February - March 2020
  • Day23

    Bangkok - Stockholm - Berlin

    March 11, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 27 °C

    Abflug nach Hause...wäre da nicht die Sache mit dem Besitz von Multitools in einem Flieger🙈
    Große Aufregung...was ist zu tun. Einfach Schwamm drüber und mein treues Werkzeug in Thailand zurücklassen war keine Option, also mit der wirklich netten Dame vom Bodenpersonal über den halben Airport gerannt um das Kleinod doch noch im Reisegepäck verstauen zu können.
    Hat geklappt😋

    Im Flieger ging die Glückssträhne weiter und wir ergatterten zwei Sitzplätze mit ordentlich Platz für Majdas riesige Füße.
    Was soll man auf einem 14 stündigen Flug machen wenn nichts mehr geht....schlafen.
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  • Day22

    Skywalk Bangkok

    March 10, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 36 °C

    Unser letzter Tag in Bangkok begann pünktlich nicht wie geplant um 6 sondern um 9 Uhr, ausschlafen muss ja auch mal sein😂
    Wat Pho, eine große Tempelanlage deren größte Attraktion ein goldener und gut 50m langer, liegender Buddha ist. Sehenswert natürlich aber auch viele andere Skulpturen von abstrakten Soldaten, Tieren etc..
    Höhepunkt des Tages war der Besuch des ... Towers mit seinem Skywalk gut 300m über den Straßen von Bangkok. Nach anfänglichen Bedenken fand dann auch Majda mehr und mehr zu sich und konnte die Terrassen ablaufen ohne in Ohnmacht zu fallen. Obwohl man schon sehen konnte daß Bangkok von einer riesigen Smog Glocke bedeckt war, hatte man doch eine tolle und einzigartige Aussicht von hier oben.
    Auf einmal sah man zwischen Blöcken aus Beton Friedhöfe, Fußballplätze, kleine grüne Oasen oder Helikopterlandeplätze aber natürlich auch Ghettos.

    Zum Abschluss des Tages besuchten wir noch ein paar Märkte, wobei anzumerken ist dass wir den Markt auf dem in Käfigen allerlei Getier angeboten wurde auch schnell wieder verlassen mussten🙁
    Ich glaube das schlimmste was wir auf einem Markt während unserer Reise gesehen haben, waren Hühner denen man die Beine abgehackt hatte damit sich nicht mehr wegrennen konnten aber schön frisch waren wenn jemand etwas zu essen bestellte.

    Mittlerweile waren wir aber auch ziemlich durch, die Hitze forderte ihren Tribut und wir waren dann auch froh in unseren Betten zu liegen.
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  • Day21

    Chang Chui Market Bangkok

    March 9, 2020 in Thailand ⋅ ☀️ 37 °C

    Am heutigen Tag stand eigentlich nur ein sehr kleiner aber angesagter Künstlermarkt und der Besuch einer Mall auf unserem Programm...
    Besagter Markt war mit den öffentlichen Verkehrsmitteln auch ganz gut zu erreichen und eine Fahrt in einem dieser bunten, nicht ganz rostfreien Busse der Stadt Bangkok auf jeden Fall unbeschreiblich und lohnenswert. Man hat irgendwie immer die Befürchtung dass man unmittelbar nach einem Gangwechsel plötzlich das riesige Getriebe neben sich auf der Bank zu sitzen hat, anscheinend sind diese bunten Ungetüme aber unverwüstlich. Wir hatten das Glück dass wir vor dem offiziellen Beginn des Marktes vor Ort waren, gemeinsam mit einer handvoll anderen Besuchern.
    Das Zentrum schmückte ein riesiger alter Flieger, vermutlich einer der Amerikaner aus den 60er oder 70ern, der mit seiner Größe und dem blanken Metall alles überstrahlte. Kleine Geschäfte, Galerien und Werkstätten luden zum Staunen ein, alles wirklich sehr urban aber schick im Hippsterstyle.
    Große, Schatten spendende Bäume wurden mit Wasserdampf besprenkelt, was allem irgendwie den Anschein einer Kulisse eines Tarantino Filmes gab....
    Der Hauptbetrieb findet erst statt wenn die Sonne untergegangen ist, dann verwandelt sich dieser Markt in ein Gemisch aus Gerüchen, bunten gemütlichen Lichtern und einem sicherlich nicht so hektischem Treiben.
    Sicherlich ein toller Platz um den Tag genussvoll ausklingen zu lassen....

    Wir entschlossen uns dennoch dem Besucherandrang zu entgehen und fuhren bei 37 Grad wieder Richtung Hotel.
    Unsere Straße füllte sich langsam wieder mit Leben und für mich gab es zum Abendbrot mal ein richtig leckeres Chili con Carne, Majda bekam lecker Reis mit Hühnchen etc etc...
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  • Day20

    Talat Rot Fai Srinakarin-Bangkok

    March 8, 2020 in Thailand ⋅ 🌙 28 °C

    Über unsere 6 stündige Fahrt von Ko Chang nach Bangkok möchte ich eigentlich nicht wirklich viel schreiben. Unsere wirklich sehr netten Gastgeber der Beach Box organisierten für uns freundlicherweise den Transfer direkt bis nach Bangkok in einem Minibus, hielten wir für eine sehr gute Idee.
    Am Ende beförderte ein Fahrer 11 Passagiere, wo eigentlich nur Platz für 10 war. Den weiteren Verlauf möchte ich doch eher verdrängen🙄

    Der Tag endete dann aber doch noch erstaunlich außergewöhnlich, nähmlich auf Bangkoks größtem und interessantestem Nachmarkt. Den Anfang machen Bars und Cafés in denen Livemusik gespielt wird, dazwischen kleine Geschäfte und Stände an denen es Frucht Shakes und allerhand Thai Food gibt.
    Nach einer Weile immer mehr Stände an denen man von Krimskrams bis Einzelstücken so gut wie alles bekommen kann. Versteckt bekamen wir dann auch die ersten Bullis zu Gesicht😋
    Im hinteren Teil verwandelte sich der Markt dann immer mehr in ein Märchenland für Menschen die auf Oldtimer und seltene, antike Sammlerstücke stehen. Vom 20 Kilo schweren Ventilator aus den 50ern, über die amerikanische Zapfsäule, bis hin zu wirklich tollen Oldtimern gibt es hier alles was das Herz begehrt.
    Den Höhepunkt des Abends lieferten dann aber doch ein paar wirklich sehr tolle Bullis, vom T1 bis zum T3.
    Ich zumindest überlegte etwas länger ob ich mein Flugticket, gegen eine Fahrt durch Nepal zurück nach Hause in meinem neuen, blauen Freund, eintauschen könnte. Majda war dann doch etwas rationeller und ich traurig😂
    Auch wenn sich Hin und Rückfahrt zum Hotel als nicht ganz unkompliziert erwiesen, niemand wollte sich zu so später Stunde noch 45min durch Bangkoks Straßen quälen, wird dieser Abend sicherlich als einer der schönsten in Erinnerung bleiben.
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  • Day15

    Sihanoukville again

    March 3, 2020 in Cambodia ⋅ ⛅ 30 °C

    Da wir vorhatten unsere Reise heute fortzusetzen, klingelte unser Wecker Punkt 5 Uhr....
    Um 5:30 Uhr sollten wir abgeholt werden, fahrplanmäßige Abfahrt des Bootes um Punkt sieben, nach 45 minütiger Fahrt Ankunft in Sihanoukville, pünktlich um 8:15 Uhr Bus nach Trat.
    Naja, was soll ich sagen🙄......
    Irgendwann zwischen 5:30 und 6 Uhr wurde uns mitgeteilt dass wir um 6:30 Uhr abgeholt werden würden. Nach kurzer Diskussion erklärte sich der Manager bereit, uns doch auf die andere Seite der Insel zu fahren.
    Es traten an: seine Frau und zwei Kinder uns auf zwei Motorbikes durch die Dämmerung heil ans Ziel zu bringen😳
    Motorbike Majda: Passagier Majda mit Rucksack ganz hinten, ganz vorne ein ca. 5 jähriger Knirps und mittig der Fahrer....schätzungsweise ganze 10 Jahre alt!
    Motorbike Marc: zwischen Lenker und Sitz klemmt mein Seesack, 110 Kilogramm Mensch sitzen hinten wie Huhn auf Stange, in der einen Hand sein Stückchen Ast Würgefeige....mit der anderen wird sich am Sitz festgehalten weil er befürchtet seine 40 Kilo Fahrerin zu erdrücken!
    Motorbike Majda legt ein gutes Tempo vor, Motorbike Marc schluckt Staub und nimmt jeden größeren Stein mit, gut 2 Dutzend Male kommt der Stoßdämpfer an seine Grenzen und ich rechne damit dass er einfach aufhört zu existieren.
    Als meine tapfere Fahrerin dann auf einer der Abfahrten ihr Smartphone zückt und telefoniert, kommt mir kurz in den Sinn dass ich vorher vielleicht doch noch mein Testament hätte schreiben sollen🙈
    Wie dem auch sei, ich schreibe gerade unser Tagebuch und demzufolge haben wir beide den Ritt gut überstanden.
    Der nächste Knaller folgt auf den Fuß....pünktlich und schon im Boot sitzend wird uns dann mitgeteilt dass das Boot nicht von unserer Company wäre und wir dieses unverzüglich wieder verlassen müssten. Kurzzeitig dachte ich darüber nach auszurasten🙄
    Wie sich herausstellte, fuhr unsere Fähre irgendwann zwischen 10-11 Uhr, damit war klar dass wir unseren Bus um 8.15 Uhr nicht mehr schaffen würden. Der nächste würde einen Tag später fahren.
    Kurz zusammengefasst....Fahrt dann mit der Fähre 1km weiter zu einem anderen Hafen auf der Insel....Umstieg in eine grössere....Franzose stößt mit seinem Rucksack meine, mir schon ans Herz gewachsene, Würgefeige ins Hafenbecken, die macht auch sofort den Schuh und schwimmt ins offene Meer....ich bin jetzt endgültig stinksauer und möchte niemanden mehr sehen😬
    Hotel gebucht irgendwo in den Hügeln von Sihanoukville, nochmal ne schöne Stadtrundfahrt gemacht und dann gab es doch noch Grund zur Freunde.
    Port Hedonia sollte sich als best place in Sihanoukville erweisen und hatte einen Burger im Angebot, den wir sofort unter unsere Top 5 setzten. Ein wirklich schöne, grüne und stylische Apartement Siedlung mit Blick auf die andere Seite der Stadt und aufs Wasser.
    Ein kurzer Spaziergang zeigte uns dann aber auch wieder die andere Seite der Medaille, ein paar Meter weiter pflasterten spärlich zusammengeschusterte Blechhütten den Weg und Müllberge türmten sich auf.
    Inmitten dieser Armut allerdings, viele Gräber und Gruften direkt an den Hügeln und über allem trohnte ein hübscher Tempel. Hier leben allem Anschein nach Mönche mit Affen, Hunden und Katzen friedlich zusammen. Der letzte Ort vor unserem heutigen Nachtlager verschlug uns dann nochmal den Atem....der Blick über den riesigen Moloch im Tal während die Sonne sich bereits im Sinkflug befindet. Gespickt mit abgeholzten, rötlich schimmernden Baumleichen hat man das Gefühl sich in einer postapokalyptischen Szene aus Bladerunner zu befinden.....

    Nach unserem wirklich seehr leckerem Abendessen und einem von der Managerin Julia zubereitetem Ginfizz, nahmen wir Platz auf unseren Schlaflagern und versuchten etwas zu schlummern....aufmerksam beobachtet von zwei kleinen Gekkos die fleißig Insekten jagten.
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  • Day14

    Koh Rong III

    March 2, 2020 in Cambodia ⋅ ☁️ 29 °C

    Es gibt zum Vortage nicht wirklich etwas hinzuzufügen, im Großen und Ganzen dösten wir vor uns hin und genossen einfach nur das Nichtstun.
    Am Abend gönnten wir uns dann noch eine einstündige Aloe Vera Massage, Entspannung pur😋Read more