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BVI to Bahamas

Vor 4 Jahren nahm der Karibik-Törn in Tortola/British Virgin Islands eine Wende: Corona war im Anzug.
Nun knüpfe ich an die damalige Reise an und segle mit Skipperfreunden von „7seas-adventures“ nordwärts zu den Bahamas.
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  • Trip start
    January 19, 2024

    Vom Schnee 🌨️ nach EIS ❄️

    January 19, 2024 in Switzerland ⋅ ⛅ -1 °C

    Vom schweizer Schnee 🌨️ nach EIS ❄️ (Abk. Flughafen Tortola/BVI).
    Mit Tortola auf den BVIs hatten wir 2020 auf dem eigenen Katamaran „Sirena“ (Helia44 by Fountaine Pajot) den nördlichsten Punkt in der Karibik erreicht. Corona bedingt kehrten wir damals zurück nach Antigua, um dort den Lockdown in wunderschönen Buchten „abzuwettern“.

    Nun verwirkliche ich 4 Jahre später den Traum, während 8 Wochen durch die nördliche Karibik bis zu den Bahamas zu segeln.
    „7seas_Adventures“ fährt eine „Nautitec46 Fly“ durch die Karibik. Die beiden Skipper Jens und Thomas teilen sich die vier 2-Wochentörns auf. Mit Jens segelte ich bereits je 2 Wochen auf den Seychellen (2021) und in Thailand (2022).
    Auf der vierten Törnetappe wird mein Sohn Thomas zu Gast sein. Ich freue mich besonders auf jene Königsetappe, vom Anbieter liebevoll „Bahama Baby“ genannt.

    Das Schiff:
    https://www.boataround.com/de/boot/nautitech-46…

    Der Törnanbieter:
    http://www.weltweitsegeln.de/
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  • Miami - British Virgin Islands

    January 20, 2024 in Spain ⋅ ☀️ 10 °C

    In Miami habe ich 12h Aufenthalt und erlebe eine Überraschung:
    Mein Airbnb-🙏Host Gerald teilt mir mit, es gebe einen Notfall an der Flughafen-nahen Adresse. Seine Co-Hoastin Frankline erwarte mich 20 Fahrminuten weiter weg in einer anderen Unterkunft, die nicht auf Airbnb ersichtlich ist.
    Hallo? Was wartet da auf mich🙃?
    Darauf trete ich nicht ein und verlange eine Rückerstattung des geleisteten Betrags.
    Frankline und Gerhard verlangen, dass ich storniere, es sei für mich „straffrei“ - sie würden hingegen eine Busse und Umtriebe erhalten, wenn sie stornieren!
    Ich besorge mir eine andere Unterkunft und melde den Sachverhalt bei Airbnb. Letztlich wird mir der Betrag rückerstattet.

    Weiter gehts bei Sonnenschein mit American Eagle über Karibisches Wasser südwärts nach Tortola. Bereits im Landeanflug kann ich den Katamaran „Mira“ ausmachen. Gerade jenseits der Piste liegen Sper-Yachten - Karibik halt 🤗.
    Wie schön, wieder den feuchtwarmen Passatwind im Gesicht zu spüren!

    1h Einreiseprozedere, 10min Taxifahrt und schon treffe ich die Crew und wir steigen auf den Katamaran Mira.

    Hey, diese „Nautitec44-Fly“ ist sehr modern, geräumig und sehr gut ausgestattet!
    Nun geht‘s ans Einkaufen, Einräumen und zum gemeinsamen Nachtessen in die Marina-Bar.

    https://www.stern.de/amp/reise/fernreisen/ratge…
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  • The Baths auf Virgin Gorda

    January 21, 2024 in British Virgin Islands ⋅ 🌙 27 °C

    Heute geht‘s gleich zum ersten Highlight: „The Baths National Park“ auf Virgin Gorda.
    Unter Segel kreuzen wir 2h ostwärts auf und nehmen in Strandnähe eine Boye auf.
    In dieser wunderbaren Natur mit Sandstrand, Felsen und Palmen bist du wirklich in der Karibik angekommen🏝️.
    Mit dem Dinghi abgesetzt nehmen wir am Strand einen Wellcome-Drink (Piña Colada/Painkiller, …) und machen uns auf den Entdeckerpfad durch Kakteenwälder, Palmenhaine und Felslandschaften: Hier watest du durch mit Wasser gefüllte Felsspalten, da durchquerst du Kakteenwälder und gelangst an Aussichtspunkte und versteckte Badestrände.
    Zum Abschluss schnorchelst du durch eine Felslandschaft mit Fischen aller Farben und Grössen:
    Da befindest du dich in einem Schwarm blauer Riff-Fische, dort betrachtet dich aus seiner Höhle ein Kofferfisch mit seinen grossen Glotzaugen.
    Die Nacht verbringen wir unter klarem Sternenhimmel an der Nationalpark- Boye.
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  • MIRA - Nautitec 46 Fly

    January 21, 2024 in British Virgin Islands ⋅ ☀️ 28 °C

    Die Nautitech 46 Fly verfügt über hervorragende Segeleigenschaften. Entwickelt für Eigner, die um die Welt segeln möchten. Gebaut für Segler, die in kleiner Crew sicher unterwegs sein wollen. Konstruiert mit leichtem und sehr steifem Rumpf, den Schwerpunkt am Mast und den Steuerständen für optimalen Überblick am Heck segelt sie sich nahe am Gefühl einer Monohull und bietet dennoch sehr viel Raum und Bequemlichkeit. Sie ist ausgestattet mit sehr viel Stauraum und einer Selbstwendefock. Dennoch bietet die Flybridge ein Sonnendeck mit herrlichen Ausblick.

    Yacht: Nautitech 46 Fly
    Baujahr 2021

    Länge 13,79 m
    Breite 7,54 m
    Tiefgang 1,45 m

    Kabinen: 4, alle mit großem Fenster und mit privater Dusche und WC
    Salon und voll eingerichtete Küche.

    Solar Panel, Generator, Watermaker

    Wassersport: Dinghy 15PS, Surfbretter, SUP-Boards, Schnorchelausrüstung, Angel.

    Walkthrough:
    https://youtu.be/KqUsR4UURa0?si=GYDt5mWzd0ppdr4d

    Langzeitcharter ab 500€/w
    https://www.ivent-sailing.com/Katamaran-Nautite…

    Vergleich Helia 44:
    https://www.samboat.com/model/fountaine-pajot-h…
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  • Ankerkette gerissen!

    January 22, 2024 in British Virgin Islands ⋅ 🌬 27 °C

    Am Morgen setzen wir 1km über nach Spanish Town, wo wir hinter dem Riff ankern wollen.
    Der Anker ist gelegt und gleitet über den Sandboden, wo er plötzlich an einem Felsen einhängt und die Kette mit einem lauten Knall reisst: genau an der Stelle, wo sie vor 1 Jahr auf Korfu verlängert worden war.
    Was jetzt?
    Sofort holt der Skipper den Reserveanker, schäkelt ihn am noch vorhandenen Kettenende an, fährt das Schiff wieder hoch zum auf dem Plotter gespeicherten Ankerplatz.
    Jetzt beginnt bei 6m Tiefe die Such- und Bergungsaktion.
    Bald findet Skipper Thomas den Anker und damit das Kettenende, an welchem er tauchend eine Bergeleine anknüpft. Bald ist der Anker geborgen und wir setzen ins Bojenfeld über. Jetzt können wir die geplante Inselbesichtigungs-Tour mit „Mr Dependable“. Er kennt jede Bucht und weiss genau, wann welcher Promi wo welches Haus gekauft hat.
    Virgin Gorda ist im Westen und insbesondere im Nordosten von unglaublich schönen Inseln und Riffen umgeben. „Depedable hält an jedem Aussichtspunkt an, erklärt die Szenerie und arrangiert Gruppenfotos.
    Zurück am Schiff brechen wir auf zur Guana Island und nehmen eine Boye hinter dem Monkey Point auf.
    Der Passatwind dreht auf und unser Schiff „tanzt“ wild, ausgelöst durch Fallböen und den Venturi-Effekt.

    Auswirkungen des Hurricanes Irma:
    https://youtu.be/2BRkUUWVJZc?si=AYK6SVYkPQK57P4K
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  • MABUL - Auszeit auf dem Segelboot

    January 22, 2024, Nordatlantik ⋅ 🌬 26 °C

    Diesen nautischen Podcast verfolge ich seit einem Jahr mit Spannung.
    Was Karin und Alex mit und auf ihrer Segeljacht „Mabul“ erleben, kann man hier hören:
    https://www.sailingmabul.com

    Das ist der „Boatcast“ von Karin Wenger (*1979) und Alex …, welche sich im April 2022 in Grenada ein Segelschiff gekauft haben.
    Sie ist als Südostasien- Korrespondentin für Radio SRF momentan im Sabbatical, Alexander Kiermayer (*1984) ist Elektro-Ingenieur und Lebenspartner von Karin.
    Sie führen einen „Boatcast“ und nehmen dich mit in den vielfältigen Alltag eines Paares auf Segelreise durch die Karibik und mit in den Pazifik.

    Aktuelle Position:
    Folge 59 (Jan. 2024)
    Provincia, Hurricane-geplagte Insel weit weg von Kolumbien

    Folge 33 (April 2023)
    Sint Marteen: Interview mit Michael Elsener (Kabaretist) Rückblick „Kleine Antillen“
    Ausblick „BVI“ und in den „Pazifik“

    Folge 1 (Aug. 2022)
    Umzug auf das Schiff in Grenada
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  • Jost Van Dyke und unsere Crew

    January 23, 2024 in British Virgin Islands ⋅ 🌬 27 °C

    Nach einer sehr unruhigen Nacht am Monkey Point machen wir uns auf den Weg zum East End Harbour auf Jost van Dyke.
    Hier tobt die Atlantische Welle von Nordosten auf das verbindende Riff zur kleinen Schwesterinsel.
    Westlich davon ist der „Bubbly Pool“, wo du die Wucht der hereinbrechenden Wellen geniessen kannst. Gerne lassen sich da auch verliebte Paare fotografieren🤗.
    In Foxy‘s Taboo an Diamond Pier gibts Drinks, Salads&Burgers.

    Am Nachmittag wechseln wir nach Great Harbour, einer herrlichen Sandbucht mit vorgelagertem Riff. Es herrschen üppig Wind und Welle.
    Im Fokus ist hier die „Soggy Dollar Bar“, wo du den Painkiller als Sundowner nimmst, bevor‘s zum Nachtessen in „Ivans Stress Free Bar“ geht.
    Derweilen liegt Mira unter Buganker und Heckboye neben dem „Floating Ocean Spa“, 20 Schwimm-Meter vom Strand entfernt

    Nun zu unserer Crew:
    Marco aus Freiburg (D) ist der Eigner des Schiffes, welches er seit 3 Jahren besitzt und in der Guvia Marina auf Korfu verchartert. Er ist Unternehmer in der Werbebranche und konnte seinen Traum, in der Karibik mitzusegeln, in Zusammenarbeit mit „7Seas“ verwirklichen. Gemeinsam mit seinen Kumpels und Skipper Thomas war er die beiden vorigen Woche ab Sint Martern zu den BVIs unterwegs.
    Skipper „Thomas Brandes“ ist gemeinsam mit Jens Bachmann Eigner von „7Seas“. Er macht völlig entspannt einen „super Job“.
    Klaus aus Hamburg ist Segel-erfahren, hat mein Alter und ist im Versicherungswesen tätig.
    Olav aus Stuttgart ist Ingenieur und segelt gelegentlich auf Törns mit.
    Eva aus Graz segelte mit ihrem vormaligen Partner weltweit und ist Steuerberaterin.
    Sarah und Patrick segeln die 1‘000ste Meile für den Hochseeschein und leben in Biel.
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  • Immigration ins US-Hoheitsgebiet

    January 24, 2024 in British Virgin Islands ⋅ 🌬 26 °C

    Der Tag beginnt mit Squalls - es regnet quer ins Cockpit, weil das Schiff nicht schwojen kann (an Buganker und Heckboye befestigt).
    Um 10 Uhr starten wir zum West End, dem Ausklarierungsort in Richtung American Virgin Islands.
    Kaum aus der Bucht, beisst ein junger Tuna (ca. 50cm) an, den Thomas ins Jenseits befördert und Sara sogleich ausnimmt.

    Marco und Klaus müssen per offizieller Fähre immigrieren, weil sie aktuell nicht über die US eingereist sind und nur ein ESTA Permit haben. Ich reiste ja mit ESTA über Miami ein und lann somit per Privat-Yacht übersetzen. Bei Überfahrt der Grenze hisse ich die US-Virgin- Flagge sowie die gelbe „Quarantäneflagge“.

    Thomas ankert den Kat im Imigation-Ankerfeld passgenau zwischen Monos, Kats und der grünen Fahreassertonne.
    Bereits um 14.00h sind wir ohne Umstände ins US-Terretory einklariert.
    Hier in Cruz Bay auf St. John nehmen wir unsere beiden Mitsegler wieder auf.

    Da sprudelt das Leben: Bars, Shops, Verkehr und Strände zum Flanieren. Wir kaufen Lebensmittel ein und ich erstehe mir einen wasserdichten Rucksack, weil mein Drybag zu klein ist und wir immer wieder mit dem Dinghi shutteln oder vom Schiff zum Ufer schwimmen müssen.
    Zur Vorspeise gibts den Tuna als Sashimi (roh) und danach Pasta im Hauptgang.
    Und so geht ein ereignisreicher Tag in der Honeymoonbay an der Boye zu Ende.

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/United_States_V…
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  • Little Lameshur Bay

    January 25, 2024 on the U.S. Virgin Islands ⋅ 🌬 26 °C

    Nach der windreichen Nacht setzen wir nochmals über nach Cruz Bay. Ich setze mich auf die Brücke und übernehme das Steuer: die Crew macht das Schiff von der Boye frei, ich fahre in die Cruz Bay und Patrick lässt den Anker fallen - jetzt muss ich noch rückwärts fahren und den Anker eingraben.
    Nun gehts zum Einkaufen in die Stadt.
    Danach versetzen wir den Katamaran in die idyllische Little Lameshur Bay. Auf dem Weg dahin beisst ein Barracuda an.
    Gleich bei Einfahrt in die Bucht begrüssen uns Schildkröten sowie ein Pelikanpaar, das auf Fischfang ist.
    Wir geniessen das Schnorcheln und gehen später zur Bezahlststion: US-klassisch wird das Couvert beschriftet und mit dem Barbetrag (26US$) eingeworfen.
    Zum Nachtessen gibts frische Barracuda-Steaks, Reis und Salat.
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  • Petroglyphen der Taino Indianer

    January 26, 2024 on the U.S. Virgin Islands ⋅ 🌬 26 °C

    An der nächst westlich gelegenen Reefbay liegt eine alte Zuckerrohrmühle, eine Wegstunde dahinter sind Petroglyphen der „Taino Indianer“, welche Venezolanischen Ursprungs waren. Sie wurden von den Kariben nordwärts vertrieben und erlagen den durch die Spanier eingeschleppten Krankheiten.
    Früher wurde entlang der Buchten und an den Hängen Zuckerrohr und Baumwolle angebaut. Daneben hielt man Schafe - unsere Bucht heisst „Lambshur-Bay“.
    Die Wanderung dauert 4h und führt zweimal über einen 160m Sattel. Nahebei besichtigen wir noch das „Reef Bay Great House, ein sich im Zerfall befindliches Herrschaftshaus.

    Nachmittags ist wieder schnorcheln angesagt, einmal in unserer Bay, danach in der Nachbarbay.
    Hier sucht ich nach der ca. 80cm messenden „Buchtschildkröte“, mit der ich dann ca. 500m mitschwimme. Unter ihrem Bauch schwimmen zwei ca. 40cm lange Putzerfische (Schiffshalter) mit.
    In der zweiten Bucht sichten wir auf 4m Tiefe einen ca. 50cm (plus Fühler) langen Hummer. Er befindet sich in der „Durchtauchhöhle“, welche mutige Schnorchler wie Thomas schaffen.

    Taino Indianer
    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Taíno
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  • Saint Thomas: Charlotte Amalie

    January 27, 2024, Caribbean Sea ⋅ 🌬 26 °C

    In zwei wunderbaren (Segel-)Schlägen erreichen wir nach 15 nm St. Thomas, die 2. AVI-Insel, bevor es am Sonntag nach Culebra ( Puerto Rico) geht.

    Saint Thomas ist die Karibische Vorzeigeinsel der USA: Zollfreigebiet, restaurierte Innen-/Altstadt voller Schmuck- und Uhrenläden. Haarscharf angrenzend sind die einfachen, teils heruntergekommenen Häuser der einheimischen Schwarzen.
    1917 verkaufte die Dänische Krone die 3 Inseln für 25 Mio. $ in Gold an die USA. Das war das Aus der „Danish Westindies“.

    Wir nutzen Charlotte Amelie zum Einkaufen, Flanieren, zum Pubbesuch und für ein feines Nachtessen.
    Taphus:
    Im Dänischen Pub ordern wir (ganze Crew) die 20 Biersorten auf dem Holzladen 🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻🍻.
    Schon bald entscheide ich mich für Nr. 2 „St. John Coconut Toasted Brown Ale“ 16oz Draft.

    Später geht‘ zum Nachtessen ins Greenhouse mit Blick zur Bay, wo Mira vor Anker liegt.

    History:
    https://www.welt.de/geschichte/article198956037…

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Dänisch-We…

    https://www.vinow.com/stthomas/history/
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  • Spanish Virgin Islands - Isla de Culebra

    January 28, 2024, Caribbean Sea ⋅ ☀️ 25 °C

    Heute setzen wir 20nm durch die 30m tiefe „Virgin Passage“ zu den Spanish Virgin Islands über. Ziel ist die zu Puerto Rico gehörende Isla de Culebra.

    Spannend wird‘s, als wir auf Ser per Live-Sream bei der US-Behörde „Customs and Border Protection (CBP)“ einklarieren - ein für mich erstmaliges Ereignis:
    Reihum muss sich jedes Crewmitglied, den Pass neben das Gesicht haltend, dem Officer am Handy des Skippers vorstellen und Fragen beantworten.

    Wir fahren um 13 h bei gutem Sonnenlicht hinter’s erste Riff in die Ensenada Dakity und legen Anker bei 3m Wassertiefe (bei 30cm Tide). Ich tauche den Anker: er ist zu 2/3 im Sand eingegraben, die Flunken sind nicht mehr sichtbar. Das würde bestimmt bis 40kn Wind halten.

    Am Rückweg tauche ich beidseitig Schrauben und Ruder ab und sehe die starren 3-Blatt-Propeller sowie asymmetrisch nach aussen stehende Ruderblätter (BB 10‘/SB 20‘).
    Unser Skipper ruft den Mechaniker auf Korfu an, welcher ihm per Videocall angibt, wie er die Steuerhydraulik öffnen und die Ruder ausrichten kann.

    Der „dahin/treibende“ Minensucher:
    Mat ist mit seinem Schnellboot hinter dem Riff am Fischen - da geht ihm der Sprit aus und er treibt auf unser Schiff zu. Es gelingt ihm, auf sich aufmerksam zu machen und uns eine Leine zu werfen.
    Wie er bei uns an der Heckklampe hängt, kann er Bekannte erreichen, die ihm Benzin bringen. Nur - die Vergaser überlaufen und er muss warten.

    Wir kommen ins Gespräch:
    1971 wurde der Abzug der US-Navy von Culebra vereinbart. 2003 schliesslich zogen die letzten Truppen ab.
    Mat erlebte die Schiessübungen noch in seiner Jugend. Später studierte er an der Navy-Academy und wurde Minenräumspezislist mit Einsätzen in Afghanistan und Irak. Er sagt, es sei sicherer, Minen professionell zu entschärfen, als auf der Autobahn zu fahren.
    Schliesslich sind die Vergaser trocken und er kann den Ausserborder starten.

    Heute ist ein phantastischer Sternenhimmel - ich schlafe draussen auf dem Trampolin.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Spanische_Jungf…

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Navy–Cule…

    https://theatlasnews.co/conflict/2022/09/16/on-…
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  • Culebrita und sein Leuchtturm

    January 29, 2024 in Puerto Rico ⋅ ☀️ 27 °C

    Am Morgen setzen wir unter Motor von Culebra durch eine interessante Welt von Riffen über zur kleinen, 5nm entfernten Schwesterinsel Culebrita.
    Hier hat es Tidenpools (Baths), einen phantastischen Sandstrand, tolle Schnorchelgründe und die Ruinen eines ehemals Spanischen Leuchtturmes.

    Ich schnappe mir das SUP und rüste mich für eine umfangreiche Inseltour aus: Schwimmen in den „Baths“, besteigen eines Nachbarhügels, nach der Baby-Schildkröte schnorcheln, Ausflug zum Nachbarstrand und erklimmen des Leuchtturmhügels.
    Den traumhaften Ausblick muss ich mir mit der Durchquerung des Kakteenverseuchten Unterholzes verdienen.

    https://cults3d.com/de/modell-3d/architektur/fa…

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Culebrita
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  • Flamenco Bay (Culebra)

    January 30, 2024 in Puerto Rico ⋅ ☀️ 27 °C

    Als wir um 10 Uhr in der legendären „Flamenco Bay“
    Anker legen, ist noch kein Schiff da - und nur wenige Menschen sind an den endlosen, mit Palmen gesäumten Stränden.

    Einige von uns lassen sich übersetzen, andere brechen zum Schnorcheln auf.

    Wir finden an der Abbruchkante des Riffs ein hervorragendes Revier: vielfältigste Korallenformationen bilden Pilze, Steilabgründe, Schluchten, Löcher in allen Grössen und Formen … Dazwischen immer wieder Fische in allen Farben und Formen 🐠🐡🐟: Mal ein 200er Schwarm blauer Doktorfische, dann ein 1.5m langer, grau anmutender Urfisch, der mürrisch unter einem Korallenvorsprung hervorguckt - ein Zackenbarsch.
    Zackenbarsche können bis zu 50J./2.5m werden.

    Leider hatte niemand von uns die Kamera dabei🙃.

    Die Bucht diente der US Navy bis 1975 als Waffen-Test-gelände. Von da her steht noch ein vor sich her rostender, mit Grafitty versehener Tank am Ufer.

    Der Skipper hat noch Arbeiten am Schiff zu erledigen (SB: Bilgenpumpe/Entlüftung Fäkaltank), während ich ein Holzfällerbrot backe.

    17.30 fällt der Anker auf der Westseite Culebras, in der Bahia Linda. Wir sind in Dinghidistanz zur Stadt und sollten noch einkaufen und Gas besorgen.

    Ein hervorragendes Nachtessen geniessen wir im/am Dinghidock.

    Zackenbarsch
    https://www.nootica.de/webzine/zackenbarsch-ang….

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Zackenbarsche

    https://snorkelandhike.com/flamenco-beach-puert…

    https://www.divessi.com/de/mydiveguide/divesite…

    Tanks (Video)
    https://youtu.be/2gLoGxo1_QY?si=QBT6PjU54q1Ze2Y_

    https://www.atlasobscura.com/places/the-tanks-o…

    https://www.discoverpuertorico.com/profile/flam….
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  • Bioilluminiszenz auf Vieques

    January 31, 2024 in Puerto Rico ⋅ ⛅ 24 °C

    Am Morgen gucken wir uns noch das Städtchen Culebra an. Es herrscht emsiges Treiben, der ganze Style wirkt bereits etwas „Kubanisch“.
    Nach Morgenkaffe und Dulces sowie dem Gemüseeinkauf gehts aufs Schiff und zur südlich gelegenen Insel Vieques.

    Wer kennt es nicht, das so genannte „Meeresleuchten“!

    Die „Mosquito Bay“ im Süden der Isla Vieques soll der weltweit beste Beobachtungsort für das Meeresleuchten, die sogenannte „Bioilluminiszenz“ sein.
    Spannend ist, dass der Algen-Einzeller 98% der gewonnenen Energie als Licht abgeben kann und nur 2% als Wärme. Bei der Glühbirne ist die Lichtausbeute nur 5% und der Wärmeverlust beträgt 95% - Bravo Natur!

    Wir fahren mit dem vollbepackten Dinghi (zu 8) zur Bucht und paddeln bei Dämmerung rein.
    Immer klarer ist das Licht hinter den Paddelblättern zu erkennen - je dunkler, desto besser.
    Zum Schluss sieht man gar die teils sehr heftigen Lichteffekte der sich rasch bewegenden Fische.

    Die Fotos mit unseren iPhones vermögen die Schönheit des Phänomens leider nicht annähernd festzuhalten.

    Erklärung bei 3:50min:
    https://youtu.be/SD7kgTOvy40

    https://www.planet-wissen.de/natur/forschung/ph…
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  • EL MANATÍ CARIBEÑO vs WEAPONS TRAINING

    February 1, 2024 in Puerto Rico ⋅ ☀️ 26 °C

    Was für 24 Stunden!!!

    - Gestern noch sahen wir das Meeresleuchten
    - heute passieren wir das ehemalige Navy-Trainingsgebiet, wo noch nicht alle Minen und Blindgänger beseitigt sind,
    - am Nachmittag entdecke ich eine junge Schildkröte (mit fehlender Flosse hinten links) und schwimme ein Stückweit mit ihr
    - eben entdecken wir 3 Manatís (Seekühe), welche in Schiffsnähe Seegras weiden und gemütlich auf- und abtauchen

    Doch schön der Reihe nach:

    Die Passja De Vieques ist ein Flachwasser bis 15 m tief mit Riffen. Die 20nm Durchfahrt ist grossteils betonnt, ausserhalb ist jedoch Vorsicht geboten.
    Wir legen uns an der Nordwestspitze der kleinen Insel Cayo Icacos am Anker hinter‘s Riff.
    Einmal mehr: Sandstrand, Palmen, türkisfarbenes Wasser …

    Und im Westen liegt die Mutterinsel Puerto Rico, deren Berge von Wolken überzogen sind.

    Beim Schnorcheln begegnen wir einer jungen Schildkröte, deren linke Hinterflosse fehlt.
    Kurz danach nimmt die Strömung am Riff zackig zu und du musst dich blitzschnell entscheiden, ob du die Korallenbänke links oder rechts passieren willst. Dieses Treibtauchen erinnert mich an den Norden Dominicas, wo wir (Laurence, David und ich) vor 4 Jahren mit Martin Providence treibend den Felsen entlag schnorchelten.

    Beim Umankern vom Riff zur Nachbarbucht erkennen wir den Seegrasgrund und finden einen Sandfleck zum Ankern.
    Seekühe!!! - Seekühe!!!
    Plötzlich tauchen 3 Seekühe auf. Wir können in Ruhe beobachten, mit welcher Bewegung sie zum Weiden auf- und abtauchen.
    Ich schnappe mir das SUP und paddle bis auf 3m dahin. Fasziniert beobachte ich die eleganten Bewegungen der bis zu 3m/500kg messenden unförmigen Mantís, kann den unförmigen Kopf, die breit gefächerte Schwanzflosse sowie die Beschaffenheit der Haut studieren - einmalig!

    Das Karibische Manatí ist auf Puerto Rico hauptsächlich in den Mangroven verbreitet.
    Es gibt eine Forschungs- und Aufzuchtstelle und Besichtigungstouren.

    Manatí und Dugong
    https://de.wikipedia.org/wiki/Dugong

    https://cumulis.epa.gov/supercpad/SiteProfiles/…

    https://manatipr.org/aprendemas/elmanaticaribeno/
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  • Puerto Ricos Nordküste

    February 2, 2024, Nordatlantik ⋅ ⛅ 26 °C

    Bei viel Nord-Wind und Welle von Nord segeln wir mit 1nm Abstand 20 nm der Puertoricanischen Nordküste entlang westwärts. Die Wellen schlagen an die Küste und es entstehen riesige Wasserfontänen.
    Wie froh sind wir, als wir um 14 Uhr in den „El Canuelo“ - die grosse Bucht von San Juan, einfahren können.
    Nach Tankstellenbesuch und mehreren Ankerversuchen sind wir um 16 Uhr definitiv angekommen.

    Abends gehen wir zum Streetfood-Truck-Court, wo eine coole Band aufspielt. Jede/r holt sich das Essen seiner Wahl.

    Zurück am Schiff kommt so etwas wie Wehmut auf und wir stossen auf zwei wunderbare Törnwochen an, nicht ohne die Highlights nochmals revue-passieren zu lassen.
    Olaf verspreche ich, ihn um 03.00 zum Dinghidock zu fahren, damit er per Uber rechtzeitig zum Flughafen kommt. Sein Flug ist um 06.00.
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  • I ❤️ San Juan - Crew-Wechsel

    February 3, 2024 in Puerto Rico ⋅ ☀️ 22 °C

    Um 03.00 setze ich Olaf zum Hafeneigang über, damit er seinen Flug um 06.00 rechtzeitig erreicht.
    Um 8 Uhr reisen Patrick und Sarah ab, und um 09.00 begebe ich mich mit Klaus und Eva zur Old Town, wo die beiden noch 1 Nacht verbringen. Wir gucken uns die Stadt an und verabschieden uns schliesslich voneinander.
    Ich habe noch Einkäufe zu erledigen und erstehe mir einige Souvenirs.
    Von San Juan bin ich sehr begeistert: buntes Treiben, vorbildlich restaurierte Altstadtbauten und -quartiere …
    Die Häuser sind bunt bemalt.
    Strassen und Plätze sind sauber und es hat viele Pubs und Restaurants.
    Aktuell sind 2 Kreufahrtschiffe angedockt.

    Um 18 Uhr legen wir ab, um das günstige Wetterfenster zu nutzen.
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  • Wingaker

    February 4, 2024, Nordatlantik ⋅ ☀️ 25 °C

    Gemeisam mit Marco hatte ich am Vorabend die erste Nachtwache. Zahlreiche Tanker und Frachtschiffe querten unsere Route. Hilfreich sind die AIS-Angaben am Plotter sowie Kenntnis der Lichterführung
    Nach unserem Kurswechsel um 10h wird Stefans Wingaker gehisst.
    Es ist dasselbe Segel, welches im November 2019 den Katamaran Sirena über den Atlantik gezogen hatte, ebenfalls vom Österreichischen Hersteller Lothar Weber.

    Vorher aber wechselte Skipper Thomas noch den Anker. Nachdem sich vor rund 2W das ursprüngliche Eisen verbogen hatte und der Reserveanker zum Einsatz gekommen war.

    Gemäss den elektronischen Seekarten soll es unter unserer Route eine 12299m tiefe Stelle geben.
    Hier ist eine Internetrecherche angesagt, soll doch die tiefste Stelle mit 10898m im Marianengraben (Westpazifik) liegen.

    https://www.redbull.com/ch-de/tiefsten-stellen-…

    https://youtu.be/tPlT2gKCMoY?si=aoOBzREIvNO-Lu5O
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  • Puerto Rico Trench

    February 5, 2024, North Atlantic Ocean ⋅ ☀️ 27 °C

    Der Puerto-Rico-Graben ist eine bis 9219 m (nach anderen Angaben bis 8380 m) tiefe und 800 km lange Tiefseerinne im Westen des Atlantischen Ozeans, welche die tiefste Stelle im Atlantik enthält.
    Insofern sind die auf Navionics berzeichneten 12299m noch nachzuweisen:-)

    https://oceanexplorer.noaa.gov/explorations/03t…

    https://www.scinexx.de/dossierartikel/welt-ohne…

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Puerto-Rico-Graben
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  • Mal ufe-mal abe - mal links-mal rechts

    February 6, 2024, Nordatlantik ⋅ 🌬 26 °C

    Schüttelbecher!

    Nachts bereits das zweitemal:
    - über 30kn Wind
    - gewittrige Böen
    - Regengüsse quer durchs Cockpit
    - bis 4m Welle von allen Seiten

    Und dazu:
    - reisst die Leine für‘s 2. Reff
    - sackt das Dinghi ab, beginnt sich mit Wasser zu füllen und es reissen die Kehrrichsäcke, welche da gelagert sind - eine fürchterliche Brühe!

    Der Skipper leistet Schwerstarbeit und wir dienen ihm zu.

    Tagsüber legt sich der Sturm! Zum Glück erreichen wir heute Grand Turk.

    Die erste Riffeinfahrt bei Regen und hohem Wellengang scheitert daran, dass aufgrund von Wind- und Wellendrehung beim Salt Key kein geschützter Ankerplatz mehr vorhanden ist.

    Plan B:
    Wieder rausschlängeln und in 2h Fahrt zum Hawksnest auf Grand Turk.
    Vorsichtig fahren wir duch Untiefen, haben „Ausguck“ auf den Rumpfbugen und erreichen schlussendlich „Hawks Nest um 16h.
    Wir sind also im „Hawks Nest“ hinter „Grand Turk“ vor Anker. Der Umweg bringt uns zwei neugierige Delphine vor‘s Schiff und Zugang zur Einklarierungsstelle und dem Städtchen Cockburn.

    Ankerbier - Choriza&Gin Tonic … einfach „aachoo&abefahre“.
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  • Illegale Einwanderer geschnappt …

    February 7, 2024 in Turks and Caicos Islands ⋅ 🌬 24 °C

    … meldet Thomas, der mit unseren Pässen bei der Einwanderungs-Behörde am Einchecken ist.
    Das Dumme ist nur: Jetzt sind alle Officers mit diesen Einwanderern beschäftigt und wir werden auf Donnerstag vertröstet (siehe Link unten).
    Also nochmals einen Tag unter gelber Q-Flagge in der Bucht ausharren!
    … nicht so tragisch, wir geniessen die Sonne, machen Spiele oder hängen via Starlink im Internet.

    Zwischendurch schnippeln wir Gemüse für Stephans „Moussakka“.

    Ich selber kommuniziere intensiv mit der Schule Wolfhausen, wo ich ab 19.3.24 bis zu den Sommerferien (jeweils Di bis Do) eine verwaiste Klasse übernehmen werde.

    Auf dem Brückendeck hat mein Tag mit Yoga 🧘‍♂️ begonnen und da endet er mit einem ☀️-downer💫

    https://caribbean.loopnews.com/content/turks-an…
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  • Einklariert und herumspaziert

    February 8, 2024 in Turks and Caicos Islands ⋅ 🌬 23 °C

    Der Starkwind lässt etwas nach und dreht auf Nord.
    Somit gehts per Dinghi/Sandstrand/Kieswege zum Tor des „Anlegeresorts für Kreuzfahrtschiffe“.
    Hier stehen zwei Hybridgolfcarts bereit, mit welchen wir die Insel erkunden. Sie misst 10km x 2.5km / 18km2, hat 5’000 Einwohner und gehört zusammen mit den Nachbar-Turks und den Caicosinseln zu den Britischen Kronkolonien.

    Den „Welcome-Drink“ nehmen wir (auf Empfehlung des Cartvermieters) in der Sunset-Bar an der sandigen Westküste, wo die Wellen mit voller Wucht aufschlagen.

    Danach gehts an die türkis-Ostküste zu einem verfallenen Resort. In Form von Wirbelstürmen holt sich die Natur wieder alles zurück, ausser die Grundmauern des Pools.

    Am Nordkap steht ein Leuchtturm samt Seeadler-Nisthilfe-Masten.
    Etwas westlicher liegt die Einfahrt zur Northcreek-Bay, welche für unser Schiff einerseits zu wenig tief, andererseits bei Nordschwell kaum zugänglich ist.

    Es geht noch zum Einkauf. Und erst der 3. ATM spuckt $$ aus, wodurch wir den Sundowner (erneut) in der Sandbar nehmen können.
    Bei Dunkelheit gehts zur Cartabgabe und per Dinghi zurück zu Mira.

    Ein toller und reich befrachteter Sightseeingtag geht zu Ende.

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Grand_Turk_Island

    https://turksandcaicostourism.com
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  • Von Grand Turk nach South Caicos …

    February 9, 2024 in Turks and Caicos Islands ⋅ 🌬 24 °C

    … oder von Riff zu Riff
    Das Patch Reef ist die „Unterwasser-Fortsetzung“ von Grand Turk nach Südwesten.
    Als Durchgänge zum 3000m tiefen Graben bieten sich der „Little Cut“ sowie der „Great Cut“ an.
    Ersterer wird vor allem von den lokalen (Fischer-) Booten genutzt, welche um die Inselspitze wollen. Zwei davon habe ich am Morgen beobchtet, wie sie die 2m Stelle sorgfältig anpeilten und „zack“ gegen die Welle passierten.
    Den Great Cut erreichen wir nach 1.5nm und nehmen die 6m tiefe Riffpassage im Zickzack - befreit gehts die 23nm und durch den Big Cut in den Cockburn Harbor.
    Im Süden liegt Long Cay, 3nm lang, im Norden South Caicos.

    Gut, hatten wir Grand Turk gestern für uns. Heute Morgen stehen da nämlich ZWEI Kreuzfahrtschiffe!
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  • Cockburn Harbour

    February 10, 2024 in Turks and Caicos Islands ⋅ 🌬 25 °C

    Wir sind das einzige Segelboot in der Bucht und schauen uns die Haupt-Siedlung von South Caicos auf einem gemütlichen Morgen-Spaziergang an.
    Von bescheidenen Wohn-Hütten bis zum tipptop renovierten Wohnhaus gibt‘s da alles, zusätzlich ein Resort und zwei Fischfabriken.

    Am Spannendsten allerdings ist das „Aquarium“, ein hervorragendes Riff im Flachgebiet vor South Caicos.
    Da treffen wir eine Forscherinnen-Gruppe aus Maine (USA), welche Zucht und Wiederaussetzung von Korallen erforscht und praktiziert.
    Beim Schnorcheln treffen wir auf eine wunderbare, sonnenerhellt Unterwasserwelt mit farbig schillerndem Fischreichtum. Bullies im Riff versammeln sich vor unseren Augen: Barracudas und Bart Jacks.

    (Rifffotos aus dem Internet)

    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Cockburn_Harbour

    https://sailrocksouthcaicos.com/south-caicos-sn…

    https://www.visittci.com/south-caicos/admiral-c…

    https://www.facebook.com/share/v/zFWEaWQZyJKDFZ…

    https://youtu.be/KejlZUYs8jw?si=R1WSNS0wUAIHSGuL
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