• Christine und Christoph Hermanns
  • Christine und Christoph Hermanns

Mittelamerika und Kolumbien

Unsere Reise von Mexiko über Costa Rica, Panama und die San Blas Inseln nach Kolumbien Leer más
  • Busfahrt nach Barichara

    15 de marzo, Colombia ⋅ ⛅ 20 °C

    In Santa Marta geht es um 22.00 Uhr los und wir fahren im Nachtbus in neun Stunden die 550 Kilometer bis nach Bucamaranga. Wir sitzen bequem in der unteren Ebene, die Fahrt verläuft ruhig und wir schlafen sogar ein paar Stunden. Nach kurzem Stop geht es für 100 km (und drei Stunden) mit einem Sprinter weiter nach San Gil. Dann der letzte Buswechsel und wir kommen um 14 Uhr glücklich am Ziel in Barichara an. Das schönste Dorf Kolumbiens (so sagt man) ist uns direkt sympathisch, wir springen im Hotel erst mal in den Pool und genießen später noch von einem 'Mirador' den Blick auf die Anden.Leer más

  • Barichara

    16–17 mar., Colombia ⋅ ⛅ 28 °C

    Barichara wurde nach einer hiesigen Marienerscheinung 1705 gegründet, mit seinen aus gelbem Sandstein gepflasterten Gassen und den weiß getünchten Häusern ist es heute ein optisches Juwel. Die große Kirche ,La Immaculada Concepción' steht am zentralen Dorfplatz und hier gibt es auch noch mehrere, mit Waren vollgestellte, Läden, in denen die Einheimischen sich treffen, quatschen und auch ein Bier trinken können. Ein wunderbares Dorfleben (dazu nur wenige Touristen) und alles wirkt völlig entspannt. Wir machen noch eine Wanderung auf einem 'Camino Real' (alter Verbindungsweg aus der Kolonialzeit) in das kleine Nachbardorf Guane, aber es sind hier in 1.300 m Höhe fast 30 Grad und die Sonne brennt so stark, dass wir froh um die Rückfahrt per Bus sind. Abends wird es dann ruhig im Ort, in einem Lokal mit deutschen Betreibern gibt es sogar fränkisches Kellerbier. Prost.Leer más

  • Villa de Leyva

    18–19 mar., Colombia ⋅ ☁️ 17 °C

    Wir fahren am Morgen eine Stunde mit dem Bus von Barichara nach San Gil, wegen einer Straßensperrung kommt aber kein Bus in Richtung Villa de Leyva herein und guter Rat ist nun teuer: wir nehmen uns für die 160 km lange Strecke (und vier Stunden Fahrt) ein Taxi. Bei dem kleinen gelbe Kia sind wir erst skeptisch, aber die Trolleys passen in den Kofferraum und Guillermo macht uns mit ca. 90 Euro einen fairen Preis. Bei spanischer Musik ist die Fahrt im Dauerregen angenehmer als gedacht, leider spricht der Fahrer kein Wort englisch und die Konversation ist schwierig. Er ist aber happy über die gutbezahlte Tour und wir sind happy, dass wir gegen 16 Uhr schon am Ziel sind. Villa de Leyva (im Jahr 1572 gegründet) ist eine sehr gut erhaltene Kolonialstadt und liegt auf 2.150 m Höhe. Mit ihren groben Kopfsteinpflasterstraßen, weißen Häusern mit Holzbalkonen und dem größten zentralen Platz von ganz Kolumbien (120 m im Quadrat) ist sie sehr beeindruckend. Am nächsten Morgen scheint wieder die Sonne und die Stadterkundung geht weiter.Leer más

  • Casa Terracotta

    20 de marzo, Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Außerhalb von Villa de Leyva gibt es eine interessante Sehenswürdigkeit: die 'Casa Terracotta'. Das größte Keramikobjekt der Welt, ein von einem Architekten vollständig aus Ton gebranntes Haus mit einer Bauzeit von siebzehn Jahren (1999 - 2016). Am Abend eröffnet auf dem Marktplatz das 'Festival de Astronomia' und wir können durch ein Teleskop auf den Mond schauen.Leer más

  • Fahrt nach Bogotá

    21 de marzo, Colombia ⋅ ⛅ 16 °C

    In Villa de Leyva gehen wir noch auf den Wochenmarkt mit seinen vielen Obst- und Gemüseständen, aber auch genauso vielen Fleischangeboten. Hier treffen sich die Einheimischen, halten einen Plausch und machen Geschäfte. Es geht zum Busbahnhof und wir fahren 170 km bis nach Bogotá. Die Landschaft ist schön, die Fahrt ist sehr schaukelig und nach vier Stunden Fahrt mit viel Stau (und ohne Toilettenstop) sind wir endlich in der Hauptstadt. Morgen früh starten wir nach Leticia direkt am Amazonas gelegen.Leer más

  • Leticia am Amazonas

    22 de marzo, Colombia ⋅ ⛅ 35 °C

    Kolumbien hat im Jahre 1922 ein Stück Staatsgebiet am Amazonas erhalten, den sogenannten 'Pfannenstiel', und genau da fliegen wir von Bogotá in zwei Stunden hin. Man sieht den riesigen Regenwald von oben und als wir aus dem Flieger steigen werden wir von der Hitze (35 Grad) und hoher Luftfeuchtigkeit fast erschlagen. Die Stadt ist nicht unbedingt schön, aber voller Leben und mit Motorrädern auf den Straßen (und nur wenigen Autos). Wir sind zum Sonnenuntergang am 'Parque Santander', wenn tausende kleine Papageien zu ihrem Schlafplatz in den Bäumen zurück kommen. Das Schauspiel ist ohrenbetäubend und wunderbar von einem Kirchturm aus zu beobachten.Leer más

  • Tabatinga (Brasilien)

    23 de marzo, Brasil ⋅ ⛅ 30 °C

    Leticia liegt in einem Dreiländereck mit Kolumbien, Brasilien und Peru und den besten Blick auf den Amazonas hat man von einem Aussichtspunkt in der brasilianischen Stadt Tabatinga. Wir können ohne Pass und Kontrolle zu Fuß die Grenze überqueren, die Zeit ist auch um eine Stunde verschoben und nach einem längeren Spaziergang stehen wir am Amazonas, dem größten Fluss der Erde (Tabatinga liegt ungefähr bei der Hälfte seiner insgesamt 6.400 km Länge).Leer más

  • Amazonastour (Tag 1)

    24 de marzo, Perú ⋅ ☁️ 33 °C

    Am Dienstag morgen geht es mit dem Guide und zwei jungen Leuten aus Deutschland und Portugal am Hafen von Leticia los. Wir besteigen das Longtailboot und fahren über den Amazonas auf die peruanische Seite. Erster Stop ist bei Felipe, einem 85 - jährigen Ältesten einer indigenen Gemeinschaft, der uns das manuelle Pressen von Zuckerrohrsaft zeigt. Es geht wegen des Wasserstandes jetzt zum Ende der Regenzeit sehr abenteuerlich zu unserer etwas versteckt im Urwald liegenden Unterkunft auf Holzstelzen. Nach erholsamer Pause gibt es ein Highlight für Christoph: Schwimmen im Amazonas zum Sonnenuntergang. In der Dunkelheit schauen wir erst an Land nach Fröschen und Spinnen und später im flachen Wasser nach Babykaimanen. Ein spektakulärer Auftakt für den ersten Tag.Leer más

  • Amazonastour (Tag 2)

    25 de marzo, Perú ⋅ ☁️ 31 °C

    Die Nacht in der Dschungelhütte ohne Ventilator ist sehr warm und man freut sich auf eine Kaltwasserdusche am Morgen. Nach dem Frühstück geht es wieder ins Boot (heute noch verstärkt mit zwei Südtirolern) und 'Leticia Adventures' macht seinem Namen alle Ehre. Wir verbringen einen intensiven Tag mit tollen Erlebnissen und am Abend sitzen wir in völlig verschwitzten und verdreckten Klamotten im Boot, überqueren im Dunkeln und von Blitzen (aber ohne Regen) umringt zum letzten Mal den Amazonas und sind einfach nur happy. Es war beeindruckend, das Leben der Menschen, die besonderen Tiere, den Urwald und das feuchtheiße Klima zumindest ein wenig kennenlernen zu dürfen.Leer más

  • Medellin - Comuna 13

    26–27 mar., Colombia ⋅ 🌧 19 °C

    Gestern war die lange Anreise vom Amazonas bis nach Medellin und abends legen wir nur noch die Beine hoch. In der Stadt des ewigen Frühlings (auf 1.500 m Höhe) leben vier Millionen Einwohner und sie war 1991 die gefährlichste Großstadt der Welt. Im Drogenkrieg des Kartells um Pablo Escobar gegen Banden und die Polizei starben geschätzt an die 7.000 Menschen. 'Comuna 13' ist einer von 16 Stadtbezirken und war das damalige Zentrum der Gewalt, heute ist es einer der touristischsten und sichersten Bereiche der Stadt. Wir machen eine geführte Tour und die roten Backsteinhäuser ziehen sich eng bebaut die Hügel hoch (fast wie in den Favelas in Brasilien). Überall sind Geschäfte, Bars, Restaurants und viele Verkäufer. Am Freitagnachmittag ist viel los, ein toller Auftakt für uns.Leer más

  • Piedra de Peñol und Guatapé

    28 de marzo, Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Heute steht eine geführte Tagestour mit einem Reisebus an, unser erstes Ziel ist der 75 km östlich von Medellin gelegene 'Piedra del Peñol', ein 220 m hoher Granitmonolith, den man über mehr als 700 Stufen ersteigen muss. Die kleine Qual bei schönem Wetter lohnt sich, denn der Blick über den riesigen Stausee mit seinen vielen Buchten und Inseln ist beeindruckend. Ein Stück weiter besichtigen wir das bunte Dorf Guatapé, welches direkt am See gelegen ist. Im Anschluss machen wir noch eine Bootsfahrt und sehen viele hübsche Häuser und Grundstücke der reichen Medelliner (der 1993 getötete Kartellboss Pablo Escobar besaß damals ebenfalls eines). Dieser lange Tagesausflug hat sich gelohnt.Leer más

  • Medellin

    29 de marzo, Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Samstag abend geht es im beliebten Ausgehviertel 'El Poblado' auf die Kneipenstraße 'La Provenza'. Es ist voll und dank großer Polizeipräsenz ist alles sicher, nur unsere Altersklasse ist eher weniger vertreten. Am nächsten Morgen ist im Viertel sogar eine breite Straße extra für Sportler gesperrt, wir ,gondeln' aber lieber etwas und schweben in einer Seilbahn über die dicht bebaute Stadt den Hang hinauf. Beim später einsetzenden Regen sind wir wieder in der Innenstadt, dort ist aber außer den großen Bronzefiguren auf dem 'Plaza Botero' nur wenig Schönes zu sehen und wir sind von den vielen Obdachlosen und Drogenabhängigen entsetzt. Deshalb freuen wir uns ab Morgen wieder auf ländlichere Regionen.Leer más

  • Jardin

    30–31 mar., Colombia ⋅ 🌧 23 °C

    Der Ort Jardin liegt gut 100 km südwestlich von Medellin auf 1.750 m Höhe und wir sind nach der langen Busanfahrt auf Anhieb begeistert. Von Bergen umringt liegt das malerische Dorf mit viel Kolonialarchitektur wie im grünen Paradies. Etwas abseits der klassischen Touripfade ist es sonst eher ruhig, aber in der Osterferien ein beliebtes Urlaubsziel für Familien und der Hauptplatz mit großer Basilika ist voller Menschen. Wir steigen heute bei gutem Wetter zu einem nahen Aussichtspunkt auf, besuchen einen Vogelpark, um den Vogel 'Gallito de Roca' zu bewundern und trauen uns danach in die ,La Garrucha', eine gut 30 Jahre alte Lastenseilbahn über eine kleine Schlucht.Leer más

  • Cueva del Esplendor

    1 de abril, Colombia ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute steht eine Jeep-Tour plus einer kleinen Wanderung zu einer außerhalb von Jardin in 2.300m Höhe gelegenen Höhle, der 'Cueva del Esplendor' an. Durch ein rundes Loch in der Decke ergießt sich lautstark ein Wasserfall in ein Becken und die Mutigen stürzen sich neben diesem beeindruckenden Naturschauspiel kurz ins 13 Grad kalte Wasser. Nachmittags zurück in Jardin spazieren wir noch durch das für uns bisher schönste Dorf Kolumbiens.Leer más

  • Manizales

    2–3 abr., Colombia ⋅ ⛅ 22 °C

    Nach vier Stunden Fahrt im kleinen Minivan kommen wir in Manizales, der Hauptstadt der Kaffeeregion, an. Die Großstadt mit 400.00 Einwohnern ist sehr hügelig und liegt in ca. 2.150 m Höhe. Wir haben Glück, es scheint die Sonne bei 22 Grad und vom Gründonnerstag als Feiertag merken wir wenig, die Straßen sind belebt. Die Stadt ist bis auf einige Kirchen nicht unbedingt schön und es gibt fast keine Touristen. Am Karfreitag sind mehrere Kreuzwegprozessionen der Pfarreien unterwegs und wir sind sehr beeindruckt von der Anzahl der Gläubigen. Am Nachmittag gehen wir zum Mirador 'El Chipre', von hier hat man den besten Blick auf die Berge (u.a den Vulkan 'Nevado del Ruiz') und hier ist ein Treffpunkt für die ganze Stadt mit vielen Essensständen. Auch wir schlagen zu und später sehen wir noch eine nächtliche Prozession an der zentralen Basilika.Leer más

  • Filandia (Tag 1)

    4 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 25 °C

    Wir fahren heute mit dem Bus in das malerische Dorf Filandia (südlich von Pereira auf ca. 1.900 m Höhe gelegen), welches zur Kaffeeregion gehört. Die Häuser im ,Paisa-Stil' mit ihren bunten Farben und im Kolonialstil sind schön restauriert und wegen des langen Osterwochenendes ist auf den kleinen Straßen viel los. Wir haben eine tolle Dachwohnung mit 360° Rundumblick gemietet und sind sowohl davon als auch vom Ort begeistert.Leer más

  • Filandia (Tag 2)

    5 de abril, Colombia ⋅ 🌧 21 °C

    Wir genießen den Ostersonntag in Filandia und laufen, bei heute etwas bescheidenerem Wetter, eine große Runde um und durch das schöne Dorf und schauen dem Feiertagsleben der Kolumbianer entspannt zu. Wie immer sind alle Geschäfte und Supermärkte auch heute geöffnet, da weiß man unsere Sonntagsruhe doch wieder zu schätzen.Leer más

  • Salento

    6 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 21 °C

    Salento liegt auf 1.900 m Höhe und ist der von ausländischen Touristen meisbesuchte Ort der Kaffeeregion und somit ist das Angebot an Geschäften, Cafés und Restaurants sehr groß. Die Häuser sind bunt, aber das Gesamtbild des Dorfes ist etwas weniger harmonisch als in Jardin oder Finlandia, aufgund der zahlreichen Tourmöglichkeiten ist es aber ein fester Stop jeder Kolumbienreise.Leer más

  • Valle de Cocora

    7 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 20 °C

    Die Standardtour in Salento ist die Fahrt ins 10 km entfernte 'Valle de Cocora'. Hier in ca. 2.500 m Höhe (und oft im Nebel) wächst der kolumbianische Nationalbaum, die Quindio - Wachspalme. Sie kann bis zu 60 m hoch und 200 - 300 Jahre alt werden und aus ihrer sehr dicken Wachsschicht um die Rinde wurden früher Kerzen und Seife gemacht. Wegen intensiver Viehzucht und des Wegfressens der jungen Triebe ist die äußerst langsam wachsende Art aber gefährdet. Wir sind von den Giganten und ihrem Standort in den Bergen sehr beeindruckt. Eine längere Rundwanderung bis knapp 2.900 m Höhe und einem spannenden Abstieg durch ein Bachtal ist die Krönung des intensiven Tages.Leer más

  • Kaffeetour

    8 de abril, Colombia ⋅ 🌧 22 °C

    Auf jeden Fall muss man in Salento eine Kaffeetour machen, also melden wir uns in einer kleinen Finca an und bekommen mangels weiterer Gäste eine Privatführung. Guide Ana Sofía gibt sich alle Mühe uns den Prozess der Kaffeeproduktion von der Pflanze über die Ernte bis zur gerösteten und gemahlenen Bohne näher zu bringen und wir hören gespannt zu. Danach wandern wir noch weiter durch die herrlich grüne Landschaft um Salento.Leer más

  • Santa Rita Natural Reserve

    9 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 23 °C

    Etwas unterhalb von Salento liegt das private 'Santa Rita Natural Reserve', ein grünes Tal mit vielen Wanderwegen, Bächen und Wasserfällen. Unser heutiger spontaner Wanderbegleiter ist ein junger 'Louisiana Catahoula' Rüde, welcher uns auf Schritt und Tritt bis zur Hälfte der Tour folgt. Dem sehr muskulösen und agilen Kraftpaket sind wir an einem längeren Anstieg aber zu langsam und er geht wieder seines eigener Wege. Abends drehen wir noch eine Runde durch Salento und morgen geht es mit einer langen Busfahrt weiter nach Bogotá.Leer más

  • Catedral de Sal in Zipaquirá

    11 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 18 °C

    Gestern war ein langer Reisetag nach Bogotá. Für 300 km haben wir mit Umstiegen 12 Stunden gebraucht und der Verkehr vor und in der Hauptstadt ist Wahnsinn. Heute geht es mit einer gebuchten Tour zur 'Catedral de Sal' nach Zipaquirá (50 km nördlich von Bogotá). In einem Salzbergwerk wurde Mitte der 90er Jahre in 180 m Tiefe eine riesige Kirche in das Salzgestein gehauen und dieses architektonische Wunder zieht seitdem die Touristen an. Man gelangt über eine breite, seitlich mit Kreuzwegstationen ausgestaltete, Rampe herunter bis in die drei markanten Kirchenschiffe, welche symbolisch für die Geburt, das Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi stehen. Das Hauptschiff ist beeindruckende 120 m lang und 22 m hoch. Es sind aber auch noch weitere unterirdische Stollen für Verkaufsstände, ein kleines Kino und ein dreistöckiges Café geschaffen worden, also die weltlichen Dinge des Lebens. Mit den Lichteffekten in verschiedenen Farben ist alles sehr stimmungsvoll und wir sind begeistert.Leer más

  • Monserrate und La Candelaria in Bogotá

    12 de abril, Colombia ⋅ ☁️ 19 °C

    Der heutige Sonntag ist unser letzter voller Tag in Kolumbien und wir machen zwei Dinge, die fast alle Besucher in der Hauptstadt machen: wir fahren mit der Gondel auf den 3.150 m hohen Berg 'Monserrate' mit seiner berühmten Wallfahrtskirche und dem Blick über große Teile der 500 m tiefer liegenden acht Millionenstadt. Vor zehn Uhr sind schon Massen von Menschen unterwegs und wir vedrücken uns (jetzt schon mit über 30 Minuten Wartezeit) wieder in die Stadt. Wir besichtigen des Viertel 'La Candelaria', das historische (seit 1538) und kulturelle Herz der Stadt mit einigen schönen alten Gebäuden, aber auch architektonischer Tristesse. Bei Sonne und knapp 20 Grad sind viele Menschen unterwegs, wir lassen uns mittreiben, probieren noch ein paar leckere Kleinigkeiten an den vielen Ständen und genießen mit den Kolumbianern den Tag. Am Abend geht es nochmal zur zentralen 'Plaza de Bolivar', die jetzt wie leergefegt ist. Morgen um die Zeit sitzen wir im Flieger nach Madrid, dem letzten Zwischenstop unserer Reise.Leer más

  • Madrid

    14–16 abr., España ⋅ ☀️ 17 °C

    Der Nachtflug von Kolumbien nach Madrid ist unter neun Stunden geschafft und wir freuen uns über diesen zweitägigen Stop: das Wetter ist sonnig frühlingshaft, wir gewöhnen uns wieder an europäische Preise und schauen am zweiten Abend mit Madrilenen zusammen das CL-Spiel Bayern gegen Real in einer Kneipe. Madrid ist aber auch ohne Fußball eine tolle Stadt mit vielen imposanten Gebäuden und voller Leben in den Straßen und Gassen. Unsere lange Reise endet morgen mit dem Flug nach Düsseldorf und wir bedanken uns bei allen, die uns die ganze Zeit so aufmerksam und mit vielen netten Kommentaren begleitet haben.Leer más

    Fin del viaje
    16 de abril de 2026