• Astrid Hurtz
Nykyinen
  • Astrid Hurtz

Mit dem WoMo der Sonne nach…

…bei dem genialen Heimatwetter hätten wir eigentlich zu Hause bleiben müssen! Kurzerhand entscheiden wir uns erstmal für Süd-Deutschland statt Spanien, denn dort ist Regen angesagt! Lue lisää
  • Tällä hetkellä paikassa
    🇩🇪 Berg, Deutschland

    Home again!

    Eilen, Saksa ⋅ ☁️ 6 °C

    …auf dem wunderschönen Stellplatz zu Hause! 😉 Weil es soviel Spaß gemacht hat und so gemütlich ist, ziehen wir erst morgen aus! Basta!

    Und morgen heißt es dann wieder Umziehen zurück ins Haus, Wohnmobil leer räumen und putzen und dann leider wieder abgeben.
    Schade, dass die Reise nach 28 Tagen, 3300 km und 6 Ländern vorbei ist!
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  • Einfach nur nach Hause…

    28. maaliskuuta, Saksa ⋅ 🌫 4 °C

    …oder: Letzte Unterwegs-Übernachtung in the Middle of nowhere… zum Glück haben wir die Bahnlinien und die Hundepension in der Nacht nicht mehr gehört….

    Wir haben also die Weingegend verlassen und damit auch Ribeauville. Einmal sehen wir zum Abschied noch die drei Burgen auf einen Blick. Dann geht’s bald über den Rhein und in Deutschland empfängt uns der Alltag mit Regen und einem Einkauf bei Aldi. 🤪

    Dabei ist doch heute unser 11. bzw. 18. Feiertag. Dazu gibt’s dann eben einen Sekt mit Goldeinlage und ein schönes selbstgekochtes Essen.
    Geht doch!
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  • Buntes Ribeauville

    27. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 7 °C

    Eigentlich wollen wir nur für einen kurzen Walk hierbleiben, aber aus den geplanten 2-3 Stunden werden dann doch 24 Stunden. Der Stellplatz ist fußläufig zum Zentrum gelegen und bietet V/E Service an.
    Wir lassen uns durch die bunte Hauptstraße des Ortes treiben und erklimmen den ersten Weinberg in Richtung der 3 Burgen oberhalb von Ribeauville. Die Aussicht nach unten UND nach oben ist fantastisch. Faszinierend auch die große katholische Kirche des Ortes.
    Auf dem Rückweg können wir noch in der Sonne draußen sitzen und Elsässer Flammkuchen und Wein genießen. Danach lassen wir uns hinreißen, in einem Delikatessen Geschäft Trüffel-, Nuss- und Bärlauch Käse und sowie Pork und Iberico Pata Negra (vom Span. Schwarzen Schwein) Wurst zu kaufen. Schluck. Die Einkäufe sind etwas mehr geworden, als gedacht…
    Bei wunderbaren Frühlingsimpressionen im Park sagen wir dem Städtchen Adieu.
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  • Zur Romantischen Straße des Elass

    26. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 7 °C

    Wir spazieren nochmals zum Neuenburger See und entdecken sogar einen großen Sandstrand, aber auch eine leichte Schneeschicht auf den Bergen. Und es ist auch richtig kalt. Hier bin selbst ich nicht motiviert, schwimmen zu gehen.
    Also setzen wir unsere Route fort. Unser Weg führt uns zunächst am Neuenburger See vorbei. Allerdings auch durch viele Tunnel. Fast nahtlos schließt der Bieler See an. Das Panorama bietet tolle Aussichten. Aber dann erreicht uns leider während der Fahrt der Schneeregen. Das hätte nun wirklich nicht mehr sein müssen.
    Wir verlassen die Schweiz und machen einen kurzen Abstecher nach Deutschland, um die Internet Korrespondenz zu aktualisieren.
    Danach fahren wir wieder über den Rhein und sind in Frankreich, genauer gesagt im Elsass, auf der Romantischen Straße. Wir finden einen schönen Stellplatz in Ottmarsheim neben der Kirche
    Chapelle de la Sainte-Croix.
    Die Kapelle des Heiligen Kreuzes
    wurde 1495 erbaut, um Reliquien des Heiligen Kreuzes sowie zwei Dornen aus der Krone Christi zu beherbergen. Die Kapelle dient heute als Baptisterium.
    Nach einem Rundgang durch das Dorf entscheiden wir uns für das französische Restaurant Chez Kelly und lassen aufs Neue verwöhnen.
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  • Unterwegs zum Neuenburger See

    25. maaliskuuta, Sveitsi ⋅ 🌧 7 °C

    Heute wollen wir rüber in die Schweiz, um eine Gasflasche von Vitogaz CH zu tauschen. Wie immer starten wir mit einem sehr ausgiebigen Frühstück. Was danach kommt, ist eine ziemlich graue und naßkalte Angelegenheit. Die Temperatur geht auf 1,5° am Nachmittag herunter, und und die Schweiz begrüßt uns mit Schneegestöber. Schön ist wahrlich anders. Aber wir bekommen unsere Flasche Gas getauscht und finden einen schönen Stellplatz am Neuenburger See in der Schweiz.
    Und dann kommt sogar noch die Sonne raus! Der See ist nur ein paar Schritte entfernt.
    Wir gönnen uns Ruhe und einen leckeren Crémant 🥂. Einen Grund zum Feiern gibt es immer!
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  • Mittelalterliches Dole❣️

    24. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☁️ 16 °C

    Weil wir nicht nach Dijon rein wollten, habe ich in der Nähe nach Stellplätzen mit zentraler Lage geschaut und durch Zufall Dole (Doll gesprochen) gefunden. Wir stehen kostenlos für die Nacht und fußläufig zur Altstadt. Nichts ahnend marschieren wir los und sind schwer beeindruckt von dem französischen Charme des Städtchens. Es gibt unzählige kleine Gässchen, die mittelalterlich anmuten und die große Kirche Collégiale Notre-Dame de Dole.
    In einer unscheinbaren Ecke entdecke ich ein kleines, gemütliches französisches Restaurant. Leider öffnet es erst in 1,5 Stunden. Ich sehe drinnen eine Frau und tatsächlich ist die Tür offen und sie versteht Deutsch. Sie ist zwar später nicht da, wenn das Restaurant öffnet, aber der Chef spricht Deutsch erklärt sie uns und kann uns die französische Speisekarte später näher bringen. Also beschließen wir um 19 zurückzukommen.
    Bis dahin bummeln wir durch das Örtchen, und als ich in einem Schuhgeschäft bin und Christoph draußen wartet, wird er von einem freundlichen Mann angesprochen, der in Dole aufgewachsen ist, aber gut Deutsch spricht. Später fragen wir ihn, ob er das Restaurant „Le Gustalin“ empfehlen kann. Er bejaht und erklärt, dass der Koch ein Sachse ist. Wir sollen ihm schöne Grüße von Bruno bestellen.
    Als wir später in dem Restaurant ankommen, bitten wir den Chef zu uns an den Tisch. Er ist sehr freundlich, übersetzt die Speisekarte für uns und freut sich über die Grüße von Bruno. Er erzählt uns seine Lebensgeschichte und serviert uns noch einen zusätzlichen Gang aufs Haus.
    Eigentlich bin ich mit Essen nicht sehr experimentell, lasse mich aber auf die französische Küche ein und erlebe Überraschungen für den Gaumen. Dieser besondere Abend krönt einen wunderschönen Tag.
    Empfehlung: Le Gustalin in Dole!
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  • Die Beaujolais Gegend

    24. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☁️ 16 °C

    Guten Morgen vom Weingut Domaine de Champ Fleury! Der Sonnenaufgang war um 6.38 Uhr und der Blick aus unserem „Wohnzimmerfenster“ faszinierend und entspannend. So romantisch es hier ist, so praktisch ist es auch. Wir können Grauwasser und Toilettenkassette entleeren und Frischwasser auffüllen. Auch das gehört regelmäßig dazu!
    Nach einem ausgiebigen Frühstück und dem routinemäßigen spülen, geht’s wieder auf Tour. Die Natur wirkt, als wäre über Nacht der Frühling ausgebrochen. Alles ist grüner, leuchtender und steht in Knospe.
    Es geht noch ein Stück durch die Region Rhône-Alpes und durch das romantische Val d'Amour – ein Tal im Jura Gebirge.
    Das Val d’Amour ist eine Region, die den größten Teil des Loue-Tals auf seinem Weg durch den Jura einnimmt. Es erstreckt sich vom Rand der Ebene von Dole bis an die Grenzen des Weinbaugebiets von Arbois und umfasst im Wesentlichen die Dörfer der Kantone Montbarrey und Villers-Farlay. Eine sehr charmante und empfehlenswerte Gegend.
    Gegen 16 Uhr erreichen wir Dole, welches wir zu Fuß erobern und somit separaten Footprint verdient… seid Ihr dabei?
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  • Der Weg zum Weingut

    23. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Sonne strahlt uns wieder entgegen und wir umrunden Dijon großräumig mit dem Ziel, bei einem Weinbauern in der Nähe von Marcy sur Anse zu übernachten. So weit, so gut!
    Unterwegs hat der Große mal wieder Dieseldurst, der hier noch für 2,06 €/l zu haben ist. Ein echter Schnapper 🙉🙈. Der kleinere Kollege schaut belustigt zu. Diese „Spielzeugautos“ von Citroen sieht man hier häufiger.
    Der Rest der Strecke wird mal wieder lecker eng und fast unmöglich zum Schluß. Nichts für schwache Nerven. Ich will schon aufgeben, aber Christoph geht die Strecke zu Fuß ab und meint, das schaffen wir. Also rückwärts setzen und die steile Auffahrt in Angriff nehmen.
    Tatata… und wir haben es geschafft und werden mit einer grandiosen Aussicht belohnt. Spontan ergibt sich auch noch eine kleine Verkostung bei dem Weinbauern und wir füllen unsere Vorräte auf.
    C'est très bien!
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  • Und ab jetzt weiter Richtung Norden…

    22. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☁️ 9 °C

    Avignon verlassen wir im Regen. Heute machen wir Kilometer, aber wie gehabt nur über Land. Es geht Richtung Lyon, immer in der Nähe der Rhône entlang. Durch wundervolle Alleen, nette Dörfer mit Burgen, über Schleusen und fast immer am Wasser entlang. Schon mal müssen wir einen kleinen Umweg in Kauf nehmen, weil wir mit 3,36 m zu hoch für eine niedrige Brückendurchfahrt sind. Immer wieder führte uns der Weg durch Weinanbaugebiete, wie z. B. durch Rochemaure mit Burg oder Arras sur Rhône. Auch bei bewölktem Himmel finden wir hier entzückende Gegenden, bis auf diese schrecklichen AKWs, an deren Anblick ich mich nicht gewöhnen kann. Sehr bedrohlich diese Riesen! Auf dem Satellitenbild sind sie übrigens gepixelt, wie hier das Kernkraftwerk Cruas. Vive la France!
    Übernachtung auf einen Parkplatz der Gemeinde Pont Évêque, Nähe Vienne.
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  • Avignon - die Dritte!

    21. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 18 °C

    Spontan verlängern wir nochmals eine Nacht. Die Erholung tut gut und das Wetter ist weiterhin super.
    Heute ist ein Wandertag. Es geht in die entgegengesetzte Richtung über die Rhône und dann am Ufer entlang. Nach 1,2 km kommt schon so ein schönes Ufer Restaurant, dass wir einfach schon eine Pause einlegen müssen. Nach zwei Bier läuft es sich direkt viel entspannter.
    Wir finden einen sehr idyllischen UV Weg und genießen die absolute Stille hier. Insgesamt wandern wir 12,5 km und überqueren dabei mehrere Staustufen und Schleusen.
    Zum Schluss gelangen wir wieder zur Pont d‘Avignon und dem herrlichen Panorama auf Brücke, Palast und Stadtmauer. Davon bekomme ich einfach gar nicht genug. Und so verweilen wir hier noch ein bisschen und genießen den letzten Abend in Avignon.
    Unsere Empfehlung:
    Avignon ist absolut eine Reise wert!
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  • Avignon - wir verlängern!

    20. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 18 °C

    Das Wetter ist super und der Platz ideal. Also hängen wir noch eine Nacht dran und nehmen den Papst Palast ins Visier. Mit einem Tablet, das einem zeigt, wie die Gemächer früher ausgehen haben könnten laufen wir treppauf treppab durch den Palast. Vom Garten bis zu den Dachtürmen inspirieren wir 3 Stunden lang alles. Von 1305 bis ca. 1450 residierten hier insgesamt 9 Päpste, bevor das Pontifikat wieder nach Rom wechselte.
    Wir durchwandern den Park Rocher des Doms und zünden in der Kathedrale Notre Dame des Doms eine Kerze an.
    Endlich genug von Kultur trinken wir einen Schluck auf dem Place dr Palais , bevor um 17 Uhr noch eine Fahrt mit der Bimmelbahn folgt.
    Nach dem Abendessen und einen kleinen Einkauf spazieren wir „nach Hause“.
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  • Avignon - Wir kommen

    19. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 18 °C

    Schon vor 12 Uhr erreichen wir den zentralen Campingplatz Bagatelle und richten uns ein, bevor wir zu Fuß von der Rhône Insel (eine der größten Flussinseln Europas), auf der unserem Campingplatz liegt, in die Altstadt starten.
    Immer die Pont d‘Avignon im Blick, die eigentlich Pont Saint Bénezet heißt, spazieren wir an der imposanten Stadtmauer entlang, die auf 6 km die Altstadt vollständig umgibt. In Avignon leben knapp 100.000 Menschen, 15.000 davon innerhalb der Stadtmauern.
    Mit einem Audio Guide betreten wir endlich die berühmte Pont d’Avignon. 1177 begann der Bau der Brücke, der vermutlich 100 Jahre andauerte. Die Brücke hatte ursprünglich 22 Bögen und war über 900 m lang. Vier Bögen sind bis heute erhalten. Getreu dem berühmten Lied, tanzen wir (kurz) auf der Brücke.
    Auf dem Place Grillon sitzen wir danach draußen in der Sonne und genießen ein leckeres Bier in einer wunderbaren Umgebung.
    Danach schlendern wir weiter zum Place l‘Horloge und dinieren stilvoll im Restaurant L‘Opera gegenüber dem Rathaus. Ein perfekter Tag!
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  • Reise- und Versorgungstag

    18. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach einer ruhigen Nacht starten wir mittags die beliebte Motorrad Kurzvenstrecke bis Fréjus. Dann geht’s mal über gut ausgebaute Landstraßen und mal durch verschlafene Provence Dörfchen bis kurz vor Avignon mit diversen Tank-, Entsorgungs- und Futter-Stops.
    Vor Avignon finden wir endlich nach einiger Kurverei in einer Sackgasse eines Wohngebietes einen ruhigen Stellplatz für die Nacht. Wir duschen, kochen und gucken TV - fast wie zu Hause 😅.
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  • Côte d‘Azur nonstop

    17. maaliskuuta, Ranska ⋅ ☀️ 17 °C

    Nach 3 Tagen verlassen wir unseren Stellplatz Villaggio dei Fiori in Sanremo und fahren durch das wunderschöne Ventimiglia. Bald schon passieren wir die Grenze und sind in Frankreich. Es folgt der Ort Menton. Wir fahren die geschwungene Küstenstraße entlang und Christoph hat viel zu kurbeln. Wir streifen Monaco 🇲🇨 und betrachten das zweite Fürstentum unserer Reise nur von oben. Mit unserem Schlachtschiff werden Annäherungsmanöver oft mit Festfahren und Wenden in 10 Zügen bestraft. Außerdem gibt es für 8 m Geschosse leider kaum Parkplätze. Den Fürstenpalast sehen wir ebenfalls aus sicherer Entfernung. Bis auf 400 m Höhe steigt die Küstenstraße an, und dann geht’s runter nach Nizza. Der erste Blick auf die Stadt könnte also lauten „Über den Dächern von Nizza“. 😉 Eine riesengroße Stadt und wir mittendurch! Die wunderschöne, teilweise
    3-spurige Promenade, die unser Wohnmobil hier meistert, entschädigt. Links der Blick aufs glitzernde Meer und rechts die weißen Hotels und über uns der blaue Himmel. Wir passieren das berühmte Le Negresco Hotel und dann wird es langsam wieder ruhiger. Schließlich gelangen wir nach Antibes und dann nach Cannes. Hier müssen wir im vollen Verkehr mal wieder zurücksetzen, weil eine Brücke zu niedrig ist.
    Nach der berühmten Croisette zieht es uns in die Berge.
    Wir fahren von Cannes aus hoch ins Gebirge und wieder auf sehr kleinen, engen, ruhigen und einsamen Kurvenstrecken mit wunderbaren Ausblicken in Täler und auf schneebedeckte Bergriesen. Einfach toll diese Vielfalt an einem Tag!
    Irgendwann biegen wir rechts von der Straße ab und bleiben für diese Nacht auf einem kleinen Plateau.
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  • Bucht und Altstadt von Sanremo

    16. maaliskuuta, Italia ⋅ ⛅ 10 °C

    Um 6.30 Uhr wache ich auf, gehe zum Meer und genieße ab 6.39 Uhr bei 11 Grad für 30 Minuten den Sonnenaufgang - mit Schlappen, ohne Socken 🙄.
    Mittags geht’s dann mit dem Radl einmal rund um die ganz Bucht über schöne Radwege.
    Später dann Essen am Yachthafen und danach schlendern wir durch die Gassen der Altstadt bis zu einem schönen Aussichtspunkt mit einem sehr großen, besonderen Feigenbaum.
    Auf dem Rückweg husche ich nochmals schnell für ein paar Züge ins Meer. Die Wassertemperatur liegt bei 14-15 Grad Celsius. Dummerweise werden wir an diesem Strandabschnitt eingeschlossen und müssen nochmals einen Umweg nehmen.
    Schließlich kaufen wir noch ein paar Lebensmittel ein, dann schnell noch das Salzwasser abduschen und Rotwein und Baguette genießen. Ich bin k.o. von meinen „Triathlon“.
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  • Im Starkregen nach Sanremo

    14. maaliskuuta, Italia ⋅ 🌧 11 °C

    Ja…, leicht das Thema verfehlt, aber morgen scheint die Sonne wieder. Und Regentage sind nämlich Reisetage ;-)
    Also gondeln wir die Küstenstraße entlang. 90 Kilometer in 3 Stunden…
    Es geht u. a. durch Loano, Alassio, Andora und Imperia bis auf einen besonders schönen Stellplatz in Sanremo direkt am Meer.
    Abenbs laufen wir zu Fuß 3 km bis ins Zentrum zum Essen und kaufen auf dem Rückweg noch ein.
    Übrigens: die Abendrot Bilder sind kein Fake, keine KI oder kein Poster.
    😉
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  • Radeln am Meer entlang

    13. maaliskuuta, Italia ⋅ ☀️ 15 °C

    Guten Morgen, Du wunderschönes Mittelmeer! Traumhaft klares Wasser, hübscher Kieselstrand und tiefblauer Himmel. Herz, was willst Du meehr? 😎
    Wir radeln auf unseren alten Drahteseln die ganze Bucht entlang bis ins hübsche Noli.
    Nach einer kleinen Stärkung 🍹 strampeln wir zurück.
    Jetzt muss ich unbedingt noch ins Wasser. Das Meer hat 14-15 Grad C Wassertemperatur. Es ist so herrlich prickelnd, dass ich gleich 2 x schwimmen gehe.
    Dann gemütlich im Wohnmobil duschen, kochen und relaxen! Sehr angenehm, wenn man alles an Bord hat.🍽️🍷
    Auf dem Stellplatz bleiben wir noch eine 2. Nacht. Es gibt sogar Wasser, eine Entsorgungsstation und eine Unterführung zum Strand. Der Preis für 24 Stunden beträgt 16 €.
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  • Abenteuerlicher als beabsichtigt

    12. maaliskuuta, Italia ⋅ ☁️ 13 °C

    Hatten wir die Abfahrt von unserem Nachtlager noch für etwas brenzlig befunden, so hat sie uns doch auch durch gutes Gelingen vielleicht ein bisschen zu leichtfertig gemacht.
    Statt der kleinen Straße nach rechts zu folgen, von wo wir gekommen waren, entscheiden wir uns spontan für die linke Seite, die wir noch nicht kennen.
    Lange Zeit ist die Strecke sehr schmal, einspurig und bei jeder Kurve sind wir angespannt. Und dann stehen wir plötzlich nach circa 50 Kilometern vor einer Vollsperrung. Als wir schon schweißgebadet den Rückweg antreten wollten, kamen Italiener vorbei, die uns eine Umleitung über unbefestigten Untergrund zeigten. Auch das hat unser Carthago dank dem Super Driver mit einigen Dreckspuren gemeistert.
    Endlich bewegen wir uns wieder auf normal ausgebauten, zweispurigen Landstraßen. Bis wir an einer Tankstelle nach einer Gasflasche fragen und bei der Ausfahrt unbeabsichtigt wieder auf eine kleine Straße geraten, die den Weg für 10 Tonner freigibt und ebenfalls nach Savona im Golf von Genua führt, wo wir heute hin wollen. Wir gucken uns kurz an: Passt! Auf wenn’s ins nächste Abenteuer. Da wussten wir noch nicht, wie sehr diese Strecke es in sich haben sollte für unser 8 m Gefährt und uns…
    Landschaftlich ist die Route natürlich eine Augenweide und ein bisschen Adrenalin in jeder Serpentine ist ja auch ganz nett, aber… Die Straße ist so schmal, dass unsere Räder so gerade eben auf dem Teer Platz haben, was für Christoph vollste Konzentration bedeutet. Wir werden bis auf 650 Höhenmeter hoch geleitet und natürlich auch wieder herunter. Das alles meistens ohne Leitplanke. Schluck. Als wir in der nächsten Abwärtsserpentine zurücksetzen müssen, rutscht mir das Herz in die Hose. Lange Zeit schweigen wir uns an bei höchster Konzentration und ich kralle nur noch in die Armlehnen.
    Dann die nächste Serpentine, die uns an unsere Grenze führt.
    Mit 8 m hängen wir genau schief drin. Vorwärts geht es nicht weiter und rückwärts drehen die Räder durch. Aber mit dem Gegendruck meines ganzen Körpers und wirklicher Zentimeterarbeit schaffen wir es nach mehrmaligem hin und her, dass wir wieder mit allen sechs Reifen auf dem Teer in eine Fahrtrichtung stehen. Wir sind beide schweißgebadet.
    Und dann im nächsten Bergdorf finden wir tatsächlich an einer Ministation Gasflaschen zum Kauf.
    Ich checke die weitere Route zu der es aber sowieso keine Alternative gibt. Die Serpentinen sehen alle machbar aus und so geht’s dann also weiter bis Savona. Langsam werden die Bäume grüner, und die Luft beginnt, nach Meer zu riechen, als wir gegen 17:00 Uhr endlich die Küste erreichen.
    Es kam, wie es kommen musste: der angepeilte Campingplatz hatte wegen Baumaßnahmen geschlossen. Auch das noch. Also fuhren wir weiter, bis wir nach Spotorno kamen und einen Parkplatz mit Wohnmobilen entdeckten. Egal was kommt, hier bleiben wir jetzt. Puuhh!
    Als wir zu Fuß die Palmen gesäumte
    Promenade entlang schlendern, entspannen wir langsam, und in einem netten Restaurant am Meer lassen wir die Abenteuer des Tages Revue passieren. Das war ein bisschen mehr, als wir an Abenteuer haben wollten, hat uns aber unsere Grenzen aufgezeigt.
    Von der Lombardei, durch das Piemont bis an die ligurische Küste:
    Tolle Strecke, tolle Leistung, toller Schutzengel! Danke!
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  • Überraschung in Colli Verde

    11. maaliskuuta, Italia ⋅ ☁️ 12 °C

    Dicker Nebel hängt über dem Comer See und den Bergen. Wir verwerfen die Pläne mit der Fähre nach Bellagio zu fahren oder uns Como näher anzuschauen. Immer gen Süden geht’s für uns ausschließlich über Landstraßen. Wir passieren den Po und lassen Mailand und Monza rechts von uns liegen um in Richtung Colli Verde zu gelangen. In dieser hügeligen Weingegend finden wir den schwer zugänglichen, aber sehr idyllischen Stellplatz der Gemeinde.
    2 Fahrzeuge passen hierher - eigentlich bis 7 m. Aber wir haben es mit Ach und Krach auch mit 8,04 m geschafft und stehen ganz alleine oben auf dem Berg. Kostenlos gibt es von der Gemeinde Strom, Wasser und die Möglichkeit für Abwasser. Sehr genial. Vielen Dank! Und dann wird heute wieder selber gekocht, denn Ei. Restaurant sucht man in dieser Einöde vergebens. Es wird eine sehr ruhige Nacht.
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  • Mandello del Lario

    10. maaliskuuta, Italia ⋅ ☁️ 11 °C

    Durch Bellano fahren wir nur bis Mandello del Lario und freuen uns erneut über einen kolo Platz auf dem Marktplatz des Ortes am Seepark. Montags ist hier Markt, und bis 31.03. ist der Parkplatz frei. Super. Es ist Dienstag, der 10. März! Bingo!
    Nach einem Besuch der dortigen Kirche schlendern wir durch den Park und schmale Gässchen. Dann lässt noch Münchhausen grüßen und es gibt das erste Eis auf die Hand. Danach gibt es noch eine Premiere: der erste grüne Spargel der Saison kommt im Wohnmobil auf den Tisch.
    Langsam lernen wir die Annehmlichkeiten dieses Carthago chic-e-Lines zu schätzen.
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  • Vom Luganer zum Comer See

    9. maaliskuuta, Italia ⋅ ☁️ 13 °C

    Heute musste es sein: ich muss in See!!! Zugegebenermaßen ist er noch wirklich kalt. Aber 3 Züge hin und 3 zurück mache ich und fühle mich lebendig, wie selten 💪. Ein unglaublich intensives Erlebnis bei 8-9 Grad Wassertemperatur!
    Duschen, staubsaugen, frühstücken und weiter geht’s in das vierte Land dieser Reise - nämlich Italien!
    Den Comer See entlang schlängeln wir uns bis Colico. Hier finden wir einen herrenlosen, geeigneten und kostenlosen Platz für die Nacht und radeln ein bisschen umher.
    Bei der Happy Hour kehren wir zum Aperol Spritz ein, essen draußen und erhaschen sogar noch ein paar Sonnenstrahlen. Unterwegs begegnet uns noch eine verschmuste Pauline 😻.
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  • Mit dem Rad nach Lugano

    8. maaliskuuta, Sveitsi ⋅ ☀️ 16 °C

    Vom Frühstück im WoMo aus beobachten wir, wie 3 junge Männer, die im See baden gehen. Ich will auch! Aber bei 8-9 Grad Wassertemperatur beschränken wir uns auf eine Radtour. Analog geht es einen steilen Berg herauf. Bevor wir nach Lugano herunter rollen lassen, schließen wir die Räder auf dem höchsten Punkt an und setzen den Weg zu Fuß fort. Von oben erobern wir uns die Stadt. Heute ist Sonntag und Lugano präsentiert sich recht mondän. Wir schlendern, trinken etwas und treten den Rückweg zu den Rädern an. Ca. 200 Treppenstufen geht es hinauf. Aber die Aussicht lohnt sich. Oder? Sogar idyllische, grüne Momente entdecken wir in der Stadt, bevor wir die Räder endlich wieder Richtung Stellplatz rollen lassen,
    Ahhh…wieder zurück am See. Eine ruhige, entspannte Oase für schlappe 85 Euro pro Nacht 🫣.
    Dafür wird heute gekocht. Es gibt bunte Gemüsepfanne mit Nudeln.
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  • Das Fürstentum Liechtenstein

    6. maaliskuuta, Liechtenstein ⋅ ☁️ 16 °C

    Vom Bodensee geht’s über Landstraßen, die ständig zwischen Österreich 🇦🇹 und der Schweiz 🇨🇭 hin und her wechseln nach Liechtenstein 🇱🇮. Wir haben die Grenze gar nicht mehr gesehen, sondern nur ob der Rhein rechts oder links von uns lag und zack waren wir in Liechtenstein. Sogar eine passende Gasflasche haben wir hier in einem kleinen Supermarkt bekommen. Anschließend genossen wir einen frühlingshaften Spaziergang zum Schloss und haben unterwegs Bärlauch geerntet und abends verspeist.
    Der Stellplatz war sogar kostenlos. Danke liebes Fürstentum!
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