• Marcel Kratzer
  • Marcel Kratzer

The Grand Tour

Februar 2018 2019 Read more
  • Trip start
    February 13, 2018
  • Zwei Schritte nach vorne einen zurück

    February 17, 2018 in Cambodia ⋅ 🌙 30 °C

    Die ersten Tage in Cambodia liegen hinter uns:

    Es wurde gefeiert

    Chris war nach seinem Flug noch nicht ganz auf der Höhe

    Wir haben Phnom Penh & Die Killing fields erkundet

    Freitag um 16:30 Uhr konnten wir dann endlich auch noch unsere gestempelten Papiere abholen.

    Es hätte also Richtung Hafen gehen können, wäre mir nicht gestern Abend aus dem Tuk Tuk mein Rucksack inkl. Reisepass sowie der einzige Ersatzschlüssel für den Bus geklaut worden...

    Wann die Fahrt losgeht bleibt erstmal noch offen... 😉
    Read more

  • Gut Ding will Weile haben

    February 21, 2018 in Cambodia

    Um dem Großstadtchaos etwas zu entfliehen, sind Chris, Genz & Lotta am Sonntag Morgen in Richtung Süden nach Kampot weitergezogen.

    Ich blieb noch etwas in Phnom Penh um die Behördengänge hinter mich zu bringen &
    mir einen tieferen Eindruck über die dunkle Geschichte Kambodschas zu verschaffen

    Dienstag morgen ging es dann auch für mich in den Süden nach Sihanoukville, wo unser Bus stehen sollte.

    Am Hafen wurde uns mitgeteilt, dass unser Bus erst diesen Freitag den Hafen erreichen solle...

    Um sich die weitere Wartezeit positiv zu gestalten, geht es morgen mit der Fähre auf die Insel Koh Rong.
    Read more

  • Koh Rong und seine Fähren

    February 22, 2018 in Cambodia

    Gestern ging es nach Koh Rong. Wir haben uns von Sihanoukville aus einen coolen Bungalow direkt am Strand gebucht.
    Deutsch wie wir nunmal sind, haben wir auch direkt die Fährtickets geholt, damit unser kurzer Inselurlaub reibungslos verläuft (Haben wir gedacht...)

    Auf der schönen Insel Koh Rong angekommen, meinte der Bootsfahrer "Last Stop"
    Wir hätten keinen dümmeren Lande Pier erwischen können (Denn zu unserem Bungalow waren es noch 13km)
    Die Wassertaxis waren uns für 40$ zu teuer, und so beschlossen wir mit Sack und Pack zu laufen - Dumme Idee!

    Ca. 5,5h sind wir in der prallen Sonne erst durch einen Wald, mit kleinen steilen Wegen - über den Long Beach, durch weißen feinen Sand & am Ende noch über Schotterpisten gewandert

    Leicht erschöpft, von der Sonne verbrannt & mit hunger sind wir dann an unserer Bungalow Anlage angekommen - Cheers!
    Read more

  • Ein Hin und Her...

    February 27, 2018 in Cambodia

    Die letzen Tage...

    Samstag ging die Fähre zurück ans Festland nach Sihanoukville - auf der Fähre trafen wir jemand der Beziehungen zu einem Hafenmitarbeiter hatte. Er rief ihn für uns an und knapp eine Stunde später stand ich mit 6 Hafenarbeitern zwischen den Containern und versuchte unseren Bus auf dem "Kurzen Dienstweg" herauszuholen.
    Leider ohne Erfolg - Es fehlten wohl noch Papiere, die wie nur in Phnom Penh beantragen könnten.
    Gesagt, getan - Chris und ich buchten uns in einen Mini Bus ein, der Sonntag morgen nach Phnom Penh fuhr um dort die letzen Papiere zu besorgen...

    Heute (Dienstag) nach 5,5h Busfahrt standen wir dann wieder am Hafen.
    Nach 3,5h warten wurden wir mit dem Kommentar "Kommt morgen wieder" entlassen.
    Allerdings wurde uns gesagt wir seien wohl mit dem Papierkram durch & morgen könnten wir dann zum Containerscan, Zoll usw...
    Also Daumen drücken - Vielleicht ist es ja morgen endlich soweit...

    Phnom Penh: In der Zeit in der ich die letzen Papier besorgte, ging Chris auch noch zu den Killing fields und zum S21 Museum - Er sah ziemlich mitgenommen aus, als er wieder zurück gekommen ist...Den Abend verbrachten wir dann zusammen mit Chang (Unsrem TukTuk Fahrer des Vertrauens), Liv einer Schweizerin und seiner Familie in seiner Wohnung bei typisch einheimischen Essen & VIEL Starkbier...

    Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut um euch in Zukunft auch mit Videos Up to Date halten zu können - Lasst gern ein paar Kommentare, Tipps & Anregungen liegen damit unser Regisseur (Chris) weiter daran arbeiten kann :P
    Read more

  • Let´s GO!

    February 28, 2018 in Cambodia

    Es ist soweit - Wir haben den Bus!! :)

    Es war ein langer Weg bis dahin...

    Mittwoch - um 9:00 Uhr waren wir mal wieder am Hafen (die Männer an den Gates kannten uns mittlerweile und winkten uns lächelnd durch). Wir mussten 500$ für die komplette Bearbeitung am Hafen (Transport, abladen, Zoll und "vieles mehr"...) zahlen.
    Um 500$ erleichtert wurden wir (ohne Zahlungsbestätigung) mit dem Kommentar: "go for lunch - i will call u today or tomorrow" weg geschickt,
    Sehr skeptisch und leicht gedrückt verließen wir das Hafengelände, und malten uns die tollsten Geschichten aus, was nun mit dem Bus und dem Geld passiert...

    Um ca. 15:00 Uhr bekamen wir einen Anruf "Come to port" - Wieder ins TukTuk und ab zum Hafen - Wir wurden von A nach B geschickt, bis wir schlussendlich an einem Kran direkt am Meer standen.
    Dort sollten wir zu unsrem Trader auf den Roller steigen und es ging weiter zum LKW auf dem unser Container stand. - die Nummer auf dem Container stimmte schonmal. Es ging weiter zum Gate wo der LKW das Hafengelände verlies. Ich stieg vom Roller in den LKW um, und wir fuhren ca. 10min. zur "Abladestation - wo ein Autokran stand.
    Den Container angehängt, abgeladen, den Bolzen am Container aufgebrochen & die Türe aufgemacht... Unser Bus - Erleichterung! :)

    Der Schlüssel steckte und er sprang sofort an...

    Anschließend mussten wir dem Hafenmitarbeiter auf seinem Roller folgen, und steckten uns erstmal eine Zigarette an! Haben direkt eine Fahrstunde im Chaos genießen dürfen :D
    Nach einer weiteren Stunde & eine paar weiteren Papierangelegenheiten mehr - war es dann soweit - "every thing ok - can go..."
    Nach ein paar letzten Bildern mit den Hafenpersonal, taten wir wie uns befohlen wurde und fuhren los!

    Nach 7 Wochen Bus-Entzug und unzähligen "grauen Haaren" haben wir es geschafft! - Es kann los gehen.

    Vielen Dank an Euch alle für die aufmunternden Worte - Haben wirklich sehr geholfen! - Danke!!!

    Statistik:
    - 6x zum Hafen gefahren ca. 40$ TukTuk & Roller kosten
    - Zich Stunden am Hafen gewartet & Verbracht
    - 187$ "Bearbeitungsgebühr" bezahlt (Glaub ich)
    - 2x von Phnom Penh nach Sihanoukville und zurück (jedesmal 5-6h fahrt)

    Film Zitat - "Aber hey, wir haben den VAN!"
    Read more

  • Die Taufe

    March 3, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 31 °C

    Zurück vom Hafen ging es direkt ins Hostel MiaMia am Odres Beach.

    Die Ankunft vom Bus musste ordentlich gefeiert werden, so zogen wir nach ein paar Bier an der Bar mit anderen Leuten vom Hostel weiter zu einem Festival im Wald.
    Sehr coole Location (Mit einem kleinem Riesenrad und über der Dj Bühne fuhr eine kleine Achterbahn im Kreis :D )

    Noch leicht gerädert standen wir bei Zeit am nächsten Tag auf und begannen unser Gepäck im Bus zu verstauen, Geschirr spülen, Wasser auffüllen etc...
    Es ging wirklich langsam voran, da viele Leute bei uns stoppten und fragten, was wir hier machen und vorhaben (freute uns natürlich sehr, dass so viele Leute Interesse daran haben!).
    Wir beschlossen darauf hin nochmal eine Nacht am MiaMia Hostel zu verbringen, dieses mal im Bus.

    Wir lernten Amy, Emily, Frank & Jordan kennen - Es waren doch alle sehr schockiert darüber, dass unser Bus noch keinen Namen hatte - Also taufen!

    Amy (Unsere Zelebrantin) hatte sich einen schönen Text zurecht gelegt, jeder hatte ein Bier in der Hand & Die Taufe nahm ihren Lauf.

    Unser Bus hört nun auf den Namen - KENNY THE CAMPER (er besitzt sogar schon einen eigenen Instagram Account - kennythecamper98)

    Um Kenny am Ende der Zeremonie von seinen bisherigen Sünden rein zu waschen, kippten Chris und ich noch einen Schluck Bier über die Motorhaube.
    Wir hatten ein genialen Abend mit allen - Vielen, vielen Dank dafür, sowas bleibt in Erinnerung!

    Freitag Mittag nach dem Essen hieß es dann für uns Abschied nehmen...Es ging los, unsere erste lange Fahrt in Südostasien, von Sihanoukville nach Phnom Penh stand bevor.

    Die Straßen waren gut, und wir sind einigermaßen gut voran gekommen bis ca. 1h vor Phnom Penh - das Chaos ging los. Chris hatte das Vergnügen und musste sich durch den Stadtverkehr zur Rushhour kämpfen - Aber wir haben es gemeistert, und waren am Abend wieder im envoy Hostel, wo wir freundlicherweiße im Hof parken durften.

    Heute morgen holte mich Chang wieder am Hostel ab, ich beantragte meine Visa...und hab das gezahlte Containerpfand zurück bekommen.

    Gegen später ging es dann weiter nach Seam Reap (um den Tempel schlecht hin zu sehen -Ankor Wat ), wo wir ein paar Tage verbringen wollen.
    Read more

  • Angkor Archeological Park

    March 5, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 33 °C

    Samstag, Abfahrt vom Hostel in Phnom Penh - Richtung Siem Reap.
    Chris kämpfte sich wieder tapfer durch den Stadtverkehr - wird immer besser!

    Wie sich auf dem Weg herausstellte, sind wir mal wieder zu spät losgekommen und so mussten wir in der Dämmerung nach einem Schlafplatz suchen.
    Wir landeten auf einem Acker an einer kleinen Straße, schlugen unser Nachtlager auf, aßen noch etwas fried-nuddels und legten uns bei 32°C im Bus schlafen.

    Die Nacht war schnell vorbei, um 6 Uhr in der Früh wurden wir von einer klingenden Kuhherde geweckt... So ging es weiter nach Siem Reap. Wir schauten uns die Stadt an und wollten noch die Eintrittskarten für Angkor besorgen - mal wieder zu spät, der Schalter hatte bereits geschlossen & so beschlossen wir eine Nacht auf dem Parkplatz vor dem Ticketschalter zu verbringen (Ticketverkauf startete um 04:30 Uhr)

    Wir haben es gemeistert und standen früh auf, um noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang vor dem Angkor Wat Tempel zu stehen - leider aber auf der falschen Seite, dafür hatten wir die Rückseite für uns...

    Zum Angkor Park:
    Es ist ein riesen Komplex aus Tempel anlagen - unglaublich sich vorzustellen wie viele Jahre es dauern musste dies zu erschaffen. Die Anlage ist so groß, dass wir zum Teil 20-30min mit dem Auto fahren mussten (ich glaube es geht sogar noch weiter...)
    Möchte hier auch einfach nur die Bilder sprechen lassen...

    Nach dem ersten Tag "Tempel Marathon" mussten wir auch schon die erste Reparatur an Kenny durchführen - es hatte sich mal wieder einer der Hebedämpfer fürs Hochdach verabschiedet - hoffe es hält nun wieder...

    Ps. Ganz Liebe Grüße an Opa Willi! Freut uns das du unsere Reise verfolgst :)
    Read more

  • Siem Reap - Kampot - Sihanoukville

    March 11, 2018 in Cambodia ⋅ ⛅ 25 °C

    Nach 16 Tempeln und beeindruckenden 2,5 Tagen im Angkor Park, ging es für uns noch einmal nach Seam Reap, wo wir Karlotta trafen um durch den Old Market zu schlendern.
    Wir starteten spät und mussten (obwohl wir es vermeiden wollten) ein paar Stunden durch die Dunkelheit fahren.
    Nachdem wir Kenny beinahe im Sand festgefahren hatten, fanden wir doch noch einen Schlafplatz auf einer Wiese.
    Am nächsten Morgen wurden wir wieder (wie kann es auch anders sein) durch klingende Kuhglocken geweckt. Nach einer Portion Haferflocken mit Kaba und Bananen ging die Fahrt weiter Richtung Kampot.

    Im Arcadia Hostel angekommen, testen wir erstmal ausgiebig den dazugehörigem Wasserpark auf Herz und Nieren - GENIAL!
    (Chris hat es nicht ganz so gut überstanden - Ein Loch in der Badehose, ein paar Verbrennungen an Rücken und Gesäß, Verlust von seinem Tunnel und auch noch einer ausgekugelten Schulter - Kein Grund zur Beunruhigung, wir sind natürlich medizinisch top aufgestellt & wussten was zu tun ist) So ging der Tag nach ein paar Runden Schach, Kartenspielen & Bier zu Ende...

    Das Arcadian lud zum Abschalten ein, ausser einer kurzen Roller Tour nach Kep zum Fischmarkt und einer Pfefferfarm Besichtigung taten wir nichts ausser rutschen, springen und biertrinken - so muss es sein!

    Doch alles hat ein Ende und so sind wir heute Nachmittag wieder zurück zum Otres Beach ins MiaMia Hostel gefahren, um morgen unsere erste Grenzüberquerung nach Thailand in Angriff zu nehmen.

    Liebe Grüße
    Read more

  • Grenzüberquerung Thailand

    March 13, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir feierten ausgelassen am Otres Beach mit Stefan an seiner Bar dem Club House.
    In einem der 3 Zapfhähnen befand sich sogar Weizen - und so hatten wir seit langer Zeit mal wieder ein bisschen Heimatgeschmack (war leider nicht ganz so gut wie zu Hause)...

    Am nächsten Morgen, nachdem wir noch ein Bier mit der netten dänischen Bardame trinken "mussten", ging es für uns nochmal nach Sihanoukville zum Frühstücken und Supermarkt , wo wir den Biervorrat nochmal etwas aufstockten, da das Bier in Kambodscha billiger war wie in Thailand.

    Nach 5h Fahrt Richtung Grenze aßen wir noch etwas um nicht zu früh den Grenzübergang anzutreten. Gegen 19:30 war es dann so weit, wir standen an der ersten Grenze.

    Dort angekommen ging es direkt zur Passkontrolle um unseren Ausreisestempel zu bekommen. Chris hatte seinen direkt bekommen, ich durfte etwas diskutieren, denn der Grenzbeamte verstand nicht woher ich den 2. Pass hatte...aber auch das war nach 10min und 10$ Strafe (weil ich einen Tag zu spät dran war) erledigt und wir hatten unsere Stempel.

    Es ging weiter zum Zollschalter, wo uns gesagt wurde, wir hätten wohl vergessen irgendetwas in irgendeinem Büro zu bezahlen...Wir bezahlten einen Rollerfahren der uns zum besagten Büro brachte.
    Am Büro angekommen war natürlich genau die Person die wir gebraucht hätten schon im Feierabend. Doch auch das lies sich mit einem Lächeln im Gesicht und etwas Bargeld beheben.
    Wir bezahlten die Ausfuhrgebühr für Kenny, der Mann im Büro rief seine Kollegen am Grenzübergang an und teilte ihnen mit, dass wir bezahlt hätten und wir durch dürften -
    und so war es auch. Die Grenzbeamten winkten uns durch und wir standen in Thailand an der Grenze.

    Wieder zum Schalter und den Pass vorlegen - Stempel abholen und weiter zum Zollschalter. Ich weiß nicht ob es daran lag, dass ich Geburtstag hatte oder, dass ich ein thailändisches Fußballtrikot trug (danke Timo!), aber nach ca. einer halben Stunde und ohne etwas zu bezahlen, waren wir in Thailand, wo wir ca. 300m nach der Grenze von tanzenden Frauen auf einer Bühne empfangen wurden (Video)! :)

    Für uns geht es jetzt ein paar Tage auf die Insel Koh Chang, wo wir etwas Urlaub vom Urlaub machen.

    Liebe Grüße
    Read more

  • Koh Chang

    March 16, 2018 in Thailand ⋅ ⛅ 29 °C

    Mit der Fähre ging es auf die Insel, wir hatten eine Pole Position auf der Fähre ergattert und so steuerten wir mit super Ausblick in Richtung Koh Chang.
    Die Straßen dort waren schmal und steil - eine Herausforderung für unseren Kenny, er ging das ein oder andere Mal doch etwas an seine Leistungsgrenze & Dank eines Schaltfehlers meinerseits, mussten wir einen Berg wieder rückwärts nach unten rollen um neu Schwung zu holen.
    Am Hotel angekommen, ging es direkt nach dem Checkin an die Strandbar.
    Wir orderten (unwissend) das (gefühlt) teuerste Bier der ganzen Insel - 5€ die Flasche!
    Zum Vergleich, in Kambodscha gab es Bier zur Happy Hour für 50Cent...

    - Es hat trotzdem geschmeckt.

    Die Tage verliefen unspektakulär - Kenny hat ein paar Updates bekommen, wir übten uns am Schneidern, relaxten am Strand, flüchteten vor der Sonne ins klimatisierte Hotelzimmer und gingen ab und an was essen.

    Gestern ging es mit der Fähre wieder zurück ans Festland und wir fuhren weiter Richtung Pattaya zum "PLODD STOP" (ein Gust house speziell für Overlander) wo wir Dave endlich persönlich kennen lernten (er half ungemein in der Vorbereitung für unseren Thailand Trip)

    Liebe Grüße aus der Sonne
    Read more

  • Plot Stop Pattaya

    March 19, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Wir wollten eine Nacht bleiben - es wurden 3.

    UPDATE - 4 Nächte

    Dave´s Overlander Parkplatz lud zum Bleiben ein - man hatte Sanitäreanlagen, Kühlschränke eine schöne Dachterrasse und und und...

    Wir besorgten uns einen Roller für gerade mal 100Baht / Tag und so erkundeten wir Pattaya - wir landeten auf einem Rooftop Pool mit super Überblick über die Stadt (danke Erik! ), kauften endlich einen Campingtisch (An den haben wir in Deutschland nicht gedacht)
    Sogar einen Ersatzschlüssel für Kenny konnten wir besorgen (wir können das Auto auf- und abschließen - starten geht kurz, allerdings geht er nach 2 Sekunden wieder aus, wir arbeiten daran)

    UPDATE - Schlüssel funktioniert jetzt! :)

    Abends gingen wir mit Dave und seiner Frau Leslie gut essen & zum Absacker-Bier in die Bar.

    Wir wurden von Horst (79) und seine Frau Birgit (76) zum Kaffeetrinken eingeladen - 2 Deutsche, die schon mit jedmöglichen Fahrzeugen die Welt umfahren haben! - Sehr beeindruckend!
    Ihr letzter Trip führte sie von Deutschland nach Thailand in einem Unimog.

    Heute starten wir in Richtung Nord Thailand - Bis die Tage.
    Read more

  • Kanchanaburi / Chai Nat

    March 22, 2018 in Thailand

    In Kanchanaburi angekommen stoppten wir bei der "Bridge of the river Kwai" Die ein kleiner Teil der "Burma - Thai Railway" Strecke ist (Gesamtlänge 415km). Erbaut wurde die Brücke zwischen 1941 - 1942 zum Teil von Kriegsgefangenen - viele der Arbeiter ließen ihr Leben.

    Im Sonnenuntergang fuhren wir aus der Stadt und suchten einen geeigneten Schlafplatz.
    Wir fanden ein schönes Plätzchen am Fuße eines kleinen Berges.

    Morgens ging es dann in den Erawan National Park, um etwas Abkühlung bei einem der zahlreichen Wasserfällen zu finden. Das Wasser war kühl & klar, so ließen wir uns Zeit (zudem der Eintritt nicht ganz billig war)

    Nach einem kleinem Mittags Snack, brachen wir auf um weiter in den Norden zu kommen.
    Wir schlugen unser Nachtlager auf einem abgelegenem Feld auf, wo uns ein paar kleine Bäume Schutz boten. Was nicht ganz schlecht war denn wir hatten das erste mal Regen und leicht stürmischen Wind.
    Der Regen regte direkt unsere Blasen an und so mussten wir raus um uns zu erleichtern. Klitsch nass standen wir dann noch eine Weile im Regen um etwas abgekühlt zu werden - Klug wars nicht, denn wir mussten ja auch wieder ins Bett und die Handtücher hingen natürlich draußen zum "trocknen"...

    Eine weiter Erkenntnis vom Abend - sticky rise eignet sich nicht sehr gut für fried rise mit Gemüse...

    Nach einem ausgiebigem Frühstück und netten Gesprächen mit 2 Thailändern, geht es heute nach Chiang Mai.

    Schwüle Grüße!
    Read more

  • Chiang Mai

    March 24, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Als wir nach 6h Fahrt in Chiang Mai ankamen, wurden wir von Amy & Rebekka am Pool begrüßt.
    Nach ein paar Drinks ging es dann weiter zu einer Lady Boy Show, in der ich & 7 andere aus dem Publikum (mehr oder weniger freiwillig) mitwirken durften.

    Die anschließenden Tage verbrachten wir damit durch Chiang Mai zu schlendern, auf Nachtmärkten zu essen und am Pool zu liegen.
    Read more

  • Pai - Die Stadt im Norden

    March 29, 2018 in Thailand ⋅ ☀️ 31 °C

    Bevor es Richtung Pai ging, redeten wir noch darüber den "Dom Inthanon Nationalpark" zu besuchen, doch das hätte uns einen Umweg von 6h gekostet und so beschlossen wir direkt in Richtung Chiang Mai zu fahren.
    Die Straßen waren so steil, dass wir die Hälfte der Strecke im 1-2 Gang fahren mussten.

    Nach ca. 3h Fahrt war unser Ziel noch 10min entfernt, so fragte ich nach der Adresse unseres Hostel.
    Die Antwort - noch 240km & 6h...

    Ich hatte vergessen die Adresse des Nationalparks durch die Adresse von Pai zu tauschen, und so fuhren wir 3h in die komplett falsche Richtung.
    Um den Schock ein bisschen besser zu verarbeiten, stoppten wir an einer "Tankstelle" um uns etwas trinken zu kaufen. Die Leute schauten uns an als hätten sie noch nie Touristen an ihrer Tankstelle gehabt.
    In dieser Gegend hatten wir das erste mal in Thailand keinen Empfang für´s Handy - wir waren wohl also wirklich ab vom Schuss.

    Uns blieb nichts anderes übrig als wieder die steile, kurvige Straße zurück zu fahren...
    nach weiteren 4h (Wir aßen noch etwas auf dem Weg) waren wir wieder zurück in Chiang Mai und so konnte die Reise nach Pai fortgesetzt werden.

    Nach insgesamt knapp 12h Fahrt sind wir endlich in Pai angekommen.

    In der Stadt Pai und Umgebung gibt es eigentlich garnicht so viel zu sehen, aber die Stimmung der Stadt ist super entspannend. Wir trafen coole Leute und hatten eine tolle Zeit - Meine absolute favoriten Stadt in Thailand!

    Morgen, nach insgesamt 5 Nächten müssen wir (schweren Herzens) in Richtung Laos aufbrechen, um nicht zu spät in China anzukommen.
    Read more

  • Tschüss Thailand

    April 1, 2018 in Laos

    Auf dem Weg von Pai nach Chiang Rai wurden wir das erste Mal von der Polizei gestoppt, der Polizist mit seiner Fliegerbrille sah aus als wäre er auf Geld aus und so waren wir uns ziemlich sicher, dass wir ohne Schmiergeld nicht aus der Nummer kommen würden.

    Doch es kam anders - der Polizist war freundlich und total begeistert, dass wir aus Deutschland kommen.
    Er wollte nur meinen Führerschein sehen, kein Pass, oder Fahrzeugpapiere (zudem es ja angeblich mehr oder weniger illegal sei in Thailand ohne Guide mit dem eigenem Fahrzeug zu fahren)
    Positiv überrascht nahmen wir die Fahrt wieder auf in Richtung Chiang Rai.
    Auf dem Weg passierten wir noch einen kleinen Straßenumzug, indem sogar die Pferde mittanzten.

    Am nächsten Tag besuchten wir noch den Weißen Tempel Wat Rong Khun in Chiang Rai, verabschiedeten uns von Amy und fuhren zu 3. weiter Richtung Laos.

    Den letzen Abend verbrachten wir direkt am Mekong mit Blick auf Laos (wo die Fahrzeuge wieder auf der Rechten Straßenseite fuhren), wir hätten theoretisch einfach rüber schwimmen können.

    Wir hatten ein paar coole Wochen in Thailand, mit tollen Begegnungen und lustigen Abenden.

    Heute geht es für uns nach Laos (natürlich nicht ohne nochmal eine „7 Eleven Sandwich“ zu schmausen) wo wir leider nur 2 Nächte bleiben, bevor es dann nach China geht.
    Wir freuen uns jetzt auf China, was mit Sicherheit komplett anders wird als das bisher erlebte...

    Frohe Ostern 😊
    Read more

  • Laos

    April 3, 2018 in Laos ⋅ ⛅ 25 °C

    Die Grenzüberquerung an der „Fourth Thai-Lao Friendship bridge“ in der Nähe von Ban Houayxay verlief reibungslos und so waren wir zügig in Laos.

    Man merkte sofort, dass man Thailand verlassen hatte, die Straßen wurden schlechter und der Verkehr nahm ab.
    Wir fuhren bis nach Vieng Phou Kha ca. 120km nach der Grenze, stoppten noch an einem kleinem Laden um uns ein paar Bier zu kaufen und machten uns dann auf die Suche nach einem Schlafplatz - dies war hier garnicht so leicht, überall waren kleine Hütten und wir wollten uns nicht einfach in einen "Garten" abstellen…doch letzen Endes fanden wir dann doch noch einen schönen Platz.

    Der nächste Morgen begann damit, dass wir Besuch von 2 Polizisten bekamen (vermutlich wurden sie von einem der vorbeifahrenden Roller gerufen).
    Sie waren interessiert an Kenny und wollten nur unsere Pässe sehen - das wars & sie wünschten uns noch einen schönen Tag und viel Glück.

    Die Fahrt ging weiter in Richtung Luang Namtha, wo wir uns mit den 2 Schweizern Livia & David (die mit uns durch China fahren) zum Mittagessen trafen.
    Mit vollem Magen brachen wir dann auf zur letzen Tages Etappe nach Lateuy, wo wir dann auch noch Uta und Lachlan trafen - Die China Gruppe war komplett.

    Zum Abendessen gingen wir in ein chinesisches Restaurant - wo wir den Abend bei Fischsuppe, Reis und Bier auslaufen ließen.

    Heute geht es dann in Richtung chinesische Grenze, wo wir eine Nacht im Niemandsland zwischen Laos und China verbringen werden, um dann morgen früh auf unseren Guide zu treffen.

    Liebe Grüße
    Read more

  • China

    April 7, 2018 in China ⋅ ☁️ 5 °C

    Nachmittags fuhren wir im Konvoi zum ersten laotischen Grenzpunkt, hier hielt man uns für 1h auf, die Grenzbeamtin wusste nicht so ganz etwas mit unseren Papieren anzufangen & so bekamen fast alle ihre Stempel und Unterschriften in die falschen Kästchen des Carnet De Passage.

    Die Strecke zwischen dem ersten Checkpoint und dem zweitem beträgt ca. 10km. Dazwischen war eine riesige Baustelle, in der hunderte Baumaschinen, wie die Wilden, Erde abtrugen.
    Wir stoppten in der Grenzstadt Boten, um dort die Nacht im Niemandsland zu verbringen. Schön war es nicht, denn auch hier wurde bis spät in die Nacht an riesigen Gebäuden gebaut.

    Früh´s um 7Uhr ging es dann Richtung China, wir passierten den letzten Laotischen Checkpoint, gleichzeitig auch unsere erste Zeitzone und standen kurze Zeit später im chinesischem Grenzgebäude.
    Ze unser Guide wartete schon.
    Nach dem wir alle Stempel in den Pässen hatten, mussten wir zur „Fahrzeugkontrolle“.

    Weiter ging es nach Mengla zum Fahrzeugcheck - Bestanden!
    Chinesischen Führerschein & Nummernschilder wurden uns übergeben und wir fuhren weiter.

    Die letzen 2 Tage verbrachten wir viel auf der Straße immer in Richtung Dali. Auf dem Weg dorthin, wurden wir an 2 Militär Checkpoints herausgezogen und kontrolliert (die Landkarte an der Seitenscheibe von Kenny hilft manchmal ungemein).
    Abends suchten wir uns geeignete Stellplätze für die Nacht.
    In der 2. Nacht wurden wir von der Kälte überrascht, die Temperatur fiel auf 12°C in der Nacht (klingt nicht so kalt, aber die Temperaturen der letzen Wochen lassen einen in Bezug auf Kälte doch schnell verweichlichen).
    
In Dali angekommen regnete es wie wild und die Temperaturen waren auch nicht zufrieden stellend - so beschlossen wir alle in ein Hostel zu gehen.
    Abends schlenderten wir etwas durch die Stadt, aßen frische chinesische Dumplings und freuten uns auf ein warmes und trockenes Bett.
    Read more

  • China

    April 11, 2018 in China

    Nach Dali ging es weiter zu den Yulong Snow Mountains. Kenny stellten wir auf dem Parkplatz ab, für uns ging es mit dem Bus zu den Gondeln und dann weiter auf 4600m nach oben.
    Die Sicht auf dem Berg war schlecht, es schneite und der Nebel war dicht.
    Man merkte die dünne Luft auf dem Berg, Treppensteigen kostete Kraft.
    Zwei aus unserer Gruppe mussten leider nach Ankunft oben am Berg direkt wieder nach unten fahren.
    Die meisten der chinesischen Touristen waren schlauer, sie hatten sich eine kleine Sauerstoffflasche noch unten besorgt.

    Nachmittags ging es dann noch weiter zur Tiger Leaping Gorge Region, wir mussten eine schmale Straße entlang fahren, rechts von uns ging es steil ab in die Schlucht - Straßen die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte.
    Wir sind im „Sean´s Guesthouse“ eingekehrt. Das Essen war super und vor allem die Aussicht direkt auf die Berge war genial.

    Am nächsten Morgen machten wir bei schönem Wetter eine Wanderung hoch auf einen Aussichtspunkt.
    Der Weg war steil - doch die Aussicht lohnte sich!

    Wir beschlossen eine 2. Nacht dort zu bleiben & ließen uns abends nochmal ordentlich bekochen.

    Im Konvoi fuhren wir am Montag über hohe Bergpässe weiter nach shangri-la, was schon in der Tibet Region liegt.
    Eine kleine Stadt deren Altstadt leider vor 3 Jahren komplett abbrannte. Man sieht nichts mehr davon, und die Stadt wurde wieder im traditionellem Baustil aufgebaut - Schön anzuschauen.
    Read more

  • Über Stock und Stein

    April 17, 2018 in China ⋅ ☀️ 22 °C

    Von Shangri-la ging es noch ein Stück über normale Straßen weiter in Richtung Litang, nach ein paar Kilometer verwandelte sich die Straße in einen nicht enden wollenden Schotterweg. Wir fuhren für Stunden über die holprige Piste auf 4386 Meter und wieder nach unten.
    Die Ohren dröhnten und die Nacken waren verspannt.
    Auch Kenny hat die Fahrt nicht ganz ohne Blessuren weggesteckt, durch die Vibration brach ein Plastikstück in der Tür ab, ein Schutzblech vom Auspuff hing auf halb 8 und ein Plastikstück von der Stoßstange hat sich verschoben…
    Doch mit Kabelbinder, WD40, Draht und Gewebetape lässt sich so einiges wieder „temporär“ reparieren.

    Die letzen Tage verbrachten wir viel im Auto, die Distanzen waren zwar nicht so lange, aber die Straßen waren steil, kurvenreich und man musste sie sich mit Yaks und Ziegen teilen.
    Auch die Höhe merkte man, die meiste Zeit waren wir über 4000m, der höchste Punkt betrug knapp 4800m - Kenny hat die dünne Luft besser verarbeitet als wir.

    Vor 2 Tagen verließen wir die Bergregionen und fuhren nach Chengdu. Eine Stadt mit 14,5 Millionen Einwohner (Stand 2014). Für chinesische Verhältnisse nichts außergewöhnliches.
    Es war cool wieder ein bisschen Zivilisation um sich zu haben.
    Read more

  • Zhangjiajie

    April 20, 2018 in China ⋅ ☁️ 19 °C

    Von Chengdu aus ging es am Dienstag weiter, wir fuhren den ganzen Tag über die super Straßen der Mautstrecke, was Nerven, Sprit und Zeit sparend ist, aber leider auch ziemlich teuer…Alles hat seinen Preis.

    Abends stoppten wir in Yangjiaozhen unter einer Brücke direkt am Fluss.
    Früh morgens ging es nach einer guten Portion Dumplings und einer weniger leckeren Reissuppe (wofür uns extra ein Tisch mitten auf dem Fußgängerweg gestellt wurde) weiter auf die Mautstraße. Ca. 500km wollten hinter sich gebracht werden.

    Endlich in Zhangjiajie angekommen, landeten wir auf einem großen Parkplatz wo wir unser Nachtlager aufschlugen.
    Immer wieder sind neugierige Menschen aufgetaucht um Fotos zu machen, uns beim Kochen zuzuschauen, beim Frisbee spielen oder auch beim Duschen zu beobachten.
    Die Leute hier sind sehr neugierig und rücken einem vielleicht auch zu nah auf die Pelle, doch sind dabei immer sehr freundlich und haben stets ein Lächeln auf den Lippen - was das ganze sehr erträglich macht.

    Am nächsten Tag ging es in den Zhanggjiajie National Park zu den floating mountains (bekannt aus dem Film Avatar)
    Wir starteten in der Früh und wanderten bis nach oben (Laut dem Schrittzähler auf dem Handy machten wir an diesem Tag 197 Stockwerke)
    Der Weg war super - Wenig Leute, die Temperatur war gut, und die frische Luft tat gut.
    Oben angekommen waren wir mitten in den Floating Mountains, die Aussicht war genial!
    Doch je näher wir zur Bushaltestelle kamen, desto mehr Leute wurden es. Es wurde nervig, man musste sich durch die ganzen Touristen Gruppen mit ausgefahrenen Ellenbogen drücken um durchzukommen.
    Wir beschlossen so schnell wie möglich den Bus zu nehmen, um zu einer anderen Location zu fahren um von dort wieder nach unten zum Ausgang zu wandern.
    Der Abstiegt wurde wieder wie der Aufstieg, es waren kaum Leute unterwegs und man konnte die Landschaft wieder in Ruhe genießen.

    Tag 2 in Zhanggjiajie, es regnete, weniger motiviert starteten wir in den Tag.
    Doch der Regen ließ schnell nach und Rebekka, Chris und ich starteten zum Tianmen Mountain (bekannt durch seinen Kurvigen Bergpass, der steilen Treppe mit 999 Stufen und seinem Loch in der Felswand wo der ein oder andere verrückte Wingsuit Pilot schon durchgeflogen ist).
    Die Fahrt mit dem Bus über die kurvenreiche Strecke war stark, auch das Wetter spielte mit.
    Die Bustür ging auf und legte den Blick auf die Treppe und dem darüberliegendem Loch im Felsen frei.

    Wir krabbelten die Steilen 999 Stufen nach oben, von da aus ging es mit einer Rolltreppe die im Felsen verbaut wurde (ziemlich absurd) bis nach oben auf den Gipfel.
    Wir standen mitten in den Wolken und die Aussicht beschränkte sich auf ein paar Meter - schade!
    Read more

  • Xian - Huayin

    April 27, 2018 in China ⋅ ☀️ 18 °C

    In Xianggang brachten wir unsere erste Fährenfahrt hinter uns. Nötig war es nicht, aber das Gras auf der anderen Seite des Flusses sah grüner aus,
    Wir hatten einen super Platz für die Nacht, direkt am Fluss.
    Eine Kuh auf der Weide übernahm die Nachtwache.

    Am nächsten Morgen wurden wir vom strömenden Regen überrascht, um nicht in der nassen Wiese stecken zu bleiben, wurde alles schnell zusammengepackt und wir haben das Weite gesucht. Die Straßen der Dörfer verwandelten sich zu kleinen Flüssen.

    In der Altstadt von Xian angekommen, steuerten wir direkt in die Fußgängerzone, wir standen mitten drin, an umdrehen war nicht mehr zu denken. Überall Leute, Roller und Straßenstände…wir gaben nicht klein bei und hupten uns durch bis zur nächsten Hauptstraße.
    Wir schlenderten abends etwas durch die Stadt und stoppten an dem ein oder anderen Straßenstand um etwas zu essen.

    Den 2. Tag verbrachten wir fast nur im Hostel um zu faulenzen.
    Zum Abendessen liefen wir zur Pub-street und endeten in einem Paulaner Biergarten.

    Weiter ging es nach Huayin etwa 150km von Xian zum Huashan Mountain. Das Wetter war wieder nicht auf unserer Seite und so campten wir auf dem Parkplatz vor dem Eingang und warteten auf schönes Wetter.

    Der nächste Morgen sah auch nicht viel besser aus und so wurde viel diskutiert, ob und wann wir auf den Berg laufen.
    
Nach dem Mittagessen war es dann soweit, zu 5. gingen wir es an und fuhren mit der Gondel ein Stück dem Gipfel entgegen.
    Nach 2h Wandern waren wir am Gipfel- Hostel.
    Es war kalt und nass, die Sicht war alles andere als gut & Duschen gab es auch keine.
    Das Hostel war die teuerste Unterkunft nach unserem super Hotel auf Koh Chang in Thailand

    Doch wenigstens wurde das Wetter etwas besser und die Wolken rissen gegen Abend auf und schenkten uns einen super Blick auf die Berge.

    Der Wecker klingelte früh und wir genossen die aufgehende Sonne.
    Bevor es wieder nach unten zu den Anderen ging, wollte noch eine kleine Mutprobe hinter sich gebracht werden: mit spärlichem Klettergurt und keiner Einweisung ging es auf den kleinen Weg der direkt an der Felswand befestigt war. Man lief über ca. 30-40cm breiten Holzbalken die Steilwand entlang. Unter einem wartete die Schlucht und eine Aussicht die sich sehen lassen kann.
    Read more