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Sardinien

Vom 27.04 bis zum 30.05.2025 wollen wir Sardinien mit unserem Wohnmobil bereisen. Baca lagi
  • Permulaan perjalanan
    28 April 2025

    Abfahrt aus Landau

    27 April 2025, Switzerland ⋅ ☁️ 16 °C

    Unsere Reise nach Sardinien hat heute begonnen. In kurzen Etappen nähern wir uns dem Fährhafen in Livorno. Am 01.05. wollen wir am Tage nach Olbia übersetzen. Die Fahrt wird ca. 9 Stunden dauern und führt an Korsika vorbei.
    Zunächst einmal übernachten wir heute in Buochs, in der Nähe von Luzern. Ein Ort direkt am Vierwaldstätter See, wo ich vor ein paar Jahren eine Kajakschulung besucht habe. Schön wieder hier zu sein!
    Bevor wir hier eingetroffen sind, haben wir Melisa und Luca in Luzern noch kurz besucht. Eva und Marco konnten wir bei der Gelegenheit ebenfalls wiedergesehen, was uns sehr gefreut hat.
    Morgen geht es weiter nach Melano am Lugano See, wo wir zwei Nächte verbringen werden. Unser letzter Stop in der schönen Schweiz.
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  • Weiterreise zum Luganersee

    28 April 2025, Switzerland ⋅ ⛅ 19 °C

    Gleich in der Früh haben wir den Campingplatz in Buochs verlassen. Wir wollten problemlos durch den Gotthard Tunnel, ohne Stau, fahren, was einwandfrei geklappt hat.
    In Bellinzona haben wir uns erst einmal gestärkt.
    In Melano sind wir dann gegen Mittag angekommen. Da das Wetter sehr wechselhaft war, unterbrochen mit Regengüssen und Gewitter, haben wir den Ausblick auf den erst einmal genossen.
    Morgen werden uns dann Lugano anschauen.
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  • Stadtbesuch Lugano

    29 April 2025, Switzerland ⋅ ☁️ 20 °C

    Heute hatten wir uns vorgenommen, Lugano besser kennenzulernen. Bei der einen oder anderen Gelegenheit waren wir schon in Lugano, das waren aber nur kurze Besuche.
    Da wir mit dem Standplatz gleich ein Ticino Frei-Ticket erhalten haben, war klar, dass wir die Velos nicht brauchten. Bei der Reinfahrt hatten wir auch nicht den Eindruck, dass der Veloverkehr ein besondere Rolle in der Stadtplanung hier spielt. Da sind wir in Landau schon weiter! Wirklich!
    In Lugano angekommen, haben wir erst einmal die Altstadt zu Fuss erkundet. Dem haben wir noch eine Stadtrundfahrt mit der Bimmelbahn angeschlossen. Danach wussten wir auch wo das „Museo d‘arte della Svizzera italiana“ zu finden war.
    Die dort ausgestellten Bilder namhafter Maler wie Ferdinand Hodler, Filippo Franzoni, Louisa Gagliardi und die Sammlungen des MASI Lugano spiegeln die ganz besondere Geschichte der bildenden Kunst im Tessin. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird diese nicht nur von der regionalen Künstlerschaft geprägt, sondern auch von Künstlern, Kunstsammlern, Kunsthändlern und Kunstwissenschaftlern, welche im Tessin ihre Wahlheimat gefunden hatten.

    Die mit etlichen hochkarätigen Leihgaben angereicherte Sammlungspräsentation soll ein Bild davon vermitteln, wie sich die Kunst im Tessin ab den Jahren nach der Gründung des schweizerischen Bundesstaats bis zum Ende des 2. Weltkriegs in ihrem einzigartigen kulturellen Spannungsfeld dynamisch bewegt und entwickelt und welche Einflüsse aus Süden und aus Norden sich hier geltend machten. Die Ausstellung folgt dabei den historischen Spuren über Spätromantik, Realismus, Impressionismus und Post-impressionismus, hin zu Symbolismus, Expressionismus, Neuer Sachlichkeit und Magischem Realismus bis zu den ersten Blüten des Surrealismus.

    Das war schon recht interessant wie man glaube ich im Bildanhang gut sehen kann.

    Nach diesem gewaltigen Kunst-Exkurs mussten wir uns erst mal beim Italiener, mit einem späten Mittagessen, stärken.

    Als wir wieder auf dem Campingplatz angekommen waren, fing es heftig an zu regnen.
    Was für ein Timing!!!
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  • Anfahrt zur Fähre in Livorno

    30 April 2025, Itali ⋅ 🌙 18 °C

    Um nach Livorno zu kommen, haben wir uns entschlossen, die Strecke Milano über Genua zu nehmen. Diese hat sich als sehr abwechslungsreich ab Genua erwiesen als die Strecke durch die Alpidischen Gebirgssystem führte. Kurz vor Livorno haben wir in Pisa einen Stop eingelegt um uns den schiefen Turm und die angrenzenden Gebäude anzuschauen.

    Der Schiefe Turm von Pisa (italienisch Torre pendente di Pisa) ist wohl das bekannteste geneigte Gebäude der Welt und Wahrzeichen der Stadt Pisa.

    Der Turm war als freistehender Glockenturm (Campanile) für den Dom in Pisa geplant. 12 Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, im Jahr 1185, als der Bau bei der dritten Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf in Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin ruhte der Bau rund 100 Jahre. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann mit einem geringeren Neigungswinkel auf den bereits bestehenden Stockwerken gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch das Glockengeschoss vollendet war.

    Im Jahre 1987 wurde das Ensemble auf der Piazza del Duomo aus dem Turm, dem Dom, dem Baptisterium und dem Camposanto von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

    Morgen früh werden wir mit der Grimaldi Linie nach Sardinien übersetzen. Da gibt es sicherlich viel zu sehen wenn wir an Elba und Korsika vorbeifahren.
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  • Überfahrt von Livorno nach Olbia

    1 Mei 2025, Itali ⋅ 🌙 17 °C

    Nach einer durchwachsenen Nacht auf dem Parkplatz vor der Grimaldi Pier sind wir gegen 10:00 an Board gegangen. Nach einer sehr ruhigen Fahrt kamen wir nach ca. 8 Stunden in Olbia an. Da wir keine Kabine gebucht hatten waren auf Clubsessel angewiesen. Das ging so, was uns aber genervt hat , war die Klimaanlage. Das nächste Mal werden wir wohl wieder die Nachtüberfahrt in einer Kabine wählen. Dann kommt man wenigstens ausgeschlafen an.Baca lagi

  • Ankunft in Porto Taverna

    2 Mei 2025, Itali ⋅ ☀️ 22 °C

    Nach einer langen Überfahrt sind wir gut in der Bucht von Ponto Taverna angekommen. Der Campingplatz Volara ist sehr solide und bietet alles was man so als Camper braucht. Die Nähe zum Strand ist ein weiterer Vorteil, welchen wir gleich am 1. Morgen erkundet haben.
    Was uns auch aufgefallen ist, ist die wunderbare Vegetation, so z.B. die herrlich duftende Pittosporum rugulosa ( Klebsamengewächs), Myrtaceae rugulosa und Meliaceae (Mahagonigewächs)
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  • 2. Tag in Porto Taverna

    3 Mei 2025, Itali ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute standen keine besonderen Aktivitäten auf dem Programm. Wir haben lediglich den Seebereich am Strand durch einen ausgedehnten Spaziergang erkundet. Die Vegetation ist üppig ein paar Korkeichen haben wir ebenfalls gesehen. Außer Möwen waren keine anderen Wasservögel zu sehen, was verwunderlich war.Baca lagi

  • 3. Tag in Porto Taverna

    4 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 18 °C

    Der Tag hat mit Regen begonnen! Wir vermissen das sonnige Wetter. Na ja, ab 12:00 war alles erst einmal vorbei. Am späten Nachmittag hat dann noch ein Gewitter eingesetzt.
    Außer einem Spaziergang haben wir nichts besonderes unternommen.
    Morgen geht es entlang der Ostküsten nach Süden weiter.
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  • Fahrt entlang der Ostküste nach Süden: 1

    5 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 18 °C

    Heute haben wir den Campingplatz Tavolara verlassen. Wir wollen unsere Reise entlang der Ostküste in Richtung Süden fortsetzen.
    Vorher steht aber noch die Änderung unserer Rückreise auf dem Programm. Dazu sind wir zum Port nach Olbia gefahren.
    Die Änderung in einer Nachtpassage, mit Aussenkabine, ging schnell. Anschließend haben wir uns noch mit weiteren Vorräten bei Lidl eingedeckt.
    Nun ging es weiter: als erstes haben wir den Ort Posada , ca. 70km südlich von Olbia, angsteuert.
    Posada kann man schon vom weiten an dem majestätischen Viereckturm auf einem Kalksteinfelsen erkennen.
    Der Turm ist ein Teil des Castello della Fava, aus dem 12. Jh. , dessen Ruinen seine einst gewaltigen Dimensionen noch erahnen lässt.
    Den Turm zu besteigen war schon eine sportliche Übung.
    Solche Anstrengungen machen aber hungrig!
    Um dem zu begegnen haben wir in Santa Lucia, einem Fischerort ganz in der Nähe, vorzüglich italienisch gegessen. Das Ristorante La Torre hat sehr positiv überrascht!

    Danach ging es dann weiter über Orosei / Dorgali nach Cala Ganone! ( Cala=Bucht)
    (Siehe Teil 2).
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  • Fahrt entlang der Ostküste nach Süden: 2

    5 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 22 °C

    Das Fischerdorf Cala Ganone, zu Füßen steiler Klippen am Golf von Orosei zählt wegen seiner reizvollen Strandbuchten zu einem beliebten Ferienorten in Sardinien. Nach einem ausgiebigen Rundgang sind wir dann durch das Supramonte-Gebirge, über die spektakuläre Gebirgsstrecke von Sardinien, der SS125, nach Tortoli weitergereist.
    Ja, diese Strecke auf der SS125 ist schon ein Highlight. Vergleichbar eher mit der Schwarzwaldhochstrasse. Hier bewegt man sich aber ca. 30km auf eine Höhe von 800-900m nun und fährt Kur vor Baumeister über den (Passo Gennau Silana, 1017 nun) . Ziel war Tortoli bzw. der kleine Ort Santa Mara Navarrese, wo wir übernachten werden.
    An der Campo base Gorropu werden Trekking touren zum höchst gelegenen Canyon Gorropu in Europa angeboten (500nN).
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  • Fahrt entlang der Ostküste nach Süden: 3

    6 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 20 °C

    Gleich am Morgen sind wir weiter in Richtung Costa Rei. Für eine Nacht war der Standort ok!

    In Arbatax bei Tortoli, haben wir uns die bizarr geformten roten Porphyrklippen hinterm Hafen angeschaut. Sie sind eines der Wahrzeichen Sardiniens und dienen jährlich im August als Kulissr für das Rocce Rosse Blues Festival, bei dem Musiker aus aller Welt auftreten.
    Mir scheint, dass wir im August nochmals wiederkommen müssen! Soll ganz spektakulär sein.
    An der Costa Rei hatten wir uns schon auf den beliebten Campingplatz „Capo Ferrato“ gefreut. War aber leider komplett ausgebucht. Auf deren Empfehlung sind wir dann ein Stück zurückgefahren und haben in Muravere den Platz „Villaggio Camping Torre Salinas“ angesteuert. Dort haben wir einen schönen Platz für zwei Tage eingerichtet.

    Was sagt den Wikipedia zu Porhyr?

    Porphyr (von altgriechisch πορφύρα porphýra, deutsch ‚Purpurschnecke, Purpurfarbe‘) ist im mittel-europäischen Raum ein weit verbreiteter Sammelbegriff für verschiedene, meistens prätertiäre vulkanische Gesteine[1][2], die große, gut ausgebildete einzelne Kristalle in einer sehr feinkörnigen Grundmasse besitzen. Sie haben für gewöhnlich eine saure (quarzreiche, „Quarzporphyr“) bis intermediäre Zusammensetzung und enthalten einen hohen Anteil an Feldspaten.

    „Quarzporphyr“ (Rhyolith) aus Löbejün
    In der modernen geologischen Fachsprache gilt der Begriff Porphyr nur für das Gefügebild eines Gesteins und nicht für ein bestimmtes Gestein. Dieses Gefügebild wird entsprechend als porphyrisches Gefüge bezeichnet. Im Hinblick auf seine Mehrdeutigkeit, in der Fachsprache, „sollte dieser Begriff nicht mehr verwendet werden“[1]. In der Umgangssprache ist der Begriff „Porphyr“ aber weiterhin als Kulturbegriff und als Bestandteil der Eigennamen zahlreicher Werksteine gebräuchlich.
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  • 2. Tag Camping Torre Salinas

    7 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 22 °C

    Gestern hat es gegen Mittag heftig geregnet. Heute hat es sich wieder beruhigt.
    Nach dem Frühstück haben wir dann einen längeren Strand-Spaziergang unternommen.
    Dabei haben wir das „4Mori Family village“ in der direkten Nachbarschaft besucht. Eine sehr gute Anlage besonders für Kinder.Baca lagi

  • Besuch Cagliari: 1

    8 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 21 °C

    Heute fahren werden wir die Hauptstadt von Sardinien besuchen.

    Cagliari is wie Rom auf sieben Hügeln gebaut, doch 1000 Jahre älter. Die Altstadt liegt am Wasser und in der Höhe. Es gibt Burgen, Antikes und schöne Museen und vor allem Flamingos.
    Die Ursprünge der Hafenstadt Cagliari gehen zurück auf die Phönizer, die um 700 v. Chr. an der Bucht eine Handelsniederlassung gründeten. Ihnen folgten Karthager, Römer, Stadthalter aus Byzanz, Pisaner, Katalanen und die Könige von Savoyen-Piemont. Seit 1948 ist Cagliari Hauptstadt der Autonomen Region Sardinien.

    Also, uns erwartet einiges!
    Zum Glück haben wir direkt in der Stadt einen Wohnmobilstellplatz gefunden. Der Camper Cagliari Park bietet für 2-3 Tage alles was man braucht und dieser ist sauber.
    Kurz nach der Ankunft sind wir entlang des Hafens bzw. entlang der Via Roma, direkt in die Stadt gelaufen.
    Wie der Zufall will, sind wir gleich auf einen „City Tour“ Bus gestoßen. Die einstündige Tour hat uns einen sehr guten Überblick gegeben, wo was ist.
    Näheres wird morgen folgen.

    Cagliari (IPA: [ˈkaʎʎari] ; lateinisch Caralis; sardisch Casteddu [kasˈteɖɖu]) ist die größte Stadt Sardiniens, Hauptstadt der autonomen italienischen Region Sardinien sowie Hauptstadt der Metropolitanstadt Cagliari. Die Stadt selbst hat 147.411 Einwohner (Stand 31. Dezember 2023), die Agglomeration zählt etwa 470.000. Die Hafenstadt im Süden der Insel, am Ufer des Golfes von Cagliari, verfügt über eine Universität sowie die Pontificia facoltà teologica della Sardegna und ist Sitz des Erzbistums Cagliari.

    Die Altstadt von Cagliari wird Castello genannt und befindet sich auf einer Hügelspitze, von der aus der gesamte Golf von Cagliari überblickt werden kann.
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  • Cagliari: 2. Museumsbereich

    9 Mei 2025, Itali ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute haben wir uns das „Museo Archeologico Nationale di Cagliari „ besichtigt.
    Der Museumskomplex liegt wie einige andere historische Gebäude auf einem Kalksandstein-Erhebung im Süd-Westen der Stadt. Dort sind einige Ausstellungen die es sich lohnt anzuschauen.

    Das Archäologische Nationalmuseum in Cagliari beherbergt neben einzigartigen Funden aus der Nuraghenzeit und der phönizisch-punischen Zeit auch prähistorische, römische und spätantike Funde.
    Zusammen mit mehreren weiteren Museen befindet sich das Archäologische Nationalmuseum von Cagliari seit 1993 in der sogenannten „Citadella dei Musei“, der ehemaligen Zitadelle der Stadt.

    Auf 4 Stockwerken sind hier die bedeutendsten archäologischen Funde der Insel ausgestellt., von der prä-nuraghischen Zeit ab etwa 6.000 v. Chr. über die Nuraghen-Zeit (1.800 v. Chr. bis 6. Jahrhundert v. Chr.), die phönizisch-punische Zeit (8. Jahrhundert v. Chr. bis 238 v. Chr.) und die römische Epoche (238 v. Chr. bis 455 n. Chr.) bis hin zur Zeit der Vandalenherrschaft (455 n. Chr. bis 534 n Chr.), der byzantinischen Zeit (534 n. Chr. bis 832 n. Chr.) und dem frühen Mittelalter.

    Vom Erdgeschoss aus begibt man sich auf einen chronologischen Rundgang durch die Geschichte Sardiniens und der Stadt Cagliari. Viele der Ausstellungsstücke stammen dabei aus den großen nuragischen Zentren, aber auch aus den römischen Ausgrabungen von Nora oder des antiken Tharros..

    Zu den bedeutendsten Funden gehören dabei die große Sammlung nuragischer Bronzestatuetten und die gut 2 m großen „Giganten vom Mont’e Prama“, Statuen aus Sandstein, die z.B. Krieger mit Schilden und Bogenschützen darstellen. Die „Stele von Nora“, auf der der Name der Insel das erste Mal überhaupt im phönizisch-punischem Alphabet als „Shrdn“ niedergeschrieben wurde, stammt vermutlich aus dem 8. Jahrhundert v. Chr. und ist bisher das älteste schriftliche Dokument des Abendlands, wenngleich ihr Text bisher noch nicht eindeutig übersetzt werden konnte.
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  • Cagliari: Anfiteatro Romano u. Botanico

    10 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 21 °C

    An unserem heutigen letzten Tag in Cagliari haben wir uns nochmal auf den Weg in die Stadt gemacht. Der Botanische Garten und das römische Amphitheater ist unser Ziel.
    Vorher steht aber eine Verjüngungskur bei mir auf dem Programm.
    Der Friseur aus Pakistan hat, so glaube ich, einen guten Job gemacht, oder?

    Als wir heute an der Arkade in der Stadt ankamen, startete gerade eine Demo, in der die sog. „ständigen Garnison des sardischen Volkes“ gegen die Wiederbewaffnung und die truppenübergreifende Militärübung Joint Stars 2025, die x-te, an der die Insel beteiligt war., demonstriert.
    In diesem Jahr konzentriert sich der Protest insbesondere auf die von der Verteidigung parallel zur Übung organisierte Wohltätigkeitsveranstaltung. „Und die Region und die Gemeinde Cagliari sind Sponsoren dieses falschen Gutmenschentums, mit dem sie versuchen, eine Militäroperation schönzureden. Ich beziehe mich dabei insbesondere auf die kostenlosen Filmvorführungen für Kinder“, erklärt Gianfranco Cau, einer der Organisatoren.

    Darüber hinaus, fügt er hinzu, „könnten die für Militärausgaben vorgesehenen Mittel auch dem Gesundheitssystem zugewiesen werden.“ An der Prozession nahmen etwa sechzig Personen teil. Die Männer in weißen Overalls tragen drei kleine Särge („die der Kinder, die durch von RWM hergestellte Bomben getötet wurden“). Die Frauen tragen als Zeichen der Trauer schwarze Kleidung und halten jeweils Fotos von Kindern in Kriegsszenarien in den Händen.
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  • Zurück zur Costa Rey: vom 11.05-13.05.

    11 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 18 °C

    Nach unserem 3 tägigen Besuch der Hauptstadt haben wir unseren schönen und komfortablen Standplatz in der Stadt Cagliari in Richtung wieder zur Ostküste verlassen. Ich hatten eine Reservierung auf dem Platz platzieren können, wo wir wegen Ausbuchen vor 4 Tagen abgewiesen wurde. Heute am Muttertag hat es geklappt, was Gül sehr gefreut hat.
    Auf dem Wege dorthin, haben wir noch einen Tankstop eingelegt, bei einer Tankstelle nördlich der Hauptstatt. Der Preis war unschlagbar. Er lag um 0,10€/l unter dem Durchschnittspreis. Meine Tank-App hat mich dahin geführt. Bei der Gelegenheit haben Lidl noch einen Besuch abgestattet. Obwohl es Sonntag war, war die neue Filiale mit einem super Sortiment offen. Hat uns sehr gewundert in diesem katholischen Land.
    Am frühen Nachmittag haben wir den „Villaggio Camping Carpo Ferrato“ bezogen, was mit einem Strandspaziergang direkt vor der Haustür endete.
    Morgen werden wir schwimmen gehen, versprochen! 🏊🏊‍♀️🏊‍♂️🐟🌊🦞🦈🦑🧜‍♀️
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  • Weiterfahrt zur “Isla di’Antioco

    14 Mei 2025, Itali ⋅ 🌧 18 °C

    Heute Morgen haben wir unser Wohnmobil zur Weiterfahrt parat gemacht. Das Wetter ist bewölkt und von Westen ziehen dunklere Wolken auf. Ich habe mich aber nicht davon abhalten lassen nochmals ein Runde im Meer zu schwimmen. Eine warme Dusche anschließend , hat meine sportliche Aktivitäten abgerundet.

    Bis Cagliari verlief die Fahrt regenfrei. Erst danach hat es immer kräftiger angefangen zu regnen.
    Als wir auf unserem Campingplatz , auf der Insel Antioco , angekommen waren, ging ohne Regenschirm gar nichts mehr.
    Bis dorthin war die Strecke an der Südküste entlang , sehr kurvenreich. Die Besiedelung wurde immer spärlicher.
    Um ein Kaffee für eine Kaffeepause zu finden, haben wir mehrere Anläufe gemacht.
    In Teulada hat es doch schlussendlich geklappt.

    Durch Info in den Medien sind wir darauf aufmerksam gemacht worden, dass immer weniger Gemüsebaues auf Sardinien anbauen. Auf unserem heutigen Weg im Süd-Westen sind wir an vielen Treibhäusern vorbeigefahren, die den Eindruck einer Nichtbewirtschaftung machten.

    Welche Ursachen stecken dahinter? Ich habe mal recherchiert:

    Der Rückgang des Gemüseanbaus auf Sardinien lässt sich durch eine Kombination wirtschaftlicher, klimatischer und struktureller Faktoren erklären:
    1. Wasserknappheit und Klimawandel
    Sardinien leidet zunehmend unter Trockenheit und unregelmäßigen Niederschlägen. Der Klimawandel führt zu heißeren, trockeneren Sommern und schlechter planbaren Wetterbedingungen – schlechte Voraussetzungen für den Gemüseanbau, der oft viel Wasser benötigt.
    2. Wirtschaftliche Faktoren
    Der Gemüseanbau ist arbeitsintensiv und vergleichsweise wenig profitabel, vor allem im internationalen Wettbewerb. Viele sardische Landwirte weichen daher auf weniger arbeitsintensive Kulturen (z. B. Oliven, Wein) oder extensive Weidewirtschaft aus. Zudem fehlen oft Investitionen in moderne Bewässerungs- und Anbautechnik.
    3. Strukturelle Probleme in der Landwirtschaft
    Die sardische Landwirtschaft ist stark zersplittert und besteht vielfach aus kleinen Familienbetrieben. Diese haben es schwer, mit großen industriellen Produzenten auf dem Festland oder im Ausland zu konkurrieren. Viele junge Menschen wandern ab, weil sie in der Landwirtschaft keine Zukunft sehen.
    4. Importkonkurrenz
    Gemüse aus Nordafrika, Spanien oder den Niederlanden ist durch industrielle Produktion oft billiger und ganzjährig verfügbar. Lokale Produkte können mit diesen Preisen selten mithalten.
    5. Mangel an Infrastruktur und Vermarktung
    Es fehlen oft gut funktionierende Vertriebssysteme und Kooperationen, um sardisches Gemüse überregional oder international zu vermarkten. Das erschwert es den Landwirten, fairen Gewinn zu erzielen.
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  • Weiterfahrt zum Golf di Oristano

    16 Mei 2025, Itali ⋅ ☀️ 21 °C

    Gleich in der Früh haben wir uns auf dem Weg gemacht in Richtung Oristano.
    Bevor wir aber von der „Isla di Sant‘Antioco“ gefahren sind, haben wir uns die Stadt Sant‘Antioco mal ein wenig angeschaut. Bevor wir aber in die Innenstadt gefahren sind, haben wir Lidl einen Besuch abgestattet. Auch haben wir auf dem Parkplatz unser Frühstück nachgeholt.
    Dann ging es los in die Innenstadt. Wir waren doch über die Anlage der Innenstadt überrascht. Die gefiel uns, besonders die Baumallee entlang der Haupteinkaufsstraße. Uns viel auch der Leerstand einiger Geschäfte auf.
    Danach haben wir die kleine Insel verlassen und haben die Stadt Iglesias in Richtung Oristano angesteuert.
    Iglesias liegt am Rande der Bergkette „Iglesiente“ und war einmal einer Bergarbeiterstadt im 19. Jh. die mit reichen Vorkommen an Silber, Blei, Zink, Kupfer und Kohle, zu Wohlstand gekommen ist. Die hübschen Häuser mit Balkonen und schmiedeeisernen Gittern künden noch davon.
    Eigentlich wollten wir das „Museo dell‘Arte Mineria“ noch besuchen, war aber wegen der Mittagspause bis 15:30 geschlossen.
    Da wir nicht warten wollten, sind wir weitergefahren. Am frühen Nachmittag sind wir dann auf einem Campingplatz am „ Golfo di Oristano“ angekommen, wo wir dann zügig einen Standplatz unter den Kiefernbäumen ,direkt am neuen am Waschhaus , bezogen.
    Der Platz liegt direkt an einem langen Sandstrang und verfügt auch über ein großes Schwimmbecken.
    Wir werden uns sicherlich bis Montag hier wohlfühlen.
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  • S`Ena Arrubia Camping: 1 Tag

    17 Mei 2025, Itali ⋅ ☀️ 22 °C

    Der Campingplatz auf dem wir zur Zeit an dem Golf von Oristano stehen, liegt in einem sehr alten Kieferbestand, neben einer Teichlandschaft. Wasservögel sind hier zahlreich, besonders Flamingos und Amerikanischer Stelzenläufer vertreten.
    Was ebenfalls zahlreich vertreten ist, sind Mücken. Diese haben uns am Nachmittag/Abend so stark gestochen, daß wir das schützende Wohnmobil vorgezogen haben. Unseren Nachbarn ging es ähnlich.

    Die großen Süßwasserflächen sind natürlich ein idealer Brutplatz für die Larven.
    Nach einer sehr ruhigen Nacht, war der erste Gang für mich an den Strand. Das Meer so ruhig und glatt hat zum Schwimmen eingeladen. Dem bin ich gerne und ausführlich nachgekommen, zumal das Wasser deutlich wärmer war als an der Ostküste.
    Gül hat sich in der Zwischenzeit auf den großen Pool konzentriert und dort Ihre Runden gedreht.
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  • S’Ena Arrubio Camping: Besuch Oristano

    18 Mei 2025, Itali ⋅ ☀️ 24 °C

    Nach einer Runde Schwimmen im Meer bzw. Pool haben wir einen Ausflug nach Oristano unternommen. Die Ort liegt ca. 16km nördlich von unserem Campingplatz. Wir hatten erst überlegt dorthin mit dem Fahrrad zu fahren, haben dies angesichts der zu erwartenden Temperatur gleich verworfen.
    Die größte Attraktion soll das „Museo Archeologico“ sein, das in einem klassizistischen Palazzo residiert. Wegen der Mittagspause von 13:00 bis 15:00 haben wir auch das verpasst. Stattdessen haben wir einen ausgiebigen Stadtbummel unternommen, den wir gerne zum Besuch einer Pizzeria unterbrochen haben.
    Neben dem Museum ist Oristano auch als Wirkungsstätte von Eleonore von Arborea bekannt, die als Richterin und Regentin das Autonomen Judikats Arborea einst die „ Carta de Logu“ erließ. Dieses Straf- und Zivilgesetzbuch in sardischer Sprache räumte allen Bürgern einklagbare Rechte ein und verbot die Folterstrafe. Bis 1827 blieb es in Kraft.

    Der Dom ist auch ein beachtlicher Bau mit seinem separaten Glockenturm. Da zu der Zeit wo wir dort waren, eine Messe gefeiert wurde, konnten wir nur kur hineinschauen .

    Geschichte

    Im 9. Jahrhundert v. Chr. war das auf der Sinis-Halbinsel an der Küste gelegene Tharros bereits ein phönizisches Handelszentrum im westlichen Mittelmeer. Die Römer kamen und gingen. Der Geograph Giorgio Ciprio erwähnt die seit 534 n. Chr. zu Byzanz gehörende Stadt, im Jahre 636. Als sich die Überfälle der Mauren häuften, begann man, Oristano mit den Steinen der punischen Küstensiedlung Tharros aufzubauen, um 1070 verlegte der Richter Onroccus di Arborea die Hauptstadt des Judikats von Tharros ins nahegelegene Aristanis.
    Die Geschichte der Stadt ist vor allem mit dem Judikat Arborea und der großen Zeit der Richter Mariano IV und Eleonora di Arborea verbunden. Die Stadt als Hauptstadt des Judikats kontrollierte zu dieser Zeit halb Sardinien. 1409 verlor der Richter Guglielmo II. die Schlacht von Sanluri gegen die spanische Krone und das Judikat verlor an Einfluss. 1478 kam die Insel unter spanische Herrschaft.
    1921 wurde hier die Sardische Aktionspartei gegründet.
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  • Weiterfahrt nach Alghero

    19 Mei 2025, Itali ⋅ ☁️ 26 °C

    Auf dem Wege nach Alghero haben wir die antike Ausgrabungsstätte Tharros besichtigt.

    Diese liegt 20km westlich von Oristano, auf dem teilweise nur 100m breiten Südzipfel der Sinis-Halbinsel.
    Gegründet von den Karthagern im 7. Jh v.Chr., wurde Tharros eine der wichtigsten Städte im Mittelmeerraum. Jahrhunderte zuvor , hatten nuraghische Gemeinschaften diesen Ort für seine natürlichen Ressourcen und die Anwesenheit eines sicheren Hafens gewählt.

    Die Ausgrabungen sind sehr übersichtlich zu besichtigen. Da der Turm auf der Anhöhe voll restauriert ist, kann man sich von oben alles genau anschauen.
    Übrigens, der sog. Spanische Turm wurde von San Giovanni di Sinis erbaut , zum Zwecke der Verteidigung angreifender Piraten.

    Nach dieser zweistündigen Exkursion sind wir zum nächsten Stop, der Stadt Bosa, weitergefahren.
    Bosa ist bekannt für die bunten Häuser, die sich wie Ölsardinien aneinander reihen. Dann liegt Bosa an der Mündung des einzigen schiffbaren Flusses auf Sardinien.
    Nach einen kleinen Rundgang und dem anschließenden Mittagessen sind wir zu dem ausgesuchten Campingplatz am Porto Ferro weitergefahren, wo wir gegen 17:00 angekommen sind.
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  • Weiterfahrt nach Stintino: Teil 1

    20 Mei 2025, Itali ⋅ 🌬 20 °C

    Wir haben letzte Nacht am Porto Ferro auf einem gepflegten Campingplatz ( Camping Torre del Porticciolo) übernachtet. In der Nacht wehte ein ziemlich kräftiger Wind die Pinienbäume durchgerüttelt. Bis auf ein paar fallende Äste ist nichts weiter passiert. Da wir am 21.05. am „Parcours Nacionale Dell‘ Arcipelogo di La Maddalena“ sein wollten, haben hier nur eine Nacht verbracht. Hätte auch für mehrere gereicht.
    Nach unserer Abfahrt haben als erstes die Stadt Aleghero besucht. Wir hatten keine große Erwartung, wurden aber sehr positiv überrascht.
    Als erstes haben wir festgestellt, dass recht viele Touristen , in unzähligen Bussen , der Stadt auch eine Aufwartung machten, inkl. Stadtführung.

    Das Alghero – das Sardinien der Katalanen und Korallen war bzw. ist, sieht man beim Stadtrundgang an vielen Beispielen sehr deutlich: zum einen ist der Katalanische Baustil, die sehr gut erhaltenen Befestigungsanlagen, das lebendige Leben in der Altstadt, die unzähligen Schmuckgeschäfte, die eine unglaublich hohe Anzahl von Korallenschmuck anbieten
    Die Altstadt befindet sich auf einem Felsvorsprung und geht bis zum traditionsreichen Hafen, an dem sich ein langer Strand anschließt.
    Dieser Stadtteil strömt eine besondere Atmosphäre aus.
    Dies hat viel mit der Historie von Sardiniens fünftgrößter Stadt zu tun: Alghero war über 400 Jahre lang eine katalanische Enklave. Die sardischen Bewohner wurden durch katalanische ersetzt – und so sprechen noch heute viele meist ältere Einwohner Algheros den katalanischen Dialekt Algherese.
    Über dem Rathaus weht neben der sardischen, italienischen und europäischen Flagge auch die katalanische. Ein dynamisches Nebeneinander der Kulturen, das auch die Architektur maßgeblich beeinflusst hat: Die katalanische Gotik findet sich in vielen Bauwerken der Stadt wieder, wie der Kirche San Francesco im Herzen der Altstadt. Kein Wunder also, dass die Einwohner Algheros ihre Stadt auch liebevoll Klein-Barcelona nennen. Hier lebt man übrigens seit Jahrhunderten von der Langustenfischerei. Weltberühmt ist die Nordwestküste Sardiniens allerdings für seine Korallen. Zahlreiche Juweliere verarbeiten die farbenfrohen Meeresgewächse in Alghero noch heute zu besonderem Schmuck.

    Auch hier ist uns die Sardische Flagge wieder begegnet, deren Bedeutung uns bis dato nicht bekannt war. Grund genug das zu ändern:
    Dazu habe ich die Gelegenheit ergriffen, Schüler vor einem Gymnasium, die gerade eine Pause machten , nach deren Bedeutung zu befragen. Die Kommunikation auf Englisch war kein Problem, aber eine geschichtliche Erklärung über die Herkunft des dunklen Kopfes mit Stirnband, konnte keiner der Schüler abgeben.
    Das hat mich ein wenig enttäuscht, Grund genug einmal im Internet danach zu suchen:

    Also, ich folgendes gefunden:

    Die sardische Flagge Sardiniens, von den Einheimischen als „sa bandéra sarda“ bezeichnet, ist für die sardische Bevölkerung ein wichtiges Symbol. Ihre tausendjährige Geschichte, ihre eigentliche Bedeutung und ihre einzigartigen Merkmale machen sie so faszinierend und geheimnisvoll.
    So überrascht es auch nicht, dass sie eines der faszinierendsten und geschichtsträchtigsten Wahrzeichen Italiens ist, sie steht für die besondere Identität dieser schönen Mittelmeerinsel.
    Die für die vier verbundenen schwarzen Köpfe bekannte sardische Flagge verkörpert Jahrhunderte von Geschichte, Traditionen und Legenden. In diesem Artikel werden wir die Bedeutung, die Entstehung, die Geschichte und einige Kuriositäten im Zusammenhang mit dieser Flagge näher beleuchten.

    Merkmale der sardischen Flagge:

    Die sardische Flagge, auch als „die vier Mohren“ oder auf sardisch „sa bandela de sos bator moros“ bezeichnet, ist durch ein rotes Kreuz auf weißem Grund gekennzeichnet, auf dem in den Ecken vier mit verbundenen Augen dargestellte stilisierte schwarze Köpfe zu sehen sind.
    Das rote Kreuz, das die sardische Flagge in vier Quadrate teilt, ist ein Symbol des Christentums, während die Köpfe der Mohren – so sagt man – den Sieg der Sarden über die Mohren in verschiedenen Schlachten darstellen sollen.

    Die Ursprünge der sardischen Flagge sind ungewiss und umstritten, aber man geht davon aus, dass die Flagge mindestens auf das Mittelalter zurückgeht.

    Neben dieser trockenen Geschichtserklärung, hatten wir noch eine amüsante Begegnung:

    An einem Befestigungsturm befand sich eine Gedenktafel mit dem Namen „Giuseppe Garibaldi“. als ich den Namen mir laut vorgelesen habe, sagte und ein älterer Herr , der an mir vorbei lief, folgendes:
    „ er ist der Erfinder des Küchenherdes“
    Wie ihr seht, auch wir haben was zum Lachen!
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