Sascha Sachsen

Joined April 2019Living in: Hupperath, Deutschland
  • Day12

    9. Tag : Heimreise

    October 8 in Germany ⋅ 🌧 8 °C

    Am Samstagmorgen regnete es weiterhin wie aus Eimern. Also: Ab nach Hause zu Kind und 🐶. Vorab frühstücken wir nochmal im Bahnhof Café Bambi in Titisee und starten dann die 370 km lange Fahrt nach Hupperath.
    Auf dem Weg kommen wir am Outlet Zweibrücken vorbei. Na, da müssen wir doch noch kurz halt machen. 1,5 Stunden später, bepackt mit weiteren Mitbringsel für unseren Sohn, geht es nach Hause. Um 16.30 Uhr sind wir glücklich und zufrieden da. Wieder mal eine gelungene Fahrt in unserem Camper. Das perfekte Mobil für unsere Reisen.Read more

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  • Day8

    8. Tag: Badeparadies Titisee

    October 4 in Germany ⋅ 🌧 7 °C

    Gegen 8.00 Uhr haben wir uns für die geplante Wanderung, Rund um den Titisee startklar gemacht. Jedoch fing es bereits nach den ersten Minuten an zu regnen, daher beschlossen wir, erstmal in Titisee zu frühstücken und dann mal zu sehen. Da es danach immer noch regnete und es nicht danach aussah, dass es noch besser wird, sind wir zurück zum Wohnmobil, haben unsere Taschen geschnappt und auf in die Sauna.
    Wir sind dann bis 19.30 Uhr dort geblieben, haben uns umgezogen und dann nochmal zu Fuß nach Titisee. Sascha hat über Tripadvisor ein Restaurant rausgesucht und wir haben in der Pizzeria Mona Lisa gut gespeist.
    Danach gab es noch einen-zwei-drei Absacker in der Dorfkneipen, bevor wir müde und zufrieden ins Bettle sind. Gute Nacht.
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  • Day7

    7. Tag: Ravennaschlucht und Badeparadies

    October 3 in Germany ⋅ ☀️ 8 °C

    Auf dem Weg vom Camping Münstertal zu unserem nächsten Stopp, Saunalandschaft in Titisee-Neustadt, haben wir erst mal in Hinterzarten halt gemacht. Dort gut gefrühstückt und auf zu einer Wanderung durch die Ravennaschlucht. Diesen ca 8 km lange Weg, bei einer kalten Brise und Sonnenschein, haben wir beide sehr genossen. Wirklich Empfehlenswert, wenn man in der Nähe ist. Zwischenstopp in der Glasbläsermanufaktur und Kuckuck-Uhr Verkaufshalle.

    Von da aus 9 km weiter nach Titesee ins Badeparadies. Wirklich toll, es gibt einige kostenlose Wohnmobilstellplätze. Somit stand einem Aufenthalt in der Saunalandschaft nichts mehr im Wege.
    Die große Anlage scheint noch nicht sehr alt zu sein und ist Topmodern. Eher eine Saunaeventlandschaft. In dieser tollen Umgebung kann man Stunden verbringen ohne das es einem langweilig wird. Viele Kuschel-Ecken zum Relaxen und lesen. Was wir befremdlich fanden war, dass sich die Gäste vor den jeweiligen Aufgüssen vor der Tür anstellen und erst, wenn der Saunameister kommt, in die Sauna strömen. Da kann es auch schon mal vorkommen, dass kein Platz mehr frei ist. Dies war für uns ein Grund zu sagen, müssen wir nicht noch mal hin.
    Leider war auch das Restaurant sehr enttäuschend: klein, kaum Auswahl und geschmacklich nicht zu empfehlen. Wir hätten bei dieser neuen Anlage etwas anderes erwartet.
    Um 22.00 Uhr war Ende und wir haben mit den letzten Besuchern die Saunalandschaft (ca. 120 Euro) verlassen.
    Den restlichen Abend haben wir in unserem Karli bei Wein und mit unseren Lektüren verbracht.
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  • Day6

    Tag 6: Monte Mottarone und Münstertal

    October 2 in Italy ⋅ ⛅ 15 °C

    Am heutigen Mittwoch, 10 Uhr verlassen wir unser Hotel und freuen uns auf die Weiterreise mit unserem lieb gewonnenen Karli.
    Zuerst geht es bergauf zum nahegelegenen Monte Mottarone. (1440 m). Zu Fuß erglimmen wir noch einen steilen Aufstieg durch eine Viehweide und können dann bei strahlendem blauen Himmel den atemberaubenden Blick auf den Ortasee, sowie den Lago Maggiore genießen 😊. Dies war auf jeden Fall den Aufstieg wert.
    Den Straße in Tal Richtung Lago Maggiore dürfen wir mit 10 Euro bezahlen.
    Unser geplanter nächster Stopp für die restlichen Tage sollte Seelbach, Camping Schwarzwälder Hof mit Sauna sein. Top bewertet. Mit günstigen Stellplätzen, die man jedoch nicht vorab reservieren kann . Der Plan: morgens wandern und dann ab in die Sauna.
    Ein Anruf, eine Stunde vor voraussichtlicher Ankunft, änderte diesen Plan. Aufgrund des Feiertags war der Camping ausgebucht und der anliegende Stellplatz voll.
    Wir fuhren somit auf den Campingplatz im Münstertal. Da wir auch hier nur bis zum Folgetag 11 Uhr bleiben konnten, kann ich nicht viel zum Platz und nichts zu der Gegend sagen. Der Camping machte jedoch einen sehr guten Eindruck, ist aber kein Schnäppchen. Wir haben für die paar Stunden 28 Euro bezahlt. Zum Essen sind wir in das Schwarzwaldrestaurant des Campingplatzes. Tolle, große Hütte, laut und sehr gut besucht.
    Die Mädels im Dirndl bedienten alle nett und flink.
    Das Essen, nicht günstig, war aber gut.

    Wir haben uns abschließend vorgenommen: Seelbach Camping, wir versuchen es wieder. Dann auf jeden Fall, an keinem Feiertag und nicht in den Ferien. 300 km von uns entfernt... das passt für ein Wochenende und da der Europapark Rust in der Nähe ist; sicherlich auch etwas für Max.
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  • Day5

    Orta San Guilio, Lago d ´Orta- Rundfahrt

    October 1 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Da wir beide nicht so gut in den Hotelbetten schlafen, sind wir schon um 7.30 Uhr aufgestanden und Frühstücken gegangen.
    Nach einem ausgiebigen Frühstück folgten wir Anja ´s grandioser Idee und mieteten uns E-Bikes.
    Soweit - so gut.
    Der Verleih war reibungslos. Die Frau der Vermietung empfahl uns die Runde um den See - witzigerweise hatte sie die Route bei Komoot 😁
    Die Räder sind top und mit 80€ auch nicht zu teuer - also nix wie los.

    Theoretisch hört sich das alles super an; weniger Kraftaufwand und so...
    Die Rundreise um den See ist auch wirklich toll und die steilen Berge mit dem E-Bike mühelos zu bewältigen.

    Wovon keiner gesprochen hat, sind unsere ÄRSCHE!! 🤬

    Fahren klappte super - Sitzen ab KM 20 gar nicht mehr 😓

    Die anschließenden 22 km waren eine echte Tortour - da half auch kein Super-Turbo-Ultra Elektroantrieb mehr...AUA!!

    Auch ein Doping mit einem Aperol-Spritz hielt maximal 5 Minuten an.
    Vielleicht hätte es einfach etwas stärkerem bedurft??

    Also nächstes Mal E-Bike nur noch mit fettem Sattel, Radler-Unterhose, Radlerhose, 2. Radlerhose und Silikon-Arschunterspritzung....und mehr Allohol 🤪

    Dann wird das Super 👍

    Noch bisschen Arsch schonen auf´m Zimmer und dann ab zum Essen...
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  • Day4

    Orta San Guilio / Ortasee

    September 30 in Italy ⋅ ⛅ 22 °C

    Erste Nacht im Hotel und was soll ich sagen: im Karli schlafe ich besser😏. Das Frühstück war ganz gut, mit Seeblick. Gegen 10.00 Uhr haben wir uns zu dem nahegelegenen Bootsanlegern begeben und sind für 6,40 Euro zu der Mini Insel „Isola de Giulio“ übergesetzt. Diese Insel (143 m breit und 270 m lang) haben wir gleich 2 mal durchwandert, da wir nach der ersten Runde dachten; das kann doch nicht alles gewesen sein. Doch, war es. Klein, fein, sollte man gesehen haben, wenn man vor Ort ist, jedoch braucht man nicht so viel Zeit einzuplanen.
    Bei strahlend blauem Himmel und 27 Grad haben wir den Rest des Tages auf der Hotel Terrasse mit See Zugang verbracht. Wunderbar relaxt mit unseren eBooks. So kann ein entspannter Nachmittag aussehen.
    Sascha wagte sich als erster, mit einem mutigen Sprung, in der Ortasee. Als ich von ihm die Bestätigung hatte, dass es nicht zu kalt ist, bin ich nach kurzem zögern hinterher gesprungen.
    Vor dem Essen haben wir die Halbinsel zu Fuß erkundet und an der Piazza leckeren Wein 🍷 getrunken. Was sehr nett ist, in Italien gibt es meistens etwas zum Knabbern dazu. Hier waren es Nüsse, Chips und Oliven.
    Zum Abendessen im Hotel gab es noch mehr Wein. Resultat: ich war um 22. Uhr leicht angetrunken und heier müde 💤.
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  • Day3

    3.Tag Meiringen & Orta san Giuilio

    September 29 in Switzerland ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach einer recht kurzen und kühlen Nacht sind wir morgens ohne Frühstück weiter Richtung Ortasee gefahren. Wir beschlossen, unterwegs ein paar Brötchen zu kaufen und dann an einem schönen Platz zu frühstücken.
    Ein fataler Fehler 😱
    Wir sprachen noch während der Fahrt darüber, dass uns die Schweizer diesmal nicht drangekriegt haben....haha, denkste 😝
    In einer Bäckerei kaufte Anja vier - in Worten - vier(!) einfache Brötchen und ein Hörnchen für 9,10 €. Respekt!! Die Schweizer erwischen uns immer wieder 😂

    Wir suchten also einen exklusiven Platz der unseren exklusiven Brötchen gerecht werden sollte.
    Als wir auf einem Schild den Hinweis Richtung Meiringen sahen, fiel mir ein, dass wir dort schon mit den Moppeds auf dem Weg nach Korsika logiert hatten.
    Ich dachte, der dortige Wasserfall sei ein geeigneter Platz um unser besonderes Frühstück zu genießen 😉

    Das taten wir dann auch bei herrlichem Wetter und schöner Aussicht.
    Nach dem Frühstück las ich noch etwas über Meiringen und entdeckte den Hinweis zur Aareschlucht.
    Wir entschieden uns, diese noch zu besichtigen und waren absolut überwältigt!!
    Die Schlucht ist einfach sensationell und immer einen Besuch wert 😍
    Ein eindrucksvolles Naturschauspiel, dass wir glücklicherweise bei bestem Wetter bestaunen konnten.
    Nach ca. 2 Stunden Besichtigung fuhren wir weiter zum Ortasee.

    Wir fuhren über den Grimselpass und ich war ein wenig neidisch auf die Milliuuuuunen Moppedfahrer die an uns vorbei kamen. Ich komme wieder - auf 2 Rädern!!

    Gegen 17 Uhr erreichten wir den Orta San Guilio auf der Halbinsel am Ortasee.
    Wahnsinn, was hier los ist.
    Im Nachhinein stellte sich raus, dass der Betrieb wohl daher rührte, dass Sonntag war.
    Wir checkten ein und hatten noch Zeit, den Ort San Giulio noch etwas zu erkunden.

    Pünktlich zum Abendessen waren wir wieder im Hotel.
    Leider kann das Essen nicht so ganz mit den 4 Sternen des Hotels mithalten.
    Nach dem Essen ging es noch kurz zur Piazza auf einen leckeren Wein und dann....husch husch in die Koje.

    Tagesleistung : 6,5 km....da ist noch Luft nach oben🙈
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  • Day2

    2. Tag: Freiburg

    September 28 in Germany ⋅ ⛅ 17 °C

    Wie sollte es anders sein: bereits um kurz nach 7.00 Uhr kann mein Mann nicht mehr liegen und will Freiburg erkunden.
    Wir machen uns somit zur sehr frühen Stunde auf Richtung Altstadt.
    Nähe Bahnhof kommen wir an einem gemütlichen Café vorbei und frühstücken erstmal in aller Ruhe.
    Danach geht es zum Rathausplatz, zur Tourist Information.
    Dort erwerben wir für 10 Euro pro Person je einen Voucher für die Stadtführung, die um 10.30 Uhr an diesem Platz starten soll. Da wir noch Zeit haben, setzen wir uns in ein Café und beobachten das Treiben am Platz. An diesem Tag findet das jährliche Fest der Bäckerei-Innung statt. Der Zunft-Chor singt, es werden Reden gehalten, die Bürgermeisterin der Stadt wird befragt... nicht uninteressant. So vergeht die Zeit rasch bis zum Beginn unserer Stadtführung.
    Die Reiseführerin startet mit unserer ca. 15 köpfigen Gruppe bei schönen Wetter durch die Altstadt. Berichtet von den wichtigen ochsenblutroten Gebäuden, wie z.B. das Rathaus, das Walfischhaus, das Zollhaus und vielen anderen.
    Wir erfahren Einiges über die Bächle der Stadt, das Pflaster aus Steinen aus dem Rhein, den Setzhammer, über das Münster/der Dom, das Wahrzeichen der Stadt, die 30.000 Studenten und ihre Toleranzsäule am begehrten Treffpunkt der jungen Leute, die eigene Brauerei, der 1200 m hohen Berg „Schauinsland“ der Stadt, und und und.
    Sehr interessant und auf jeden Fall zu empfehlen. Nach der Tour sind wir Zwei hoch auf den Schlossturm, steil Bergauf und jede Menge Stufen 🤪. (Tagesergebnis 17000 Schritte und 10,6 km).

    Oben auf dem Turm wurden wir bei starken Wind mit einer super schönen Aussicht belohnt.

    Zum Abschluss unserer Stadtbesichtigung sind wir in die Markthalle. Dort haben wir erst mal ein paar Weine getestet und haben den halbtrocknen Grauburgunder 2018 als den Unseren auserkoren.
    Jetzt galt es aus der Vielzahl an Essenanbietern aus vielen Ländern etwas auszusuchen. Die Familie am gleichen Tisch hat uns den Inder empfohlen. Bei netten Gesprächen haben wir 1-2 Stunden in der Halle verbracht.

    Gegen 15.00 Uhr haben wir uns auf den Weg Richtung Schweiz 🇨🇭- Luzern gemacht und unterwegs spontan entschieden, nach Kerns zu fahren, da an diesem Tag der Almabtrieb erfolgt und dieser Anlass groß gefeiert wird. Leider war jedoch um 19.30 Uhr, als wir den Ort erreichten, alles so gut wie vorbei.
    So ging es gleich weiter bis zum Sarnersee. Da der Campingplatz leider schon die Toren geschlossen hat, stehen wir jetzt auf dem Parkplatz in der Nähe des Campings, mit Blick auf den See.
    Mit Weinschorle, Reisebericht schreiben und Musik lassen wir den 2. Tag ausklingen. Gute Nacht 💤
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  • Day1

    1. Tag: Anreise & Freiburg

    September 27 in Germany ⋅ ⛅ 15 °C

    Km Start: 40.222
    Um 16.15 Uhr starten wir in ein neues Abenteuer. Ziel für den ersten Tag: Freiburg
    Dort landen wir ohne Zwischenfälle gegen 20.30 Uhr auf Stellplatz Bissierstrasse.
    Wir platzieren unseren Karli auf dem gut besuchten Wohnmobilplatz, zahlen 8 Euro für einen Tag und ziehen sofort los in die 20 Minuten entfernte Altstadt.
    Im Restaurant „Zum schwarzen Kater“ finden wir eine gemütlichen Tisch unter einer Wärmelampe. Dort gibt es Wein 🍷, hmmmm, Elsässer Flammkuchen und Oliven (in Zitronen eingelegt, nichts für Sascha und somit: alle nur für mich).
    Danach schlendern wir zurück zu unserem Camper und verbringen eine gute Nacht 😴
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  • Day3

    3.Tag Vlugtenburg und Heimreise

    August 4 in Germany ⋅ ☀️ 21 °C

    Wir werden langsam zu Schlafmützen💤: gegen 9.30 Uhr sind wir erst aus dem Karli gefallen und brauchten erstmal einen starken ☕️, um wieder unter den Lebenden zu weilen.
    Campen macht müde :-)
    Der Brötchenservice hat wieder perfekt funktioniert und eine auffallend gut gelaunte Holländerin brachte uns unser Frühstück.
    Im Anschluß haben wir ruck zuck alles zusammengeräumt und den Karli ausserhalb geparkt.
    Dann sind wir nochmal zum Strand und eine kleine Runde gegangen. Noch eine kleine Stärkung im „Elements“ und wir machten uns auf den Heimweg.
    Wir wollten nicht zu spät zuhause ankommen, da wir noch zu Lisa ´s Geburtstagsfeier 🎉 wollten.
    Max und ich teilten uns den Heimweg und wir kamen ohne besondere Vorkommnisse um 18.30 Uhr in Bergweiler an.
    Zusammenfassend war es ein sehr schöner und entspannter Wochenendausflug, den wir gerne nochmal wiederholen werden.
    Selbst Max hat es wohl ganz gut gefallen - er meinte, dass wir so eine Tour nochmal wiederholen könnten.
    Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut! 🤗
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