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- Day 1
- Thursday, December 12, 2019 at 8:30 PM
- 🌙 22 °C
- Altitude: 18 m
United Arab EmiratesFlughafen Abu Dhabi24°25’48” N 54°38’32” E
oN tHe WaY

„I followed my heart and it led me to the airport!“
4 Wochen Ferien! Als ich in Zürich im Flieger sass und darauf wartete, dass es endlich losgeht, konnte ich es immernoch nicht ganz glauben! Mit nur 4.5 Stunden Schlaf war ich pünktlich um 7 Uhr abholbereit. Roman fuhr mich zum Bahnhof Wil und als Dank habe ich meine neue tolle Chilly-Bottle vermutlich in seinem Auto verloren / vergessen! Hatte mich doch auf durchgehend kaltes Wasser beim Reisen gefreut und wollte Greta glücklich machen, in dem ich nicht durchgehend Plastik benutze! Der Wille war da!
Mit 2 Aufgabegepäckstücken und 2 Handgepäckstücken schleppte ich mich zum Check-In um dort festzustellen, dass sämtliche Check-In-Schalter aufgrund einem technischen Defekt lahm lagen! Nach 30 Minuten Stillstand ging es zum Glück wieder und alle Fluggäste hasteten zum Gate, welches natürlich am anderen Ende vom Flughafen lag. Mit 30 Minuten Verspätung starteten wir endlich. Der Aufpreis für den Sitz in der Notausgangreihe war sein Geld alle mal wert! So macht Fliegen Spass!
Trotz anfänglicher Verspätung waren wir pünktlich in Abu Dhabi und nach einer erneuten Handgepäckkontrolle vertrieb ich mir die Wartezeit bis zum nächsten Flug mit Bericht schreiben!Read more
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- Day 2
- Friday, December 13, 2019 at 5:00 AM
- ⛅ 23 °C
- Altitude: 7 m
IndiaFlughafen Kochi10°9’32” N 76°23’35” E
wElCoMe CoChIn

Der zweite Flug war auch echt chillig. Nach dem Essen konnte ich dann auch noch etwas schlafen und bin erst zur Landung wieder aufgewacht. Das Ganze ohne Alkohol und / oder Pillencocktail. Vermutlich hat mich thyssenkrupp so richtig müde gemacht die letzten Wochen?! Zusatzpapier für die Einreise ausgefüllt und ab zur Immigration. Nach einer kurzen Überprüfung meiner Unterlagen und einer nervigen Fragerunde durfte ich einreisen! Endlich...ab zum Gepäckband, ab zum Money-Exchange und endlich raus! Es standen mehr Wartende draussen als ich dachte für 4:00 Uhr am Morgen! Nun ging es daran Cheppy zu suchen! Er hatte sich zum Glück so positioniert, dass ich ihn gar nicht übersehen konnte, bzw. er mich nicht. Es ist soooo schön ein vertrautes Gesicht zu sehen und das „Welcome back home Katti!“ war genau das, was ich fühlte, als ich die indische warme Luft spürte. Gleichzeitig spürte ich, wie alles anfing zu kleben- DAS hatte ich wiederum nicht vermisst!! Trotzdem ist es, als wäre ich gar nie weg gewesen...
Danke Roman für den Fahrdienst! Wenn möglich bitte täglich 1-2 Stunden Training für mich einplanen!
Danke an den Beck in Wil für den vermutlich letzten anständigen Latte Macchiato für die nächsten 4 Wochen!
Danke Cheppy fürs Abholen und den warmherzigen Empfang!Read more
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- Day 3
- Saturday, December 14, 2019 at 11:00 AM
- ☀️ 31 °C
- Altitude: 7 m
IndiaINS Garuda9°56’48” N 76°16’37” E
wO iSt MeIn ScHlAfRhYtHmUs

Nachdem ich mitten in der Nacht gelandet bin, man irgendwann am Morgen um 6/7 Uhr geschlafen hat bis um 11 Uhr, dann nochmal von 14 Uhr - 17 Uhr und dann erst wieder um 5 Uhr bin ich total durcheinander! Ab heute muss ich definitiv wieder zu regulären Zeiten ins Bett! Gestern Abend sind wir noch nach Cochin Town gefahren, haben Vivek, einen Freund von Cheppy, welchen ich im Januar an meinem letzten Tag schon kennengelernt hatte, getroffen.
Was mir gestern zum ersten Mal aufgefallen ist? Vor JEDER Brücke in Cochin steht ein Schild „Bridge under restoration“. Was man jedoch nicht sieht sind irgendwelche Bauarbeiten. Die Brücken sind so kaputt, das man teilweise wirklich nur im Schritttempo drüber fahren kann. Ich vermute, dass die die Schilder aufgestellt haben, dass, falls mal eine einstürzt, man dann sagen kann: Stand ja da!!
In der Bar angekommen war ich natürlich die einzige Blondine, sogar die einzige Europäerin. Aber da ich mich ab Ankunft am Flughafen schon mit dem angestarrt-werden wieder angefreundet hatte, who cares? Wir haben richtig gut dort gegessen und getrunken bei guter Musik- und was darf nicht fehlen in der Vorweihnachtszeit? Na klar: Last Christmas!! Unfassbar, vor dem Song scheint man nirgendwo sicher...
Für 3x Dinner, 3 Gin Tonic, 4 Bier und 4 Rum-Cola, 1x Garlic Naan und 2 grosse Wasser habe ich sage und schreibe 60 CHF bezahlt!
Heute morgen habe ich recht gelitten, wieso auch immer! Mein erstes Essen bestand aus Fried Banana am Strassenrand um ca. 16 Uhr. Hunger hatte ich so gar nicht!Read more
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- Day 3
- Saturday, December 14, 2019 at 8:00 PM
- ⛅ 24 °C
- Altitude: 8 m
IndiaEastern Kallada8°59’40” N 76°37’17” E
rOaDtRiP nAcH mUnRoE iSlAnD

Am Mittag haben wir in Cochin ausgecheckt und machen uns auf den Weg nach Munroe Island- ein Ort mitten im Nirgendwo in den Backwaters!
Die Fahrt dauert etwa 5 Stunden- es ist Samstag und der Verkehr, speziell in Cochin, der Horror. Zum Teil geht gar nichts, wobei Cheppy immer noch eine Lücke zwischendrin findet und sich vordrängelt. Rauchen, telefonieren und fahren sind kein Problem! Ich halte öfters mal den Atem an, weil ich glaube, dass es nicht passt und der Aussenspiegel jetzt denn weg ist- passt aber immer! Unterwegs machen wir noch einen Stopp, da Cheppy Hunger hat. Ich begnüge mich mit einem Saft. Endlich aus der Stadt raus geht es etwas besser vorwärts.
Heute erlebe ich meines Erachtens die Premiere für Indien: Es regnet!! Ich kann mich nicht erinnern, jemals zuvor Regen hier erlebt zu haben. Am Anfang sind es nur vereinzelte Tropfen, doch plötzlich wurde es richtig dunkel und es fängt an zu schütten, so wie wir es zuhause nur ganz selten erleben! Innerhalb von Minuten stehen die Strassen unter Wasser und die Menschen bis zu den Knöcheln im Wasser. Unser Vorteil: Alle Rollerfahrer halten an und flüchten ins Trockene- mehr Platz für uns! Aber ich kann mir schon jetzt ungefähr vorstellen wie es hier zur Regenzeit abgehen muss...
Wir halten noch an einem Shop und Cheppy kauft noch 2 neue Hängematten für Alleppey. Habe mich bereits als Testerin angeboten! Aufgrund dem Regen fährt er fast bis in den Shop rein- mir ist das mega unangenehm! Den Motor lässt er auch noch laufen! Aber das stört hier niemanden, keiner schaut komisch! Die Teppiche, die draussen zum Verkauf angeboten werden und mittlerweile vermutlich schon total nass sind, werden in einer Seelenruhe abgeräumt und reingetragen bzw. ein Teil wird mit Plastikfolie abgedeckt (Hallo Schimmel?). Ich hätte die ja einfach hängen lassen...
Meine Barkeeper-Qualitäten vom letzten Mal sind noch in guter Erinnerung geblieben, so dass ich uns, speziell Cheppy, 2-3 Drinks mixte! Ein Glas war im Handschuhfach, perfekt ausgestattet der Mann!
In Kollam angekommen suchen wir uns den Weg zu Anu, welcher hier das Munroe Paradise betreibt. Manu und ich haben ihn im Februar 2014 kennengelernt. Er war damals der Koch in Allepey bei Cheppy und hat uns die Spinnen aus unserem Zimmer versucht zu vertreiben. Ein Angestellter vom Guesthouse wartet an einer Ecke mit dem Roller auf uns und fährt voraus. Die Strassen werden immer enger und auch schlechter. Es kommen immer weniger Häuser und wir sind wirklich mitten im Nirgendwo. Das letzte Stück müssen wir laufen, da es beim Guesthouse keine Parkmöglichkeit gibt. Da es bereits dämmert, der Regen hat zum Glück aufgehört, sieht man nicht mehr allzu viel, aber das was ich sehe ist superschön! Bäume und Palmen rundum sind mit verschiedenen Lichtern geschmückt, es hat einfache Stühle und Tische auf dem Gelände. Die Zimmer sind riesig, ebenso die Veranda und das Badezimmer! Hier lässt es sich definitiv aushalten! Ein schmaler Kanal geht direkt hier vorbei und es fahren wirklich kleine Boote dadurch- morgen möchte ich auch unbedingt so eine Tour machen!
Wir sind totkaputt- Cheppy vom Fahren und ich vom vielen Luftanhalten und den ganzen Eindrücken. Anu kocht uns noch fix ein Curry mit Ei und Chappaty und kurz danach fallen wir müde ins Bett...
Danke Munroe Island, ich mag Dich jetzt schon!
Danke an den Strassenverkäufer, der mich unterwegs mit Fried Banana glücklich gemacht hat!
Danke Anu für den feinen Znacht!Read more
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- Day 4
- Sunday, December 15, 2019 at 10:00 PM
- ⛅ 25 °C
- Altitude: 8 m
IndiaEastern Kallada8°59’40” N 76°37’17” E
hOtSpOtS oF mUnRoE iSlAnD

Seit heute habe ich meinen Schlafrhythmus hoffentlich zurück gewonnen! Am Vormittag war ich noch recht ko, aber vielleicht lag das auch einfach am Wetter? Heute war es zum Glück trocken und die Sonne kam auch erst am Nachmittag richtig raus, was recht gut war. So kann ich mich langsam an die Sonne gewöhnen und verbrenne nicht direkt. Das Gebiet hier hat jedoch echt viel Schatten, da sich hier Bäume / Palmen nur so aneinanderreihen...
Cheppy verabschiedet sich am Nachmittag, er muss ein paar Dinge erledigen in Alleppey und ich mache mich später mit Joe, einem Angestellten vom Guesthouse auf Entdeckungstour. Wir fahren mit dem Roller zu einigen wirklich coolen Spots und er zeigt mir die Gegend. Ich bin jedes Mal erstaunt wie freundlich und rücksichtsvoll die Menschen um mich herum sind. Es wird immer wieder gefragt ob alles ok ist und es mir gut geht. Mega herzig! Nach der Rollertour habe ich mich fix entschlossen, auch mal selbst zu fahren. Beifahrer sein ist schon auch echt cool, auch hier hat man schon das Gefühl total frei zu sein...und man hat vor Allem Zeit, sich die Gegend anzuschauen! Aber ich möchte auch mal selbst noch fahren, spätestens auf den Philippinen! Das erscheint mir einfacher als im Linksverkehr im chaotischen Indien.Read more
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- Day 5
- Monday, December 16, 2019 at 8:00 AM
- ☀️ 25 °C
- Altitude: 9 m
IndiaKānjirakkottu Kāyal8°58’12” N 76°38’55” E
pUtTaN rIvEr & kAnJiRoTtu KaYaL

Anu hat mir eine Bootstour organisiert. Dafür ging der Wecker um 5:30 Uhr, da mich um 6 Uhr das Boot mit Bootsmann direkt hier am Kanal abholen sollte. Gut, war ich fix fertig, da der Herr bereits um 5:45 Uhr an meine Tür klopfte! Es war noch stockdunkel und ich hatte echt Mühe den Weg zum Boot zu finden bzw nicht über irgendetwas zu stolpern oder in eines der kleinen Löcher zu treten!
Als ich im Boot sitze geht es los. Der Bootsmann steht hinten auf der letzten Bank und hat einen ewig langen Bambusstock zum Steuern! Ich durfte auch mal das Boot steuern und es ist richtig richtig anstrengend, weil der Boden der Backwaters total schlammig ist. Man muss also nebst dem Voranbringen vom Boot zusätzlich auch noch Kraft aufwenden, um den Stock wieder aus dem schlammigen Boden zu ziehen...definitiv kein einfacher Job und wenn ich mir vorstelle er hat mal 4-8 Leute im Boot...
Schnell wird es heller und die Sonne kommt durch! Diese absolute Ruhe am frühen Morgen ist traumhaft, man hört lediglich irgendwo indischen Gesang und die Vögel...absolut traumhaft!
Wir machen noch einen kurzen Stop an einem Shop und ich lade meinen Steuermann auf einen Tea ein! Weiter geht es durch die Mangroven-Wälder und die Kanäle werden wieder schmaler! Die Natur hier ist so absolut schön, dass es keine Minute langweilig wird und man sich an dem Grün gar nicht satt sehen kann!
Danke Anu für die Organisation!
Danke meinem Bootsmann, dessen Namen ich leider vergessen hab, für die super Tour! Vielleicht kannst Du bei uns im Drachenboot als Steuermann anfangen?Read more
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- Day 6
- Tuesday, December 17, 2019 at 9:00 PM
- 🌙 27 °C
- Altitude: 9 m
IndiaEdava8°44’56” N 76°41’43” E
vIbEs - vArKaLa

Gestern Mittag hat mich Anu mit dem Auto nach Varkala gefahren, gratis! Angeblich sind es nur 45 Minuten, tatsächlich war ein Weg jedoch 90 Minuten! Für mich mega komfortabel, da sag ich natürlich nicht nein!
Nach 2 Minuten Fahrt fällt mir ein, dass im Guesthouse in der Küche noch mein Sonnenschutz und mein Speaker stehen! Shit! Anu hält an und ruft Joe an der mir die 2 Dinge mit dem Roller bringt. Durch Zufall stehen wir direkt vor einer Fabrik und Anu fragt mich, ob ich mir die Cashew-Fabrik anschauen möchte! Wow!! Das geht so einfach? Na klar! Kurz mit dem Wachmann an der Pforte gesprochen, welcher den Boss fragen muss und zack, steh ich in einem riesigen Innenhof mit rundum offenen Gebäuden. Mir werden die verschiedenen Stationen gezeigt, Cashews werden geröstet, per Hand sortiert, gereinigt etc. Man sieht fast nur Frauen hier arbeiten. Man sitzt auf dem Boden, total eng beieinander! Keine Ventilatoren...für mich sieht es ehrlichgesagt wie ein Arbeitslager aus! Ich würde dies vermutlich nicht einen Tag aushalten! Alle strahlen mich an und winken, als wir durch die Gebäude laufen. Ich glaube, viele der Frauen hier sind froh haben sie Arbeit. Anu erklärt mir, dass es sich hierbei um eine etwas bessere Fabrik mit guten Anstellungsbedingungen handelt. Hier werden die Frauen per kg, was sie bearbeiten, bezahlt. Sie erhalten ausserdem extra Geld zum Jahresende und bekommen bessere Preise bei Behandlungen in Krankenhäusern und für Medikamente in Apotheken. Ich bin beruhigt aber möchte mir nicht ausmalen, wie es anderswo aussieht und abgeht...
Im Vibes werde ich mega herzlich von Raj begrüsst! Schön ihn wiederzusehen! Wir quatschen eine Runde und er „zeigt“ mir mein Zimmer! Same same...ich kenn mich ja aus! Rundum das Guesthouse muss dringend Gartenarbeit betrieben werden aber es fehlt der Rasenmäher! Bis auf mein Zimmer ist alles noch etwas im Winterschlaf! Stört mich aber überhaupt nicht. Ich mag das einfache Leben hier!
Ich geh noch kurz zum Strand und merke wieviel sich in 11 Monaten verändert hat- der Strand ist viel schmaler, es wurden eine Menge grosse Steinblöcke dort gestapelt / gesammelt. Keine Ahnung wieso. Ein neues Gebäude direkt vor „meinem“ Vibes wurde gebaut. Die Jungs vermuten ein neues Guesthouse, aber für mich sieht es so aus, als ob es ein Restaurant / Bar wird. Dies wäre definitiv besser für deren Business!
Am Abend gehe ich mit Raj zum Cliff, der Hotspot von Varkala, wo sich Restaurants und Hotels aneinander reihen. Wir treffen ein befreundetes Pärchen und haben einen entspannten Abend im Restaurant. Ich esse mal kein Curry sondern gönne mir Thaifood und bestelle PadThai für 2.50 CHF. Garlic Naan geht natürlich auch immer!
Abends falle ich müde ins Bett und schlafe wie ein Baby!!
Ich schlafe bis um 10 Uhr, hier habe ich schon im Januar richtig gut geschlafen! Ich merke wie ich langsam zur Ruhe komme, runterfahre, abschalte...ich bin richtig faul: Trinke Chai, bekomme Frühstück und Mittagessen serviert und verbringe den Tag mit lesen. Ich verschlinge mein Buch regelrecht und muss mich am Nachmittag regelrecht aufraffen um noch eine Runde rauszugehen und verbringe noch 2 Stunden am Strand mit schwimmen und sonnen!
Cheppy kommt um 19 Uhr und wir verbringen den Abend ganz gechillt mit Rum-Cola, Chappathi und quatschen einfach! Solche Abende sind für mich die schönsten Momente! Es braucht absolut nicht viel, das wird mir heute mal wieder bewusst!
Danke Raj für deine Fürsorge und dass Du immer für mich schaust...
Danke Cheppy für deine Zeit und deine Gesellschaft!
Danke Rana für deine Geschichte, die mir mal wieder bewusst gemacht hat was für ein Glück ich habe, in der westlichen Welt aufgewachsen zu sein! Nicht für alle Frauen auf der Welt ist mein Denken und Handeln, meine Reisen und mein Kleidungsstil selbstverständlich!Read more
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- Day 8
- Thursday, December 19, 2019 at 7:04 PM
- ⛅ 28 °C
- Altitude: 14 m
IndiaEdava8°44’56” N 76°41’44” E
lAzY dAyS

Gestern kamen die Gärtner! Zwei vollständig verhüllte Männer mit je einer Art Kantenschneider, wie wir dies kennen. Vielleicht ist das aber hier die Art um den Rasen zumähen? Ich schätze die Fläche hier auf ca. 1000qm und die Herren kamen sogar recht zügig voran. Ich genoss mein Frühstück zwischen Möbeln, dem Geruch von Versiegelungslack und dem surrenden Geräusch der zwei „Rasenmäher“. Alle Möbel wurden wieder hergerichtet und aufgestellt und zack, das Vibes sah wieder toll aus! Ich habe am Morgen noch etwas mitgeholfen, Möbel aufstellen, Müll auf dem Gelände aufsammeln etc. Plötzlich hab ich jedoch rechte Magenkrämpfe bekommen und musste mich ausruhen. Dies hielt bis am Spätnachmittag an. Aber mit 2 Tabletten, viel Wasser und etwas Naan, was Cheppy mir brachte, ging es am Abend schon wieder besser! Dennoch habe ich mega früh geschlafen, was anscheinend nötig war!?
Der Tag wurde generell leider von einer etwas bedrückten Stimmung begleitet, da wir am Morgen erfahren haben, dass es im Guesthouse von Cheppy in Alleppey einen Brand gegeben hat. Vermutlich ein Kurzschluss, 2 Vordächer sind in der Nacht total verschmorrt. Zum Glück hat es sich nicht ausgebreitet und es wurde niemand verletzt!
Nach knapp 12 Stunden Schlaf, einem Omelette und Toast machte ich mich am nächsten Morgen auf den Weg an den Strand. Bis zum Mittag spenden die Palmen nämlich noch Schatten, danach hält man es kaum mehr aus! Nach ein paar Runden im Wasser und etwas Sonne genoss ich die Mittagszeit mit Chicken-Curry und Biryani im Schatten im Vibes.
Da es sich nun recht zugezogen hatte, entschloss ich mich, einen Spaziergang zum Cliff zu machen. Ich bummelte etwas durch die Läden und trank in Ruhe einen Chai in einem Cafe. Da ich das Wlan-Gerät von Cheppy erhalten habe, habe ich dies kurzerhand mitgenommen, da ich den Rückweg nicht wieder über die Touri-Meile antreten wollte. Ich bin also querfeldein gelaufen, an Saraths alter Bar vorbei, welche mittlerweile leer und total verwahrlost ist. Durch die schmalsten Wege, wo nicht mal ein Roller durchgepasst hätte, bahnte ich mir einen Weg durch die Strassen von Varkala. Es war richtig spannend mal abseits der Touristen zu laufen- ich glaube sogar die Einheimischen waren verwundert in „ihrer“ Strasse eine Touristin zu sehen. Aber ich wurde überall gegrüsst, angestrahlt und es wurde mir gewunken. Interessant ist, dass nach einer fetten Villa mit Tor und Mauer direkt ein altes Steinhaus folgt, wo ebenfalls Menschen wohnen. Reich wohnt hier also direkt neben Arm!
Nach fast 2 Stunden Fussmarsch bin ich total verschwitzt, aber pünktlich zum Sonnenuntergang, wieder im Vibes angekommen. Heute hat es sogar noch 2 weitere gebuchte Zimmer und die Jungs sind mega happy! Mir wurde ein richtig feines Tomato-Curry mit Chapatti serviert. Da ich im Halbdunkel die Chilischote für eine Bohne gehalten habe, brennt mein Mund auch nach 30 Minuten noch...Read more
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- Day 9
- Friday, December 20, 2019 at 3:28 PM
- 🌧 28 °C
- Altitude: 12 m
IndiaAlappuzha9°29’36” N 76°19’35” E
aLlEpPeY - i MiSsEd YoU

Nach einem kleinen Privatkonzert gestern Abend mit Raj, Kukku und Mr Smile (hab seinen Namen vergessen, I‘m sorry) bin ich erst um kurz vor Mitternacht ins Bett! Um 6:30 Uhr wollte ich aufstehen um mich ganz in Ruhe fertig zu machen und zu packen bevor es um 9:30 Uhr zum Bahnhof gehen sollte. Heute bin ich nur schon beim Frühstück richtig ins Schwitzen gekommen, da null Wind ging.
Raj brachte mich noch zum Bahnhof, schaute, das ich das richtige Ticket kaufte, am richtigen Bahngleis stehe und den richtigen Zug nehme. Er schleppte sogar meinen Rucksack noch in den Zug, organisierte mir einen Sitzplatz und bat die Frau nebendran mir Bescheid zu geben, sobald wir in Alleppey wären. Dabei hab ich ja das Wifi-Gerät von Cheppy dabei, so dass ich stets die Lage checken konnte! Ich habe ihm noch 2000 Rupie in die Hand gedrückt und er hat sich mega gefreut! Ihm geb ich es von Herzen gern, er ist einer von den Guten und immer mit dem Herzen dabei!
Zugfahren in Indien ist halt schon echt ein Erlebnis. Im Minutentakt kommen Verkäufer mit Frittiertem, Gebackenen und kalten Getränken vorbei. Man kann auch Snacks und Spielzeug sowie Bücher kaufen oder einem der zahlreichen Bettler 10 Rupie in die Hand drücken. Zugfahren ist nämlich viel stressfreier als Bus oder Tuktuk. Tipp: Entweder oben eine Pritsche sichern samt dem eigenen Gepäck oder einen Einzelplatz am Fenster! Da es heute voll war hab ich mich zu 4 Frauen und 2 Kleinkindern gesetzt, die mich die ganze Fahrt lang angestrahlt haben. Mir gegenüber: 3 Frauen und die 2 Kids und auf meiner Bank eine weitere Frau, ich und mein grosser Rucksack. Soweit so gut! Für die letzte halbe Stunde wurde es dann richtig voll und ein Typ suchte, so dachte ich zumindest, für seine Freundin einen Platz. Easy, sie setzte sich neben mich. Und er dann auch noch! Ich konnte mich keinen Milimeter mehr bewegen: 4 Erwachsene und mein Riesenkoffer waren der Horror. Stehen ist ja auch keine Option, da man den Verkäufern ständig im Weg stehen würde!
Ich entschied mich die 10 Minuten zum Guesthouse zu laufen. Ich hatte zumindest 10 Minuten im Kopf- vermutlich war das mit festen Schuhen und ohne Gepäck! Da die Sonne nicht schien kann es ja nicht so schlimm sein! Ich täuschte mich! Im Guesthouse angekommen lief mir der Schweiss nur so und meine Klamotten waren klatschnass! Cheppy lachte mich aus, zumal er angeboten hatte, mich zu holen! Da er aber busy ist habe ich abgelehnt und gesagt ich kann ja nen Tuktuk nehmen. Zwischendurch war ich echt kurz davor eins von den 32, die mich angehupt haben, anzuhalten. Aber schlussendlich war mein Stolz zu gross: Was man anfängt, bringt man auch zu Ende!
Nach einer ausgiebigen Dusche fühlte ich mich wieder wie ein Mensch! Ich bekam Fried Rice und irgendein Chicken-Curry und ne Coke und fühlte mich direkt wieder mega wohl und heimisch hier! Anscheinend haben das Gäste, die kurz nach mir angereist sind und hier Mittag gegessen haben auch gespürt und fragten mich erstmal wo hier eine Toilette wäre. Habe sie freundlicherweise an Cheppy verwiesen. Freue mich schon auf den Abend hier, wenn die Lichter angehen und wir 1-2 Drinks nehmen...jetzt wird aber erstmal entspannt!!Read more
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- Day 10
- Saturday, December 21, 2019 at 8:00 PM
- ☁️ 28 °C
- Altitude: 9 m
IndiaAlappuzha9°28’53” N 76°19’15” E
cAfE cAtAmArAn, tOwN aNd SoMe DrInKs

Der erste ganze Tag in Alleppey steht an und ich freue mich wirklich wieder hier zu sein! Die Stadt hat eigentlich gar nichts Magisches, für mich irgendwie schon! Ich bin richtig gerne hier...
Obwohl der Vorabend an der Bar vom Guesthouse echt lang ging und wir glaub 2 grosse Flaschen Whiskey geleert haben ging es mir erstaunlicherweise echt gut. Es kamen noch zwei Jungs vom Fitnessstudio, wo Bijoy und Cheppy trainieren, vorbei und es war echt lustig. Ebenso war noch ein indisches Pärchen, welches hier ebenfalls eingebucht war, dabei.
Nach dem Frühstück gebe ich noch meine Wäsche zum Waschen ab. Da ich diese ja bereits am Sonntagmittag zurückbrauche, wird es schwierig, da die Laundryservices dies nicht schaffen. Kurzerhand nimmt es ein Angestellter mit und gibt es seiner Mutter, mega herzig und ich bin froh habe ich wieder saubere Kleidung vor Abflug auf die Philippinen! Am Mittag mache ich mich gemütlich auf den Weg ins Cafe Catamaran! Pappan fährt mich mit dem Roller netterweise bis zum Strand und von da laufe ich dann ins Café. Ich habe Mo geschrieben, welchen ich ebenfalls schon lang kenne und wir treffen uns auf einen schnellen Drink, da er eigentlich arbeiten muss.
Ich bleibe noch etwas im Café und beschliesse dann etwas durch die Strassen Richtung Town zu laufen. Irgendwann wird es mir aber zu warm und ich nehme ein Tuktuk. Dieses setzt mich mitten in einer Art Markt ab und ich schlendere hier gemütlich durch die Gegend. Bis auf Plastik-Xmas-Kitsch findet man hier aber auch kaum was Gescheites! Ich mache mich nach einer Weile auf den Rückweg, kaufe mir noch unterwegs Fried Banana und eine Coke und gönne mir diese Kombi nach einer ausgiebigen Dusche im Bett unter der Klima- ein Traum!
Später chille ich noch etwas im Garten und an der Bar und gegen Abend treffen dann auch wieder Bobby, Pappan und Bijoy und wir gehen in eine Bar um dort zu essen und zu trinken. Nach 4 Gin Tonic bin ich völlig hinüber und falle nur noch ins Bett und schlafe richtig tief und fest!!Read more
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- Day 12
- Monday, December 23, 2019 at 11:00 PM
- 🌧 25 °C
- Altitude: 12 m
IndiaChinese Fishing Nets9°58’2” N 76°14’32” E
fOrT kOcHi & tRaFfIc JaM

Nachdem wir ausgeschlafen haben und in einem recht modernen Hotel frühstücken waren und ich einen feinen Cappuchino getrunken habe und sogar dunkles Brot (natürlich in Garlic-Öl angebraten) bekommen habe, konnte der Tag starten. Vivek war in der Zwischenzeit eingetroffen und wollte mir noch etwas von Kochi zeigen und mich am Abend dann sogar zum Flughafen fahren.
Der Abschied von Cheppy war wirklich, wie letztes Mal, richtig schwer. Ich mag den Typen einfach sehr und wir haben wirklich immer eine super Zeit zusammen...see you soon!
Vivek schlug vor mit der Autofähre auf die andere Seite von Kochi überzusetzen um mir dort einen Strand zu zeigen, bissel zu laufen, im Anschluss noch auf einen Drink in eine Bar und zum Schluss noch Fisch essen zu gehen, den man selber angeln konnte! Was ein Programm! Ich erklärte ihm, dass ich gern um 18:00 Uhr wieder im Hotel sein wollte für eine kurze Dusche und dann um 18:30 Uhr loswollte. „No worries Kati!“ war seine Antwort! Ja denn- wer, wenn nicht Vivek, sollte die Zeit besser im Griff haben?
Die Autofähre hatte etwa Platz für 10-15 Autos, 100 Roller und 200 Personen- gefühlt...auf der anderen Seite fuhren wir dann an einer echt langen Warteschlange im Gegenverkehr vorbei und ich äusserte meine Bedenken, dass wir rechtzeitig zurück müssten. „No worries Kati!“ Ja denn!
Wir fuhren an einen total wenig touristischen Strand, bummelten dort ein wenig, hielten die Füsse ins Wasser, quatschten und halfen drei Fischern ihr grosses Fischerboot bergauf an den Strand zu schieben! Mein erstes Workout seit dem 10.12.! Ich bin zudem unfassbar dankbar, scheint die Sonne heute nicht. Es ist so schon total drückend, aber mit Sonne wäre es vermutlich unerträglich.
Auf dem Rückweg organisiere ich noch etwas Geld. Wir nehmen in der Roof-Top-Bar von einem Hotel, im 8. Stock, 1-2 Drinks und fahren dann zu diesem „Fisch-Restaurant“, was sich für mich mehr wie so ein Family-Park entpuppt: Für 1.50 CHF bekommen wir Angeln und Futter und versuchen unser Glück. Mittlerweile ist es 16 Uhr. „No worries Kati!“
Ich versuche mich zu entspannen und mache unauffällig extra viel Futter an den Haken, damit wir schnell fertig sind! Dies lediglich aufgrund der Zeit, eigentlich muss ich zugeben, hat es Spass gemacht und war echt gemütlich. Wir bekommen natürlich keinen Fisch an den Haken. Mittlerweile ist es 17 Uhr. Das Restaurant ist schon geschlossen aber wir bekommen dennoch Fisch mit Reis und einer scharfen Sauce.
Der Fisch ist köstlich, das kann man nicht leugnen! Wir starten um 17:30 Uhr. „No worries Kati!“ Google Maps sagt wir sind um 18:00 Uhr im Hotel! Wenn ich an die Schlange zur Fähre denke, sehe ich meine Dusche schon dahinschwinden. Und wie soll es anders kommen? 350m vor der Autofähre kommt sämtlicher Verkehr zum Stillstand. Normalerweise geht es ja immer irgendwie vorwärts, aber sogar die Rollerfahrer stehen! Wir überlegen was zu tun ist und ich beschliesse bis zur Fähre zu laufen und vom Hotel Vivek anzurufen, andernfalls nehme ich ein Taxi. Wir verabschieden uns und ich laufe los, als der Verkehr plötzlich wieder ins Rollen kommt. Ich springe wieder ins Auto und Vivek nutzt die freie Bahn des Gegenverkehrs und heizt an der Schlange, wild hupend, vorbei. Ich renne zum Ticketschalter, kaufe mein Fährticket für 3 Rupie und kann ziemlich zügig auf die bereits eintreffende Fähre. Da es hier keine grossartigen Sicherheitsvorkehrungen glbt konnte man bereits von der Fähre runter bevor diese überhaupt zum Stillstand kam. Ich rannte zum ersten Tuktuk und erklärte, dass es wirklich dringend ist. So schnell er konnte fuhr er durch die Strassen von Fort Kochi und ich rannte ins Hotel. Dort orderte ich sofort ein Taxi und erklärte, dass es schnell gehen muss. „No worries Mam!“
Im Zimmer sah mein Packen etwa so aus:
Alles irgendwie rein in den Rucksack und ein sauberes Tshirt ins Handgepäck, damit ich mich bestenfalls am Flughafen noch frisch machen konnte. Das Gepäck runtergeschleppt, Schuhe noch in der Hand, die hätte ich ja im Taxi dann anziehen können. Unten angekommen: Kein Taxi! „No worries Mam!“
Nach weiteren 15 Minuten warten ging es los. Ich habe vorher noch mit Vivek vom Hotel aus telefoniert. Er bat mich darum, dass der Taxifahrer ihn anrufen sollte. Es war mittlerweile 19 Uhr, mindestens 1.5 Stunden würde der Weg zum Flughafen dauern. Alle redeten davon wie schlimm die Strassen wären wegen Weihnachten! Dann noch die Wartezeit am Check-In einrechnen...das könnte alles sehr knapp werden! Ich bat also den Taxifahrer, er solle doch bitte Vivek anrufen- gesagt, getan: Die beiden vereinbarten einen Treffpunkt irgendwo in Cochin um die Übergabe mit mir zu machen! Der Taxifahrer und das Hotel hatten natürlich gut verdient mit der Aktion, aber das war mir jetzt auch egal. Vivek konnte sein schlechtes Gewissen beruhigen, da doch alles so knapp geworden ist und ich hatte natürlich auch Freude! Es stellte sich dann heraus, dass er auf keinen Fall wollte, dass ich den Flieger verpasse: Inder fahren ja eh schon total verrückt aber was ich jetzt die nächsten 1-1.5 Stunden erleben sollte toppte alles: Er fuhr einen Grossteil mit gedrückter Hupe und ständigem Anblinken des Vordermanns durch Cochin. Immer am Speedlimit (ja, hier gibts sogar Blitzer!). Mir war gar nicht mehr wohl und mir taten die anderen Auto- und LKW-Fahrer echt Leid. Aber er hats ja für mich gemacht, und wir waren tatsächlich um 21 Uhr am Flughafen und ich war mega froh, gab es keine lange Schlange am Check-In! Ich hatte schlussendlich sogar noch so viel Zeit, um mich wirklich frisch zu machen und ein sauberes Tshirt anzuziehen. Philippinen, ich komme!
Danke Cheppy für die wie immer super schöne Zeit!
Danke Vivek für deine Gesellschaft und die vrazy Taxifahrt!Read more
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- Day 13
- Tuesday, December 24, 2019 at 10:00 AM
- ⛅ 29 °C
- Altitude: 4 m
PhilippinesEstero de Magdalena14°35’43” N 120°58’14” E
pHilLiPpInEs - lEtS gO

Nachdem ich endlich in Kochi im Flieger sass, bin ich zum Glück direkt eingeschlafen und habe sogar das Essen verschlafen. In Kuala Lumpur angekommen begab ich mich durch die verschiedenen Kontrollen zum Gate, kaufte mir dort ein Sandwich und nen anständigen Laffee und stieg quasi direkt wieder in den nächsten Flieger um. Auch hier habe ich den ganzen Flug verschlafen samt dem Essen. Ich landete in Manila pünktlich um 12:15 Uhr und nun begann für mich die spannende Zeit. 17:25 Uhr sollte der Inlandsflug gehen. Also ich musste komplett neu einchecken und vorher noch den Terminal wechseln. Da Weihnachten war, sollte alles total überlastet sein, da nebst den Touristen auch alle Filipinos nach Hause kommen um mit Ihren Familien zu feiern. Bei der Ankunft war nicht viel los. Ich fragte mich durch, da ich nicht wusste, ab welchem Terminal ich fliege und man verwies mich an Terminal 4, wofür ich den Shuttle nehmen konnte. In der Wartehalle, wo ich mit ca. 10-15 anderen Personen sass, war es angenehm kühl und ich war immer noch gut in der Zeit. Um ca. 14 Uhr kam der Shuttle und ich erreichte den entsprechenden Terminal um ca. 14:20 Uhr. Die Schlange für den Check-In war unfassbar lang und reichte bis fast an den Eingang. Sie haben es allerdings echt gut gelöst und haben die Flüge, bei welchen das Boarding bereits lief immer wieder ausgerufen, so dass die Leute, die knapp dran waren auch vor durften. Ich machte mir also keine Sorgen und wartete brav in der Schlange. Einzig bereute ich, dass ich mir nicht auch so einen Gepäckwagen organisiert hatte, da ich am Ende fast 40 Minuten in der Schlange stand mit etwa 20kg Gepäck.
Völlig easy und pünktlich kam ich in der Wartehalle für sämtliche Abflüge an! Leute sassen und lagen auf dem Boden, es war richtig richtig voll...nach einem kleinen Snack, ner Coke und einer guten Stunde Wartezeit ging es endlich zum Boarding! Alles pünktlich- habe nicht verstanden wieso alle so eine Panik im Vorfeld geschoben haben?
Danke Terminal 4 für die Klima in der Check-In Halle!
Danke Deutsche Botschaft, dass es niemanden interessiert, dass ich meine neue Adresse in der Schweiz nie angepasst habe!Read more
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- Day 14
- Wednesday, December 25, 2019 at 11:00 PM
- 🌧 23 °C
- Altitude: 311 m
PhilippinesOngo9°51’29” N 124°12’27” E
bOhOl CoCo FaRm & ChOcOlaTe HiLlS

Nachdem ich am Abend so gegen 19 Uhr das Guesthouse "Bohol Coco Farm" erreichte, welches zum Glück richtig nah am Flughafen liegt, wurde ich bereits herzlich von Sabrina und Marc, welche ich im Vorfeld über ein Reiseforum kennengelernt habe, begrüsst. Beide sind nur wenige Stunden vor mir eingetroffen und die Christmas-Party war bereits im vollen Gange.
Ich hatte bereits aus Indien im Vorfeld mal verkündet, dass mir Käse oder nen leckerer Rohschinken / Salami schon jetzt mega fehlt. Marc hatte mitgedacht und mir 2 Bifis mitgebracht. Mega herzig! Dies war also mein Weihnachtsgeschenk, denn wirklich Weihnachtsstimmung kam hier mit der Wärme nicht auf!
Ich war schlussendlich erst um 1 Uhr im Bett, da es echt viele coole Leute in dem Hostel hatte. Es ist direkt wie eine grosse Familie. Alle Angestellten wissen sofort deinen Namen und Du kannst alle Getränke / Essen / Handtücher etc einfach anschreiben lassen. Die Rechnung kommt am Schluss. Mega easy und alles auf Vertrauensbasis!
Heute feiere ich auch Premiere und schlafe in eine Dorm / Mehrbettzimmer. Stolze 8 CHF bezahle ich per Nacht. Moskitonetz inklusive, aber nach der ersten Nacht stelle ich fest, dass die philippinischen Mücken mich nicht mögen. Auch draussen werde ich nicht gestochen. Viel besser als Indien! Die Nacht mit 5 anderen Mädels in einem Raum war auch echt easy, habe nichts gehört und geschlafen wie ein Stein. Deswegen habe ich eben auch gedacht, dass so ein Dorm kein Problem für mich ist, da ich eh ziemlich easy einschlafe und auch tief und fest schlafe.
Heute wollen Marc, Sabrina und ich zu den Chocolate Hills, die hier das Highlight auf der Insel sein sollen. Ich miete also für 8 CHF pro Tag einen Roller. Der Mann an der Rezeption fragt mich, ob ich schonmal Roller gefahren bin und ich verneine. Sein angstvoller Blick lässt nichts Gutes verheissen, also ergänze ich, dass ich lediglich auf den Philippinen noch nie gefahren bin, da ich ja gestern erst angereist bin. „Ahh okay okay!“ Er scheint erleichtert. In Wirklichkeit war ich vielleicht 10x Beifahrer in Asien und habe ansonsten noch nie einen Roller selber gefahren. Wird schon schief gehen! Ich lasse mir den Roller kurz erklären „Because different countrys, different motorbikes!“ Er glaubt mir, zeigt mir alles und ich muss eine kurze Runde fahren, damit er sicher ist, dass ich es wirklich kann. Ich kann!
Sabrina begeht leider den gleichen „Fehler“ wie ich und sagt, dass sie keine Erfahrung hat. Sie hat aber auch generell keine Fahrpraxis und ist deshalb auch sehr ängstlich. Ihr wird kein Roller vermietet in der Unterkunft und wir beschliessen einen an der Hauptstrasse zu mieten. Vorher geht Marc mit ihr in einer Seitenstrasse üben, was wirklich eine gute Idee war: Nach nur 30 Sekunden auf dem Roller, zu viel Gas, Kontrollverlust, einem Schwenker in den Gegenverkehr mit Fast-Crash landet sie in einem Busch samt Roller. Wir beschliessen, dass sie besser keinen Roller selber fährt und nach einer kurzen Verarztung im Hostel und Reinigung der Wunden kann es endlich losgehen- für sie als Beifahrerin von Marc.
Ein Weg sind etwa 70km und wir machen uns auf den Weg. Am Anfang ist es noch etwas ungewohnt auf dem Roller aber Angst habe ich keine. Es ist so ein absolut geniales Gefühl an Küstenstrassen, durch Wälder und kleine Orte zu fahren und alles zu bestaunen! Ein Gefühl von Freiheit! Man kann einfach dahin fahren wo man möchte, die Sonne auf der Haut spüren und überall anhalten, wo man möchte! Einfach traumhaft.
Nach ca. 1.5 Stunden Fahrt machen wir einen Stopp. Wir wollen die Tarsiere in einem Eco-Park anschauen. Tarsiere sind kleine Koboldmakis und bewegen sich tagsüber eigentlich nicht sondern schlafen. Richtig spannend war es jetzt nicht wirklich die 10-15cm grossen Tiere in den Bäumen zu suchen. Wir assen hier noch eine Kleinigkeit, da wir kein Frühstück hatten und fuhren weiter. Nach insgesamt knapp 2 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel und konnten die Chocolate Hills bereits von unten auf den letzten Metern mit dem Roller bestaunen. Wir hatten richtig Glück, da ja der erste Weihnachtsfeiertag ist und es somit kaum Besucher hatte. Wir liegen die vermutlich etwa 200 Stufen zur Plattform hoch und genossen die 360-Grad-Aussicht auf diese vielen grün-braunen Erdhügel. Die Hügel sind wirklich beeindruckend!
Der Rückweg zog sich dann irgendwie etwas, die Sonne brannte und ich holte mir natürlich, trotz 30er Sonnenschutz, einen Sonnenbrand!
Abends gingen wir noch am White Beach Znacht essen und liessen den Abend gemütlich ausklingen. Perfekter erster Tag auf den Philippinen!Read more
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- Day 15
- Thursday, December 26, 2019 at 11:00 PM
- ⛅ 26 °C
- Altitude: Sea level
PhilippinesMount Biking9°35’10” N 123°50’17” E
sChNoRcHeLn & wHiTe BeAcH

Am Morgen hat es leider etwas geregnet, so dass wir erst auf besseres Wetter warten wollten, bevor wir zu den Wasserfällen aufbrechen wollten. Da es bis etwa 11 Uhr regnete, beschlossen wir den Plan zu ändern und zu einem Schnorchel-Spot zu fahren, der uns von anderen Travellern empfohlen wurde. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Roller verbrachten wir dort etwas Zeit, aber richtig überzeugt hat es Marc und mich nicht. Es gab leider keine wirklichen Chill-Möglichkeiten und es waren viele philippinische Familien dort die mit 20 Familienmitgliedern und diversen Kühlboxen anrückten. Also nicht wirklich gemütlich und die Fische überzeugten uns au nicht. Wir beschlossen wieder an den White Beach zu fahren und dort noch etwas zu chillen und im Anschluss dort zu essen.
Auf dem Weg dorthin fuhren wir an einer echt lärmenden Halle vorbei und wendeten spontan, um zu sehen was dort abging. Für teure 6 € Eintritt wurden wir Augenzeugen von Hahnenkämpfen. In der Mitte die „Arena“ und rundum wild gewordene, schreiende und mit Geldscheinen winkende Filippinos. Sabrina und ich waren die einzigen Frauen hier und wurden zwischendrin argwöhnlich belächelt. Den Hähnen wurde unten am Fuss eine Art Messer befestigt und bevor der Kampf los ging, wurden diese mit den Schnäbeln zusammengetätscht. Keine Ahnung, ob die Hähne deswegen so aggressiv wurden aber die sind regelrecht aufeinander los! Zwischendrin hat der Schiedsrichter beide wieder hoch genommen, fallen gelassen und der Kampf ging weiter. Wobei so ein Kampf vielleicht 2-3 Minuten dauerte. Sehr brutal und überhaupt nicht nachvollziehbar, was daran so toll ist. Wir verliessen das „Event“ schnell wieder. Zu heftig für uns!
Zum Abschluss vom Tag gönnten wir uns direkt vorne an der Hauptstrasse, wo unser Hostel liegt, noch eine Massage. Diese war weitaus besser und professioneller, als der Laden von aussen aussah und echt entspannend! So ging ein gemütlicher Tag zu Ende und wir bereiten uns seelisch auf den 4. in unserer Runde vor, welcher bereits im Flieger hockt: Daniel sollte morgen, wenn alles gut läuft, gegen 17 Uhr bei uns im Hostel ankommen.Read more
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- Day 16
- Friday, December 27, 2019 at 7:00 PM
- 🌙 27 °C
- Altitude: 11 m
PhilippinesAlona Beach9°32’57” N 123°46’24” E
sOmE dRiNkS, lAuNdRy & DaNiElS aNkUnFt

Heute stand ein eher und erstmal gemütlicher Tag an. Ich wollte unbedingt Wäsche waschen lassen, bevor es morgen weitergeht. Wichtig: Ich brauche diese Abends vollständig getrocknet zurück! Nach einem mega feinen Frühstück im Hostel machten wir uns auf den Weg in die Stadt. Ich gab gute 4kg Wäsche ab, welche Abends um 20:30 Uhr fertig sein sollte. Ebenfalls kauften wir noch unsere Fährtickets in einem Shop, da wir so am Hafen morgen Zeit sparen konnten. Der Shop besass etwa 4qm, die Luft darin stand und mir lief der Schweiss überall runter, unglaublich! Nach ca. 30 Minuten hatten wir unsere Tickets und ich 2 weitere Teile für den Wäscheservice!
Danach schlenderten wir erstmal am Beach entlang und Marc und ich genehmigten uns einen Cocktail in einer kleinen Hippie-Reggae-Kiffer-Bude, oder auch 2-3?! Da wir keine Strandklamotten dabei hatten und es mittlerweile auch schon später Mittag war, beschlossen wir, Handtücher und Badezeug zu holen und hier noch zu chillen und Mittag zu essen. Der Nachmittag ging richtig schnell rum und zack erhielten wir die Nachricht, dass Daniel gelandet sei und auf dem Weg ins Hostel wäre. So machten wir uns ebenfalls auf den Rückweg um ihn zu empfangen. Doch der Verkehr war heftig, so dass Daniel uns zuvorkam und uns schon mit einem Bier in der Hand begrüsste.
Marc und ich flitzten noch fix los die Wäsche holen, damit wir diese dann abends im Resti nicht mitschleppen müssen. Dort angekommen, 30 Minuten nach der eigentlichen Zeit, wo es fertig sein sollte, teilte uns die Dame mit, dass meine Wäsche „because of traffic“ noch nicht da wäre. Super! Wir sind natürlich auch nur mit einem Roller dorthin gefahren, so dass es echt etwas doof war gemeinsam zu warten, zumal Marc noch ungeduscht war. Marc fuhr also alleine zurück und ich gönnte mir neben dem Laundry-Shop einen feinen Latte Macchiato in einem klimatisierten Tea-and-Coffee-Shop. Zurück fuhr ich mit einem Tricycle, brachte die Wäsche ins Zimmer und sammelte die anderen 3 ein, da wir mit dem Tricycle dann gemeinsam wieder in die Stadt fuhren. 4 Europäer in so einem Gefährt ist definitiv eine Herausforderung. Marc nahm auf dem Motorrad, hinter dem Fahrer Platz, Daniel und ich quetschten uns nebeneinander in den Beiwagen und Sabrina sass auf uns, musste jedoch den Kopf ordentlich einziehen. Für 10-15 Minuten Fahrt ok, aber bei den Temperaturen echt unnötig. Aber: Gemacht haben sollte man es halt mal!
Daniel wählte ein Restaurant aus und wir quatschten, lachten und hatten nen coolen Abend. Später wechselten wir wieder in die Hippie-Bar, wo wir am Mittag schon waren und auch Marc, der nen totalen Durchhänger hatte, kam nach 2 Long Island Ice Tea wieder in Fahrt. Es kamen immer mehr Leute dazu und am Ende sassen wir zu 8 am Tisch und Marc und Daniel haben sich erstmal als schwules Pärchen verkauft und die anderen 4 haben es denen voll abgekauft. Ich hab zum Teil Tränen gelacht aber die 2 Jungs haben das im vollen Ernst rübergebracht.
Im Bett waren wir um 4 Uhr. Das war hart, da wir um 7 Uhr aufstehen mussten, um die Fähre nach Siquijor zu bekommen, welche um 10:20 Uhr gehen sollte. Na dann: Gute Nacht!Read more
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- Day 18
- Sunday, December 29, 2019 at 11:00 PM
- 🌙 25 °C
- Altitude: 414 m
PhilippinesSan Antonio9°10’42” N 123°33’28” E
sIQuIjOr WaTeRfAlLs & DiNnEr

Der Anreisetag gestern war echt fürn Arsch! Es fing alles ganz super an und auf der Fähre ging es dann bergab. Bei gefühlten 10 Grad, die uns die Klima entgegen bliess, habe ich echt gefroren! Und ich friere nicht schnell! Die Jungs sassen etwas abseits und ich hab ihnen irgendwann geschrieben, ob sie nicht zufällig ne Jacke im Handgepäck hatten (unsere grossen Taschen wurden sonst wo versorgt). Daniel hatte! Man war ich froh, auch wenn ich trotz Jacke noch weiter bibberte. Als wir von Bord gingen zog ich die Jacke umgehend aus, da ich diese natürlich nicht vollschwitzen wollte.
In der Sonne angekommen, auf unser Gepäck wartend, stellte ich fest, dass ich immer noch fror und sogar Gänsehaut hatte. Kein gutes Zeichen!
Endlich hatten wir unser Gepäck und wir liefen los zu einem Café, da wir noch eine Unterkunft benötigten. Via AirBnb wurden wir fündig und gönnten uns ein Cottage mit 2 Schlafzimmern.
Auf der Fahrt dorthin baute ich immer mehr ab und konnte die Augen kaum mehr aufhalten! Ich fiel nur noch ins Bett, warf ein paar Pillen ein und vegetierte vor mich hin! Die Jungs brachten mir noch 2 Salami-Sandwiches, welche ich Stück für Stück ass über den Tag verteilt. Auch Daniel erwischte es später mit einer Migräne und er lag flach. Viel stand also nicht an heute!
Der nächste Tag fing zum Glück wieder gesund für alle an. Es stand mal wieder Rollerfahren auf dem Programm sowie der Besuch von 1-2 Wasserfällen.
Nach einem echt leckeren Frühstück schräg gegenüber von unserer Unterkunft starteten wir zum ersten Stopp. Leider zog es sich immer mehr zu und wir mussten aufgrund einem kurzen Regenguss 15 Minuten stoppen und warteten bei einer Art „Markt“ mit 5 Ständen mit anderen Filippinos. Ziemlich schnell klarte es auf und nach nur wenigen Minuten verliessen wir bereits die Hauptstrasse und kämpften uns mit dem Roller über Schotterpisten vor. Aufgrund der Nässe und diesen Geröllstrassen rutschte ich einmal etwas weg beim Anfahren aber hab den Roller zum Glück wieder schnell unter Kontrolle gebracht. Wir parkten unsere Cruiser unter einem Unterstand, wo bereits viele junge Einheimische „auf uns“, die Touris, warteten. Wir bekamen sofort zwei Guides, die uns zum Wasserfall begleiteten. Da es eben vorher geregnet hatte war auch dieser Weg rutschig, vor Allem in Flipflops!
Wir hatten richtig viel Spass mit den Guides, machten jede Menge Witze und lachten. Die Freundlichkeit und Offenheit ist hier echt Wahnsinn. Auch wenn sie unsere Witze gar nicht immer verstehen, haben sie einfach mitgelacht und erklärt, dass sie uns cool finden und sie spüren, dass wir nur Unsinn reden. Da konnten wir nicht wiedersprechen!
Der Wasserfall mit samt der Natur war unglaublich schön! Genau sowas wollte ich ja immer schonmal erleben: Im Becken eines Wasserfalls schwimmen, hinter einem Wasserfall laufen oder schwimmen- all das ging heute in Erfüllung und ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich dies, wo es mir gestern so wahnsinnig schlecht ging, heute erleben durfte.
Ebenfalls konnte man sich hier an Seilen ins Wasser schwingen. Marc und Daniel waren sofort Feuer und Flamme und liefen los. Ich habe es natürlich auch versucht aber es war mehr eine Bruchlandung ins Wasser als ein eleganter Schwung am Seil. Auch der zweite Versuch war nicht wesentlich besser. Entweder habe ich zu wenig Kraft oder eine falsche Technik? Spass hat es trotzdem gemacht. Um Lacher zu vermeiden wird das Video meines Stunts nur auf Anfrage verschickt!
Das coole an den Guides hier war, dass man denen einfach sein Handy in die Hand drücken konnte und diese dann die diversen Sprünge etc fotografiert haben. Am Ende haben wir Ihnen noch ein grosszügiges Trinkgeld gegeben und ein Abschiedsfoto gemacht.
Nach einem kurzen Stopp zum Mittagessen fuhren wir einen weiteren Wasserfall an, welcher aber viel mehr touristisch ist. Hier sind bereits 3 Sprungtürme aufgebaut, verschiedene Shops und viel mehr Möglichkeiten zum Verweilen!
Auch hier verbrachten wir 1-2 Stunden und machten uns dann bald daran, den steilen Aufstieg zu unseren Rollern wieder in Angriff zunehmen und irgendwo unterwegs noch den Sonnenuntergang anzuschauen. Hierfür sind wir einfach irgendwann von der Hauptstrasse Richtung Meer abgebogen und haben einen schönen Spot mit einer Bar gefunden.
Zurück im Hotel waren wir duschen und haben uns ready gemacht für das Dinner, wofür wir extra in einem Resort einen Tisch reserviert haben direkt am Strand. Der perfekte Abschluss, doch ich hätte es noch 2-3 Tage länger auf der Insel ausgehalten. Mir fehlt halt der halbe Tag gestern, wo ich nur im Bett lag!
Danke Siquijor für den kurzen Besuch und deine Wasserfälle!
Danke an wen auch immer, dass ich heute wieder fit war!Read more
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- Day 19
- Monday, December 30, 2019 at 11:00 PM
- ☁️ 27 °C
- Altitude: 14 m
PhilippinesDumaguete River9°18’21” N 123°18’23” E
zWiScHeNsToPp In DuMaGuEtE & kInDeRhEiM

Am Morgen mussten wir wieder recht früh los um die Fähre nach Dumaguete, von wo wir am nächsten Tag nach Palawan weiterfliegen, zu erreichen. Die beiden Tricycles waren pünktlich da und wir tranken nur noch einen schnellen Kaffee. Am Hafen angekommen stellten wir fest dass unsere Fähre aufgrund Motorschaden nicht fahren sollte. Wir konnten zum Glück eine Fähre von einem anderen Anbieter nutzen, welche günstiger war und 20 Minuten eher ablegen sollte! Einen Refund der ausgefallenen Fähre gab es auch zu 100%.
Der Hafen in Siquijor ist wirklich klein und es gibt einfach einen Steg, der ins Meer läuft. Schon hier sah ich den Wellengang und ahnte Böses. Die Fahrt dauerte nur eine Stunde aber ich glaub für viele war dies eine Stunde zu viel. Da es anscheinend mehr Passagiere als Sitzplätze an Bord hatte, habe ich meinen Platz einem Vater mit Baby angeboten und habe in der Mitte, auf 2 Stufen vor dem Notausgang, Platz genommen. Wir wurden ordentlich durchgeschaukelt und es wurden Kotztüten verteilt. Zig Passagiere zeigten auf, die eine Tüte wollten. Das kann ja heiter werden! Schlussendlich habe ich in unserem Bereich jedoch nur 2 Personen gehört und zum Glück nicht gerochen. Marc hatte da etwas mehr Pech, da der Typ hinter ihm sich wohl die Seele aus dem Leib kotzte.
Endlich angekommen schnappten wir uns unser Gepäck und gingen in einem kleinen Burger-Restaurant erstmal was essen. Mit Schni-Schna-Schnuk entschieden wir, wer die komplette Rechnung zahlt- ich hab wohl kein Glück im Spiel!! Aber die 20 CHF für 4 Personen konnte ich verkraften- in der Schweiz hätte ich mich nicht auf so ein Spiel eingelassen! Anschliessend orderten wir ein Taxi zu der von uns im Vorfeld gebuchten Unterkunft, welche direkt am Airport liegt. So sparen wir morgen früh Zeit.
Wir chillen erstmal etwas im Hotel, gingen duschen und ich packe die Tasche fürs Kinderheim, welches wir am Vorabend ausfindig gemacht haben. Sabrina begleitet mich und wir gehen vorher noch in eine Mall, da wir noch ein paar Schreibsachen und Co als Mitbringsel organisieren möchten. Von dort nehmen wir dann das Tricyle und lassen uns zu dem Heim fahren.
Wir werden dort sehr herzlich aber auch zurückhaltend empfangen. Wir geben im Office unsere Mitbringsel ab, ich unterschreibe noch einen Spendenzettel und erhalte als Dankeschön einen Kalender 2020 mit dem Foto von allen Kindern. Leider sind die kleinen Kinder gerade auf einem Spaziergang, so dass wir „nur“ mit 2-3 Teenies dort reden können. Das Gelände vom Kinderheim ist riesig, sie haben einen grossen Garten, wo alles selber angebaut wird. Ebenso stellen Sie selber Essig, Brotaufstriche und Schoko-Chips her. Wir kaufen Ihnen noch drei Gläser Schoko-Chips ab und sie freuen sich riesig. Als wir gerade das Gelände verlassen sehen wir von Weitem die kleinen Mädchen zurückkommen. Schade, haben wir diese verpasst aber dennoch war es ein schönes Gefühl, mit etwas Kleidung, Schulmaterial und Spielzeug etwas Gutes tun zu können.
Am Abend gehen wir mit Marc und Daniel gemeinsam zum Koreaner und ich esse das erste Mal Hotpot, was ziemlich cool ist und eine Art Fondue im Asia-Style ist. Man bekommt einen grossen Topf mit Brühe und bestellt eine bunt aussehende Platte mit Gemüse, Tofu, verschiedenem Fisch und Meerestieren etc und kann natürlich weitere Beilagen wie Fleisch dazubestellen. Daniel erklärte uns, was was ist, sofern er es wusste und wir warfen alles in den Topf. Es war wirklich lecker und eben mal etwas ganz anderes. Ich wusste zwar nicht immer, was ich ass, aber mit viel Garlic, Koriander und Sojasauce hat eigentlich alles geschmeckt!
Heute gingen wir früh ins Bett, denn am nächsten Morgen sollte der Wecker um 4 Uhr gehen! Gute Nacht!
Danke Tamara für die Kleider, die Du mir mitgegeben hast und die ich verschenken durfte.
Danke an das Kinderheim, welches uns so spontan und unkompliziert empfangen hat.
Danke Daniel für die interessante Erfahrung mit dem Hotpot-Dinner.Read more
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- Day 20
- Tuesday, December 31, 2019 at 5:00 PM
- ⛅ 29 °C
- Altitude: 13 m
PhilippinesKorhoan River10°22’58” N 119°7’47” E
pAlAwAn & SiLvEsTeR

Heute stand uns erstmal ein grösserer Reisetag bevor. Wir haben die Flüge bereits von zuhause gebucht gehabt, da Sabrina und ich ab dem 2.1. eine 3tägige Bootstour von El Nido (im Norden von Palawan) nach Coron gebucht hatten. Die Jungs zogen mit, auch ohne Bootstour. Sie hofften, diese noch spontan, wenn Sie dann Lust hätten, buchen zu können.
Also machten wir uns gaaanz früh auf den Weg zum Flughafen, welcher zum Glück aber nur 5 Minuten mit dem Tricycle entfernt war. Wir klärten dies bereits am Vorabend, da wir diese um 4:45 Uhr benötigten und gerne 2 Stück, da wir ja unser gesamtes Gepäck dabei hatten.
Wie zu erwarten, klappte dies natürlich nicht, und es stand nur 1 Gefährt vor der Tür. So wurden wir in Etappen zum Airport gefahren, auch gut!
Unsere Flüge (Dumaguete - Manila und Manila - Palawan) waren alle pünktlich, so dass wir uns vor Ort einen Privat-Van teilten, der uns innerhalb von 2-3 Stunden nach Port Barton bringen sollte. Da uns der Weg bis nach El Nido heute zuviel gewesen wäre (nochmal 3 Stunden zusätzlich) teilten wir dies so auf und wollten die zweite Etappe am nächsten Tag machen.
Die Fahrt zog sich etwas. Die Strassen sind schlecht, der Fahrer aber trotzdem schnell, so dass wir ordentlich durchgerüttelt wurden. Schlafen konnte ich jedoch trotzdem.
Port Barton ist wunderschön wie wir feststellten. Unser Hostel, direkt am Strand, mit riesigem Restaurant, Lounges, Bühne, alles offen, überzeugte sofort. Wir schliefen in einem 10-Bett-Dorm, gemischt, für 8 Euro. Völlig easy. Duschen und WCs sehen auch gut aus!
Als erstes kümmerten wir uns um unseren morgigen Transfer, da wir um 17 Uhr im Office von dem Bootsanbieter in El Nido, zum Briefing sein mussten. Leider fuhren, da Neujahr, die Busse nur um 8, 13 oder 17 Uhr. Geil, um 8 Uhr im Bus sitzen bedeutet um 6:30 Uhr aufstehen! Definitiv semi-optimal! Aber 13 Uhr war uns zu heikel! Da ich sowieso auch noch Wäsche waschen wollte vor Ort, hat das ganz gut gepasst, wenn wir so früh ankommen.
Wir genossen aber nun erstmal den Beach, welcher echt traumhaft ist. Absolut klares Wasser, keine Algen, keine Steine, einfach nur Sand, um ins Wasser zu laufen...ich entschied schon nach wenigen Stunden, dass ich hierher nochmal kommen muss, mit etwas mehr Zeit. Mich hat es ein wenig an Goa erinnert!
Die Jungs haben sich ein Doppelzimmer irgendwo in der Nähe gemietet und kamen später auch an den Strand. Nach feinen Fruchtshakes und einem Snack verabredeten wir uns für 20 Uhr am Beach um irgendwo Essen zu gehen und im Anschluss 1-3 Drinks zu nehmen.
Das Dinner war eine Vollkatastrophe, überall wurde Buffet „All you can eat“ angeboten, aber geschmeckt hat es überhaupt nicht und unsere Drinks kamen, nachdem wir fertig waren! Wir beschlossen weiterzuziehen und endeten in einer Bar, die vermutlich von einem Schweizer geführt wird, da es hier Schnäpse wie „Williams“ und „Pflümli“ gab und man auch ein Zürcher Geschnetzeltes mit Röschti essen konnte.
Hier hockten wir erstmal, tranken einen Williams, eine Flasche Weisswein, ich probierte einen Martini-Espresso und wir bestellten uns noch ein Dessert- nach dem enttäuschenden Dinner hatten wir uns dies echt verdient!
Richtung 0:00 Uhr zogen wir wieder an den Strand um von dort das Feuerwerk zu sehen. Es wurde laut Musik gespielt und es gab ein paar Raketen, aber nichts wirklich Atemberaubendes!
Am Ende landeten wir in einer Bar am Strand, wo noch gut was los war. Sabrina verabschiedete sich um 2 Uhr ins Bett und ich feierte mit den Jungs alleine weiter. Beziehungsweise es kamen ja immer wieder neue und andere Leute hinzu, unter Anderem Peggy, die echt cool ist und sogar im gleichen Dorm schläft wie wir, wie sich herausstellte.
Um 4 Uhr fielen auch wir richtig müde ins Bett. Peggy stand mit uns auf, da sie ebenfalls den gleichen Bus gebucht hatte...2,5 Stunden Schlaf sind definitiv zu wenig! Aber ich bin ja selbst Schuld!
Danke an mich selbst, habe ich es nachts noch geschafft, ins Hochbett zu klettern!
Danke an mich selbst habe ich meine Flipflops nicht in der Bar vergessen- es schien nur ein Traum gewesen zu sein!Read more
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- Day 21
- Wednesday, January 1, 2020 at 11:00 PM
- ⛅ 27 °C
- Altitude: 9 m
PhilippinesEl Nido11°10’49” N 119°23’12” E
sHoRt StOp In El NiDo

Die Busfahrt am Morgen, nach nur 2.5 Stunden Schlaf war eine Zumutung! Zum Glück kenne ich das Gefühl eines Katers nicht, also ich leide echt nie an Kopfweh oder Übelkeit, aber der Bus und der Fahrer gingen gar nicht. Die Sitze endeten knapp unter der Schulter, also bequem sitzen oder Kopf anlehnen konnte man vergessen. Immerhin war es temperatur-technisch kein Eisfach. Der Fahrer wollte glaub schnell Feierabend haben und so rasten wir über die holprigen Strassen. Mit 10 Minuten Pause verbrachten wir etwa 3 Stunden im Bus und ich war echt froh, als es vorbei war. Am Busbahnhof organisierten wir uns ein Tricycle zu unserer Unterkunft. In der Buchungsbestätigung stand schon etwas von einem speziellen Hostel-Shuttle ab McDonalds. Ich war verwirrt. Der Tricyle-Fahrer schmiess uns beim McDonalds raus. Lustigerweise kam genau in dem Moment so ein altes klappriges Moped mit kleiner Ladefläche vorgefahren, welches mit dem Namen unseres Hostels angeschrieben war. Ich sprach ihn an, und er nickte freundlich, wir sollen einsteigen. Er versorgte unser Gepäck und zeigte uns an, dass wir ganz nach hinten auf die Sitze sitzen sollten, direkt hinter ihn. Mir ahnte Böses, vermutlich ging es gleich richtig berghoch. Und ohne Witz: Ich konnte nicht mal mein Handy rausholen um den Berg festzuhalten. Ich hatte echt Schiss, dass wir mit dem Gefährt umkippen! Mit ca. 5km/h tuckerten wir bergauf, der Fahrer beugte sich weit nach vorne, wir taten es ihm gleich. Ich war echt richtig froh, als wir oben ankamen! Da wäre ich mit meinem Gepäck wirklich niemals hochgekommen!
Das Hostel ist richtig cool! Wir haben ein Dorm gebucht und erhielten ein Doppelzimmer mit eigenem Bad! Absolut perfekt. Die Aussicht von der öffentlichen Area war der Wahnsinn. Wir konnten die ganze Bucht überblicken und den Vanilla Beach sehen. Unfassbar schön! Ich gab direkt meine Wäsche ab und sollte diese am nächsten Morgen vor Abreise zurückerhalten. Knapp, aber eine Wahl hatte ich ja nicht. Ein kleiner Pool gehört ebenfalls zum Hostel. Definitiv ein Ort, wo ich nochmal hingehen würde!
Wir chillten etwas, und sausten dann mit der Zipline runter zum Beach. Für 10 CHF war die Fahrt ein echtes Highlight!
Um 17 Uhr mussten wir am Office von dem Veranstalter sein, um die finalen Infos für die morgige Bootstour zu bekommen. Leider ist das Office umgezogen und wir rannten wie verrückt durch die Gegend. Schlussendlich waren wir 20 Minuten zu spät und nicht mal die Letzten! Nach ca. 40 Minuten war die Info und Vorstellungsrunde aller Teilnehmer zu Ende und ich gönnte mir noch eine Massage, bei welcher ich erstmal eingeschlafen bin und nicht mal das Ende mitbekommen habe. Danach gab es noch eine feine Pizza aus dem Steinofen und anschliessend ging es zurück zum Hostel. Morgen früh sollte es ja schon wieder um 6:30 Uhr aus dem Bett gehen!Read more
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- Day 22
- Thursday, January 2, 2020 at 11:00 PM
- ⛅ 27 °C
- Altitude: Sea level
Sulu Sea11°36’35” N 120°3’5” E
bOaTtRiP dAy 1 - eL nIdO tO cOrOn

Die Bootstour hatte ich schon von Zuhause aus gebucht, da diese Touren unfassbar beliebt sind!
Wir sind ca. 20 Personen und 7 Crew-Leute.
Morgens um 9:30 Uhr ging es los, wir gingen mit unserem Gepäck, was wir für die 3 Tage und 2 Nächte separat gepackt haben, zum Strand. Mit Kayaks wurden wir zu Zweit zum Boot gepaddelt. Das grosse Gepäck wurde ebenfalls via Kayaks an Bord gebracht.
Vom Boot war ich ein wenig enttäuscht bezüglich der Grösse, da ich schon dachte, dass dies etwas mehr Platz für alle bieten würde. Es würde auf jeden Fall kuschelig werden. Unten gab es einen grossen Tisch und rundum Sitzbänke. Oben gab es noch eine grosse Fläche, teils mit Schatten, teils in der Sonne. Ein WC hat es auch, aber ich glaube, dies hat echt keiner benutzt. Ich habe es mir kurz angeschaut und auf dem Absatz wieder umgedreht. Dies sah aus, als ob es seit Jahren schon nicht mehr geputzt wurde!
Gegen Mittag waren dann alle an Bord und der Trip konnte losgehen!
Das Wetter war leider sehr durchwachsen als wir starteten, was wir auch bezüglich der Wellen zu spüren bekamen. Etwa 4-5 Leute hingen kurz darauf über der Reeling und ich war nur dankbar macht mir das so gar nichts aus! Ich genoss die Fahrt trotzdem und auch das Salzwasser, was einem ins Gesicht peitschte störte mich nicht. Erst am Abend merkte man, wie salzig diese Fahrt war. Ich fühlte mich richtig paniert! Gegen Spätnachmittag wurde das Wetter besser und wir machten noch einen Stop zum Schnorcheln und Schwimmen. Am Abend wurden wir dann wieder via Kayaks an Land gebracht. Geschlafen wurde in einfachen Bambushütten. Dusche und WCs vorhanden. Ebenso ein Kiosk. Die Jungs an Bord bereiteten das Essen vor und brachten auch dieses via Kayaks an Land! Der Wahnsinn! Und ich muss sagen: Es war das beste Essen auf den Philippinen, was ich hatte!Read more
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- Day 24
- Saturday, January 4, 2020 at 9:00 PM
- ⛅ 26 °C
- Altitude: Sea level
PhilippinesLasos11°48’41” N 120°9’5” E
bOaTtRiP dAy 2 & 3 - eL nIdO tO cOrOn

Die erste Nacht war ok! Habe etwas Rücken, da die „Matratzen“ nur etwa 6cm dick sind und total durchgelegen. Wir starten mit einem feinen Frühstück und danach geht das Gepaddel wieder los, um alle und alles an Bord zu bringen. Das Wetter heute ist ein Traum und wir machen diverse Stopps an Schorchelstopps und einsamen Stränden. Schorcheln zwischendurch ist ganz cool aber ich merke schnell, dass ich lieber die Umgebung oberhalb vom Wasser bestaune und zum Beispiel einfach am Strand chille. Mittags gibt es wieder ein feines Essen, frischer Fisch, Garnelen, Reis, Gemüse, Curry. Nachmittags gibt es Fried Banana, etwas was ich total liebe! Den Abend verbringen wir in einem anderen Camp, welche etwas einfacher ist als die erste, aber auch vollkommen ok! Wir haben Doppebetten, getrennt durch etwa 1.5m hohe Wände. Eigentlich also ein Massenlager!
Am Abend wurden ein paar Spiele gespielt, welche ich jdoch verpasste. Ich war richtig müde und war mehr oder weniger nur beim Znacht dabei.
Am letzten Tag wachte ich leider mit Halsweh und Husten auf. Der Husten quälte mich schon in der Nacht. Immerhin haben alle so gut geschlafen, dass sie nichts gehört haben! Ich hab bei den ersten 2 Schnorchelspots (der Strand war privat, so dass wir nicht an Land durften) pausiert und an Bord gechillt. Nachmittags haben wir nochmal an einem tollen Strand gehalten wo wir das super Drohnenfoto gemacht haben! Der letzte Spot wäre generell ein Traum gewesen: Vor uns lang eine tolle Sandbank, aber es war schon wieder stark bewölkt, so dass ich mich entschied nicht mehr an Land zu gehen, da ich ansonsten in den nassen Klamotten weiterfahren müsste. Wie sich herausstellte, wurde das Wetter auch nicht mehr bsser und wir wurden am Ende sogar nebst den Wellen, die bis aufs obere Deck spritzten, noch von einem Regenguss begrüsst. Wettertechnisch haben wir also alles abbekommen in diesen 3 Tagen und am Ende waren glaube ich alle froh, als wir in den Hafen von Coron einfuhren...lRead more
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- Day 26
- Monday, January 6, 2020 at 11:00 PM
- ⛅ 25 °C
- Altitude: 24 m
PhilippinesCoron12°0’5” N 120°12’27” E
cHiLlInG iN cOrOn

Ich war so unfassbar froh, als ich am Vorabend das Festland erreicht habe. Da wir spät im Hafen einliefen „parkte“ unser Boot in dritter Reihe. Also mussten wir im Halbdunkel, zum Glück mit Hilfe der Crew, inklusive unserem Handgepäck von Boot zu Boot klettern, springen.
Um aufs erste Boot zu gelangen wurde einfach ein ca. 1.5m langes Holzbrett von Boot zu Boot gelegt. Mit Gepäckübergabe an die Jungs und anschliessendem Händchenhalten hat der Bootswechsel gut geklappt. Nachdem man dich nun den Weg zur Spitze des Bootes erkämpft hatte war der Wechsel aufs nöchste Boot zum Glück einfacher und mit einem grossen Schritt machbar. Das Festland erreichte ich mit einem Sprung an Land. Kleinere Menschen hatten hier mehr Mühe und alle mit Flipflops hatten auch keine Freude, da sie absolut keinen Halt hatten. Da lob ich mir meine Badeschuhe, weniger sexy, aber erfüllten ihren Zweck!
Im Hotel / Homestay bei Jay eingecheckt freute ich mich auf meine eigenen 4 Wände! Ein richtiges Bett, ein kuscheliges Handtuch, mein eigenes Bad und die Ruhe. Jay ist mega herzig und war super bemüht mir meinen Aufenthalt so schön wie möglich zu machen.
Nach einer ausgiebigen Dusche (leider kalt, das ist das einzige was ich an der Unterkunft bemängeln konnte) bin ich nochmal losgezogen: Ich gönnte mir eine schöne Massage und bin im Anschluss noch etwas durch die Stadt gebummelt und gönnte mir eine feine Steinofenpizza!
Am nächsten Tag zog ich los, mietete mir erstmal einen Roller und fuhr bis Busuanga hoch! Genoss die Aussicht, die Umgebung und vor Allem das Gefühl von Freiheit. Ob links oder rechts rum- alles ganz spontan und wie ich wollte. Ich hielt einfach an wenn ich einen schönen Spot sah und genoss den Moment! Am Nachmittag chillte ich etwas im Bett und bin am Abend nochmal los etwas bummeln und zur Massage. Massage geht immer!
Am folgenden Tag sollte Peggy am Mittag mit der Fähre ankommen und ich fuhr am Mittag zum Hafen um Sie abzuholen. Also wir wollten es zu Zweit versuchen mit ihrem Gepäck auf meinem Roller. Ohne Helm...sorry Mama! Habe diesen vergessen, aber keine Angst: Auf Coron besteht keine Helmpflicht! Da Peggy etwas Verspätunh hatte beobachtete ich das Treiben am Ausgang vom Hafen und musste schmunzeln: Schon jetzt drängten sich die Tricycle-Fahrer direkt an das Ausgangstor um bloss die ersten zu sein! Die Fähre war nicht mal in Sicht...ich hatte kurzzeitig überlegt denen mitzuteilen, dass wir Touris dieses „Stürmen“ wenn man noch nicht mal ganz da ist, gar nicht mögen! Schlussendlich hat es eh zuviele Touris als Tricycle-Fahrer! Und, das obwohl ich Ihnen noch eine potentielle Kundin klauen würde! Als Peggy endlich kam liess sie sich nicht beirren und steuerte direkt auf mich und meinen Roller zu. Sorry guys!
Ich muss gestehen: Rollerfahren ist voll easy. Mit jemandem hinten drauf? Nie versucht. Mit jemandem hinten drauf der noch nen grossen Rucksack und ne Handgepäcktasche dabei hat? Herausfordernd! Aber: Null Problemo! Handgepäck zwischen meine Beine, den grossen Rucksack lässt sie auf, und ab gehts! Peggy lotst mich mit dem Handy in der Hand zu ihrer Unterkunft und wir kommen unfallfrei an! Ich bin ein bisschen stolz auf mich!
Nach einem Mittagessen gehen wir mal wieder zur Massage! Ich bringe Peggy zu ihrem Hostel zurück und düse auch fix zu meinem Guesthouse um aufzuräumen, da sich Daniel am Morgen spontan dazu entschlossen hat auch zu uns nach Coron zu kommen und bald da sein sollte. Da alles sehr spontan war hab ich ihm angeboten bei mir zu übernachten, falls er nichts mehr finden sollte oder keine Lust mehr hat zum Suchen. Mir ist es nämlich zwischendurch auch echt so gegangen, dass es echt nervig wurde wieder aus zig Unterkünften auszuwählen.
Ich hab mich mega gefreut, dass wir uns vor meiner Abreise am 8.1. noch sehen und etwas Zeit zu Dritt verbringen.
Peggy und ich hatten am Abend noch so eine Glühwürmchen-Bootstour gebucht und verabredeten uns für 21 Uhr mit Daniel. Die Tour war ein absoluter Reinfall, das Essen eine Katastrophe, so dass wir im Anschluss wieder in das Office gegangen sind, wo ich die Tour gebucht hatte, und uns beschwert haben! Immerhin haben wir je 250 PHP wiederbekommen pro Person!
Zu Dritt sind wir dann durch Coron Town geschlendert, haben noch nen Choco-Shake getrunken, Leute beobachtet und später auf einer Art Streetfoodmarkt noch was getrunken und gegessen- schlechte Poutine! Freue mich wieder auf meine Poutine in Frauenfeld!
An dem Stand mit den Poutine lag noch eine Schale mit handmade rings aus. Daniel spendierte uns allen einen Ring- eine tolle Erinnerung an diese coole Zeit! Danke dafür...Read more
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- Day 27
- Tuesday, January 7, 2020
- ⛅ 30 °C
- Altitude: 13 m
PhilippinesCoron11°59’58” N 120°12’6” E
lAsT dAy In CoRoN

Mein letzter ganzer Tag in Coron steht an! Nach nur wenigen Stunden Schlaf, da mich der Husten im Liegen fast umbringt und mit Halsweh mache ich mich auf den Weg, um Daniel abzuholen und ihn zu meinem Roller-Verleih des Vertrauens zu fahren, damit er ebenfalls einen mieten kann. Anschliessend fahren wir zu Peggy um bei ihr im Hostel zu frühstücken. Die Milch zum Kaffee wird lustigerweise in kleinen Schnapsgläsern serviert. Daniels Wunsch, ein grosses kaltes Glas Milch zu bekommen, wird nicht erfüllt: Das hätten sie nicht! Grossartig...wir könnten jetzt etwa 50 Kaffee bestellen, damit hätten wir genug Milch gehabt?!
Im Anschluss wollen wir ein wenig mit den Rollern die Insel erkunden und nehmen auch Badezeug mit. Eine Shopbesitzerin, die ich gestern schon kennengelernt habe, erklärt Daniel und mir noch den Weg zu einem tollen Strand: Einmal gerade nsch oben an die Nordseite von Coron. Es hat wohl etwa 1km unbefestigte Strasse, aber das ist ja nicht so schlimm. Coole Idee! Also los. Ich steig bei Peggy hinten auf. Sie hat mega Freude zum Fahren und ich bin froh, muss ich nicht.
Wir fahren und fahren...die Strassen werden schlechter. Die Strassen werden schmaler. Weniger Häuser...und es wird immer steiler...bergauf und bergab...teilweise muss ich absteigen, da es aufgrund der nicht sooo guten Bremsen am Roller doch etwas gefährlich scheint. Berghoch drehen des Öfteren die Reifen durch, so dass einer von uns immer mal wieder ein Stück läuft während der andere den Roller heile hoch oder runter bringt. Wir sind uns sicher, dass das nicht der Weg ist, den wir hätten nehmen sollen. Aber egal. Wir geniessen die Einsamkeit und die tolle Natur. Teilweise haben wir riesigen Bambus, dicht bewachsen, am Wegrand. Dieser ist sicher 4-5m hoch. Es sieht sooo toll aus hier. Zwischendrin kommen uns mal wieder Einheimische entgegen und winken freundlich. Immer wenn wir Netz haben checken wir ungefähr wo wir sind und beschliessen einfach eine Runde zu fahren, irgendwann kommen wir schon wieder nach Coron. Leider zieht es sich immer weiter zu und wir müssen zwischendurch mal anhalten wenn ein Regenguss kommt. Irgendwann ist aber auch das egal und wir fahren weiter! Ich als Beifahrer wechsel mal ab und fahr mal bei Peggy oder Daniel mit und fühle mich bei beiden gleich wohl. Diese Schotterwege die wir gefahren sind hätte glaube ich nicht jeder Touri so grandios befahren! Danke an Euch 2!
Pitschnass kommen wir nach etwa 3 Stunden in Coron an! Wir gehen uns fix umziehen und im Anschluss was essen- das haben wir uns verdient! Im Restaurant lernen wir Carlos aus Mexiko kennen und quatschen. Nach einem feinen Kaffee im Coffee Kong, einer der besten Kaffee-Läden in Coron gemäss Tripadvisor gönnen wir uns im Anschluss noch eine Massage- was sonst?! Bei dem Wetter haben wir ja gar keine andere Wahl. Für 2 CHF gibts noch eine Maniküre für mich!
Am Abend treffen wir uns wieder zum Abendessen und Carlos und sein Kollege JP sind ebenfalls am Start. Vor der Pizzeria stehen die Leute Schlange und da wir echt Hunger haben suchen wir uns eine Alternative. Das Essen war mehr schlecht als recht, aber ee stillt den Hunger. Daniel und ich leeren eine Flasche Weisswein, die anderen drei eine Flasche Rotwein! Wir sind alle gut dabei und richtig gut drauf als wir weiterziehen. Wir beschliessen in eine Reggae-Bar zu gehen. Nach einer weiteren Runde Drinks fällt das Augenmerk auf das Tattoo-Studio im vorderen Bereich. Daniel hatte schon zu Beginn vom Urlaub gesagt, dass er sich gerne, wenn es passt, tattoowieren lassen möchte. Die Idee wäre gewesen, dass wir uns alle 5 tattoowieren lassen, aber das ist aufgrund Unsicherheit des Motivs bei einigen nicht zustande gekommen. Ich habe mich bereits in den letzten Tagen mit dem Thema und den Hintergründen von Daniels Idee beschäftigt und war bereit! Gesagt getan: Nach 30 Minuten waren wir 2 um ein Tattoo reicher und es ist nebst den vielen tollen Eindrücken vom Urlaub eine super schöne Erinnerung! Die Erinnerung öfters mal über seinen Schatten zu springen und sich ausserhalb seiner Komfortzone zu bewegen!
Danke Daniel für den Input!
Gegen 1 Uhr hiess es dann auch „Byebye“ sagen. Um 5:00 Uhr sollte mein Van kommen, um moch zum Flughafen zu bringen. Packen musste ich auch noch. Der Abschied tat irgendwie weh. Zum einen ist eine tolle Zeit zu Ende und ich lass tolle Menschen zurück...aber wie sagt man so schön: Man sieht sich immer zweimal im Leben!Read more
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- Day 29
- Thursday, January 9, 2020 at 5:00 PM
- ⛅ 28 °C
- Altitude: 19 m
PhilippinesCut-cut Creek14°31’26” N 121°0’46” E
mAnIlA - lUxUs & HoSpItAl

Wie schon mein Bootsmann in Indien überpünktlich, so war es auch mein Taxi am 8. Januar, um mich zum Flughafen in Coron zu bringen, von wo aus ich nach Manila fliegen wollte. Es war 5-5:30 Uhr abgemacht für die Abfahrt. 4:30 Uhr stand er da. Da bin ich gerade aufgestanden und hab ihn weggeschickt und auf 5 Uhr bestellt.
Jetzt sollte es spannend werden: Das Flugticket hatte ich von unterwegs auf Siquijior gebucht, jedoch schien bei der Buchung entweder etwas schief gelaufen zu sein, denn eine Buchungsbestätigung oder irgendetwas per Email habe ich nie erhalten! Lediglich meine Kreditkarte wurde belastet. Dunja versuchte aus der Schweiz mit meinen Daten noch etwas ausfindig zu machen und über die automatische Bandansage hiess es nur: Ihr Flug ist bestätigt! Geil...welcher? Wann? Nun ja...ich war positiv und reihte mich ohne irgendeinen Nachweis in die Schlange am Flughafen ein. Hier muss man ja immer am Eingang Pass und Ticket zeigen. Ich habe mir vorher im Internet einen Ausschnitt vom Flug einer Buchungsseite rauskopiert und dem Security-Man diesen gezeigt: Thank you Mam! Eigentlich erschreckend, wie einfach man ins Flughafengebäude kommt!
Am Check-In war es dann kein Problem. Pass abgegeben und zack, hatte ich meine Boardkarte! Eigentlich war ich sicher, dass es klappt, aber etwas Sorge hatte ich natürlich schon. Erleichtert bin ich dann durch die letzte Kontrolle zum Boarding. Da mein Hals und mein Husten mich immer noch umbrachten holte ich mir erst zum Kühlen vom Hals einen Eiskaffee und im Anschluss gabs noch einen grossen Kamillentee um alles zu beruhigen. Keine Ahnung was besser ist? Der Flug ging schnell aber war der Horror! Meine Ohren haben komplett dicht gemacht. Ich hustete wie wild und ich hatte das Gefühl mein ganzes Gesicht war geschwollen! Alles tat weh. Und in etwa 30 Stunden sollte es mit 9- und 6-stündigen Flügen heimwärts gehen! Wie soll das gehen?
Eigentlich wollte ich die letzten Stunden in Manila noch geniessen. Ich buchte mir ein schickes Zimmer im Savoy! Das Zimmer habe ich übrigens erst nach dem Check-In am Flughafen 2 Stunden vorher gebucht, da ich echt nicht sicher war, ob ich wirklich auf diesem Flug bin! Da ich so früh anreiste war das Zimmer noch nicht fertig und ich fragte nach einem Arzt in der Nähe. Sie riefen den Hotelarzt für mich an, welcher sich mein Leiden anhörte und mir 2 Tabletten mitgab. Da es mir echt nicht mehr gut ging fragte ich am Empfang nochmals nach meinem Zimmer. Glaube sie haben gemerkt, dass ich echt durch bin! Im Zimmer habe ich eine halbe Schlaftablette, die Peggy mir mitgab, genommen und wirklich 3-4 Stunden schlafen können! Leider ging es mir nach dem Aufwachen aber überhaupt nicht besser! Ich hatte das Gefühl, dass ich wirklich morgen nicht fliegen könnte. Ich war auch noch gar nicht sicher, ob ich mit dem Gepäck zum Flughafen komme, da ich immer schwächer wurde. Die Zeit lief mir langsam davon und ich bin die Letzte, die wegen irgendeinem Mist zum Arzt geht, aber ich war echt unsicher!
Wieder runter zur Rezeption schilderte ich meine Lage erneut und die Angestellten waren super bemüht und sagten mir, ich solle ins Spital fahren. Sie rufen mir nen Shuttle!
Ich holte fix auf dem Zimmer Geld, Kreditkarten, Handy, Pass und Versicherungskarte. Nach einer knappen Stunde Fahrt erreichte ich das Spital. Im Notfall musste man eine Nummer ziehen und wurde dann aufgerufen. Nach ein paar Minuten war ich dran und schilderte meine Situation. Ich wurde quer durchs Spital geschickt zu einem Arzt. Nach einer Runde Wiegen und Blutdruckmessen durfte ich rein. Er kontrollierte Ohren, Rachen, hörte mich ab und verschrieb mir Antibiotika. Wenn diese nun anschlagen, würde meinem Rückflug nichts im Wege stehen! Die Uhr tickt...
Die Behandlung kostete 1000 Peso und die Medikamente ebenso nochmal 1000 Peso. Natürlich hatte ich nicht mehr soviel Geld in bar dabei und Kreditkarten nehmen sie nicht. Immerhin gabs im Spital unten einen ATM, direkt neben 2-3 Restaurants und Starbucks.
Ich nahm ein Taxi zurück ins Hotel und nahm sofort die erste Tablette. Im Zimmer nutzte ich den Roomservice und orderte Penne, Fruchtsalat, ne Coke und einen frischgepressten Fruchtsaft. Als alles kam ass ich 3-4 Bissen und ich war satt, aber immerhin hatte ich etwas im Magen.
Der Morgen war solala, ich hab mir den Wecker auf die 5 Uhr gestellt, damit ich genug Zeit fürs Antibiotika hatte. Ich kämpfte mich etwas durch den Vormittag, packte meine Sachen, ging nochmal duschen und checkte um 12 Uhr aus. Ich verweilte etwas im Restaurant bei Tee und Saft sowie trockenem Brötchen.
Nach einer Weile in der Lobby nutzte ich dann den hoteleigenen Shuttle zum Airport. Ich war richtig froh, als das Gepäck weg war und ich am Gate sass und aufs Boarding gewartet hab. Endlich im Flieger nahm ich nach dem Start eine weitere Schlaftablette, welche mich 8 vom 9-stündigen Flug ins Jenseits befördert hat. Danke Peggy!
Der kurze Stopover in Abu Dhabi ging schnell vorbei und pünktlich sass ich wieder im Flieger. Da der Flug um 3 Uhr starten sollte, war ich eh total müde und döste sofort wieder ein. Mit etwas Verspätung starteten wir und früh am Morgen landete ich in Zürich!. Vier Wochen vergingen wie im Flug! Dennoch war ich in dem Moment sehr froh wieder zuhause zu sein und freue mich nun auf die Zeit mit meinen Lieben hier!
Zusammenfassend kann ich sagen:
10 Flüge, 3 Bootstouren, 1x Zug gefahren, in 14 Betten geschlafen, 1 neues Tattoo, viele viele tolle Erinnerungen und ziemlich sicher mindestens einen neuen Freund dazugewonnen!Read more