Heike Schwarz

Joined July 2017
  • Day181

    Cuzco, Tour geplatzt

    Yesterday in Peru

    Unsere Vormittagstour nach Moray und zu den Salzterassen ist geplatzt, weil wir nicht wussten das wir zusätzlich zu den Tourkosten noch ein teures Touristen Ticket kaufen sollten, wofür wir kein Geld hatten und es nicht angekündigt war. Also zurück, die Versuche an Geld zu kommen ohne gr. Gebühr sind schwer, 2 Anläufe sind nötig. In Curahuasi ist wohl grad mal ein Automat mit Gebühren. Wir teilen uns die Gänge auf, schließlich ist alles anstrengend in der Höhe. Ich will den Wandteppich kaufen und das Geld für die Tour zurückerstattet bekommen. Aber nix klappt. Der Teppich ist doch aus Acryl, was mir als Alpaka oder Wolle angepriesen wurde. Ich bringe ihn zurück. Die Tour agency ist verwaist, aber die Nachbarin hilft mir und ruft die Inhaberin an und ich soll um 4 nochmal nach San Blas kommen. Ok, Puh! Andreas hat alles hingekriegt. Wir gehen gemeinsam nach San Pedro zum spektakulären Markt, um den herum viele arme Landmenschen angereist sind und ihre Ernteerzeugnisse anpreisen, auf dem Boden sitzend, den ganzen Tag. Aber auch hier soll ich für ein Foto zahlen. -
    Curahuasi ist vielen bekannt und das Krankenhaus hat einen sehr guten Ruf, die Schwester einer Verkäuferin wurde dort gut operiert. Die Einheimischen Menschen, die wir hier treffen sind sehr angetan von Diospi Suyana und freuen sich über unseren Einsatz als Voluntarios.
    Abends gehen wir nach Einladung eines Musikers in ein Restaurant, Andean Grill. Dort geben sie jeden Abend ein sehr lebendige Vorstellung. - Ich hab mir noch ne warme Jacke für nur knapp 30 Euro gekauft.
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  • Day175

    Cahuita Nationalpark - Caribik

    February 11 in Costa Rica

    Heute morgen hatte ich gut geschlafen und fühle mich wieder gesund. Gestern hatte ich ja ziemlich schlimm Durchfall, die ganze Nacht vorher war ne Qual und morgens Wadenkrämpfe, weil ich soviel Wasser verloren hatte. - Jedenfalls habe ich die irre lange Busfahrt nach San Jose für 4 Std. Und dann nach Cahuita für 4,5 Std. Mit den Tabletten gut überstanden. Auf der 2. Busfahrt wars ungemütlich, primitiver Bus und Sitze nicht zum Zurücklehnen.
    Wir sind morgens nach den Pancake Frühstück, welche wir selbst brutzeln mussten in den Cahuita Park, Eintritt mal auf Spende, cool. Wir sahen viele Tiere, aber nciht gleich zu Anfang und einige nur durch Hinweise von anderen Menschen. Es war sehr voll heute von Touristen. Nachmittags habe ich am kleinen Caribicstrand gebadet und wollte neben dem Fluss wieder an den Strand schwimmen, es ging nicht, die Wellen hatten zuviel Kraft und zogen mich immer wieder hinaus ins Meer obwohl ich so nahe war und schon Grund fühlte. Soll ich um Hilfe schreien? Andreas ist weit weg. Schließlich machte mir der schwarze athletische Mann, den wir schon an der Punta Cahuita sahen Zeichen, ich solle seitlich schwimmen, nicht direkt auf den Strand zuschwimmen. So klappte es, ich bedankte mich bei dem Mann, der von hier stammt, aber in Berlin lange Touristik studiert hatte. Ein Engel.
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  • Day173

    Manuel Antonio Nationalpark

    February 9 in Costa Rica

    Wir sind sehr früh aufgestanden um 5:45 um rechtzeitig in den Park zu kommen und nicht Schlange zu stehen. Aber die Küche war abgeschlossen. So mussten wir ein übles teures Zeug als Frühstück am Park kaufen. Aber der lange Tag im Park Antonio Manuel war wunderbar. Anstrengend wegen der Hitze, man schwitzt enorm, aber wunderschöne Aussichten auf den Anhöhen und herrliche Strände und viele Erlebnisse mit Scharen von Affen und Waschbären. Waren so 6 Stunden im Park. Abends habe ich mir noch den Sonnenuntergang an unserem Hauptstrand beim Hostel angesehen.
    Ansonsten haben wir mit dem Holländer Martin geredet, der sich besonders bei mir beliebt machen wollte.
    Das Hostel war klasse, sauber und angenehm trotz der Hitze draußen. Ventilatoren an der Decke. Wir hatten ein Stockbett.
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  • Day170

    Statt die irre teuren Touren für 85 oder 90 Dollar in den Nationalpark Corcovado oder zur Isla de Cano zum Schnorcheln zu buchen sind wir am Strand und einem Nationalpark entlanggewandert und haben dort am Playa geschnorkelt. Nur es war irre anstrengend bei der feuchten Hitze und bergauf und bergab am felsigen Ufer mit vielen kleinen verwinkelten Badebuchten und durch den Dschungel. Viele Vögel sahen wir und in der Badebucht Aras in Paaren und an einem Strand kam ich den Kapuzineräffchen zu nahe, sie zeigten mir wütend die gefletschten Zähne, oh Schreck.
    Olinda lief eine Strecke mit uns und filmte!
    Völlig ko. Kamen wir abends zurück und mussten im Billigrestaurant mindestens ne Stunde warten, aber wir quatschen mit den Jungs aus Berlin, dem Israeli Ofear und Ionas aus Griechenland.
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  • Day169

    http://www.lensandfeather.com/osa-halbinsel-und-corcovado-nationalpark-der-ultimative-guide/ hier sind wir jetzt!

    4:15 klingelte der Wecker, wie früh! Die junge Frau, die wir gestern aufnahmen und mangels Anwesenheit der Manager einfach auf das Sofa einquartierten, saß schon wach da. Sie konnte ja nicht einchecken und ich habe mit Ness aus der Türkei, die für die Vereinten Nationen arbeitete, entschieden, dass wir sie aufnehmen, obwohl kein Besitzer da war. Ich habe noch Handtücher auf sie gelegt, sie war mit kurzen Shorts so übermüdet eingeschlafen.
    Am Bus ging 20 nach 5 ging es am Straßenrand los im Colektivobus, primitiv, es zog durch alle Fenstern. In Palmar norte zeigte uns eine Frau wo in 1 Std. Der nächste Bus nach Sierpe fährt, dort mussten wir noch bis 11:30 auf das Boot für nur 15 Dollar warten. Es war ein Schnellboot und krachte in einem Tempo um die Serpentinen des Flusses und dann knallte es bei Übergang ins Meer über die Wellen, danach hatte ich Rückenschmerzen. Aus dem Boot mussten wir ins Wasser am Strand aussteigen und die Hostaleigner begleiteten uns nach Hause, Flora, ihr Mann Francisco und Francine die Tochter. Wir hatten wie erbeten kein so schlechtes Zimmer, zwar sehr heiß aber groß mit 2 Doppelbetten drin, ansonsten halt alles primitiv hier. Aber mit Küchengelegenheit draußen und dreckigem Kühlschrank ,den sie aber auf meine Bitte saubermachten. - Wir machen übermüdet Mittagsschlaf mit 2 Ventilatoren, danach bin in völlig neben der Kappe, schwindelig und verwirrt von der Hitze. Wir gehen Essen kaufen, sehr teuer alles hier in den primitiven Supermärkten. Aber wir kochen selbst. Dort Ort besteht auch sehr primitiven Häusern mit Wellblechdächern, daher sehr heiß.
    Eine ältere Frau aus Deutshland, Olinda ist hier auch. Die Angebote in den Nationalpark für 85 Dollar oder nach Isla Cana mit Schnorcheln für 80, da ist hier wenig Spielraum, irre teuer. Vlt. Machen wir einen Strand Wanderung 3 Std. Zum Playa Joslin allein und ne Tour zur Tierbeobachtung mit Führung.
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  • Day167

    Uvita, Nationalpark Marino Ballena

    February 3 in Costa Rica

    Die letzte Nacht kaum geschlafen im Hotel ohne Fenster, aber das war weil mir schlecht war mit Kopfschmerzen und zuviel Luft im Bauch, schon seit Nächten quält es mich. Um 5 aufgestanden, damit wir den Bus von Traquopa für 10 Dollar kriegen. Der Bus nahm ständig neue Leute auf, er war superbequem, man konnte nachschlafen. Es wurde immer heißer nach einer Fahrt durch traumhafte grüne sanfte Berglandschaft.
    In Uvita brauchten wir doch ein Taxi. Unser Hostel Zimmer ist winzig und brüllendheiß, er hat nur ein paar Fensterschlitze, die anderen Scheiben sind zu und wirken wir Aufheitzer. Mit Ventilator bei Nacht soll es erträglich sein. Man mag nicht reingehen, so habe ich für morgen ein etwas größeres. Der Deutsche hier nimmt richtig viel Geld. Für den winzigen Raum 40 Dollar die Nacht. Morgen 50. Aber der Strand, zu dem man eigentlich Eintritt zahlen muss, aber auch auf einem Fußweg anders reinkommt, ist traumhaft, riesig, mit Palmen, schönen Wellenbrechern, man läuft bei Ebbe zu der Walschwanzflosse auf Sand und Steinen, den Übergang zur Halbinsel haben wir vor Fluteinsetzen gerade noch geschafft. Am Himmel sind immer wieder Scharen von Pelikanen die vorbeifliegen.
    Wir baden und es ist sehr warm, kaum eine Erfrischung, ca. 35 Grad die Luft, aber es gibt Schatten unter Palmen.
    Abends essen wir chinesich, lecker, aber richtig teuer für bisherige Reiseverhältnisse. Die Bootsfahrt morgen soll 4,5 Std. Dauern und nur so habe man Chancen Wale zu sehen und zu Schnorcheln. Ok, dann machen wir das mal.
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  • Day166

    San Jose - Fotoapparatprojekt

    February 2 in Costa Rica

    Die Busfahrt von La Fortuna nach San José war sehr unangenehm, dreckig der Buss, alles kaputt und Fenster kaum zu öffnen, Sitze sehr unbequem. In SJ wollten wir 2 Nächte bleiben um endlich wieder ne gute Kamera zu bekommen. Aber etliche Gebrauchtgeschäfte waren eher zwielichtig und der Internettyp hatte nix vorrätig was wir wollten oder schlechtere Kameras zu überhöhten Preisen.
    Wir mussten auch noch von dem Schweizer und der Tica im bequemen sauberen Haus in ein anderes Hotel umziehen, gut, aber ohne Fenster und Luftzufuhr nur Klimaanlage. Ein Bunker von außen. Jedenfalls waren wir Abends auf dem belebten Plaza Central und am nächsten Tag war Andreas nochmal alleine zu einem Einkaufcenter und ich bummeln, die Kathedrale besuchen und einen anderen Platz kennenlernen und mich durch die laute dröhne Masse und die Busse schieben. Welch eine laute quirlige Stadt und kaum eine Kamera zu kaufen. Dafür holte ich mir billige Sketches Turnschuhe zum halben Preis, dafür sehen sie kitschig aus, aber bequem.Read more

  • Day164

    Wasserfall La Fortuna/Maleku Village

    January 31 in Costa Rica

    Morgens sind wir zum Restaurant Lava, zum Minifrühstück, dann zum Ecological Tropical Park, Arenal Mundo Aventura gewandert. Dort gibt es ein Schmetterlinghaus und ein Froschhaus, sehr dunkel, das schaffte unser Apparat nicht. Wir waren etwas knartschig gelaunt. Im Froschhaus sahen wir nichts, erst als ein jg. Mann uns die Minifröschchen zeigte, wow, welche Farben, aber z.T. Winzig und giftig. Wir sind dann schön am Fluß entlanggelaufen und später wurden wir doch die beschwerliche steinige Matschwegstraße ein Stück von einem Traktor mitgenommen. Zum Wasserfall sind wir im Regen und mit der Auskunft, Baden wäre nicht möglich, nicht runtergestiegen, es wurde auch vor der Anstrengung gewarnt. Also hatten wir nur ne entfernte Aussicht. Aber ich wollte noch in das Indianerdorf, Villa Maleku, wo man über die Vergangenheit und heutige Situation der noch 650 in Costa Rica lebenden Maleku. Wir trafen eine mit Baumrinde bekleidete Frau mit Töchterchen und ihren Cousins, die uns viel erklärte und die handgemalte und geschnitzten Masken und Kunstgegenstände zeigte. Wir kauften ihnen eine ab. Das war unser Highlight heute. Außerdem tragen wir eine nette Frau aus Argentinien, die uns zu kostenlosem Kaffee und zu unserem Busticket für morgen verhalf. Sie ist 7 Tage Adventist in und gab uns ein Büchlein.Read more

  • Day163

    Bus-Bootreise nach La Fortuna

    January 30 in Costa Rica

    Der Shuttlebus hat uns mit einigen anderen Leuten um 8 abgeholt und es ging ca. 1,45 über schlimme Straßen mit einem Motor der 380.000km gelaufen ist. Hilfe. Schließlich mussten wir einen SChlammweg zur Fähre runtergehen, für Andreas bat ich um Hilfe. Die Bootsfahrt war angenehm gegenüber Corn Island und Guatemala. Aber alle Wetter waren zu sehen, viel Dunstnebel, Regen, Sonne. Wir fuhren über den Arenal See und wurden in an der kleine Busse verfrachtet. Unsere Unterkunft Sleeping Indian, keiner war da, ich sauer. Aber dann kam jemand. Wir sind nachmittags dann in ein Privatstück zum Vögel anschauen gegangen. Faultier waren auch im Baum aber weit weg. Ein herrlicher Tukan kam noch zur Vogelspeisung!Read more

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