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  • Day14

    14. Tag: München - Hupperath - Heimreise

    July 3 in Germany ⋅ ⛅ 18 °C

    Gegen 8.00 Uhr sind wir aufgestanden und haben uns wenige Minuten später auf die Heimreise - 520 km - 5 Stunden, gemacht. Wir wollten jetzt nach Hause, uns - vor allem Sascha - stand nicht mehr der Sinn in München noch länger zu verweilen. Unterwegs haben wir einen längeren Stopp zum Frühstücken gemacht und Sascha hat diverse Telefonate erledigt, um seinen Krankenhaus- und Genesungszeit zu planen und Kollegen zu informieren.

    Letzter Stopp, Krankenhaus Wittlich, wo Sascha noch die Aufnahmen seiner Schulteruntersuchungen (Röntgen und CT) für die bevorstehende OP abholte. Gegen 16.00 Uhr waren wir in Hupperath und freuten uns auf Max und unser Heim. Bobby schien ebenfalls froh wieder Zuhause zu sein und seinen großen Bruder zu sehen.

    Abschließend: toller Wanderurlaub. Nach Südtirol werden wir auf jeden Fall nochmal fahren. Wir haben noch einiges auf der Agenda, was wir noch sehen und unternehmen möchten. Und dann hoffentlich, mit einem runderneuerten Sascha, der dann auch wieder gute Nächte hat.
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  • Day13

    13. Tag: München

    July 2 in Germany ⋅ ⛅ 21 °C

    Sascha hat in der vorletzten, schlaflosen Nacht entschieden, so schnell wie möglich einen weiteren Spezialist wegen seiner Schulterprobleme aufzusuchen. Nach einigen Recherchen fand er einen in München (liegt ja auf der Strecke für unsere Heimreise) und siehe da, als Privat-Krankenversicherter hat er tatsächlich für heute einen Termin bekommen. Pünktlich sind wir in München, Bogenhausen in der Effnerstraße bei der ATOS-Klinik angekommen und haben sogar einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe für unserer Karli gefunden. In diesem sitze ich gerade mit Bobby und früher dieses Logeintrag, während Sascha hoffentlich geholfen werden kann.

    Ich habe bereits gegoogelt, wo wir anschließend in München unseren Karli abstellen können, um dann mit der Straßenbahn in das Zentrum zu fahren. Mal sehen was Sascha davon hält. Fortsetzung folgt

    Sascha kam nach ca. 45 Minuten wieder: Ergebnis: OP am 08.07.2020. Er muss bereits am Dienstag,07.07.20 für Labor, Corona Test und weitere Untersuchungen vorsprechen.

    Wir sind von der Klinik aus auf den kostenfreien Parkplatz der Nymphenburg gefahren. Dort gab es jede Menge freier Plätze. Ein großes Schloss mit einer sehr großen Parkanlage. Da es nach einem heftigen Gewitter aussah, haben wir uns entschlossen im Karli zu speisen, eine Runde durch den Park und haben bei Wein und Kartenspielen den Abend ausklinken lassen.
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  • Day12

    12. Tag: St. Leonhard

    July 1 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Da Sascha eine sehr, sehr schlechte Nacht hatte, musste er am Morgen noch ruhen und ich genoss den Vormittag teils am Pool teils vor dem Karli bei strahlenden Sonnenschein.
    Gegen 13.00 Uhr, pünktlich mit dem Wetterumschwung, sind wir mit dem Bus nach St. Leonhard aufgebrochen. Von da aus wollten wir mit einem anderen Bus nach Moos, um dann die Passerschlucht zu durchwandern. Ein Tipp von unseren CP Nachbarn. Da es jedoch in Strömen regnete und nicht abzusehen war, wie lange es so weitergeht, haben wir kurzfristig entschieden in St. Leonhard zu bleiben und zugleich die Weinprobe in der Vinothek Prünster zu machen. Sascha hatte diese schon im Vorfeld als Tagesabschluss nach der Wanderung eingeplant.
    Nach geschätzten 6 Weiß- und 6 Rotweinen sowie 1 Schnaps und 1 Grapper waren wir zufrieden, haben 240 Euro Umsatz gemacht und sind beschwingt mit dem Bus zurück.
    Dort haben wir Bobby versorgt und sind nochmal in den Bus in die andere Richtung nach Riffian, ca. 5 km, Richtung Meran gefahren. Wir hatten gelesen, dass dort immer am 1. Mittwoch im Monat einen Bauernmarkt stattfindet und den wollten wir uns nicht entgehen lassen.
    Dieser entpuppte sich jedoch als „Flop“ und wir reisten mit dem nächsten Bus zurück nach Saltaus und haben erst mal etwas gekocht.

    Den Abend gestalteten wir wie immer. Leckeren Wein (von der Vinothek) mit etwas Süßen und Kartenspielen.

    Auf dem 5. Bild habe ich ein Foto von dem Stellplatz in St. Leonhard gemacht. Als Erinnerung. Wenn wir wieder mal im Passeiertal sind, können wir auch dort eine Nacht verbringen.
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  • Day11

    11.Tag: Hirzer Alm - Klammebene

    June 30 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Das Wetter hat sich auch an diesem Morgen, nach anfänglichen Unsicherheiten (Dunkle Wolken) ab 10.00 Uhr geklärt. Mit der 11.00 Uhr Gondel sind wir hoch auf die Hirzer Alm (2000 m) und starten unseren Rundkurs. Erst über die Tallner Alm zur Schaffler Alm. Dort haben wir eine Pause gemacht und uns gestärkt. Von da aus Richtung Grube, Grombmalm und dann den Wahnsinns Aufstieg zur Hintereggalm. Man o Mann ging das lange, stetig Bergauf. Oben (ca. 1990 m) angekommen haben wir uns total auf ein großes Radler vom Wirt (Paddas Zwillingsbruder) gefreut. Von der Alm ging es dann wieder zur Klammebene, um von da aus mit der Gondel ins Tal zu kommen.

    Dies war einer der schönsten Wanderungen im Urlaub. Traumhaft schön und abwechslungsreich. Es bestand noch die Möglichkeit bis auf ca. 2.680 m hoch zu wandern. Das wollen wir uns für den nächsten Urlaub in Saltaus aufheben. Genauso wie den Kaltener See (unterhalb von Bozen), der uns von einer Urlauberin ans Herz gelegt wurde und die Wanderung auf dem Meraner Höhenweg. Wir kommen auf jeden Fall wieder.

    Abends haben wir uns nochmal für ein Essen im Restaurant entschieden. Salat und Pizza dazu den guten Hauswein. Dies und die allabendliche Kartenrunde war ein gelungener Abschluss (vor allem, da ich zum ersten Mal als Gesamtsiegerin - 2:1, hervorging) von diesem herrlichen Urlaubstag.
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  • Day10

    10.Tag: Hirzer Alm - Mittelstation Prenn

    June 29 in Italy ⋅ 🌧 19 °C

    Nach einem verregneten Morgen sah es ab 11.00 Uhr wieder freundlicher aus. Somit haben wir die 12.00 Uhr Gondel auf die Mittelstation nach Prenn genommen und uns entschieden, den Abmarsch (Route 4a) ins Tal zu nehmen. Der Weg geht, wie soll es anders sein, stetig bergab. War okay aber würden wir nicht wiederholen. Bobby hatte unterwegs ein paar Hühner (zum Ärger der Besitzer) und Ziegen gejagt. Unterwegs sind wir in das Gasthaus Buschenschank Untermeinlechnerhof eingekehrt und haben im Schatten (den konnten wir bei dem inzwischen sonnigen Wetters gebrauchen) etwas getrunken und gespeist.

    Nach gut 2 Stunden waren wir wieder am CP und haben den restlichen Nachmittag mit lesen und relaxen genossen.
    Zum Abendessen gab es ein Pfannengericht aus Saschas Camper-Topf und einen Tomatensalat.

    Wir haben soeben noch eine sehr kurze Bobby-Runde am Passerfluss unternommen und sind jetzt startklar für die allabendliche UNO-Runde.

    Gut‘s Nächtle :-)

    Tagesleistung: gechillte 12,2 km
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  • Day9

    9. Tag: Dorf Tirol

    June 28 in Italy ⋅ ⛅ 24 °C

    Heute sah es erst mal mit dem Wetter auf dem Berg nicht so gut aus, daher haben wir entschieden, die Wanderung nach Dorf Tirol (ca. 8 km) zu unternehmen. Gesagt, getan. Wir marschierten Richtung Meran, den gleichen tollen Weg am Waal entlang, wie nach Schenna. Dann ging es irgendwann rechts ab und nur noch Bergauf. Puh... das war anstrengend und heiß. Die Wolken hatten sich verzogen und die Sonne strahlte erbarmungslos auf uns herab. Da waren wir um jeden schattigen Weg und jede Wasserstelle für Bobby heilfroh. Auf dem Pyramidenweg haben wir noch eine total idyllische Wasserstelle mit Wasserfall entdeckt. Ein traumhaft schöner Platz. Bobby wollte nicht mehr raus. Dann ging es weiter, den besagten Pyramidenweg hinauf. Schön aber auch anstrengend. (Die Pyramiden haben wir jedoch nicht gesehen). Wir landeten oberhalb von Dorf Tirol und gingen dann am Schloß Auer (gut erhalten) und einer großen Klosteranlage (nicht mehr gut erhalten und scheinbar nicht mehr bewohnt. Dort wurden mal die Bischöfe ausgebildet) in den Ort hinein.
    Im Dorf Tirol belohnten wir uns mit einem Radler und einem Eis bzw. großen Stück Erdbeertorte bevor wir durch den Ort schlenderten. Am Busbahnhof gab es noch einen Aperol-Spritz, schließlich war die Zeit bis zur Abfahrt unseres Busses nach Meran (Linie 221) zu überbrücken. In Meran-Hauptbahnhof angekommen hatten wir noch ca. 25 Minuten Zeit bis der nächste Bus (Linie 240) nach Salthaus eingetroffen ist. Diese Fahrt dauerte ca. 20 Minuten. Wäre nicht der erforderliche Mund-Nasen-Schutz und der Maulkorb für Bobby, könnte man die Fahrt genießen. So ist man froh, wenn man endlich am Ziel ist.
    Wieder am Platz haben wir uns herausgeputzt und sind Essen gegangen. Im Ort Salthaus konnten wir kein Restaurant ausfindig machen, somit haben wir nochmal Pizza im CP-eigenen Restaurant gespeist.
    Lecker, mit einem halben Liter Hauswein - weiß - und Wasser.

    Den Abschluss des Abends, wie sollte es anders sein, 3 Runden Uno (2:1 für Sascha). Es zieht sich durch.....(hehe...Kommentar von S.)

    Tagesleistung heute: 14,9 km 💪
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  • Day8

    8. Tag: Hirzeralm / Saltaus

    June 27 in Italy ⋅ ⛅ 23 °C

    Nach einem ausgiebigen Frühstück fuhren wir mit der Hirzer 🚠 , die unmittelbar neben dem CP jede halbe Stunde zum Berg fährt, auf die Bergstation Klammeben (1980m). Dort angekommen führte unser weiterer Weg uns durch eine große Kuhweide, wo uns recht gelangweilte Kühe links liegen ließen. Sogar Bobby hatte keine Angst vor Ihnen, da sie ihn schlichtweg ignorierten. Oben sind die Wanderwege wirklich traumhaft - gepaart mit einer grandiosen Aussicht auf´s Tal und die umliegenden Berge. Natur pur!
    Unser erster Stopp war dann auf der Hinteregg Alm, wo ich mir eine frische Buttermilch und sich Anja ein Radler bei herrlicher Aussicht gönnten.
    Weiter gingen wir auf dem Wanderweg 4 Talabwärts und erreichten nach gut einer halben Stunde die Gompm Alm (die sog. Gourmet-Alm lt. Aussage unser ostdeutschen Nachbarn).
    Es ist wirklich eine schicki-micki Alm mit hochpreisigen Spezialitäten (u.a. ein 1kg Tomahawk-Steak für 80 Euronen). Wir nahmen einen kleinen Snack zu uns, empfanden aber das ganze Ambiente und die Kellner als zu überkandidelt. Nix für uns.
    Weiter ging es Richtung Mittelstation Prenn - leider auf Teerweg. Das war eher etwas für Radfahrer und nicht nach unserem Geschmack. Anschließend fuhren wir mit der Bahn wieder ins Tal zu unserem CP. Dabei hatten wir einen grandiosen Ausblick auf den CP und das Tal.
    Abends kochten wir uns noch Nudeln und Salat und spielten die obligatorische Runde UNO :-)
    Wer gewonnen hat, verrate ich natürlich nicht aus Rücksicht auf Anja....

    Tagesleistung: gemütliche 12,8 km
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  • Day7

    7. Tag: Saltaus

    June 26 in Italy ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach 5 Stunden Schlaf wachte ich um 10 Uhr endlich auf. Nach einem ausgedehnten Frühstück mit den leckeren Vischgauern entschieden wir uns für eine Wanderung nach Schenna. Der Wanderweg verläuft ganz malerisch durch die Apfelplantagen immer in der Nähe zum Fluss und meist mit einem unmittelbar neben dem Weg liegenden Bewässerungskanal, den Bobby oft zur Abkühlung genutzt hat.
    In Schenna angekommen, erkundeten wir zuerst den Ort, bevor ich über eine Metzgerei herfiel und mich mit allerlei Wurzen, Salami und andere Köstlichkeiten eindeckte. Nachdem ich Henri über meine leckeren Einkäufe in Kenntnis gesetzt habe, bekam ich prompt den Auftrag auch ihm noch 20 Kaminwurzen mitzubringen.
    Nach einem herrlich durstlöschendem Radler und einem leckeren Eis in einer nebenliegenden Bar befanden wir uns ausreichend gestärkt für den Rückweg. Es war sehr warm (ca. 28 Grad) und fing auf dem Rückweg leicht zu regnen an. Aber trotzdem war es eine sehr schöne Wanderung, die wir mit einem anschließenden Bad im Pool belohnten.
    Auf dem Weg haben wir noch ein nettes Pärchen aus der Nähe von Dortmund getroffen und uns gut mit ihnen unterhalten.
    Zum Tagesabschluss gönnten wir uns beim Restaurant des CP noch einen leckeren Aperol und eine vorzügliche 🍕.
    Nach 3 Runden UNO ging’s dann gegen 23 Uhr in die Heia...

    Tagesleistung: 16 KM 🤜🏼🤛🏼

    Übrigens: heute hat Max sein Abschlusszeugnis und Abitur mit der Gesamtnote von 1,9 erhalten.
    Wir sind unfassbar stolz auf diese tolle Leistung!!
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  • Day6

    6. Tag: 3 Zinnen - Saltaus/ Passeiertal

    June 25 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Da wir uns durch die schlechten Wettervorhersagen für die Dolomiten dazu entschieden haben, in wärmere Gefilde zu wechseln, starteten wir nach einem kurzen Spaziergang und Frühstück gegen 12 Uhr in Richtung Passeiertal. Dort wurde uns ja bereits durch die Mädels vom Campingplatz Botzen ein CP vorgeschlagen, den wir nun auch ansteuerten. (Zwischenzeiten haderten wir auch mal mit dem Gedanken nach Kroatien oder Slowenien weiterzufahren, da der Wetterbericht absolutes Spitzenwetter hierfür vorausgesagt hat).
    Nach ca. 2,5 stündiger Fahrt - u.a. über den Jaufenpass (2094 m üNN)- erreichten wir unseren Ziel-CP. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir noch unseren Lieblingsbäcker Catterer in Kiens, der die Weltbesten Vischgauer im Angebot hat und deckten uns noch damit ein ;-)
    Am CP angekommen fühlte ich mich sofort wohl! Der CP ist mit ca. 125 Stellplätzen noch nicht zu groß und sehr liebevoll gestaltet. Zudem liegt er direkt an einem rauschenden Bach und am Knotenpunkt zu vielen Wanderwegen.
    So erreicht man per Pedes Meran, Schenna und Dorf Tirol in ca. 2 Stunden.
    Außerdem hat der CP einen beheizten Pool, den Anja direkt testete und für gut befand.
    Nach einer Jause und ein paar Kartenspielen (heute mal UNO mit modifizierten Regeln) verschwanden wir dann aber in der Koje....
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  • Day5

    5. Tag: Seiser Alm - Sexten

    June 24 in Italy ⋅ ☀️ 18 °C

    5. Tag: Seiser Alm - Sexten
    Um 6.00 Uhr war für Sascha die Nacht zu Ende. Das hat sich gut getroffen, da wir eh sehr früh zur Wanderung starten wollten. Gut gelaunt und mit einem Kaffee gestärkt sind wir erst die 100 Höhenmeter bis nach Compatsch hinauf.
    Auf Rat eines Wanderpaares, dass ich auf dem Parkplatz angesprochen habe, sind wir nach Saltria gewandert (Wanderweg 30) Ein sehr schöner Weg, teils schattig, durch Wiesen, an Bächen und Kühen vorbei immer wieder mit Blick auf die gigantischen Berge. Keine nennenswerte Höhenunterschiede. Für uns und Bobby gut zu machen. Wir sind in der Radauer Schwaige eingekehrt und nach einer Stärkung den gleichen Weg, da es leider keine machbare Alternative für uns gab, wieder zurück.
    Gegen 12.00 Uhr, nach ca. 12-13 km waren wir wieder beim Karli. Sascha hat ein Neiperchen gemacht, das bei der angenehmen Brise auch gut zu machen war.
    Danach sind wir los nach Sexten (2 Stunden) Wir haben uns total auf 3 Tage Pool, Sonne und nichts tuen gefreut. Damit wir gut gerüstet sind, haben wir uns unterwegs noch mit allen Wichtigen eingedeckt.
    Gegen 16.00 Uhr waren wir auf dem CaravanPark Sexten. Ein sehr, sehr schöner Platz, idyllisch. Am Flusslauf gelegen, mit direkten Zugang zu verschiedenen Wanderwegen und mit einem gigantischen Blick auf die Dolomiten. Dieser Platz, mit ca. 52 Euro/Nacht ist auch kein „Schnapper“. Sascha kann diesem Platz nichts abgewinnen, mich hat er jedoch sofort begeistert. Wir haben uns umgesehen, ein wenig mit den Nachbarn aus Garmisch-Partenkirchen gesprochen und sind schon vor 19.00 Uhr in den Camper, da es doch sehr kühl wurde (musst doch tatsächlich Pulli, lange Hose und Wollsocken aus der hinterste Ecke rauskämen). Wir hatten Pizza bestellt, die auch pünktlich an das Wohnmobil geliefert wurde. Sehr gut. Den Abend haben wir nochmal mit dem Kartenspiel UNO ausklingen lassen. Sascha fühlte sich den ganzen Abend nicht wohl (Grippe Symptome zu seinen eh vorhanden starken Schmerzen an der rechten Schulter) und liegt jetzt bereits in der Koje und schläft sich hoffentlich gesund.
    Am Platz gibt es einen Pool und einen Wirlpool. Diesen konnten wir noch nicht testen. Corona-Bedingt ist die Sauna leider geschlossen. Da für morgen Regen und lediglich 16 Grad gemeldet wurden, sind wir aktuell sehr unschlüssig, wie unsere Reise erstmal weitergehen soll. Wir werden berichten.
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