Manuela Wurm

Joined September 2018
  • Day179

    Home sweet Home

    March 28 in Germany ⋅ ☁️ 8 °C

    Also gut, da sind wir wieder. Zurück in Deutschland. Noch im Flieger erhalte ich eine liebe Willkommens-SMS von Ines und Reinhold. Der Start gefällt mir und ich muss grinsen. 😊

    Der Himmel über Berlin ist grau und es regnet leicht, am Gepäckband in Tegel stapeln sich die Leute und ich erhalte mit als Letzte meinen Rucksack. Befreie ihn von dem Sicherheitsnetz, verstaue alles ordentlich und werfe noch einen Blick auf die App der Bahn bevor ich mich in das Gewusel da draußen stürme. Und da ist sie, die deutsche, Berliner Freundlichkeit! “Entschuldigung, was machen Sie da bitte?” Schallt es vorwurfsvoll und leicht gereizt zu mir herüber. Wirklich? Bin ich gemeint? Ich schaue die Frau an und erkläre, das ich nur kurz die Bahnverbindung checke, da ich gerade mein Gepäck erhalten habe. Ich gebe zu, mit einem ihr adäquaten Unterton. Ich müsse hier weg, kommt es unfreundlich zurück. Der nächste Flieger kommt und sie müsse hier jetzt saubermachen. Kurzer Rundum-Blick von mir, alles sauber. Ah ja... Alles klar...
    Etwas gereizt, nach 2h Schlaf und so einer Begrüßung kann ich nur bedingt freundlich sein, erkläre ich kurz, dass ich gerade erst mein Gepäck erhalten und lediglich kurz auf mein Telefon geschaut habe. Aber ich bin ja schon weg. *grummel*
    Dabei sollte es aber nicht bleiben. Die Busfahrerin des Shuttlebusses schimpft über die Autofahrer als wir 20min an der Abfahrt des Flughafens im Stau stehen. Steigt jemand hinzu heißt es “Hinter die gelbe Linie, sonst fahr‘ ick nich los!”. Eine Frau mit Kopftuch fühlt sich im überfüllten Bus von einer anderen Frau geschubst und es kommt zu einem Wortgefecht, das in Geschrei an der Haltestelle Turmstraße gipfelt, als beide aussteigen. Oh man, ohne Worte! Zu allem Überfluss hat meine Bahn auch noch 90min Verspätung und ich hänge am kalten, zugigen Berliner Hauptbahnhof fest. Zumindest treffe ich mal auf eine nette Bahnbeamte, die mir einen 4€ Verzehrgutschein in die Hand drückt. Super, dafür gibts einen leckeren Fruchtquark am Frucht- und Obsttresen. Später noch einen Kaffee und irgendwann ist auch der ICE endlich da und ich sitze im Warmen.

    Um 18:00 Uhr mit nur noch 45min Verspätung erreiche ich das Endziel meiner Reise. Ich steige die Treppe vom Bahnsteig zur Bahnhofsvorhalle hinauf und sehe tatsächlich ein rotes Paket mit weißen Punkten in den Händen von Yvonne, die mich breit angrinst. Gott, ist das lieb und ich freue mich unglaublich sie zu sehen. Sie sei mein Abholservice, erklärt sie mir und von wem sie mich alles grüßen soll. Das Paket hingegen sichert mit selbstgemachtem Kartoffelsalat und einem Paket Wiener Würstchen, einem Piccolo Prosecco und Ferrero Küsschen mein heutiges Überleben. 🤗 Zusammen mit Brot und Käse, für die meine Mutter gesorgt hat, kann ich ganz in Ruhe ankommen.

    Naja, fast... Es liegt ja wieder an mir, dass ich sofort beginne den Rucksack auszupacken, die Wäsche in Stapeln aufzuteilen und die erste Waschladung anwerfe. Mein weißes Maschinchen gibt die ersten Töne von sich und verrichtet die nächsten 90min einen super Job! Ich liebe sie! 😍 Um 22:00 Uhr falle ich dann nach erfolgreich eingerichtetem Chaos in Küche und Arbeitszimmer nur noch wie ein Stein ins Bett.

    Tja, und damit enden tatsächlich 6 Monate meiner kleinen bzw halben Weltreise. Alles ist gut gegangen. Ich bin gesund und munter - na gut, an munter arbeite ich noch - wieder zurück, habe tolle Menschen kennengelernt, unglaublich schöne Erlebnisse und Eindrücke gesammelt, die mit Sicherheit noch lange nachhallen werden.

    Ich hoffe, Ihr, die mir auf dieser Reise gefolgt seit, hattet Spaß mich bei dem ein oder anderen Abenteuer zu begleiten. Ich bedanke mich für eure lieben Kommentare und unterstützenden Nachrichten hier im Portal, per WhatsApp oder per E-Mail. Habt eine tolle Zeit und wer mag, darf sich gern auf Juli freuen, wenn es für mich für 3 Wochen nach Südkorea geht!

    Alles Liebe!
    Manu 🤗
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  • Day178

    Von Zanzibar nach Doha/Katar

    March 27 in Qatar ⋅ ⛅ 22 °C

    Maria und ich gehen noch zusammen frühstücken, bevor sie sich auf den Weg zum Airport macht. Für sie geht es noch 3 Tage auf das Festland, um an einer Safari teilzunehmen. Leider fliegt sie deutlich früher als ich, sonst hätten wir uns die Taxikosten teilen können. Viel mache ich aber die
    darauffolgenden Stunden auch nicht mehr. Ich packe mein Gepäck neu, entsorge einige Sachen, organisiere mir nach dem Mittagessen ein Taxi, springe vor Abreise noch fix unter die Dusche, die im Prinzip am nicht klimatisierten Airport wieder völlig dahin war und verlasse pünktlich um 16:50 Uhr Zanzibar in Richtung Katar.

    23:15 Uhr und safely arrived in Doha! Ich habe fast 8,5 h Aufenthalt in Katars Hauptstadt und mich deshalb für 2h mit Abdullah verabredet. Wir hatten uns vor 2 Wochen in Jambiani kennengelernt und er ist seit letzter Woche wieder zurück in seiner Heimatstadt. Es ist mittlerweile Mitternacht, als ich meinen Pass mit dem Stempel und Transitvisum zum Verlassen des Airports in der Hand halte. Abdullah holt mich mit dem Auto ab und streckt mir zur Begrüßung die Hand entgegen. Ah, verstanden. Im Auto frage ich ihn dann, ob es hier nicht ok ist, sich zur Begrüßung zu umarmen, was er verneint. Er erzählt mir tatsächlich auch, das es für ihn letzte Woche, als wir uns so verabschiedet haben, für ihn das erste mal überhaupt war, das er eine Frau umarmt hätte. Darüber hatte ich natürlich in dem Moment überhaupt nicht nachgedacht, weil es für mich völlig normal ist.

    Jedenfalls hat er mir die Corniche, den Souq, das neue Künstlerviertel und noch einiges mehr gezeigt. Die Skyline der Stadt kann mit der von Abu Dhabi mithalten, wie ich finde, und es ist, wie auch in den Emiraten super sauber mit breiten, gut ausgebauten Straßen, Cafés, Restaurants, Shoppingmalls. Die Stadt ist auf jeden Fall noch einmal einen Besuch bei Tag wert.

    Um 3:30 Uhr setzt er mich wieder am Airport ab und ich hole mir beim Immigration Schalter meinen Ausreisestempel ab, schaue nach meinem Gate für den Abflug um 7:45 Uhr und lege mich in dem Ruheraum in der Nähe des Gates noch für 2h aufs Ohr.
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  • Day177

    Von Nungwi nach Stonetown

    March 26 in Tanzania ⋅ 🌙 28 °C

    Dafür, dass ich seinem Guesthouse eine so gute Bewertung gegeben habe, hat mir Ali heute die letzten 8US$, die ich ihm eigentlich noch für das Zimmer hätte zahlen müssen, erlassen. Ok, vielen Dank! Er hat lange Zeit bei sich zu Hause in der Hotellerie in Ägypten gearbeitet, bis er das Guesthouse von seinem Bruder übernommen hat, der es zuvor mit einer Schwedin zusammen führte.

    Mittlerweile ist dann auch das Taxi da und ich mache mich zusammen mit der Familie aus Karlsruhe auf den Rückweg nach Stonetown. Als ich kurz nach 12:00 Uhr in meinem Hostel ankomme, erkennt mich das Mädel am Empfang tatsächlich wieder und mit den Worten „Welcome back“. 😅

    Im Café um die Ecke gab es zur Stärkung erst einmal einen Pancake mit Banane bevor noch die restlichen Mitbringsel geshoppt wurden. Für Kaffee und Gewürze ging es geradewegs in Richting Marktstände, zwischendrin wurde nochmal bei den Tüchern etwas geschaut und am Ende konnte ich einen Straßenhändler zumindest auf 10.000 TSH herunterhandeln.

    Zurück im Hostel wurde geduscht, ein nettes Plätzchen zum Abendessen online gesucht und auf einmal höre ich unten an der Rezeption eine Bekannte Stimme. Etwas ungläubig schaue ich um die Ecke die Treppe hinunter und da steht tatsächlich Maria aus Polen, die ich vor 5 Tagen im Guesthouse in Nungwi kennengelernt habe. Da hatte ich doch gleich nette Gesellschaft für das Abendessen, das wir nochmal bei Sonnenuntergang am Wasser genossen. Später schlenderten wir noch ein wenig über den Night Market, haben dort die Familie aus Karlsruhe noch einmal getroffen und uns zum Abschluss in einer Strandbar ein einheimisches Bier gegönnt.
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  • Day175

    Nungwi - Tag 3

    March 24 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Und wieder umziehen. Aber vielleicht habe ich ja Glück und kann diese Nacht besser schlafen. In meinem Zimmer war es trotz Deckenventilator, der auf Hochtouren lief, so heiß, das nur schwer an Schlafen zu denken war. Ich bin zerflossen... 😩😩😩

    Und jetzt? Jetzt bin ich wieder am Strand, habe dem wunderbaren türkisen Nass bereits zweimal einen Besuch abgestattet und warte nun bei einem Kilimanjaro Bier auf mein Calamari Curry in Komosnusssauce. *schleck*

    Mein Curry war lecker. Das fand auch die Katze, die promt mauzend neben mir saß, als das Essen serviert wurde. Ich bin ja nicht so, vorallem wenn Mietz nur aus Fell und Knochen besteht. Also bekam sie ebenfalls etwas Reis und 3 kleine Calamaristückchen. Später bin ich noch einmal ins Wasser gesprungen und habe mir nach einer Dusche noch einen kleinen Cocktail zum Sonnenuntergang und Tagesabschluss gegönnt.
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  • Day174

    Nungwi - Tag 2

    March 23 in Tanzania ⋅ ⛅ 30 °C

    Meine letzten 4 Tage sind angebrochen, sagt mir zumindest mein Kalender. Ich selbst habe noch gar nicht das Gefühl und verdränge den Gedanken an den Alltag im aktuell noch grauen Deutschland so gut es geht. Aktuell klappt das auch ganz gut.

    Maria ist heute nach Jambiani weitergereist und ich habe heute nur den Strand genossen. Ich musste zwar dummerweise das Zimmer wechseln, aber es gibt schlimmeres. Vorallem, wenn das neue Zimmer schöner ist, als das vorherige. 😉Read more

  • Day173

    Nungwi - Tag 1

    March 22 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Wenn ich meinem Handy vertrauen darf, dann bin ich heute zusammen mit Maria 16km und fast 22.000 Schritte gelaufen. Na, wenn das mal kein Erfolg ist. Diese 16km belaufen sich zu 95% auf unseren mehrstündigen Strandspaziergang erst von Nungwi nach Kendwa, zurück bis zum Nungwi Leuchtturm, um danach wieder zurück zu unserem Guesthouse zu gelangen.

    Ich bin ganz froh so gut vorgebräunt zu sein, denn trotz Sonnencreme, ich habe nur noch etwas LF30 übrig gebliebengeblieben nd die Sonne ist doch schon recht intensiv, wie man an Maria sehen kann. Während sie sich gut verbrannt hat, bin ich mit einem leicht geröteten Nacken und einer leicht brennenden Kniekehle davon gekommen, was morgen ok sein wird.

    Am Abend sind wir zwei für den Sonnenuntergang, einen Sundowner und eine Kleinigkeit zum Abendessen noch einmal an den Strand zurückgekehrt. Hier konnten wir die Einheimischen Männer bei ihren Freiluftfitnessaktionen beobachten, wo ich wirklich zugeben muss, dass die Übungen nicht schlecht bzw die Männer wirklich gut trainiert sind.
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  • Day172

    Von Matemwe nach Nungwi

    March 21 in Tanzania ⋅ ⛅ 29 °C

    Drei Tage relaxen sind um und es geht weiter zum letzten Strandort auf meiner Liste. Nungwi im Norden soll sehr schön sein. Deutlich touristischer, aber ein wenig mehr Trubel ist vielleicht gar nicht so verkehrt. Ich packe also meine Sachen, checke aus, vergesse leider, dass der Rezeptionist, der nie Wechselgeld hat *nerv*, mir noch 1000 Schilling schuldet *verdammt* und warte zusammen mit Axel auf das Dala Dala. Ein einheimischer Jugendlicher kommt vorbei und stellt mir wirre Fragen bis zum Eintreffen des Dala Dala. Wer mich kennt, hätte spätestens nach 5 min begriffen, das es Zeit wird, das Weite zu suchen, nicht der junge Mann. Im Rahmen meiner Möglichkeiten bleibe ich höflich und stelle einige ketzerische Gegenfragen. Zum Glück kommt das Dala Dala nach 15min und ich bin ihn los. Aber egal.

    Im Dala Dala hängt tatsächlich mal eine Preisliste somit gibt es keine Probleme beim Bezahlen. Das zweite Dala Dala nach dem Umstieg ist endlich mal ein Minibus, völlig überfüllt, ich muss auch wieder 1000 TSH extra für meinen Rucksack zahlen, aber ok. Wir kommen in Nungwi an und während Axel zum Strand geht suche ich meine Unterkunft.

    Dort angekommen stellt sich heraus, dass ich tatsächlich für April und nicht für März gebucht habe. Da habe ich wohl bissel geschlafen. Ist allerdings auch wiederum nicht so verkehrt, denn so erhalte ich das Zimmer für den günstigen Nebensaisonpreis. Ich bezahle für 2 Nächte, diesmal in Euro, was mir ein wenig Puffer in Sachen Essen gehen einräumt und lasse mir zusammen mit Maria aus Polen von Ali, dem Manager aus Ägypten den Weg zum Strand zeigen.

    Mit Maria, die perfekt deutsch spricht, verbringe ich dann auch den weiteren Nachmittag, wir essen im Strandrestaurant zusammen Mittag, erkunden ein wenig die Gegend und gönnen uns in einer weiteren Strandbar einen Sundowner.

    Ach, ich hab ja ganz vergessen zu erwähnen, dass meine Kamera wieder funktioniert. Wie das? Naja, mir lässt sowas ja immer keine Ruhe, also habe ich gestern Abend einfach mal etwas sanft den Rand des Objektivs reingedrückt und siehe da, es schien die Blockade gelöst zu haben. Schade für Mnemba, aber Jean will mir seine Fotos senden, wenn er wieder in Belgien ist.
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  • Day171

    Matemwe - Tag 2

    March 20 in Tanzania ⋅ ☀️ 33 °C

    Ich werd irre. Da ist unsereins wieder an so einer Trauminsel mit türkisfarbenem Meer, weißer Sandbank und tiefblauem Meer im Hintergrund und meine Kamera gibt auf. Sie hat eben noch funktioniert und jetzt ist der Mechanismus zum Ausfahren des Objektivs hin. Vor 6 Monaten gekauft und jetzt kaputt. 😭
    Gut, ignorieren und genießen.

    Ich bin mit Axel aus Deutschland und Jean aus Belgien auf einem kleinen Fischerboot zur Insel Mnemba rausgefahren. Die 25US$ sind für diesen Ausflug in keinem Fall gerechtfertigt gewesen und überteuert. Keine Rettungswesten an Board, das Equiment Schnorchel auch nicht überragend. Aber gut. Wir kommen an unserem ersten Spot an, springen ins Wasser und sind sofort von zahlreichen Fischen umringt, was wirklich schön war, aber auch von kleinen und etwas größeren Quallen. Die waren wiederum nicht so toll. Aus meinem Sonnenbrand auf den Cook Islands gelernt habe ich mich diesmal mit Longsleeve Shirt und Leggins komplett geschützt und dennoch konnte ich die fiesen kleinen Berührungen der Quallen spüren. Nicht angenehm wenn sie den Weg zum Mund bzw den Lippen gefunden hatten. Aber gut da müssen wir halt mit den schnorchlern von ca 20 weiteren Booten durch.

    Beide Spots an denen wir Schnorcheln waren waren schön, viele bunte Fische an einem traumhaften Spot, allerdings war deutlich das Sterben der Korallen ersichtlich. Leider war auch hier wieder ersichtlich, das es diverse Schnorchler und Taucher gibt, die nicht in der Lage sind, ihre Flossen vernünftig einzusetzen, was den Korallen auch nicht gerade gut tut. 🙁

    Zurück im Hotel ging es erst einmal an den Pool, später mit Axel zum Mittagessen im Strandlokal nebenan und am Abend mit ihm und den beiden älteren Belgiern Jean und Ivan in ein anderes kleinen Strandlokal. Ein netter Tagesausklang. Was aber immer wieder hier auffällt, nie ist Wechselgeld vorhanden. Man wird quasi dazu gezwungen Trinkgeld zu geben oder es dauert 10 min extra, bis das Wechselgeld organisiert ist. Das nervt schon ordentlich.
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  • Day170

    Matemwe - Tag 1

    March 19 in Tanzania ⋅ ☀️ 30 °C

    Lazy day! Naja, nicht so ganz. Ich bin zumindest den Strand auf und ab gelaufen und habe die Preise in den umliegenden Tauchzentren für Tauchen und Schnorcheln um die Insel Mnemba gecheckt.

    Ich entscheide mich letztlich für Schnorcheln und will auf meinem Rückweg zum Hotel buchen, als ich am Strand mit einem Einheimischen ins Gespräch komme. Er arbeitet in einer Privatvilla ein paar Meter weiter. Ich lasse mir seine Arbeitsstätte zeigen, denn er bietet mir an, den Schnorcheltrip über einen Fischer für 35US$ durchzuführen. Kann ja jeder erzählen, dass er in einem guten Hotel arbeitet, aber er tut es wirklich. Ich lerne zudem den sehr jungen deutschen Manager des Hauses, Fabian, kennen. Nach einigem Hin und Her endet der Tag damit, dass ich doch über unser Hotel buche, nochmal 10US$ spare und mit zwei weiteren Gästen aus dem Hotel morgen die Unterwasserwelt um die Insel Mnemba anschaue.Read more

  • Day169

    Von Stonetown nach Matemwe

    March 18 in Tanzania ⋅ ⛅ 32 °C

    Heute gab es mal ein local low budget Frühstück um die Ecke und im Anschluss noch einen kleinen Streifzug mit Abdullah über den Fisch- und Gewürzmarkt von Stonetown. Der Obst- und Gemüsemarkt zeigt auch eine gute Bandbreite, vorallem diesmal so große Bananen, wie ich sie bisher noch nicht gesehen habe. 😳

    Zurück im Hostel hält der Mitarbeiter tatsächlich sein Wort und bringt mich zum Dala Dala nach Matemwe. Er verhandelt für mich und erzielt genau den Preis, den ich auch bereit gewesen wäre zu zahlen. 2000 TSH für mich und 1.000 TSH für meinen Rucksack. Ja, mittlerweile freut es mich ein wenig, wenn sie sich mit meinem schweren Rucksack abmühen müssen und mich mit großen Augen anschauen, wie ich denn sowas tragen kann. Tja, bissel müßt ihr euch das Geld schon verdienen Jungs. 😏

    Und auf ging es wieder in einem Ladeflächen Dala Dala in Richtung Matemwe. Die Fahrt ist staubig und holprig ohne Ende. Mit einem Blick auf meinen Rock beschließe ich ihn später definitiv zu waschen. Diesmal sind zwei Holländer mit an Bord, eine ältere Lady und ihr Sohn. Der Sohn erzählt mir stolz, sie sei die älteste Backpackerin die mit ihm reist. Super knuffig die beiden. 😄

    Nach ca 2h komme ich also staubig und total durchgeschüttelt in meiner Unterkunft an. Diesmal habe ich mir mit 26 €/Nacht mal etwas teureres geleistet. Die kleine Hotel- bzw Bungalowanlage liegt direkt am Strand. Mein Bungalow ist sehr süß, das Bett Hüfthoch, sodass ich reinklettern muss und ich bin mit 1,75m schon nicht klein, hat ein großes Bad, eine kleine Garderobe und sogar eine kleine Chaiselonge. Aber erstmal muss ich duschen und Sachen waschen. Als ich Bluse und Rock durchwasche traue ich meinen Augen kaum. Die Bluse hatte ich erst gestern Abend durchgespült und den Rock 4 Tage an. Das Wasser war schwarz! 😱 Wenn Handwäsche das erzielt, dann bin ich gespannt, was meine Waschmaschine in einer Woche erreicht! 🧐
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