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China

Et 25-dags eventyr af Selin & Josua Læs mere
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    24. april 2026

    Peking / Beijing

    26. april, Kina ⋅ 🌙 16 °C

    Nach einem kurzweiligen Flug und einer super schnellen, voll digitalisierten Immigration sind wir viel eher als erwartet im Zentrum von Peking. Gleich am ersten Abend gibts Peking-Ente, die uns beiden echt gut schmeckt.
    Am Sonntag geht der Marathon durch die Hauptstadt Chinas los:
    Als erstes besuchen wir die verbotene Stadt, die riesige Palastanlage desrehemaligen Kaiser. Zwischen 1406-1420 mit zigtausend Sklaven gebaut, soll es hier 9'999.5 Zimmer geben, denn nur im Himmel gibt es 10'000😉). Die Anlage ist riesig! Hier könnte man gut und gerne Stunden verbringen.
    Danach wandern wir im Jingshan Park zur Pagode hoch, von der wir nochmals eine tolle Sicht über das UNESCO Weltkulturerbe haben.
    Am Mittag spazieren wir durch die fotogenen und sehr hippen Hutongs Sichahai und Nanluoguxiang.
    Am Nachmittag machen wir einen Abstecher zum Tian'anmen Square inkl. Sun Yat-Sen Park, wo wir so gut gefilzt werden, wie noch an keinem Flughafen. Sie wollen sogar schauen, ob ich unter der Leggins wirklich ein Baby und keine Bombe habe... 😅
    Abends fahren wir noch zum wunderschönen Sommerpalast, wo wir den Sonnenuntergang über der Lagune schauen.

    Peking hat eine über 3000 Jahre alte Geschichte, die man an allen Ecken sieht. Uns gefällt es hier überraschend gut und wir spazieren den ganzen Tag durch die Viertel. Es ist auch erstaunlich ruhig, da der gesamte Verkehr elektrisch ist, und somit der einzige Lärm von den Hupen stammt.

    Ganz viele Einheimische verkleiden sich wie die Kaiseri*nnen aus der Ming- oder Qing-Dynastie, aber auch Kostüme der Mongolen, Kasachen und Koreaner findet man. Und wer sich nicht "verkleidet", stylt sich sonst aufwändig, um die perfekten Fotos zu machen. Bei jeder Sehenswürdigkeit wird man gefilzt und der Reisepass gescannt.
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  • Chinesische Mauer

    27. april, Kina ⋅ ☀️ 18 °C

    Die Chinesische Mauer ist mit über 21.000 km das grösste von Menschen geschaffene Bauwerk der Welt. Sie besteht aus einem Netzwerk verschiedener Mauern, die über 2.000 Jahre (hauptsächlich Ming-Dynastie, 1368–1644) als Schutzwall gegen Invasionen aus dem Norden erbaut wurden. Sie gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und zu den neuen sieben Weltwundern.

    Heute machen wir es uns etwas einfacher und reisen mit einer Gruppe zur Mauer bei Mutianyu.
    Hier nehmen wir zuerst die Gondelbahn hoch auf die Mauer, danach wandern wir zu zweit 6km oben drauf. Die Mauer ist super restauriert und ist hier echt sehr eindrücklich! Teilweise hat es sehr viele Besucher, teilweise sind wir komplett alleine.
    Nach einem tollen chinesischen Lunch fahren wir zurück nach Peking, wo wir spontan noch den Himmelpalast besuchen.
    Abends wandern wir durch die Fussgängerzone Wangfujing.
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  • Terracotta Armee von Xi'An

    28. april, Kina ⋅ ☁️ 21 °C

    Mit dem Hochgeschwindigkeitszug fahren wir von Beijing nach Xi'An. Der Bahnhof ähnelt einem Flughafen. Hier verkehren die Bullettrains mit 350-460km/h in alle Himmelsrichtungen. In nur 4h15min fahren wir die 1150km.
    In Xi'An laufen wir dann über die 12m hohe, 12m breite und 14km lange Stadtmauer. Innerhalb der Stadtmauern hat es einen coolen Streetfoodmarkt im Muslimischen Quartier.

    Am Mittwoch folgt das nächste grosse Highlight in China: wir fahren zum Mausoleum Qin Shihuangdis, wo der erste Kaiser Chinas begraben liegt. Doch nicht deshalb ist der Ort und die Stadt weltbekannt, sondern aufgrund der 8000 Terracotta-Krieger, die den Leichnahm bewachen. Nur in etwa ein Viertel der Grabanlage wurde ausgegraben, doch die Funde sind spektakulär. Leider versetzten die Kriegerfiguren auch die tausenden chinesischen Besucher in Euphorie und ein normales, zivilisiertes Besichtigen scheint unmöglich zu sein. Wir werden gedrückt, umgelaufen oder bekommen gar nicht erst die Chance, alles richtig anzuschauen. Der Ort ist trotzdem magisch!
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  • Xi'An

    1. maj, Kina ⋅ 🌧 15 °C

    Weitere von uns besuchte Highlights in und um Xi'An:
    - das tolle Quartier der Wildganspagode. Diese wurde zu Ehren Buddas erbaut und ist eine der wenigen religiösen Pagoden. Das ganze Areal ist wunderschön und es gibt viel zu entdecken. Abends ist es sehr schön beleuchtet.
    - Hua'Qin Palast, der ausserhalb liegt und die Ferienresidenz diverser Kaiser war. Hier fahren wir wieder einmal Gondelbahn und werden von mutigen, englischsprechenden Teenies angesprochen :-)
    - Altstadt mit den Bell Tower und Drum Tower, sowie die alte Moschee, die auch ein seltenes, religiöses Relikt ist. Muslime sind in China in der starken Minderheit und werden vom Staat wahrscheinlich verfolgt und vertrieben.
    - die kleine Wildganspagode. Da es am vierten Tag regnet, brunchen wir und machen nur einen kleinen Ausflug, bevor wir den Bullettrain nach Chengdu nehmen.

    Xi'An ist die Foodie-Hauptstadt Chinas und hat extrem viele Streetfoodstrassen. Einige der Spezialitäten probieren wir, bei vielen bin ich jedoch nicht mutig genug.
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  • Der grosse Buddha von Leshan

    3. maj, Kina ⋅ ☁️ 20 °C

    Der Grosse Buddha von Leshan ist die weltgrösste Skulptur eines sitzenden Buddha aus Stein (71m). Sie wurde während der Tang-Dynastie (618–907) aus dem Felsen gehauen. Der Mönch, der den Buddha aus dem Fels gehauen hat, hoffte, dadurch die unruhigen Gewässer zu beruhigen, welche die Schifffahrt auf dem Fluss beeinträchtigten. Als er die Finanzierung des Projekts gefährdet sah, soll er sich als Zeichen seiner Frömmigkeit seine Augen herausgerissen haben. Seine Schüler vollendeten das Werk 90 Jahre später. Da für den Bau riesige Mengen Stein abgetragen und im Fluss deponiert wurden, soll dessen Lauf verändert und ihn für vorbeifahrende Schiffe ungefährlich gemacht haben. Ziel erreicht.

    Charakteristisch für Länder des nördlichen Buddhismus (Tibet, Korea, China, Japan) wird Buddha in sitzender Haltung gezeigt, wobei er im südlichen Buddhismus (Thailand, Myanmar) oft liegt.

    Saurer Regen führt dazu, dass die Skulptur in den letzten Jahren erheblichen Schaden nahm. Dieser wird durch die Luftverschmutzung aus Kohlekraftwerken verursacht. Die Spuren des Regens sind deutlich sichtbar und die Bemalung des Buddhas ist verblasst.

    Wir machen einen selbst organisierten Ausflug 1h südlich von Chengdu nach Leshan. Schon der Zugticketprozess ist harzig (sie werden mehrfach storniert) und vor Ort hat es dann keine Eintrittstickets mehr. Durch die Hilfe einer sehr netten Chinesin lassen sich dann aber doch noch 2 Tickets organisieren... :)
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  • Die Pandahauptstadt Chengdu

    4. maj, Kina ⋅ ☀️ 26 °C

    Mit unseren "Standing Tickets" (=im Gang des Bullettrains sitzend) erreichen wir die Hauptstadt von Sichuan. Diese Region ist weltberühmt für Sichuanpfeffer und die Riesenpandas. Chengdu ist sehr grün und gilt als eine der lebenswertesten Städte Chinas. Unser Hotelzimmer ist echt hightec: die Matratze vibriert mit verschiedenen Einschlafmodi, elektrische Bedienung der Vorhänge und Spiegel, Smart-Kissen mit USB Anschluss und App-Bedienung.

    Chengdu gefällt uns bis jetzt am besten in China!
    - Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding: da die grossen Pandas vom Aussterben bedroht sind, investiert die Regierung (und die Bank of China 😅) seit Jahren in die Aufzucht und Forschung der Riesenpandas und roten Pandas. Wir (und gefühlt 1Mio Menschen) wandern durch den riesigen, wunderschönen Park und lachen über die lustigen Tiere.

    - Jingxiangzi und Kuanxiangzi Strassen: wunderschöne Altstadt mit vielen Läden und auch seehr vielen Menschen. Ich lasse mir professionell die Ohren putzen und wir kaufen Panda-Souvenirs.
    Ähnlich ist es im Gebiet rund um den "Wuhou Tempel": wunderschöne Gebäude, viele Menschen 😅

    - Yulin Wohnquartier: Einblick in echtes urbanes, chinesisches Viertel. Alles sehr grün! Hier bestellen wir in einem Laden via chinesische Chat-App, das ein Mini-App öffnet, das wir zusätzlich nochmals übersetzten müssen... Am Ende bekommen wir, was wir haben wollten und essen sehr gut!

    - Taikoo Li: sehr sehr cooles Viertel! Krasse Gegensätze der gläsernen Wolkenkratzer, die rund um die alten Tempel gebaut wurden. Viele Cosplayer unterwegs in aufwändigen Verkleidungen. Allgemein einfach eine super Stimmung und ein perfekter Abschluss in Chengdu!
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  • Zhangjiajie National Forest Park

    5. maj, Kina ⋅ ☀️ 15 °C

    Der Zhangjiajie Park in der Provinz Hunan gehört zum UNESCO-Weltnaturerbe und ist 4800ha gross. Der Park hat die Avatar-Filme massgeblich beeinflusst und man fühlt sich etwas in diese Welt versetzt.
    Wir verbringen zwei Tage im Park und sind absolut begeistert! Die bizarren Felsformationen sind komplett bewachsen, bilden kleine Brücken und wurden von den Chinesen auf spektakuläre Weise bebaut.
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  • Tianmen Mountain National Forest Park

    6. maj, Kina ⋅ ☁️ 23 °C

    Nur wenige Kilometer neben dem Zhangjiajie Nationalpark befindet sich der Tianmen Mountain National Forest Park. Auch hier muss man spezielle Tickets kaufen, je nachdem welchen Circuit man plant zu machen.

    Wir nehmen eine der weltweit längsten Gondelbahnen, bevor wir die 999 Stufen hoch zum Tianmancave hochsteigen. Dieser Höhle (130m hoch, 50m breit und 60m tief) brach durch Erosion die Rückwand weg und ist nun ein riesiges Loch im Berg. Von hier aus nehmen wir 7 Rolltreppen hoch auf das Bergplateau, von wo man eine tolle Sicht auf die dichte Vegetation hat. Ganz à la China wurden rundherum Skywalks, Glasswalks etc. gebaut, sodass auch jeder Schritt der Wanderung spektakulär ist.
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  • Guilin

    8. maj, Kina ⋅ ☁️ 23 °C

    Guilin liegt im Nordosten des autonomen Gebiets Guangxi der Zhuang-Nationalität im Südosten Chinas an den Ufern des Li Jiang. Wir erreichen die schöne Flussstadt nach einer 7h-Zugfahrt.
    Guilin ist umgeben von vielen kleinen Hügeln, die zwischen den ganzen Flüssen stehen.
    Auf einem dieser Flüsse, dem Li River, machen wir am Freitag eine Flussfahrt von Guilin nach Yangshuo. Während 3h kurven wir durch die wahnsinnig schöne Hügellandschaft und machen viel zu viele Fotos. In Yangshuo shoppen wir etwas, bevor wir uns einen E-Roller mieten (nicht wie meine Eltern vor genau 40 Jahren ein Velo) und fahren damit zum Mondberg und zwischen den Reisfeldern und der "10-Mile-Gallery" entlang.
    Abend gibts unseren ersten Hotpot (Fondue Chinoise Original), danach ein Fussbad in unserer Honeymoon-Suite im Hotel.
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  • Hangzhou

    10. maj, Kina ⋅ ☁️ 27 °C

    Hangzhou, die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang, bildet das südliche Ende des alten Kaiserkanals (ein 1800km langer, 40m breiter Wasserkanal von Peking nach Hangzhou!!). Die Stadt ist auch heute noch eine bedeutende Produktions- und Handelsstätte für chinesische Seide und Long-Jing-Tee. Hangzhou gilt als Silicon Valley Chinas, IT-Firmen wie die Alibaba Group haben dort ihren Hauptsitz.
    Es gibt Aufzeichnungen von Zivilisationen von vor 4700 Jahren in diesem Gebiet und Hangzhou war die grösste mittelalterliche Stadt der Welt. Schon Marco Polo soll die Stadt als „schönste und großartigste Stadt der Welt“ bezeichnet haben.

    Unser Hotel befindet sich am Westsee, der UNESCO-Weltkulturerbe ist. Dieser See wurde wegen seiner Schönheit in ganz China und Japan mehrfach, z. T. durch künstlichen Aufstau, kopiert. Wir spazieren viel am See, versuchen einen besonderen Tempel zu besichtigen (leider keine Reservierung= kein Eintritt) und trinken Tee im Longjing Valley, was nicht so unser Geschmack ist. Wir spazieren durch diverse Märkte, Einkaufsstrassen und wunderschöne Viertel. Hangzhou ist bis jetzt mit Abstand die schönste Stadt Chinas!
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  • Suzhou

    12. maj, Kina ⋅ ⛅ 31 °C

    Suzhou ist eine historische Grossstadt in der chinesischen Provinz Jiangsu, 30min von Shanghai entfernt, bekannt als "Venedig des Ostens" wegen ihrer malerischen Kanäle, Brücken und über 80 klassischen Gärten (UNESCO-Weltkulturerbe).

    Von Shanghai aus machen wir einen Tagesausflug nach Suzhou. Hier laufen wir schweissüberströmt an den schönen Kanälen entlang, durch den "Park des bescheidenen Beamten", durch die tolle Pingjang Road und schlussendlich zum Tiger Hill. Hier hat es wieder einmal die fast kitschige, klassische Chinawelt, wie man es sich vorstellt.
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  • Shanghai

    13. maj, Kina ⋅ ☁️ 29 °C

    Shanghai, die "Perle des Orients", die grösste Stadt der Welt, besitzt den grössten Container-Hafen der Welt. Und auch die meisten westlichen Touristen 😅 Auf einmal können viele Englisch und wir sind nicht mehr die einzigen Touris auf der Strasse.
    Highlights Shanghai:
    - medizinische Pedicure (wo Josi als Star betitelt wird und die Hälfte meiner Nägel abgeschabt werden)
    - Nanjing Road: sehr viele Läden und Menschen, aber dennoch sehr eindrücklich
    - Peoples Park: grüne Oase, umgeben von Wolkenkratzern
    - Bund: wahnsinnig tolle Promenade zum Skyline und Liechtli beobachten
    - 1000 Trees: futuristisches Gebäude mit Bäumen in Betonsockel?
    - Shanghai Tower: Aussicht vom 119. Stockwerk top beim Sonnenuntergang. 3. Grösstes Gebäude der Welt mit 632m!
    - Yu Garden & Altstadt: wunderschön kitschiger chinesischer Garten mit lustigen Felsformationen
    - French Concession: grosses, französisches Viertel. Sehr hübsch, sieht aber halt aus wie Europa :) Die Asiaten lieben es.
    - Dumplings bei Dahuchun! Michelin-ausgezeichnete Bällchen für 25Rp. Das Stück!
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  • Macau

    16. maj, Macao ⋅ 🌧 26 °C

    Macau ist eine etwa 50 Kilometer westlich von Hongkong gelegene Sonderverwaltungsregion von China. Bis 1999 war es eine portugiesische Kolonie. Aufgrund der vielen Casinos wird Macau auch als Las Vegas Asiens bezeichnet. Auch hier wurden 4000 Jahre alte Funde menschlichen Lebens entdeckt.

    Wir machen einen Tagesausflug von Hongkong nach Macau und fahren morgens mit der Fähre rüber. Macau fasziniert uns: es gibt einen urchigen, authentischen Portugiesen-Kern, wo Pastel de Nata serviert werden und die Häuser Mosaikwände haben. Alles ist auf portugiesisch angeschrieben, es gibt eine eigene Währung, einen eigenen Fahnen. Rund herum, und vorallem im Süden gibt es jedoch riesige Casino- und Hotelbauten, alle an europäischen Städten und Bauweisen orientiert! Der Eifelturm wurde nachgebaut, genauso wie die Realtobrücke und das House of Parliament mit Big Ben. Die Gebäude sind riesig! Ich hinterfrage den Nutzen und die Nachfrage der Casinos, doch nach einem kurzen Blick ins Venetian bestätigt: die Casinos sind rappelvoll!
    Es wird weiter fleissig gebaut und in den Süden ausgeweitet. In ein paar Jahren wird der Inselstaat wieder komplett anders aussehen, da sind wir uns sicher. Abends fahren wir dann mit einem Bus über die längste Meeresbrücke zurück nach Hongkong.
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  • Hongkong

    17. maj, Hong Kong ⋅ 🌬 24 °C

    Für unseren letzten Stopp der Reise fliegen wir zum ersten Mal "inland". Hongkong ist auch eine Sonderverwaltungszone Chinas und war bis 1997 britisch. HK ist die Stadt mit den meisten Wolkenkratzern der Welt. Leider haben wir alle Tage schlechtes Wetter. HK ist ein wahres Foodieparadies und wir essen jeden Tag unglaublich gut in winzig kleinen Restaurants.

    Highlights Hongkong:
    - Hong Kong Island: hier haben wir unser tolles Hotel und fahren mit den alten Trams, den Central-Mid-Elevators und verirren uns in den ganzen Walkways.
    - Man Mo Temple: eindrücklicher Taoismus-Tempel, Besucher pilgern zum Tempel, um für Erfolg und Wohlstand zu beten. Der älteste Tempel von HK und vollkommen mit den ganzen Raucherstäbli zugeräuchert.
    - Victoria Peak mit dem Funiculaire: schöne Auszeit vom Grossstadtdschungel. Super Aussicht über die Stadt, mit tropisch-wildem Spazierweg in kompletter Ruhe
    - Kowloon: diverse Nachtmärkte, sehr viele Wohnungen auf kleinem Raum, sehr viele Kulturen leben Schulter an Schulter.
    - Victoria Harbour: Aussicht auf die Skyline von der HK Insel. Die Gebäude sind weniger hoch und beeindruckend, aber die schiere Menge an Hochhäusern ist unglaublich.
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    Slut på rejsen
    18. maj 2026