Joined September 2017 Message
  • Day25

    Die restlichen paar Meter

    October 2 in Germany ⋅ 🌧 11 °C

    Nach ein paar Stunden Schlaf gab es heute morgen den letzten FrenchPress Kaffee für diesen Trip.
    Danach ging es an die Tankstelle, Frühstück für Taddl.
    Satt ging es dann die übrigen 700km bis nach Hause.
    Wetter schlecht. Wir vermuten der Himmel musste heulen, ist der Urlaub schon wieder rum 🤣🤔
    Nach unzähligen Baustellen und einem Unfall sind wir nachmittags wieder daheim.
    Fix das Womo ausgeräumt, alles ins Auto.
    Der erste Weg ging an die DHL Paketstation um das Paket mit 1,5KG verschiedenen frischem Espresso abzuholen.
    Daheim alles ausgeräumt und die Wäsche sortiert.
    Dann erstmal einen Espresso gezogen.

    Zur Feier des Tages gibt's Weißbier und Willy.
    Auch wenn heim kommen eigentlich nicht zum Feiern ist.

    Eckdaten des Trips:
    Gefahrene Kilometer: 4707
    Markise benutzt: 0 Tage
    Verborgenes Türscharnier: 1
    Einbrüche: 0
    Krankheitsfall: 0
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  • Day24

    Dänemark im Schnelldurchlauf

    October 1 in Denmark ⋅ 🌧 12 °C

    Gestern Abend halb 8 kamen wir mit der Fähre wieder in Hirtshals an.
    Wir hatten mehr Glück als auf der Hinfahrt, kamen wir gestern ziemlich zügig von der Fähre runter und auf die Autobahn.
    Nachdem der Sprit zur Zeit überall quasi gleich viel kostet, hieß es nicht nach der Fähre erstmal tanken oder auf Reserve über die Grenze nach Deutschland schleppen.
    So kamen wir ohne Zwischenstopp bis Neumünster kurz vor Hamburg.
    Hier gab's die finalen Getränke im Womo für diese Reise und ein paar Stunden Schlaf, bevor es dann am Sonntag die restlichen 700km nach Hause ging.
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    Na ja . Der Abschied sieht ja gut aus

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    👍

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    Es geht nach Hause. Gesund und munter.😉😍

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    Super.👍 Bei dem Wellengang wäre ich auch auf die Fähre.😂

     
  • Day24

    Rückweg zur Fähre mit Schnaps

    October 1 in Norway ⋅ 🌧 13 °C

    Im strömenden Regen legten wir heute die letzten knapp 200km bis zur Fähre in Kristiansand zurück.
    Die letzten Besorgungen wurden auf dem Weg getätigt, damit wir auch Lebensmittel mit heim nehmen können, welche es so in Deutschland nicht gibt.
    Nach 3,5h sind wir in Kristiansand angekommen und haben noch 1,5h bis zur Fähre.
    Im Süden Norwegens ist es schon deutlich wärmer als weiter oben.
    Fast 10°C Unterschied waren es heute.
    Auf den letzten Metern überschritten wir dann noch die 33.333km.
    Den Schnaps gibt's aber erst heute Abend 🤣
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    Also . Wie immer 😜

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    Richtig, das Wetter konnte man als durchwachsen bezeichnen.

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    Ich trinke einen Schnaps mit. Nach fertigem Melchermuas und Bratwurst beim Almabtrieb war das bitter notwendig. Prost. Bei uns regnet es auch. Also macht euch nichts draus.

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    na dann hoffen wir das morgen auch wieder besser Wetter bei euch ist 😊🤗

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  • Day23

    Søre Tinden

    September 30 in Norway ⋅ ☁️ 5 °C

    Die Nacht war klar - bei Minusgraden, dafür strahlender Sonnenschein schon beim Aufstehen.
    Perfekt zur finalen Wanderung für uns 😭😭
    Hoch zum Støre Tinden ging es zuerst durch Moor und Matsch, 75% jedoch über Geröll und Stein.
    Gefühlt Ewigkeiten zog sich der Irrgarten durch die Steinlandschaft.
    Ohne GPS Track sehr schwer zu finden, sind zwischendrin doch ziemliche Felsabsätze zu überwinden.
    Umso höher wir stiegen, umso mehr stärker wurde auch der Wind, welcher oben doch eher eisig war.
    Fast durchgängig konnten wir mit Fleece, Daune und Gore-Tex samt Stirnband und Handschuhen laufen.
    Aber wofür kauft man das ganze Zeug, dann kann man es auch nutzen.
    Die Landschaft wirkte recht surreal und wenn man eine windstille Stelle erwischte überraschte die vollkommene Stille.
    Da in dieser Höhe schon lange keine Bäume mehr stehen fehlt das Geraschel und auch irgendwelche Tierlaute bleiben aus.
    Auf dem Rückweg zog sich das Wetter dunkel zu und begann irgendwann ganz leicht mit regnen, aber nicht wirklich schlimm.
    Nach dem Wandern fuhren wir noch etwa 120km weiter Richtung Fähre, welche wir morgen Nachmittag nehmen müssen 😱😳😭
    Mit 2 Baustellen dauerte das Ganze fast 2,5h. Dafür war auch hier die Landschaft wieder sehr schön anzusehen.
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    sehr schade dass es schon rum ist bei euch, geht immer viiiiel zu schnell. Gute Heimreise aber auf alle fälle

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    ja unglaublich 😭

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    was ein Bild bei Kaiserwetter 👍

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    nur der Wind war etwas störend 🌬️😂

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  • Day22

    Nykkjesøyfossen am Eidfjord

    September 29 in Norway ⋅ ⛅ 8 °C

    Es ging heute bei blauem Himmel und Sonnenschein zu einem Wasserfall in einem Seitental am Eidfjord.
    Den bekannten Voringsfossen haben wir uns gespart, mit dem Verdacht das dort sowieso zu viel los ist.
    Auf der 12km Wanderung ging es an einem Fluss den Berg rauf. Alles ziemlich steinig, blockig und oft matschig.
    Weiter oben lichtete sich dann wieder der Wald und es wurde felsiger.
    Je höher desto besser natürlich die Aussicht.
    Am Wasserfall selbst galt es einen halbwegs Wind geschützten Platz zu finden.
    Wäre der Wind nicht gewesen hätte man in der Sonne fast durchgehend im T-Shirt laufen können.
    Mit dem Wind musste dann doch die Jacke und das Stirnband her.
    Zurück am Womo verstauten wir nur fix die Wanderklamotten und machten uns direkt auf den Weg.
    Kaffee/ Kuchen sollte es heute mit Blick auf den Eidfjord geben, wenn schon mal die Sonne den ganzen Tag scheint bei 9-14°C.
    An einem ziemlich modernen Picknickplatz direkt an der Hauptverkehrsstraße machten wir Rast und genossen noch etwas das Wetter.
    Unser nächster Stopp war sowieso "nur" noch 70km entfernt.
    Wenn die Straße jedoch so eng ist das man bei Gegenverkehr in einer Ausbuchtung halten muss und immer nur 30-50km/h fahren kann dauert auch das eine Weile.
    Die letzten Kilometer ging es die Straße 520 entlang.
    Noch ein Stück enger und in schlechterem Zustand, dafür in den Abendstunden wenig Gegenverkehr.
    Unseren Stellplatz fanden wir passend während dem Sonnenuntergang.
    So ein Wetter hätten wir auch an mehreren Tagen haben können 🤣
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    Klasse ohne Regen 👍🤩

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    🤗

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    Zum Abschied noch mal ein paar schöne Tage

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    daran will ich gar nicht denken 😭

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    Nur noch genießen

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  • Day21

    Middagshovden über Voss an Eidfjord

    September 28 in Norway ⋅ ☁️ 9 °C

    Voll motiviert öffneten wir die Fenster heute morgen. Keine Wolke am Himmel.
    Also Kaffee trinken und los.
    Während der Tour verschlechterte sich das Wetter zunehmend. Angesagt war das nicht.
    Deshalb machten wir früher Pause als gewollt.
    Aber im Trockenen vespern und Aussicht genießen wollten wir einfach.
    Der Blick in das Tal wurde mal wieder von keinerlei Zivilisation gestört. Wir kamen an etlichen kleinen Seen vorbei, welche mit dem Wind schöne Wellen zeigten.
    Der Weg an sich führte teils einfach durch den Bach, oder andersrum.
    Am Womo zurück machten wir uns direkt fertig in Richtung Voss. Dort konnten wir noch während der Öffnungszeiten LPG tanken.
    Aus der Beschreibung ging nicht hervor ob man 24/7 tanken kann, oder nur wenn der Laden geöffnet ist.
    In Voss wurden noch ein paar Lebensmittel einkauft, welche wir mit heim nehmen werden.
    Im Anschluss ging es weiter zum Eidfjord. Durch ein paar Kilometer langen Tunnel und über eine beeindruckende Brücke.
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  • Day20

    Aussicht über Aurland

    September 27 in Norway ⋅ ☁️ 7 °C

    Genächtigt hatten wir direkt am Wanderparkplatz und der Wetterbericht versprach das der Regen gegen 11-12Uhr aufhört.
    Ungeduldig stapften wir bereits um kurz nach 10Uhr los - bei Regen.
    Nach kürzester Zeit bot sich ein herausragender Blick über den Aurlandsfjord und auch den Ort Aurland konnte man sehen.
    Mit dieser Aussicht ging es immer weiter steil den Berg hinauf.
    Mit der Höhe nahm auch der teils heftige Wind zu.
    Der Regen hielt dafür fast durchgehend die Stellung.
    Wenigstens eine Konstante.
    Der Blick war trotzdem super.
    Bis ganz zum Gipfel gingen wir aber wegen dem Wind dann leider nicht.
    Zurück am Womo ging es dann weiter zu unserem eigentlich nächsten geplanten Stellplatz. Ein kleiner Ort direkt am Fjord.
    Etliche Parkplätze und ein Campingplatz vor Ort.
    Der Campingplatz geschlossen bis Frühling '23, die angrenzenden Parkplätze abgesperrt und auf den verbleibenden ist Parkverbot nachts.

    Schade, hier hätten man auch einfach einen Parkautomaten hinstellen können und die Leute stehen lassen.
    Auf dem Rückweg kamen und nach 3 weitere Camper entgegen denen es genauso erging.
    Also erstmal einen anderen Stellplatz suchen, von welchem man am kommenden Tag gut laufen kann, dann Mittwoch soll den ganzen Tag kein Regen fallen.
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    Wow, wunderschöne Landschaft.

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    So wie Flo eingemummelt ist kann ich mir vorstellen wie windig das war.

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    das war echt heftig 🌬️

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  • Day19

    Kirche Borgund/ Laerdalstunnel

    September 26 in Norway ⋅ ❄️ 1 °C

    Lange warteten wir heute morgen ob der Regen noch aufhört oder nicht.
    Um kurz nach 11Uhr war die Geduld erschöpft.
    Wir fuhren nach Kaupanger zurück und nahmen die Fähre rüber nach Laerdal.
    Unser Weg führe uns über die alte Straße nach Borgund zu einer weiteren Stabskirche.

    Die kann man sich auch bei Regen noch einigermaßen anschauen.
    Mehr will man bei dem Wetter nicht tun.
    Zurück ging es durch 3 Tunnel wieder nach Laerdal.
    Wir wollten auf das Aurlandsfjell fahren. Gestern Abend noch online geschaut ob die Straße auch wirklich offen ist.
    Und sieht da, heute ist die Schranke zu. Passstraße gesperrt wegen Sturm.
    Die Alternative ist der längste mit dem Auto zu befahrende Tunnel.
    So ging es für 25km "unter Tage".
    Auf der anderen Seite in Aurland war zum Glück die Straße wenigstens zum Teil offen.
    So konnten wir hoch zu den Aussichtspunkten fahren.
    Hier fanden wir auch einen Stellplatz für heute.
    Outdoor Aktivitäten waren aber auch nachmittags nix, wechselte das Wetter ca. Alle 5min von bewölkt zu Starkregen.
    Für das Gemüt gibt's zum Nachtisch wenigstens Pistazien Eis mit selbst gepflückten Himbeeren.
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    Interessant . Kirche in schwarz

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    sind eigentlich alle Stabskirchen die letzte war "nur" braun weil sie gerade frisch gestrichen wurde also die Rückseite der Kirche 😀

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    Auch bei Regen imposant

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  • Day18

    Styggevatnet/ Nigardsbreen

    September 25 in Norway ⋅ ⛅ 7 °C

    Aufgewacht heute morgen am Styggevatnet bei etwa 20m Sicht.
    So kann man natürlich schlecht einen Gletscher anschauen, wenn man ihn nicht sieht.
    Kurz sind wir trotzdem auf den Staudamm und ans Wasser.
    Dann aber direkt wieder abgefahren.
    Bei den Wetter ist nur das Breheimencenter sinnvoll, sollte es ab Mittag auch noch regnen.
    Am Visitorcenter angekommen hat man jedoch am Talschluss den Nigardsbreen Gletscher schon gesehen.
    Deshalb doch wieder ins Auto und die Mautstraße hoch zum Gletscher, Rucksack gepackt und los.
    Bis zum Anfang der Gletscherzunge kann man laufen.
    Bei leichtem Regen kamen wir oben an.
    So einen Blick bekommt man nicht alle Tage, da macht der Regen auch nix aus.
    Auf dem Rückweg, bei zunehmendem Regen, eine Runde durch das schöne Visitorcenter.
    Im Anschluss ca. 70km den Fjord runter bis Kaupanger.
    Hier könnten wir morgen noch eine Sicht auf den Fjord erhalten vom Storehaugen, wenn das Wetter mitspielt.
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    So kann man seinen 🎂 Geburtstag feiern 😘😘

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    🤗

     
  • Day17

    Austerdalsbreen aus der Nähe

    September 24 in Norway ⋅ ⛅ 6 °C

    Bei strahlendem Sonnenschein wachten wir auf.
    Der Wetterbericht hat nicht gelogen.
    Im Schatten noch frostig liefen wir der Sonne entgegen, welche uns schnell Wärme spenden konnte.
    So ging es über Stock und Stein und Matsch weiter in ein Seitental rein.
    Durch eine Ebene und einem kleinen letzten Aufschwung.
    Dann sah man schon die Gletscherzunge und den Bach, welcher aus dem Gletscher entstanden ist.
    Pause konnten wir heute im T-Shirt machen.
    Bei dieser Aussicht verweilten wir über eine Stunde an dem Ort bevor es wieder zurück ging.
    Am Womo zurück gab es noch ein Süßesstückchen und die Überlegung wo wir als nächstes hin sollten.
    Die Option noch eine weitere Nacht stehen zu bleiben verschwand, da die Sonne schnell dem Schatten wich und auch für den kommenden Tag sehr schlechtes Wetter angesagt war.
    Deshalb spontan entschieden doch weiter zu fahren.
    Auf der Fahrt noch Kleinigkeiten einkaufen gewesen. Nach etwa 60km Fahrt stehen wir nun direkt unterhalb einer Staumauer eines Gletschersees.
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