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Griechenland 2026

A 81-day adventure by Georg Sa & Gabi Sa Read more
  • „Kloster 007“ und Weiterfahrt

    June 5 in Greece ⋅ ☀️ 21 °C

    Da die Monastery of the Holy Trinity (007 Kloster) gestern geschlossen war, fahren wir den Spot heute noch einmal an. Wir frühstücken erst oben an der Monastery, um noch einen guten Parkplatz zu ergattern. Gabi möchte die schöne Ansicht malen, während ich das Kloster besichtigen kann. Der Weg zum Kloster geht über Serpentinen vom Parkplatz hinunter und durch einen Tunnel wieder hoch zum Kloster. Der Weg und die Aussicht sind toll, im Kloster selbst ist nicht viel zu sehen. Von den schönen kleinen Kapellen darf man leider keine Fotos machen. Als ich zurück komme, hat sie fast fertig gemalt, wie ich finde sehr gelungen! Wir fahren weiter zum Berg Olympus, dort möchten wir eine Nacht in den Bergen bleiben.Read more

  • Offroad bis (fast) auf den Gipfel des Olymp.

    Jun 5–6 in Greece ⋅ ☁️ 13 °C

    Auf die Idee, mit dem Wohnmobil bis fast auf den Gipfel des Olymp zu fahren, hat uns der YouTuber „1 Kasten Küche Bad“ gebracht.
    Die Fahrt beginnt sehr ansprechend mit einer gut ausgebauten Serpentinen Straße und tollen Aussichten auf die in Wolken gehüllten Gipfel. Später biegen wir auf einen Feldweg mit für uns abenteuerlichen Gefälle und Steigungen. Man passiert Kuhherden die sich von unserem Frontspoiler nur wenig beeindrucken lassen und sehr gemächlich aus dem Weg gehen. Bei Regen hatten hier offensichtlich bereits mehrere Fahrzeuge echte Probleme mit dem Durchkommen. Die Landschaft ist einfach toll! Ausser den Kühen begegnen wir auch noch viel scheueren Pferden. An einer Pferdekoppel biegen wir dann auf eine Schotterstraße „nach oben“ ab. Wir sind mal wieder beeindruckt was dieser „Standard“ Allrad Sprinter alles ohne Probleme mit macht.
    Wir kommen aus dem Staunen bei den Aussichten auf den mit 2918m höchsten Berg Griechenlands nicht heraus. Oben sehen wir dann auch noch in der ferne Gemsen. Leider ist irgendwann Schluss mit dem Durchkommen. Restschnee von ein paar Metern Höhe sind dann doch zu viel. Wir wenden und verbringen eine sehr schöne erholsame Nacht auf 2300m Höhe. Während der ganzen Zeit hier oben begegnen uns nur ein Landrover Defender, der auch durch den Schnee gestoppt wird, und ein junger Sportler, der höflich in gebrochenem Englisch um Wasser bittet. Auf dem Weg nach unten begegnet er uns nochmals, wieder bekommt er Wasser und dafür schenkt er Gabi ein Gummi Armband „ I♥️Olympos“ . Eine Nette Begegnung!
    Auf dem Rückweg wird noch mit der Drohne gefilmt und Gabi läuft ein Stück des Weges zu Fuss…. Wir haben eine intensive Diskussion uns auf 25 Bilder zu einigen! Definitiv ein echtes Highlight dieses Urlaubs!
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  • Korinos beach (Camping Odysseia)

    Jun 7–9 in Greece ⋅ ☀️ 28 °C

    Nach den intensiven Erlebnissen der letzten Tage gönnen wir uns zwei Nächte Ruhe auf einem Campingplatz. Allerdings steht vorher Wäsche waschen bei Easywash in Katerini auf dem Pflichtprogramm. Die industriellen Waschmaschinen haben sich wieder bewährt, leider hat das Trocknen diesmal zu sehr gedauert…. Die Zeit haben wir genutzt, um ein leckeres Gyros Pita zu holen. Mica war zuständig, die beiden Mädchen einer jungen Familie zu unterhalten, die auch Wäschetag hat.

    Der Korinos Beach ist ein weitläufiger, kilometerlanger Sandstrand an der Olympischen Riviera in der nordgriechischen Region Pieria (Zentralmazedonien). Er liegt nur wenige Kilometer nördlich des bekannten Ferienortes Paralia Katerini und erstreckt sich direkt im Schatten des majestätischen Berg Olymp. Der Strand zeichnet sich vor allem durch seine Auszeichnung mit der europäischen Blauen Flagge aus, die für exzellente Wasserqualität und hohe Umweltstandards steht. [KI-generiert]

    Sonntags an diesem Touristischen Strand zu liegen ist doch gar nicht so übel. Nicht mal die Disco Musik nervt, wenn man Kaffee auf der Strandliege genießt und sich ab und an im Meer abkühlen kann.
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  • Auf dem Weg auf die Chalkidikí

    Jun 8–9 in Greece ⋅ ⛅ 26 °C

    Vom Campingplatz aus fahren wir zügig über Mautstraßen an Thessaloniki vorbei auf die Chalkidikí. Zunächst steuern wir Néa Epivates an. Wir gehen kurz zum Hafen, aber so richtig gefällt es uns nicht. So fahren wir zügig weiter zum nächsten Hafenort Néa Michanióna. Dort wird noch richtig Fischerei betrieben, leider waren wir schon zu spät für den klassischen Fischmarkt. Dennoch gehen wir in ein Fischrestaurant mit Blick auf den Hafen. Die Vorspeisen sind excellent, der Fisch enttäuscht etwas, zu lange gegart. Nach dem Essen geht es weiter zum Shipwreck Epanomi. Dort ruhen wir uns etwas auf dem Strand aus und fahren danach zu einem Offroad Stellplatz in der Nähe. In einer Kurve muss Ole im losen Sand kräftig wühlen. Ohne zurück zu setzen klappt es nicht! Nachts gibt’s ein heftiges Gewitter und es regnet stark. Morgens erwachen wir in einer 10cm tiefen Pfütze. Ob das so gut war im Feuchtgebiet bei Regen zu stehen? Wenigstens ist der Ausblick aus dem Womo toll und wir lassen es langsam angehen. Der Weg hinaus ist trotz tiefer Pfützen überhaupt kein Problem.Read more

  • Kassandra

    Jun 9–11 in Greece ⋅ ☀️ 26 °C

    Die griechische Halbinsel Chalkidiki ragt mit drei fingerartigen Landzungen in das ägäische Meer hinein. Besonders beliebt für Urlauber ist davon die westliche Landzunge Kassandra. Gut erschlossen, ist sie von Thessaloniki schnell zu erreichen. [KI- generiert]

    Heute steht Kassandra auf dem Programm und wir beginnen nach der Überquerung des kleinen Kanals, mit dem Hafen von Nea Potidea. Gabi hat ein nettes kleines Haus erspäht, das sie malen möchte. Ich laufe noch mit Mica weiter und besorge uns Cappuccino und eine Pita mit Feta als Mittagessen.
    Weiter geht’s nach Afitos, hier fahren wir zunächst durch den schönen, aber für Womo‘s sehr engen Ort. Wir beschließen uns einen P4N am Strand zu nehmen. Den zu erreichen ist ein echtes Abenteuer wegen der vielen Falschparker und den engen Straßen. Am „Ziel“ eröffnet Gabi, das sie in die Stadt hochlaufen möchte…..Das passt mir aber nicht und außerdem finde ich den vollen Parkplatz auch überhaupt nicht geeignet zum übernachten…..
    Kurzum, Ole muss wieder rauf in die Stadt, nochmals durch die engen Gassen. Macht ihm aber nichts aus. 👍 Dann endlich laufen wir entspannt durch den Ort und irgendwo gibt’s Eis für die Dame und Espresso für den Herrn. Wieder alles gut 😅.
    Zum Geburtstag unserer „Großen“ gibt es noch einen Video- Call mit den Kindern und Enkeln 😍! Unser Sohn ist nach 2 1/2 Jahren endlich wieder einmal in Deutschland und die Kinder treffen sich zum ersten Mal 😍😍😍! Wir müssen noch etwas warten, denn wir werden ihn auf dem Rückweg in Linz einsammeln, wo er eine Konferenz besuchen wird!
    Anschließend fahren wir noch bis fast zur Spitze der Halbinsel. Gabi hat dort noch einen schönen Platz für uns gefunden. Abends wird noch gegrillt und Gabi liest in der Hängematte. Ende eines vielseitigen aber doch entspannten Tages. Der Platz ist so schön und schattig, das wir noch einen Tag „Nichtstun“ anhängen. Gabi vervollständigt ihre Bilder und ich schaue etwas YouTube, besonders von der „Abenteuer Allrad“ Messe. Mica geniesst den Tag ebenfalls.
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  • Sithonia - Nikiti

    Jun 11–12 in Greece ⋅ ☀️ 27 °C

    Sithonia ist der mittlere „Finger“ der Halbinsel Chalkidiki in Nordgriechenland und gilt mit fast 100 Stränden und dichten Pinienwäldern als landschaftliches Meisterwerk der Region. Hauptort und administratives Zentrum ist das an der Küste gelegene Nikiti. [KI-generiert]

    Zunächst besuchen wir Alt-Nikiti: Ein wunderschön restauriertes historisches Dorf mit Kopfsteinpflasterstraßen und kleinen Tavernen. Die Anreise war etwas abenteuerlich, da Google uns über eine kleine Seitenstrasse bis zu einem Privatgrundstück gelotst hat.
    Anschliessend fahren wir zum Parkplatz am Hafen von Nikiti. Dort stellen wir uns direkt neben einen älteren Sprinter von CS: Modell Corona (2004!). Wir kommen kurz mit den Besitzern Sylvia und Michael aus Essen ins Plaudern. Anschließend stillen wir unseren Hunger in einer Strandbar mit leckerem Gyros. Das auffallende schöne Wasser am Strand verleitet uns natürlich auch zum Baden: einfach herrlich diese Abkühlung im Wasser. Am Strand stehen schöne Liegen mit Sonnenschirm. Mica liebt den kühlen feuchten Sand auch. Dort halten wir es eine Weile bei einem Eis und Cola aus.
    Abends treffen wir uns dann nochmals mit Sylvia und Michael und schlendern gemeinsam zu einer Hafenbar. Es wird ein sehr geselliger Abend, der erst spät in der Nacht zurück am Bus ausklingt.
    Morgens gehen wir noch mit den beiden zum lokalen Wochenmarkt und wir decken uns mit Obst und Gemüse ein.
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  • Sithonia - Kriratsi Project und Parthenonas

    Jun 12–13 in Greece ⋅ ⛅ 25 °C

    Das Kriaritsi-Projekt ist das größte Bauprojekt in Nordgriechenland. Es umfasst die Planung von über 3.000 Ferienhäusern sowie umfassender Infrastruktur wie Jachthäfen, Hotels und medizinischen Zentren. Das Areal (ca. 1300ha!) bietet einen fantastischen Blick auf den Berg Athos und die Ägäis. Mehr als 3.000 geplante Wohneinheiten, aufgeteilt in verschiedene Bauabschnitte und Sektionen. Das Projekt wird maßgeblich von der Immobilien- und Baufirma Grekodom Development umgesetzt.
    Lange Zeit war das Areal als „Stadt ohne Häuser“ bekannt. Durch die griechische Wirtschaftskrise geriet das Projekt ins Stocken. Es wurden zwar Straßen, Strommasten und Bauplätze angelegt, doch die Bebauung verzögerte sich stark. Die Bautätigkeit läuft in Abschnitten weiter. Es wurden bereits mehrere Wohnkomplexe (wie Apartmentblöcke) fertiggestellt, während andere sich in Planung oder im Bau befinden und auf Baugenehmigungen warten.
    [KI-generiert, Freedom People]

    Von Nikiti fahren wir ca 1 Stunde an der Südost Küste entlang mit dem Blick auf den Athos. Das Ziel ist das bekannte Kriratsi Projekt. Wir fahren kreuz und quer auf dem riesigen Projekt Areal herum. Brückengeländer sind bereits verrostet und etliche Strassen sind unterspült oder eingebrochen. Nur wenige Häuser werden gebaut oder sind sogar bezogen. Von verschiedenen Stellen aus kann man immer wieder mal auf „Traumstrände“ hinuntersehen.
    Wir halten am Kriaritsi Beach, schwimmen im smaragdgrünen, glasklaren Wasser und sonnen uns am Strand. Nach einer Weile tobt ein heftiges Gewitter mit viel Regen über uns hinweg. Gerade noch rechtzeitig retten wir uns in Ole. Mica schlottert vor Angst. Das Unwetter dauert mehrere Stunden an. Wir möchten auf dem Platz der YouTube’r „Freedom People“ übernachten, doch der schöne Platz ist bei dem Gewitter viel zu exponiert und Gabi weigert sich dort zu bleiben. Es donnert und blitzt, und schüttet wie aus Eimern. Allmählich ist es Dunkel geworden und wir suchen immer noch einen sicheren Schlafplatz. Nach drei Versuchen finden wir aber etwas passendes und zum Glück hört das Gewitter allmählich auf. Puh, so ein Gewitter haben wir schon lange nicht mehr erlebt.

    Am nächsten Morgen machen wir uns auf den Weg in den Norden, immer an der Westküste entlang. Zunächst halten wir an einer Weinkellerei und probieren einen roten und einen weißen Wein. Dazu gibt’s einen kleinen Snack Teller. Die Weine sind ok, aber für griechische Verhältnisse viel zu teuer. Eigenartig auch die Absperrung an der Zufahrt, man denkt man befindet sich in einem Hochsicherheitstrakt. Dann stehen zwei Angestellte Spalier und schütteln uns die Hände zur Begrüssung… Man fühlt sich in eine andere Zeit versetzt. Alles in allem keine Empfehlung, schade! Wir wollten eigentlich Wein kaufen…
    Bevor wir von der Halbinsel fahren, schauen wir uns das sehr schöne aber fast verlassene Bergdorf Parthenonas an. Dort genießen wir bei grandioser Aussicht Kaffee und Kuchen 🍰.
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  • Transit Makedonien

    Jun 14–15 in Greece ⋅ ☀️ 25 °C

    Von Sithonia aus fahren wir relativ zügig Richtung Norden. Unser Rückweg hat endgültig begonnen. Unterwegs halten wir noch kurz im schönen Bergort Arnéa. Die Landschaft hat sich stark verändert, die hügeligen Flächen werden landwirtschaftlich genutzt. Im Hintergrund sind Gebirge zu sehen, die wir jedoch umfahren. Gabi hat einen P4N an Kerkini See herausgesucht. Leider ist der Platz stark zugewachsen. Macht nichts, laut P4N reiht sich am Ufer des riesigen See‘s Platz an Platz. Offenbar hat man den See maximal aufgestaut, um genug Wasser für den Sommer zurück zu halten. Daher erweist sich der nächste Platz als sumpfig und ich gebe Gas bevor wir versinken. Eine Odyssee um den See beginnt: mal zuviele Insekten, einmal eine Kuhherde die von großen Hunden bewacht wird und dann ein Platz, an dem die Jugendlichen Wheelies drehen. Nach einer Dreiviertel Umkreisung finden wir endlich einen schönen Platz der Gemeinde Limnochori. Nebenan steht nur noch ein großer WoMo-Umbau auf Basis einer alten Mercedes Feuerwehr aus Polen. Am Morgen überlegen wir uns kurz was wir noch sehen möchten, füllen Wasser am Stellplatz auf und fahren in Richtung Bulgarien.Read more

  • Bulgarien - ein neues Land für uns !

    Jun 14–15 in Bulgaria ⋅ ☀️ 26 °C

    An der Grenze zwischen Griechenland und Bulgarien finden zurzeit keine Kontrollen statt! Ein sehr gutes Gefühl der Freiheit innerhalb der EU. Hinter der Grenze halten wir, um zu entscheiden ob wir den National Park Pirin besuchen. Nach kurzer Diskussion entscheiden wir uns dagegen und fahren auf ein kleines Camp nahe der Autobahn, aber in den Bergen. Wir haben einen schönen Blick auf die schneebedeckten Gipfel des National Parks. Gabi bereitet leckere gefüllte vegetarische Paprika zu, während ich die Markise abspanne. Es weht eine angenehme kühle Brise, das tut gut nach den Temperaturen der letzten Tage.Read more

  • Sofia - Hauptstadt Bulgariens

    June 15 in Bulgaria ⋅ ⛅ 27 °C

    Vom Campingplatz fahren wir heute etwa zwei Stunden nordwärts bis ins Zentrum Sofias. Gabi hat einen bewachten Parkplatz ausgewählt, von dem aus wir in die Stadt laufen. Unseren Hunger stillen wir in einer Gaststätte, die für bulgarische Gerichte bekannt ist. Gabi bestellt gefüllte Paprika und ich eine Spezialität mit Lamm- und Kalbfleisch, auf Empfehlung des Kellners. Beides ist lecker und sättigend. Die Preise auf deutschen Niveau. Wir laufen einige Bekannte Highlights der Stadt an, aber der Funke springt nicht so recht über. Ich denke wir sind inzwischen auch schon etwas reisemüde?! Nach einiger Zeit sind die Füße platt und wir fahren mit dem Taxi zurück zum Parkplatz. Da es dort wenig romantisch und es noch nicht dunkel ist, beschließen wir direkt weiter zu fahren.Read more

  • Übernachtung bei Gazebo und Grenzübergang Rumänien

    Jun 15–17 in Bulgaria ⋅ ☀️ 19 °C

    Von Sofia aus fahren wir noch etwa 2 1/2 Stunden nordwärts, vor allem hat eine riesige Baustelle davon 40min gekostet. Im Gebirge gibt es kaum Alternativen und Gabi hat auch keine schönen P4N in der Nähe der Strecke gefunden. Dennoch ist die Landschaft hier sehr schön anzusehen und so vergeht die Zeit bis zum schönen Übernachtungsplatz bei Gazebo recht schnell. Der ehemalige Steinbruch ist über ein kurzes relativ steiles Stück ausgefahrenen Schotterweg zu erreichen. Die Aussicht ist toll aber bis in den frühen Morgen feiernde Jugendliche haben vor allem Gabi den Schlaf geraubt. Am Morgen lassen wir es daher langsam angehen.
    Dann fahren wir zunächst zum lokalen Lidl und füllen unsere Lebensmittel und Getränke nach. Wer hungrig einkaufen geht…… Nun ja, Gabi hat alles unterbringen können und ich musste unbedingt die Crimpzangen haben die es am Sonderstand gab 🤪
    Weiter geht es zur Fähre über die Donau. Die Grenze Bulgarien 🇧🇬 zu Rumänien 🇷🇴 liegt genau in Flussmitte. Das war ein nettes kleines Abenteuer, aber hat 41€ gekostet. Zu allem Überfluss hat man uns an der rumänischen Seite noch zusätzlich 14€ Hafengebühren abgeknöpft. In Rumänien fahren wir noch bis nach Craiova. Gabi hat einen Stellplatz direkt am Fluss Jiu ausgemacht. Der Abend ist noch recht unterhaltsam, ein Herr kommt fuchtelnd vorbei und mit Hilfe eines anderen Rumänen der deutsch spricht finden wir heraus, dass er uns nur vor Hochwasser warnen möchte. Der andere Rumäne und ich sind aber der Ansicht, das wir sicher stehen. Später kommen junge Männer mit einem Quad vorbei und fahren in den Fluss. Sie wollen auf die andere Seite schaffen es aber nicht. Ich hätte wetten können, dass der junge Mann das Quad versenkt….
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  • Nordwärts zum "Defileul Jiului" Nationalpark

    Jun 17–18 in Romania ⋅ ⛅ 23 °C

    Heute geht die Fahrt weiter entlang am schönen Fluß Jiu. Leider sind unsere Ziele nicht so top-notch wie wir erhofft hatten. Gabi wollte ein typisches älteres Haus mit Blumengarten und einer Bank am Eingang malen, mit wie man es oft an den Straßen sieht. Leider haben wir aber keines mit möglichst vielen Kriterien und einer direkten Parkmöglichkeit gefunden. Dann sind wir einen Umweg nach Targa-Jiu gefahren um die Skulptur “The infinite column” zu sehen. Kurz danach ein Museumsdorf, aber wir hatten keine Lust rein zu gehen. Dann wenigstens eine Kloster Ruine., Aber Mittwochs ist Ruhetag…..Schnell auf dem Parkplatz noch etwas kochen. Dabei werfe ich die Waschschüssel auf den Boden und flute Ole’s Fussboden…. Von der Lauten Musik der Bar gegenüber muss ich gar nicht mehr berichten….. Dann wendet sich das Blatt zum Glück, gegen 17:00 besuchen wir die Lainichi Monastery, eine sehr sehenswerte Anlage. Die weitere Fahrt entlang der Jiu ist sehr schön. Im Nationalpark "Defileul Jiului" stellen wir Ole auf einem Naturcampingplatz am Fluss ab. Wir sitzen noch eine Weile im Halbschatten draußen. Mica gefällt es auch sehr.
    Nach einer sehr geruhsamen Nacht geht es weiter am Jiu entlang. Eine sehr schöne Landschaft begleitet uns.

    "Coloana Infinitului" (Säule der Unendlichkeit) ist eine berühmte Skulptur des rumänischen Bildhauers Constantin Brâncuși aus dem Jahr 1938. Sie ist Teil des dortigen Monumentalensembles, welches an gefallene Soldaten des Ersten Weltkriegs erinnert.
    Die Säule ist 29,35 Meter hoch und besteht aus 16 identischen, übereinandergestapelten oktaedrischen Modulen. Sie besteht aus Gusseisen und ist mit einer Schicht aus Messing überzogen. Die Säule ist heute eines der wichtigsten Werke der modernen Kunst. [Wikipedia]
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  • Highlight Vulcan Pass (Pasul Vâlcan)

    Jun 18–19 in Romania ⋅ ☀️ 15 °C

    Auf der letzten Rumänien Reise hatte uns ein Verkäufer am Transalpina Pass den Tipp gegeben, den Vulcan Pass zu fahren. Google führt uns von Norden ab dem Ort Vulcan über eine schmale, aber sehr gut asphaltierte Straße auf den Berg. Zunächst sind wir etwas enttäuscht, da man ob des dichten Baumbestandes nichts in der Ferne sehen kann. Ole’s Verbrauchsanzeige die bis auf 100L/100km (!!) hochschnellt und ein Verkehrsschild mit 19% Steigung bestätigen aber, dass es richtig steil aufwärts geht. Oberhalb der Endstation einer Seilbahn eröffnet sich aber eine grandiose Weitsicht. Die Straße führt zu einem bedeutenden Militärischen Denkmals des 1. Weltkriegs. Hier halten wir und fotografieren bei tollem Wetter die Gegend. Gabi versucht mit einem Park Ranger herauszufinden, ob die Schotterpiste, die von hier oben weiter führt mit Ole befahrbar ist. Mit Händen und Füßen, sowie Google Translator wird die Frage bejaht. Nach der Mittagspause beginnt eine sehr schöne Offroad Fahrt über den Vulcan Pass weiter Südwärts. Ab und zu geht es sehr steil bergab, der Schotter rutscht und die Piste ist stellenweise mit starken Rinnen versehen, aber insgesamt ist es einfache Strecke für Ole. Ausserhalb des National Parks halten wir beim Monument "Mihai Viteazul" zum Űbernachten an. Gegen Mitternacht fahren noch zwei Quad’s zum Monument. Ansonsten verbringen wir eine ruhige Nacht. Morgens werden wir von einer Kuhherde und weniger romantisch Motorsägen geweckt.

    Der Vulkanpass (Pasul Vâlcan) in den transsylvanischen Alpen Rumäniens verbindet auf 1.621 m Höhe die Städte Vulcan und Târgu Jiu. Er ist historisch bedeutsam (Erster Weltkrieg), landschaftlich reizvoll im Nationalpark Defileul Jiului und beheimatet heute eine der längsten Rodelbahnen Rumäniens (ca. 4 km). Besonderheit: Anspruchsvolle Bergstraße, bei Radfahrern als eine der schwersten Anstiege Rumäniens bekannt. [Wikipedia]
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  • Fahrtag Rumänien

    Jun 19–20 in Romania ⋅ ☀️ 27 °C

    Den Tag beginnen wir etwas verspätet mit leckeren Kokos-Dinkel-Pfannkuchen. Danach vollenden wir noch das letzte Stück Vulcan Pass. An der schönen Wooden Church "St. Demetrius" wird noch fotografiert bevor es wieder auf die gleiche Strecke entlang der Jiu Richtung Norden geht. Auch beim zweiten Mal ist die Fahrt nicht langweilig. Sehr bald jedoch fahren wir auf die Autobahn A1 um Strecke Richtung Ungarn zu machen. Gabi schlägt vor, einen uns aus der letzten Rumänien Reise bekannten Übernachtungsplatz zu nehmen. Wir stehen direkt in einer Schleife der Mieresch in der Nähe der Stadt Arad. Allerdings kühlt es nur langsam ab, so können wir zunächst schlecht einschlafen. Morgens weckt uns die Sonne auf, es ist jetzt angenehm kühl.
    Mica’s Magen rumpelt und so gehe ich mit ihm eine Runde spazieren.
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  • Fahrtag Ungarn und Ruhetag Balaton See

    Jun 20–22 in Hungary ⋅ ⛅ 31 °C

    Nach einer ausgiebigen Runde mit Mica fahren wir weiter. Es scheint ihm heute nicht besonders gut zu gehen. Hat nichts gegessen und liegt nur rum. Evtl. die Hitze oder das viele Fahren? Nach dem Gassi gehen ist er wieder etwas besser drauf und wir machen uns auf die Weg. Den Plan noch in die Hauptstadt zu fahren, verwerfen wir wegen der Hitze. Da passt es besser, zum Balaton See zu fahren. Auch an der Grenze zu Ungarn sind keine Kontrollen. Gabi ist während der Fahrt über eine super ausgebaute Autobahn damit beschäftigt, einen Platz am See zu organisieren. Nicht leicht: zu weit vom Wasser, Schlick am Strand, laute Musik (schließlich ist Wochenende) und toll aber viel zu teuer.
    Schließlich landen wir auf dem Platz eines etwas renovierungsbedürftigen Hotels. Aber der Garten bietet uns Schatten und liegt direkt am See. Der Platz ist nur halb ausgebucht, alles Ungarn. Einige versuchen uns höflich ein paar Brocken deutsch zu zu werfen. Nach dem Essen gehen wir zum Strand. Verwöhnt vom klaren frischen Wasser des Mittelmeers sind wir vom “Pi”-warmen und leicht grünlich trüben Wasser etwas enttäuscht. Nichts desto trotz baden wir kurz im flachen Wasser und duschen uns anschließend am Platz. Zum Sonnenuntergang 🌅 laufen wir noch einmal am Ufer entlang und wollen noch einen Absacker trinken. Allerdings wird um 21:00 alles verrammelt, obwohl es Samstag ist und jede Menge Leute unterwegs sind. Eigenartig?! Also geht es zurück zum Campingplatz 🏕️. Heute steht nicht viel auf dem Programm außer ausruhen. Noch kurz zu Aldi, das allernötigste holen. Wir haben dann noch „grilliert“ wie ich heute in einem anderen Reisebericht lernen durfte. Gabi hat gemalt und die Hängematte getestet. Ich habe nach weiteren ChatGPT Anweisungen nochmals unsere knarzende Schiebetür bearbeitet. Mal sehen ob es was genützt hat. Sonst muss ich mir wohl professionelle Unterstützung suchen. Am Montag fahren wir nach Österreich weiter.
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  • Österreich Neusiedler See

    Jun 22–23 in Austria ⋅ ⛅ 31 °C

    Die Fahrt vom Balaton zum Neusiedler See verläuft problemlos. In Podersdorf am See beim Weingut Schaller gibt es noch einen letzten Platz für uns. Natürlich wollen wir noch eine kleine Weinverkostung machen, die Winzerin erklärt uns aber, dass sie gleich weg muss, da Abends das WM Spiel Argentinien vs Österreich läuft. Sie nimmt sich aber trotzdem noch Zeit und wir kaufen für den Abend einen leckeren Rotwein. Außerdem versprechen wir ihr natürlich ordentlich die Daumen zu drücken! Hat leider nicht geklappt, trotzdem war es ein netter Abend mit Fußball und Wein 🍷 im Weinberg! Über Nacht kühlt es nur sehr langsam ab, so das es in Ole zu heiß für angenehmen Schlaf ist. Morgens fahren wir in den Ort und besuchen den Markt. Gabi bekommt einen Gewehrgurt für ihre Maltasche😉 und ist glücklich endlich fündig geworden zu sein! Wir fotografieren noch den Leuchtturm und frühstücken in einem Café. Danach geht es in die Berge um der Hitze zu entfliehen.Read more

  • Naturpark Hohe Wand

    Jun 23–24 in Austria ⋅ ☁️ 24 °C

    Wir fahren etwa 90min westlich um von 100m NN auf etwa 1000m hinauf zu kommen. Die hohe Wand sieht beeindruckend aus und auch die Fahrt hinauf in den Park ist nett. Wir können uns für die Nacht hinstellen wie wir möchten und auch Stühle sind kein Problem. Mica legt sich gleich entspannt hin da es nur 24C statt 31C am See sind. Nach einer Weile machen wir uns auf den Wanderweg zum Skywalk Hohe Wand. Mica findet den Weg toll, er fängt an frech zu toben! Die Aussicht von der Plattform über das Tal und die „Hohe Wand“ ist toll. Der Rückweg geht leider nur bergauf und so sind wir nach insgesamt 9km und 250Höhenmeter froh wieder am Ole zu sein. Nur noch ein weiteres Paar übernachtet auf dem großen Platz neben uns in einem kleinen Van. Ein schöner Ort zum übernachten!Read more

  • Naturpark Hohe Wand 2. Tag

    Jun 24–25 in Austria ⋅ ☀️ 25 °C

    Wie erwartet, haben wir sehr gut geschlafen. Der Platz bietet sogar eine saubere Dusche, so bleiben wir noch eine Nacht. Nur die Versorgung mit Internet ist hier sehr schwach.
    Auch heute unternehmen wir wieder eine Wanderung, diesmal geht es zum Aussichtsturm Hohe Wand und danach zum Restaurant Waldeggerhaus, wo wir lecker zu Mittag essen. Die Runde geht nur über ca. 7km und 150Höhenmeter, doch durch die Hitze sind wir froh wieder bei Ole zu sein und die Füße hochlegen zu können….
    Eine sehr schöne Gegend, die wir für uns per Zufall entdeckt haben!
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  • Ein Tag in Wien

    Jun 25–26 in Austria ⋅ ☀️ 34 °C

    Relativ früh am Morgen brechen wir auf zum Wohnmobil Stellplatz in Wien. Der recht große Platz ist gut belegt, doch die 7€ Reservierung hätten wir uns sparen können. Na ja immerhin wurden wir per LED Tafel willkommen geheißen!
    Mit der Metro sind wir schnell in der Stadt, Mica liebt Straßenbahn fahren. Auf dem Rochusmarkt gibt es erstmal ein Frühstück mit Wiener Café Melange.
    Frisch gestärkt laufen wir zum Hundertwasser Haus. Gabi malt ein Stück der Fassade. Um die Zeit zu überbrücken, wollen Mica und ich den Hundertwasser Hundepark besuchen. Das war aber den Umweg nicht wert. Es gibt ein Hundertwasser Tor, das wars….
    Zurück bei Gabi gibt es das Highlight des Tages. Wir können unseren Sohn Hauke nach über zwei Jahren wieder in die Arme schließen!! Er ist aus den USA zu Besuch in Europa. Trotz der Hitze unternehmen wir gemeinsam einiges in der Stadt. Obwohl soviel in der Zwischenzeit passiert ist, fühlt es sich wie gestern an. Später trennen wir uns, da er noch eine Bekannte besucht, bevor wir uns dann morgen gemeinsam auf den Heimweg machen. Auf dem Weg zum Stellplatz kehren wir dann noch beim Grätzlheurigen auf einen Wein und eine Brettljause ein.
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  • Wien - Hannover / Ende der Reise

    June 26 in Germany ⋅ ⛅ 26 °C

    Früh morgens beginnen wir die Rückfahrt nach Hannover. Nach drei Stunden machen wir einen Zwischenstopp an der Autobahn bei Regensburg. Da die Autobahn frei ist und wir gut durchkommen, beschließen wir ganz bis Hannover zu fahren, da es weiter zu heiß für komfortablen Schlaf im WoMo ist. Hauke schlägt für die zweite Pause einen Halt bei einem Griechischen Restaurant an der Autobahn vor. 🤣 Bei einem Ouzo beenden wir die Reise offiziell.

    Um 22:30 erreichen wir Hannover und entladen schnell noch Ole.

    Eine tolle Reise geht nach 9117 km zu Ende. Ole hat uns jetzt bereits fast 60000km weit auf vielen Reisen an tolle Orte gebracht.
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    Trip end
    June 26, 2026