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Sirtaki, Salz und Sonnenbrand

Mit dem Bici 🚴 ❌ ⚡️🔋von Igoumenitsa nach Patras Read more
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    🇮🇹 , Italien

    Thank you and Goodbye

    Yesterday in Greece ⋅ 🌙 23 °C

    Der Tag ist relativ schnell erzählt. Am Morgen besuchte ich noch einmal das Kleidungsgeschäftle und tausche die Kleider aus damit die Mutti (also ich) nicht wie ein Bonbon auf der Hochzeit von Marie aussieht, und machte mich dann auch schon auf dem Weg zum Strand. 🏝️ Deprano Beach. Etwas außerhalb gelegen schönes Wassersandstrand liegen mit extra dicken Auflagen und Kopfkissen sowie gut ausgestattete Gastronomie. So ging der Tag ins Land. Mit Schläfchen halten, Buch lesen, was halt so der allgemeine Tourist in seinem Urlaub so gerne macht. Gegen sieben kehrte ich zurück, packte meine Sachen und suchte mir noch ein letztes griechisches Restaurant für ein gescheites Futter. Das erste Restaurant hatte eine sensationelle Aussicht zu sensationell wie die Aussicht war, war allerdings auch die Bedienung. Irgendwie wurde ich schlicht und einfach nicht bedient. Sondern erst einmal die Nachbartische. Also suchte ich weiter. Hier traf ich Toshi aus Japan. Der auch mit seinem Fahrrad unterwegs ist ein interessanter Mensch. Bild folgt in den Kommentaren. Sein Fahrrad konnte ich nicht hochheben, das wiegt locker 45 Kilo. So ging der Abend ins Land, mit netten Gesprächen, gutem Essen und einem Gläschen Wein. Und schwupps war es auch schon Zeit, mich auf den Weg zur Fähre zu machen. Hier traf ich Doris und Michael wieder was für eine nette Wiedersehensfreude. Sie hatten sich schon ein sixpack Bier besorgt was wir dann auch gleich vernichtet haben inklusive Chipse. Ich bin echt wehmütig. Griechenland hat mir so unglaublich gut gefallen. Und auch diese Art zu reisen. Meine Güte, war das schön. Ich hoffe ich bin in meiner Kabine heute Nacht alleine. Kann man nämlich auch nur ein einzelnes Bett in einer Vierbettkabine buchen. Morgen komme ich dann hin Ancona an. Werde mich auf mein Bici ein letztes Mal schwingen und langsam auf die Heimreise antreten. Dann bewerte ich noch mein Hotel. Die Betreiber waren äußerst freundlich und extrem hilfsbereit. Dafür gibt es dann eine gute Bewertung, dass die Toilette keinen Toilettendeckel hatte, und auch sonst das Etablissement etwas in die Jahre gekommen war, verschweige ich an dieser Stelle. Was zählt, ist einfach die griechische Gastfreundschaft oder nicht?Read more

  • Parga -Igoumenitsa

    June 18 in Greece ⋅ ☀️ 30 °C

    Was hab ich schlecht geschlafen? Letzte Nacht. Eine HerBerge mitten in der Stadt hat vor und eben auch einige Nachteile. Zusätzlich waren die Wände zum anderen Zimmer sehr dünn. Um 7:00 Uhr machte ich mich dann auf meine letzte Etappe. Ich grübelte noch darüber nach, ob es nicht vielleicht einen Bus geben würde aber auch das ließ sich nicht mit meiner Ehre vereinbaren. Und was bitteschön wäre das denn für ein Finale, wenn man irgendwo dann sein Fahrrad aus den Untiefen eines Busses hervor kramt?
    Ich kam als erstes an einem Hotel vorbei. Hier sah ich zumindest schon mal Licht und rege Betriebsamkeit. Dass das Buffet für die Gäste war, wusste ich erst einmal nicht. Auch kaufen konnte ich hier nichts. Ich muss wohl recht enttäuscht geschaut haben, und die Dame rief mir hinterher. Ich möge doch bitte zurückkommen. Sie drückte mir einen Kaffee in einem Plastikbecher in die Hand. Und einen Snack nett die Griechen denke ich wie jeden Tag.
    Mein Garminnavi zeigte mir heute mehrere üble Anstiege. Ich wusste also, dass ich meine Kräfte heute wieder gut einteilen muss. Erst einmal wieder den Buckel hinauf. Weitere Einkehr, weitere Getränke weiteres Essen.
    Heute startet die Sonne so richtig vom Planeten. Ein schwarzer Helm ist sicherlich nicht das richtige. Aber erfahren konnte er immer von erfahren und nicht von erzählen. Am frühen Mittag erreiche ich dann mein Tagesziel.
    Ich bin so unglaublich dankbar für ganz viele Momente. Vor allem dafür, dass mich die griechischen Fernfahrer und Autofahrer nicht vom Fahrrad geräumt haben, über geschenktes Obst über den Zaun, über die spontane Einladung zu einem Essen, für die guten Gespräche auf dem Weg und einfach dafür, dass ich Griechenland mal etwas intensiver kennen lernen konnte und über mein Wild blinkendes Rücklicht bin ich sehr dankbar. Kein Platten, kein Unfall gar nichts. So rollte ich nach 500 km richtig happy und glücklich in Igoumenitsa ein. Was für ein schöner Trip. Den Nachmittag vertrödelte ich hier in der Stadt auf der Suche nach einem passenden Kleid für die Braut Mutter, also für mich- ein Abendessen und heute gehe ich wirklich mal zeitig ins Bett. Morgen starte ich zu einem Strandtag. Meine Sachen kann ich in meiner in meiner etwas in die Jahre gekommen in HerBerge parken. So richtig viel gebadet, hab ich bisher nämlich eigentlich nicht.
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  • Lets Go to Parga

    June 17 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Vor dem heutigen Tag hatte ich ja mal wieder mächtig Respekt. Laut meinem Garmin Navi erwarten mich heute insgesamt sechs Anstiege. Teilweise waren die ganz schön dunkelrot. Also machte ich mich zeitig auf dem Weg,griff bei einem Opa noch einen Kaffee ab, und vorerst mal eine ganze Weile geradeaus und hoch und runter. Irgendwann erwischte ich eine um diese Uhrzeit geöffnete Bar mit vorhandener Küche. Die Besitzerin zauberte mir erst mal ein ordentliches Omelette was allerdings in ziemlich viel Fett Schwamm.🤣🤣🤣 mit bumms in den Beinen und ordentlich Kalorien im Bauch, machte ich mich weiter auf den Weg. Zuerst die schöne Küstenstraße entlang, die irgendwann in Zickzack sich den Berg hinauf schlängelte. Ich geb es zu ich hab auch ein paarmal geschoben Rampen mit 15 % schaffe ich einfach nicht das ist so. Das kann ich mir auch nicht schönreden. Nach dem ersten Anstieg kehrte ich in irgendeinem Dorf unterwegs ein. Hier saßen schon die Dorfbewohner bei Meet and greet. Mich nahmen sie genauso freundlich auf in ihre spontanen Dorfmitte. Als ich bezahlen wollte, sprang die mit einer Kittelschürze bewaffnete Oma in den Garten, plünderten verschiedene Bäume und drückte mir eine Tüte mit frischen Früchten in die Hand😍 bezahlen durfte ich auch nicht. Manchmal ist das schon fast beschämend was man hier an Gastfreundschaft erlebt wir könnten sich die Deutschen mal eine Scheibe von abschneiden!
    In Parga erwartete mich eine Kulisse, wie ich sie sonst aus Italien kenne. Zauberhafte kleine Häuser quetschen sich wie Taubennester an dem Berg. Dieses Dorf wird heute gekürt als das schönste meiner Reise bisher. 👑

    Allerdings auch sehr touristisch, aber wenn man sich Zeit nimmt durch die engen Gassenzuständen begegnen einen unglaublich schöne Dinge. Auch ein weiteres Kleid wanderte in meinen Rucksack.😎🤓 hier hat eine Französin ein kleines Café mit Secondhand Kleidchen. Auch selbst gebackener Kuchen, Französisch angehaucht zierten Auslage. Ein tolles Konzept.

    Jetzt mache ich mich noch auf einen Spaziergang durch die City auf ein Glas Wein etwas zu essen und dann geht es heute zeitig ins Bett. Ich bin todmüde.😂😂😂
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  • Ein Tag Nichtstun 😍

    June 16 in Greece ⋅ ☁️ 22 °C

    Das ist so ein schöner Ort. Nicht zwingend das 🌊 aber die Menschen, die mir hier über den Weg gelaufen sind. So entschied ich mich eine weitere Nacht hier zu bleiben. Bei Spiros bezahlte ich eine weitere Nacht in seiner sehr komfortablen und zauberhaften Unterkunft. Morgens setzte ich erstmal aufs Flitzerle und cruiste ins Nachbardorf am Meer entlang auf der Suche nach Bargeld 💰 und vor allem Frühstück. Nun wieder flüssig mit Moneten entschied ich mich am Strand 🏝️ ein wengle die Beinchen zu bewegen und traf auf meine netten griechischen Nachbarn von #spirosrooms. Irgendwer rief am Strand meinen Namen 😳. So entstand ein nettes Schwätzli obwohl ich eigentlich auf dem Weg zum Lunch war, da immerhin schon später 🕛. Vicky und ihr Mann spünderten das kühle Täschle und zauberten für mich allerhand tolle Sachen aus der Kühlbox inclusive Bierle und luden mich ein, doch heute Abend bitte zum Essen zu zu kommen.
    Auf dem Heimweg kehrte ich noch ein in Kostas Beachbar. Das sind so zauberhafte Gastgeber. Hier drehten wir noch Drohnenvideos für den Instagram Account. Hier soll nämlich unter den schattenspendeten 🫒 Bäumchen ein Campingplätzli entstehen. Auch hier gabs wieder Futter und ich konnte Frieden schließen mit den Souvlaki meiner Reise. Es geht nämlich auch anders.,.mit einem Hauch von frischem Oregano 🌿 und Fleisch vom Biobauern 😍😍😍😍auch das mindset der beiden Geschwister verzauberte mich ganz arg.
    Der Abend endete mit eingelegten Sardellen und Schäpsli von Diodenidis und seiner zauberhaften Frau Vicky, die mich mit ihrem herzlichen Lachen sehr an meine Schwiegermutter erinnert. Ich glaube die beiden haben noch richtig viel Spaß miteinander erzählten mir dann auch die Story, wie sie sich vor über 40 Jahren auf einer Party an der Uni in Athen getroffen hatten. Niedlich die beiden. Nach mehreren Stunden Englisch Konversation fiel ich völlig erschlagen und leicht Angerudelt in mein Nest. Danke Griechenland für solche schöne Begegnungen.😍
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  • Levkada nach Kastrosykia

    June 15 in Greece ⋅ ⛅ 27 °C

    Heute Morgen verließ ich wie eigentlich fast jeden Tag zeitig meine Unterkunft. Unterwegs hielt ich noch an für einen Frühstück stopp. Gestern googelte ich noch mal nach dem Abholungspunkt auf der Autobahn für den für Fahrrädli gesperrten Unterwassertunnel. Auf Google wurde ich nicht fündig, aber auf Komoot. Völlig selbstbewusst fuhr ich den letzten Kilometer auf der Autobahn. 🙄Ist schon etwas schräg, wenn man genau ist. Hier wurde dann eine Maut fällig für die PKWs und zahlreichen LKWs sowie Busse. Nicht für mich 😍 der Kassierer am Schalter händigte mir eine Telefonnummer aus, die ich bitte anrufen möge. Hab schon gedacht, ich bin zu dumm zum telefonieren 📞 aber der junge Mann war sehr beschäftigt mit kassieren und Handy und hatte einen Zahlendreher in der Nummer. 1 Stunde beobachtete ich das Treiben an der Kasse. Dann fuhr ein gelbes 🚌 li vor, stellte sich vor als Grigorios lud mich und das Bici in das Auto und schon ging es durch den Tunnel. Er erzählte mir noch, dass das doch einige Bikepacker nutzen. Die Fahrt wie auch auf die Fähre hier in Griechenland sind umsonst. So ein toller Service!😍😍😍

    Am Ziel angekommen, checkte ich in meine zauberhafte Unterkunft ein. Die heute den Orden als beste Unterkunft in schönster Lage und mit der größten Dusche geehrt wird. 👑 Auch der Besitzer ist ganz zauberhaft zum anschauen.🙄😳😎
    Er versorgte mich noch mit allerhand Infos per WhatsApp nachdem er mich persönlich begrüßt hatte.

    Da in direkter 🏝️ Lage schlenderte ich ins Thalassa summer escape. Ein nettes Plätzchen mit kostenlosen 🛌 . Man muss hier halt etwas konsumieren aber das fällt mir nicht allzu schwer 🤣

    Weinschorli, dazu gab es eine geschnittene Banane aufs Haus mit diversen Spießen und noch so eine Art Eislikör serviert in einem Schnapsglas, allerdings ohne Löffel. Da ich mir nicht die Blöße geben wollte, das anrüchig auszulecken nahm ich einen der übrig gebliebenen Spieße hinzu🤣🤣🤣

    Am Strand zu liegen bei einer tollen Playlist- ich würde sagen, es gibt schlimmere Schicksale.

    Heute Abend wähle ich eins, der Lokalitäten, welche mir Spiros bereits empfohlen hatte. Und dann geht es zeitig ins Bett. Morgen geht es auf nach Parga, wo ich 2 Nächte verweilen werde 😍 was war das für ein netter Tag heute!
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  • Kreuzfahrt letzter Stopp

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Zu guter letzt ging es noch zu einem der unzählig vielen wunderschönen Strände. Unser AusflugDampfer rammte sein Bug in den Kies und schon durften wir aussteigen. Ein traumhafter Strand mit kristallklarklarem Wasser. Hier mit Möwen anstatt Schweinen. Ein bisschen planschen ein bisschen Fotoshooting und dann ging es auch wieder zurück. Mein Fazit dieses Ausflugs: man kann sowas durchaus mal machen und ich bin heute an Orte gekommen, die ich auch nicht mit dem Flitzerli 🚴‍♀️ erreicht hätte. Es war sehr gechillt, äußerst entspannt und man lernte auch noch allerhand Wissenswertes über die Gegend hier. Unter anderem waren wir in einer Höhle, wo sich mal ein U-Boot versteckt hatte und wir umrundeten die Insel, die Aristoteles onasis gehört hat. Ich muss mich mal mit dieser Geschichte etwas näher vertraut machen. Ich glaube, da gibt’s auch ein Buch drüber. Die Privatinsel wird gerade zu einem absoluten Luxusressort umgebaut. Betreten ist strengstens verboten. Die zukünftigen Gäste reisen dann standesgemäß, entweder mit dem Helikopter an, oder mit dem Schnellboot von Lefkada.
    Morgen schwinge ich mich wieder in den Sattel, denn ich muss langsam mal meine Beine wieder in Bewegung setzen. In ein paar Tagen muss ich wieder an der Fähre sein.
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  • Kiloni ein kurzer Zwischenstopp auf Itakha

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Dass ich noch einmal nach Itakha so schnell zurückkehre, dachte ich heute Morgen auch nicht. Allerdings blieb mir dieser Teil der Insel bisher verborgen da meine Zeit beim letzten Mal beschränkt war. Umso mehr freute ich mich. Kiloni ist eine ganz alte Stadt, die richtig niedlich in die schöne Bucht gebaut ist. Hier legte unser Ausflugsdampfer dann ein zweites Mal an. 1,5 Stunden Zeit, um sich etwas die Beine zu vertreten,Mittagessen zu gehen zu shoppen oder was auch immer. Hör schlenderte ich ein wengle durch die netten Läden, beobachtete die netten Leute und kehrte ein und dann auch wieder zurück. Unser Boot legte pünktlich ab ob die die Menschen zählen, die dort eingestiegen und wieder ausgestiegen sind. Ich weiß es nicht. Das wär sicherlich eine dubiose Überraschung.😂Read more

  • 2 Stündlein auf Atokos Island 🐷🐷🐷

    June 14 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Ich wusste ja, dass ich zwei Tage hierbleiben werde in Nydri. Irgendwo sah ich ein ganz niedliches Video wo Schweinchen im Wasser schwammen und wohl ein sehr glückliches Dasein führen. Also recherchierte ich und buchte gestern für 40 Euro einen Tagestripp mit 🐷, baden, usw….. in der Beschreibung habe ich was ganz lustiges gelesen. Da wurde darauf hingewiesen, dass es nicht erlaubt sei, auf diesen Schweinen zu reiten. 🏇 😂 wer um alles in der Welt kommt denn auf diese Idee? Aber es ist ja sicherlich schon vorgekommen, sonst würde man auch nicht darauf hinweisen. Sachen gibt’s……
    Heute Morgen bereute ich schon fast, dass ich mich zu dieser Turi Nummer hab hinreißen lassen. Mindestens 70 Menschen verteilt sich aber relativ geschmeidig auf dem Ausflugsdampfer. Erster Halt war dann die unbewohnte Insel 🏝️ Atokos. So ganz ungewohnt ist sie nicht, denn hier leben immerhin 120 äußerst glückliche Schweine.😍 sehr, sehr glücklich, außer fressen, schlafen und knattern machen die ja nichts. Der Beweis sind die zahlreichen Frischlinge😜

    Mittlerweile war es ziemlich heiß 🔥 die Sonne stach vom Planeten 🪐. Baden 🧼, planschen, Schweinchen 🐷 schauen. Hach war das niedlich. Nach 1,5 Stunden zogen wir weiter. Schön war das.😍
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  • Von Vassiliki nach Nydri / Levkada

    June 13 in Greece ⋅ ☀️ 22 °C

    Ich hab richtig schlecht in meiner Bude gepennt. Mitten in der Nacht wachte ich auf und fragte mich, was man dann machen würde, wenn hier die Bude brennt. 🔥 Dann war es erst einmal vorbei mit schlafen und um sechse verließ ich das etwas sehr zweifelhafte Etablissement.😂
    Im Hafen öffnet dann auch schon die ersten Cafés, und hier saß ich erst einmal richtig fest. Ich hab das Gefühl, dass sie die Preise hier ziemlich angezogen haben. Für ein minimales Frühstück war ich erst einmal 15 € los aber immerhin so gut gestärkt, dass ich mich gleich auf den Weg machen konnte. Wieder sehr herrliche Landschaften und nette Einkehrmöglichkeiten auf meinem Weg. Ich hab die Tankstellen hier für mich entdeckt. Sehr günstig für eine Pause und immer sehr nette Gesellschaft. Gegen zeitigen Mittag erreiche ich dann den sehr touristisch und sehr gut erschlossenen Ort Nydri und kehrte erstema ein für ein zeitiges Mittagessen. Mein Zimmererle, entpuppt sich als solide Wahl. Allerdings musste auch erst das Putzgeschwader ausrücken. Nach weiteren sehr rekordverdächtigen 15 Minuten durfte ich dann das Zimmer beziehen. Fenster, Balkon alles fein. Auch die Besitzer sind ganz zauberhaft. Am Nachmittag schwang ich mich nochmal auf mein Bici und erkundete den Ort und den Beach und hielt endlich das erste Mittagschläfli meines Urlaubs 😍

    Zum Dinner gab’s nochmal frischen etwas geschmacklosen Fisch 🎣 in sensationeller Lage. Leider war das Personal all dem nicht gewachsen. Selten so einen schlechten Service erlebt.
    Morgen mach ich mal einen Bootsausflug zur Schweincheninsel 😍🐷😍
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  • Willkommen auf Levkada

    June 12 in Greece ⋅ 🌙 23 °C

    Einigermaßen ausgeruht erwachte ich heute Morgen in meiner netten Unterkunft. Ich schnurrte mir noch einen Kaffeechen bei Besitzerin und ließ eine ausgezeichnete Google Bewertung zurück. Im Hafen hielt ich dann an für ein richtiges Frühstück Saft, Kaffee und so weiter. Die ersten Kilometer rollten sich herrlich, immer schön am Meer 🌊 entlang. Vorm ersten großen Anstieg ließ ich mir der Bäckerei ein leicht vertrocknetes Brötchen aufquatschen. Geschmeckt hat es nicht aber dafür durfte ich das Klo benutzen.😂😂😂 das Brötchen war wohl von gestern und hinterließ einen leichten Krümelgeschmack. Gegessen hatte ich dann auch erst mal genug. Die Steigung war heute richtig angenehm. Kurz vor dem Abzweig zum berühmten Strand, den man übrigens auch von oben bewundern kann, kehrte ich ein weiteres Mal ein. Sowas leckeres hatte ich schon lange nicht mehr gegessen. Zwei pochierte Eier präsentiert, auf gerösteten Brotwürfeln in einer Tasse. Ich war schon wieder fast auf der Straße, als ich nebenan einen netten Laden entdeckte. Hier kaufte ich mir noch zwei neue Kleidungsstücke, die ich irgendwie in mein Gepäck quetschte. Und schups erreichte ich den berühmten Aussichtspunkt des Myrtosbeach. Hier verweilte ich , unterhielt mich mit allerhand Leuten und hatte eine lustige Zeit. Die Mopedfahrer aus Tschechien waren sehr flirty unterwegs 🙄Weiter ging es auf einer atemberaubenden Küstenstraße. Mal leicht auf und dann mal wieder lauf bergab. Angenehm war das. Am frühen Nachmittag erreiche ich dann mein Tagesziel für das erste lokale Bierle.
    Die Überfahrt gestaltete sich sehr windig und vor allem sehr schaukelig. Da hatte ich mal kurz dicke backen🤢🤢 richtig interessant wurde es, als ich auf der Insel landete. Die Unterkunft war schnell gefunden. Allerdings müsste ich meinen Schlüssel erst irgendwo anders abholen. Der Typ war richtig Crazy und leicht gestresst. Mein Zimmer wäre eine Überraschung, hat einen Balkon, der aber ganz woanders ist und mit dem Zimmer überhaupt nichts zu tun hat auch gibt es kein Fenster. Frisch geduscht, zog ich dann zum Dinner. Gegrillter Octopus samt 🦑 ein Gläschen Wein, ein Blick auf den sehr gut frequentierten gastronomisch ausgestatteten Hafen. Gute Nacht morgen zieh ich weiter.
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  • Itakha auf den Spuren der antike

    June 11 in Greece ⋅ ☀️ 24 °C

    Eigentlich hatte ich gar nicht vor, Ithaka mit dem Fahrrad zu erkunden. Doch meine Vermieterin lächelte nur und meinte, ich wäre sonst nicht flexibel und könnte viele Dinge gar nicht so richtig bestaunen. Wie recht sie hatte. Die Höhenmeter allerdings, die sich da summiert haben auf den paar Kilometern hatte sie mir verschwiegen. 😳Heute Morgen saß ich dann um 6.00 Uhr ⏰ im Sattel und rollte über die schmalen Straßen der Insel.

    Mit jedem Kilometer zeigte sich Ithaka von einer neuen Seite: kleine Buchten, versteckte Dörfer und Ausblicke, die man aus dem Auto leicht übersehen hätte. Das Fahrrad gab mir die Freiheit, spontan anzuhalten, Umwege zu nehmen und die geschichtsträchtige Insel in meinem eigenen Tempo zu entdecken. Wen die komplette Geschichte der Insel der antike und was das alles mit Odysseus zu tun hat interessiert, möge doch bitte selbst nachlesen 😜So wurde aus einem gut gemeinten Rat einer freundlichen Gastgeberin ein weiterer wunderbarer Tag meiner Reise.😍
    In der Inselhauptstadt Vathy hatte ich erst mal auf ein Kaffechen in illuster männerrunde ein. Und überhaupt wo sind eigentlich die Frauen in den Cafés? Da ich nicht so ganz wusste, was ich alles sehen und besuchen kann, fuhr ich zügig nach den Möglichkeiten meiner körperlichen Verfassung den Berg hinauf weiter. In leas Beach Bar kehrte ich ein auf ein ordentliches Frühstück aus 2 Eiern, Speck 🥓 und warmen Brot. Das Wasser 💦 leuchtete in sämtlichen Schattierungen, grün, blau und dank der Kieselsteine kristallklar😍 am Sarakiniko Beach. Hier plantschte ich wie ein Fischlein im Wasser bei nun steigenden Temperaturen. Next stopp Filiatro Beach. Noch schöner noch klareres Wasser, aber an die Freundlichkeit von der ersten Bar rechte das hier nicht heran. Naja, alles kann man eben nicht haben. Dann drehte ich noch eine Runde mit einem Sup und freute mich wie ein Schneekönig über den gelungenen Tag. Insgesamt sammelte ich dann auch 24 km 600 Höhenmeter. Und ich sammelte nicht nur Höhenmeter, sondern auch noch weitere foodstopps.😋😋😋😋
    Aufgrund der aufsteigenden großartigen Müdigkeit kehrte ich noch im Hafen ein und gönnte mir das erste Gyros, seitdem ich in Griechenland bin. Meine Cholesterinwerte hat es sicherlich nicht erfreut.
    Morgen fahre ich zum nördlichsten Punkt der Insel um Kefslonia Goodbye zu sagen.
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  • Auf geht’s nach Sami / Kefalonia

    June 10 in Greece ⋅ ☁️ 24 °C

    Meine gestrige Bude war zwar super toll, aber auch genauso auch super hellhörig. Um neun fiel ich ins Bett und warte gegen 23:00 Uhr von einem ohrenbetäubende Geschrei wieder auf. Ich erspare mir unschöne Details.🤣🤣🤣
    7:30 Uhr hatte ich dann alles wieder eingepackt und steuerte das erste Café an. So ein richtig typischer Grieche bedient mich. Kleines Bäuchle, wilder Bart und der Schalk im Nacken. Hier pumpe ich mich erst mal voll mit einem ordentlichen Kaffee und einem dezenten Frühstück. Ich saß und recherchierte nach einer Unterkunft für heute Abend, was gar nicht so einfach war. Die Übernachtungsmöglichkeiten hier sind unsagbar teuer. Warum auch? Immer weiß ich noch nicht.
    Zusätzlich hatte ich ganz schön Respekt vor den Höhenmetern des heutigen Tages. Ich weiß nicht, ob ich es schon einmal erwähnt hatte, richtig fit bin ich tatsächlich nicht. Und geübt hatte ich das Berg fahren ebenso wenig auch nicht mit dem ganzen Geraffel was da so an meinem Bici baumelte. So zog sich der Tag dahin mit nicht endenden Meter nach oben und sensationellen Ausblicken. Selten hatte ich derart viele Zypressenwälder gesehen. Ich kam mir vor wie in der Toskana. Unterwegs unterstützte ich ein weiteres Mal die griechische Gastfreundschaft. Zu früh für ein Mittag also zog ich von dannen. Auf der Passhöhe wollte ich dann einkehren und freute mich schon auf so ein richtig schönes griechisches, deftiges und reichliches Mittagessen. Doch daraus wurde nichts. Die einzige Kneipe des Dorfes entpuppte sich als Meet an greet der Dorfbewohner. Außer Kaffee, Bier und Zigaretten gab es hier nichts. Ich nutze die Pause für weitere Recherche nach einer Unterkunft und fand das zauberhafte Etablissement, in dem ich mich aktuell befinde. Ein kurzes Telefonat und schon handelte ich den Preis auf 70 € runter. Ein Bett mit lieblichen und reichlichen Kissen, eine Klimaanlage. Ein kleiner Balkon, verschiedene Gerätschaften um sich etwas zu kochen und so weiter und einen Pool gibt es auch. Toll. Die Besitzerin ist unglaublich hilfsbereit
    Auf der Suche nach einer letzten Unterkunft ganz im Norden 40 km entfernt auf der Insel, bevor ich übersetze nach Lefkada. Sie hängt sich ans Telefon und telefoniert. Gemeinsam checken wir Google Maps und so weiter.
    Ich ändere meinen Plan und beschließe, eine weitere Nacht in dieser schönen Unterkunft anzuhängen. Morgen mache ich dann einen Tagesausflug auf die Insel Ithaka. Die Besitzerin rät mir noch unbedingt das Fahrrad mitzunehmen damit ich flexibel bin und von A nach B bekomme. Schnell buche ich mir noch diverse Tickets für die Fähren was wir übrigens ganz einfach online funktioniert. Übermorgen geht es dann zu meiner letzten Insel meiner Reise nach Levkada und das Problem mit der Übernachtung habe ich auch schon gelöst. Ich nehme einfach die letzte Fähre und fahre die Tagesetappe, bevor ich hier übermorgen auschecke. Manchmal sind die Dinge doch richtig einfach finde ich. Der Rest des Tages vergeht mit einem kleinen walk durch Sami, einem frühen Abendessen, und dem Packen der Sachen für morgen. Gute Nacht, ihr Lieben, ich freu mich schon.😍
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  • Inselhopping Kefalonia

    June 9 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Neuer Tag neue Insel . Mein Wecker bimmelt heute Morgen schon um fünf und beschert mir einen unglaublich sensationellen Sonnenaufgang. Den bekam ich allerdings nur am Rande mit, da ich ja meinen ganzen Kruscht wieder einpacken musste.🤣 das dauerte dann 1 Stunde. Ohne Kaffee und ohne weitere Stärkung suchte ich mir über Google den kürzestem Weg zurück zur Fähre. Was ich völlig außer Acht ließ, waren die beachtlichen Höhenmeter am frühen Morgen. Next, stopp Kyllini Festland. Hier enterte ich in der zauberhaften Afrobeachbar. Die Betreiberin war genauso zauberhaft und zauberte mir erst mal einen ordentlichen Kaffee. ☕️ der Tote aufleben, lässt in griechischer Art mit Eis. Das war ein herrliches Gesöff 😍 Mit dem Fahrrad fällt man hier einfach auf. Also musste ich die ganze Story noch erzählen. Der zweite Kaffee ging dann aufs Haus und auch das Croissant mit Schokolade. Sowas Gastfreundschaft liches! Nächste Fähre ⛴️ nächste Insel . Willkommen in Kefalonia. Meine Unterkunft entpuppt sich als Glücksgriff. Sie ist so nett, dass sich die Besitzerin frage, ob ich denn nicht noch eine weitere Nacht bleiben könnte, leider ausgebucht. Ab morgen für die nächsten Wochen 🙄. Ich bin ja immer der Meinung, dass es einen Grund hat also ziehe ich morgen weiter. Irgendwas hat heute Morgen während der Fahrt gescheuert. So habe ich nicht nur ein Loch in der Hose, was ich verschmerzen könnte, sondern auch noch eine wunde Stelle an einem Ort, den ich jetzt nicht näher erläutern möchte.🤣🤣🤣 eine Hose hab ich ja noch und so gönne ich mir heute Ruhe und besichtige diesen unglaublichen schönen Strand. 🏝️ kristallklares Wasser, seuselt leise um kleine runde Kieselsteine. Auch meine Drohne kommt zum Einsatz.😍
    Auf dem Heimweg kaufe ich mir noch zwei kleine Tütchen Haribo und zwei Flaschen Wasser für den morgigen Tag. Wenn ich ausgeschlafen hab, mache ich mich auf dem Weg. Ein Dinner am schönem Strand ein Gläschen Wein dazu. Wenn ich zurückkehren, ist hoffentlich meine Wäsche wieder trocken. Denn die handwaschmaschine setzte ich natürlich auch noch in Bewegung. Es roch leicht muffig aus meiner Tasche. 🤣

    Schön war der Tag morgen melde ich mich aus Sami 🚴‍♀️
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  • Zum Strand der Schildkröten ohne Schildkröte🐢

    June 8 in Greece ⋅ 🌙 24 °C

    Irgendwie schlafe ich hier schlecht. die Klimaanlage in meinem Apartment leuchtet Nachts in ganz komischen Farben was mich zunehmend ziemlich stört. Klima an Klima aus und irgendwann war es dann auch morgens um 6:30 Uhr. Schnell meine Sachen gepackt und heute möchte ich zum marine Nationalpark ganz im Süden der wunderschönen Insel Zakynthos. Die Route geplant über Komoot aber bald komme ich erst mal nicht. Nach anderthalb Kilometern kehre ich erst einmal ein und trinke zum Start des Tages zwei starke und vor allem heiße Cafés. Apropos Kaffee, Kaffee gibt es in Griechenland in sämtlichen Varianten. Vielleicht sollte ich da mal etwas experimentierfreudig sein. Next, stop irgendein vor Ort der Inselhauptstadt. Hier gibt es ein kontinentales Frühstück weiteren Kaffee und schwupps war ich wieder in der Spur. Es ging stetig auf und ab. Und mit den anstiegen stieg auch die Temperatur kontinuierlich an. Der Strand ist nett. Unter einem schattigen Baum schließe ich erst einmal das Bici an, buche eine liege und einen Schirm und war hochmotiviert, im kristallklaren Wasser, die hier lebenden Schildkröten ausfindig zu machen. Aber den war hier wahrscheinlich zu viel los. Einige Bereiche des Strandes sind abgesperrt, da sich hier bereits die ersten Nester befinden. Schade so ein schönes Tier hätte ich gerne vor meiner Linse bekommen. Baden macht aber hier trotzdem Spaß. Auch meine Drohne setze ich mal in Gang abseits der Menschen. Ein bisschen Privatsphäre muss ja schließlich sein. Die Rückfahrt war genauso anstrengend wie die Hinfahrt. Lass heute Morgen mit dem Kaffee begonnen hat, endet im selben Lokal mit einem eiskalten Bier. Ein Sonnenuntergang, ein Salat, ein Gläschen Wein und schon ist der Tag vorbei. Mein Blick fällt auf Kefalonia, wo ich ab morgen dann sein werde. Hier hab ich mir auch schon mal ein Zimmerle gebucht in Poros von wo ich dann am Mittwoch meine Tour fortsetzen werde. Heute konnte ich ja schon mal etwas üben, was das Berg fahren betrifft. Das hatte ich vor meinem Urlaub völlig auf acht gelassen aber man wächst ja immer mit seinen Aufgaben in diesem Sinne. Gute Nacht 😘Read more

  • Nichts tun auf Zakynthos

    June 7 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Ich hatte tatsächlich in meiner Spontanität eine Etablissement gebucht, wo jegliche Infrastruktur verloren gegangen zu sein scheint🤣🤣🤣 Ich hab zwar einen Apartment mit voll ausgestatteter Küche, aber außer Salz und Pfeffer findet man hier erst mal nichts. Also setzte ich heut Morgen erst mal meine Füße im Gang und marschierte in Richtung nächsten Supermarkt anderthalb Kilometer hin und anderthalb Kilometer wieder zurück. Hier erwischte ich auch tatsächlich ein geöffnetes Café. Die Betreiber herzlich wie immer und auch im Ofen schlummert schon ein Snack für mich. Allerdings dermaßen fett, dass er schier ungenießbar war. Aber immerhin zwei starke Kaffee, was meine Lebensgeister wunderbar in die Gänge brachte. Der Plan für heute ist nichts zu machen. Also wirklich nichts. Also das, was die meisten Menschen halt so im Urlaub tun. Schnell die Sachen gepackt mit erstaunlich leichtem Gepäck, ganz wunderbar über die zauberhafte Insel. Top ein Strand der Infrastruktur verspricht. Inklusive liegen und Schirmchen und was man sonst so braucht, um glücklich zu sein. Also noch glücklicher. Das Fahrrad durfte ich auch direkt neben meiner gemieteten liege für den Zehner parken. So wechselte sich der Tag ab. Mit liegen, lesen, baden und einem Lunch. Auf der Rückfahrt hielt sich in einem des niedlichen Dörfer an, schnell kam ich mit der Besitzerin ins Gespräch und fragte nach Möglichkeiten für die Fähre übermorgen auf die nächste Insel. Pippi so ihr Name, war außerordentlich bemüht und setzte gleich alle möglichen Kanäle in Bewegung telefonierte hier und telefonierte dort. Letztenendes erzähl te sie mir das selbe, was ich bereits über das Internet herausgefunden hatte. Hier orderte ich einen Kaffee und bekam noch ein Wasser aufs Haus. Selbstverständlich mit Eis und ein Stückkuchen. Meine Güte, was sind die Griechen nett und Gastfreundschaftlich. In meiner Unterkunft hübsche ich mich nach meinen bescheidenen Möglichkeiten etwas auf und zog in das Restaurant von gestern Abend. Wieder Fisch wieder Meeresrauschen so könnte es ewig weitergehen. Auch buche ich die Fähre auf die nächste Insel. Aber morgen geht es erst einmal zum Schildkrötenstrand. 🐢 🏝️. Hier ist eine außerordentlich große Population der seltenen und fast ausgerotteten KarettSchildkröten zu sehen und die Zeit ist äußerst günstig, denn aktuell brüten sie ihre zahlreichen Eier aus. Ich bin gespannt.Read more

  • Von Patras nach Zykantos

    June 6 in Greece ⋅ 🌙 23 °C

    Was ein aufregender und irgendwie auch richtig spannender Tag. Er schenkte mir die unglaubliche Gastfreundschaft der Griechen.
    Nachdem ich heute Morgen latent verschlafen hatte, zog ich mir erst mal das opulente Frühstück im Hotel rein. Hier gab es alles, was das Herz begehrt. Dann packte ich mein Fahrrad und gegen neun war ich dann auch schon auf der Spur. Mein Ziel ist heute die kleine süße Stadt Kyllini. Von hier aus fahren dann die Fähren auf diverse Inseln. Meine WunschInsel ist erst einmal Zakynthos. Doch bevor ich hier einchecken konnte, lagen erst einmal 75 km vor mir. Teilweise auf sehr abenteuerlichen und äußerst stark frequentierten Straßen. Gegen Mittag kehrte ich ein in einen ganz niedlichen Gasthof. Da steht der Chef noch selber am Holzkohlegrill und brät Kilo weiße irgendein Fleisch und Bratwürste. Am Nachbartisch wurde reichlich schon gesoffen. Und neugierig waren die Griechen , die wollten wissen, woher ich komme, wohin ich gehe ob ich nicht auch einen griechischen Mann suche und so weiter. Irgendwie richtig niedlich. Das Essen war sehr lecker, aber auch sehr fettig. Und lag mir wie ein Klumpen Blei im Magen. Dann gab es noch ein Wässerle und ein Kaffee nach meinen Wünschen. Als ich bezahlen wollte, lehnt der Wirt dies ab und lud mich ein sein Gast zu. Meine Güte sind die Griechen herzlich. Das sind so diese Gänsehautmomente Auf Reisen ein Abschiedsbild gab es auch noch. Und nach meinem Instagram Account wurde ich gefragt. So zog ich dann von dannen. In einem Obstladen kehrte ich ebenfalls ein. Auch hier durfte ich nicht. Die Geldbörse zucken durfte ich ja ebenfalls nicht für meine zwei Pfirsiche. Nach knapp 74 km erreiche ich dann die Hafenstadt und wollte eigentlich ein Ticket für den morgigen Tag buchen. Die nächste Fähre geht auf die Insel Zakynthos. Sehr pünktlich spülte mich die Fähre hier an Land. Hier kam ich mit einem sehr netten Schweizer Rentner ins Gespräch, und er gab mir seine Telefonnummer und bat mich sollte ich irgendwelche Probleme haben kann ich mich jederzeit bei ihm melden. Er hat mit seiner Frau seinen Wohnsitz auf diese wunderschöne Insel verlegt. Wir reden noch über Politik und in der Schweiz ist auch nicht alles Gold was glänzt. 🤣🤣🤣
    Auf dem Festland buche ich noch meine heutige Übernachtung und fuhr dann noch weitere 15 km zu meiner Location. Ein ganz nettes Hotel, ein sehr schönes, sauberes Zimmer mit Blick auf das Meer. Ein sehr übersichtliches Tintenfischlein ein Wein und 35 € Später lag ich dann im Bett. Was für ein toller Tag. Morgen erkundige ich das Island. Gute Nacht. Schlaft schön.🛌
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  • One Night in Patras

    June 5 in Greece ⋅ ☀️ 23 °C

    Auto verschlossen, Bici gepackt und bei aller heftigsten Gegenwind kam ich dann leicht erhitzt mit wenig Höhenmeter in Ancona an. Dem Routenplaner darf man auch nicht immer glauben, denn der wollte mich direkt auf die Autobahn mit dem Fahrrad führen. Sehr aufmerksame Autofahrer hielt mich lautstark davon ab. Im Hafen holte ich mir erst mal mein Ticket und klärte auf, dass ich das Fahrrad verschwiegen hatte. Aber das ist hier umsonst. Sehr zügig passierte ich die Sicherheitskontrolle. So zügig ging es bei den Motorradfahrern, die hier zahlreich erschienen waren, mit dem entsprechender Kutte nicht. Im Laufe des Abends erfuhr ich dann, dass die Hells Angels in Griechenland ein weltweites Treffen haben mit 5000 Teilnehmern. An der Fähre traf ich auch Doris und Michael, die ebenfalls mit dem Motorrad unterwegs sind allerdings ohne Kutte dafür mit einem super ausgestatteten Motorrad inklusive Fahrradkoffern aus Niedereschach🤣. Schnell tauschen wir uns aus und so ging der Abend ins Land mit teurem Wein, guten Geschichten und Lebensweisheiten. Da ich tatsächlich die einzige war, die auf dem Boot eincheckte, mit dem Fahrrad durfte ich auch als erste aufs Schiff- 🚢 Hach nett die Griechen. 😍
    Auch ein Teil der Hells Angels aus Bologna gesellte sich hinzu und gemeinsam mit Amos knipsten wir beide das Licht aus nachts um drei. Meine Kabine teilte ich mit Sofia. 80 Jahre sah aber aus wie 60, lebt eigentlich in Brüssel und ist für den Sommer zurückgekehrt auf Zakynthos. Sie drückte mir ihre Telefonnummer in die Hand und bat mich. Sollte ich irgendwelche Hilfe oder Informationen brauchen ich mich doch jederzeit bei ihr melden möchte. Eine sehr beeindruckende und sehr wache Frau.

    Der Rest ist relativ schnell erzählt. Eine nette Verabschiedung von meinen Mitreisenden und Schwupps fuhr ich durch den Terminal in Ancona mit einem ganz breiten grinsen von einem Ohr zum anderen. In aller Euphorie fuhr ich erst einmal in die falsche Richtung. Meine erste Übernachtung ist strategisch äußerst sinnvoll gewählt, denn sie liegt mitten im EPI Zentrum von Patras. Checkte ich ein und setzte erst einmal die HandWaschmaschine in Gang da meine Kleider äußerst übersichtlich sind, die ich dabei habe. Morgen geht’s nach Kallyni und dann weiter auf eine dieser wunderschönen Inseln, die ich heute schon aus der Ferne bewundern durfte.
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  • Villingen-Como - Ancona

    June 3 in Italy ⋅ ☀️ 22 °C

    Schnell noch im Büro die restlichen Sachen erledigt und schwupps saß ich dann auch schon gegen Nachmittag im gepackten 🚗. Es lief außerordentlich gut und zügig. Bis…..zum Gotthardt😬. Das Wetter war passend zum Stau und ebenfalls ziemlich beschissen. Hier stand ich dann erst mal mehr oder weniger 2 Stunden. Licht 💡 am Ende des Tunnels erblickte ich nicht , denn es war dann bereits finsterste Nacht. Also bemühte ich meine App park4night. Erster Stopp Lugano. Hier quälte ich mich die Serpentinen◀️⬅️➡️↗️ die Straße herauf, um dann festzustellen, dass der Parkplatz bumms voll war, mit Autos von einheimischen. Nächster Stopp, irgendein Bergdorf in der Nähe von Como, es folgte ein weiteres Bergdorf. Mittlerweile schielte ich schon so müde war ich. Die engen Sträßchen und Gässchen die als ganz normaler Tourist im Tageslicht außerordentlich hübsch anzusehen sind, triggerten leicht meinen Stress Level.🤣🤣🤣🤣 das sind so Straßen, wo man zweimal vor und zurücksetzen muss, um überhaupt, um die Kurve zu kommen. Normalerweise schlafe ich ja in Como. Allerdings hatte ich da gelesen, dass dort die Stunde mittlerweile drei Euro kostet auch mitten in der Nacht. Irgendwann war es mir wirklich völlig wurscht. Gegen 1:00 Uhr kurvte ich dann auf dem goldenen Parkplatz am Ende einer Sackgasse direkt mit Seezugang für 3 Euro die Stunde 😬😬😬Hier ließen sich auch noch andere richtig abzocken und ich war in bester Gesellschaft von mehreren Campern. Irgendwie ließ mich das einigermaßen beruhigt einschlafen. So ganz habe ich mich noch nicht an das Dachzelt gewöhnt. Ich hatte es zwar zu Hause so bequem gemacht mit einer weiteren Matratze, dass ich mich nachts gefühlt habe wie die 👸 auf der Erbse 🫛 , aber dass man da auch so gar nichts abschließen kann, ist halt einfach eine ganz neue Erfahrung.

    Einigermaßen ausgeruht verließ ich dann den teuren Platz und steuerte mal Ancona an. Vorbei an Rimini - der Inbegriff der italienischen badekultur der 60- iger Jahre. Mein Campingplätzli scheint auch aus dieser Zeit zu sein und hatte vermutlich auch schon mal bessere Zeiten erlebt. Allerdings sind die Betreiber äußerst freundlich. Und mein Auto darf ich dann morgen auch direkt auf dem Stellplatz stehen lassen. Kleine Mobilheime, die auch aktuell nicht sonderlich ausgebucht zu sein scheinen, Reihen sich dicht an dicht. Infrastruktur sucht man hier vergebens. Hier steuerte ich erst einmal die Dusche an. Für ein Euro kann man sich nass machen und sich waschen aber ohne weitere Extras. 🙄Gut riechend mit einem Hauch von einem kleinen Parfümchen und frischen Klamotten mache ich mich auf dem Weg zum Strand. 🏖️ das Meer rauscht, es riecht nach Muscheln und Fisch 🐟 und der Wind weht leise Seegras über den aktuell noch leeren Strand. Zeit für ein Aperölchen im schönen Ambiente😍 ganz weit hinten rechts ist Ancona und unschwer zuerkennen an den großen Schiffen , die auch mich und das Bici morgen nach Patras bringen. Zurück am Platz war der Campingplatz dann doch deutlich belebter, als ich ihn verlassen hatte. Die Hells Angels aus Suhl sind hier in zahlreicher Gemeinschaft aufgeschlagen. Irgendwie sehen die alle recht richtig lustig aus🤣 Da der Himmel 🌌 🌟 klar ist, haben zwei die Parzelle neben mir in Beschlag genommen und beschließen, aus welchem Grund auch immer das Zelt einfach wegzulassen.. Beide haben einen dicken Bauch, worüber sich ein deutlich zu enges T-Shirt spannt. Ich ahne schlimmes und werde schon mal die Ohropax bereitlegen. Schauen wir mal wie der Abend endet dich. Berichte morgen.🤣
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  • Vorbereitungen

    May 27 in Germany ⋅ ☀️ 25 °C

    Plan A. War ja eigentlich gewesen, noch einmal nach Korsika zurückzukehren und die Insel, die ich bereits zweimal zu Fuß komplett überquert hatte einmal mit dem Fahrrad abzuklappern. Abklappern ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn die Aussicht liegt bei täglich 1000 Höhenmeter mit dem Fahrrad. Je länger ich drüber nachdachte, umso sicherer war ich mehr, dass ich das definitiv nicht schaffen werde. Plan B. Bikepacking Tour in Griechenland. So buche ich die Fähre von Ancona nach Igoumenitsa. Das Fahrrad verschwieg ich an dieser Stelle und werde mich einfach mal dumm stellen beim checkin. Vor zwei Wochen ploppte dann plötzlich eine E-Mail auf und die Fährgesellschaft wünscht mir eine gute Reise von Ancona nach Patras. Erst dachte ich, was für eine Scheiße hab ich schon wieder irgendwas gebucht ohne die 👓 dabei zu haben. 🤣…. Warum auch immer ich mach die Reise einfach andersrum.
    Zu Hause dann das tatsächliche Chaos. Meine Bude sieht aus als hätten 1000 Bomben eingeschlagen. Liegt aber auch daran, dass ich mir noch nicht so richtig sicher bin von absolut minimalistisch bis zu nehme ich vielleicht doch ein Flatterkleidli für abends mit. Auch elektronisch hatte ich richtig aufgerüstet. Eine Insta, 360° X5 eine Drohne verschwinden ebenso in meinem Gepäck. Eine Arschrakete ein Lenker Rolle und ein trinkRucksack wollen intelligent befüllt werden. Bei eBay kaufte ich mir noch schnell ein Fahrradträger fürs Auto und auch das Dachzelt musste zumindest mal für zwei Übernachtungen aufs Autodach. Das deklarierte ich dann als ein Grillabend unter Freunden. Denn alleine bekomme ich dieses Ding. Was immerhin 60 Kilo wiegt nicht auf das Auto. So endete der Abend mit schönen Gesprächen einem Dachzelt was sicher montiert ist, und Vorfreude auf die nächste Reise. Griechenland 🇬🇷 ich komme! Das 🚗 packe ich dann sicher auf einem Campingplatz in der Nähe der Fähre nicht, dass es bei meiner Rückkehr möglicherweise dann auf Backstein steht. Darauf hab ich überhaupt kein Bock . Bis Dienstag muss ich dann aber noch ganz schnell den Monatsabschluss machen, die Löhne und was sonst noch so ansteht.
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    Trip start
    June 2, 2026