruhte der städtische Verkehr während des Telefonates in diesem Teil der Altstadt🥳). Doch natürlich habe das Hotel für uns einen Parkplatz direkt neben dem Hotel.. Hatte ich auch schon gesehen, der Defi wäre reingekommen, die Aluboxen und die Dieseltanks auf dem Dach nur in Teilen..
Also Manager… dauert zu lange.. am Ende haben wir geparkt (wo vorher voll war.. aber der Manager..🤣).
So auf den 40 m2 mitten in der Fussgängerpassage ersteinmal etwas arbeiten, Fotos sortieren…. Eigentlich müsste man hier länger bleiben, aber ich habe das Hotel in Batumi schon 3 mal umgebucht- ausserdem wollen wir ja nach Georgien- Off Road Tour (..auf dem Parkplatz😎).
So, für heute reichts, nachher noch nach draussen- und Morgen dann in Georgien.Lue lisää
9. Tag 19-04-26 Sinop
19. huhtikuuta, Turkki ⋅ 🌬 11 °C
5.00 Uhr aufgestanden, auf Balkon gearbeitet.
8.00 Uhr Frühstück im Hotel. Dann mit Defi um die Nordseite der Halbinsel.. erinnert mich an meine Motorradshottlandtouren- fantastisch! Steilküste, Kühe und ein herrlicher Blick über das Schwarze Meer!! Windig heute, suchen ein Cafe auf.. auf dem Weg zum Parkplatz das ERSTE Auto mit ausländischem Kennzeichen (kein Scherz, wir haben bisher kein einziges ausländisches Kennzeichen erblickt-irgendwie sind wir die Einzigen hier😂. Berliner Kennzeichen! Na da denkste das… der nette ältere deutschsprechende Türke nicht der Eigentümer ist- isser aber. Und läht uns natürlich sofort ein zu ihm nachher in das Atatürk Haus zu kommen in dem er Geschichte lehrt.. Werden wir machen- aber erst zum Parkplatz um dort von 12.00 bis 13.30 den Wagen (vielmehr den Innenraum) in einen Zustand zu bringen, der es erlaubt, dass wir egal was wir suchen nicht erst bei unserer Rückkehr wiederfinden.
Alle hier sind supernett, respektvoll und wissen es zu schätzen wenn man sich ebenso verhält (der Parkplatzwächter hat sich (mit Hand auf dem Herzen) dafür bedankt, dass wir unseren Müll in den Mülleimer befördert haben🤷♂️.. also mache ich das hier - zu Hause kann ich dann wieder….🥳.
So , jetzt erstmal an einen der raren Plätze wo es ein Bierchen gibt, mit Hafenblick.
Erkundige mich erstmal über den Neigungswinkel beim Defi.. mhh, mit 100 kg „Gepäck“ oben sinkt der dramatisch von 30/35Grad auf 12 bis 20 Grad. Meint Dijana “da steige ich dann aus”, ne, ganz bestimmt nicht ich brauche ja auch Gewicht im Fahrzeug um den Schwerpunkt wieder etwas nach unten zu bekommen😎. Da ist Dijana besser als die 30 Liter Wassertanks🤣.
Alsoooo-die Location war gut, daher nur nochmal kurz zum Defi, Dinge rausholen, ab zum Hotel, Dijana gehts wieder schlechter- ich arbeite. Trotz Sonnenschein beenden wir das heute um 18.30 Uhr. Ein bischen “Schillen” (was immer das auch sein soll), kurz: ins Bett, lesen&Co.
Wir haben das Hotel in Batumi auf ddn 21.04. vorverlegt (wegen schlechtem Wetter hier an der Kueste ab Mittwoch), heist die reslichen 700 km mit einer Übernachtung.
Wo? Schaunwirmal😎Lue lisää
8. Tag 18.04.26 Inebolu-Sinop
18. huhtikuuta, Turkki ⋅ 🌬 10 °C
Aufgestanden 6:30 Uhr. Wetter heute: Bewölkt, etwas Regen. Dijana hat es jetzt auch erwischt. Also beim Rundgang durch Inebolu (neben dem Besuch des Marktes und einem Laden mit wahnsinnig guten selbsthergestellten süssen Leckereien) zur Apotheke und Paracetsmol&Co nachkaufen (das kostet hier übrigens 1,60€, dafür sind aber auch 50% mehr Tabletten drin😂).
Auf gehts, eigentlich nur 150 km, wir halten aber überall spontan an (füllen Quellwasser aus einer der zahlreichen Quellen auf) und kommen dann so gegen 12.30 Uhr in Sinop an. Soll einer der schönsten Orte an der Schwarzmeerküste sein. Nettes Hotel in der Altstadt, 150 m zum Hafen (OTEL 57/6.800 Lira). Absolut modern&passt).
Ich bleibe noch in einem Pub hängen und arbeite für die Firma, Dijana liegt mit Fieber flach.
Restaurants/Bistro mit Alkoholausschank zu finden ist nicht einfach… (in der Hafen nähe gibt es drei).
Aber Überraschung: BURGER KING!! Das muss ich Morgen im Pub noch klären.
Erster Eindruck: Superschön, modern, Urlaubsparadies für die Reicheren. Hunderte von Boutiquen, Restaurants und edle Hotels. Tolle Einkaufspassagen….
So, 20.30 Uhr,Laptop zu, ab ins Bett- Morgen erkunden wir die Halbinsel.Lue lisää
7-Tag Izmit-Safranbolu-Kastamonu-Inebolu
17. huhtikuuta, Turkki ⋅ ☁️ 11 °C
17.04.26:6.15 Uhr aufstehen, Dijana macht Kaffee - ich frühstücke meine Tabletten. Haben uns gestern weitere Offline-Kartenprogramme heruntergeladen, Abfahrt 8.00 Uhr. Die Autobahn Richtung Ankara (breit , dreispurig, entspannt, aber etwas huckelig). Dann nach Norden in die Berge. Beindruckend. Sieht etwas wie Österreich aus, nur die Strassen sind breiter😎. Getankt bei km 132.125 4.900 Lira 67,54 liter. Weiter Richtung Kastamonu,Spontan abgebogen nach Safranbolu. Superschön!!! Uralte Häuser- alles dreht sich um Safran. Herrlich in einem kleinen Restaurant gegessen (Hanalti). Nudelgerichte mit Safran, Nüssen und vieles andere. Tolle Altstadt - ein „MUSS“. Laufen noch ein wenig in der Altstadt herum und machen uns dann weiter auf den Weg nach Kastamonu.
Soooo, sind dort angekommen, durch die Stadt gefahren und beschlossen uns die Burg anzuschauen. Noch ein Kleidchen bei den Ständen auf dem Weg zur Burg und für mich ein Stück Holz auf dem steht: Schmerztöter auf türkisch… Muss man nicht verstehen, aber aus irgendeinem Grund hatten die da (im Grunde nachgebaute Baseballschläger) mit allen möglichen Sprüchen (Aspirin war das einzige was ich auf Anhieb verstand🤷♂️🤣). Ich konnte nicht umhin, ein Mitbringsel muss sein..
Dann eben doch nicht dort übernachtet (muss nicht sein, auch wenn es - wie eigentlich in allen Orten interessant ist das Treiben dort anzuschauen.
Weiterfahrt also nach Inebolu, am Schwarzen Meer. Erst mal in eine Bar am Strand (nix Alkohol, also zwei Moctails) Endlich mal keine Grossstadt. Hotel (2250 Lira, einfach aber sauber, toller Blick und die Altstadt direkt im Rücken) am Wasser genommen, den restlichen Outo aus griechischen Beständen verzehrt. Blick vom Hotelbalkon aufs Meer. Dijana macht gerade Abendbrot- die Bestände müssen endlich weg. Laku noc!
Ach ja, Erdi ist da stringent, nix amerikanisches im Land- finde ich persönlich gut&richtig, aber als IQOS - Nutzer (nur um dann das Rauchen ganz aufzugeben😇🥳) trägt man dann auch die Konsequenzen- nix Terrea Zigaretten in ganze Türkei🤷♂️).Lue lisää
6-Tag Kavala-Izmit
16. huhtikuuta, Turkki ⋅ ☁️ 12 °C
Abfahrt 8.00 Uhr aus Kavala.. nördlich an Istanbul „vorbei“ (vorbei biste da nie so lang wie das ist), eigentlich nach Gebze, aber Dijana wollte weiter….Sind dann runter ans Meer nach Körfez. Am Wasser interessant, die ganze Bucht wird von Raffinerien in Beschlag genommen. Sowas wie rin ruhiges Fischerdorf findest du hier nicht- das kleinste Dorf hat mindestens 50.000 Einwohner.Kein Hotel zu finden, der Verkehr: seeehr interessant! Haben dann von einem Friseur auf Türkisch einen Hoteltip bekommrn, mit dem Ergebnis, dass sein Kunde (mitten im Schnitt🤣) uns nach 10 min des Nachfragens erstmal nicht mehr so freundlich anschaute- Dijana hat ihn dann angelächelt - dann gings wieder.
Einmal getankt 68,5 liter, heisst Reserve ist ziemlich genau 6,5 liter. Preis Diesel: 1,38€/Liter. Wechselkurs: 53 Lira/1 €.
18.00!Ankunft im Hotel B… Deluxe Swuit 3.500 Lira (eben richtige Off Road Tour🤣), nach einer interessanten kurvenreichen Fahrt durch die Stadt( mit 13% Steigung!!).
Dijana besteht auf ihr Bier- das kommt hier gut an🤷♂️🙏. Nette Bar nebenan mit gutem Essen und Bier.
Ich muss nach wie vor aussetzen, Grippe seit Vorgestern. Mist.Lue lisää
5-Tag Kavala / Caves
15. huhtikuuta, Turkki ⋅ ☁️ 13 °C
Tag in Kavala. Diekmann krank. Das hindert Dijana nicht mich zu den Tropfsteinhöhlen (ca. 60 km von Kavala) „Alistrati cave“ fahren zu lassen.
Zwischendurch ein kleiner Picknikstopp.
Winderschön, geführte Tour (alleine gehts da nicht rein). 1.000 m langer Gang, die weiteren 2 km sind für Touris nicht zugänglich. Es gehen noch zwei weitere Gänge ab (300 m und 800 m).
Die Fledermäuse sind weg- die vertragen keinen Lärm/Licht und Touris🤷♂️.
Sind dann zurückgefahren, ich direkt ins Bett und Dijana Dijana hat sich - natürlich- mit einer neuen Bekannten (Vesna- Freundin von Zeljka aus Trebinje, die vorherigen Bekannten, die Dijana in Trebinje kennengelernt hat) getroffen. Ich habe durchgeschlafen. Ende des Tages (na ja nicht ganz- ich habe noch die Sicherung im Zimmer gecrasht, als ich mir die Tütensuppe im Wasserkocher gemacht habe🤷♂️). Ansonsten viel Parazetsmol&Co😎Lue lisää
4-Tag Kastrati-Kavala
14. huhtikuuta, Kreikka ⋅ ⛅ 16 °C
5.45 Uhr aufstehen😎! Kaffee auf dem Balkon mit Blick auf die Steinformationen. Wagen prepariert- Front demontiert und Lampenabdeckungen angepasst. Auf dem Weg mein Dauergedanke: Kardanwelle über Schmiernippel fetten. Leider verbraucht der Gute auf der Autobahn etwas mehr, so dass meine Einschätzung, nach gelber Lampe gehen noch 60-80 km optimistisch waren, egal 1,5 Liter waren noch drin, hat nur etwas geruckelt beim Fahren. Zu Landrover gefahren (das Passstück an meiner Fettpresse ist zu dick), aber die sind hier genauso gut wie in Deitschland: willst du Neues kaufen - gut- ansonsten. Haben aber einen Tipp mitbekommen, wer alte Defender im Griff hat. Auf dem Weg dorthin (immerhin 3 km!!) noch schnell getankt (72,8 liter) bevor es auch nicht mehr ruckelt🤷♂️. Der Kollege hatte seine Presse verliehen- sagt aber: fahr rein.. ich muss kurz weg um mir eine zu leihen!!!
Weiterfahrt nach Stavros… nett.. aber noch absolute Vorsaison.. soll heissen: nix auf.
Dann entschieden nach Kavala zu fahren, das klang in den Foren wie: schön, entspannt…. Da stellste de dir nicht unbedingt ein Dörfchen vor, welches aussieht wie Thessaloniki. Egal, sehr schöne Altstadt (sagt „die Frau“.. ich bin beim Coctail hängen geblieben. Aber Morgen wird Altstadt und Burg begutachtet. So, wenn wir ausgetrunken haben gehts erstmal zum Hotel (..260 m😒🥳) Old Town Inn (120€)….
Weiteres folgt.Lue lisää
3.Tag Ohrid-Kastraki(Meteora Klöster
13. huhtikuuta, Kreikka ⋅ ☁️ 15 °C
Abfahrt Ohrid 7.45 Uhr. Wetter leicht bewölkt. Schöne Fahrt (es wird gerade parallel zur kleinen, sehr kurvigen Strasse eine Schnellstrasse gebaut).
Ankunft Kastrati Camping Rooms Meteora Garden (Zimmer/ Bad 49€).
Dann mit dem Auto um 13.30 Uhr zum Kloster „Grosses Meteoara Kloster“ (schliesst 15.00 Uhr. Die anderen drei Klöster nur von aussen.
Es ist die Hölle los.. Ostern!!!
Dann erst in der Meteora Taverne Moussaka / gebratener Käse .. Wasser und Ouzo.. war zwar okay, aber hektisch/ touristisch. Weiter zur Taverna Gardenia (familiengeführt, sehr zu empfehlen und tolle Lage)! Baklava&griechischen Joghurt mit Honig… und etwas Wein😎Lue lisää
2.Tag Ohrid
12. huhtikuuta, Pohjois-Makedonia ⋅ ☁️ 13 °C
5.30 Uhr Caffeetrinken auf dem Zimmer, dann zu Fuss durch die Stadt. Wunderschön auf Holzstegen auf dem Wasser vor den Steilwänden. Zur othodoxen Kirche KANEON (geschlossen), dann weiter zur Sv. Sofia, dann in Sv. Kliment (liegt an der Ausgrabungsstätte). Wundebarer Blick über den See auf die verschneiten Berspitzen. Cafe&Rakija vor dem CUN, dann mit Defi zum Kloster NAUM (unbedingt anschauen, Fluss mit Ruderboottour), Essen mit Musik.
Auf der Rückfahrt zum GULF OF BOONES (Alte Siedlung auf dem Wasser mit Museum- leider noch geschlossen).
Zurück in Ohrid, Dijana ruht sich aus, später hektisches Suchen nach meinem Handy.
Restabend im CUN mit Lifemusik.
Ach ja, Ohrid besitzt 365 Kirchen (inkl. Kapellen), für jeden Tag des Jahres eine!Lue lisää
1. Tag Stoliv - Ohrid Hotel Aleksandrij
11.–13. huhtik., Pohjois-Makedonia ⋅ 🌙 12 °C
Abfahrt 10.00 Uhr -Ankunft 19.00
Uhr 1 Stunde an der MNE/ALB Grenze gestanden.
Superschönes Reisewetter. Das Hotel hat eine tolle Lage direkt an der Promenade am Hafen. Premium Parkplatz direkt am Hafen kostet normalerweise 2€/Stunde, bei zwei Tagen also 96€. Das Hotel bietet dies für 16€ für zwei Tage an- super!!
Wir haben dieses Wochenende Orthodoxes Ostern- Dijana überlegt ob wir in die Mitternachtsmesse gehen. Schaun wir mal😎. Pizza und Hähnchen mit Nocci in Spinat/Zwiebeln/Pilze im Hotelrestaurant hervorragend! Der Kellner empfiehlt anstelle der etwas teureren Weinen den Hauswein, weil der sehr gut sei- Recht hat er!! So ist jetzt 21.00 Uhr… kucken was der Abend noch bringt.
PS: Den Tank bis an den Rand leer fahren um nicht in Albanien zu tanken hat nicht wirklich etwas gebracht😂 (ausser eine nervöse Beifahrerin😎). In Albanien 2.09€/l Diesel in Nordmazedonien 1.63€.. na gut .. ein bischen.. haben auch 70 Liter reingepasst.Lue lisää
11.04.2026 Durchfahrt Albanien
11. huhtikuuta, Albania ⋅ ⛅ 20 °C
…nur durchgefahren😎.Aber ebenso ein wunderschönes und interessantes Land..
Da haben wir aber schon mehrere Touren gemacht, daher…
(auf der Rückfahrt nicht vergessen Olivenöl einzukaufen..)






























































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































