• Anna -Maria
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Southeast Asia

Solo travel durch Südostasien :) もっと詳しく
  • Thakhek

    2024年12月14日〜15日, ラオス ⋅ ☀️ 29 °C

    Der letzte Tag des Loops war von einem bittersüßen Abschied geprägt, da unsere tolle Gruppe sich trennen musste. Nach einem Frühstück, das für mich besonders erfreulich war, weil ich endlich wieder normal essen konnte, machten wir uns alle zusammen auf den Weg zum Mountain Viewpoint. Dort genossen wir ein letztes Mal die spektakuläre Aussicht, machten unzählige Fotos und lachten über die Highlights der letzten Tage. Nach einer großen Gruppenumarmung und herzlichen Verabschiedungen ging es in verschiedene Richtungen: Drei der Jungs fuhren die komplette Loop-Strecke zurück, während Damaris, Markus und ich den Highway nach Thakhek nahmen.

    Die Fahrt verlief problemlos und zügig, auch wenn wir einen kurzen Nottank-Stopp einlegen mussten. Leider musste eine Mitfahrerin zurückbleiben, da ihr Moped nicht schneller als 30 km/h fuhr. Gegen 15 Uhr kamen wir entspannt in Thakhek an und gönnten uns nach den ereignisreichen Tagen eine wohlverdiente Pause.

    Am Abend gingen wir nochmal gemeinsam essen, um die Erlebnisse des Loops Revue passieren zu lassen. Gegen 20:30 Uhr brachte Damaris mich zum Nachtbus. Es war ein herzlicher Abschied voller Dankbarkeit und dem Versprechen, in Kontakt zu bleiben.

    Im Nachtbus erwartete mich dann eine besondere Überraschung: Der Schlafwagen war mit Betten ausgestattet, die jeweils von zwei Personen geteilt werden mussten – 170 x 90 cm groß. Glücklicherweise traf ich drei Engländerinnen, darunter Jess, mit der ich mir das Bett teilte. Es war zwar unglaublich eng, aber wir nahmen die Situation mit Humor. Der Tag endete, wie er begonnen hatte: voller neuer Eindrücke, Begegnungen und dem Gefühl, dass das Abenteuer noch lange nicht vorbei ist.
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  • Pakse

    2024年12月14日〜15日, ラオス ⋅ ☀️ 29 °C

    Nach einer fast schlaflosen Nacht – sau eng, Kinder neben mir, die nonstop auf TikTok waren, und Straßen, die einem Rodeo glichen – kam ich morgens um sieben in Pakse an. Der Tag fing dann aber direkt gut an: Mein neues Hostel war der absolute Jackpot und wurde sofort zu meinem Favoriten! Nach einer dringend nötigen Dusche und einer Tasse Kaffee fühlte ich mich langsam wieder wie ein Mensch und machte mich auf die Suche nach Frühstück.

    Dabei entdeckte ich das „100% Arabica Café“ – was für ein Volltreffer! Zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit gab es Brot, und zwar selbstgebackenes! Dazu Butter und Marmelade – ich war im Frühstückshimmel. Und als wäre das nicht genug, kam noch ein frischer Orangenkaffee dazu. Zwei Stunden saß ich dort, kam richtig zu mir und tankte neue Energie.

    Am Abend fand ich ein kleines Lokal direkt am Mekong, wo ich den Sonnenuntergang bewunderte – ein perfekter Abschluss für diesen Tag. Nebenbei telefonierte ich noch mit meinen Liebsten zuhause, was das Gefühl von Glück und Dankbarkeit perfekt machte.

    Der Heimweg im Licht des Vollmonds war ein weiteres kleines Highlight, und als ich zurück im Hostel ankam, wartete schon mein gemütliches Bett auf mich – trotz eines schnarchenden Nachbarn. Es war ein rundum schöner Tag, und ich bin gespannt, was morgen auf mich wartet! 😊
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  • Vat Phou

    2024年12月15日, ラオス ⋅ ☀️ 28 °C

    Frisch gestärkt schnappte ich mir ein Moped und konnte es für 100 Kip weniger bekommen (kleine Siege zählen schließlich auch!). Dann packte ich meine Sachen für den Tag. Bevor ich zum Tempel Vat Phou aus dem 6. Jahrhundert aufbrach, legte ich eine Pause an einem ruhigen Fleck direkt am mächtigen Mekong ein. Ich meditierte eine Weile und ließ meinen Blick über den beeindruckenden Fluss schweifen – so viel Kraft und Weite, das war echt überwältigend.

    Der Tempel Vat Phou selbst war dann ein echtes Highlight: So unfassbar alt und trotzdem gut erhalten. Zwei prächtige Bauwerke standen noch in voller Pracht da, und die vielen unregelmäßigen Stufen, die ich hinaufstieg, führten zu einem goldenen Buddha in einem uralten Tempel. Ein sehr besonderer Moment war es, als mir „holy water“ aus dem Berg direkt auf den Kopf spritzte. Noch beeindruckender war der Buddha-Fußabdruck, der in die Steinwand gemeißelt war. Der Ausblick von oben über das weite Land? Einfach atemberaubend.

    Die Zeit, die ich alleine dort verbrachte, war unglaublich bereichernd. Es war so schön, den Tempel in Ruhe zu erkunden und all die Eindrücke in meinem eigenen Tempo aufzusaugen.
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  • Pakse

    2024年12月16日〜18日, ラオス ⋅ ☀️ 29 °C

    Der nächste Tag startete, wie könnte es anders sein, in meinem neuen Lieblingscafé. Diesmal gab es statt normalem Brot ein fluffiges Kaffeebrot mit Ananasmarmelade – einfach ein Gedicht. Frisch gestärkt und bestens gelaunt, schwang ich mich auf den Scooter, um die berühmten Wasserfälle der Region zu erkunden.

    Nachtrag: ich habe jeweils dem Besitzer und Cafe und Hostel von einander erzählt und sie mit einander verknüpft und meinte, sie sollten mit einander kooperieren. 3 Wochen später bekomme ich eine Nachricht: das Hostel bietet jetzt ein tolles Frühstück an - WO? im Cafe natürlich! Sie haben sich beide herzlichst bedankt :)
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  • Tad Gneuang

    2024年12月16日, タイ ⋅ ☁️ 28 °C

    Tad Gneuang Waterfall
    Mein persönliches Highlight! Dieser Wasserfall war der beeindruckendste von allen – riesig, hoch und mächtig. Ich stand oben und blickte hinunter, völlig überwältigt von der Kraft der Natur. Dort traf ich zwei Italienerinnen, beide 34 Jahre alt. Wir verstanden uns sofort und beschlossen, den Rest des Tages gemeinsam zu verbringen.

    Zusammen fuhren wir zur Happy Farmstay. Auch wenn es ohne Sonne ziemlich kalt war, hat sich der Ausflug auf jeden Fall gelohnt. Die Ruhe und der wunderschöne Blick über die Farm und die umliegende Landschaft waren einfach traumhaft. Wir wärmten uns mit Lemongras-Tee auf, genossen frische Avocado und bestaunten die Passionsfrucht-Plantage.

    Der Rückweg wurde von einem der schönsten Sonnenuntergänge begleitet, den ich je gesehen habe. Die Farben wechselten von leuchtendem Gelb über Orange, Rot, Lila bis hin zu zartem Rosa, und die Berge im Hintergrund erstrahlten in goldenen Tönen. Es war wie ein Gemälde – ein Moment, den ich nie vergessen werde.

    Zurück im Hostel gönnte ich mir eine erfrischende Dusche, bevor wir den Tag bei einem indischen Abendessen ausklingen ließen. Ein perfekter Abschluss für einen Tag voller Erlebnisse und neuer Freundschaften.
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  • Tad Champee

    2024年12月16日, ラオス ⋅ ☀️ 23 °C

    Tad Champee Waterfall
    Der Weg dorthin führte mich über einen hübschen kleinen Wanderpfad, und zu meiner Freude waren fast keine Leute dort. Der Wasserfall selbst war breit, nicht allzu hoch, aber unglaublich kraftvoll. Das Wasser war eiskalt, aber das hielt mich nicht davon ab, hineinzuspringen. Ein unbeschreibliches Gefühl, hinter dem Wasserfall zu stehen und die massive Energie dieser Wassermassen zu spüren. Besonders faszinierend war eine natürliche Auskerbung in den Steinen, die aussah wie eine Rose – so schön!もっと詳しく

  • Tad Fane

    2024年12月16日, ラオス ⋅ ☀️ 23 °C

    Tad Fane Waterfall
    Der höchste Wasserfall in Südostasien – und eine Touristenfalle, wie ich schnell feststellte. Trotzdem: Der Anblick war beeindruckend. Von einer Aussichtsplattform aus konnte ich die beiden parallel fallenden, endlos langen Wasserfälle bestaunen. Die schiere Höhe und die Kraft des Wassers ließen mich staunen, auch wenn ich das Erlebnis mit vielen anderen teilen musste.もっと詳しく

  • Ubon Ratchathani

    2024年12月17日〜18日, タイ ⋅ ☀️ 30 °C

    Am nächsten Tag nahm ich den späteren Bus in Richtung Thailand. Der Morgen begann entspannt: Ich spazierte am Mekong entlang, was trotz der magischen Atmosphäre und der drückenden Hitze ziemlich anstrengend war. Danach stieß ich auf einen lokalen Markt, wo ich ein leckeres Mittagessen genoss.

    Während ich nach etwas Erfrischendem suchte – Obst, Wasser, Schatten – drehte ich mich plötzlich um und entdeckte Cornelius und Klara aus meiner Thakhek-Loop-Gruppe! Dieser Zufall hat mich riesig gefreut, und es war einfach schön, die beiden wiederzusehen. Wir plauderten und verbrachten eine tolle Zeit zusammen. Zu meiner Überraschung bekam ich sogar kostenlose Bananen, ein selbstgemachtes Eis und Wasser von den freundlichen Einheimischen.

    Später gingen wir zusammen in mein Lieblingscafé. Der Besitzer überreichte mir als Abschiedsgeschenk etwas Kleines, was mich wirklich berührt hat. Außerdem stellte ich den Kontakt zwischen ihm und dem Hostel her – hoffentlich entsteht daraus etwas! Es war ein perfekter Abschiedstag in Pakse, doch gleichzeitig überkam mich eine starke Wehmut, Laos zu verlassen.

    Der Start in Laos war holprig gewesen: die Absage von Fabi und die Magenprobleme. Aber am Ende fühlte ich mich richtig wohl, und es fiel mir schwer, weiterzureisen. Ich bereute fast, den Flug nach Thailand gebucht zu haben. Im Nachhinein denke ich, dass ich beim nächsten Mal mehr auf mein Bauchgefühl hören und das Geld außen vor lassen werde – Pakse und Laos hatten noch so viel zu bieten, vor allem die 4000 Islands, die ich leider nicht mehr besuchen konnte.

    Mit gemischten Gefühlen trat ich schließlich die Busfahrt nach Ubon Ratchathani an. Die Fahrt war angenehm: Ich zeichnete, löste Sudoku und hörte ein Hörbuch, sodass die Zeit wie im Flug verging. An der Grenze zwischen Laos und Thailand lief alles problemlos.

    Nach der Busfahrt stand noch ein langer Fußweg an – fast zwei Stunden von der Busstation zum Hostel, das direkt neben dem Flughafen lag. Währenddessen hörte ich „Weird Crimes“, und die Zeit verging schneller, als ich gedacht hätte. Das Gehen tat außerdem richtig gut nach der langen Fahrt.

    Im Hostel angekommen, traf ich Gao, eine 60-jährige Malaysierin. Wir tranken ein Bier zusammen und plauderten über alles Mögliche. Zum Abschluss schenkte sie mir ein selbstgemachtes kleines Sackerl – eine wunderbare Geste, die mich sehr gefreut hat.

    Ein Tag voller Zufälle, schöner Begegnungen und ein sanfter Übergang in mein nächstes Abenteuer.
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  • Phuket Old Town

    2024年12月18日〜19日, タイ ⋅ ☁️ 31 °C

    Die Anreise nach Phuket war einfach und stressfrei. Ich stand früh auf und ging zu Fuß zum Flughafen – mein erstes Mal, dass ich diesen Weg gewählt habe. Es war eine angenehme Zeit, in der ich zwei Stunden gezeichnet, Weird Crimes gehört und viel gelacht habe.

    Der Flug nach Bangkok dauerte nur 1,5 Stunden, und ich nutzte die Zeit, um zu schlafen. Der Umstieg in Bangkok verlief ebenfalls entspannt und problemlos.

    Als ich schließlich in Phuket ankam, nahm ich einen 1,5-stündigen Bus nach Phuket Old Town. Während der Fahrt habe ich zwei Engländer um Hilfe gebeten, weil ich für den Bus noch Geld brauchte – Karma, dass sie mir freundlicherweise aushelfen konnten.

    In Old Town angekommen, traf ich MacGyver, und wir gingen gemeinsam Abendessen. Danach schlenderten wir durch die Stadt, aber ich merkte schnell, dass Phuket mir zu städtisch war. Es war einfach „too much city“ für mich. Ich wollte so schnell wie möglich wieder in die Natur – der urbane Trubel fühlte sich gar nicht richtig an.
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  • Ratchaprapha

    2024年12月21日, タイ ⋅ ☁️ 29 °C

    Am dritten Tag machten wir uns mit dem Moped auf, den Nationalpark weiter zu erkunden. Leider war ich nicht so gut drauf, da ich morgens kein Frühstück hatte und die Essenssuche etwas schwierig war. Aber schließlich fanden wir doch etwas – Chicken with Rice. Danach fuhren wir zum Khao Sok Nationalpark Lake, wo wir uns entspannten, Otter beobachteten und einfach den Ausblick über den See und die Berge genossen. Wir haben uns dann noch mit dem Moped in ein "nicht für normale Touristen zu betretenes Gebiet" gefahren und dort die Straßen unsicher gemacht.
    Sonnenuntergang wurde dann natürlich noch am See mit schönem Panorama genossen.

    Abends gab es ein weiteres fantastisches Abendessen in einem lokalen Thai-Restaurant, das von superfreundlichen Einheimischen geführt wurde. Danach haben wir den Sternenhimmel bei einem Bier unter freiem Himmel bewundert.
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  • koh phangan

    2024年12月23日〜27日, タイ ⋅ ☁️ 27 °C

    Die Reise von Khao Sok nach Ko Phangan war eher ereignislos, aber trotzdem entspannt. Wir sind gemütlich aufgestanden und haben noch gerade so den letzten Bus um 11 Uhr erwischt. Bevor wir losfuhren, habe ich uns noch schnell einen Kaffee und ein Sandwich besorgt – zum Glück, denn es stellte sich heraus, dass wir eine längere Reise vor uns hatten, als wir gedacht hatten.

    Es ging los mit einer 4-stündigen Busfahrt zum Hafen, dann mussten wir noch 2 Stunden warten, bevor es endlich auf die Fähre ging. Die Überfahrt dauerte dann 3 Stunden, also insgesamt länger als erwartet. Um 19 Uhr kamen wir schließlich auf Ko Phangan an. Statt uns auf die überteuerten Touristentaxis einzulassen, haben wir uns klugerweise ein Moped gemietet und sind damit losgefahren.

    Zum Abendessen ging es zum Old Food Market, wo wir uns Pad Thai, Reis mit Huhn und eine Waffel gönnten – einfach lecker!

    Unser Bungalow war der beste, in dem ich je übernachtet habe. Er lag hoch oben und hatte eine Terrasse mit einer Hängematte, von der aus wir einen atemberaubenden Blick über die anderen Bungalows und das Meer genießen konnten – ein wunderschöner Ort zum Entspannen. Wir ließen den Abend mit Bier und Snacks ausklingen.

    Weihnachten begann mit einem tollen Frühstück: Joghurt mit Früchten, ein Omelett und Brot – einfach eine richtige Gönnung! Der Vormittag wurde entspannt am Strand verbracht, mit einem Ofen und Pina Colada um 11 Uhr – was für ein Genuss. Den ganzen Tag chillte ich, genoss gutes Essen und ließ es mir gut gehen. Am Abend gab es einen wunderschönen Sonnenuntergang, den ich mit einem kleinen Fotoshooting mit Weihnachtsmannmütze und tollem Licht festhielt. Den Abend verbrachte ich entspannt, genoss ein leckeres Abendessen – und als Nachtisch gab es Roti mit Nutella, Erdnussbutter, Banane und Kondensmilch.

    Am 25.12. war es endlich soweit: Mein erster Tauchgang! Morgens fuhr ich alleine mit dem Moped in den Norden der Insel, begann den Tag ganz gemütlich und traf Anna. Wir unterhielten uns für etwa 30 Minuten, ohne zu wissen, dass wir uns später auf Koh Tao wiedersehen und eine enge Freundschaft entwickeln würden.

    Das Tauchziel war Sail Rock – mein Weihnachts-Tauchgang! Ich tauchte sogar mit einer Mütze, was ziemlich lustig war. Danach ging ich noch alleine an einen anderen Strand, legte mich in die Sonne und hörte österreichische Stimmen. Neugierig fragte ich: „Seid ihr aus Österreich?“ – der perfekte Eisbreaker! Wir verbrachten den Nachmittag miteinander, gingen entlang eines Strandabschnitts zur anderen Insel und tranken eine frische Kokosnuss. Sie erzählten mir viel über Koh Tao.

    Am Nachmittag wurde der nette Austausch durch einen betrunkenen „MacGyver“ unterbrochen, der mich ziemlich zugetextet hat – das war nicht ganz mein Fall, also zog ich mich in meinen Bungalow zurück und schlief ein.

    Der 25.12. war insgesamt ein super Tag! Tauchen ist einfach fantastisch, und ich freue mich schon auf mehr.
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  • Koh Tao

    2024年12月28日〜1月18日, タイ ⋅ 🌩️ 27 °C

    Koh Tao Part 1 – Einfach ein Traum

    Was soll ich sagen? Koh Tao war einfach der Wahnsinn! Am 28. Dezember bin ich angekommen – ohne große Pläne, nur mit dem Wunsch, von Koh Phangan wegzukommen. Über ChatGPT hab ich die Tauchschule DJL Diving gefunden, die zufällig noch freie Betten für Silvester hatte. Die Insel war ansonsten komplett ausgebucht, also mega Glück gehabt!

    Eigentlich kam der Tipp, dass Koh Tao super zum Tauchen ist, von Anna, die ich auf Koh Phangan kennengelernt hatte. Das hat mich dann auf die Idee gebracht, die Insel anzusteuern. Zwei Österreicher, die ich auch dort getroffen hatte, haben das nur bestätigt: „Koh Tao ist der Place to be!“ Also, warum nicht? Das Hostel war zwar nix Besonderes – vor allem das Bad war echt nicht der Hit – aber billig. Und hey, mehr braucht’s ja auch nicht.

    Am ersten Tag hab ich mit Anna und Ahmet, einem Israeli aus dem Dorm, gechillt. Wir haben uns Scooter ausgeliehen und die Strände erkundet. Und dann ging’s am 29. Dezember endlich tauchen – Fun Dive nach Chumphon Pinnacle. Und das hat wirklich alles verändert.

    Unsere Divemasterin Luna war der Hammer. Superlieb, total entspannt, und wir haben uns direkt verstanden. Auf dem Boot hab ich dann auch den Rest vom DJL-Team kennengelernt: Patrick, Stephane, Jerome und Matt. Die Truppe war einfach nur genial – superlustig, alle hatten immer gute Laune, und man hat sich sofort wohlgefühlt. Stephane war direkt ehrlich und meinte: „You don’t use sunscreen, that’s bad for the corals!“ Ich dachte nur: Okay, der Mann hat Plan – da kann ich was lernen.

    Abends ging’s dann gleich zusammen los: Abendessen, Drinks, Billard in der AC Bar und später weiter zum Fishbowl. Mega Stimmung, und ich hab richtig gespürt: Hier passt einfach alles. Dann kam die Nachricht von Eva, dass sie bis Ende Juni verlängern möchte. Das hat bei mir so viel ausgelöst. Noch am selben Abend hab ich mit Anna beschlossen: Wir machen den Divemaster und bleiben hier länger. Das Team und die Insel waren es einfach wert!

    Silvester war der absolute Knaller, auch wenn Anna an dem Abend ihr Handy verloren hat. Es war generell kein einfacher Monat für sie, aber ich war ihr Fels in der Brandung, und das hat uns beide extrem zusammengeschweißt. Gemeinsam haben wir alle Herausforderungen gemeistert.

    Am 3. Januar hab ich meinen Divemaster-in-Training-Vertrag unterschrieben, und ab da wurde es richtig intensiv. Vormittags Theorie, nachmittags Praxis – eine Woche vollgepackt mit neuen Skills, Notfallszenarien und Übungen, um ein besserer Taucher zu werden. Mit Anna hab ich den Rescue-Kurs gemacht – unser Instructor war Pierre, und Kate und Will haben großartige „Opfer“ gespielt. Am 12. Januar hatte ich dann meinen ersten Assist mit Freya bei einem Open-Water-Kurs – ein echter Meilenstein!

    Eines der Highlights war das „Laufen“ (eher Bergsteigen) am 5. Januar mit Matt und Stephane, um einen atemberaubenden Sonnenaufgang zu sehen. Danach hab ich bei Anna im Luxushotel geschlafen, und wir haben unser Divemaster-Training mit Neil gestartet. Die Gruppe war großartig: Anna, Nico, Ales und Jerome waren auch dabei. Mein erster Nachttauchgang mit Dan war ein unvergessliches Erlebnis.

    Der Januar war einfach magisch. Matt und ich haben uns täglich im Badezimmer unsere Füße verarztet – ich hab seit dem 1. Januar drei Monate lang keine Schuhe getragen. Wir hatten tolle BBQ-Abende in der DJL Bar, sind oft fortgegangen, haben was getrunken oder gemeinsam Abendessen genossen.

    Und dann war da noch Stephane. Es fing an mit Blicken und Gesten, und irgendwann wurde mehr daraus – ein echtes DJL-Pärchen! Zwischen uns hat es einfach gepasst, und die Zeit mit ihm war etwas ganz Besonderes.

    Ein paar besondere Momente:

    13. Januar – Vollmond <3

    Januar – Ein traumhafter Abend mit Abendessen im Bamboo, Gitarrenmusik von Jerome, alle zusammen singen und das Baby Rasta erkunden – ein riesiges Baumhaus. Es war wie aus einem Märchen.

    Januar – Der Snorkeltest von Henry und Will war unglaublich lustig. Henry hat sich am Ende stilvoll übergeben, und danach ging’s wieder tanzen am Strand.

    Dank Luna hab ich das „Tofuspecial“ kennengelernt: mashed potatoes und Tealeaf-Salat – so gut! Wir waren ein- bis zweimal Karaoke singen, haben aber ansonsten viel Zeit mit dem DJL-Team verbracht – singen, tanzen, lachen und einfach Spaß haben. Stephane hat uns am Strand mit seinen hypnotisierenden Fireshows begeistert, und seine LED-Bälle haben uns alle zum Üben animiert.

    nicht zu vergessen - am 16.1 habe ich auf einmal 42C Fieber bekommen, die erste Nacht im Hostel war schrecklich, dann hat mich Stephane zu sich geholt. Das Fieber ist aber nach 1 Tag wieder gesunken und war dann gleich wieder weg ... Malaria war es nicht, habe mich testen lassen. Ganz komische Erfahrung, das möchte ich nie wieder haben!

    Trotzdem: Ab Mitte Januar war das Wetter nicht mehr so toll. Aber ganz ehrlich? Das war uns egal. Koh Tao war mehr als nur Sonne – es war das Gefühl von Freiheit, Gemeinschaft und purer Lebensfreude. Ich werde diese Zeit nie vergessen.
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  • Koh Tao 3

    2025年1月18日〜2月7日, タイ ⋅ 🌩️ 27 °C

    Koh Tao – Teil 2

    Der Januar ging mit meinem Divemaster-Training richtig los. Im Training war ein Monat kostenlose Übernachtung im Hostel inklusive, was super war. Anfangs konnte ich mit Neil aushandeln, dass ich oben bei den „normalen“ Travellern bleiben durfte – es war sauberer, besser riechend, und ich hab mich dort einfach wohler gefühlt. Ab dem 19. Januar musste ich dann zu den anderen DMs runterziehen. Mein Bett war zwischen Anna und Matt – eigentlich auch fein. Abends saßen wir oft draußen zusammen, haben gequatscht und gelacht. Es war eine tolle Zeit.

    Ich habe aber auch viele Abende mit Stephane verbracht. Anfangs heimlich, was irgendwie aufregend war, später dann ganz offiziell.

    Die Lokale und Bars auf Koh Tao waren fester Bestandteil unserer Tage – oder besser gesagt Nächte. Bobos (benannt nach dem berühmten dicken Hund) mit dem rauchenden Hot Pot, Pranees, High Bar, Bamboo, Bam Bam’s, Yang’s mit den riesigen Portionen, AC Bar, Local, Fishbowl und natürlich die DJL Bar. Aou, der Barkeeper der DJL Bar, war einfach der Beste – immer freundlich, immer gut drauf. Wir hatten so viele Abende mit Bier, Rum Coke, BBQs, Pub-Quizzes und DJ-Nights.

    Am 19. Januar war ein besonderer Tag: Lunas Eltern waren zu Besuch, und wir – Luna, Rayane, Stephane und ich – haben gemeinsam einen Kochkurs gemacht. Das war so eine schöne Erfahrung, zusammen zu kochen, zu lachen und die Zeit zu genießen.

    Mit Patrick und Stephane hab ich mich besonders gut verstanden. Wir waren die „Ältesten“ im Team, und das hat irgendwie verbunden. Ich habe den beiden Yazi beigebracht, ein Würfelspiel, das wir fast täglich gespielt haben.

    Matt und Anna waren aber genauso wichtige Menschen für mich. Sie waren ein riesiger Teil meiner Koh-Tao-Zeit. Matt und ich haben am Strand Handstand-Training gemacht, Anna und ich hatten unsere „Us-Time“ in der High Bar oder beim gemeinsamen Nähen von Sackerln, wenn wir einfach nur gechillt haben.

    Die täglichen Tauchgänge waren natürlich das Herzstück dieser Zeit. Ich habe im Januar viel gelernt und Freya sowie Patrick bei ihren Open-Water-Kursen assistiert. Dann gab es die Fun Dives und die Trainingseinheiten im DM-Programm. Die Momente auf dem Boot werde ich nie vergessen: Harry oder Jerome haben Musik gemacht, alle haben gelacht, Cookies gegessen, furchtbaren Kaffee oder Tee getrunken, und Neil war immer gut drauf. Unser Captain und Thay haben den Spaß perfekt gemacht – es war das beste Team. Diese sonnigen Tage am Meer, die Surface Times auf dem Deck, wo wir gechillt, geredet und einfach das Leben genossen haben, waren pure Magie.

    Am 26. Januar hatten wir Jeromes Snorkeltest. Der hat ewig gedauert, und am Ende musste er sich natürlich übergeben – wie es sich gehört, haha. Am 31. Januar war dann ein großes Highlight: unser gemeinsamer Ausflug nach Sail Rock. Die Fahrt dorthin dauerte eine Stunde, und wir hatten den schönsten Sonnenaufgang an Bord. Es war ein unvergesslicher Tag mit dem ganzen Team.

    Und ja, Stephane und seine Feuershows. Ich habe es geliebt, ihm dabei zuzusehen, wie er die Flammen kontrolliert hat – hypnotisierend. Manchmal hat er auch die LED-Bälle rausgeholt, und wir haben alle zusammen das Spinning geübt. Anfang Februar habe ich sogar am Strand mit seinen LED-Pois geübt – leider habe ich eine davon ins Meer geworfen. Die war danach kaputt, und ich habe mich so geärgert!

    Am 2. Februar hat sich dann eine neue Routine eingeschlichen: Ich begann, bei DJL zu arbeiten – drei Tage die Woche, während Anna die anderen drei Tage übernommen hat. Dan war der neue Manager, Pierre war inzwischen nach Koh Lipe weitergezogen, und der „Ernst des Lebens“ hat ein kleines bisschen begonnen.

    Am 3. Februar bin ich schließlich aus dem Hostel ausgezogen und zu Stephane in seinen Bungalow gezogen. Es fühlte sich so gut an, einen festen Platz zu haben, der nicht nur praktisch war, sondern auch ein bisschen wie Zuhause.

    Am selben Abend hatten wir eine geheime Party mit allen, und Stephane hat mit seiner Feuershow die Nacht magisch gemacht. Es war einfach eine Zeit voller Lachen, Abenteuer und unvergesslicher Momente.

    Am 6. Februar hatte ich meinen ersten Me-Day seit fast zwei Monaten. Das war wirklich wichtig für mich – Zeit für mich selbst, um wieder aufzuladen und den Kopf freizubekommen.
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  • Koh Phangan

    2025年2月10日〜12日, タイ ⋅ ☁️ 28 °C

    Koh Phangan – Ozora Festival

    Am 10. bis 12. Februar ging es für mich, Stephane, Luna, Rayane, Emily (Lunas Freundin) und Mat (Rayanes Freund) nach Koh Phangan zum Ozora Festival für einen Abend. Es war ein unvergesslicher Trip!

    Stephane und ich hatten uns entschieden, für die erste Nacht keine Unterkunft zu mieten – wir wollten durchmachen! Zuerst haben wir uns alle fertig gemacht und sind dann zu Fuß zum Food Market gegangen, um endlich mal wieder western Food zu essen. Pizza war die Wahl des Abends – und es war ein Genuss nach so langer Zeit.

    Danach ging es mit einem Sammeltaxi mitten in den Dschungel zum Festival. Es war einfach magisch! Das Festival war voll von Lichtshows, und es gab viele verschiedene Künstler, die LED-Kunstwerke präsentierten, die ich noch nie zuvor gesehen hatte. Es war eine ganz neue Erfahrung für mich.

    Wir hatten eine tolle Zeit beim Tanzen, Feiern und Spaß haben. Die Stimmung war super, mit vielen Israelis, die richtig abgefeiert haben. Luna hat sich sogar eine Kette gekauft, und wir alle hatten einfach eine fantastische Zeit.

    Um 6 Uhr morgens waren dann alle etwas platt und verschwunden, aber Stephane und ich haben noch ein bisschen gechillt. Dann sind wir mit einem Moped zu dem Hotel von den anderen gefahren, haben in den Hängematten am Strand entspannt und den Tag mit einem entspannten Spaziergang verbracht, während wir nach einem Moped suchten und einfach nur chillten.

    Abends haben wir dann den wunderschönen Sonnenuntergang genossen, bevor wir erschöpft ins Bett gefallen sind.

    Am nächsten Tag haben wir Koh Phangan erkundet und sind zum höchsten Punkt der Insel gewandert – barfuß! Nach dem Wanderabenteuer haben wir uns noch etwas zu essen gegönnt und den Rest des Tages entspannt, bevor es abends zurück nach Koh Tao ging.
    Auf der Fähre zurück habe ich dann eine Wienerin, Magdalena, kennengelernt.

    Es war ein schöner Kurzurlaub und eine tolle Erinnerung!
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  • Koh Tao again

    2025年2月13日〜3月13日, タイ ⋅ ☁️ 28 °C

    Back on Koh Tao – das Chaos geht weiter

    Die letzten Wochen auf Koh Tao waren ’ne wilde Mischung aus gechillt und komplett irre. Mit Patrick war ich öfter in der Highbar, Magdalena und ich haben lazy am Strand rumgehangen, aber das Wetter hat uns alles abverlangt – Regen ohne Ende! Straßen überschwemmt, Leute fahren mit Taucherbrillen auf ihren Scootern, andere paddeln in Kanus durch die Gegend. Und ich? Jeden Tag mit dem Moped durch den Monsun, komplett durchweicht und blind vor Regen. Koh Tao halt. 😂

    Big Deal: Am 21.02. war’s endlich soweit – offiziell Divemaster, Baby! Die letzten Aufgaben mit Stéphane durchgezogen und dann diesen Moment gefeiert. Kann’s immer noch kaum glauben.

    Dazwischen gab’s Karaoke-Nights, Partys und jede Menge Lacher. Luna, Anna und Co. hatten mega Spaß mit „Balloons“ (ich pass da eher), aber allein zuzusehen war schon Comedy Gold. Wenn’s Wetter mich nicht rausgelassen hat, war ich entweder im Bungalow eingekuschelt oder hab gearbeitet – meistens im Regen, weil warum auch nicht.

    Unvergessliche Vibes:

    DJL Thank You Party: Tim, Julia und Neil haben ne fette Party für’s Team geschmissen. Wollte zum Bowlen, aber mein Scooter meinte plötzlich: „Nope.“ Das Gas ging durch, ich konnte nix machen, und Harry musste mich retten. Trotzdem irgendwann angekommen und noch den Abend gerockt.

    Jungle Party: Patrick, Stéphane, Justine und Nico waren am Start, aber ich hatte keinen Bock. Stattdessen hab ich 3,5 Stunden mit Victoria und Valentina gequatscht. Wir haben virtuell zusammen gegessen und gechillt, als wär ich bei ihnen im Zimmer. Hat mir so viel bedeutet, ey.

    März – good vibes only:

    Girls’ Day am 1.3.: Anna, Luna und ich hatten nen richtigen Wohlfühl-Tag. Leo Beach, Massage, Pediküre – einfach mal runterkommen und den Moment feiern.

    Magic Day mit Stéphane am 4.3.: Morgens ’ne Überraschung – Schnorcheltrip zu nem Wrack. Danach fett essen gegangen, in der Hängematte gechillt, geschnorchelt, Sonnenuntergang reingezogen und Sterne erfunden. Abends haben wir Green Spirit entdeckt, und Stéphane hat mir ne private Feuershow gegeben. Einfach perfekt, Mann.

    Erste Kunden am 8.3.: Ben und Disco Dave waren meine ersten Tauchgäste als Divemaster. War ne geile Erfahrung, aber die Verantwortung ist auch nicht ohne. Trotzdem dacht ich mir: „Ey, ich tauche und krieg Kohle dafür – wie nice is das denn?“

    Koh Tao hat’s einfach drauf – Regen, Chaos, geile Menschen und unvergessliche Momente. Bleibt für immer in meinem Herzen. 🌊🔥
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  • Koh Lipe

    2025年3月13日〜16日, タイ ⋅ ☁️ 29 °C

    Koh Lipe – pure Insel-Vibes

    Die Anreise? Brutal lang. Nachtfähre nach Surat Thani, dann zwei Mal Minivan wechseln – 6 Stunden durch die Gegend eiern. Und als ob das nicht reicht, noch ein Speedboat nach Koh Lipe hinterher. Aber ganz ehrlich? Hat sich gelohnt. Der erste Eindruck: weißer Sandstrand, türkisblaues Wasser, und DJL Koh Lipe direkt am Strand – barfuß angekommen, direkt ins Paradies.

    Die Tage dort waren einfach perfekt. Erstmal ankommen, schwimmen und am Strand chillen, bis das Team da war. Viel getaucht, und das absolute Highlight: 8 Mile Rock. Beste Divesite, die ich je gesehen hab – ich wusste echt nicht, wohin ich zuerst schauen sollte. Riesige Fischschwärme, bunte Korallen, Nudibranches und die Farben, einfach nur wow.

    Hab Line aus den Niederlanden kennengelernt und die meiste Zeit mit ihr verbracht. Wir haben dieselbe Leidenschaft für gutes Essen geteilt – immer auf der Suche nach dem besten Spot. Zusammen haben wir getaucht, gechillt, am Strand gelegen und zwei epische Sonnenuntergänge genossen.

    Die Abende? Mindestens genauso magisch. Ich hab die Zeit genutzt, um mit meinen Liebsten zu telefonieren – Aurelia, Elena, Isa, Victoria, Valentina und natürlich Mama und Papa. Und das alles unter dem Sternenhimmel, während vor mir ein Gewitter über dem Meer vorbeizog. Diese Kombi aus Blitzlichtshow, dem Rauschen der Wellen und guten Gesprächen? Einfach unbezahlbar.

    Mein Tagesablauf war on point: tagsüber tauchen, dann mit Line entspannen und abends Strandgespräche mit den Menschen, die mir wichtig sind. Koh Lipe war nicht nur ein Inseltraum, sondern auch so richtig gut für die Seele. 🌴✨
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  • Langkawi - Visa Run

    2025年3月17日〜18日, マレーシア ⋅ ☁️ 33 °C

    Visarun nach Langkawi, Malaysia

    Der Grund für meinen Abstecher nach Koh Lipe war mein Visarun nach Langkawi in Malaysia – verrückt, wenn ich drüber nachdenke, dass ich jetzt schon drei Monate in Thailand bin! Ursprünglich hatte ich maximal drei Wochen geplant, aber irgendwie bin ich einfach hängen geblieben.

    Früh morgens ging’s los: Mit der Fähre von Koh Lipe rüber nach Langkawi. Dort habe ich mir gleich ein Moped gemietet und bin quer über die Insel gefahren, um für eine Instructorin von DJL eine Sonnenbrille abzuholen – so ganz nebenbei eine kleine Mission erledigt.

    Danach hab ich den Tag entspannt verbracht: Chillen am Strand, den Night Market unsicher gemacht, ein bisschen geshoppt (M&Ms waren das Highlight 😂) und gehofft, etwas Gutes zum Anziehen zu finden – leider ohne Erfolg. Dafür gab’s leckeres Essen auf dem Markt, und abends hab ich noch mit Stephane telefoniert.

    Am nächsten Tag ging’s schon wieder zurück nach Koh Lipe.

    Unterschiede zwischen Thailand und Malaysia:

    In Malaysia wird viel ordentlicher gefahren, die Straßen sind in einem deutlich besseren Zustand.

    Die Menschen sind auch super freundlich, aber Thailand hat für mich kulinarisch die Nase vorn – ich mag Thai-Essen einfach lieber.

    Und natürlich merkt man den kulturellen Unterschied: Malaysia ist überwiegend muslimisch, Thailand nicht.

    Langkawi war cool für einen kurzen Abstecher, aber Koh Lipe bleibt einfach unschlagbar für’s Herz und die Seele. 🌊✨
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  • back to Koh Lipe

    2025年3月18日〜21日, タイ ⋅ ☁️ 31 °C

    Rückkehr und die Nachricht vom Unfall auf Koh Tao

    Am nächsten Tag bin ich wieder zurück nach Koh Lipe. Als ich mein Handy anschaltete, traf mich eine schlimme Nachricht:

    18.3. – Schlimmer Unfall in DJL Koh Tao
    Der Kompressor auf dem Boot war von Thay überfüllt worden, Benzin gelangte in den Motor, und das führte zu einem Feuer. Das Boot fing an zu brennen. Leider war Alex, die Freundin von Kate, währenddessen in der Toilette und konnte sich nicht mehr rechtzeitig retten. Sie kam bei diesem tragischen Unfall ums Leben.

    Von den insgesamt 30 Tauchern an Bord waren zum Glück nur 9 zu dem Zeitpunkt auf dem Boot: Harry, Kate, Alex, Job, Mat, Ben, Asha, Thay und der Captain. Die anderen waren noch unter Wasser und blieben dadurch unversehrt. Diejenigen, die auf dem Boot waren, sprangen ins Wasser, und andere Tauchschulen halfen, sie aufzulesen. Vor Tims Augen sank das DJL-Boot – ein Anblick, den man nie vergessen wird.

    Ich war geschockt und habe erst mal Zeit gebraucht, um das zu verarbeiten. Zum Glück traf ich später eine Freundin, mit der ich darüber sprechen und mich ein wenig ablenken konnte. Es tat gut, nicht alleine zu sein.

    Am Abend hatten wir ein Abschiedsessen für sie: Es gab Fish BBQ – Barrakuda, Red Snapper und einen anderen Fisch – und zum Dessert natürlich unser berühmtes Coconut Ice Cream. Davor saßen wir einfach nur da, beobachteten die Umgebung und genossen den Moment.

    Die letzten Tage auf Koh Lipe
    Die nächsten zwei Tage habe ich ruhig angehen lassen: chillen, die Insel zu Fuß erkunden und tauchen. Mein 100. Dive stand an – zwar nicht nackt, aber dafür mit einer Wienerin, die ein Discover Scuba Diving gemacht hat. Als Highlight sahen wir eine Schildkröte, was auf Koh Lipe ziemlich selten ist.

    Ich habe die letzten Tage und die Ruhe der Insel wirklich genossen, obwohl mich das Gefühl begleitete, allein zu sein. Meine Koh Tao-Familie ging durch diese schwere Zeit, und ich war weit weg. Dieses Bewusstsein war komisch und bedrückend. Trotzdem konnte ich die Momente auf Koh Lipe schätzen und als wertvolle Auszeit wahrnehmen.
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  • Koh Tao one more time

    2025年3月21日〜4月3日, タイ ⋅ ☁️ 31 °C

    Endspurt Koh Tao – Abschied von einer unvergesslichen Zeit

    Die letzten Tage auf Koh Tao waren intensiv und voller Emotionen. Ich habe noch viel gearbeitet – mein letzter Arbeitstag war der 28. März. Aber dazwischen gab es so viele Abschiede und besondere Momente.

    24.3. Bye-bye Anna
    Es war so traurig, dass Anna ging, aber es war Zeit für sie. Sie und Rayane hatten beide DCS (Dekompressionskrankheit) und mussten öfter in die Druckkammer – echt kein leichter Abschied. Dan hatte außerdem einen Mopedunfall, was alles noch stressiger machte.

    26.3. Dan's Birthday & Party
    An Dan's Geburtstag hatten wir eine kleine Party bei Sundance. Gleichzeitig musste ich auch Justine goodbye sagen, was mir echt schwerfiel. Es war, als ob alle auf einmal Koh Tao verließen, und das Gefühl von Abschied lag in der Luft.

    Die letzten Tage genießen
    Ich habe die verbleibende Zeit noch so gut es ging genossen. Viel Zeit mit Stephane und Patrick verbracht, am Food Market die besten frischen Donuts gegessen (OMG, ich träume noch davon).

    Mit Job und Mat hatte ich meinen Snorkeltest, den Stephane vorbereitet hat. Es war einfach nur legendär: verschiedene Aufgaben wie Pantomime, Equipment-Setup mit verbundenen Augen, Shot trinken, beschreiben, und, und, und. Danach ging's noch feiern und tanzen – ein perfekter Abschluss.

    Abschiede und Abschlüsse
    Manche Abschiede waren komisch – Lewis ist einfach abgehauen, ohne irgendwas zu sagen. Aber viele andere waren wunderschön und emotional. Ich habe meine Flossen verkauft, noch alle Sachen erledigt, Karten gemalt, und natürlich ein letztes Mal meinen geliebten Peanut Butter Banana Coconut Shake genossen.

    Ich habe mir eine Kette mit einem Lapislazuli-Stein gekauft – eine Erinnerung an diese magische Zeit – und mit Stephane unser rotes Tuch bemalt, ein kleiner kreativer Moment zum Abschied.

    Am Ende hieß es Goodbye zu allen. Nach drei Monaten habe ich Koh Tao im Guten verlassen. Diese Zeit war unglaublich wertvoll, voller Leben, Lernen, Lachen und Abenteuer. Sie wird für immer unvergesslich bleiben.
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  • Bangkok

    2025年4月5日〜9日, タイ ⋅ ☁️ 34 °C

    Abschied von Koh Tao & Bangkok Abenteuer

    Nach langem Hin und Her habe ich mich entschieden, Anfang April Koh Tao zu verlassen. Der ausschlaggebende Grund war, Theo und Nathalia in Bangkok zu treffen – ein guter Grund, endlich aufzubrechen. Trotzdem war es ein tränenreicher Abschied von meiner Koh-Tao-Familie, und es fiel mir extrem schwer, loszulassen. Aber es war Zeit.

    Die Reise nach Bangkok war lang, mit wenig Schlaf und vielen Tränen. Nach der Ankunft bin ich mit meinen Schuhen 1,5 Stunden zum Hostel gelaufen – ein echter Fehler, denn nach drei Monaten Barfußsein habe ich sofort Blasen bekommen. 😅

    Wiedersehen mit Theo & Nathalia
    Das Wiedersehen mit Theo und Nathalia war genau das, was ich gebraucht habe. Bekannte Gesichter zu sehen, hat so gutgetan, auch wenn es sehr emotional war. Wir sind durch Bangkok spaziert – durch Parks, Chinatown und die Shoppingstraßen. Es war ein krasser Kontrast zum entspannten Inselleben: die Geräuschkulisse, die Gerüche, die Menschenmassen – alles war überwältigend.

    Abends gab es ein gemeinsames Essen und ein entspanntes Bier auf der Rooftop-Bar des Hotels. Der Blick über die Stadt und die Gespräche waren einfach fein.

    Hop-On-Hop-Off & Burger-Genuss
    Am nächsten Tag haben wir eine Hop-On-Hop-Off-Tour entlang des Flusses gemacht (Chao Phraya). Wir haben viel erkundet und spaziert, und als Highlight des Tages gab es einen richtig geilen Burger – eine kleine, aber verdiente Auszeit vom Thai-Food.

    Abschied & Solo-Zeit in Bangkok
    Am 6. April hieß es Abschied nehmen von Theo und Nathalia, und ich blieb noch zwei Tage in Bangkok. Die Zeit habe ich genutzt, um ein bisschen runterzukommen. Ich habe mich in ein Café gesetzt, meine Weiterreise geplant, WhatsApp-Nachrichten beantwortet und Fotos sortiert – alles, was man macht, wenn man mal keine Abenteuer erlebt.

    Außerdem habe ich viel telefoniert und Freunde upgedatet. Das hat echt gutgetan, ein bisschen Normalität inmitten des City-Life-Chaos. Ein bisschen Shopping war auch dabei – ein neuer Bikini musste her – und natürlich ganz viel Essen. 😋

    Treffen mit Matt & ein schöner Abschluss
    Am 8. April habe ich abends Matt von DJL getroffen. Wir waren gemeinsam essen, haben ein Bier getrunken und uns lange unterhalten. Es war ein schöner Abschluss für meine Zeit in Bangkok, bevor es weiterging.

    Bangkok war intensiv und anders, aber auch eine wertvolle Pause, um mich zu sammeln und wieder einen klaren Kopf zu bekommen. 🌆
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  • Sepilok

    2025年4月9日〜16日, マレーシア ⋅ ☀️ 30 °C

    9.4 – Der Traum von Borneo beginnt

    Nach langem Warten ging es endlich nach Borneo – ein Ziel, das schon ewig auf meiner Bucketlist stand. Die Reise führte mich von Bangkok über Kuala Lumpur nach Semporna. Mit einem Fensterplatz im Flugzeug war ich anfangs euphorisch, wurde aber schnell traurig: unter mir erstreckten sich riesige Palmölplantagen, die mich an die zerstörerischen Seiten des Tourismus und Konsums erinnerten.

    Ankunft in Semporna – Team Taxi & ein besonderer Ort
    Am Flughafen angekommen, habe ich direkt meine Offenheit spielen lassen und eine Amerikanerin angesprochen. Dank ihr und ihrer Crew (vier Freunde) konnten wir uns ein Taxi teilen. Sie ließen mich freundlicherweise auf halber Strecke rausspringen, wodurch ich statt 40 Minuten Taxifahrt nur 10 Minuten zu Fuß unterwegs war. Unterwegs hat mich ein super nettes Work-Pärchen aufgesammelt und direkt zum chilligsten Hostel ever gebracht.

    Das Hostel lag mitten in der Natur:

    Chillarea mit WLAN unten.

    Oben: mitten im Dschungel, kein WLAN – herrlich offline.

    Viele Hängematten, eine Aussichtsplattform über den Dschungel, und ein Poolbereich (ohne Pool, aber mit Wahnsinnsblick).

    Hier bin ich richtig runtergekommen. Kaum angekommen, hat mein Körper wohl beschlossen, dass es Zeit war, alles loszulassen: ich bekam drei Tage Fieber – vermutlich emotional bedingt. Die Tage habe ich mit viel Schlafen, Chillen und Lesen verbracht.

    Ready for Adventure
    Nach diesen entspannten Tagen war ich endlich bereit, mich ins Abenteuer Borneo zu stürzen. 🌴
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  • Sepilok Orangutan Rehabilitation Center

    2025年4月12日, マレーシア ⋅ ☁️ 32 °C

    orneo – Abenteuer pur, Orangutans & spontane Plans

    Nach drei Tagen Fieber und genug Rumliegen hab ich mir gedacht: „Reicht jetzt! Zurück ins Abenteuer!“ Und was könnte besser sein, als das Sepilok Orangutan Rehabilitation Center?

    Morgens 9 Uhr: Shuttle geschnappt, super easy. Um 10 Uhr saß ich schon gespannt hinter der Glasscheibe für die erste Indoor-Fütterung. Wir Menschen schön sicher drinnen, und draußen? Orangutans in Action! Die Wärter haben das Futter gebracht, und die Orangutans sind so entspannt mit ihren mega langen Armen hergekommen, fast in Zeitlupe. Einfach nur faszinierend!

    Dann kam die Makaken-Gang. Eine ganze Familie, locker 50 Stück, hat abgewartet, bis die Wärter weg waren – dann: Futter-Übernahme-Level-Profi. Aber immer mit Respekt! Die Orangutans hatten eindeutig die Chefrolle, und die Hierarchie unter den Affen war klar. Es war einfach nur cool, diese Dynamik zu beobachten.

    Kokosnüsse knacken, spielen, die Babys bei ihren Mamas – oh mein Gott, ich konnte nicht genug kriegen. Die Mamas waren so liebevoll mit den Kleinen: kuscheln, küssen, streicheln – mein Herz ist einfach geschmolzen. Besonders die Mama mit ihrem kleinen 6-Monate-alten Baby, einfach nur zuckersüß!

    Um 10:30 dann die Outdoor-Fütterung – diesmal nur die Makaken. Auch unterhaltsam, aber ich bin dann später wieder zurück zu den Orangutans bei der Indoor-Fütterung, wo ich bis 12 Uhr alleine saß und einfach alles aufgesogen hab.

    Mittagessen gab’s in der Kantine. Hab dort eine super liebe britische Familie kennengelernt, die in Singapur lebt. Alex (14) war total begeistert von mir und konnte sogar fließend Deutsch! Wir haben so viel gequatscht, sie hat mir aus ihrem Leben erzählt, und wir haben Kontakte ausgetauscht. Gemeinsam sind wir dann zur nächsten Fütterung um 14 Uhr gegangen.

    Indoor war wieder super, aber draußen um 14:30 war der Hammer: Orangutans und Makaken zusammen. Als die Familie früher ging, bin ich nochmal zurück und hatte einen magischen Moment – eine Orangutan-Mama mit ihrem 23 Monate alten Baby kam direkt an mir vorbei, keine 50 Zentimeter entfernt. Die Sonnenstrahlen durch ihr Fell? So schön, dass mir fast die Tränen kamen.

    Mit einem deutschen Paar, das ich dort getroffen hab, hab ich mich nochmal rausgesetzt. Wir haben bis zum Schluss einfach nur beobachtet, wie die Tiere sich bewegen, spielen, und sich gegenseitig ärgern.

    Und dann? Spontan! Die beiden wollten nach Sandakan und haben gefragt, ob ich mit will. Natürlich, ich bin dabei! Um 16 Uhr ging’s los: ATM, bisschen Obst und Snacks beim Supermarkt und dann frischen Fisch direkt am Pier. Fisch, Gemüse und Reis – so lecker, endlich mal richtig frischer Fisch.

    Sandakan selbst? Puh. Nicht wirklich mein Ding. Dreckig, grau, kein schöner Vibe. Man merkt, dass der Tourismus dort noch nicht wirklich angekommen ist. Aber der Abend war trotzdem super entspannt. Danach ging’s direkt zurück ins Hostel.

    Ein langer, aufregender Tag voller Highlights und ganz viel Natur – Borneo, du bist der Hammer!
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  • Gum Gum

    2025年4月13日, マレーシア ⋅ ☁️ 30 °C

    Eigentlich wollte ich an dem Tag ins Rainforest Discovery Center, aber dann kam Elena aus UK mit einer Idee um die Ecke: „Simsim-Häuser“, die berühmten Stelzenhäuser im Meer. Viele der Menschen dort sind illegal im Land und können diese Stelzenstadt nicht verlassen, weil sie keinen legalen Status haben. Klang spannend – also: Ja klar, neues Abenteuer!

    Aber der Plan fiel buchstäblich ins Wasser – es hat ohne Ende geregnet. Bis 13 Uhr hab ich erstmal gechillt, dann haben wir ein Uber nach GumGum (ein kleiner Ort in der Nähe) genommen. Dort gab’s bei einem Inder ein Buffet – super lecker und unfassbar billig.

    Während des Essens haben wir viel geredet. Elena war total begeistert von all den Abenteuern, die wir schon erlebt haben, und es war schön zu sehen, wie viel Freude sie daran hatte.

    Danach sind wir noch zum Food Market, wo ich mich mit Papaya, Mango und Ingwer eingedeckt habe. Für Snacks ging’s weiter in den Supermarkt – Chips müssen sein! Der Rückweg zum Hostel war dann zu Fuß, eine gute Stunde. Unterwegs haben wir immer wieder Einheimische getroffen, die uns freundlich gegrüßt haben – so herzensgute Menschen.

    Auf dem Weg gab es auch hier viele Häuser auf Stelzen, die für die Regenzeit gebaut sind. Aber leider auch Palmöl-Plantagen überall – das hat schon wehgetan zu sehen.

    Ein Highlight war der kleine Dschungelpfad, den wir eingeschlagen haben: An einer Ziegenherde vorbei und mit einem frechen Hund, der uns blockieren wollte. Wir haben ihn einfach mit einem Stein abgelenkt, damit wir weiter konnten – ein kleines Abenteuer für sich. Für Elena war das die ultimative Spannung, sie war so begeistert! Es war richtig schön, diese Freude mitzuerleben.

    Zurück im Hostel hab ich kurz entspannt, bevor es abends zur Nachtsafari im Rainforest Discovery Center ging. Und das war einfach nur atemberaubend:

    Ein fliegendes rotes Eichhörnchen, das über 30 Meter von Baum zu Baum gesprungen ist – WOW!

    Ein schwarzer Skorpion, der im Blaulicht leuchtet – einfach nur abgefahren.

    Koboldmakis – winzige Affen mit riesigen Augen, so groß wie meine Faust. Fast wie aus einem Cartoon, einfach bezaubernd!

    Ein bunter kleiner Vogel, der Kingfisher – unglaublich schön.

    Eine grün-weiße Viper, deren Biss tödlich sein kann, wenn man nicht innerhalb von 3 Stunden das Gegengift bekommt. Fun Fact (oder eher scary Fact): Es gibt nur EIN Gegengift auf ganz Borneo.

    Und eine riesige Python – ein richtiges Dschungel-Monster.

    Unser Guide war super, wir haben uns gut verstanden, und er hat meine Art gemocht, nicht alles durch die Kamera zu sehen, sondern einfach den Moment zu genießen. Das Highlight: Vollmond über dem Dschungel – magischer könnte ein Abend nicht sein.

    Es war ein Tag voller Kontraste – von der Realität der Stelzenhäuser bis zur faszinierenden Tierwelt bei Nacht. Borneo bleibt einfach Abenteuer pur!
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