• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

Schottland 03.07. - 18.07.26

Nachdem wir im ersten Halbjahr bereits zwei Urlaube hatten, haben wir unseren Sommerurlaub noch mal etwas verschoben, damit dieser im zweiten Halbjahr liegt. Das zweite Halbjahr ging somit mit einer wunderschönen Rundreise durch Schottland los! Baca selengkapnya
  • Viel Nutella zum Tagesabschluss!

    16 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 25 °C

    Auf dem Weg zurück haben wir uns dann noch ein Dessert gegönnt. Wir haben uns einen Crêpe mit Nutella gekauft. Während anfangs vor dem zusammenlegen die Enttäuschung groß war, dass sehr wenig Nutella drauf kommt, war mir dann begeistert, als noch eine gigantische Menge Nutella auf den Crêpe verteilt wurde. Dazu gab’s dann auch noch ein kleines Vanilleeis. Das Eis hab ich genommen, dafür hatte Nadine ein bisschen mehr vom Crêpe. Sicherlich kann man sagen, dass das einer der besten Crêpe war, die wir jemals hatten. Für manche vielleicht ein bisschen viel Nutella, für uns genau richtig. So viel Nutella, dass Nadine sogar am nächsten Tag nichts Süßes gebraucht hat. Mit viel Glück im Bauch ging dann zurück zum Hotel. Mit 27.094 Schritten (18,97 km) haben wir einen neuen Schritterekord im Urlaub aufgestellt und man merkt, dass wir wieder zurück in einer Stadt sind und gar nicht mit dem Auto unterwegs sind. Morgen steht dann noch ein letzter Tag ganzer Tag in Glasgow an, wir freuen uns schon sehr!Baca selengkapnya

  • Good morning Glasgow!

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 16 °C

    Nach einer sehr guten Mütze Schlaf hieß es am Morgen ganz entspannt fertig machen. Ungewohnt für uns wollten wir nicht zu früh los, sondern erst gegen 9 Uhr. Grund dafür waren Wolken, die zwischen 9 und 10 verschwinden sollten und einer der größten Sehenswürdigkeiten in Glasgow, welche erst um 9:30 Uhr öffnet. Mit einem kostenlosen To-Go vom Hotel in der Hand gings dann los auf unsere heutige Tour. Zuerst ging’s wieder zur Buchanan Street und diese entlang, dieses Mal aber Richtung Osten der Stadt.Baca selengkapnya

  • Die Murals der Stadt

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 16 °C

    Auf dem Weg zu unserem Hauptziel für heute, der Kathedrale von Glasgow, ging’s vorbei an einigen richtig beeindruckenden Murals. Schon gestern hatten wir ein paar zufällig verteilt gesehen, heute sind wir an vielen direkt aneinander vorbei. Vor allem die Proportionen der Menschen bei der Größe der Gemälde sind sehr beeindruckend! Die Glasgow Murals sind großformatige Wandgemälde, die seit den 2010er-Jahren das Stadtbild prägen. Im Rahmen des Projekts City Centre Mural Trail wurden zahlreiche Hausfassaden von international bekannten Street-Art-Künstlern gestaltet. Ziel war es, graue Gebäude und ungenutzte Fassaden in Kunstwerke zu verwandeln und das Stadtzentrum attraktiver zu gestalten. Heute umfasst der Mural Trail über 30 Wandgemälde, die über die Innenstadt verteilt sind. Jedes erzählt eine eigene Geschichte über Glasgow. Von der Geschichte der Stadt über ihre Tierwelt bis hin zu berühmten Persönlichkeiten und dem Alltag ihrer Bewohner. Zu den bekanntesten Werken gehören vor allem das St Mungo Mural, welche den Stadtpatron Saint Mungo (modern dargestellt mit Mütze) mit den Symbolen des Glasgower Stadtwappens zeigt. Ebenfalls sehr bekannt sind das Billy Connolly Mural, ein riesiges Porträt des berühmten schottischen Komikers und Schauspielers Billy Connolly und The Clutha Mural, welches die Menschen Glasgows ehrt und an den Zusammenhalt der Stadt nach der Tragödie im Clutha Pub im Jahr 2013 erinnert. Die Murals entstehen meist mit Sprühfarbe und Spezialfarben, oft auf Fassaden mit einer Höhe von mehr als 20 Metern. Viele Künstler arbeiten dafür mehrere Wochen an einem einzigen Werk. Die Wandbilder sind frei zugänglich und können bei einem Spaziergang durch die Innenstadt entdeckt werden. Damit gehören die Murals heute zu den beliebtesten Fotomotiven Glasgows. Sie verleihen der Stadt ein modernes und kreatives Gesicht und bilden einen spannenden Kontrast zu den historischen viktorianischen Gebäuden.Baca selengkapnya

  • Die St. Mungo's Cathedral

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach dem bekanntesten der Murals sind wir an der Kathedrale rausgekommen, deren Turm leider aktuell in einem Gerüst ist. Trotzdem hat uns diese wunderschöne Kirche mit seiner extremen Länge wirklich gut gefallen. Zum Start ging’s direkt rein, ebenfalls kostenlos, dann auf eine Runde rum um die Kathedrale. Die Glasgow Cathedral, auch St Mungo’s Cathedral oder High Kirk of Glasgow genannt, ist die älteste Kathedrale auf dem schottischen Festland und eines der bedeutendsten mittelalterlichen Bauwerke des Landes. Sie wurde zwischen dem 12. und 15. Jahrhundert errichtet und steht an der Stelle, an der der heilige Saint Mungo im 6. Jahrhundert eine christliche Gemeinschaft gründete. Die heutige Kathedrale wurde ab etwa 1136 unter Bischof John Achaius begonnen und über mehrere Jahrhunderte erweitert. Sie ist eines der wenigen großen mittelalterlichen Kirchengebäude Schottlands, das die Reformation von 1560 nahezu unbeschadet überstand. Dadurch zählt sie heute zu den besterhaltenen gotischen Kathedralen Großbritanniens. Architektonisch beeindruckt die Kathedrale durch ihre hohen Spitzbögen, das steinerne Kreuzrippengewölbe, die kunstvollen Bleiglasfenster und den markanten zentralen Turm. Das Bauwerk ist rund 87 Meter lang und bietet einen eindrucksvollen Einblick in die gotische Baukunst des Mittelalters. Ein besonderer Höhepunkt ist die Unterkirche (Krypta). Dort befindet sich der Überlieferung nach das Grab des heiligen Mungo, des Schutzpatrons Glasgows. Dieser Ort entwickelte sich im Mittelalter zu einem bedeutenden Pilgerziel und gilt bis heute als das spirituelle Herz der Kathedrale. Die Kathedrale gehört heute zur Church of Scotland und wird weiterhin für Gottesdienste genutzt. Direkt gegenüber liegt die Glasgow Necropolis, einer der eindrucksvollsten viktorianischen Friedhöfe Europas, der einen herrlichen Blick auf die Kathedrale bietet. Dieser war auch unser nächstes Ziel.Baca selengkapnya

  • Im Inneren der Kathedrale

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 17 °C

    Das Innere der Glasgow Cathedral zählt zu den beeindruckendsten mittelalterlichen Kirchenräumen Schottlands. Besonders bemerkenswert ist, dass große Teile der ursprünglichen Bausubstanz aus dem 12. bis 15. Jahrhundert erhalten geblieben sind, eine Seltenheit, da viele schottische Kirchen während der Reformation stark verändert oder zerstört wurden. Die Hauptkirche beeindruckt mit ihrem hohen Kreuzrippengewölbe, mächtigen Sandsteinpfeilern und einer Länge von fast 90 Metern. Die schlanken Säulen und Spitzbögen lassen den Raum außergewöhnlich hoch und licht wirken, typisch für die gotische Architektur. Die Buntglasfenster stammen größtenteils aus dem 19. und 20. Jahrhundert, da die mittelalterlichen Fenster während der Reformation verloren gingen. Sie zeigen Szenen aus der Bibel sowie das Leben des heiligen Mungo und tauchen den Innenraum bei Sonnenschein in farbiges Licht. Vor dem Chor befindet sich ein kunstvoll geschnitzter Lettner aus schwarzem Stein, der den Bereich des Chors vom Langhaus trennt. Er wurde im 20. Jahrhundert ergänzt, orientiert sich jedoch an mittelalterlichen Vorbildern und fügt sich harmonisch in die gotische Architektur ein. Im Chorraum befinden sich fein geschnitzte Chorgestühle aus Eichenholz sowie der Hauptaltar. Lediglich in dem Bereich finden bis heute Gottesdienste und kirchliche Feiern statt. Trotz ihres Alters wirkt die Kathedrale überraschend schlicht. Im Gegensatz zu vielen katholischen Kathedralen Europas verzichtet sie weitgehend auf Gold, üppige Fresken oder barocke Ausschmückungen. Die Wirkung entsteht vielmehr durch die gewaltige Architektur, das Spiel von Licht und Schatten sowie die jahrhundertealte Atmosphäre. Beinahe so wie es im Buch die Säulen der Erde beschrieben ist, auch wenn dieses auf einer anderen Kathedrale basiert.Baca selengkapnya

  • Ausblick von der Glasgow Necropolis

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach unserer Runde in und um die Kathedrale ging’s raus aus dem Bereich und über die Sigh Bridge zur Glasgow Necropolis. Dafür ging‘s nach der Brücke einen Hügel hoch, auf dem (und an dessen hängen) sich die Gräber befinden. Die Glasgow Necropolis ist einer der bedeutendsten viktorianischen Friedhöfe Europas. Sie liegt auf einem Hügel östlich der Glasgow Cathedral und bietet einen beeindruckenden Blick über die Kathedrale und die Skyline Glasgows. Der Friedhof wurde 1832 eröffnet und nach dem Vorbild des berühmten Pariser Friedhofs Père Lachaise angelegt. In einer Zeit, in der Glasgow durch Industrie und Handel rasant wuchs, entstand hier eine repräsentative Begräbnisstätte für wohlhabende Kaufleute, Industrielle, Politiker und andere bedeutende Persönlichkeiten der Stadt. Auf einer Fläche von rund 15 Hektar befinden sich etwa 3.500 aufwendige Grabmäler und Monumente, während insgesamt mehr als 50.000 Menschen hier ihre letzte Ruhestätte fanden. Die kunstvollen Mausoleen, Obelisken, Engelsfiguren und reich verzierten Grabsteine spiegeln den Wohlstand Glasgows im 19. Jahrhundert eindrucksvoll wider. Das bekannteste Denkmal ist die rund 19 Meter hohe Statue des Reformators John Knox, die den höchsten Punkt der Necropolis markiert. Obwohl Knox bereits 1572 starb und nie hier begraben wurde, erinnert das Monument an seinen Einfluss auf die schottische Reformation und ist weithin über die Stadt sichtbar. Die verschlungenen Wege führen durch eine parkähnliche Landschaft mit zahlreichen historischen Denkmälern. Der Friedhof ist heute nicht nur eine Ruhestätte, sondern auch ein bedeutendes Freilichtmuseum für Architektur und Bildhauerkunst des viktorianischen Zeitalters. Aufgrund seiner eindrucksvollen Atmosphäre diente die Glasgow Necropolis bereits mehrfach als Kulisse für Filme und Fernsehproduktionen. Besonders bei Sonnenaufgang oder in der Abenddämmerung zählt sie zu den stimmungsvollsten Orten der Stadt.Baca selengkapnya

  • Ein Abstecher nach Merchant City

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 18 °C

    Weiter zu unserem nächsten Ziel ging’s durch ein Viertel, dass wir am Tag zuvor schon angekratzt hatten, jetzt ging’s jedoch direkt durch. Die Merchant City ist das historische Handelsviertel Glasgows und zählt heute zu den lebendigsten und elegantesten Stadtteilen der Innenstadt. Der Name „Merchant City“ („Händlerstadt“) erinnert an die wohlhabenden Kaufleute des 18. Jahrhunderts, die hier lebten und mit Tabak, Zucker, Baumwolle und anderen Waren aus Nordamerika und der Karibik handelten. Im 18. Jahrhundert gehörten die sogenannten „Tobacco Lords“ zu den reichsten Kaufleuten Europas. Mit ihren Gewinnen ließen sie prächtige Wohnhäuser, Lagerhäuser und öffentliche Gebäude errichten. Viele dieser eleganten Bauwerke aus Sandstein sind bis heute erhalten und verleihen dem Viertel seinen besonderen Charakter. Im 19. Jahrhundert verlagerte sich das wirtschaftliche Zentrum Glasgows zunehmend weiter nach Westen. Viele Gebäude der Merchant City verfielen, ehe das Viertel ab den 1980er-Jahren umfassend saniert wurde. Ehemalige Lagerhäuser wurden zu Wohnungen, Restaurants, Cafés, Galerien und Boutiquen umgebaut. Heute gilt Merchant City als eines der trendigsten Viertel Glasgows. Für uns waren die Highlights hier sicher die vielen Türme. Teils freistehend, teils als Tor, teils an Gebäuden. Sehr beeindruckend!Baca selengkapnya

  • Glasgow Green & People's Palace

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☁️ 19 °C

    Das Ziel das wir dann vor Augen hatten war der Park Glasgow Green und der darin befindliche People's Palace. Glasgow Green ist der älteste öffentliche Park Glasgows und eine der bedeutendsten Grünanlagen Schottlands. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1450 zurück, als König James II of Scotland das Gelände den Bürgern Glasgows schenkte. Seitdem dient der Park als Ort der Erholung, für öffentliche Versammlungen und große Veranstaltungen. Mit einer Fläche von rund 55 Hektar erstreckt sich Glasgow Green am Nordufer des River Clyde östlich des Stadtzentrums. Im Laufe der Jahrhunderte war der Park Schauplatz politischer Kundgebungen, Märkte, militärischer Übungen und Volksfeste. Heute wird er von Einheimischen und Besuchern gleichermaßen zum Spazierengehen, Joggen und Picknicken genutzt. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten im Park gehört das People’s Palace, ein Museum, das die Sozial- und Stadtgeschichte Glasgows vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart erzählt. Direkt davor steht der beeindruckende Doulton Fountain. Dieser ist mit rund 14 Metern Höhe die größte Terrakotta-Brunnenanlage der Welt. Wirklich beeindruckend! Sie wurde 1888 zur International Exhibition errichtet und ist reich mit Figuren verziert, die die damaligen Länder des Britischen Empires darstellen. Das People’s Palace wurde im Stil der französischen Renaissance aus rotem Sandstein errichtet und diente ursprünglich als kulturelles Zentrum für die Bewohner des East Ends. Im Inneren erzählen Ausstellungen anhand von historischen Fotografien, Alltagsgegenständen, Kleidung, Möbeln und interaktiven Medien, wie sich das Leben der Glasgower Bevölkerung in den vergangenen Jahrhunderten verändert hat. Ein besonderes Highlight ist der angeschlossene Winter Garden, ein großes viktorianisches Palmenhaus mit einer Glas-Eisen-Konstruktion. Hier wachsen tropische und subtropische Pflanzen und bieten einen reizvollen Kontrast zum schottischen Klima. Der Eintritt ist kostenlos, wodurch das People’s Palace seit Jahrzehnten zu den beliebtesten Museen Glasgows gehört. Leider war das Museum derzeit geschlossenen, rein ging’s für uns also leider nicht. Dafür ging’s zurück ins Zentrum, wo wir uns eine Pause mit Mittagessen gegönnt haben, bevor es wieder weiter ging.Baca selengkapnya

  • Bogenbrücke, Frachtkahn & Museum am Clyde!

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☀️ 22 °C

    Vom Essen aus ging’s dann eine Zeit lang am River Clyde entlang. Die moderne Uferpromenade am River Clyde zählt zu den spannendsten Bereichen Glasgows. Hier treffen die Geschichte des weltberühmten Schiffbaus und moderne Architektur aufeinander. Die Brücke Clyde Arc wurde 2006 eröffnet und überspannt den River Clyde mit einer Länge von rund 96 Metern. Ihren Spitznamen „Squinty Bridge“ („schiefe Brücke“) erhielt sie, weil sie den Fluss nicht rechtwinklig, sondern in einem schrägen Winkel überquert. Die markante Bogenkonstruktion wurde gewählt, um den Straßenverlauf optimal an die Ufer anzupassen und gleichzeitig eine elegante Silhouette zu schaffen. Die Brücke verbindet das Stadtzentrum mit dem Veranstaltungsviertel rund um das SEC und das OVO Hydro und ist besonders nachts durch ihre Beleuchtung ein beliebtes Fotomotiv. Ebenfalls am Ufer des Clyde sind wir an einem gigantischen Kran vorbei. Der Finnieston Crane ist eines der bekanntesten Wahrzeichen Glasgows und erinnert an die Zeit, als die Stadt das weltweit führende Zentrum des Schiffbaus war. Der riesige Auslegerkran wurde 1931 fertiggestellt und nahm 1932 den Betrieb auf. Mit einer Höhe von 53 Metern, einem 46 Meter langen Ausleger und einer Tragkraft von 175 Tonnen konnte er besonders schwere Güter, vor allem Lokomotiven, Maschinen und Kessel, direkt auf Schiffe verladen, die in alle Teile des Britischen Empires exportiert wurden. Der Kran ist einer von nur vier erhaltenen Großkränen am River Clyde und einer von weltweit nur noch wenigen riesigen Auslegerkränen dieser Bauart. Obwohl er seit den 1980er-Jahren außer Betrieb ist, wurde er bewusst als Symbol der industriellen Vergangenheit Glasgows erhalten und gilt heute als eines der bekanntesten Wahrzeichen der Stadt. Der letzte Punkt am Fluss, zu dem wir gegangen sind, war das Glasgow Science Centre. Dieses wurde 2001 eröffnet und gehört zu den beliebtesten Wissenschaftsmuseen Großbritanniens. Es liegt direkt am River Clyde und soll Wissenschaft und Technik auf interaktive Weise für Besucher jeden Alters erlebbar machen. Das Science Centre bietet Hunderte interaktive Experimentierstationen zu Themen wie Physik, Raumfahrt, Energie, Robotik, Medizin und Umwelt. Außerdem verfügt es über ein Planetarium, Schottlands größte IMAX-Kinoleinwand und ein Science Show Theatre mit Live-Vorführungen. Dazu gehört ebenfalls ein markantes Wahrzeichen der Stadt, der Glasgow Tower, ein rund 127 Meter hoher Aussichtsturm. Er war bei seiner Eröffnung der einzige Turm der Welt, der sich 360 Grad mit dem Wind drehen konnte, um den Luftwiderstand zu verringern. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein spektakulärer Blick über Glasgow, den River Clyde und bei klarem Wetter bis zu den Highlands. Wir wollten auch unbedingt hoch, leider war auch dieser vorübergehend geschlossen. Etwas Pech, aber was will man machen!Baca selengkapnya

  • Auszeit im Café Nero

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ☀️ 24 °C

    Nachdem sowohl das Museum als auch der Turm heute leider geschlossen waren, waren wir etwas früher als gedacht mit unserer Runde fertig. Nicht weiter schlimm, vor allem am letzten Tag des Urlaubs, wo man schon etwas platt ist. Wir wollten aber nicht sofort ins Hotel, also haben wir uns in ein Café Nero beim Bahnhof gesetzt und uns dort eine Pause mit Cappuccino, Iced Latte und einem Millionär-Shortbread gegönnt. Überragend lecker! Shortbread, Caramel, Schokolade. Was will man mehr! Von der Auszeit im Café ging’s dann zurück ins Hotel, wo wir uns bis zum Abendessen etwas zum entspannen hingelegt haben.Baca selengkapnya

  • Veganes Abendessen zum Ende des Urlaubs

    17 Juli, Skotlandia ⋅ ⛅ 26 °C

    Fürs Abendessen ging’s dann nochmal gut 20 Minuten durchs Herz der Stadt, die kompletten Einkaufsstraßen entlang. Unser Ziel war das vegane Restaurant Momo, welches schon fast 25 Jahre existiert! Hier werden schottische Klassiker in vegan nachgekocht, teils etwas moderner interpretiert. Ich hab mir dann zum Abschluss traditionell Fish & Chips gegönnt, Nadine hatte einen Ceaser Salad. Dazu haben wir uns eine kleine Portion Mac and Cheese geteilt. Super lecker war’s, gute Wahl zum Ende des Urlaubs! Von hier aus ging’s dann nochmal quer durch die Stadt, wo wir uns dann auch noch Krispy Kreme zum Abrundung ins Hotel mitgenommen haben. Mit einem neuen Schritterekord für den Urlaub mit 30.115 Schritten (21,53 km), genau am letzten Tag, hatten wir uns das auch verdient! Im Hotel hieß es dann etwas wehmütig zusammenpacken und alles vorbereiten, nachdem es am Samstag direkt um 7 Uhr los geht zum Flughafen in Edinburgh.Baca selengkapnya

  • Take-off vom Edinburgh Airport

    18 Juli, Skotlandia ⋅ ☀️ 15 °C

    In der Früh hieß es schon um 6 Uhr aufstehen und fertig machen. Um 7 Uhr konnten wir dann auschecken und vom Hotel nochmal einen Cappuccino für die Fahrt mitnehmen. Knapp eine Stunde inklusive Tankstopp ging’s dann ohne viel Verkehr und sehr entspannt ein letztes Mal auf der linken Spur zurück nach Edinburgh, wo wir unseren Mietwagen abgegeben haben. War ein tolles Auto, mit dem wir perfekt rumgekommen sind. Nicht zu groß, nicht zu klein. Schön neu und gepflegt. Ideal! Fürs uns ging’s dann zum Termin, Koffer selbst einchecken und sogar selbst aufs Beförderungsband legen. Spannend! Durch die Sicherheitskontrolle ging’s auch sehr schnell und so konnten wir dann noch eine knappe Stunde Schritte machen, um die Zeit zum Boarding zu überbrücken. Boarding und Start war dann pünktlich wie geplant, nur mit minimalen 5 Minuten später ging’s ab in die Luft. Der Flug war insgesamt sehr angenehm, lediglich der Landeanflug eher unruhig. Die Landung dafür umso ruhiger. Gelandet sind wir um 12:50 Uhr, am Gate waren wir kurz danach. Also sogar circa 10 Minuten früher als gedacht! Dann hieß es direkt die Koffer schnappen. Leider war das überhaupt nicht direkt möglich. Beide unsere Koffer konnten nicht beim Gepäckband abgeholt werden. Erst mal gab es auch keine Informationen, ob diese noch in Schottland sind oder zumindest schon in München. Nach einer halben Stunde war das Gepäckband dann aus und wir mussten zur Reklamation gehen. Leider hat sich da gar nichts getan, es war nicht mal klar ob die Koffer von uns und circa 40 anderen in München oder Edinburgh sind. Tendenziell sogar in München und wegen der Hektik zwischen Landung und Rückflug wurde der Wagen mit den Koffern irgendwo abgestellt. Sau dumm und ärgerlich. Um 14:51 Uhr haben wir uns dann entschieden, nicht weiter zu warten und heim zu fahren. Manch wichtigstes damit nicht bei uns aber hoffentlich finden sie den Koffer und liefern ihn uns heim. Bald. Zuhause waren wir dann nach dem einkaufen, leicht genervt von Flughafen München, um ca. 16:30 Uhr.Baca selengkapnya

  • Schottland, was bleibt uns übrig zu sagen außer, dass es perfekt war! Die zweiwöchige Tour wie wir sie geplant hatten hätte nicht besser sein können. Los ging’s in Edinburgh mit einer großen eher alten Stadt, geendet hat’s ebenfalls in einer großen Stadt, die deutlich moderner war. Dazwischen sehr viel Natur, kleinere Städte und viel Geschichte in Form von Burgen, Ruinen und Kirchen. Genau die richtige Mischung! Die Wahl nicht nur Hauptziele anzufahren, sondern auch kleinere und vor allem auch die Entscheidung auf die berühmte Isle of Skye zu fahren war genau richtig. Vor allem die Natur auf der Halbinsel ist atemberaubend. Damit wir unsere Tour machen konnten waren wir sogar überraschend viel unterwegs. Mit dem Mietwagen waren wir 1.112 Meilen, also knapp 1790 Kilometer unterwegs. Eine wirklich starke Distanz für zwei Wochen und sehr lustig, dass der Wagen bei Annahme gerade mal halb so viele Kilometer auf dem Tacho hatte, wie wir gefahren sind. Auch zu Fuß haben wir einiges zurückgelegt. Unter 20.000 Schritten sind wir selten geblieben, unter 15.000 zum Glück gar nicht. Mit 315.850 Schritten (229,84 Km) haben wir auch so ordentlich Distanz zurückgelegt. Edinburgh, Perth, Dundee, Aberdeen, Inverness, Portree, Fort William und Glasgow. Die Städte lassen sich noch aufzählen, die Sehenswürdigkeiten der Natur nicht. Dabei waren vor allem diese unser Highlight. Wir sind die schönste Wanderung gegangen, die wir bisher je gegangen sind. Wir haben unzähligen wunderschönen Lochs gehalten, das kräftige blaue Wasser (oder schwarz beim Loch Ness) bewundert und sind durch Ruinen gestampft, bzw. haben erhaltene Burgen bestaunt. Ein Highlight für unser war zudem das Loch Ness, zu dem vor allem ich schon als Kind immer wollte. Nessi haben wir dabei nicht gefunden aber wahrscheinlich ist es besser, wenn sie in Ruhe gelassen wird. Ruhe ist auch ein Thema, dass uns unglaublich gut gefallen. Genau das Gegenteil davon war wohl auch das einzige, was uns gelegentlich etwas gestört hat. Nicht weil es laut war, sondern weil einzelne Sehenswürdigkeiten in der Natur sehr gut besucht waren, bei überschaubaren Parkmöglichkeiten. Das hat dann bei Anfahrt schon auch für inneren Stress gesorgt, da wir naturlich nicht in die Zwickmühle kommen wollten, etwas unbedingt sehen zu wollen, aber keinen Parkplatz finden. Ganz so schlimm war’s dann zum Glück trotz Hauptsaison nicht. Worüber wir uns zuvor etwas Gedanken gemacht hatten war der Linksverkehr und die Vielfalt von vegetarischen Essen. Beides zum Glück ganz entspannt! Mit Ausnahme der engen Straßen mit vielen Haltebuchten bei Nebenstraßen war das fahren sehr entspannt, beim Essen hatten wir wiederum nie ein Problem. Teils konnten wir sogar Landesspezialitäten wie Haggis probieren und auch sonst gab’s immer Auswahl, nicht nur Veggie Burger. Auch wenns den ausnahmslos immer gab. Rückblickend würden wir alles genau so wieder machen, auch die vielen Tage in der Natur, auch die drei Tage mit Fokus auf wandern. Auch den Explorer Pass würden wir immer wieder buchen, hat sich deutlich gelohnt. Ein großes Highlight abschließend war für uns sicher auch der häufige Bezug zu Harry Potter. Elephant Cafe, Victoria Street, Glenfinnan Viadukt, Eilean Donan, das Loch vom Schwarzen See und Dumbledores Grab. Ein Traum für uns als Fans! Anschließend lässt sich sagen, dass wir den Urlaub geliebt haben und das Land Schottland lieben gelernt haben. Vielen lieben Dank Schottland, dass du uns so in empfang genommen hast. Es war wunderbar, danke! It was wonderful, thank you!Baca selengkapnya

    Akhir trip
    18 Juli 2026