• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

London 11.06. - 18.06.18

Unser erster großer gemeinsamer Urlaub! Wir hatten eine unglaublich tolle Zeit in London und haben in unserer Woche extrem viel gesehen. Zum Glück haben wir in unserer Zeit nicht das klassische London Wetter, also Regen, kennengelernt. Les mer
  • Borough Market - Immer der Nase nach!

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf dem Weg zur Millennium Bridge ging es dann durch den Borough Market. Hier wurden wir wieder von wunderschönen Anblicken und Gerüchen begrüßt. Auch wenn wir teilweise die hygienischen Standards hinterfragten, ist der Markt trotzdem super zu besuchen. Wir haben dort nichts gegessen, da unser Abendessen nicht mehr weit weg war. Es gab auch einen Stand mit deutschem Essen. London international, nicht nur von den Einwohnern, sondern auch von der Kulinarik.Les mer

  • Weiter Richtung Millennium Bridge

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 22 °C

    Richtung Millennium Bridge ging es dann weiter durch Gassen bis wir bei der Southwark Bridge wieder auf die Themse getroffen sind. Auf dem Weg vom Borough Market sind wir auf ein wunderschönes Graffiti gestoßen, das Shakespeare zeigt. In diesem Fall ist Graffiti wahre Kunst! An der Themse haben wir das Schiff entdeckt, genannt ‘‘The Golden Hinde‘‘. Das Schiff war das Flaggschiff von Sir Francis Drake, als er als erster Engländer von 1577 bis 1580 die Welt umsegelt hat. Das Schiff ist natürlich eine Nachbildung, die man für 5£ betreten kann. In einer kleinen Gasse zwischen ''The Golden Hinde'' und der Southwark Bridge sind wir auf den Winchester Palace gestoßen. Das Gebäude ist leider nur noch eine Ruine. Die im frühen 13. Jahrhundert gebaute Residenz des Bischofs von Winchester gehörte zu den prächtigsten Bauten der Region London. Nach einem großen Brand im Jahr 1814 ist sie heute nur noch eine Ruine.Les mer

  • Millennium Bridge

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 22 °C

    Endlich sind wir an der Millennium Bridge angekommen, die weltberühmt wurde durch Harry Potter und der Halbblutprinz. Eröffnet wurde diese im Juni 2000 und ist sehr markant durch ihre Optik. Von der Ferne wirkt diese, aufgrund des Außengerüstes, geschwungen. Wegen starken Schwingungen wurde sie nach 2 Tagen wieder für Fußgänger geschlossen und erst Mitte 2002 wieder eröffnet. Deswegen nennen die Londoner die Brücke liebevoll ‘‘The Wobbly Bridge‘‘, also die Wackelbrücke. Die Brücke verbindet die City of London mit Southwark. Auf der einen Seite (am Horizont gut zu sehen) die St. Paul’s Cathedral und auf der anderen Seite das Tate Modern (auch zu sehen).Les mer

  • St. Paul's Cathedral

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 22 °C

    Ein großer Wunsch von mir war, die weltberühmte St. Paul‘s Cathedral zu sehen. Als erstes Foto habe ich das Bild gewählt, dass ich eigentlich als letztes gemacht habe, da wir von der Seite kamen und nicht von vorne. Da dieses Foto so wunderschön ist, hat es verdient die Nummer eins zu sein. Von der Seite, von der Millennium Bridge kommend, fällt vor allem die riesige Kuppe auf. Von vorne die schönen Türme und der große Haupteingang. Vor der Kathedrale steht eine Statue von Queen Victoria. Im Inneren waren Fotos leider verboten, also habe ich das Foto heimlich gemacht. Ich bin ein böser Bub. Leider ist es aus diesem Grund nicht 100% perfekt. Eine unglaublich wunderschöne Kirche. Während wir in der Cathedral waren, hat ein Gottesdienst angefangen und wir haben dann den Ausgang aufgesucht um nicht zu stören. Der Bau wurde nach 1666 im Stile des klassizistischen Barocks, anstelle der beim großen Brand von London zerstörten Kathedrale, errichtet. Am Ort der heutigen St. Pauls Cathedral befand sich wohl schon die erste Bischofskirche Londons, die 604 aus Holz errichtet worden war. Sie brannte 675 nieder und wurde bereits wenige Jahre später in Holz neu errichtet. Nach weiteren Brandschäden begannen die Normannen 1087 mit einem Bauwerk, das im Mittelalter durch Brände und Umbauten beständigen Veränderungen unterworfen war. 1300 wurde die Kathedrale geweiht, am Langhaus wurde noch gebaut. Nach Vollendung des Langhauses 1314 war die Kirche eine der größten und höchsten ihrer Zeit. Die Cathedral ist 158 Meter lang und hat eine kreuzförmige Grundfläche, die in Ost-West-Richtung ausgerichtet ist. In der Mitte dieses Kreuzes befindet sich eine Kuppel, auf der sich eine 750 t schwere Laterne befindet, die in 111 m Höhe endet.Les mer

  • Abendessen im Rainforest Café

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach der wunderschönen Cathedral ging es in die Underground um rechtzeitig beim Rainforest Café anzukommen, weil wir erstens, einen Tisch reserviert hatten und zweitens, sehr hungrig waren. Bereits gestern war Nadine sehr überzeugt und begeistert von dem Abenteuerrestaurant und deswegen wollten wir heute direkt hin. Das gesamte Restaurant ist wie ein Regenwald gestaltet, die Tiere bewegen sich teilweise und machen Geräusche. Außerdem wird es ca. alle 20 Minuten dunkel und beginnt zu blitzen und donnern. Das Essen war super lecker! Ich hatte einen Veggie-Burger mit Pommes und Nadine einen Caesar Salad und als Beilage Pommes. Was uns besonders gefallen hat, war die Liebe zum Detail. Als wir zum Tisch geführt wurden, wurden uns alle Tiere mit Namen vorgestellt, was deutlich zeigt, wie viel Liebe in dem Konzept steckt. Süß war außerdem das Baby am Nebentisch. Die gesamte Zeit beim Essen hat mich das Baby angestarrt. Ungelogen ca. 10 Minuten am Stück. Tatsächlich mal ein sehr angenehmes und liebenswürdiges Kind.Les mer

  • Kalorien ablaufen und Beine vertreten!

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Essen wollte ich unbedingt noch das inzwischen wunderschöne Wetter genießen. Ich hatte die Idee, dass wir zu Fuß soweit gehen, dass wir nur mit einer Underground fahren und somit nicht umsteigen mussten. Nadine war, zum Glück, einverstanden. Auch weil sie nicht genau wusste, wie weit dieser Weg tatsächlich war. Am Ende war sie aber auch sehr froh! Der Plan war, die Piccadilly Street entlang zu laufen bis zum Green Park. Diesen dann zu durchqueren, den Buckingham Palace nochmal anzusehen und dann durch den St. James's Park zur Haltestelle St. James's Park. Den Plan haben wir auch durchgezogen. Auf den Fotos sieht man schön, die vielen tollen Gebäude die entlang der Piccadilly Street stehen.Les mer

  • Green Park & Canada Memorial

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 20 °C

    Angekommen am Green Park, haben wir diesen durchquert und dieser Park bedeutet für mich Flucht aus dem Stadtleben. Mitten in der Stadt ist vor allem dieser Park das Ebenbild von Ruhe und Entspannung. Dementsprechend sieht man hier auch sehr viele Leute beim entspannten liegen im Gras. Kurz vorm verlassen des Parks, sind wir auf das Canada Memorial gestoßen, einen Brunnen durch den man laufen kann. Der Brunnen ist ein Denkmal für die gefallenen kanadischen Soldaten im 1. und 2. Weltkrieg, die die Briten unterstützten.Les mer

  • St. James's - Wiedersehen macht Freude

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 20 °C

    Wiedersehen macht auch Freude, riesige Freude, im St. James‘s Park bei so tollen Wetter. Vorgestern war es größtenteils bewölkt, als wir hier waren. Das Wasser, die Bäume, die Aussicht und die Natur bei so tollem Sonnenschein, einfach nur idyllisch. Hier kann man einfach nur der Stadt entfliehen und bleiben. So lässt sich auch das Stadtleben auf Dauer ertragen, da sind wir uns einig.Les mer

  • Ab nach ''Hause''!

    14. juni 2018, England ⋅ ⛅ 20 °C

    Mit der Underground ging es dann von der Station St. James‘s Park zurück zu unserem Hotel. Unser heutiger Tag hatte später begonnen und endete trotzdem früher als die bisherigen. Der Tag war als ruhiger Tag zum regenerieren gedacht. Mit 13,62 Kilometern (18.661 Schritten) sind wir dann doch relativ weit gegangen. Da es morgen aber schon um ca. 7:00 Uhr los geht, wegen unserer Tour nach Stonehenge, sind wir auch ganz froh, frühzeitig im Hotel zu sein um zu schlafen. Wir freuen uns schon riesig auf morgen! Mein Ziel ist es, irgendwann alle noch existierenden Weltwunder der Antike und der Moderne zu sehen. Ein Weltwunder, die Maya Pyramide Chichén Itzá, habe ich bereits als Kind vor dem Status Weltwunder der Moderne gesehen. Stonehenge hat es zwar ‘‘nur‘‘ auf Platz 8 bei der Wahl der neuen Weltwunder geschafft und zählt somit nicht offiziell zu den sieben Weltwundern der Moderne, hätte es aber meiner Meinung nach durchaus verdient. Auch wenn es meine Liste nicht erweitert, ist es für mich Pflicht, wenn ich in der Nähe bin, dort hinzufahren und es mir anzusehen. Interessiert mich sehr, die Ausstrahlung des Steinkreises, die Informationen und die Geschichte.Les mer

  • Let's go! Auf nach Stonehenge!

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 15 °C

    Schon um 6:15 Uhr mussten wir heute aufstehen um pünktlich loszukommen. Unsere Abfahrtzeit in Victoria war für 8:30 Uhr angesetzt, somit mussten wir um 8:00 Uhr da sein. Pünktlich wie immer, waren wir auch dort und haben dann gewartet bis es losging. Während der Wartezeit musste Nadine ca. 800 Stunden bei einer Toilette anstehen, in der sie dann ihre Cola vergessen hat. Traumatischer Beginn für einen hoffentlich sehr tollen Tag! Mir kam es so vor, als würden wir deswegen fast den Bus verpassen, aber dem war natürlich nicht so! Los geht‘s mit dem Bus, ich hoffe die Fahrt geht schnell vorbei und ist möglichst angenehm. W-LAN gibt es schon mal! Die Organisation lief auch gut ab und das E-Ticket auf dem Smartphone wird auch akzeptiert. Großes Lob für Golden Tours.Les mer

  • Angekommen am Stonehenge Visitor Center

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 16 °C

    Angekommen sind wir nach 2 Stunden Fahrt am Parkplatz des Visitor Centers von Stonehenge in Salisbury. Das Wetter hier war noch sonnig, aber bereits teilweise bewölkt. Die Wettervorhersage hat uns Wolken vorhergesagt, also haben wir auf etwas durchhalten des Wetters gehofft um schöne Bilder zu machen und wir wurden nicht enttäuscht. Wie wir angekommen sind, ist der Busfahrer zuerst ausgestiegen und hat die Eintrittskarten und Audioguides geholt. Beim Aussteigen aus dem Bus hat jeder eins von beiden erhalten. Bereits hier ist aufgefallen, wir und das Stonehenge sind relativ Mitten im Nichts. Auch das verleiht dem Hain eine gewisse Besonderheit und macht es noch mehr geheimnisvoll. Warum ist das Stonehenge genau hier erbaut worden? Vom Parkplatz bzw. dem gegenüberliegenden Visitor Center ging es dann mit einem Shuttlebus zum ca. 2 Kilometer entfernten Stonehenge. Die UNESCO erklärte die Stonehenge, Avebury und Associated Sites (zu denen Stonehenge gehört) im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe.Les mer

  • Road to Stonehenge

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach ca. 3 Minuten Busfahrt sind wir dann am Ziel angekommen und das Stonehenge ist bereits am Horizont aufgetaucht. Von hier aus konnte man aber noch nicht viel vom ca. 4.500 Jahre alten Steinkreis sehen. Der Audioguide hat hier begonnen, alles über Vergangenheit und Theorien rund um das Stonehenge zu erzählen.Les mer

  • Stonehenge - Nordseite

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Die Besichtigung mit Guide läuft im Uhrzeigersinn ab. Somit geht man einmal um den Steinkreis herum, erfährt vieles und sieht ihn von allen Blickwinkeln. Betreten, anfassen oder durchqueren darf man den Hain nicht, da die Millionen Besucher den Boden so sehr zerstören würden, dass der Erhalt gefährdet wäre. Zudem sind in der Vergangenheit teilweise auch mal Steine umgefallen, was eine riesige Gefahr bergen würde. Ohnehin sieht das Henge mittlerweile anders aus als früher. Früher, vor sehr sehr vielen Jahren, war ein ganzer Kreis aus Steinbögen gestanden. Somit gab es früher ca. 30 Sarsenblöcke aus Trag- und Deckstein und heute nur noch 17 Stück. Mittlerweile steht nur noch ca. ein Halbkreis. Der Anblick von der Nordseite fällt genau auf den noch bestehenden Teil des Halbkreises. Wunderschön und einfach unbeschreiblich, wie Stonehenge auf einen wirkt. Der Stein der auf den letzten Bild zu sehen ist, ist der sogenannte ‘‘Heel Stone‘‘. Womöglich heißt er so, da er zur Seite gelehnt ist. Dieser Stein, wird behauptet, steht bisher am längsten hier und ist als einer der einzigen Steine nicht bearbeitet oder geschliffen worden, sondern in seiner Ursprungsform.Les mer

  • Stonehenge - Ostseite

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Weiter ging es auf der Ostseite. Hier haben wir den Ausblick genossen und dabei unser mitgebrachtes Mittagessen, einen Falafel Wrap gegessen. Viele der Erzählungen durch den Audioguide basierten auf Theorien zum Ursprung. Eine sehr interessante Theorie die ich für sehr wahrscheinlich halte ist, dass es sich bei Stonehenge um eine Heilstätte handelte. Diese Theorie beruht darauf, dass viele der Skelette die in dem Hain begraben und durch Archäologen geborgen wurden, Besonderheiten vorweisen. Zum Beispiel wurde ein Schädel gefunden, der wohl operativ geöffnet wurde und Beine, die kompliziert gebrochen waren. Womöglich hatten Leute die Stelle aufgesucht um Heilung zu finden, ähnlich wie es heute bei anderen religiösen Heilstätten ist. Ein weiterer interessanter Punk ist, dass es die Blausteine im Inneren nur in Wales gibt. Dort sagt man ihnen Legenden nach, dass sie heilende Wirkung haben. Das würde auch erklären, warum Leute in der damaligen Zeit diese schweren Steine so weit mit Schlitten gezogen haben.Les mer

  • Stonehenge - Südseite

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Bei unseren Rundgang ging es dann weiter zur Südseite, die auch als Rückseite bezeichnet wird. Von dieser Seite aus sieht man direkt auf ‘‘The Inner Sarsen Horseshoe‘‘, also das Hufeisen, welches sich im Inneren befindet. Auch diese Seite ist einfach unbeschreiblich schön. Auf Bildern sieht das gesamte Bauwerk schon sehr toll aus. Der Anblick wenn man Vorort ist, ist nochmal eine ganz andere Hausnummer. Einfach nur beeindruckend. Ich war sehr begeistert und der Ausflug war definitiv jeden Cent wert.Les mer

  • Stonehenge - Westseite

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Als letztes haben wir natürlich noch die Westseite angesehen, die meiner Meinung nach am schönsten und besten anzusehen ist. Wohl auch, weil man hier am nähesten rankommt. Hier sieht man auch sehr gut, die im Inneren liegenden Bluestones, die kleinen Steine/Felsen die immer noch ca. 3-4 Tonnen wiegen. Außerdem hat man hier einen guten Blick auf die Sarsen Stones (Sandsteine), also die Bögen/Tore aus Stein. Hier wiegen die einzelnen Sandsteine laut Angabe 20 Tonnen. Genannt werden diese Bögen bzw. Tore, Trag- und Decksteine. Auf dem letzten Bild sieht man zwei interessante Sachen rund um Stonehenge. Einmal einen kleinen Fels, namens Station Stone. Ursprünglich gab es 4 von diesen, die ein Rechteck um das Stonehenge gebildet haben, mit dem Stonehenge in der Mitte. Beim Bau des Stonehenge wurden diese wohl genutzt für die Orientierung. Leider sind von diesen nur noch zwei übrig. Der Station Stone der im Bild zu sehen ist und der auf der gegenüberliegenden Seite. Außerdem sehr interessant der Hügel hinter dem Stein. Insgesamt gibt es auf dem ganzen Gelände ca. 200 dieser Hügel. Diese waren ursprünglich Grabstätten von teilweise royalen Personen, die um den Henge begraben wurden. Ursprünglich wurden auch Leute direkt im Henge begraben (ca. 600), dies wurde dann nach einer gewissen Zeit nicht mehr praktiziert, daher die Hügelgräber überall im Gelände.Les mer

  • Bye, Bye Stonehenge!

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 17 °C

    Ein letzter Blick auf Stonehenge bevor es zurück zum Shuttlebus ging. Wir waren ca. eine Stunde am Stonehenge. Durch die offene Fläche war es sehr windig und somit etwas kühl, zudem hatten wir alles gesehen und gehört. Zeitdruck gab es nur soweit, dass wir um 13:00 Uhr am Bus sein mussten und wir davor noch das Museum, den Shop und die Ausstellung sehen wollten. Der letzte Blick zurück, fiel nochmal etwas länger aus. Die Vorstellung, was das Transportieren und Aufstellen der Steine für eine Arbeit war, ist unglaublich. Man muss sich das einfach mal vorstellen. Die großen Sandsteine wiegen ca. 20 Tonnen! Die großen Sarsen kommen aller Voraussicht nach aus der Region Marlborough Downs, also mindestens 30 Kilometer nördlich davon. Es wird geschätzt, dass jeder Findling von ca. 200 Leuten mit einem Schlitten gezogen/geschoben wurde. Der Transport dauerte 12 Tage! Die ca. 80 Blausteine im Inneren die ca. 2 Tonnen wiegen kommen aus dem 240 Kilometer entfernten Preseli-Bergen im Westen von Wales. Dieses schwere Gestein über jeweils so weite Strecken zu transportieren, ist eine Meisterleistung und wurde bestimmt nicht ohne Grund gemacht. Einfach unglaublich!Les mer

  • Der Alltag im Durrington-Erdwerk

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 18 °C

    Nach Stonehenge ging es für uns noch ins Visitor Center, die Ausstellung über Stonehenge und den Außenbereich in dem es über das Leben der Einwohner von Durrington geht. Archäologen glauben, dass so die Leute in der Nähe von Stonehenge gelebt hatten, während dieses gebaut wurde. Die Hütten waren, normal für die damalige Zeit, sehr spartanisch eingerichtet. In den Hütten wurde gekocht, vorrangig Fleisch da die Ernährung der Leute damals in dieser Gegend fast nur aus Fleisch bestand. In einer der Hütten war zur Darstellung ein Feuer, um die Situation zu verdeutlichen. Es war eher unangenehm zu atmen und zeigt tatsächlich gut, wie es für die Leute sein musste, in der Hütte zu kochen. Auch die Betten waren sehr schlicht. Außerhalb der Wohnsiedlung lag ein Stein auf einem Schlitten, auf dem die Steine damals 30 Kilometer gezogen wurden. Ein junger asiatischer Mann hat eindrucksvoll gezeigt, wie unmöglich es ist, diesen Stein zu bewegen. Auch ich hatte keine Chance, auch nur eine Person für die damaligen Verhältnisse zu ‘‘ersetzen‘‘. Eine elektrische Anzeige hat verdeutlicht, wie viele Leute man ersetzen hätte können. Danach ging es direkt zum Bus. Die Fahrt zurück dauerte ca. 2,5 Stunden, da einiges mehr an Verkehr war. Ausgestiegen sind wir dann bei der Haltestelle Gloucester Road, ein bisschen früher als unser Startpunkt, da wir dort einen kürzeren Weg zu unseren nächsten Ziel, Notting Hill, hatten.Les mer

  • Angekommen in Notting Hill

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Mit der Underground ging es dann 2 Stationen bis Notting Hill. Unser erster Gedanke war, Notting Hill ist doch bekannt aus dem Film mit Julia Roberts. Im Internet haben wir dann aber herausgefunden, dass es tatsächlich interessanter ist aufgrund der Portobello Road. In der Underground war dieses Mal tolle Stimmung, weil drei Musiker (Trompete, Saxophone und Piano) Musik gemacht haben. Ausgestiegen und um die Ecke gegangen, sind wir gleich auf eine Straße mit mehreren Läden getroffen und dachten, wir sind schon an der Portobello Road. Als wir dann tatsächlich angekommen sind wussten wir sofort, dass wir uns getäuscht hatten. Bei der anfänglichen Straße sind wir auf einen Comics Exchange getroffen, in das ich rein musste! Tatsächlich habe ich mir hier auch 8 Comics gekauft für 15£, mit der Hoffnung, einen Schatz zu entdecken und irgendwann sehr teuer zu verkaufen.Les mer

  • Sehr frühes Abendessen im Arancina

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Da wir bis auf unser Frühstück und dem kleinen Wrap heute noch nichts gegessen hatten und extrem hungrig waren, haben wir uns für ein frühzeitiges Abendessen entschieden. Direkt gegenüber von dem Comicladen haben wir eine leckere Pizzeria gesehen in die wir direkt rein wollten. Drinnen angekommen ist uns sofort der leckere Duft von Pizza entgegen gekommen. Gleich vorweg, Arancina Pizza ist preiswert und sehr lecker! Der Stil ist Italienisch und durch den starken Bezug zu dem Fiat 500 (Auto), stimmt der Flair des Restaurants. Wir haben uns eine Margherita geteilt für ca. 8£. Die Pizza war komplett ausreichend, sehr lecker und auch wirklich günstig!Les mer

  • Kensington Temple

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Nach dem Essen sind wir um‘s Eck, um den vorher kurz erblickten Kensington Temple anzusehen. Selbst die kleineren Kirchen sind hier unglaublich schön. Rein sind wir nicht, da die Kirche nicht zugänglich war. Weiter ging es dann durch den Stadtteil Notting Hill. Wir sind eher umhergeirrt, um die Portobello Road zu finden. Waren dann zum Glück nach etwas Zeit, auch erfolgreich.Les mer

  • Umherirren in Notting Hill

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Ca. 20 Minuten sind wir durch Notting Hill geirrt, bis wir dann die Portobello Road und den Portobello Market gefunden haben. In diesem Fall war das Suchen aber eine tolle Sache, da wir auch hier wieder auf wunderschöne Wohngebäude gestoßen sind. Die Stadtviertel Kensington, Chelsea und Notting Hill sind generell einfach wunderschön.Les mer

  • Portobello Road

    15. juni 2018, England ⋅ ⛅ 21 °C

    Endlich hatten wir die Portobello Road gefunden! In der Höhe von Cheptow Villas sind wir auf die Portobello Road gestoßen, die uns durch die bunten Häuser aufgefallen ist. Wunderschön sind die Häuser, die hier die gesamte Straße entlang sind. In fast jedem Haus befinden sich Läden, die zusätzlich zur gesamten Ladenfläche auch die Fläche vor dem Laden sehr effektiv nutzen. Am Anfang der Portobello Road befinden sich größtenteils Souvenirläden, die zwar auch im weiteren Verlauf vorkommen, aber nicht mehr hauptsächlich. Auch Stände mit Essen, Restaurants und Bars befinden sich zwischen den Läden.Les mer