• Nadine und Dominik
  • Nadine und Dominik

Schottland 03.07. - 18.07.26

Nachdem wir im ersten Halbjahr bereits zwei Urlaube hatten, haben wir unseren Sommerurlaub noch mal etwas verschoben, damit dieser im zweiten Halbjahr liegt. Das zweite Halbjahr ging somit mit einer wunderschönen Rundreise durch Schottland los! Leggi altro
  • Auf dem Weg zur Isle of Skye!

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 17 °C

    Für heute stand eine Fahrt von knapp 3 Stunden auf dem Plan. Es ging von dem Loch Ness auf die Isle of Skye. Für den Weg hatten wir ein paar kleine Ziele und ein größeres Ziel geplant. Das große Ziel war eine Burg auf dem Weg, die ich unbedingt sehen wollte. Die kleineren Ziele waren Aussichtspunkte beziehungsweise eine historische Brücke. Der Weg auf die Isle of Sky war wieder unglaublich schön, auf diesem Weg hat sich die Umgebung wieder deutlich verändert. Von sehr engen Straßen durch die Berge ging’s jetzt nahezu permanent an Sehn entlang, meistens auf Meeresebene, bis wir dann kurz vorm Ziel waren, wo es zumindest etwas nach oben ging. Nachdem unsere Unterkunft jedoch auch im Griffweite vom Meer liegt, waren die Höhenmeter dieses Mal überschaubar. Die Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und gilt als eines der spektakulärsten Reiseziele Schottlands. Sie liegt an der Westküste und ist seit 1995 über die Skye Bridge mit dem Festland verbunden. Die Insel umfasst rund 1.650 km² und zählt etwa 10.000 Einwohner. Hauptort ist Portree, ein malerischer Hafenort mit seinen bunt gestrichenen Häusern. Die Landschaft der Isle of Skye ist geprägt von schroffen Bergen, tief eingeschnittenen Tälern, Wasserfällen, Steilküsten und Hochmooren. Besonders bekannt sind die Cuillin Mountains, das anspruchsvollste Gebirge Großbritanniens außerhalb der Highlands. Die gezackten Gipfel bestehen überwiegend aus Gabbro und Basalt und bieten eine beeindruckende Kulisse. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählt der Old Man of Storr, eine rund 50 Meter hohe Basaltnadel, die durch vulkanische Aktivitäten und Erosion entstanden ist. Ebenso spektakulär ist der Quiraing, eine durch gewaltige Erdrutsche entstandene Felslandschaft mit bizarren Felsformationen und fantastischen Aussichtspunkten. Im Westen der Insel liegt der Neist Point Lighthouse, einer der bekanntesten Leuchttürme Schottlands, der auf einer dramatischen Klippe über dem Atlantik thront. Die Fairy Pools sind eine Kette glasklarer, türkisfarbener Wasserbecken und kleiner Wasserfälle am Fuße der Black Cuillin und gehören zu den beliebtesten Wanderzielen der Insel. Drei der genannten stehen auch auf unserem Plan! Die Geschichte der Isle of Skye reicht bis in die Steinzeit zurück. Über Jahrhunderte war sie ein Zentrum der gälischen Kultur und wurde von verschiedenen Clans beherrscht, insbesondere vom Clan MacLeod und dem Clan MacDonald. Noch heute sprechen viele Einwohner Schottisch-Gälisch, und zahlreiche Ortsnamen stammen aus dieser Sprache. Auch alle Schilder auf der Insel sind auf Englisch und Gälisch geschrieben. Sehr spannend, dass man bei der Sprache wirklich nahezu nichts wiederkennt.Leggi altro

  • Eilean Donan oder doch Hogwarts?

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 16 °C

    Unser erstes, großes Ziel am heutigen Tag und gleichzeitig auch das Hauptziel des Tages war Eilean Donan. Diese Burg, die auf einer kleinen Insel in einem See steht, lediglich verbunden mit einer Steinbrücke, ist wie aus der Buchreihe Harry Potter geschnitten. Natürlich ist die Burg nicht annähernd so riesig wie Hogwarts, trotzdem ist vor allem die Lage am Ende eines Lochs sehr ähnlich zu Hogwarts. Durch die vielen Ähnlichkeiten oder zumindest optischen Inspirationen, die es in Schottland für Harry Potter gibt, hatte ich auch online gesucht, ob es eine bestimmte Burg gibt, die die Grundlage für Hogwarts ist. Ein optisch gibt es keine, was natürlich klar ist. Bestätigt ist es nicht, angeblich ist jedoch genau diese Burg die Grundlage für die Positionierung von Hogwarts gewesen. Beim Blick auf das Castle hat man schnell Gedanken an Harry Potter und wie J.K. Rowling beschrieben hat, dass normale Menschen das gigantische Schloss Hogwarts einfach nur als kleine Ruine sehen. Die Lage direkt an einen langen See erinnert natürlich zusätzlich an die Darstellung im Film! Vielleicht ist er doch tatsächlich so, dass nur wir das Schloss nicht sehen können. Zumindest der Gedanke ist spannend! Leider hatten wir bei der Ankunft ein bisschen Pech. Erst war der Hauptplatz voll, wodurch ein Stück weit fahren mussten, um auf der anderen Seite einer Brücke zu parken. Genau als wir dann ausgestiegen sind, hat es relativ stark angefangen zu regnen, zum ersten Mal im Urlaub, dass es etwas stärker geregnet hat. Der Regen hat uns dann den gesamten Besuch über begleitet. Dank guter Ausstattung mit Regenjacke war das nicht weiter schlimm. Auch Fotos waren trotzdem zum Glück sehr gut möglich! Der Vorteil etwas weiter entfernten Parkplatz zusätzlich, dass wir tolle Fotos aus der Distanz über den See drüber und auch aus der Nähe machen konnten. Immer positiv bleiben!Leggi altro

  • Über die Brücke zu Eilean Donan

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 16 °C

    Nachdem wir dieses Mal den Eintritt Vorort bezahlten haben, online geht hier nicht, ging’s über die Brücke und ab in die Burg. Leider sind im Inneren der Räume
    Fotos verboten, im gesamten Areal zum Glück nicht! Eilean Donan Castle gehört zu den berühmtesten und meistfotografierten Burgen Schottlands. Sie liegt malerisch auf einer kleinen Gezeiteninsel am Zusammenfluss der drei Meeresarme Loch Duich, Loch Long und Loch Alsh, umgeben von den Bergen der nordwestlichen Highlands. Über eine steinerne Bogenbrücke ist die Burg mit dem Festland verbunden, ein Anblick, der zu den bekanntesten Postkartenmotiven Schottlands zählt. Die erste Burg entstand im frühen 13. Jahrhundert, vermutlich um 1220, unter König Alexander II. Sie diente dazu, die westlichen Highlands gegen Wikingerangriffe zu sichern und einen strategisch wichtigen Seeweg zu kontrollieren. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Anlage mehrfach erweitert und war zeitweise eine der größten Burgen Schottlands. Im 16. und 17. Jahrhundert wurde Eilean Donan zum Sitz des Clan Mackenzie, während der Clan MacRae als Verwalter und Verteidiger der Burg fungierte. Während der Jakobitenaufstände spielte die Burg erneut eine Rolle. Im Jahr 1719 besetzten spanische Soldaten Eilean Donan, um die Jakobiten zu unterstützen. Britische Kriegsschiffe beschossen die Burg daraufhin mehrere Tage lang. Nach der Einnahme wurde sie mit Schießpulver gesprengt und blieb fast 200 Jahre lang eine Ruine. Erst zwischen 1912 und 1932 ließ Oberstleutnant John MacRae-Gilstrap die Burg nach historischen Vorlagen aufwendig wieder aufbauen. Dabei investierte er einen Großteil seines Vermögens und schuf das heutige Erscheinungsbild. Obwohl manche Details rekonstruiert wurden, orientierte sich der Wiederaufbau eng an den historischen Überresten. Im Inneren kann man heute unter anderem den Rittersaal, die Küche, Wohnräume, historische Waffen, Möbel und Erinnerungsstücke des Clan MacRae besichtigen. Von den Wehrgängen und Fenstern bieten sich eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden Seen und Berge. Durch ihre spektakuläre Lage wurde die Burg mehrfach als Filmkulisse genutzt. Neben der Theorie zu Grundlage für Hogwarts gehören Highlander (1986), Die Welt ist nicht genug (James Bond, 1999) und Elizabeth: Das goldene Königreich (2007) zu den bekanntesten Filmen. Dadurch wurde Eilean Donan auch international zu einem Symbol Schottlands. Nach unserer Tour durch und rund um die Burg ging’s zurück zum Auto und weiter auf die Isle of Skye.Leggi altro

  • Wasserfall, Aussicht & ein Scone

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 15 °C

    Angekommen auf der Isle of Skye ging erst mal dem Navigationssystem nach in Richtung unseres nächsten Ziels. Auf dem Weg hätten wir sicher unzählige Mal halten können, aus zeitlichen Gründen und nachdem man auch nicht alle paar Minuten anhalten möchte, haben wir uns das gespart. Als wir dann wiederum an einer Haltebucht vorbeigekommen sind, bei der auf der einen Seite ein großer Wasserfall war, auf der anderen ein wunderschöner Weitblick, haben wir uns doch für eine Pause entschieden. Erst ging’s zum Wasserfall, dann haben wir uns mit Blick auf die Umgebung einen Scone bei einer kurzen Pause gegönnt. Nach der kurzen Auszeit ging’s dann direkt wieder weiter.Leggi altro

  • Die Sligachan Old Bridge

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 15 °C

    Unser erstes größeres Ziel auf der Isle of Skye war die Sligachan Old Bridge. Wir hatten schon damit gerechnet, dass etwas mehr los ist, mit ganz so viel, aber nicht. Tatsächlich war es genau hier das erste Mal so, dass wir den Eindruck hatten, dass eine vermeintlich kleine Sache mitten in der Natur durchaus überlaufen sein kann. Bisher hatten wir in Schottland meistens das Glück, das abseits der Großstadt Edinburg nicht ganz so viel los war. Hier war es etwas anders. Trotzdem konnten wir dann nach etwas Zeit einen guten Parkplatz finden und uns die Umgebung und die Brücke ansehen. Die Sligachan Old Bridge ist eine der bekanntesten historischen Steinbrücken auf der Isle of Skye und zugleich einer der schönsten Aussichtspunkte der Insel. Sie überspannt den Fluss Sligachan Water und bietet einen nahezu perfekten Blick auf die dramatischen Gipfel der Black Cuillin, die zu den anspruchsvollsten Bergen Großbritanniens zählen. Die Brücke wurde Anfang des 19. Jahrhunderts, vermutlich um 1810–1820, als Teil des Ausbaus der Straßen auf Skye errichtet. Sie besteht aus Naturstein und zeichnet sich durch ihre eleganten Rundbögen aus. Heute dient sie ausschließlich Fußgängern, während der Straßenverkehr über eine direkt daneben verlaufende moderne Brücke geführt wird. Berühmt ist Sligachan jedoch nicht nur wegen seiner Landschaft, sondern auch wegen einer alten gälischen Legende. Der Überlieferung nach kämpfte hier die Kriegerin Scáthach, eine sagenhafte Lehrmeisterin der Helden, gegen ihre Rivalin Aoife. Der Überlieferung nach soll Scáthachs Tochter die Feen während des Kampfes um Hilfe gebeten haben. Die Feen verzauberten daraufhin das Wasser des Flusses, sodass es heilende und magische Kräfte erhielt. Das Wasser des Flusses soll weiterhin magische Kräfte besitzen. Wer sein Gesicht sieben Sekunden lang in das eiskalte Wasser taucht, ohne zu blinzeln, soll ewige Schönheit erlangen. Vor der Brücke erinnert eine Statue an diese Legende. Sehr spannend! Die ewige Schönheit haben wir uns an der Stelle gesparrt, dafür ging’s ein paar Schritte den Fluss aufwärts. Leider hatte es hier die vergangenen Tage viel geregnet, wodurch es sehr schlammig war. Somit blieb’s bei ein paar Schritten, bevors zurück zum Auto ging.Leggi altro

  • Unser 5. Hotel - Zimmer mit Loch Blick

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach einem kurzen Zwischenstopp in Portree beim größten Supermarkt auf der Isle of Skye (gar nicht so groß) ging’s weiter zu unserer Unterkunft, bereits unseren fünften Hotel in diesem Urlaub. Auf der Isle of Skye war die Suche gar nicht so einfach. Wenig echte Hotels und wenn, dann richtig teuer. Also haben wir uns für eine kleine Ferienwohnung entschieden, die eine wunderschöne Lage etwas oberhalb des Loch Snizort Beag hat. Unser Glück dabei ist, dass wir von unserem Zimmer sogar einen tollen Blick auf den See haben. Ein Traum! Mach der Unterkunft hieß es dann kurz ankommen, Sachen ausräumen und dann zeitnah aufbrechen nach Portree. Nachdem unser letztes Essen schon lange her war hatten wir ordentlich Hunger!Leggi altro

  • Fürs Abendessen nach Portree

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 16 °C

    Fürs Abendessen ging’s nach Portree, dass wir uns dann auch nach dem Essen noch ansehen wollten. Also haben wir zentral geparkt und sind direkt los zum zentralen Platz und dort ins Caberfeidh. Die Auswahl war uns gar nicht leicht gefallen, da es nicht unendlich viele Restaurants gibt. Streicht man dann die sehr schlecht bewerteten, sehr teuren oder die, wo es nur Fish gibt, bleibt nicht mehr so viel. Die Auswahl durchs Ausschlussprinzip war aber eine sehr gute! Nadine hatte einen sehr guten Veggie Burger mit Cajun Fries, ich eine überragende Pizza mit Feta, Rucola, roten Zwiebeln und scharfem Honig. Beides sehr lecker! Gut gesättigt ging’s dann los auf unsere Tour durch Portree.Leggi altro

  • Eine Runde durch Portree

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 16 °C

    Raus aus dem Restaurant ging’s auf unserer Tour erst mal auf „the Lump“, um einen Ausblick auf die Bucht und die Stadt zu bekommen. Oberhalb des Hafens erhebt sich dieser Aussichtspunkt The Lump, ein bewaldeter Hügel, von dem sich ein hervorragender Blick über den Hafen, die Bucht und die umliegenden Berge bietet. Danach ging’s zum Hafen, um die Hauptsehenswürdigkeit der Stadt zu sehen. Portree ist der größte Ort und zugleich die Hauptstadt der Isle of Skye. Mit rund 2.500 Einwohnern bildet Portree das wirtschaftliche und touristische Zentrum der Insel. Der Name stammt aus dem Gälischen Port Rìgh, was „Hafen des Königs“ bedeutet. Der Überlieferung nach geht diese Bezeichnung auf einen Besuch des schottischen Königs James V. im Jahr 1540 zurück. Das Wahrzeichen von Portree ist der malerische Naturhafen mit seinen bunten Häuserfassaden, die sich entlang der Uferpromenade aneinanderreihen. Ursprünglich dienten die farbigen Gebäude vor allem der Orientierung für Fischer, die vom Meer zurückkehrten. Heute zählen sie zu den bekanntesten Fotomotiven Schottlands. Der Hafen spielte über Jahrhunderte eine wichtige Rolle für die Fischerei und den Handel. Noch heute legen hier Fischereiboote sowie Ausflugsschiffe ab. Von Portree aus werden Bootstouren angeboten, bei denen mit etwas Glück Robben, Delfine, Seeadler oder sogar Zwergwale beobachtet werden können. Eine Bootstour hatten wir nicht vor, sondern nur noch einen kleinen Fußweg durch die restliche Kleinstadt. Danach ging’s zurück zum Auto und mit diesem zurück zu unserer Unterkunft.Leggi altro

  • Zwei kurze Touren zur Erkundung der Gegend

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 15 °C

    Auf dem Weg zurück überkam uns noch die Lust, die Beine etwas zu vertreten. Also ging’s zuerst mal ans Loch, wo wir einen Spazierweg entlang des River Snizort, vorbei am Skeabost House Hotel, gegangen sind. Anschließend ging’s mit dem Auto nochmal ein Stück weiter. Wir wollten an unserer Einfahrt vorbei und fahren bis zum nächsten Aussichtspunkt. Tatsächlich hatten wir dann einen erwischt, der gleichzeitig das gigantische Feld von Kühen ist. Ein super Panorama, die Kühe vorm Loch mit langsam untergehender Sonne. Von hier aus ging’s dann zurück zum Auto und mit diesem final zurück zur Unterkunft.Leggi altro

  • Gitantischer Ausblick vom Hotel

    10 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 13 °C

    Zurück in der Unterkunft hieß es Beine hochlegen und WM schauen, während es draußen ordentlich windig war. So windig, dass man die Böen sogar drinnen recht deutlich hören konnte. Kein Problem fürs einschlafen, zum Glück! Gleichzeitig war draußen trotzdem kein schlechtes Wetter und der Ausblick daher sowohl bei Sonnenuntergang, als auch Dämmerung und Dunkelheit ein Traum! Nach 16.166 Schritten (11,48 Km) und knapp 4 Stunden Autofahrt war uns dann auch der Wind egal und es hieß zeitnah, gute Nacht!Leggi altro

  • Die Wanderung zum Old Man of Storr

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 14 °C

    In der Früh hieß es heute um 7 Uhr deutlich früher aufstehen und los auf unsere heutige Tour. Allgemein ist unser großes Ziel für die Zeit auf der Isle of Skye wandern. So auch heute. Für heute hatten wir die bekannteste Wanderung auf der Insel geplant und somit ging’s ungefähr eine halbe Stunde mit dem
    Auto zum Parkplatz. Unser Ziel lag zwar auf höhe unserer Unterkunft, dazwischen sind jedoch ein paar Kilometer Berge. Somit ging’s nach Süden nach Portree und von da aus wieder nach Norden, nur etwas östlicher. Schon auf dem Weg haben wir die Wolken mit Argusaugen beobachtet. Vorort waren diese zwar etwas heller aber dafür umso dichter. Beim Aufstieg sind wir dann immer mehr in die Wolken reingekommen, bis wir schließlich in den dichten Wolken waren und weder nach oben die Gipfel, noch nach unten das Meer sehen konnten. Der Blick auf die nächste Umgebung, vor allem die Treppen, hat uns trotzdem gefallen!
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  • Oben angekommen, tiefe Wolken & nass!

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 14 °C

    Als wir alle Höhenmeter hinter uns hatten waren wir dann endgültig sicher, mit der Aussicht wird das heute nichts mehr. Die Hoffnung war schon mit fortschreitender Höhe geschwundene, trotzdem weis man in den Bergen nie, ob man nicht irgendwann doch oberhalb der Wolken ist. Dieses Mal leider nicht. Die Gipfel rund um den berühmten Old Man of Storr konnten wir dabei schemenhaft ganz gut erkennen, den Finger wiederum nicht so gut. Währenddessen nahm auch der Wind zu, der uns die feuchte Luft der Wolken und des Nebels entgegengepeitscht hat. Nicht ganz so angenehm! So war’s schon fast den ganzen Aufstieg, der Wind oben aber natürlich noch einiges stärker. Kurz bevor wir dann aufgeben wollten, um wieder runter zu gehen, haben wir uns noch dazu, einen Seitenweg zu gehen. Gute Wahl!Leggi altro

  • Old Man of Storr in dichten Wolken

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 14 °C

    Die Abzweigung brachte uns dann ganz nah an den Old Man of Storr ran, was den großen Vorteil hatte, dass wir durch die geringere Distanz etwas mehr sehen konnten. Naturlich immer noch nicht klar und nicht wie auf Bildern mit klarem Wetter inklusive umliegenden Panorama. Aber immerhin konnten wir den ausgestreckten Finger so zumindest sehen! Dabei sind wir dann auch zu echten Kletterern geworden und nicht nur den ganz simplen Weg außen rum sondern auch nach oben geklettert, bis wir direkt am Fels dran waren, sodass wir ihn anfassen konnten. Wanderschuhen sei Dank, ging das trotz nassem Untergrund! Der Old Man of Storr ist das bekannteste Naturdenkmal der Isle of Skye und zählt zu den spektakulärsten Landschaften Schottlands. Die markante Felsnadel erhebt sich an den Hängen des Bergmassivs The Storr auf der Halbinsel Trotternish und ist schon von weitem sichtbar. Aus der Distanz konnten wir ihn gestern sogar deutlich klarer sehen, bei besserem Wetter. Entstanden ist der Old Man of Storr durch einen gewaltigen Erdrutsch, der sich vor Tausenden von Jahren ereignete. Dabei lösten sich große Gesteinsmassen vom Berg und hinterließen eine dramatische Landschaft aus Felstürmen, steilen Klippen und zerklüfteten Felsblöcken. Die bekannteste Felsnadel, der „Old Man“, ragt etwa 55 Meter in die Höhe und bildet das Wahrzeichen der Insel. Um den ungewöhnlichen Felsen ranken sich zahlreiche Legenden. Einer Erzählung zufolge soll ein Riese nach seinem Tod unter dem Berg begraben worden sein. Nur sein Daumen oder sein Kopf ragen noch aus der Erde und bilden den heutigen Felsturm. Andere Geschichten berichten von einem alten Mann, der zu Stein erstarrte und seither über die Insel wacht. Durch seine außergewöhnliche Landschaft diente der Old Man of Storr bereits mehrfach als Kulisse für Filme und Fernsehproduktionen, darunter Prometheus, The BFG – Big Friendly Giant und Szenen aus verschiedenen Fantasy-Produktionen.Leggi altro

  • Der Abstieg Richtung besserem Wetter

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 15 °C

    Beim Abstieg zurück zum Auto ging’s dann wieder raus aus den dichten Wolken und der Nässe, hin zu klarerer Sicht und sogar minimal Sonne. Während dem Abstieg haben wir uns auch immer wieder umgedreht, ob es nur vor uns und beim Nachbarberg aufreißt oder auch hinter uns, was jedoch nicht so wahr. Selbst als wir nach knapp 3 Stunden wieder beim Auto waren, lag der Berg noch voll in den Wolken und selbst nach knapp einer Stunde, als wir nach unseren weiteren Zielen nochmal vorbei gefahren sind, lag der Gipfel noch in den Wolken. Das sollte wohl heute nicht sein! Trotzdem hat es uns gut gefallen. Anspruchsvolle aber gut machbare Wanderung, schöne Strecke und auch ein wunderschönes Ziel, dass schon in Schemen bei Nebel und Wolken richtig beeindruckend ist. Irgendwann kommen wir wieder und dann machen wir das sicherlich nochmal!

    https://www.komoot.com/de-de/tour/2950803157?re…
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  • Blick auf die Klippen und die Lealt Falls

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 14 °C

    Auf dem Weg vom inzwischen extrem vollen Parkplatz zu unserem nächsten Ziel haben wir dann einmal spontan gehalten, als wir einen größeren Parkplatz gesehen haben, der ebenfalls gut besucht war. Nachdem beim Parkplatz auch eine Aussichtsplattform war, wollten wir die Chance natürlich nutzen. Direkt am Parkplatz konnten wir auf eine Aussichtsplattform und einen wunderschönen Wasserfall bestaunen. Danach ging’s noch mal etwas weiter zu Fuß, bis wir einen Blick die Klippen entlang genießen konnten. Auch das ist ein wichtiger Bestandteil der Natur der Isle of Skye. Nachdem diese als Halbinsel umzingelt ist, vom Meer und gleichzeitig aus vielen Bergen besteht, gibt es natürlich viele steile Klippen. Schlecht, wenn man unten ist und hochkommen will. Super schön, wenn man die Kippen entlang schauen kann.Leggi altro

  • Kilt Rock & Waterfall - Creag An Fhèilidh

    11 luglio, Scozia ⋅ ☁️ 14 °C

    Ein kleines Stück weiter nach Norden ging’s dann noch, zu einem letzten Ziel, einem gigantischen Wasserfall, der die Klippe abwärts bis zum Meer fällt. Bei diesem Wasserfall gibt es einen gigantischen Parkplatz, somit ist es hier ausnahmsweise entspannt und eine Parkplatzsuche ist nicht notwendig. Leider muss man bei dem Parkplatz bezahlen. Es gibt nur Parkticket für 2 Stunden für 3£. Auf jeden Fall viel zu teuer dafür, dass man eigentlich nur 10 Minuten hier ist. Trotzdem sind wir auf Nummer sicher gegangen und haben das Parkticket gezahlt, im Gegensatz zu den meisten anderen Leuten um uns rum, die das Risiko eingegangen sind. Bei 90 £ Strafe ohne Parkticket wollten wir uns aber keine Risiko erlauben. Der Kilt Rock gehört zu den bekanntesten Natursehenswürdigkeiten der Isle of Skye und liegt an der Ostküste der Halbinsel Trotternish. Die bis zu 90 Meter hohen Basaltklippen fallen nahezu senkrecht in den Atlantik ab und bieten einen der spektakulärsten Ausblicke der Insel. Seinen Namen verdankt der Felsen seinem Aussehen. Die senkrechten Basaltsäulen erinnern an die Falten eines traditionellen schottischen Kilts, während waagerechte Gesteinsschichten wie der Gürtel des Kleidungsstücks wirken. Diese außergewöhnliche Struktur entstand vor rund 60 Millionen Jahren durch vulkanische Aktivität, als erkaltende Lavaströme die charakteristischen Basaltsäulen bildeten. Direkt neben den Klippen stürzt der beeindruckende Mealt Falls rund 60 Meter von den Klippen direkt ins Meer. Der Wasserfall wird vom nahe gelegenen Süßwassersee Loch Mealt gespeist und gehört zu den wenigen Wasserfällen in Schottland, die unmittelbar in den Ozean münden. Besonders nach starken Regenfällen oder bei kräftigem Wind bietet sich ein eindrucksvolles Naturschauspiel, wenn das Wasser vom Wind verweht oder sogar teilweise wieder nach oben gedrückt wird. Ganz so war’s bei uns nicht, sehr beeindruckend aber trotzdem! Vom Wasserfall ging’s dann mit dem Auto zurück zu unserer Unterkunft, wo wir uns 2 Stunden Pause gegönnt haben. Auch wenn die Wanderung nicht übertrieben anstrengend war, haben wir trotzdem die gut 300 Höhenmeter in den Beinen gespürt. Die Auszeit haben wir dann auch für ein kleines Mittagessen im Zimmer genutzt, bevor es dann wieder weiter ging.Leggi altro

  • Das imposante Dunvegan Castle

    11 luglio, Scozia ⋅ ⛅ 17 °C

    Nach unserer Pause ging’s mit dem Auto knapp eine halbe Stunde auf die Westseite der Insel, wo wir ein konkretes Ziel auf dem Plan hatten. Das ganze konnte man dann auch gut mit einem Abendessen verbinden, war also perfekt für nach der Pause. Für 17:00 Uhr war der letzte Einlass angekündigt, bis 17:30 Uhr war wiederum der Besuch möglich. Wir waren kurz vor 16:00 Uhr da und konnten somit viel Zeit bei der Erkundung verbringen. Beim Dunvegan Castle durften wir dann wieder Eintritt zahlen, diesmal auch wieder vor Ort, da ich vorab nicht gebucht hatte. Tatsächlich wollten wir aber sowohl den Garten besichtigen als auch ins Schloss, da diese Schloss tatsächlich nicht nur gut erhalten ist, sondern auch vollständig eingerichtet ist. Im Vergleich zu den Ruinen oder den erhaltenen Schlössern, die trotzdem nur zum Teil eingerichtet sind eine schöne Abwechslung. Nachdem wir den Eintritt gezahlt haben, ging’s somit direkt auf das Schloss zu, dann rein durch knapp 20 Räume des Schlosses und anschließend noch auf eine Runde durch die gesamte Gartenanlage. Die Besonderheit hier sind die verschiedenen Gärten, zum Beispiel der Wassergarten mit zwei Wasserfällen und einem Fluss, der Waldgarten mit sehr vielen verschiedenen Bäumen, der Wandgarten, ein künstlich angelegter Garten umzingelt von hohen Mauern und ein paar mehr. Das Highlight war aber sicherlich die Bucht, von der aus man einen perfekten Blick auf die Burg hat. Von hier aus ist es auch möglich, eine Bootstour zu Robben Sichtung zu machen. Die letzte war gerade abgefahren, somit stand diese Überlegung gar nicht zur Debatte. Schade, aber werden wir sicher irgendwann mal nachholen.Leggi altro

  • Eine Tour durchs Dunvegan Castle

    11 luglio, Scozia ⋅ ⛅ 17 °C

    Im Inneren konnten wir einige sehr schöne und auch interessante Räume besichtigen. Sehr imposant war definitiv der Becher, der tatsächlich aus dem Mittelalter stammt. Auch sehr spannend war das Claymore, ein zweihändiges Schwert. Das Dunvegan Castle liegt am Ufer des Loch Dunvegan auf der Isle of Skye und ist das älteste durchgehend bewohnte Schloss Schottlands. Seit mehr als 800 Jahren ist es der Stammsitz des Clan MacLeod und wird noch heute von dessen Oberhaupt bewohnt. Die Ursprünge des Schlosses reichen bis ins 13. Jahrhundert zurück. Im Laufe der Jahrhunderte wurde Dunvegan Castle immer wieder erweitert und umgebaut, sodass sich heute mittelalterliche Wehrtürme mit eleganten Wohntrakten aus späteren Jahrhunderten verbinden. Trotz zahlreicher Veränderungen hat das Schloss seinen historischen Charakter bewahrt. Im Inneren können Besucher prunkvoll eingerichtete Räume mit historischen Möbeln, Gemälden, Waffen und Familienporträts besichtigen. Zu den berühmtesten Ausstellungsstücken gehört die Fairy Flag, eine geheimnisvolle Seidenfahne, der nach alter Überlieferung magische Kräfte zugeschrieben werden. Einer Legende zufolge wurde sie dem Clan MacLeod von Feen geschenkt und durfte in Zeiten größter Gefahr nur dreimal entfaltet werden, um den Clan zu retten. Tatsächlich ging’s für uns später noch zur Brücke, an der diese Fahne angeblich von Feen überreicht wurde.Leggi altro

  • Es gibt doch ein gutes indisches Restaurant!

    11 luglio, Scozia ⋅ ☀️ 18 °C

    Zum Abendessen hatten wir uns dann ein indisches Restaurant rausgesucht, und wir waren positive überrascht, dass es doch noch eine gute Option auf der Insel gibt. In Portree gibt es zwei Restaurants, die wir ursprünglich in der Währung gezogen hatten, aufgrund der insgesamt sehr schlechten Bewertungen jedoch doch noch dagegen entschieden haben. Nachdem wir dann lange Zeit keine andere Alternative gesehen hatten, hatten wir die Überlegung indisch zu essen aufgegeben. Nachdem zufälligerweise nicht weit weg vom Schloss ein sehr gut bewertetes war, haben wir doch spontan um geplant. Die Entscheidung war sehr gut! Von außen direkt an einer Tankstelle nicht extrem einladend und auch hier ein nicht überragender Service, dafür aber ein sehr gutes Essen. Sowohl die Hauptgerichte, als auch das Naan. Dazu ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis, da es bisher das günstigste Essen im Urlaub war und trotzdem eine gute Portion und sehr guter Geschmack. So kann man sich manchmal bei der Außenwirkung täuschen, gut, dass es Bewertungen gibt!Leggi altro

  • Die sagenumwobene Fairy Bridge

    11 luglio, Scozia ⋅ ☀️ 17 °C

    Auf dem Rückweg vom Abendessen haben wir uns dann noch entschieden, ein letztes Tier anzuschauen, nämlich die Fairy Bridge, die ohnehin auf unserem Rückweg liegt. Ein sehr passendes Ziel, nachdem wir die Fahne im Dunvegan Castle gesehen hatten. Kurz oberhalb der Brücke haben wir dann kostenfrei parken können, waren dabei sogar ganz alleine. Eine schöne Abwechslung zur letzten Brücke! Zu Fuß sind wir dann zu der Brücke, über die Brücke und auch unten ans Wasser, um das mit Abstand beste Foto von der Brücke selbst zu machen. Die Fairy Bridge liegt wenige Kilometer östlich von Dunvegan Castle an der Straße zwischen Dunvegan und Portree. Die unscheinbare Steinbrücke ist einer der bekanntesten Orte der Insel, weil sie eng mit den Legenden des Clan MacLeod verbunden ist. Der Überlieferung nach verabschiedete sich an dieser Brücke eine Feenprinzessin von ihrem menschlichen Ehemann, einem frühen Häuptling des Clan MacLeod. Bevor sie in das Reich der Feen zurückkehrte, überließ sie ihrem Sohn ein kostbares Seidentuch, die berühmte Fairy Flag, die heute in Dunvegan Castle aufbewahrt wird. Der Legende zufolge besitzt diese Fahne magische Kräfte und durfte nur in Zeiten größter Not entfaltet werden, um den Clan zu beschützen. Über viele Generationen hielten die Häuptlinge der MacLeods an einem besonderen Brauch fest. Immer wenn sie die Brücke überquerten, stiegen sie vom Pferd ab und erwiesen der Feenprinzessin ihren Respekt. Dieser Brauch wurde über Jahrhunderte gepflegt und trug dazu bei, dass die Fairy Bridge zu einem symbolträchtigen Ort der Clan-Geschichte wurde. Heute ist die Fairy Bridge vor allem ein ruhiger Aussichtspunkt. Von hier hat man einen weiten Blick über die Hügel und die Landschaft der Isle of Skye. Ein Traum! Mit dem Auto ging’s dann noch den letzten Abschnitt zurück zur Unterkunft, wo wir den Abend mit dem WM Spiel England gegen Norwegen ausklingen lassen haben. Mit 16.957 Schritten (11,83 Km) waren wir heute gar nicht so eine weite Distanz unterwegs, dafür haben wir mit 360 Höhenmeter aufwärts ordentlich Etagen erklommen. Morgen steht wieder eine Wanderung an, dieses Mal hoffentlich bei besserem Wetter!Leggi altro

  • Ab in den Norden!

    12 luglio, Scozia ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Morgen sind wir zu perfektem Wetter aufgewacht. Über dem Loch vor unserem Fenster war die Teilung der Wolken mit blauem Himmel. Links wolkenloser blauer Himmel, rechts eine Wolkendecke. Zum Glück hat sich die Wolkendecke sehr schnell zurückgezogen und somit hieß es aufbrechen in einem Tag mit perfektem Wetter. Heute standen zwei Wanderungen auf dem Plan. Eigentlich zwei Wanderungen mit circa 1,5 Stunden, wobei wir am Ende die erste deutlich verlängert haben auf 3 Stunden, die zweite dadurch etwas verkürzt haben auf 1 Stunde. Bei perfektem Wetter ging’s zuerst in den Norden, da unser erstes Ziel ganz im Norden der Insel lag. Auf dem Weg hin hatten wir schon einige Male einen tollen Ausblick auf neue Regionen, unter anderem eine wunderschöne Bucht.Leggi altro

  • Etappe 1 - Aufstieg auf den Quiraing

    12 luglio, Scozia ⋅ ⛅ 15 °C

    Am Parkplatz angekommen hatten wir durch die Uhrzeit noch das Glück, dass sehr viele Parkplätze frei waren. Somit hieß es direkt das Auto abstellen und für 3,30£ Parken für 3 Stunden. Ideal! Nachdem wir vom Parkplatz aus den Blick Richtung Tal und Meer genossen haben’s gings los auf unsere Runde. Ursprünglich wollten wir nur einen Teil der maximal möglichen Runde gehen, das wären dann circa 2 Stunden mit 300 Höhenmeter gewesen. Die Route hat uns dann aber so gut gefallen, dass wir die gesamte Runde für knapp 3 Stunden gegangen sind. Durchaus anstrengend, bei dem tollen Wetter und dem permanent gigantischen Ausblick aber vollkommen in Ordnung!Leggi altro

  • Etappe 2 - Das Hochplateau

    12 luglio, Scozia ⋅ ☀️ 16 °C

    Nachdem es einige Zeit über Treppen aufwärts gegangen war sind wir am Hochplateau angekommen, wo es dann erst mal durch die Wiese ging, die durchaus ziemlich nass und teilweise schlammig war. Nichts, was man nicht mit passenden Wanderschuhen überwinden kann! Oben auf dem Plateau angekommen hatten wir dann einen gigantischen Blick in alle Richtungen! Schon hier waren wir extrem begeistert, dass sollte sich dann aber noch weiter steigern.Leggi altro

  • Etappe 3 - Der Abstieg beginnt

    12 luglio, Scozia ⋅ ☀️ 16 °C

    Vom Hochplateau ging’s dann über in den ersten Teil des Abstiegs. Gut, da wir nicht noch weiter hoch wollten. Gleichzeitig waren wir dankbar, dass es nur langsam abwärts ging, da wir so noch lange den Ausblick genießen. Der Quiraing ist eine der spektakulärsten Landschaften Schottlands und liegt auf der Halbinsel Trotternish im Norden der Isle of Skye. Die dramatische Kulisse aus steilen Felsen, bizarren Felstürmen, grünen Hängen und tiefen Tälern zählt zu den bekanntesten Naturwundern der Highlands. Entstanden ist der Quiraing durch einen gewaltigen Erdrutsch, der vor Tausenden von Jahren die Ostseite des Trotternish Ridge in Bewegung setzte. Dieser geologische Prozess dauert bis heute an, dass sich die Landschaft verändert noch immer langsam verändert. Die Landschaft ist geprägt von markanten Felsformationen mit eigenen Namen. Zu den bekanntesten gehören The Needle, eine schlanke Felsnadel, The Prison, ein massiver Felsblock, der an eine mittelalterliche Festung erinnert, und The Table, ein nahezu ebener Grasrücken, auf dem sich früher Vieh verstecken ließ. Der Legende nach nutzten die Bewohner Skyes diese natürliche Terrasse, um ihr Vieh vor Viehdieben zu schützen.Leggi altro

  • Etappe 4 - Der Rückweg zum Auto

    12 luglio, Scozia ⋅ ☀️ 17 °C

    Der letzte Abschnitt war dann nochmal ein kleiner Kraftakt, bei dem es nochmal etwas aufwärts ging. Dabei waren wir umgeben von steilen Klippen und imposanten Felsformationen. Ein Traum! Beim Auto waren wir dann nach knapp 3 Stunden, circa 2 Minuten vor Ablauf des Parktickets. Ideal gelaufen und eine unglaublich schöne Wanderung, die wir jedem empfehlen würden! Nicht umsonst! Der Quiraing gehört zu den beliebtesten Wandergebieten Schottlands. Der etwa 6,5 Kilometer lange Rundweg führt durch die eindrucksvolle Felsenlandschaft und bietet ständig wechselnde Ausblicke auf die Küste, den Sound of Raasay und die umliegenden Berge. Zufrieden ging’s dann wieder ins Auto und erst mal zur Wohnung, wo wir uns wegen der Wärme kürzere Kleidung angezogen haben und eine kleine Pause mit einem Mittagessen gegönnt haben. Danach ging’s weiter, ab nach Süden!Leggi altro