September 2020
  • Day21

    Rückflug Kosten

    September 26, 2020 in Italy ⋅ 🌬 24 °C

    Der Rückflug ist erst um 17:30 Uhr und so war noch ausgiebig Zeit für ein leckeres Frühstück in der Stadt und etwas flanieren durch die schöne Altstadt.
    Der Blick zum Ätna war heute besonders schön.
    Um 14 Uhr checkten wir aus und fuhren zum Airport.
    Nach einer kleinen Irrfahrt über das Flughafengelände erreichten wir auch die richtige Mietwagenstation und konnten den Fiat 500 wieder abgeben.

    Kosten pp
    Flüge: 160€
    Unterkünfte: 741€
    Mietwagen: 255€
    Sonstiges: 600€
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  • Day20

    Catania Strand

    September 25, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 30 °C

    Zu Fuß ging es heute durch die Stadt bis zum Strand.
    Viele wichtige Sehenswürdigkeiten konnten so gleich mit besichtigt werden, bevor die lohnende Abkühlung im Mittelmeer wartete.
    Am Abend wartete noch ein Besuch im Restaurant Mad in Italy bei Burger und Pizza.
    Durch die Altstadt schlenderten wir dann zum Hotel zurück.
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  • Day19

    Taormina

    September 24, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 27 °C

    Die Unterkunft war ein totaler Reinfall und erstmals haben wir einen Aufenthalt vorher abgebrochen.
    Der Vermieter des Apartments war dann pünktlich um 10 Uhr vor Ort und wir mussten auch nichts bezahlen.
    In Catania wurde dann schnell das Mercure gebucht, womit für die letzten 2 Nächte wenigstens ein bequemes Bett wartet.
    Mit der Bahn ging es dann erstmal nach Taormina.
    Klar ist die Stadt am Berg inzwischen eine reine Touristadt, aber es zumindest Ende September auch nicht mehr voll.
    Der Nachmittag war ganz angenehm und für den Weg zurück haben wir auch den Wanderpfad vom Bahnhof gefunden.
    Leider haben wir auf dem Hinweg 40 Minuten auf den Bus gewartet, dabei ist der inzwischen etwas versteckte und völlig ungepflegte Weg ein echtes Highlight.
    Der Tag endete mit einem leckeren Abendessen und mit TheFork sogar zum halben Preis.
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  • Day18

    Ätna

    September 23, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 20 °C

    Morgens um 7 Uhr war es noch sehr wolkig und der Tag versprach laut Wetterbericht auch nur bis 14 Uhr Trockenheit.
    Um 8 Uhr wurde es etwas besser und nach einem kleinen Frühstück sollte es dann bis auf knapp 3000 Meter hoch zum Ätna gehen.
    Meter um Meter sank die Temperatur und dazu zog doch ab der Bergstation der Seilbahn ein Wind.
    Die Ausstöße waren vom Krater deutlich zu sehen.
    Das Wetter wurde gegen 11 Uhr dann doch kontinuierlich schlechter und wir gingen zurück.
    An der Bergstation gab es noch einen Kaffee für den letzten Abstieg.
    Unglaublich immer wieder Menschen mit Shorts und Trägershirts aus der Seilbahn steigen zu sehen.
    Als ob dort oben 30 Grad wie in Catania sein würden.
    Ab gings zur nächsten Unterkunft nach Fondachello an Mittelmeer.
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  • Day17

    Rifugio Sapienza

    September 22, 2020 in Italy ⋅ ⛅ 21 °C

    Obwohl das nächste Ziel nur 150 Kilometer entfernt liegt, zeigt google knapp 3 Stunden Fahrt an.
    Da war die Spannung auf den Straßenzustand natürlich wieder hoch, besonders wenn man in den letzten Tagen schon einige Highlights hatte.
    Einmal mitten durchs Land und hoch zum Etna.
    Die Straßen boten alles, von weicher Schnellstraße bis zu "Wo ist hier die Straße?" war alles dabei.
    Am Rifugio Sapienza, was direkt neben der Talstation der Seilbahn liegt, war noch erhöhter Betrieb, trotz nicht so gutem Wetter.
    In der Hochsaison möchte ich hier auf jeden Fall nicht sein.
    Der Check In dauerte keine 3 Minuten und dann ging es auch auf die erste Tour am Etna.
    Hoch hinaus konnte man eh nicht, also blieben erstmal die unteren Krater und die waren schon Imposant.
    Das Wetter wurde immer schlechter und von Regen bis Hagel war alles dabei, mit anschließender Nebelwand.
    Am Abend klarte es noch auf und man konnte Richtung Küste gucken.
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  • Day16

    Cozzo Luminario + Cefalu

    September 21, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 21 °C

    Eine schwere Wanderung sollte heute den Tag füllen.
    Im Parco delle Madonie sollte es bis auf 1979m auf den Pizzo Carbonara gehen.
    Die Anfahrt durch Castelbuono war eindrucksvoll.
    Eigentlich hätte die Stadt auch einen Besuch verdient gehabt.
    Den Ausgangspunkt am Rifugio Crispi hatten wir nach 50 Minuten erreicht und dann ging es los.
    Der Weg war klar und einfach.
    Bis zum Corce dei Monticelli war alles wie im Wanderführer beschrieben und auch der nächste Abzweig war klar und es gab sogar noch Markierungen.
    Irgendwann in der offenen Fläche war dann Ende mit Markierung und auch kein Weg erkennbar.
    Also ging es so hoch und irgendwo in einer Senke sollten die nächsten Markierungen warten.
    Einzig ein prächtiger Hirsch wartete dort.
    Überhaupt war der Weg bisher ein Highlight in der Natur.
    Rehe und Hirsche tauchten immer wieder auf, teilweise nur ein paar Meter entfernt.
    Es zogen Wolken auf, die immer dunkler wurden.
    Ohne eindeutigen Weg und Markierung brachen wir ab, falls doch der gemeldete Regen kommen sollte.
    Auf dem Rückweg gabelten wir noch ein völlig orientierungsloses deutsches Pärchen auf und führten es zurück.
    Ein Abstecher in den schönen Touristenort Cefalu war dann auch zeitlich noch möglich.
    Am Abend genossen wir noch einmal das Essen unserer Gastgeber in vier Gängen und vollen Zügen.
    Ein Jammer diese wunderbare Unterkunft morgen schon wieder verlassen zu müssen.
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  • Day15

    Monte Sambughetti

    September 20, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 23 °C

    Wie der Abend endete so begann der neue Tag.
    Essen bis der Knopf nicht mehr zugeht.
    Nachdem Frühstück fuhren wir erstmal nach Nicosia zum Supermarkt. Unterwegs dann das böse Erwachen, keine Masken dabei.
    Also direkt weiter zur Wanderung.
    Der Punkt war schnell gefunden und ebenso schnell verfehlten wir den ersten Abzweig der Wanderung und die Alternative Querfeldein war auch nicht erfolgreich, da der Weg irgendwann nicht mal mehr im Ansatz erkennbar war.
    Also wieder zurück und neu anfangen.
    Die geamte Runde haben wir dann nicht mehr gemacht, aber ein paar nette Ausblicke, ein schöner See voller Frösche, ein Grotte und Wildschweine machten den Tag doch noch erlebnisreich.
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  • Day14

    Reitano L'uliveto

    September 19, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 25 °C

    Zunächst stand ein leckerer Kaffee in der Innenstadt auf dem Programm.
    Nach einem Bummel durch die City holten wir den Mietwagen vom Airport ab und es ging weiter nach Reitano zur nächsten Unterkunft.
    Diese sollte die beste der ganzen Reise werden.
    L'Uliveto in Reitano ist ein wunderschöner Bauernhof mit wirklich herzlichen Bewohnern.
    Schon die Ankunft war extrem angenehm und es ging die nächsten drei Nächte so weiter.
    Der Pool war toll und das Abendessen aus dem eigenen Garten grandios.
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  • Day13

    Palermo

    September 18, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

    Das Frühstück war leider überhaupt nicht Mercure like.
    Corona verbietet kein frisches Obst oder Brötchen.
    Wenigstens war etwas im Magen, aber an diese Zuteilung möchte ich mich nicht gewöhnen.
    Ab in die Stadt, vormittags noch gut erträglich, kippte die Temperatur dann doch sehr schnell in erbarmungslos.
    Dreißig Grad und mehr standen schon bald auf der Anzeige.
    Die Stadt hat einiges zu bieten und einen guten Überblick bekommt man in der Regel von oben, die Kathedrale von Palermo bot sich dabei an.
    Aber der Weg durch die Fußgängerzone bot jede Menge Hingucker.
    Häuser, Plätze, Brunnen, teilweise strahlend, teilweise arg mitgenommen, Italien eben.
    Am Nachmittag ging es noch in die Katakomben der Kapuziner, ein schauriger Ausflug.
    Immer wieder Interessant wieder andere Menschen mit dem Tod und den Toten umgehen.
    Verhungern wird man Dank der tollen Gastronomie an keiner Ecke.
    Zum Abschluss gab es noch ein Eis und man musste sich beherrschen, aber all den Köstlichkeiten.
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  • Day12

    Per Boot und Bahn nach Palermo

    September 17, 2020 in Italy ⋅ ☀️ 29 °C

    Am Morgen ging der erste Blick zum Meer.
    Wie unruhig ist das Mittelmeer?
    Kommt das Tragflächenboot überhaupt?
    Das Boot kam und keine fünf Minuten nach Abfahrt war uch froh, für die anderen beiden Fahrten die zwar langsamere aber viel größere Autofähre gebucht gehabt zu haben.
    Die 3 Stunden waren doch sehr unruhig und frische Luft gab es nur bei den Stops an den anderen Inseln.
    In Milazzo hatten wir dann gut Zeit für ein Eis bevor der Bus zum Bahnhof fuhr.
    Der gebuchte InterCity hatte Verspätung, weil die Fähre Verspätung hatte.
    Der Bahnhof hatte nicht einmal einen Getränkeautomat, naja.
    Der Zug war leer und er holte die 25 Minuten auch noch auf und wir kamen pünktlich gegen 19:30 Uhr in Palermo an.
    Die Strecke entschädigt aber auch für jede Minute des Wartens.
    Ein Teil geht direkt an der Küste entlang, wenn doch nur die Scheiben sauber gewesen wären.
    Vom Bahnhof bis zum Mercure Hotel waren es dann nochmal 30 Minuten durch die Innenstadt.
    Der erste Eindruck war dann auch positiv.
    Wieder eine schöne alte italienische Stadt.
    Wunderbar.
    Für einen kleinen Rundgang war dann auch noch Zeit und zum Abschluss gabs eine fantastische Pizza.
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