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Amerikareise

August 2017 - May 2019
August 2017 - May 2019
  • Day337

    Lange Flugreise +Ankunft in Düsseldorf

    July 24, 2018 in Germany ⋅ ☀️ 29 °C

    Sind Montag morgen den 23.7. um 6:30 in Mindo mit dem Bus losgefahren, dann in Quito per Flugzeug über Bogota, Madrid, nach Düsseldorf geflogen. Ankunft Dienstag Nacht um 22:30 Uhr. Dort wurden wir herzlich empfangen, auch meine Eltern waren bei Immi.
    2 Wochen danach, als wir unsere Wohnung wieder in Besitz hatten, kam Olli und ne Woche später besuchen wir Olli und Thao in Oldenburg für 5 Tage.

    Fazit der Reise:

    Es war phantastisch auszusteigen und die Welt zu entdecken.
    Gott hat uns beschützt vor Überfällen, Unfällen und anderen Gefahren.

    Geklaut wurden nur meine grüne Jacke am Schluss, eine Powerbank und Handykabel. Aber wir verloren einen Schlafsack, Bikini, etliche Sonnenbrillen, einen Sonnenhut...
    Krank waren wir paar Mal mit Infekt nach dem kalten Xela, Durchfall in Costa Rica und Peru mehrmals. Alles in allem ist super gelaufen und durch anfängliche Hindernisse wurde uns von "oben" geholfen!
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  • Day335

    Mindo - Schmetterlingshaus

    July 22, 2018 in Ecuador ⋅ 🌧 16 °C

    Heute ist unser letzter Tag der Reise, ab morgen sind wir 2 Tage komplett auf Rückreise, hoffentlich nicht zu stressig. Daher - heute ist relaxen angesagt. Morgens haben wir uns Frühstück gemacht, und es schön am Fluss im Hostel gegessen. Dann wollte ich doch bei Sonne in Schmetterlingshaus, sind trotz Staubwolken zu Fuss gegangen (45 min.), Andreas meckerte. Mir gefiel es am Fluss entlangzugehen und etwas zu entdecken. Zurück haben uns Leute mitgenommen.
    Das Mariposarium ist sehr schön gestaltet, die Schmetterlinge haben nur ca. Knappe 2 Monate zu leben. Manche Puppen sehen golden aus. Es gab viele Orchideen und Hunderte wunderschöner Schmetterlinge. Ich versuchte wie ein Mann einen auf meine Nase zu setzen, es klappte! Im riesigen Garten dahinter gab es Bambushäuser und Wasserspender für die anfliegenden Kolibris, wir sahen einige.
    Nachmittags genossen wir doch noch die Hängematten im Casa de Cecilia, bevor wir in die neue Unterkunft, das Guesthouse Mindo gingen. Im Zimmer der Tochter kamen wir unter, aber nicht so idyllisch gelegen, dafür quatschte ich mit jungen Deutschen.
    Pees macht sich einen gemütlichen Abend mit nem Bier und nem Film! Freuen uns nun doch auf Zuhause und die Familie!!!
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  • Day334

    Mindo, Vogelbeobachtung + 6 Wasserfälle

    July 21, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 28 °C

    Um 5:20 gings schon los mit einer Gruppe von 12 Leuten zum Birdwatching in Las Cotingas mit Führer. Der Nebelwald ist wunderschön. Aus einem Unterstand konnten wir kreischende Cock of the Rock Vögel hören und sehen, die Aufregung ist um ein weibliches Tier und viel Wirbel der Alphatiere, alle kämpfen um einen begehrten Ast. Die Vögel haben eine knallrote Brust und Kopf, sind daher gefährdet durch Feinde wie Falken. Es gibt nur 300 noch in Ecuador oder ganz Südamerika. Also was Besonderes. Später fuhren wir auf ein Privatgrundstück, das des Guides, schon älter, er hat hier ein Paradies für Vögel, sie werden mit Bananen und die Colibris mit Wasserspendern angelockt, wir bekamen Kaffee, Tee und Schokolade, welch ein Service! So setzt sich der Guide für den Erhalt des Waldes und zum Schutz der Resourcen von Wasser ein. Herrliche Aussicht auf Mindo im Tal, man könnte sich wie ein König fühlen.
    Im Casa de Cecilia haben wir uns dann am Flüsschen Frühstück gemacht, einfach idyllisch . Aber um 11 hatten wir schon mit dem Neuseeländer Pärchen Dan und Averal das Haustaxi zu den Wasserfällen bestellt, eine anstrengende 2-3 stündige Wanderung bergab und bergauf stände uns bevor. Nach Eintritt von 5$ fährt man im Drahtkorb 530 Meter über dem Nebelwald auf einen anderen Berg und wandert dann zur Cascada Nambillo, wo viele den Felsen ins Wasser hinunterspringen und dann weiteren 5 Wasserfällen. Bei Cascada Madre haben wir Schluss gemacht, ich gebadet; herrlich kalt und mit Mädchen aus USA Spaß gehabt. Auf dem Rückweg ließen wir den Taxifahrer noch am Baumhaus anhalten und hatten dort bei Kaffee und Saft die Colibris um uns sausen, zu den Wasserspendern. Welch einen Augenweide, wunderbar!
    Zurück sind wir dann gebummelt und haben schließlich in einem Biorestaurant gut gegessen, vegetarisch. Köstlich!
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  • Day333

    Anstrengende Busreise Riobamba-Mindo

    July 20, 2018 in Ecuador ⋅ 🌫 15 °C

    Sind schon um 8:30 im Luxusbus aus Riobamba abgereist, kostet auch nur 4,50 Dollar. Aber mir gings da nicht gut! das Klo war abgeschlossen, damit es niemand dreckig macht, man musste immer nach dem Schlüssel fragen, die Aircondition macht er nur kurz auf Anfrage an. Ich schwitzte. Ja auch Luxusbus ist blöd, wenn die Menschen nicht so zählen.
    Dann mussten wir in Quito Süd an der Busstation quitumbre 2 Std. Auf den Bus nach Mindo warten. Der brauchte für die kleine Strecke noch fast 4 Stunden und noch während schneller Fahrt mussten wir uns zum rausspringen bereit machen, denn er fährt nicht in den Ort. D.h. Taxi, aber hier klappt ja sowas immer!
    Kamen so erst abends halb 6 bei unseren Baumholzhäusern am Flüsschen an. Zimmer winzig, etwas feucht muffig, ohne Klamottenablage. So haben wir schließlich nach vielen Angeboten der flexiblen Frau ein Appartment bekommen für nur 30 Dollar. Aber alles ist hier durch die Holzbretter sehr hellhörig, macht nix, ist richtig in der Natur.
    Im Örtchen noch Falafel gegessen bei ausgewanderten Iranern.
    Morgen gehts um 5:20 zur Vogelbeobachtungstour!
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  • Day332

    Wir sind inspiriert durch die Schweizer Mutter mit Tochter schon um halb 7 zum Viehmarkt zu laufen, ne halbe Stunde und danach zu frühstücken. Es wäre so interessant wenn die Tiere ausgeladen werden. Die Indios handeln auf dem Guamotemarkt alles, Essen in großer Halle unter einem Wellblechdach, Großvieh etwas außerhalb, Kleinvieh näher am Ort, im Ort überall Artesania und alles was es so gibt, Obst gibt es auch in Hülle und Fülle und ein Gedrängel von Indigenas überall in ihren herrlichen farbenfrohen Trachten, viele tragen dazu auch Gummistiefel oder Pumps.
    Beim Viehausladen standen wir wohl mehr im WEg, es kostet ein Riesenschaf 300 Dollar, ein kleineres 120, ein kleiner Esel nur 70 Dollar. Meerschweinchen oder Häschen beim Kleinvieh schon für 2 Dollar. Na, manche Tiere bringen jedenfalls viel mehr als die mühsamen Handarbeiten. Kleidungsstoffe und blumenbesticke Spitzenblusen sieht man Allerorten. Ich kaufe mal wieder die für hier typischen gehäkelten Beutel.
    Manchmal sind die Leute sauer, und wollen 1-5 Dollar, wenn ich sie fotografiere. Andreas kriegt das verdeckter und dezenter hin. Jedenfalls ein Farbenrausch und man fühlt sich Jahrhunderte zurückversetzt.
    Ich habe auf dem Marktplatz für Artesanie plötzlich 10 junge Frauen um mich, die alles über unsere Reise, Deutschland, Amerika und unsere Meinung über Ecuador hören wollen. An einem Beutelstand werde ich plötzlich von einer Frau mit Aufnahmegerät interviewt, sie ist für Kommunikation zuständig und fragt auch nach meiner Meinung. Tja, ich komme echt in Gespräche......
    So gegen 2-3 fahren wir weiter aus dem pulsierenden Ort, sogar auf den Eisenbahnschienen sind Schafe und werden im Bus im Gepäck unten transportiert, die Armen. Viele Leute kamen aber mit Pickups oder richtigen Viehwagen.
    1 Stunde und wir sind bei guter Sicht auf den Chimborazo im Hotel Navarra mit Blick auf den Vulkan, cool! War ein Versehen mit dem Zimmer, aber wir habens behalten!
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  • Day331

    Indigenamarkt in Guamote

    July 18, 2018 in Ecuador

    Heute hatten wir den Luxusbus Santas, auch nur 7 Dollar, dafür hielt er andauernd und in Alausí hatte ich Erbarmen mit ner alten winzigen kranken Frau, die sich die heisse Straße hochschleppte. Gab ihr meine Fanta und dann noch Geld. Aber ob ihr das weiterhilft.... Könnte weinen.
    Nächster Tag: Wir sind inspiriert durch die Schweizer Mutter mit Tochter schon um halb 7 zum Viehmarkt zu laufen, ne halbe Stunde und danach zu frühstücken. Es wäre so interessant wenn die Tiere ausgeladen werden. Die Indios handeln auf dem Guamotemarkt alles, Essen in großer Halle unter einem Wellblechdach, Großvieh etwas außerhalb, Kleinvieh näher am Ort, im Ort überall Artesania und alles was es so gibt, Obst gibt es auch in Hülle und Fülle und ein Gedrängel von Indigenas überall in ihren herrlichen farbenfrohen Trachten, viele tragen dazu auch Gummistiefel oder Pumps.
    Beim Viehausladen standen wir wohl mehr im Weg, es kostet ein Riesenschaf 300 Dollar, ein kleineres 120, ein kleiner Esel nur 70 Dollar. Meerschweinchen oder Häschen beim Kleinvieh schon für 2 Dollar. Na, manche Tiere bringen jedenfalls viel mehr als die mühsamen Handarbeiten. Kleidungsstoffe und blumenbesticke Spitzenblusen sieht man Allerorten. Ich kaufe mal wieder die für hier typischen gehäkelten Beutel.
    Manchmal sind die Leute sauer, und wollen 1-5 Dollar, wenn ich sie fotografiere. Andreas kriegt das verdeckter und dezenter hin. Jedenfalls ein Farbenrausch und man fühlt sich Jahrhunderte zurückversetzt.
    Ich habe auf dem Marktplatz für Artesania plötzlich 10 junge Frauen um mich, die alles über unsere Reise, Deutschland, Amerika und unsere Meinung über Ecuador hören wollen. An einem Beutelstand werde ich plötzlich von einer Frau mit Aufnahmegerät interviewt, sie ist für Kommunikation zuständig und fragt auch nach meiner Meinung. Tja, ich komme echt in Gespräche.
    So gegen 2-3 fahren wir weiter aus dem pulsierenden Ort, sogar auf den Eisenbahnschienen sind Schafe und werden im Bus im Gepäck unten transportiert, die Armen. Viele Leute kamen aber mit Pickups oder richtigen Viehwagen.
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  • Day330

    Cuenca, Museum der Sombreros

    July 17, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Heute ist -"Erholungstag", das bedeutet für mich, wir fahren nicht wieder weg mit dem Bus und machen nur entspannt was in Cuenca, Kulinarisches und das Sombreromuseum und etwas shoppen.
    Gefrühstückt haben wir in einem empfohlenen Cafe, aber so toll war es nicht, etwas teurer, aber nettes Ambiente. Da trafen wir Anina wieder, klar so Tripadvisortipps sind Treffpunkte.
    In einem Museumsladen verliebte ich mich in weitere handgearbeitete Sisaltaschen, obwohl ich schon eine habe. Dann besuchten wir ein cooles Sombreromuseum, die angeblichen Panamahüte sind doch aus Ecuador, aus Toquillastroh mühsam hergestellt und geflochten, einen günstigen Standardhut habe ich.
    Anschließend haben wir unser Bustickets gekauft, damit wir bequem Busfahren im sauberen Bus und an der Busstation gegessen für 2,50 Dollar p.P. War aber nicht toll : (
    Dann nochmal zum Pumapungomuseum, wo ich einen schönen Handreif kaufen wollte, aber es stellte sich heraus, das es kein Silber war und er war mir zu hart. Dafür besuchten wir noch die
    wunderschönen Vögel in Gehegen leider, dafür so schöne Farben und nah!
    Zum Schluss gabs für Andreas Oreoeis, aber er war genervt, das beste Eiskaffee Cuencas ist sowas von überfüllt, man muss warten um einen Tisch zu bekommen. Aber es schmeckte doch!
    Morgen gehts weiter und langsam naht das Ende unserer Reise.
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  • Day329

    Herrlicher Nationalpark Cajas

    July 16, 2018 in Ecuador ⋅ 🌙 5 °C

    Sind morgens im Stress ohne Frühstück zum bus Bahnhof um um 8 den Bus zum ca 1 Std. entfernten Npark zu bekommen. Am Bus Bahnhof gefrühstückt. Klappte doch, waren mit der Französin Sofie nur zu dritt im Bus. Das Wetter herrlich, aber kalt wurde es in der Höhe. Wir hatten uns für 2 leichte Wanderwege auf ca 3800 Metern entschieden, um die Tocadero Lagune und die Garcia Moreno Strecke zur Autobahn, es wurden ca. 4 Stunden Wanderung, rauf und runter, aber sachte. Die Landschaft mit hunderten Lagunen, Alpaka und außergewöhnlichen Pflanzen und Bergzacken wunderschön. Aber ein heftiger Wind erwischt einen immer wieder.
    Mit Sofie liefen wir die 1. Runde, dann sollten wir ihr ins kreative Tagebuch eine Widmung schreiben. So geht Tagebuch also auch, nur für 11 Monate schwierig.
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  • Day328

    Cuenca, Stadtrundfahrt

    July 15, 2018 in Ecuador ⋅ ⛅ 13 °C

    Wir haben ein super Hostal, etwas abgelegen zwar, aber mit riesiegem Bett, Zimmer, sogar einem Schrank, welche Seltenheit! und einem moderneren Bad als zuhause für nur ca. 23 Dollar, aber Frühstück haben wir extra gezahlt. Überall sind schöne Malereien und es gibt einen Fön. Wow!

    Morgens sind wir zu einem Cafe und ein Pärchen hat Andreas mitgenommen zum Endspiel sehen. Ich habe mir dieweil die Gegend um den Parque Abdon Calderon mit Kathedrale angesehen. Schließich habe ich mir einen "Panamahut" gekauft, der eigentlich Cuencahut oder Ecuadorhut heißen müsste, sie werden hier hergestellt. Nur der Transport ist schwer für mich.
    Anschließend haben wir so eine Hop on Citytour gemacht, nix verstanden, aber im Pumapungo Museum auf dem Weg war es klasse, besonders die Ethnografie Abteilung. - Auch der Aussichtspunkt mit der kleinen Iglesia war schön. Wieder zurück waren wir gut essen in einem empfohlenen Resaurant, mit Suppe, Hauptteller, Saft und Nachtisch 4 Dollar pro Person.
    In den Artesania Märkten sah ich leider nur Kitsch. Zurück ins Hotel, ausruhen und fit werden für den morgigen Ausflug in den hochgelegenen Nationalpark Cajas. Haben uns 2 Trails auf ca. Knapp 4000 mit leichtem Niveau ausgesucht.
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