• Markus Pauli
  • Katja Roch
  • Markus Pauli
  • Katja Roch

Neuseeland & China K&M

Nach einem Jahr Australien werden wir nun Neuseeland bereisen. Über 3 Monate verteilt, werden wir zuerst die Südinsel und dann die Nordinsel besuchen und wieder tolle Eindrücke sammeln.
Wenn ihr wollt mit euch 🫵🏽
もっと詳しく
  • Panne & Bei Silke

    1月22日, ニュージーランド ⋅ ☁️ 21 °C

    Auf dem Rückweg von den Waitomo Caves hatten wir in Otorohanga das Problem, dass der Motor nach dem Tanken nicht mehr angesprungen ist. Der Toyota-Händler vermutete, dass der Startermotor defekt sei.

    Daraufhin haben wir das Auto von der Zapfsäule auf den nahegelegenen Parkplatz geschoben. Anschließend riefen wir Wendekreisen an – die Mechaniker wollten hören, wie sich das Auto anhört. Und dann sprang der Motor plötzlich wieder an.

    Wir fuhren daraufhin direkt bis nach Auckland, um Batterie bzw. Startermotor überprüfen bzw. tauschen zu lassen. Nach etwa zwei Stunden war die Reparatur abgeschlossen und wir konnten wieder zurück nach Hamilton fahren.

    Unterwegs stellten wir leider fest, dass die hintere linke Schublade feucht war – Reisepässe, Impfpass, alles komplett durchgeweicht. Nach einem mehrstündigen Trocknungsprozess mit Heizung und Föhn wurde aber alles wieder trocken.

    Natürlich durfte eine Runde Azul mit Silke und Troy nicht fehlen, bei denen wir noch eine Nacht blieben. Sie fuhren am nächsten Tag selbst in den Urlaub und wir durften noch in ihrem Haus bleiben, um in Ruhe zu packen, was extrem praktisch war. Am Ende hat alles gut reingepasst.
    もっと詳しく

  • Hobbington Teil 1

    1月23日, ニュージーランド ⋅ ⛅ 21 °C

    Heute stand die Hobbiton-Tour auf dem Programm.
    Leider wurden wir bei der Ankunft am Parkplatz zuerst von starkem Regen empfangen. Aber das wurde schnell entschädigt: Direkt danach zeigte sich der beeindruckendste Regenbogen, den wir beide je gesehen haben – wirklich magisch und irgendwie perfekt für diesen Ort.

    Anschließend ging es mit dem Bus zum Hobbiton Movie Set. Schon die Fahrt über das hügelige, sattgrüne Land war ein Erlebnis. Das Filmset liegt auf der Alexander Farm, die der Farmer Russell Alexander besitzt. Peter Jackson entdeckte das Gelände 1998 aus der Luft bei einem Helikopterflug auf der Suche nach passenden Drehorten für Der Herr der Ringe. Die sanften Hügel, alten Bäume und die Schafweiden waren für ihn sofort das perfekte Auenland.

    Das Set wurde ursprünglich 1999 für die Herr der Ringe-Trilogie gebaut. Damals waren viele Gebäude nur temporär angelegt und wurden nach den Dreharbeiten wieder entfernt. Für die Hobbit-Filme kehrten die Filmcrew und auch einige Schauspieler ab 2010 zurück – diesmal mit dem Ziel, Hobbiton dauerhaft zu errichten. Seitdem ist es ein festes Filmset und kann ganzjährig besichtigt werden.

    Besonders cool: Insgesamt gibt es 44 Hobbit-Höhlen, jede mit eigener Farbe, Größe und Persönlichkeit – passend zu den fiktiven Bewohnern. Manche Türen sind winzig, andere extra groß gebaut, um mit Perspektiven zu spielen und Hobbits neben Menschen kleiner wirken zu lassen.

    Ein Highlight ist der berühmte Baum über Beutelsend (Bag End). Für den ersten Film wurde der Baum tatsächlich in mehrere Teile zerschnitten, aufs Set transportiert und dort wieder zusammengesetzt. Für die späteren Filme wurde ein künstlicher Baum nachgebaut, weil das Original nicht mehr passend war. Die Blätter wurden einzeln von Design-Studenten handgefertigt und je nach Jahreszeit sogar ausgetauscht – unfassbar detailverliebt.

    Seit Kurzem gibt es außerdem eine begehbare Hobbit-Höhle mit komplett eingerichteten Innenräumen. Diese war zwar nie im Film zu sehen, da Innenaufnahmen im Studio entstanden sind, wurde aber nachträglich gebaut, um Besuchern zu zeigen, wie ein Hobbit tatsächlich „gelebt“ haben könnte – mit Küche, Schlafzimmer, Vorratskammer und allem Drum und Dran. Extrem liebevoll gemacht.

    Insgesamt war die Tour sehr, sehr beeindruckend. Man merkt an jeder Ecke, wie viel Herzblut, Geschichte und Filmzauber in diesem Ort steckt – selbst für Leute, die keine Hardcore-Fans sind.
    もっと詳しく

  • Hobbington Teil 2

    1月23日, ニュージーランド ⋅ ⛅ 19 °C

    Wir hatten dort das Dinner Banquet gebucht.
    Am Abend ging es dann zum Essen ins Green Dragon Inn. Wir wurden mit einem Willkommensgetränk begrüßt und anschließend – begleitet von einem kleinen Countdown – gemeinsam in den Speisesaal gelassen.

    Es wurde unglaublich viel Essen serviert – so viel, dass bestimmt ein Drittel bis sogar die Hälfte übrig blieb, was wir sehr schade fanden. Trotzdem war alles super lecker. Nach dem Hauptgang gab es noch ein Dessert, das wirklich hervorragend war und den Abend perfekt abgerundet hat.

    Nach dem Essen ging es mit Laternen noch einmal durch das Filmset. Im Dunkeln, vorbei an den beleuchteten Hobbit-Höhlen, hatte das Ganze eine ganz besondere, fast märchenhafte Stimmung – definitiv ein Highlight der Tour.

    Nach der Tour fuhren wir noch etwa 45 Minuten nördlich von Hamilton, wo wir schließlich auf einem Parkplatz übernachteten.
    もっと詳しく

  • Auckland

    1月24日, ニュージーランド ⋅ ☀️ 18 °C

    Unterwegs wollten wir auf einem Parkplatz noch ein paar Videos drehen. Ein Short hat auch noch geklappt, doch dann kam plötzlich eine heftige Windböe. Das Stativ kippte um, die darauf befestigte DJI Osmo schlug auf dem Boden auf und dabei brach das Display. Extrem ärgerlich, denn wir wollten eigentlich noch 3–5 weitere Videos aufnehmen. Ohne funktionierenden Bildschirm zeigt der Gimbal nun leider nichts mehr an.

    Nach der Abgabe des Mobils bei Wendekreisen fuhren wir mit dem Shuttle zum Flughafen. Dort gaben wir unser Gepäck direkt auf – anschließend hatten wir noch rund 7 Stunden bis zum Abflug. Spontan entschieden wir uns deshalb, mit dem Bus noch einmal in die Innenstadt von Auckland zu fahren.

    Dort ging es gleich hinauf auf den Sky Tower, von dem aus wir eine atemberaubende Aussicht über Auckland hatten. Immer wieder setzte starker Regen ein – so heftig, dass wir uns mehrmals unterstellen mussten. Der Regen kannte gefühlt nur zwei Modi: Vollgas oder gar nichts.

    Gegen 21:30 Uhr fuhren wir schließlich zurück Richtung Flughafen und waren gegen 22:30 Uhr wieder dort. Der Security-Check verlief entspannt, und danach warteten wir noch die verbleibende Zeit, bevor es schließlich weiterging.
    もっと詳しく

  • Arrived in China

    1月25日, 中国 ⋅ ⛅ 8 °C

    Die Einreise war problemlos, wir hatten nichts zu deklarieren, deshalb ging alles schnell. Während wir auf das Gepäck warteten, hat Markus direkt eine SIM-Karte gekauft für 200 ¥ (= 24,25 €).
    Nachdem wir draußen waren, wurde bei Katja AliPay die Passverifizierung bestätigt – wir sind jetzt ready für die Stadt.

    Dann gleich ein Didi (= China-Uber) gebucht: 135 ¥ (= 16,37 €) für 46 km in 46 Minuten.
    Eigentlich ein Spitzenpreis.

    Im Hotel freuten wir uns, dass bisher alles so super lief. Im Zimmer gab es sogar Gasmasken und eine Taschenlampe für mehr Sicherheit im Brandfall. Danach chillten wir ein bisschen und duschten, bevor es auf zum Frühstück ging – es wurde dann eher ein frühes Mittagessen.

    Zuerst waren wir in zwei Cafés, die hatten aber nur eine Mini-Auswahl von 5–6 Teilchen, davon die Hälfte mit Fleisch, und das hat uns nicht wirklich angelacht. Bei der weiteren Suche nach Restaurants waren wir noch in drei Läden, die quasi nur Fleisch hatten, bis wir schließlich bei einem chinesisch-türkischen Restaurant landeten, das deutlich mehr Veggie-Optionen hatte.

    Metro-Ticket: eine Richtung 3 ¥ (= 0,37 €).

    Danach ging es durch ein paar Läden, um ein Gefühl für die Preise zu bekommen. Westliche Marken wie Adidas, Nike, Asics & Co. sind genauso teuer wie zu Hause.
    Technik wie z. B. USB-Kabel ist günstiger, DJI-Drohnen kosten allerdings ebenfalls gleich viel.

    Viele Chinesen tragen westliche Kleidung und sehen sie als Statussymbol. In der Stadt haben wir nur wenige chinesische Marken gesehen – weiter außerhalb sieht das bestimmt anders aus.

    Im Huawei-Autohaus meinte die Verkäuferin, dass die Autos bereits vollautonom bis zum Flughafen fahren könnten. Der Unterschied zu Deutschland: Hier übernimmt im Falle eines Unfalls der Fahrer die Haftung, während beim Mercedes EQS (Level 3) Mercedes selbst haftet.

    Es fahren sehr viele Roller herum, die mit Affenzahn an den Autos vorbeirasen.

    Sehr cool ist auch, dass das Ampelsystem komplett vernetzt ist: Man sieht die Ampelphasen in Echtzeit und genau, wie lange man noch warten muss.

    An jeder größeren Kreuzung hängen etwa 20–40 Kameras, was für westliche Verhältnisse fast wie ein Hochsicherheits-Gefängnis wirkt.
    もっと詳しく

  • Jing'an-Tempel (Tempel des Friedens und

    1月25日, 中国 ⋅ ☁️ 11 °C

    Am Nachmittag gegen 14:15 Uhr haben wir Hannes getroffen, der in Shanghai arbeitet. Danach ging es auf einen gemeinsamen Kaffee, bevor wir mit der U-Bahn zum Jing’an-Tempel fuhren.

    Auf dem Bild im Café kann man einen Lieferdienstfahrer sehen. Diese gehören zur ANT Group und beliefern – wie Ameisen 🐜 – die Menschen, wenn sie Wasser, Essen oder Ähnliches bestellen.

    U-Bahnen werden über einen QR-Code mit AliPay bezahlt, das mit der eigenen Kreditkarte gekoppelt ist. Man scannt beim Reingehen und beim Rausgehen. Beim Betreten der Stationen werden – ähnlich wie am Flughafen – Rucksäcke und Gepäckstücke gescannt. Die Sicherheitskontrollen werden allerdings nicht immer gleich gewissenhaft durchgeführt, manchmal kann man auch einfach so durchgehen.
    An jedem Bahnsteig gibt es Glasscheiben vor den Gleisen, damit niemand auf die Schienen fallen kann.

    Der Jing’an-Tempel ist sehr beeindruckend. In China gibt es nicht wirklich eine dominante Religion – der Tempel ist buddhistisch. Wirft man eine Münze in den Brunnen, soll das Glück bringen.

    Außerdem laufen bereits die Vorbereitungen für das chinesische Neujahr (17. Februar 2026 – 3. März 2026). Man sieht viele kleine Stände, ein bisschen wie ein Christkindlmarkt.
    Draußen hatte es zwischen 5 und 10 Grad Celsius.
    もっと詳しく

  • Abend mit Hannes

    1月25日, 中国 ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach dem Tempel ging es noch kurz in eine weitere riesige Mall – hier wirklich ein großes Ding.
    Hannes meinte, in einem Umkreis von 5 Minuten fußläufig gäbe es bei ihm 15 riesige Malls.

    In Hannes’ Wohnung haben wir lange geratscht und eine Pizza bestellt, die von einem ANT-Rollerfahrer geliefert wurde. Hannes hat uns außerdem seine maßgeschneiderten Anzüge gezeigt – eventuell lassen wir uns auch etwas schneidern.

    Zurück im Hotel hatten wir eine traumhafte Aussicht aus dem Zimmer im 25. Stockwerk.
    もっと詳しく

  • Frühstück & Schneider

    1月26日, 中国 ⋅ 🌧 8 °C

    Nach einem ausgiebigen chinesisch-europäischen Frühstück ging es los zum DJI-Shop, um eine Reparatur des gebrochenen Displays der Osmo anzufragen. Beim dritten Versuch haben wir den Laden gefunden, da in AMap (chinesisches Google Maps) der Standort nicht korrekt gesetzt war.

    In China gibt es die „Great Firewall“, auch bekannt als „Golden Shield“. Dabei handelt es sich um ein staatliches Filtersystem, das den Internetverkehr überwacht und kontrolliert, offiziell zum „Schutz“ der nationalen Sicherheit und Stabilität. Konkret werden dabei viele ausländische Dienste blockiert, indem deren IP-Adressen gesperrt werden.

    Das bedeutet, dass Google Maps, Gmail, WhatsApp, Facebook, Instagram und vieles mehr aus den USA nicht erreichbar sind – WhatsApp-Nachrichten kommen z. B. gar nicht durch. Um diese Dienste zu nutzen, braucht man ein VPN, das rechtlich verboten ist. Trotzdem nutzen vermutlich über 50 % der Chinesen ein VPN.

    Hier einfach ein paar Eindrücke / Bilder.

    Danach ging es ins Schneiderviertel, wo wir uns jeweils einen dreiteiligen Anzug in Auftrag gegeben haben. Preis: 1850 Yuan (= 223,80 €) – dafür ist man bei uns selbst bei einem Standardanzug oft schon deutlich drüber. Wir können die Anzüge bereits 24 Stunden später abholen, was echt beeindruckend ist. Nach 2 Minuten waren alle Maße genommen, dann ging es auch schon weiter.

    Auf dem Heimweg sahen wir noch einen Turm, von dem wir glauben, dass es sich um einen alten Wachturm handelt.
    もっと詳しく

  • The Bund & Captain Pub

    1月26日, 中国 ⋅ ☁️ 5 °C

    Nach dem Schneidern gab es für Markus eine 80‑minütige Massage, um das SPA‑Angebot voll auszunutzen.

    Am Abend trafen wir uns dann wieder mit Hannes zum Abendessen, da er unter Tags arbeiten musste. Auch heute war es wieder schwierig, etwas Vegetarisches zu finden. Wir konnten schließlich etwas finden – war ok, aber nicht der Burner. Das Essen ist nicht so unser Ding, obwohl wir sehr offen und probierfreudig sind. Grundsätzlich ist es hier eher sehr fettig, was nicht so leicht verdaulich ist. Selbst beim gebratenen Reis kommen meist 4–5 Esslöffel Fleisch rein, weil man scheinbar glaubt, ohne Fleisch sei es „nichts Gescheites“ – das fanden wir nicht so cool.

    Dann ging’s zum beleuchteten Bund, der berühmten Uferpromenade am Huangpu‑Fluss in Shanghai. 
    Der Bund ist ein historisch bedeutender Promenadenabschnitt entlang des Huangpu‑Rivers, gesäumt von über 50 Gebäuden in europäischen Architekturstilen wie Neoklassizismus, Renaissance und Barock – daher wirkt es für uns ein bisschen wie Wien oder andere klassische europäische Städte. 

    Danach gingen wir ins Captain’s Pub im 5. Stock, wo wir eine gute Aussicht auf die Umgebung und den Fluss hatten.

    Laut Hannes hat er noch nie so wenig Menschen am Bund gesehen wie an diesem Abend. Leider konnte man den Shanghai Tower nicht sehen, weil er komplett in den Wolken lag. Der Shanghai Tower ist mit 632 m Höhe das höchste Gebäude Chinas und eines der höchsten der Welt. 

    Zum Schluss fuhren wir mit dem Didi wieder zurück ins Hotel.
    もっと詳しく

  • Tianzifang + durch die Stadt spazieren

    1月27日, 中国 ⋅ ⛅ 5 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Nudelsuppe und vielen weiteren Leckereien chillten wir noch etwas auf dem Zimmer, sodass ich ein paar Find-Penguin-Beiträge nachholen konnte.

    Dann fuhren wir mit der Bahn nach Tianzifang, einem sehr engen, verwinkelten Viertel mit lauter kleinen Läden. Super süß, auch wenn die Verkäufer teilweise etwas aufdringlich waren – gefallen hat es uns trotzdem sehr.

    Danach ging’s weiter Richtung Fuxing Park, wo wir noch das teure Costa Coffee ausprobierten – war ok, aber nichts Besonderes. Anschließend spazierten wir durch den Park: irgendwie total trostlos, aber gleichzeitig richtig schön. Hatte ein bisschen New-York-Central-Park-Vibes.

    Zu Fuß ging es weiter durch Xintiandi und in den angrenzenden Park, vorbei am
    Communist Party of China First National People’s Congress Convention Center Memorial Hall. Von dort nahmen wir einen Didi, um bei der Schneiderei unsere Anzüge abzuholen – und was sollen wir sagen: sie passen einfach perfekt 👌🏼

    Um 19:30 Uhr trafen wir uns mit Hannes beim Stammtisch der Internationals. Es gab traditionell chinesisches Essen und viel Bier 🍻 – ein richtig toller Austausch mit spannenden Leuten.

    Gegen 23 Uhr ging es dann wieder zurück ins Hotel 🏨
    もっと詳しく

  • Yu Yuan & Shanghai Tower

    1月28日, 中国 ⋅ ☀️ 5 °C

    你好 (nǐ hǎo) ist die gängigste chinesische Begrüßung für „Hallo“ oder „Guten Tag“. Wörtlich bedeutet es „du gut“.
    Die gebräuchlichste Art, Danke zu sagen, ist 谢谢 (xièxie).

    Heute ging es nach dem Frühstück direkt zum Yu-Garten (Yuyuan), einem klassischen Steingarten mitten in Shanghai. Dort sind unzählige Steine kunstvoll aufeinander geschichtet, eingebettet in traditionelle chinesische Gebäude und Gärten. In der Umgebung wurde bereits fleißig für das chinesische Neujahrsfest dekoriert.

    Ein besonderes Highlight für viele Chinesen ist die Jiuqu Bridge (九曲桥), eine Zickzack-Brücke mitten im Areal. Für uns war es eher eine Brücke mit vielen Ecken – dafür aber sehr schön und festlich geschmückt.

    Danach ging es mit dem Boot über den Huangpu River Richtung Shanghai Tower. Dort wurden wir von einer Chinesin ziemlich energisch angesprochen, weil wir angeblich mit ihrem Bus fahren sollten. Wir sind dann lieber schnell weiter – wer das Video gesehen hat, weiß warum 😅

    Heute hatten wir das beste Wetter der letzten vier Tage: teilweise Sonnenschein und klare Sicht. Also ging es hoch auf den Shanghai Tower auf 546 Meter Höhe. Oben gönnten wir uns einen Schokoladendrink und extralange Pommes, genossen die Aussicht – und realisierten dabei, dass es nach 15 Monaten Reisezeit bald wieder zurück in die Heimat geht. 🌏✨
    もっと詳しく

  • Nanjing Road & Dinner mit Hannes

    1月28日, 中国 ⋅ ⛅ 8 °C

    Im Anschluss sind wir entlang der Nanjing Road bis zum People’s Square gelaufen und von dort mit der U-Bahn zurück zum Hotel gefahren. Unsere Handys waren bereits unter 20 % Akku, und da hier wirklich alles über das Smartphone läuft, wollten wir kein Risiko eingehen, plötzlich festzustecken.

    Zurück im Hotel haben wir noch etwas in der Lounge gechillt, bevor wir uns gegen 18:30 Uhr mit Hannes und Co. zum chinesischen Abendessen in einer Shopping Mall getroffen haben.

    Gegen 20:00 Uhr ging es wieder zurück zum Hotel, Gepäck abholen, und anschließend mit dem Didi zum Flughafen. Gegen 22:00 Uhr waren wir dort und gingen durch den Security-Check.
    Mein Aufgabegepäck wurde dabei herausgezogen und geöffnet, da sich zwei Lampen im Koffer befanden, die als verdächtig eingestuft wurden. Nach etwa 10 Minuten war jedoch alles geklärt.

    Danach ging es durch die Passkontrolle und erneut durch den Security-Check.
    Boarding startet um 23:40 Uhr, Abflug um 00:10 Uhr 🛫
    もっと詳しく

  • Flug & Ankunft in Deutschland

    1月29日, ドイツ ⋅ ❄️ 0 °C

    Anja Fischer-Rollwagen ist die Leiterin der Stewardessen – interessanter Name 😄

    Der Flug dauerte 13 Stunden, wir konnten etwa 6 Stunden schlafen, also wirklich ganz okay. Das Essen war solala, da waren unsere letzten Flüge mit Qatar Airways deutlich besser.

    In München hat dann alles reibungslos funktioniert. Wir wurden von einem riesigen Empfangskomitee mit Helga, Konrad, Conni, Moni, Bene und Sarah begrüßt und waren unglaublich glücklich, alle wiederzusehen. Danach haben wir noch Anika (Katjas Schwester) in München besucht, bevor es schließlich nach Hause zum Frühstück ging, das Ilona liebevoll für uns vorbereitet hatte.

    Eine lange Reise von 15 Monaten geht damit zu Ende – mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Wir durften so unfassbar viel erleben, sehen, fühlen und lernen. Begegnungen, Orte und Momente, die uns für immer begleiten werden. Uns ist sehr bewusst, was für ein Privileg diese Zeit war, und dafür sind wir unendlich dankbar.
    Jetzt beginnt wieder ein anderer Abschnitt – ruhiger, vertrauter, aber mit einem Rucksack voller Erinnerungen, Geschichten und Erfahrungen, die uns niemand mehr nehmen kann. 🥲🥰🤣
    もっと詳しく

    旅行の終了
    2026年1月29日