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Schatzsuche im Paradies

Quer überm grossen Teich auf der Suche nach dem Paradies um Neues zu entdecken und meine Freude zu finden Leia mais
  • Volcano-Boarding

    12 de fevereiro, Nicarágua ⋅ 🌙 26 °C

    Und weil ich vor einigen Tagen vom Schnee geträumt habe, geh ich heute Schlitteln... oder so. Leider ohne Lift, der fehlt definitiv für mehr Spass beim erneuten Runterfahren 😉
    Aber bei dem Wind hier oben trau ich mich auf keine GondelLeia mais

  • Kleine Stadt, grosses Herz

    11 de fevereiro, Nicarágua ⋅ ☀️ 32 °C

    Und so landen wir nun doch noch am Morgen danach in der Stadt León. Zur Walking-Tour gibts auch freie Momente um den neuen stark bedrückenden Papierkram vom Motorrad verkauf zu regeln.
    Und dazwischen gibts tolle Gespräche im privaten Garten einer Dame, die meine neugierigen Blicke mit einem reinwinken beantwortet. Und so merk ich, die Sprachschule hat sich doch mehr bewährt, denn ein kleines oberflächliches Gespräch kann ich mittlerwieile führen.Leia mais

  • Helfer in Not

    10 de fevereiro, Nicarágua ⋅ ⛅ 30 °C

    Na ganz so tragisch wars ja doch nicht, aber nachdem wir Stunden an der Grenze verbrachten, fings viel zu früh an einzudunkeln und in der Nacht sieht man die Schlaglöcher nicht und auch dass der Highway plötzlich keinen Teer mehr hat.
    Und beide haben keinen Spritt mehr im Tank. Das letzte was wir wollen, ist auf einer GoogleMaps-Abkützung liegenzubleiben.
    Und so zielen wir den nächsten Umweg zur Tankstelle und erspähen dabei eine Feuerwehr...war das nicht Barbara von ride2seetheworld.de, die meinte, sie wären auch schon mal bei der Feuerwehr untergekommen...
    Und tatsächlich, ohne einen Cent in der Tasche schlagen wir unsere Zelte in deren Bananen-Plantage auf, werden bekocht und dank Translator-App gibts auch noch paar Gespräche bis in die Nacht. Was für eine hilfsbereite Art, die Jungs die hier zu 72h-Schichten wohnen und gelegentlich ausrücken, mit dem Russisch-deutschen Feuerwehrfahrzeug oder der kleinen Ambulanz daneben.
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  • Warten und geduldig werden

    10 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 26 °C

    Bordercrossing...eine Geschichte für sich. Ich habe mit meinem Guatemalesischen Nummernschild freie Fahrt durch halb Zentralamerika, nicht mal die Papiere wollen sie sehen. Aber Pippa mit ihrem US-Bike muss an jeder Grenze ihr Fahrzeug ausführen und drüben neu einführen, mit Kopien und Geldwechsel und falschem Datum im Stempel dauert das nun schon 1.5h
    Nun wirds wohl Zeit, ein Buch zu downloaden oder neue Beschäftigung zu suchen.
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  • Stress

    8 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 23 °C

    Liebes Reisetagebuch
    Mitte ide Stadt, au wenn sie no so chli und härzig isch, es isch trotzdem nöd erholsam. Immer lauft öpis, überall tönts, lärmts, klöpfts. Und au ich bi immer unterwegs uf de Suechi nach me ruhige Ort. Ha sogar s dopplete Zahlt für 2 Nächt imne herzige Hotel mit Garte, eifach nur zum chli aacho und dänn simmer nöd mal gross ume gsi 🫣
    Und jetzt sitzi am See, nacheme gmüetliche Morge imne riese Garte, wonis Zelt ufgschlage han. Aber s gfühl vo Stress breitet sich us, laht mi nüm abefahre, nüm aacho im Moment, de Kopf lauft uf Hochtoure und de Mage verkrampft. Und erst jetzt merki, das hani deheime jede Tag und gspürs nöd mal meh...es wird wohl Ziit für es neus Mindset
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  • Ruhe suchen

    7 de fevereiro, O salvador ⋅ ☁️ 22 °C

    Mehr Natur solls sein, raus aus der Stadt. Ich kann nicht mehr, ich dreh am Rad.
    Fast im Dunkeln gestern hier hochgefahren, ohne zu wissen ob sie offen haben, denn keiner reagiert auf Anrufe. Doch auf dem Vulkan zuvor erzählt der andere Guide von diesem See, ein Zeichen um herzukommen?
    Und so landen wir beim eindunkeln beim Restaurant und ja, camping ist möglich! 😀
    Und noch während ich mein Gepäck löse, wird uns schon die Menükarte fürs Abendessen gereicht und gekocht, während wir das Zelt aufstellen. Einfach perfekt.
    So scheint es hier: ruhig im Garten zelten, rundum schnattern die Enten und leise dudelt Musik ausm Restaurant. Ich wechsle zwischen Hängematte und Liegestuhl, zwischen kühlem Wind und heisser Sonne und versuche Ruhe zu finden. Gar nicht so einfach, wenn man weiss, ich muss nochmals in die Hauptsstadt weil mein Moped nicht sauber läuft...eventuell heute Nachmittag schon raus aus dem Paradies oder morgen ganz früh durch den Verkehr.

    Und so lasse ich mich von Pippa verleiten, doch noch am Sonntag abend in die Stadt zu fahren und bereue es zu tiefst. Ihre Definition von sauber und ruhig ist völlig anders. Und so lande ich im schmuddeligsten Hotel ever und durch die offenen Fenster dröhnt der Bass vom Konzert von Shakira, was noch nicht mal richtig angefangen hat und ich nur noch schlafen will. Scheisse, ich kann im Dunkeln nicht mehr zurückfahren auf den Campingplatz 😣
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  • Vulkan See

    7 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 16 °C

    Bis zum Schluss haben wirs rausgezögert, doch heute erklimmen wir endlich den Vulkan Santa Ana. Eigentlich gar nicht so ein Ding, eine gemütliche Wanderung mit angenehmer Steigung, dazu traumhafte Aussicht und nette Begleitung.
    Und zum Schluss gibts noch den Vulkan-Burger mit See-Sicht 😀
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  • Kultur

    6 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 25 °C

    Nach einem kurzen Fahrtag von lediglich 1h gibts am Nachmittag noch eine Stadtführung durch die kulturelle Geschichte von El Salvador. Nach Bürgerkriegen, Revolution und den letztem Ausrotten der Banden vleibt doch viel Schönes zurück in dieser doch recht verwarlosten Stadt, wo die Autos so schäbig aussehen wie die Gebäude.Leia mais

  • Über Stock und Stei

    4 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 20 °C

    Nach Google maps die erstbeste Route zu nehmen, ist hier nicht so einfach wie gedacht. Und so landen wir zum Glück ohne Gepäck auf einer Schotterpiste und schon bald mitten im Geröll. Aber irgendwie machts sogar spass mit der leichten Maschine 😀
    Womöglich deswegen fahren wir am nächsten Tag grad nochmals nach Google Maps und landen im noch schlimmeren Gröllfeld...äh Strasse den Berg runter. Von wegen nur kurz zum See rüber 🙄... umso grösser die Freude, als wir endlich ankommen und die Nerven beim Spaziergang um den See beruhigen
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  • Wasserfälle

    3 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 19 °C

    Eine Wanderung mit Guide zu den nahen Wasserfällen, ja klar, wieso nicht.
    Um 8Uhr morgens starten wir auf dem Dschungelpfad zu den Wasserfällen. Wahnsinnig wie hoch die sind, mitten im Urwald, wo man von ausser nichts erkennt. Und so klettern und kraxeln wir die Wasserfälle hoch und runter, immer schön dem Pfad entlang, alleine im Dschungel, umgeben von tosendem Wasser und zwitschernden Vögeln.
    Die erste Dusche ist gar nicht so erfrischend, da ist die Dusche im Hostel kälter. Und bei weitem nicht so schön anzuschauen wie die unzähligen Wasserfälle. Beim Archo-Iris hab ich aufgehört, nach den Namen zu fragen und genisse nur noch die wunderbare Natur hier, so alleine im Urwald.
    Bis uns die ersten Touristen übern Weg laufen, denn zum Schluss packen wir nochmals 3 Wasserfälle mit dazu, tief genug um reinzuspringen, das lockt auch andere Touris an... doch nach all den Wasserfällen für uns alleine, darfs hier auch mal paar Leute zum Schluss haben.
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  • Chu-a-ju-a

    2 de fevereiro, O salvador ⋅ ☀️ 20 °C

    Chauderwälsch würde man zu Hause sagen, denn die Ortsnamen hier sind echt schwer auszusprechen... doch das Städtchen an der bekannten Routa des Flores ist nice und so bleiben wir einige Nächte hier. Erst im einen Hostel, mit Rückenschmerzen morgen dann in ein besseres. Sooo sehr kommts mir nicht aufs Geld an und ich spendier die 40.- anstatt 15.- für die Nacht. Aber günstig ists hier alleweil, die frische Ananas kostet 75cent, das lokale Mittagessen 2.50 und ein Guide für 4h verlangt 10.-

    Und so erkunden wir mit dem Uber (5$) das übernächste Städtchen mitm bekannten Nachtmarkt, doch irgendwie haben wir schon so viel gesehen, da ist dies eher enttäuschend. Gut zum essen, leider nicht mehr.
    Doch das richtig gute Essen gibts auch in Juayua, zum Beispiel die typischen Pupusas, handgemacht natürlich 😉
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  • Tortugas

    1 de fevereiro, O salvador ⋅ 🌬 24 °C

    Morgens quatschen wir noch mit dem Onkel des Campingplatzbetreibers. Er setzt hier Schildkröten aus. Wie toll ❤️
    Bis wir dann die restliche Geschichte hören: die Lokals rauben den Schildkröten noch beim Legen die Eier unterm Panzer weg und verkaufen sie auf dem Markt als Delikatesse. Einige davon kann er abkaufen, soweit das Budget reicht. Diese setzt er dann versteckt im Garten in den Sand und beim übernächstel Leermond schlüpfen kleine Schildkrötenbabys und machen sich auf den Weg zum Meer.
    Jetzt ist die Saison fast vorbei und doch werden wir nachts gerufen: eine Schildkröte ist am Strand!
    Nur leider läuft der Nesträuber grad mit einer vollen Tüte davon und zurück bleibt die hart arbeitende Schildkröte, die ihr nicht mehr vorhandenes Gelege immernoch fein säuberlich verbuddelt.
    Und anschliessend kauft er die Eier vom eigenen Onkel ab, was für ein mieses Geschäft 😣
    Nun immerhin sehrn wir das Gelege der Schildkröte nun doch noch, bevor wirs im Garten vergraben. In der Hoffnung auf eine neue Generation, die hierher zurückkehrt.
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  • Zeitlos

    30 de janeiro, O salvador ⋅ ☀️ 30 °C

    Die Tage verstreichen, noch einen Sonnenuntergang mehr am Strand, denn Zeit spielt keine Rolle. Das Gefühl, endlos leben zu können, jeden Tag zu geniessen und gar nicht bis aufs Letzte auskosten zu müssen, denn morgen ist ja auch noch ein Tag. Es ist wohl nicht mehr Urlaub, es verändert sich mehr und mehr zu einer Lebensart. Insbesondere wenn ich die vielen Begegnungen von Langzeit-Reisenden betrachte. Ein anderes Leben, beneidenswert einfach und im Fluss der Zeit.Leia mais

  • Ankommen

    29 de janeiro, O salvador ⋅ ☀️ 32 °C

    Die Grenze erwartet uns, die erste überhaupt für mich und für Pippa die aufregenste, denn sie muss ihr nicht legales Motorrad neu immigrieren... da bleibt mir viel Zeit, bei den netten Zollbeamten von El Salvador mein Spanisch zu trainieren.
    Anschliessend gehts durch die brütend heisse Landschaft ab ans Meer... der Camping ist echt rudimentär, ohne fliessend Wasser aber dafür umso weniger besucht. Und der Strand ist einfach traumhaft. Ebenso das Essen hier aus der kleinen privaten Küche der Betreiber
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  • Nur kurz reinschauen

    28 de janeiro, Guatemala ⋅ 🌙 24 °C

    ...welche Party mit Feuerwerk, Musik und soooo vielen Mopeds draussen gefeiert wird... und wir stehen mittendrin im lokalen Fussballstadion, gefüllt mit guatemalesischen Fans und nun noch zwei weisse Touristen, die für die hart erkämpften Fleisch-Taccos anstehen.Leia mais

  • Endlos weit

    28 de janeiro, Guatemala ⋅ 🌙 19 °C

    ...scheint die Welt, jetzt wo ich wieder mitm Motorrad unterwegs bin.
    Und die Laune steigt, die Schmerzen verschwinden, die Sonne scheint ins Gesicht und der Tag ist gerettet.
    Dieses Gefühl der Freiheit, die offene weite Welt aus kurvigem Asphalt, begleitet mich über die letzten Gebirgsketten von Guatemala, über provisorische Strassen und hinter russqualmenden Trucks hinterher. Und dennoch fühlt sichs gut an, denn ich fahre in die Endlose WeiteLeia mais

  • Endlos lang

    28 de janeiro, Guatemala ⋅ ☁️ 12 °C

    Um 4Uhr aufstehen, um um 8Uhr in der Stadt als erste am Schalter vom Zollamt zu stehen. Echt jetzt?! Na immerhin gibts da ne Shoppingmall mit Cafe, öffnet um 6.30. Dann muss ich nur 1.5h mit Pippa warten und kann vielleicht mal meine Spanisch-Aufgaben machen.... denkste!

    Es isch 5:45 und jetzt scho 45min zuesätzlich wägem Stau id Stadt... für die letschte Kilometer zu mim Töff hocki im schäbigste Uber ever. D Reife quietsched de Berg abe, de Sitz isch nöd verankered und de Gurt funktioniert nöd...zum glück hockemer im Stau, da fühli mi wieder sicherer 🫣

    Und tatsächlich, mer schaffeds pünktlich zur Öffnigsziit zum Zollamt...nach 2.5h endloser "Fahrt" id Stadt.
    Und mer chömed au recht schnell wieder use. Leider ohni Zollpapier und es isch au kein Kafi und Zmorge in Sicht. Völlig usghungered giz am 10ni es typischs Zmorge us Eier, Bohnemuss und Wiissbrot vom Strassebistro. Hani ghofft, de Scheiss mussi nie meh ässe und jetzt ischs einzige wo schnell erreichbar isch. Das mit Prioritäte setze mümmer no chli besser anebringe.

    Und so gahts liecht greizt und eigentlich jetzt scho nudelfertig mitm Töff ändlich los richtig Süde. Morn sölls überd Gränze gah, ohni ihri Zollpapier.
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  • Adios

    27 de janeiro, Guatemala ⋅ ☁️ 21 °C

    Nach einem zusätzlichen gemütlichen Erledigungstag in Antigua, gehts mit höllischem Muskelkater zum Abschienoch einmal ins Samsara... mein Folgetermin ruft aber Pippa redet noch den ganzen Abend mit Kai weiter. Was man für eine direkte, offene und spannende Begegnung manchmal am Nebentisch findet ☺️Leia mais

  • Volcán Acatenango

    25 de janeiro, Guatemala ⋅ ☁️ 9 °C

    Und nun klappts wirklich, die kurzfristig gebuchte zweitägige Wanderung zum Vulkan, den ich nun zwei Wochen lang von der Terasse aus angeschaut habe.
    Die Wanderung sei hart aber lohne sich.

    Und so treffen wir die anderen, lediglich 3 Teilnehmenden, am Sonntag morgen vor der Spanisch-Schule. Eine kleine gemütliche Truppe, Nicola aus Luzern, Todd und Margreth aus den Staaten und ich mit Pippa. Und so starten wir mit geliehener Ausrüstung die steile Wanderung mit undglaublich viel Gegenverkehr. Sonntag morgen, alle einheimischen Ausflügler kommen uns entgegen (gerannt), zum Teil in Sandalen und mit einfachsten Wolldecken für die eisige Nacht...und ich hab so viel Ausrüstung mitgebracht, dass ich sogar nen Rucksackträger dazubuche 🫣
    Die Sonne brennt runter, der Weg geht sandig und steil nach oben, an jedem Plateau ein riesen Menschenauflauf und dazwischen ein kleiner Kiosk. Und an jedem Plateau brauch ich eine Pause, die andern zum Glück auch. Das Tempo passt recht gut, der geübte Guide und der sportlich junge Nico passen sich zum Glück an. Denn die 1300 Höhenmeter auf sandigem Grund lassen mich ausser Atem kommen, oder vielleicht doch eher die dünne Luft auf 3600m über Meer. Spannenderweise ist die Baumgrenze hier massiv höher und bringt etwas Schatten an diesem heissen Tag.

    Und an dessen Ende folgt ein unglaublich schöner Sonnenuntergang vom BaseCamp aus, mit Blick auf den stetig leicht pupsenden Vulkan Acatenango nebenan. Was tagsüber nur Rauchwolken sind, wird nachts zum wahren Spektakel eines brodelnden Vulkans. Ausbruch alle 10min, einer grossartiger als der andere. Und die vielen Taschenlampen auf de. Weg hoch zum Fuego leuchten wie eine Girlande am brodelnden Hang.
    Das Donnergrollen weckt mich sogar aus dem leichten Schlaf,denn der ist in dieser Höhe eh nicht so toll. Und bei 0° trägt man auch alle Kleidung, die man mitgebracht hat. Und etwas mehr, als es um 4Uhr auf den Gipfel hoch geht für den Sonnenaufgang auf dem Dach der Welt.

    Runter gehts dann zum Glück schneller, als ich meine Wanderstöcke den beiden unfreiwillig rutschenden Turnschuh-Spezialisten ausleihe. Und für mich gehts ziemlich bald rückwärts den Berg runter, denn mein Knie schafft keine 1500m runter an einem Tag.
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  • Hin und Zurück

    24 de janeiro, Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Und um 07.00 kann ich endlich mein Motorrad abholen... also guatemalan Time um 7.30 (bin fast erfroren beim Warten)
    Und dann kurz packen, Motorrad beladen und ab in die Grossstadt, Sturzbügel montieren. Das bedeutet: 1.5h chaotische Fahrt den Berg übern Highway runter und mich durch unglaublich viel Stau schlängeln. Links, rechts, mittig, aufm Trottoir...halt wie die Einheimischen 🤫
    Der Sturzbügel gibts bei ner Firma, die auch geantwortet hat, nicht wie Suzuki GT..und dazu werden sie noch innert 10min auf der Strasse montiert. 3 Mann, ruckzuck. Denn die Werkstatt ist schon voll 😉
    Tja und dann doch um die Ecke zu Suzuki, hinteres Federbein etwas weicher einstellen lassen, das ist echt hart... oder wohl eher durch, wie der Mechaniker meint. Es hält den Tripp noch aus, wär aber besser ich lass es am Montag anschauen. Nö, die Zeit hab ich nicht, dann wander ich den Vulkan runter.... und da hör ich doch glatt die Stimme meiner künftigen Mitreisenden am Telefon vom Mechaniker neben mir. Tatsächlich, sie steht 15min von hier und das Bike springt nicht an. Also kurz den Mech hingefahren, überbrückt, Moped zurück zur nur offiziell geschlossenen Suzuki-Garage und meins auch grad da stehen lassen...sollen sies Montag grad mal anschauen.
    Und so reisen wir zusammen im Uber zurück nach Antigua und quaseln uns den Mund fuslig
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  • Töfftour

    18 de janeiro, Guatemala ⋅ ☀️ 18 °C

    Zu dritt gehts auf die Töfftour um den Lake Atitlan. Mit obligatem Streetfood und leckerem, üppigem Frühstück.
    Anschliessend fahr ich alleine zurück, also zurück an den See, denn mittags ists schon heiss und ich will gar nicht weg hier... also nochmals zurück an den See und mit den Locals baden, die sich hier Sonntags die Haare im See waschen. Jetzt weiss ich auch, warums keine Fische mehr hat 🙄

    Den Rückweg nehm ich anders kurvig durch die hübsche bhüglig bergige Landschaft und werd von einer Sandstrasse mit anschliessender Flussdurchfahrt überrascht. Immerhin haben sie kurz davor ein Schild montiert, das hilft wahnsinnig viel.Zum Glück grad noch knapp ein Motorrad durchfahren gesehen: seitlich müssts also klappen denn mittig säuft alles ab.
    Doch das richtige Motorrad für die heutige Tour, und dennoch habe ich mir die erste Sandstrasse zum See runter nicht zugetraut.
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  • Blau mache

    17 de janeiro, Guatemala ⋅ ☀️ 16 °C

    Übers Wochenende weg aus der Stadt, mitm gemieteten Motorrad über kurvige Schnellstrassen an den Lake Atitlan zum MotorradBekannten Cisco in dessen Haus...also eher Villa am See 😅

    Die Fahrt mit der 200er Hero ist zäh, das Motorrad hat keine Leistung und ich quäls die kurvigen Strassen hoch und runter. Auf 100km/h komm ich, darüber ists mir nicht mehr wohl. Zumindest weiss ich jetzt, das Ding kauf ich mir nicht, auch wenns halb so viel kostet wie die VStrom 250, die ich am Freitag morgen früh probegefahren bin.

    Der Stress am Freitag mittag hat sich gelohnt, denn hab wirklich die 3h nach GoogleMaps gebraucht und bin kurz nach Sonnenuntergang angekommen.
    Wow! Was für ein riesiger See! Und nun bin ich den ganzen Samstag hier zum Nichts machen, quaseln, kayaken und den herrlichen See geniessen.
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  • Einfach bunt

    16 de janeiro, Guatemala ⋅ 🌙 15 °C

    So ganz schlicht angezogen, steche ich in diesem HippieDorf richtig raus. Denn dies scheint die Hochburg von Rastas, Ohms und Batikfarben zu sein. Und vielleicht genau deshalb ist es so hübsch hier...weils einfach gut ist wies ist. Und man gut isst.Leia mais

  • Antigua

    15 de janeiro, Guatemala ⋅ ☀️ 22 °C

    Die bunte Stadt voller Pflastersteine und Touristen am Fusse des Vulkans.
    Und täglich grüsst die Rauchwolke vom Vulkan herab auf die Terasse.

    Die riesigen Pflastersteine lassen die Autos langsam fahren, die unzähligen Motos brummen durch die Gassen und die Fussgänger quetschen sich aufm schmalen, teils 50cm hohem Trottoir vorbei. Jede Gasse scheint anders und doch hab ichs Gefühl, da war ich schon. Die Orientierung hab ich längst aufgegeben, denn alle 5m hats eine Tür mit einem andern Laden drin. Alles parallel, alles ähnlich. GoogleMaps ist mein Freund, der mir hilft, auch nach ner Woche noch die Schule zu finden.

    Das Essen schmeckt, ist absolut zahlbar und dank den vielen Touristen wird die Stadt auch sauber gehalten. Und dank den einheimischen Arbeitern hier in der Stadt, gibts zwischendurch auch ganz normale Beizen, Läden und anderes Gschmeus. Also eine echt tolle Mischung dieser kollonialen Stadt.
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  • Töff kaufen

    14 de janeiro, Guatemala ⋅ ⛅ 23 °C

    Was für ein Abenteuer mich noch erwartet, kann ich langsam erahnen. Hier in Antigua fahren sie mir um die Ohren, all die 150-300cc Motorräder, wo ich doch gerne auch eins hätte. Die Auswahl ist riesig, leider nur von Neufahrzeugen. Da dauert das Einlösen 4-6 Wochen, die Zeit nehme ich mir nicht. Also muss ich mich auf die Suche im Netz machen.

    Heute war ich mal aufm Amt, meine temporäre Aufenthaltsbewilligung holen. Denn früh morgens hab ich mir dafür von der Gastfamilie eine Stromrechnung ergattert als Nachweis meiner Residenzia und bin 2h später um eine Nummer reicher. Nur gekostet hats irgendwie nichts, weiss nicht ob die Gastfamilie da noch was bekommt 😬

    Und die Woche drauf dann endlich zugesagt fürs Motorrad, also für das vom Freund des Verkäufers. Abends noch nach nem langen Wochenende probefahren und todmüde nicht mal mehr verhandelt 😣
    Und so sitzen wir für einen einfachen Verkaufsvertrag bei deren Anwältin, wollte ja eigentlich nur n Zettel in der Hand, bevor ich 32'000.- überweise.
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