• GG72
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Into the outof Africa - 1996

Teil meiner Abschlussfahrt. Zwei Wochen Israel mit meinem Vater, dann diese Tour durch die südlichen Afrikanischen Länder mit "Into the Outof Africa" und dann noch 4 Wochen mit Tamara in Südafrika. Leia mais
  • Panorama Route in Mpumalanga

    21 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ 🌙 12 °C

    Nachdem wir die Panorama Route in Mpumalanga entlang gefahren und die atemberaubenden Ausblicke genossen hatten, suchten wir uns am Abend einen schönen Platz, um unser Zelt aufzuschlagen. Die Landschaft um uns herum war ruhig und friedlich, und wir konnten die letzten Sonnenstrahlen beobachten, die hinter den Hügeln verschwanden.

    Unser Zelt in dieser malerischen Umgebung aufzubauen, war der perfekte Abschluss eines ereignisreichen Tages. Umgeben von der Stille der Natur, ließen wir den Abend gemütlich ausklingen, bevor wir uns in unsere Schlafsäcke kuschelten, bereit für das nächste Abenteuer am kommenden Tag.
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  • Skukuza Camp

    22–23 de set. 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 23 °C

    Nach einem aufregenden Tag entlang der Panorama Route und den beeindruckenden Bourke’s Luck Potholes setzten wir unsere Reise fort und fuhren zurück in den Krüger-Nationalpark. Die Vorfreude auf weitere Tierbeobachtungen und Erlebnisse in dieser einzigartigen Wildnis war groß.

    Während unserer Fahrt durch das Herz des Parks wurden wir ständig mit der Vielfalt der Tierwelt überrascht. Wir sahen elegante Impalas, die geschickt durch das Unterholz sprangen, und majestätische Giraffen, die an den hohen Baumkronen knabberten. Unsere Aufmerksamkeit wurde auch von den beeindruckenden Hornraben auf sich gezogen, die neugierig in die Kamera blickten. Hoch oben kreisten Kampfadler majestätisch am Himmel, während Wasserböcke und Bushböcke entspannt in der Nähe von Wasserstellen grasten.

    Besonders spannend war die Begegnung mit einem Krokodil, das sich geduldig am Ufer eines Flusses räkelte. In der Nähe entdeckten wir eine Gelbracke, die geschmeidig durch das Wasser glitt, sowie Geier, die kreisend nach Aas suchten und dabei die unvergleichliche Luftreinigung des Ökosystems demonstrierten.

    Ein weiteres Highlight war, als wir an einem Wasserloch hielten und dort gleich zwei der "Big Five" erblickten: Eine Gruppe Löwen, die im Schatten döste, und zwei imposante Nashörner, die gemächlich zum Wasser kamen, um ihren Durst zu stillen. Diese majestätischen Tiere so nah in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, war ein absoluter Höhepunkt unserer Safari.

    Am späten Nachmittag erreichten wir das Skukuza Camp, eine der größten und bekanntesten Unterkünfte im Park. Nach einer entspannten Fahrt und den zahlreichen Tierbeobachtungen richteten wir uns für die Nacht ein. Das Camp bot eine ideale Mischung aus Komfort und Nähe zur Natur. Wir genossen es, nach den erlebnisreichen Tagen entlang der Panorama Route und den spannenden Safari-Erlebnissen wieder in die faszinierende Welt des Krüger-Nationalparks einzutauchen.

    Am Abend lauschten wir den Geräuschen der Wildnis, während die Sonne langsam hinter den Bäumen verschwand. Das sanfte Rauschen der Blätter und die fernen Rufe der Tiere begleiteten uns in den Abend, und wir freuten uns auf die weiteren Abenteuer, die uns am nächsten Tag erwarten würden.

    Dieser Tag im Krüger-Nationalpark war ein unvergessliches Erlebnis, das uns die beeindruckende Vielfalt und Schönheit der afrikanischen Wildnis noch einmal eindrucksvoll vor Augen führte. Wir konnten es kaum erwarten, am nächsten Morgen wieder aufzubrechen und neue Facetten dieses faszinierenden Ortes zu entdecken.
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  • Leopard! Und gleich noch die Big 5!!

    22 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 18 °C

    Am nächsten Morgen setzten wir unsere Reise fort und fuhren in Richtung Süden des Krüger-Nationalparks. Die ersten Sonnenstrahlen durchbrachen gerade den Horizont, als wir uns auf den Weg machten, gespannt auf das, was der Tag noch bringen würde.

    Und dann geschah es: Wir hatten das unglaubliche Glück, einen Leoparden zu entdecken, der sich anmutig durch das dichte Unterholz bewegte. Es war ein magischer Moment, als das majestätische Tier für einen kurzen Augenblick stillstand und uns direkt in die Augen schaute, bevor es lautlos im Busch verschwand. Diese Begegnung war ein absolutes Highlight und ließ uns staunend zurück.

    Doch das war noch nicht alles. Im Laufe des Tages wurden wir mit weiteren beeindruckenden Sichtungen belohnt: Wir sahen erneut die Big Five – Löwen, Elefanten, Nashörner, Büffel und eben jenen Leoparden. Jeder dieser Momente war einzigartig und erinnerte uns daran, wie besonders und selten solche Erlebnisse sind.

    Der Süden des Krüger-Nationalparks zeigte sich von seiner besten Seite, und wir fühlten uns unglaublich dankbar, all diese faszinierenden Tiere in ihrer natürlichen Umgebung erleben zu dürfen. Es war einer jener Tage, an denen die Wildnis Afrikas ihre ganze Pracht und Vielfalt entfaltete, und wir konnten unser Glück kaum fassen.

    Die Geschichte mit den beide Caracals, wo leider die Kamera ausgeschalten war, vergessen wir ...
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  • Swaziland

    23 de setembro de 1996, Suazilândia ⋅ ☁️ 22 °C

    Nach unserer Übernachtung in Komatipoort machten wir uns am nächsten Morgen auf den Weg nach Swaziland. Die Landschaft veränderte sich allmählich, als wir die Grenze überquerten und uns unserem nächsten Ziel näherten: dem Hlane Nationalpark.

    Hlane ist bekannt für seine dichten Wälder und offenen Savannen, und wir waren gespannt, was uns hier erwarten würde. Schon bald hatten wir die Gelegenheit, die großen Katzen des Parks zu beobachten – Löwen, die majestätisch in ihren weitläufigen Gehegen ruhten. Obwohl es beeindruckend war, diese Tiere so nah zu sehen, war es auch ein wenig bedrückend, da sie in relativ begrenzten Arealen gehalten wurden.

    Trotzdem bot uns der Hlane Nationalpark einen faszinierenden Einblick in die Tierwelt Eswatinis. Neben den Löwen konnten wir auch andere Tiere wie Nashörner und Elefanten beobachten, die sich freier im Park bewegten. Der Tag im Hlane NP war eine interessante Erfahrung und zeigte uns eine andere Seite des Naturschutzes in Afrika.

    Es ging dann immer Richtung Süden wieder nach Südafrika. Die Grenzübergänge waren problemlos.
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  • Mkuzi Nationalpark

    24 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 30 °C

    Nach unserem Aufenthalt im Hlane Nationalpark setzten wir unsere Reise fort und fuhren weiter in den Mkuzi Nationalpark in Südafrika. Dieser Park, der Teil des iSimangaliso Wetland Park ist, war unser nächstes Ziel und versprach erneut beeindruckende Tierbeobachtungen.

    Im Mkuzi NP angekommen, wurden wir nicht enttäuscht. Der Park ist bekannt für seine hohe Dichte an Nashörnern, und wir hatten das Glück, zahlreiche dieser imposanten Tiere aus nächster Nähe zu beobachten. Es war faszinierend, diese mächtigen Kreaturen in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, während sie in aller Ruhe durch die Savanne streiften.

    Ein weiteres Highlight waren die vielen Pelikane, die wir an den Wasserstellen des Parks entdeckten. Diese eleganten Vögel zogen in großen Gruppen ihre Kreise über die Seen und Sümpfe, bevor sie mit ihrem charakteristischen Flug auf dem Wasser landeten. Die Kontraste zwischen den schweren Nashörnern und den anmutigen Pelikanen machten diesen Besuch besonders abwechslungsreich und spannend.

    Nach einem kurzen Regen waren die Straße voll von Schildkröten. Rohan hat uns ganz schnell beigebracht, dass das keine "Turtles" wären ... Im Englischen gibt es Turtles, Tortoise und Terrapin ... Landschildkröten sind natürlich Tortoises ...
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  • Santa Lucia

    25 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ 🌙 22 °C

    Nach unserem Aufenthalt im Mkuzi Nationalpark führte uns die Reise weiter nach Santa Lucia, einer charmanten Küstenstadt, die für ihre wunderschönen Strände und das reiche Tierleben bekannt ist. Wir freuten uns auf ein wenig Entspannung am Strand, doch bei unserer Ankunft erfuhren wir von einer Demonstration in der Stadt. Um den Trubel zu vermeiden, entschieden wir uns, weiterzufahren und die nahegelegenen Umfolozi und Hluhluwe Nationalparks zu besuchen.

    Diese Entscheidung stellte sich als genau richtig heraus, denn die beiden Parks gelten als einer der besten Orte weltweit, um Nashörner in freier Wildbahn zu beobachten. Schon kurz nach unserer Ankunft wurden wir mit zahlreichen Sichtungen belohnt. Die weitläufigen Ebenen und dichten Buschlandschaften der Parks boten perfekte Bedingungen, um die majestätischen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben.

    Die Nashörner, die hier in großer Zahl anzutreffen sind, beeindruckten uns mit ihrer Größe und Kraft. Es war faszinierend zu sehen, wie sie in aller Ruhe grasten oder sich in der Nähe von Wasserstellen aufhielten. Diese Parks, die eine wichtige Rolle im Schutz dieser bedrohten Spezies spielen, gaben uns einen tiefen Einblick in die Bedeutung des Naturschutzes in Südafrika.

    Der Tag in den Umfolozi und Hluhluwe Nationalparks war ein weiteres Highlight unserer Reise. Die atemberaubenden Landschaften und die beeindruckende Tierwelt machten diesen Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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  • Durban

    26 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 17 °C

    Nach unserem spannenden Tag in den Umfolozi und Hluhluwe Nationalparks führte uns die Reise weiter nach Durban, einer pulsierenden Küstenstadt am Indischen Ozean. Ursprünglich hatten wir geplant, etwas Zeit am Strand zu verbringen und die Stadt zu erkunden, doch nachdem wir gehört hatten, dass es in Durban derzeit sehr gefährlich sein sollte, entschieden wir uns, die Stadt zu meiden.

    Beim Verlassen der Stadt wurden unsere Bedenken noch einmal bestätigt, als wir an einem brennenden Auto vorbeifuhren. Dieses beunruhigende Ereignis bestärkte uns in unserer Entscheidung, Durban schnell hinter uns zu lassen.

    Stattdessen nahmen wir die malerische Route über das Tal der 1000 Hügel, eine atemberaubende Landschaft mit sanften Hügeln, tiefen Tälern und kleinen Dörfern. Diese Fahrt bot uns beeindruckende Ausblicke und war eine willkommene Abwechslung nach den Ereignissen in Durban. Die friedliche und wunderschöne Umgebung des Tals ließ uns die Anspannung schnell vergessen und war ein perfekter Übergang zu den nächsten Etappen unserer Reise.

    Auch wenn Durban für uns diesmal nicht der richtige Ort war, konnten wir die Schönheit Südafrikas auf unserer Fahrt durch das Tal der 1000 Hügel in vollen Zügen genießen und freuten uns auf die weiteren Abenteuer, die uns noch erwarteten.
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  • Drakensberge

    27 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ 🌙 0 °C

    Nach unserer Fahrt durch das malerische Tal der 1000 Hügel setzten wir unsere Reise fort und erreichten schließlich die beeindruckende Region Royal Natal in den Drakensbergen. Diese majestätische Gebirgskette ist berühmt für ihre dramatischen Landschaften und bietet einige der besten Wandermöglichkeiten in Südafrika.

    Unser Ziel war das Amphitheater, eine der spektakulärsten Naturkulissen der Drakensberge. Diese riesige Felswand, die sich über fünf Kilometer erstreckt und fast senkrecht in die Höhe ragt, bot uns eine atemberaubende Kulisse für unsere Wanderung.

    Wir schnürten unsere Wanderschuhe und machten uns auf den Weg, um das Amphitheater aus nächster Nähe zu erkunden. Die Wanderung führte uns durch atemberaubende Landschaften mit grünen Tälern, kristallklaren Flüssen und imposanten Felsformationen. Der Aufstieg war anspruchsvoll, aber jede Anstrengung wurde mit spektakulären Ausblicken belohnt.

    Am Ziel angekommen, wurden wir mit einem Panorama belohnt, das seinesgleichen sucht: Vor uns lag das riesige Felsplateau, eingerahmt von den schroffen Gipfeln der Drakensberge, während tief unten im Tal die Flüsse in die Ferne mäanderten. Die Stille und Erhabenheit dieses Ortes machten den Moment zu einem der Höhepunkte unserer Reise.

    Die Wanderung zum Amphitheater war ein unvergessliches Erlebnis und unterstrich noch einmal die unglaubliche Vielfalt und Schönheit Südafrikas. Nachdem wir die majestätische Aussicht und die friedliche Atmosphäre in vollen Zügen genossen hatten, machten wir uns langsam auf den Rückweg, dankbar für diese einzigartige Erfahrung in den Drakensbergen.
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  • Mountain Zebra NP

    28 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach unserem beeindruckenden Aufenthalt in den Drakensbergen und der Wanderung zum Amphitheater setzten wir unsere Reise fort und fuhren weiter zum Mountain Zebra Nationalpark. Dieser weniger bekannte Park in der östlichen Kapprovinz Südafrikas ist ein echtes Juwel, das für seine atemberaubende Landschaft und seine reiche Tierwelt bekannt ist.

    Der Mountain Zebra Nationalpark bot uns die Gelegenheit, die seltenen Bergzebras in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen, ein wirklich besonderes Erlebnis. Die felsigen Hügel und weitläufigen Graslandschaften des Parks boten eine wunderschöne Kulisse für unsere Tierbeobachtungen. Neben den Zebras konnten wir auch andere Tiere wie Kudus, Springböcke und sogar ein paar scheue Geparden erspähen.

    Leider mussten wir jedoch auf einen geplanten Abstecher nach Lesotho verzichten. Wir hatten gehofft, die majestätischen Berge dieses kleinen, eingeschlossenen Königreichs zu erkunden, aber wir stellten fest, dass es im Süden keinen Grenzübergang gab, der für uns erreichbar war. So blieb uns nichts anderes übrig, als unsere Pläne zu ändern und Lesotho für eine zukünftige Reise aufzusparen.

    Trotz dieser Änderung konnten wir unsere Zeit im Mountain Zebra Nationalpark in vollen Zügen genießen. Die rauen Landschaften und die Ruhe des Parks boten uns eine willkommene Gelegenheit, die Natur zu erleben und die beeindruckende Vielfalt Südafrikas weiter zu entdecken.
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  • Addo Elephant Nationalpark

    29 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 15 °C

    Nach unserem unvergesslichen Aufenthalt im Mountain Zebra Nationalpark setzten wir unsere Reise fort und fuhren weiter in die historische Stadt Cradock. Diese charmante Stadt, die reich an Geschichte und kulturellem Erbe ist, bot uns einen interessanten Zwischenstopp auf unserem Weg in den Addo Elephant Nationalpark. Wir genossen die gemütliche Atmosphäre von Cradock, erkundeten die alten Gebäude und ließen uns von der Gastfreundschaft der Einheimischen verwöhnen.

    Nach Cradock ging es dann weiter zum Addo Elephant Nationalpark, einem der bekanntesten Wildschutzgebiete Südafrikas. Dieser Park, der ursprünglich gegründet wurde, um die letzten verbliebenen Elefanten der Region zu schützen, ist heute ein blühendes Naturschutzgebiet mit einer beeindruckenden Vielfalt an Wildtieren.

    Im Addo Elephant Nationalpark konnten wir aus nächster Nähe die majestätischen Elefantenherden beobachten, die hier in großer Zahl leben. Es war ein faszinierender Anblick, diese sanften Riesen beim Grasen und Baden in den Wasserlöchern zu sehen. Neben den Elefanten hatten wir auch das Glück, andere Tiere wie Büffel, Zebras, Löwen und sogar ein paar Nashörner zu sehen.

    Die Landschaft des Parks, die von offenen Savannen bis zu dichten Wäldern reicht, bot uns immer wieder neue, spektakuläre Ausblicke und zeigte uns die Vielfalt der südafrikanischen Natur. Die Zeit im Addo Elephant Nationalpark war ein weiterer Höhepunkt unserer Reise, und wir konnten die Schönheit und Ruhe dieses besonderen Ortes in vollen Zügen genießen.

    Nachdem wir den Tag damit verbracht hatten, durch den Park zu fahren und die Tierwelt zu bewundern, ließen wir den Abend entspannt ausklingen und freuten uns darauf, welche weiteren Abenteuer Südafrika für uns bereithalten würde.
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  • Tsitsikamma Nationalpark - Otter Trail

    30 de setembro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach unserem faszinierenden Aufenthalt im Addo Elephant Nationalpark machten wir uns auf den Weg zur berühmten Garden Route, einer der malerischsten Küstenstrecken Südafrikas. Die Fahrt entlang der Garden Route bot uns atemberaubende Ausblicke auf das Meer, dichte Wälder und malerische Küstenorte.

    Unser nächstes Ziel war der Tsitsikamma Nationalpark, ein wahres Paradies für Naturliebhaber. Der Park ist bekannt für seine üppigen Wälder, steilen Klippen und tosenden Meereswellen. Hier fanden wir einen perfekten Ort, um unser Zelt aufzuschlagen und die Schönheit der Natur auf uns wirken zu lassen.

    Die Nacht im Tsitsikamma Nationalpark war eine ganz besondere Erfahrung. Umgeben von der wilden Natur und dem beruhigenden Rauschen des Meeres, genossen wir die Ruhe und Abgeschiedenheit dieses besonderen Ortes. Am nächsten Morgen wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen geweckt, die über den Ozean glitzerten und den Tag perfekt begannen.

    Während unseres Aufenthalts im Tsitsikamma Nationalpark konnten wir es uns nicht entgehen lassen, ein Stück des berühmten Otter Trails zu erkunden. Dieser Wanderweg, der als einer der schönsten in Südafrika gilt, führt entlang der Küste und bietet spektakuläre Ausblicke auf das Meer und die zerklüfteten Felsen.

    Wir entschieden uns, bis zum Wasserfall zu wandern, der ein beliebtes Ziel für Tageswanderer ist. Der Weg dorthin führte uns durch dichte Wälder, vorbei an beeindruckenden Felsformationen und immer wieder mit Blick auf das tosende Meer. Als wir den Wasserfall erreichten, wurden wir mit einem erfrischenden Bad belohnt. Das kühle Wasser, das in einem natürlichen Becken am Fuße des Wasserfalls mündete, war genau das Richtige nach der Wanderung. Wir ließen uns das nicht entgehen und nutzten die Gelegenheit, unter dem Wasserfall zu duschen – ein Erlebnis, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

    Nach dieser erfrischenden Pause machten wir uns auf den Rückweg und setzten unsere Reise fort, diesmal in Richtung Port Elizabeth. Auf dem Weg dorthin durchquerten wir einige der ehemaligen Homelands, Gebiete, die in der Vergangenheit als Siedlungsgebiete für schwarze Südafrikaner während der Apartheid ausgewiesen wurden. Diese Gegenden wirkten nicht besonders einladend, und aufgrund der allgemeinen Atmosphäre entschieden wir uns, die Stadt Port Elizabeth nicht zu besuchen.

    Ich hätte jede Welle fotographieren können ...
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  • Kap Agulhas

    1 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 12 °C

    Nach unserer Fahrt entlang der Garden Route und der Entscheidung, Port Elizabeth auszulassen, setzten wir unsere Reise in Richtung des südlichsten Punktes Afrikas fort: dem Kap Agulhas. Dieser legendäre Ort, an dem sich der Atlantische und der Indische Ozean treffen, schien ein Muss auf unserer Route zu sein, und so machten wir uns auf den Weg dorthin.

    Als wir schließlich am Kap Agulhas ankamen, stellte sich jedoch schnell Ernüchterung ein. Die Landschaft war karg und windgepeitscht, und abgesehen von einem kleinen Leuchtturm und einem Schild, das den südlichsten Punkt markiert, gab es hier tatsächlich nicht viel zu sehen. Die Umgebung wirkte trostlos und abgelegen – es fühlte sich wirklich an wie das sprichwörtliche "Ende der Welt" oder, wie wir es empfanden, der "Arsch der Welt".

    Der Umweg hierher hatte sich leider nicht wirklich gelohnt. Trotz der symbolischen Bedeutung des Ortes blieb das Gefühl, dass wir unsere Zeit vielleicht besser an einem der anderen spektakulären Orte Südafrikas hätten verbringen können. So verbrachten wir nur kurze Zeit am Kap Agulhas und machten uns bald wieder auf den Weg, bereit für neue Abenteuer, die hoffentlich wieder mehr zu bieten hatten.

    Es war eine Erfahrung, die uns daran erinnerte, dass nicht jeder Punkt auf der Landkarte ein Highlight ist, aber auch diese Entdeckungen gehören zu einer Reise dazu. Mit diesem Gedanken fuhren wir weiter, gespannt darauf, was uns als Nächstes erwarten würde.
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  • Hermanus

    2 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 10 °C

    Nach unserem kurzen Abstecher zum Kap Agulhas fuhren wir weiter nach Hermanus, eine malerische Küstenstadt, die für ihre beeindruckenden Walbeobachtungen bekannt ist. Hermanus war genau das, was wir nach der eher enttäuschenden Erfahrung am Kap Agulhas brauchten – eine lebendige Stadt mit atemberaubender Natur und faszinierenden Meeresbewohnern.

    Kaum angekommen, machten wir uns auf den Weg zum Strand, und es dauerte nicht lange, bis wir die ersten Wale in der Ferne erspähten. Die riesigen Meeressäuger tauchten immer wieder aus den Wellen auf, schlugen mit ihren Fluken auf die Wasseroberfläche und boten uns ein beeindruckendes Schauspiel. Es war ein unvergesslicher Anblick, diese majestätischen Tiere so nah an der Küste zu sehen.

    Neben den Walen konnten wir auch Robben beobachten, die in der Nähe der Felsen spielten und im Wasser tobten. Ihre Bewegungen waren elegant und verspielt, und es war eine Freude, ihnen zuzusehen, wie sie sich scheinbar mühelos durch die Wellen bewegten.

    Hermanus bot uns genau die Erlebnisse, die wir uns erhofft hatten – die Gelegenheit, die faszinierende Tierwelt des Ozeans in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben. Nach einem entspannten Tag am Strand, erfüllt von den Eindrücken der Wale und Robben, waren wir bereit für die nächsten Etappen unserer Reise. Hermanus hatte uns wieder einmal gezeigt, wie wunderschön und vielfältig Südafrika ist.
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  • Auf dem Weg nach Kapstadt

    3 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 11 °C

    Nach unserem wunderbaren Aufenthalt in Hermanus, wo wir die faszinierenden Wale und Robben beobachten konnten, setzten wir unsere Reise entlang der Küste fort, mit dem Ziel Kapstadt, die "Mutterstadt" Südafrikas.

    Die Fahrt entlang der Küste war atemberaubend. Die Straße schlängelte sich entlang steiler Klippen, mit dem endlosen Blau des Ozeans auf der einen Seite und den majestätischen Bergen auf der anderen. Immer wieder machten wir Halt, um die spektakuläre Aussicht zu genießen und Fotos zu machen.

    Wir fuhren durch malerische Küstenorte, in denen wir uns kurz die Beine vertraten und die frische Meeresbrise auf uns wirken ließen. Die Landschaft wechselte von schroffen Felsen und Klippen zu weiten Stränden und ruhigen Buchten – jeder Abschnitt der Strecke hatte seinen eigenen Charme.

    Je näher wir Kapstadt kamen, desto mehr stieg unsere Vorfreude. Die Fahrt entlang dieser wunderschönen Küstenstrecke war ein echtes Highlight, und wir konnten es kaum erwarten, die berühmte Metropole am Fuße des Tafelbergs zu erreichen. Kapstadt, mit seiner einzigartigen Mischung aus Naturwundern, Geschichte und Kultur, war der perfekte Abschluss unserer Reise entlang der südafrikanischen Küste.
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  • Nederburg

    4 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ 🌧 15 °C

    Bevor wir unser letztes großes Ziel, Kapstadt, erreichten, entschieden wir uns, einen Abstecher in die berühmte Weinregion Südafrikas zu machen. Die sanften Hügel und üppigen Weinberge der Cape Winelands zogen uns magisch an, und wir freuten uns darauf, einige der besten Weine des Landes zu probieren.

    Unser Ziel war das Weingut Nederburg, ein Name, der uns sofort vertraut war, da es einer unserer Lieblingsweine ist. Die Fahrt durch die Weinregion war ebenso malerisch wie die Küstenroute zuvor, mit endlosen Reihen von Reben, die sich in der Sonne erstreckten, und charmanten, kapholländischen Gebäuden, die die Landschaft punktierten.

    Auf dem Weingut Nederburg angekommen, wurden wir herzlich empfangen und hatten die Gelegenheit, an einer Weinprobe teilzunehmen. Wir genossen es, die verschiedenen Weine zu probieren, insbesondere unseren Lieblingswein, der hier direkt vor Ort hergestellt wird. Es war faszinierend, mehr über den Herstellungsprozess zu erfahren und die Leidenschaft zu spüren, die hinter jedem Tropfen dieses wunderbaren Weins steckt.

    Nach der Weinprobe schlenderten wir durch die wunderschönen Gärten des Weinguts und genossen die friedliche Atmosphäre und den Blick auf die umliegenden Weinberge. Es war ein entspannter und genussvoller Nachmittag, der uns noch einmal die Vielfalt und Schönheit Südafrikas vor Augen führte.

    Mit einigen Flaschen unseres Lieblingsweins im Gepäck machten wir uns schließlich auf den Weg nach Kapstadt, bereit, die letzte Etappe unserer Reise zu genießen. Der Abstecher in die Weinregion war eine perfekte Ergänzung zu unserem Abenteuer und gab uns die Möglichkeit, die kulinarischen Schätze des Landes in vollen Zügen zu genießen.
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  • Kapstadt - Tafelberg

    6 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 8 °C

    Nach unserer genussvollen Zeit in der Weinregion machten wir uns endlich auf den Weg nach Kapstadt, der Stadt, die wir mit großer Vorfreude erwartet hatten. Als wir in der "Mutterstadt" ankamen, war das Wetter einfach perfekt – klarer Himmel und strahlender Sonnenschein, was uns zu einer sofortigen Entscheidung führte: Wir mussten auf den Tafelberg.

    Mit der Seilbahn fuhren wir auf den ikonischen Berg, der Kapstadt majestätisch überragt. Schon während der Fahrt boten sich uns atemberaubende Ausblicke auf die Stadt und das glitzernde Meer. Oben angekommen, wurden wir von einer Panorama-Aussicht begrüßt, die uns den Atem raubte. Die Weite des Blicks, der sich über die gesamte Stadt, die Küste und weit ins Landesinnere erstreckte, war einfach spektakulär.

    Wir verbrachten einige Zeit damit, die verschiedenen Aussichtspunkte zu erkunden, die sich von der flachen Gipfelfläche des Tafelbergs boten. Das klare Wetter erlaubte es uns, so weit zu sehen, dass wir Robben Island, das Kap der Guten Hoffnung und die endlose Küstenlinie der Kap-Halbinsel mühelos erkennen konnten. Es war ein unvergessliches Erlebnis, Kapstadt und seine Umgebung aus dieser Perspektive zu betrachten.

    Dieser Tag auf dem Tafelberg, bei besten Wetterbedingungen und mit einer unglaublichen Aussicht, war einer der Höhepunkte unserer Reise. Die Schönheit Kapstadts von oben zu erleben, ließ uns noch mehr verstehen, warum diese Stadt zu den schönsten der Welt zählt. Es war der perfekte Einstieg in unseren Aufenthalt in Kapstadt und ein Moment, den wir für immer in Erinnerung behalten werden.
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  • Kap der Guten Hoffnung

    7 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 14 °C

    Nach unserem beeindruckenden Besuch auf dem Tafelberg beschlossen wir, einen Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung zu unternehmen – einem weiteren ikonischen Ort, der auf unserer Reiseroute nicht fehlen durfte. Die Fahrt dorthin führte uns entlang der atemberaubenden Küstenlandschaft der Kap-Halbinsel, vorbei an zerklüfteten Klippen, malerischen Buchten und idyllischen Stränden.

    Je näher wir dem Kap kamen, desto beeindruckender wurde die Landschaft. Das Kap der Guten Hoffnung, oft fälschlicherweise als der südlichste Punkt Afrikas bezeichnet, ist ein Ort von großer historischer und geographischer Bedeutung. Hier treffen der Atlantische und der Indische Ozean aufeinander, was zu faszinierenden Wetter- und Meeresbedingungen führt.

    Am Kap angekommen, machten wir uns auf den kurzen, aber steilen Weg hinauf zum Aussichtspunkt. Oben angekommen, bot sich uns ein atemberaubender Blick über das weite Meer und die rauen Felsen, die in die tosenden Wellen hineinragen. Die dramatische Schönheit dieses Ortes, kombiniert mit seiner geschichtlichen Bedeutung als Orientierungspunkt für Seefahrer, die einst die gefährliche Umrundung des Kaps wagten, hinterließ bei uns einen bleibenden Eindruck.

    Wir genossen die spektakuläre Aussicht, machten zahlreiche Fotos und ließen die kraftvolle Atmosphäre dieses besonderen Ortes auf uns wirken. Es war ein unglaubliches Gefühl, am "Ende der Welt" zu stehen und das raue, doch wunderschöne Zusammenspiel von Land und Meer zu erleben.

    Nach unserem Besuch am Kap der Guten Hoffnung machten wir uns langsam auf den Rückweg nach Kapstadt, erfüllt von den Eindrücken eines weiteren unvergesslichen Tages in dieser atemberaubenden Region. Der Ausflug zum Kap der Guten Hoffnung war ein weiteres Highlight unserer Reise und ein perfekter Abschluss unserer Erkundungen entlang der Kap-Halbinsel.
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  • Pinguinkolonie am Boulders Beach

    7 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf dem Rückweg nach Kapstadt machten wir noch einen weiteren unvergesslichen Stopp: Wir besuchten die berühmte Pinguinkolonie am Boulders Beach in Simon's Town. Dieser kleine Strandabschnitt, geschützt von großen Granitfelsen, ist die Heimat einer der wenigen Pinguinkolonien auf dem afrikanischen Kontinent.

    Als wir am Boulders Beach ankamen, wurden wir von den charmanten Brillenpinguinen begrüßt, die überall am Strand und in den Felsen zu sehen waren. Es war ein unglaublich süßer Anblick, die kleinen Pinguine zu beobachten, wie sie unbeholfen über den Sand watschelten, im Wasser schwammen oder sich in der Sonne entspannten. Der Kontrast zwischen den schwarzen Felsen, dem weißen Sand und den blitzsauberen, schwarz-weißen Pinguinen war einfach wunderschön.

    Wir verbrachten eine Weile damit, die Pinguine aus der Nähe zu beobachten, ohne sie zu stören, und genossen das fröhliche Treiben am Strand. Die Nähe zu diesen faszinierenden Tieren und ihre liebenswerten Bewegungen machten diesen Besuch zu einem der Highlights unserer Reise.

    Nach diesem besonderen Erlebnis machten wir uns wieder auf den Weg zurück nach Kapstadt, erfüllt von all den Eindrücken dieses ereignisreichen Tages. Der Besuch bei den Pinguinen war der perfekte Abschluss unseres Ausflugs zum Kap der Guten Hoffnung und ein weiterer Beweis dafür, wie vielfältig und einzigartig die Natur rund um Kapstadt ist.
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  • West Coast Nationalpark

    8 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 12 °C

    Am nächsten Tag setzten wir unsere Entdeckungsreise fort und machten einen Ausflug in den West Coast Nationalpark, eine kurze Fahrt nördlich von Kapstadt. Obwohl wir bereits viele beeindruckende Tiere auf unserer Reise gesehen hatten, konnten wir einfach nicht genug von der faszinierenden Tierwelt bekommen, und der West Coast NP versprach weitere spannende Begegnungen.

    Der Park, der an der atemberaubenden Lagune von Langebaan liegt, bot uns eine ganz andere Landschaft als die zuvor besuchten Parks. Hier erstreckten sich weite Küstenebenen, Salzpfannen und blühende Fynbos-Vegetation, die die Region besonders in der Blütensaison in ein Farbenmeer verwandelte. Wir genossen die friedliche Atmosphäre und erkundeten die verschiedenen Wanderwege, immer auf der Suche nach weiteren Tierbeobachtungen.

    Im West Coast Nationalpark hatten wir das Glück, Flamingos, Antilopen und zahlreiche Vogelarten zu sehen, die in den Feuchtgebieten und an der Lagune leben. Die weite, unberührte Landschaft und die ruhigen Gewässer der Lagune boten uns eine willkommene Abwechslung zu den dramatischen Küstenlandschaften und Bergpanoramen, die wir bisher erlebt hatten.

    Nachdem wir den Tag in der Natur verbracht hatten, kehrten wir nach Kapstadt zurück und beschlossen, den Abend entspannt an der V&A Waterfront ausklingen zu lassen. Die Waterfront, mit ihren lebhaften Märkten, Restaurants und dem Blick auf den Tafelberg, bot uns einen wunderbaren Kontrast zur Ruhe des Nationalparks. Wir schlenderten entlang der Promenade, genossen die kulinarischen Köstlichkeiten und ließen den Tag mit einem entspannten Abendessen am Wasser ausklingen.

    Dieser Tag, der die perfekte Mischung aus Naturerlebnissen und städtischem Flair bot, zeigte uns erneut, wie vielfältig und spannend unsere Reise durch Südafrika war. Egal ob in der Wildnis oder in der Stadt – Kapstadt und seine Umgebung haben uns immer wieder aufs Neue fasziniert.
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  • Botanischen Garten Kirstenbosch

    9 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☀️ 14 °C

    Am nächsten Vormittag setzten wir unsere Erkundungstour durch Kapstadt fort und besuchten den berühmten Botanischen Garten Kirstenbosch. Dieser Garten, der am östlichen Fuß des Tafelbergs liegt, zählt zu den schönsten botanischen Gärten der Welt und ist ein absolutes Muss für jeden Besucher der Stadt.

    Als wir den Garten betraten, waren wir sofort von der üppigen Vegetation und der atemberaubenden Kulisse beeindruckt. Kirstenbosch ist bekannt für seine Vielfalt an einheimischen Pflanzen, insbesondere die Fynbos-Vegetation, die in dieser Region einzigartig ist. Wir schlenderten durch die weitläufigen Gärten, die geschickt in die natürliche Landschaft des Tafelbergs integriert sind, und entdeckten eine Vielzahl von Blumen, Sträuchern und Bäumen, die in voller Blüte standen.

    Ein besonderes Highlight war der Baumkronenpfad, auch bekannt als „Boomslang“. Dieser erhöhte Pfad schlängelt sich durch die Baumkronen und bot uns spektakuläre Ausblicke über den Garten und die umliegenden Berge. Die friedliche Atmosphäre, das Zwitschern der Vögel und die frische Bergluft machten den Spaziergang zu einem wirklich besonderen Erlebnis.

    Wir verbrachten einige entspannte Stunden damit, die verschiedenen Themengärten zu erkunden, darunter den Duftgarten, den Garten für nützliche Pflanzen und den Proteagarten, der die Nationalblume Südafrikas, die Königsprotea, in voller Pracht zeigte. Die Vielfalt und Schönheit der Pflanzenwelt, kombiniert mit den beeindruckenden Ausblicken auf den Tafelberg, machten unseren Besuch im Kirstenbosch Botanischen Garten zu einem weiteren Höhepunkt unserer Reise.

    Dieser Vormittag in der friedlichen Umgebung von Kirstenbosch bot uns die perfekte Gelegenheit, unsere Seele baumeln zu lassen und die natürliche Schönheit Südafrikas in vollen Zügen zu genießen, bevor wir uns auf den Weg machten, weitere Schätze Kapstadts zu entdecken.
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  • Bootsfahrt

    9 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 19 °C

    Am Nachmittag setzten wir unsere Erkundung von Kapstadt fort und entschieden uns für eine Bootsfahrt durch die malerische Bucht vor der Stadt. Die frische Meeresbrise und die Aussicht auf die beeindruckende Skyline Kapstadts vom Wasser aus machten diese Fahrt zu einem besonderen Erlebnis.

    Während wir durch die Bucht fuhren, konnten wir die spektakuläre Küstenlandschaft aus einer ganz neuen Perspektive genießen. Der majestätische Tafelberg, der über der Stadt thront, wirkte vom Wasser aus noch beeindruckender, und die weiten Ausblicke auf die umliegenden Strände und Buchten waren einfach atemberaubend.

    Obwohl wir an der berühmten Robben Island vorbeikamen, wo Nelson Mandela und viele andere während der Apartheid inhaftiert waren, entschieden wir uns, die Insel nicht zu besuchen. Stattdessen genossen wir die entspannte Atmosphäre auf dem Boot, die Meeresluft und die Möglichkeit, die Stadt und ihre Umgebung in aller Ruhe auf uns wirken zu lassen.

    Die Bootsfahrt bot uns auch die Gelegenheit, einige der Tiere zu beobachten, die in der Bucht heimisch sind. Mit etwas Glück entdeckten wir Robben, die in den Wellen spielten, und verschiedene Seevögel, die über das Wasser glitten.

    Der Nachmittag auf dem Wasser war eine wunderbare Ergänzung zu unserem Kapstadt-Abenteuer. Die Mischung aus entspannten Momenten und spektakulären Ausblicken auf die Stadt und die Natur rund um die Bucht machte diese Bootsfahrt zu einem unvergesslichen Erlebnis und einem perfekten Abschluss für unseren Tag.
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  • Oudtshoorn

    10 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 24 °C

    Nach einigen unvergesslichen Tagen in Kapstadt war es schließlich Zeit, Abschied von dieser beeindruckenden Stadt zu nehmen. Mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck machten wir uns auf den Weg, um das nächste Kapitel unserer Reise zu beginnen. Unser Ziel war Oudtshoorn, eine Stadt, die für ihre Straußenfarmen und die faszinierende Landschaft der Kleinen Karoo bekannt ist.

    Der Weg nach Oudtshoorn führte uns über einen der abenteuerlichsten Pässe der Region, den beeindruckenden Swartberg Pass. Die kurvenreiche Strecke, die sich durch die majestätischen Swartberg Mountains schlängelt, bot uns spektakuläre Ausblicke auf die rauen, aber wunderschön geformten Felsen und die weite Karoo-Landschaft. Der Pass, mit seinen engen Kurven und steilen Anstiegen, war nicht nur eine Herausforderung für uns als Fahrer, sondern auch ein echtes Abenteuer, das uns die wilde Schönheit Südafrikas noch näherbrachte.

    In Oudtshoorn angekommen, freuten wir uns darauf, eine der berühmten Straußenfarmen zu besuchen. Die Stadt, die einst als "Straußenhauptstadt der Welt" bekannt war, hat eine lange Geschichte in der Zucht dieser beeindruckenden Vögel. Auf der Farm erhielten wir eine faszinierende Führung, bei der wir alles über die Straußenzucht und die Bedeutung dieser Industrie für die Region erfuhren.

    Es war erstaunlich, die mächtigen Strauße aus nächster Nähe zu sehen, ihre Größe und Geschwindigkeit zu erleben und mehr über ihr Verhalten und ihre Pflege zu lernen. Besonders beeindruckend war die Möglichkeit, die riesigen Straußeneier zu sehen, von denen eines so stark ist, dass es das Gewicht eines Erwachsenen tragen kann.

    Der Besuch auf der Straußenfarm war ein unterhaltsames und lehrreiches Erlebnis, das uns einen weiteren Einblick in die Vielfalt und die kulturellen Schätze Südafrikas bot. Nach einem ereignisreichen Tag in Oudtshoorn ließen wir die Eindrücke des Tages Revue passieren und freuten uns auf die nächsten Abenteuer, die unsere Reise noch bereithalten würde.
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  • Kimberley

    11 de outubro de 1996, África do Sul ⋅ ☁️ 20 °C

    Nach unserem spannenden Aufenthalt in Oudtshoorn setzten wir unsere Reise fort und machten uns auf den Weg in Richtung Johannesburg, von wo aus unser Rückflug nach Hause geplant war. Die lange Fahrt bot uns noch einmal die Gelegenheit, die abwechslungsreiche Landschaft Südafrikas zu genießen und die letzten Tage unseres Abenteuers in diesem faszinierenden Land Revue passieren zu lassen.

    Auf dem Weg nach Johannesburg machten wir einen Zwischenstopp in Kimberley, einer Stadt mit einer reichen Geschichte, die eng mit dem Diamantenabbau verbunden ist. Kimberley ist vor allem bekannt für das "Big Hole", das größte von Menschenhand gegrabene Loch der Welt, das einst eine bedeutende Diamantenmine war.

    Der Besuch des Big Hole und des dazugehörigen Museums war ein faszinierender Einblick in die Geschichte des Diamantenrauschs, der Ende des 19. Jahrhunderts viele Abenteurer und Glückssucher nach Südafrika lockte. Wir standen am Rand des gigantischen Kraters und konnten kaum glauben, dass dieses beeindruckende Loch, das heute mit Wasser gefüllt ist, von Hand gegraben wurde. Die Ausstellungen im Museum gaben uns einen umfassenden Einblick in das harte Leben der Minenarbeiter und die Bedeutung der Diamantenindustrie für die Entwicklung der Region.

    Nach unserem Besuch in Kimberley machten wir uns auf die letzte Etappe unserer Reise nach Johannesburg. Die Stadt, das wirtschaftliche Herz Südafrikas, war unser Endpunkt, bevor wir uns auf den Heimweg machten. In Johannesburg angekommen, bereiteten wir uns auf unseren Rückflug vor und reflektierten über die vielen Erlebnisse und Eindrücke, die wir auf dieser Reise gesammelt hatten.

    Die Fahrt von Kapstadt über Oudtshoorn, Kimberley und schließlich nach Johannesburg war ein wahres Abenteuer, das uns die unglaubliche Vielfalt Südafrikas gezeigt hat – von der wilden Natur und den faszinierenden Tieren bis hin zu den historischen Stätten und kulturellen Schätzen. Auch wenn es Zeit war, Abschied zu nehmen, wussten wir, dass die Erinnerungen an diese Reise noch lange in unseren Herzen bleiben würden.
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    Final da viagem
    14 de outubro de 1996