• Michael Wieland
jul. – aug. 2024

Quer durch die USA

Wir fliegen diesmal von Luxemburg über München nach Washington. Dann geht's quer durch die USA bis nach Las Vegas 🎰 Læs mere
  • Start på rejsen
    25. juli 2024

    Anreise

    26.–27. jul. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 23 °C

    Diesmal startete die Reise von Luxemburg, was daran lag, dass der Abflug von Luxemburg einfach viel günstiger als von allen anderen Flughäfen war.
    Wir waren bereits am Abend zuvor angereist und hatten in Luxemburg in einem Hotel direkt am Flughafen geschlafen.
    Mit uns reisen diesmal Freunde von uns.
    Nachdem wir morgens am Flughafen angekommen waren, konnte man direkt die Angst in den Augen der ganzen Business-Leute sehen, die einfach nur hofften nicht mit uns (immerhin 4 Erwachsene und 6 Kinder) in einem Flugzeug sitzen zu müssen.
    Der Flug nach München, wo wir nach Washington umsteigen mussten, war aber ganz entspannt.
    Unsern längeren Aufenthalt am Flughafen München nutzten wir um was zu essen, Duty-Free-Shopping zu machen und den Kindern etwas Bewegung zu geben.
    Weiter ging's dann mit 1 Stunde Verspätung mit dem größten Passagierflugzeug der Welt, dem A380 in Richtung Washington DC.
    Auch der 9 Stunden Flug war ganz entspannt und die Kinder waren gut drauf.
    Nach der Landung schnell noch den Mietwagen geholt und dann Richtung Hotel. Da es wegen der Zeitverschiebung für uns mittlerweile 6 Uhr morgens war schliefen wir alle schnell ein.
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  • West Virginia

    27.–28. jul. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 29 °C

    Die Kinder schliefen für die Zeitverschiebung im Gegensatz zu den vorherigen Reisen erstaunlich lang und wir wachten alle gegen 6 Uhr auf.
    Nach typisch amerikanischem Frühstück im Hotel ging's noch schnell in den Hotelpool, bevor wir uns auf die vierstündige Fahrt durch gefühlt unendliche Wälder machten.
    Kurzer Stopp im Walmart, um uns mit dem nötigsten einzudecken und los ging's.
    Nach einem kurzen Stück durch Maryland erreichten wir West Virginia.
    In einem kleinen Park machten wir Pause und die Kinder konnten in einem Bach spielen. Weiter ging's durch Wälder bis zu unserem heutigen Ziel Bridgeport.
    Nach einem Abendessen bei Wendys und einem gemeinsamen Bier auf dem Hotelzimmer ging es dann doch noch Mal früh ins Bett, wir waren alle noch vom Jetlag angeschlagen.
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  • Haus am Racoon Creek

    28.–30. jul. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 34 °C

    Es gab erst mal ein ausgiebiges Frühstück im Hotel.
    Heute wollten wir weiter Richtung Westen fahren.
    Doch vorher nutzten wir noch aus, dass es eine etwas kürzere Fahretappe war und gingen in ein kleines Einkaufszentrum in Bridgeport.
    Danach fuhren wir weiter durch Wälder, bis wir den Ohio River und damit auch die Staatsgrenze von Ohio überquerten. Jetzt änderte sich das Aussehen der Landschaft und wir nutzten die vielen Maisfelder und kauften bei einem Bauern Mais und Gurken ein.
    Wir hatten für zwei Tage eine Hütte direkt am Racoon Creek gemietet.
    Am ersten Abend genossen die Kinder und auch wir den Whirlpool mit Aussicht auf den Racoon Creek, abends wurde gegrillt.
    Den nächsten Tag hatten wir einfach als gemütlichen Tag geplant, an dem wir außer Schwimmen und Entspannen nichts machen wollten.
    Der Racoon Creek stellte sich als sehr langsam fließender eher brauner Fluss dar und anfangs gab es doch Bedenken, ob man darin überhaupt schwimmen konnte.
    Doch nach kurzer Zeit waren dann doch alle (außer dem einzigen weiblichen Familienmitglied) in der braunen Brühe.
    Wir verbrachten den Tag mit Baden im Fluss, Entspannen im Whirlpool und S'mores-Grillen am Lagerfeuer. Abends gab es dann noch Cocktails und wir tranken die Flasche Wein (Riesling aus Ohio kommt dann doch nicht an unseren heran), welche wir als Begrüßung bekommen hatten.
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  • Red River Gorge

    30. jul.–2. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☁️ 31 °C

    Heute ging es weiter und wir verließen unsere angemietete Hütte am Racoon Creek.
    Nach kurzem Stopp im Walmart (wir mussten nochmal alles besorgen, weil es an unserem nächsten Ziel meilenweit keine Möglichkeit dazu geben würde) ging es über die Staatsgrenze nach Kentucky.
    Erneut fuhren wir durch endlose Wälder und es wurde immer ländlicher.
    Nachdem die Straße schon in eine Schotterpiste übergegangen war kamen wir an unserer neuen Hütte, mitten im Wald von Kentucky in der Nähe des Red River Gorge an. Das Haus war eine typisch amerikanische Blockhütte an einem kleinen Bach mit Whirlpool mit Blick in die Natur.
    Wir verbrachten den Abend mit einem Lagerfeuer und Bier.

    Am nächsten Tag wollten wir eigentlich zum Besucherzentrum des Red River Gorge fahren, aber das hatte zu. Zudem schüttet es mittlerweile in Strömen, so dass wir uns entschieden auf gut Glück zu einem etwas weiter entfernten Wanderweg zu fahren, in der Hoffnung, dass das Wetter bis dahin besser wird.
    Am Parkplatz des Wanderwegs angekommen kam tatsächlich die Sonne heraus und wir starteten unsere Wanderung zum Double Arch, einem Bogen aus Sandstein.
    Die Wanderung führte über teils abenteuerliche Wege, aber am Ende kamen wir an unserem Ziel an.
    Am Ende waren es knapp 8 km durch nordamerikanischen Urwald, was für die Kinder schon eine ziemlich lange Strecke war, aber alle durchgehalten haben.
    Nachmittags bauten die Kinder kleine Dämme im Bach, anschließend konnten sie sich im Whirlpool von der Wanderung erholen.
    Auch die Erwachsenen nutzten die müden Kinder aus und konnten sich abends im Whirlpool mit Bier und Cider entspannen.

    Am zweiten Tag fuhren wir in den Natural Bridge State Resort Park.
    Erneut stand Wandern auf dem Programm, diesmal zu namensgebende Natural Bridge, einem riesigen Sandsteinbogen, auf dem man sogar laufen konnte.
    Insgesamt waren es wieder 3,5 Stunden Wandern durch erneut wunderschöne Landschaft in den Wäldern von Kentucky.
    Nachmittags entspannten wir im Haus und genossen ein Lagerfeuer mit Marshmallows.
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  • Nashville

    2.–4. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 32 °C

    Wir hatten eine relativ lange Fahrt bis Nashville vor uns und da traf es sich gut, dass wir die Fahrt in einer großen Outlet Mall in der Nähe von Louisville unterbrechen konnten. Nach 5 Stunden Shopping hatte sich auch für jeden etwas gefunden und wir setzten unsere Fahrt nach Nashville fort, wo wir gegen 19 Uhr ankamen.
    Da wir in Washington die falsche Fahrzeugkategorie bekommen hatten, fuhr Michael abends noch zum Flughafen, um in der dortigen Mietwagenstation unseren Mietwagen zu tauschen. Das neue Auto war zwar nicht viel größer, dafür aber noch besser ausgestattet.

    Nach dem Frühstück im Hotel fuhren wir mit dem Auto in die Stadt.
    Nashville ist DIE Musikhauptstadt und das merkte man direkt nach der Ankunft. Wir schlenderten den Broadway entlang, an dem eine Bar an der anderen liegt. Selbst morgens um 10 Uhr kam aus jeder Bar Live-Countrymusik.
    Von einer Brücke über den Cumberland River aus hatte man einen Blick über die ganze Stadt.
    Wir gingen anschließend noch am Capitol und den davor liegenden Denkmälern vorbei.
    Nachmittags ging es in den Hotelpool bevor wir abends im Aquarium Restaurant essen gingen. Für die Kinder war es ein Traum zwischen riesigen Aquarien zu essen und dabei den Fischen zu zugucken.
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  • Mississippi
    DistilleryTennessee RiverElvis FlugzeugMemphis

    Memphis

    4.–5. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 34 °C

    Heute stand Memphis auf dem Programm.
    Auf dem Weg dorthin hielten wir noch in einer Destillerie, schließlich konnten wir ja nicht die Whisky-Staaten Kentucky und Tennessee hinter uns lassen ohne Whisky zu kaufen .
    Nachdem wir in der Samuel T Bryant Destillery unsere Einkäufe erledigt hatten ging es weiter nach Memphis.
    Dort führte uns der Weg zuerst (wie sollte es in Memphis auch anders sein) nach Graceland, dem Anwesen vom King wie er hier nur genannt wird, bei uns besser bekannt als Elvis Presley.
    Anschließend fuhren wir durch Memphis und überquerten den Mississippi nach West Memphis in Arkansas. Hotels auf der anderen Flussseite waren wesentlich günstiger, weshalb wir die Nacht schon in Arkansas verbrachten. Der einzige Nachteil daran war, dass wir im Supermarkt keinen Alkohol kaufen konnten, da der Verkauf von Alkohol in Arkansas sonntags verboten ist. Aber zum Glück hatten wir Notreserven.
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  • Pinnacle Mountain State Park
    Pinnacle Mountain State ParkPinnacle Mountain State ParkPinnacle Mountain State ParkPinnacle Mountain State ParkArkansas RiverPinnacle Mountain State Park

    Little Rock

    5.–6. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 35 °C

    Heute machte wir uns auf den Weg nach Little Rock, der Hauptstadt des Bundesstaates Arkansas.
    Arkansas war einer der Bundesstaaten, der für uns vorher eher unbekannt war und so waren wir positiv überrascht wie schön es hier ist.
    Wir starteten mit dem Besuch des Pinnacle Mountain State Park und machten einen kurzen Stopp im Visitor Center und einen Spaziergang zu einem Aussichtspunkt mit weitem Blick über den Cumberland River inkl. zweier Truthahngeier, die uns neugierig begutachteten.
    Anschließend fuhren wir noch durch Little Rock. Allgemein machte die Stadt und die Umgebung eine ordentliche und gemütliche Atmosphäre.
    Nach einer Erholung im Hotelpool ging es für uns noch in eine Brauerei, wo wir zu Abend aßen und das örtliche Bier probierten.
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  • Beaver Lake

    6.–9. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ⛅ 36 °C

    Unser heutiges Ziel war der Beaver Lake, an dem wir für 3 Tage eine Hütte direkt am See gemietet hatten.
    Unsere Fahrt führte uns in die nordwestliche Ecke von Arkansas, vorbei an vielen Wäldern und nur wenigen Orten. Mittlerweile stiegen die Temperaturen auf um die 40°, ein kleiner Vorgeschmack auf die nächsten Stationen, die uns in noch heißere Gegenden der USA führen sollten.
    Das Haus lag in traumhafter Lage direkt am Beaver Lake, einem Stausee, der in den 1960er Jahren angelegt worden war.
    Am ersten Abend machte Caro eine unliebsame Begegnung mit einem Baumskorpion, der ihr in den Fuß stach, was ihrer Aussage nach sehr schmerzhaft war, aber zum Glück nicht tödlich.
    Das Wasser war mit 29° genau richtig und so konnten wir drei Tage lang ausgiebig schwimmen und mit den zum Haus gehörigen Kajaks den See erkunden.
    Levi versuchte sei Angelglück, ging jedoch leer aus.
    Alles in allem nutzten wir die drei Tage einfach mal, um uns einfach nur zu entspannen und den See zu genießen.
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  • Lawton / Oklahoma

    9.–11. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☁️ 28 °C

    Das nächste Ziel wählten wir zum einen, weil wir eine Zwischenetappe brauchten, zum anderen aber auch, weil im angrenzenden Naturschutzgebiet eine hohe Aussicht auf eine Begegnung mit Bisons bestand.
    Wir hatten eine fast 6stündige Fahrt vor uns und so starteten wir relativ früh in Richtung Oklahoma.
    Die Fahrt führte wieder durch viel Wald, kurz hinter der Staatsgrenze nach Oklahoma änderte sich aber die Landschaft und der Wald wurde durch Farmland abgelöst.
    In Oklahoma führte der Weg durch viel indigenes Land (Oklahoma war ursprünglich als Land für die deportierten Indianervölker gedacht, bis Öl gefunden wurde) was sich an den Hinweisschildern, aber auch den unzähligen Kasinos erkennen lässt.
    Vorbei an Oklahoma City ging es in den Süden von Oklahoma nach Lawton.
    Dort hatten wir ein Haus mit Pool gemietet, was wir auch direkt beziehen könnten. Den Nachmittag verbrachten wir dann auch im Pool.
    Am nächsten Morgen machen wir uns trotz leichten Regens auf zum Wichita Mountains National Wildlife Refuge.
    Die Anfahrt führte mitten durch Militärgebiet rechts und links der Straße mit Hinweisschilder am Straßenrand, dass es durchaus zu Arttileriebeschuss über die Straße kommen kann.
    Direkt am Eingang konnten wir direkt zwei Bisons sehen.
    Wir informierten uns kurz im Visitor Center und fuhren dann durch das Naturschutzgebiet. Unterwegs sahen wir noch mehr Bisons, Longhorns, Eulen und allerlei kleinere Tiere.
    Ein Picknickplatz war dann auch komplett von Longhorns "belegt", so dass wir zum Nächsten ausweichen mussten.
    Danach ging's noch kurz zum Shopping, bevor wir den Nachmittag wieder im und am Pool verbrachten, bevor wir abends zur Abwechslung mal chinesisch aßen.
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  • Palo Duro Canyon State Park

    11.–14. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 38 °C

    Von Lawton aus führte uns die Reise durch sehr ländliches Oklahoma in Richtung Texas. Die Ortschaften waren spärlich besiedelt und heruntergekommen und kamen Geisterstädten doch schon recht nahe.
    Einzig ein riesiger Luftwaffenstützpunkt der US Airforce in Holis brachte etwas Leben in die verlassene Landschaft.
    Wir überquerten die Grenze nach Texas und die Landschaft wurde langsam wüstenartig.
    Wir hatten im Ort Canyon ein Häuschen direkt am Rand des Palo Duro Canyons gemietet.
    Die Sicht von der Terrasse und auch vom Whirlpool aus war atemberaubend.
    Am ersten Abend zog ein Gewitter über den Canyon, was dazu führte, dass am nächsten Morgen zunächst die Wanderwege im Palo Duro Canyon State Park gesperrt waren.
    Also erkundeten wir den Park zunächst mit dem Auto und hielten an den Aussichtspunkten.
    Nachmittags erkundeten wir kurz den Ort Canyon, bevor es wieder in den State Park ging, wo mittlerweile die Wege wieder geöffnet waren und wir einen kleinen Weg gehen konnten.
    gab es S'mores und Whirlpool mit Blick auf die Sterne und den Canyon.
    Am nächsten Morgen standen wir wieder früh auf, manche Wanderwege im State Park wurden wegen der Hitze immer ab 11 Uhr geschlossen. Der Wanderweg führte durch die verschiedenen Formationen des Canyons und unterwegs konnte man Eidechsen und Truthahngeier beobachten.
    Nach einer kurzen Pause und nachdem die Kinder nochmal im Whirlpool waren, fuhren wir nach Amarillo, wo wir ins Texas Air und Space Museum gingen.
    Fürs Abendessen gingen wir in ein typisch texanisches Barbeque. Eine ganz neue Erfahrung, aber es war wirklich gut.
    Abends genossen wir nochmal den Whirlpool mit Ausblick.
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  • Albuquerque / New Mexico

    14.–16. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☁️ 29 °C

    Für die letzten gemeinsamen Nächte hatten wir eine Hütte in der Nähe von Albuquerque gemietet.
    Wir fuhren in Texas durch gefühlt unendliches Rinderland, immer wieder Ranches mit riesigen Weiden.
    Nach kurzer Zeit überquerten wir die Grenze nach New Mexico. Die Landschaft änderte sich schlagartig und das Weideland wurde zunächst von Prärie und dann von Halbwüste abgelöst. Nach zwei Stunden änderte es sich erneut und weite Walchoderwälder bedeckten die Landschaft.
    Unsere Hütte lag in den Walchoderwäldern auf ca. 2000 Meter Höhe und hatte neben einem Whirlpool auch einen Gameroom mit Spielautomaten für die Kinder.
    Heute stieß auch Julia zu uns, Michael holte sie vom Flughafen in Albuquerque ab. Aus dem Whirlpool hatte man einen wunderbaren Blick in den Sternenhimmel.

    Am nächsten Tag ging es nach dem Frühstück zum 3255m hohen Sandia Crest, dem höchsten Berggipfel der Sandia Mountains. Von oben hatte man eine super Aussicht über die umliegende Landschaft und Albuquerque.
    Anschließend machten wir noch kleinere Besorgungen, bevor wir nachmittags unserer Koffer und das Auto packten, da wir am nächsten Tag früh starten wollten.
    Da unsere Freunde am nächsten Tag zurück nach Deutschland flogen, gab es abends ein Abschlussgrillen mit ein paar Getränken und Whirlpool.
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  • Fahrt nach Vegas

    16. august 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 37 °C

    Heute standen wir früh auf, weil wir die längste Fahrt unsere Reise vor uns hatten.
    Wir wollten in ca. 9 Stunden nach Las Vegas fahren.
    Und so ging unsere Reise morgens um 6:30 Uhr los und führte uns zunächst zu einem Starbucks, um uns mit Kaffee zu stärken, bevor wir weiter Richtung Westen fuhren.
    Den ersten Halt machten wir im Petrified Forrest National Park, wo wir uns neben Felsformationen in allen Farben auch millionenjahre alte versteinerte Bäume anschauten.
    Einen weiteren Zwischenhalt machten wir in Flagstaff zum Tanken und um Eis für die Kinder zu kaufen.
    Nach ca. 7 Stunden Fahrt hielten wir in Kingman / Arizona an, wo wir in einem typischen Diner an der Route 66 aßen.
    Nach weiteren 1,5 Stunden fahren kamen wir abends doch sehr müde im letzten Ziel unserer Reise, Las Vegas, an, wo Caro und Julia noch schnell ein paar Runden im Casino spielten, bevor es ins Bett ging.
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  • Las Vegas

    16.–21. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 42 °C

    Wir waren am letzten Ziel unserer Reise angekommen, Las Vegas.
    Da wir bei der Reiseplanung zuerst weniger Tage für Las Vegas eingeplant hatten war unser Aufenthalt auf zwei Hotels aufgeteilt. Zu Beginn waren wir im Rio Hotel untergekommen, was etwas außerhalb liegt, was aber mit den Kindern am Wochenende gar nicht so schlecht war, da direkt am Strip erfahrungsgemäß doch sehr viel los ist.
    Wir frühstückten im Cracker Barrel, anschließend fuhren wir in den Walmart, um ein paar Besorgungen zu machen.
    Danach testeten wir den Pool.
    Nachmittags ging's mir den Kindern ins Hotel Circus Circus, wo sie in den Arcaden selbst Automaten bedienen konnten und sich von den gesammelten Punkten etwas aussuchten.
    Abends spielten Julia und Michael noch im Gold Coast, einem etwas heruntergekommenen und älteren Casino. Dafür sorgte das Publikum dort für unsere Unterhaltung.

    Am nächsten Morgen packten wir unsere Sachen, da wir einen Hotelwechsel vor uns hatten. Nachdem wir ausgecheckt hatten, gab es zunächst ein ausgedehntes Frühstück bei Dennys, bevor wir in ein Outlet Center fuhren, um zum Abschluss der Reise nochmal einzukaufen.
    Abends checkten wir dann in unser neues Hotel, das Caesars Palace, ein, wo wir Zimmer mit Blick auf den Brunnen des Bellagio gebucht hatten. Da wir auch noch die Koffer holen mussten und der Parkplatz ewig weit von unseren Zimmern entfernt lag, dauerte es doch länger als geplant, bis wir alle Sachen in den Zimmern hatten und uns die Brunnenshow von unserem Zimmer aus mit einem Bier in der Hand angucken konnten.

    Am nächsten Morgen ging es nach dem Frühstück direkt in den Pool, dessen Name "Garden of Gods" doch sehr zutreffend ist.
    Anschließend schlenderten wir den Strip Richtung Süden entlang, wo wir im Rainforst Cafe einen Tisch reserviert hatten. Die Kinder hatten sich nach dem letzten Besuch erneut gewünscht dorthin zu gehen und zu erleben, wie regelmäßig ein künstliches Gewitter im auf Dschungel gestalteten Restaurant runtergeht.
    Als es dunkel war guckten wir uns noch die Brunnenshow an, die mit Musik abgestimmt ist.

    Am letzten kompletten Tag unserer Reise frühstückten wir noch Mal typisch amerikanisch im IHop.
    Anschließend ging es noch eine allerletzte Runde durch den Walmart.
    Nachdem wir nochmal den Pool genossen hatten, machten wir uns an den Strip, diesmal Richtung Norden, wo wir nochmal ein paar Dollar im Automatenspiel gewannen und bei Jonny Rocket zu Abend aßen.
    Nachdem wir uns nochmal die Brunnenshow angeschaut hatten (es gibt Unmengen an verschiedenen Liedern und deswegen auch Shows) verbrachten wir den restlichen Abend auf dem Zimmer mit Packen und den Ausblick genießen, bevor wir nach einem Abschlussdrink ins Bett gingen.
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  • Heimreise

    21.–22. aug. 2024, Forenede Stater ⋅ ☀️ 21 °C

    Heute ging es nach 26 Tagen zurück nach Deutschland.
    Da unser Flug erst um 14 Uhr losging konnten wir relativ entspannt in den Tag starten. Wir hatten den Großteil schon am Abend zuvor gepackt, so hielt sich der Aufwand morgens auch in Grenzen.
    Nach dem Auschecken setzte Michael den Rest am Flughafen ab und brachte den Mietwagen zurück an die Mietwagenstation.
    Anschließend konnten wir einchecken und flogen zunächst von Las Vegas nach San Francisco, wo wir nach 3,5 Stunden Aufenthalt zurück nach Frankfurt flogen.
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    Slut på rejsen
    22. august 2024