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Norwegen 🇳🇴 - Herbst 2026

Zunächst eine Woche Workation an der Ostsee und dann 4 Wochen Norwegen - Kystriksvegen und Vesteralen waren größere Schwerpunkte der Reise. Nur das Ende war leider nicht so wie wir uns das vorgestellt haben…. Read more
  • Andenes und dann quer über die Vesteralen

    September 16 in Norway ⋅ 🌧 14 °C

    Nach den zwei Tagen und Nächten in Bleik sollte es heute wieder ein Stück weitergehen. Es war ein eher verregneter Tag angesagt. Immerhin war es am Morgen noch trocken. Wir packten also ganz entspannt zusammen und fuhren dann nach Andenes - also an die Nordspitze der Insel Andøya und damit auch ans Nördliche Ende der Vesteralen. Hier startet die Fähre nach Senja, die nächst höher gelegene und größte Insel Norwegens. Aber die peilten wir dieses Jahr nicht an.
    Andenes wirkte ziemlich verlassen, nur eine Handvoll Camper auf dem Campingplatz (den schauten wir uns auch kurz an, gefiel uns aber von seiner Lage nicht so gut wie der in Bleik). Wir stellten den Camper in der Nähe vom Leuchtturm ab, hier nebenan starten auch die Walsafaris. Vor 5 Jahren, als wir das letzte Mal hier waren, waren noch zwei große Tourenanbieter ansässig - einer für RIB-Boot-Touren und einer für den großen Ausflugskutter. Mit letzterem hatten wir eine richtig tolle fast fünfstündige Tour damals gemacht und auch Pottwale und Orcas gesichtet. Dieses Jahr entschieden wir uns gegen die Tour. Passte nicht so gut rein - Gestern wollten wir die Sonne lieber zum Wandern nutzen, heute war ab Mittag starker Regen angesagt.

    Ab nächstem Jahr bekommt Andenes noch eine neue spektakuläre touristische Attraktion - das „The Whale“, ein riesiges Museum und Erlebniszentrum, und auch architektonisch ein Highlight, gebaut in Form eines Wals 🐋.

    https://thewhale.com/de

    Tja, leider noch nicht fertig. Und der Leuchtturm war auch noch geschlossen, öffnete erst Mittag. So lange wollten wir nicht warten.

    Wir brachen also gen Süden auf. Nach einem Frühstückstopp auf einem sehr idyllischen Parkplatz ging’s die lange Fahrt runter von der Insel Andøya, zunächst ins Zentrum der Vesteralen, nach Sortland. Dort kauften wir ein - neben Lebensmittel stöberten wir bei Sport1 nach Outdoorschnäppchen, leider Fehlanzeige. Naja, immerhin Geld gespart 😅. Seit einer Weile hatte der angekündigte Regen eingesetzt, dadurch wirkte alles etwas trostlos. Andererseits an so einem Fahr- und Versorgungstag nicht so schlimm.

    Hinter Sortland bogen wir auf die nächste Vesteraleninsel ab - Langoya, und zwar den südlicheren Teil. Der war komplettes Neuland für uns. Schon bald übernahm die Natur wieder die Oberhand - die Landschaft sah selbst bei dem mistwetter richtig beeindruckend aus - Felsen, Wasser, Herbstlaub, enge Straßen.
    Am späten Nachmittag machten wir uns auf die Suche nach einem Stellplatz, die ersten zwei angefahrenen gefielen uns nicht. Der dritte - in Straume - war nett. Ein Platz der Gemeinde, schön angelegt und direkt am Wasser gelegen. Wie waren mal wieder die einzigen.
    Der Regen hörte nicht mehr auf, erst in den Morgenstunden des nächsten Tages.

    🚐: 195 km
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  • Wanderung auf den Vetten

    September 17 in Norway ⋅ ⛅ 11 °C

    Dem Regentag von gestern sollte heute wieder ein trockener Tag folgen, wenn auch mit wenig Sonne.
    Grund genug, wieder die Wanderstiefel zu schnüren.

    Gestartet ist der Tag aber ganz gemütlich mit Ausschlafen. Wir sind die ganze Nacht die einzigen Camper geblieben. Nur einige Schwäne auf dem Wasser machten anständig auf sich aufmerksam 😁.
    Auf dem Stellplatz hatten sich durch den ganzen Regen große Pfützen gebildet, zum Glück hinderte uns das später nicht am Wegfahren.

    Nach dem Frühstück ging’s also los, nur knapp 10km waren es zum angepeilten Wanderparkplatz. Hier gabs noch ausreichend Platz für den Camper, wir packten die Rücksäcke und los ging’s auf den Vetten. Ähnlich wie vorgestern beim Matind warteten wieder reichlich 8km und ca. 500 Höhenmeter auf uns. Allerdings war der Weg etwas einfacher zu gehen, aber nicht minder schön. Schnell bekamen wir sehr gute Ausblicke, insbesondere auf die nahegelegene Vesteraleninsel Hadseloya, aber auch auf Teile der Lofotenberge. Dazu buntes Herbstlaub und rot-gelb gefärbte Pflanzen am Boden. Richtig schick, nur schade, dass sich die Sonne so rar machte. Mit Sonne wäre die Wanderung sicher ein noch größerer Genuss gewesen. Je höher wir kamen, desto mehr Ausblicke gab’s - teilweise wirklich ein 360Grad-Blick auf das Meer und umliegende Gipfel.
    Man kommt unterwegs an einer Hütte vorbei - typisch für Skandinavien ist sie eingerichtet, und kann von Wanderern genutzt werden, z.B. zum Kochen. Lebensmittel stehen in den Schränken und können gegen Bezahlung einfach genutzt werden.
    Der letzte Kilometer auf den Vettengipfel ist etwas steiler, aber trotzdem gut zu gehen. Oben steht auch eine kleine Schutzhütte mit Tisch und Stühlen drin. Perfekt, um sich bei dem Wind hier oben, kurz aufzuwärmen. Überhaupt haben wir alles angezogen, was wir dabei hatten, inkl. Handschuhe.
    Nach einer Rast ging’s den gleichen Weg wieder runter. Ein paar andere Wanderer sind uns begegnet, aber wirklich alles andere als überlaufen. Eigentlich wie bei fast allen Touren, die wir diesen Urlaub bisher gemacht haben.
    Gegen halb drei waren wir am Auto zurück, kauften uns an einem Supermarkt in der Nähe noch ein paar Stückchen, dies an einem hübschen Rastplatz mit Kaffee ☕️ 🍰 gab.
    Später erkundeten wir noch einen anderen Teil der Insel, fuhren auf einer kleineren Straße nach Nyksvag und Hovden, hielten dabei auch Ausschau nach Übernachtungsplätzen, entschieden uns dann für einen Parkplatz ganz im Norden in Hovden direkt am Meer mit tollem Ausblick. Hier darf man offiziell für 150 NOK übernachten - zahlbar Cash oder per Überweisung.
    Für Nordlicht sicher ein guter Spot. Gute KP-Werte waren angesagt, leider aber wieder viele Wolken. Die Ausbeute blieb überschaubar.

    🚐: 46 km
    🥾: 8,9 km, 480 HM
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  • Manchmal läufts anders als geplant

    September 18 in Norway ⋅ ☀️ 8 °C

    Für heute, Freitag, war sehr gutes Wetter angesagt - nicht nur regenfrei, sondern viel Sonne eigentlich überall hier oben im Norde n. Deshalb hatten wir eine Weile hin- und herüberlegt, wie wir das am Besten nutzen können.
    Am Ende stand die Idee, von den Vesteralen rüber auf die Lofoten zu fahren an den Raftsund und Digermulen, um eine Wanderung zu machen, die wir schon seit 6 Jahren auf dem Zettel haben, die aber irgendwie nie geklappt hatte, wenn wir hier vorbeigekommen waren.

    Wir starteten morgens in Hovden, einer der vielen Landzungen und gefühlten Enden der Vesteralen. Zunächst hielten wir an einem nahelegenen Strand an - der Sandvika Bucht - um eine Miniwanderung auf einen Aussichtsfelsen zu unternehmen.

    Weiter ging’s - es folgten weitere kleine Stopps - an einer kostenlosen V/E-Station an einem Joker-Supermarkt, einen Frühstücksstopp und diverser Fotostopps. Und dann leuchtete auf einmal die rote Meldung „Getriebe kontrollieren lassen“ auf. Auch nach Stopp und erneutem Anlassen blieb die Meldung, Mist 😭.

    Immerhin waren wir nur 25km von Sortland entfernt, der größten Stadt der Vesteralen und ergoogelten auch direkt eine große Autowerkstatt, die neben vielen Marken auch Fiatvertragswerkstatt war. Es war jetzt nach 12 Uhr. Wir schilderten unser Problem. Ja, sie würden sich das anschauen, aber es kann dauern, sie sind eigentlich durchgebucht. Wir sollen in der Kaffeeecke warten.
    Nach anderthalb Stunden kam dann endlich ein Mechaniker und fuhr unseren Camper in die Werkstatt. Wieder warten… irgendwann startete er zu einer Probefahrt - immerhin. Und dann kam die erleichternde Nachricht - man konnte den Fehler auslesen und die Ursache beheben, Weiterfahrt möglich. 😊 Puh, Glück gehabt. Wir hatten uns auch schon während der langen Wartezeit mit dem Gedanken auseinandergesetzt, dass unsere Camperreise hier endet und der Camper nach Deutschland abgeschleppt werden muss. 😳

    Sehr erleichtert beglichen wir die Rechnung und rollten vom Hof. Mittlerweile war’s halb vier und wir hatten keine Lust, die knapp 90km nach Digermulen zu fahren.

    Die Wetterprognose für den Abend und die Nacht war hier ohnehin viel besser, also suchten wir uns wieder einen Platz mit Blick nach Norden - diesmal in Nyksund. Den Stellplatz dort kannten wir aus 2021.
    Die Fahrt dahin zog sich aber auch - erst eine 30minütige Strassensperrung wegen Felssprengung. Die letzten 15 km geht’s dann auf einer recht üblen und schlaglochdurchzogenen Gravelroad ans Ziel.
    Auf dem Stellplatz angekommen, waren wir gerade mal das vierte Auto. Zwei fuhren später sogar noch weg, also wieder ein ruhiges einsames Plätzchen.
    Da wir heute fast nur gesessen hatten, gab’s noch einen Spaziergang ins 1km entfernte Nyksund, einem kleinen „Aussteigerdorf“ - bietet recht hübsche Fotomotive.

    Und tatsächlich ging unser Plan am Ende auf - gegen 22 Uhr zeigte sich das erste Polarlicht am Himmel, wurde dann immer mehr. Und das bei komplett wolkenfreiem Himmel und einem Platz ohne Lichtverschmutzung 🤗

    🚐: 120km
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  • Gestrandet in Sortland

    Sep 20–23 in Norway ⋅ ☁️ 11 °C

    Leider war die Reparatur am Camper nur von kurzer Dauer. Schon am nächsten Tag - wir waren gerade auf dem Weg nach Digermulen (Lofoten) zur Kaiservarden-Wanderung sprang die Warnleuchte erneut an. So ein Mist. Es war Samstag Mittag - wir telefonierten kurz mit der Werkstatt in Sortland, sollten Montag wiederkommen, und nur mit nicht allzu hoher Geschwindigkeit weiterfahren.
    Wir steuerten einen Campingplatz auf halber Strecke an (in Gullesfjord), am nächsten Tag (Sonntag) dann die restlichen 35 Kilometer auf den Campingplatz nach Sortland. Unsere Stimmung war entsprechend.
    Montag früh dann Telefonat mit Werkstatt daheim, Werkstattbesuch in Sortland und danach dem ADAC. Was wir schon am Wochenende befürchtet hatten, wurde nun Gewissheit. Wir können mit dem Camper nicht mehr nach Hause fahren.

    Jetzt gab es einiges zu organisieren. Diverse Unterlagen beim ADAC einreichen (in der Hoffnung dass sie den Rücktransport des Campers übernehmen) und parallel unsere eigene Rückreise organisieren inkl. Kaufen von Reisetaschen usw.

    Immerhin haben wir es mit dem Campingplatz in Sortland sehr gut getroffen. Während er eigentlich fürs reine Camping zu teuer ist (580 NOK pro Nacht 😳), hat man uns hier zusätzlich zum Stellplatz für die letzten zwei Nächte eine geräumige Hütte mit Küche und Bad zur Verfügung gestellt - dort konnten wir sehr gut packen und sortieren, während wir Abend und Nacht noch in unserem Camper verbringen konnten. Dafür haben wir 750 NOK (Hütte+Stellplatz) bezahlt.
    Nebenbei haben wir uns auch noch ein Bisschen Sortland angeschaut, normal nimmt man die Stadt ja eher als Versorgungspunkt auf den Vesteralen war.

    Anstelle von Rückreise über Schweden strandeten wir also weitere Tage auf den Vesteralen - das war ganz schön traurig und auch nervenaufreibend, insbesondere solange bis wir die Zusage vom ADAC hatten… 🙁
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  • Heimreise - Teil I - nach Evenes

    September 23 in Norway ⋅ ☁️ 12 °C

    Nachdem der Camperrücktransport vom ADAC bestätigt war, stand unserer eigenen Heimreise nichts mehr im Weg.
    Auch diese Kosten wird wohl der ADAC übernehmen, zumindest größtenteils. Normalerweise wird in solchen Fällen ein Mietwagen übernommen bis zu 500€. Damit wären wir nicht weit gekommen… Für Strecken über 1200km gewährt der ADAC aber auch Flüge. Wir suchten also nach Verbindungen ab Evenes/Harstad. So kurzfristig gabs keine Direktflüge, geht nur mit Umsteigen z.B. in Oslo und/oder Kopenhagen - je nach Wochentag. Am Ende entschieden wir uns für eine Verbindung über Tromso (mit Zwischenlandung in Andenes). Ist zwar erstmal die falsche Richtung, aber egal. Sie waren preislich und zeitlich noch das Beste, was verfügbar war…
    Leider waren in Sortland in dieser Woche keine Mietwagen mehr verfügbar, um nach Evenes zu kommen. Zum Glück gibts einen Airport-Express per Bus, der mehrmals am Tag fährt. Auch den kann man online vorbuchen.
    Für die Nacht vor dem Flug buchten wir uns außerdem noch ein Hotel in Evenes in Flughafennähe.

    So sah dann letztendlich unsere Heimreise aus:
    Teil 1 - Mittwoch (23.9.)
    - Morgens Camper zur Werkstatt fahren und abgeben
    - zurück zu Fuß zum Campingplatz (Hütte), frühstücken, alles zusammenpacken
    - mit dem Taxi zum Busbahnhof Sortland
    - mit dem Airport-Express nach Evenes
    - Hotelübernachtung im Aiden Best Western

    Es lief zum Glück alles wie geplant, aber es war schon sehr traurig, den Camper hier oben im hohen Norden zurückzulassen. Wir sind gespannt, wann er „auf Reise“ gehen wird.

    Die Busfahrt war sehr angenehm - riesiger moderner Bus, lediglich 3 Fahrgäste, ab Lødingen 4. der Fahrer setzte uns netterweise am Hotel und nicht am Flughafen in Evenes ab.

    Das Hotel ist eher zweckmäßig, aber sehr modern. Keine Rezeption, sondern Selbst- Checkin. Abends gönnten wir uns das Dinnerbuffet im Restaurant. Mit 279NOK pro Person auch bezahlbar.
    Der Flughafen ist in Sichtweite, aber es ist recht ruhig, das kennen wir aus Frankfurt anders 😅.

    Einen Shuttle für morgen früh zum Flughafen konnten wir auch buchen.

    Der Stress der letzten Tage fällt endlich von uns ab. 😊 😴
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  • Heimreise - Teil II - über Trømsø nach Frankfurt

    September 24 in Norway ⋅ 🌬 12 °C

    Heute nun der letzte Teil unserer „Turbo-Rückreise“.
    Die Nacht im Hotel in Evenes war ok, allerdings wirds recht früh unruhig, Frühstück gibt’s ab 4, erste Flieger starten gegen 6 Uhr.
    Auch unser Wecker klingelte recht früh 5:30. Wir packten unseren Kram zusammen und gingen zum Frühstück. Eigentlich nicht unsere Zeit dafür 😉, aber es war ein richtig reichhaltiges und leckeres Angebot, so dass wir trotz früher Stunde ganz lecker frühstückten.
    Wir hatten ja bereits gestern Abend den 7-Uhr-Shuttle zum Flughafen gebucht - 50 NOK p.P. Wie sich herausstellte, waren wir beide die einzigen, hatten auf der kurzen Strecke ein sehr nettes Gespräch mit dem Fahrer (der gleichzeitig auch der Servicemanager des Hotels war).

    Der Flughafen in Evenes ist total klein, wir waren gefühlt die einzigen Gäste. Auch hier alles „Self-Service“ - Baggage-Claim ausdrucken, Gepäck Einscannen, aufs Band legen. Nur an der Security-Station einige Angestellte, aber auch alles sehr entspannt und leer. Unser Handgepäck war gut gefüllt mit Technik (Arbeitslaptops, privater Laptop, IPads, mehrere Kameras, Objektive, Handys, Firmenhandys… - was man halt so alles dabei hat, wenn man mehrere Wochen mit dem Camper reist und vorher noch drin gearbeitet hat 🙈😅.

    Es wartete eine kleine Propellermaschine von Widerœ auf uns, die kam aus Bodø und es saßen einzelne Leute drin. Zunächst ging es zurück auf die Vesteralen nach Andenes, dort wurde aufgetankt und es stiegen weitere Leute zu, dann weiter über Senja nach Tromso. Dort, wo es Lücken in der Wolkendecke gab, eröffneten sich herrliche Blicke auf die Norwegische Landschaft - ein Mix aus Meer, Stränden, Bergen, Fjell und Wasser, teilweise karibikblau. Sehr beeindruckend, nur fotografisch liess es sich nicht wirklich gut festhalten. Auf Senja konnten wir tatsächlich Gegenden und Berge erkennen, wo wir 2020 gewandert sind - Husfjellet, Segla, Fjordbotn…
    Beim Landesanflug auf Tromso sahen wir auch wieder ein Schiff der Hurtigroute 🚢 und konnten auch die Eismeerkathedrale gut erkennen.

    Überpünktlich landeten wir. Jetzt hatten wir über 5h Aufenthalt, kurz überlegten wir, ins Zentrum von Tromso zu fahren, aber dafür fehlte uns die Energie, auch wenn der Flughafen recht stadtnah liegt. Aber die letzten Tage waren einfach zu anstrengend und so richtig in Urlaubslaune waren wir auch nicht mehr.
    In Tromso mussten wir dann nochmal durch Security, wieder ein ziemlicher Akt mit unserer vielen Technik.
    Mit etwas Verspätung startete der Lufthansa-Flug gen Frankfurt - bis auf den letzten Platz ausgebucht. Ausblicke gabs fast gar nicht, es war stark bewölkt, dafür anständige Turbulenzen unterwegs, die den Flieger ordentlich durchschaukelten. Pünktlich landeten wir in Frankfurt (durch starken Rückwind konnte die halbe Stunde wieder „rausgeflogen“ werden). Immerhin aufs Rhein-Main-Gebiet und die Frankfurter Skyline gab’s schöne Ausblicke.

    Unsere Gepäckstücke hatten es auch alle nach Frankfurt geschafft. Gegen 20 Uhr waren wir - dank kurzer Taxifahrt - wieder daheim.

    Jetzt hoffen und bangen wir nur noch, dass es auch unser Camper in den nächsten Wochen nach Hause schafft. 😬

    Dann werde ich sicher noch ein Fazit zur Tour schreiben.
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    Trip end
    September 24, 2026