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  • Day16

    End of Camping

    August 6 in Slovenia ⋅ ⛅ 28 °C

    Der Morgen danach: Direkt nach dem Aufstehen betrachtete Jenny ihre blauen Flecken und klagte über Nackenschmerzen.

    Heute hiess es das letzte Mal frühstücken im Freien. Wir suchen die letzten Lebensmittel zusammen und genossen die Morgensonne. Jenny jammerte über ihren steifen Nacken und wir erinnerten uns an den adrenalinvollen gestrigen Tag. Dann startete das grosse aufräumen und putzen. Beim Abhängen der Wäsche bemerkte Tom, dass seine Badehose fehlte und erinnert sich daran sie im Wellness aufgahängt, jedoch nicht daran sie eingepackt zu haben. Beim Abwaschen fiel uns auf, dass von 4 Kaffeetassen nur noch zwei da waren. Auch nach einer gründlichen Durchsuchung konnten wir sie nicht finden. Aber wo haben wir die beiden verloren? Wir sind bis jetzt noch nicht drauf gekommen.

    Also starteten wir mit der erneuten Reise nach Ptuj, um Toms Badehosen zurückzuerobern. Jenny massiert ihren Nacken und verzieht das Gesicht. Tom nervt sich langsam über dieses Geklöne.

    Dann gabs Mittagessen auf dem Weg nach Trojane. Wie von Bergführerin Janine gewünscht, stoppten wir nochmals bei der Krapfenbäckerei und holten erneut von den monströsen Berlinern.

    Der nächste Stopp hiess dann Lublijana, wo unsere Camperreise stoppte und wir ins UHotel eincheckten. Etwas verspätet kamen dann auch Iris und Petra mit dem Zug an, so dass wir gemeinsam mit einigen anderen Schweizer:innen Abendessen gingen. Danach schlenderten wir noch durch die grösste slowenische Stadt und gönnten uns einen Schlumi.
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  • Day14

    Down Hill - Labyrinth - Spa

    August 4 in Slovenia ⋅ ☀️ 27 °C

    Thomas startete bravurös in den Tag. Seinen ersten Kaffee verschüttete er im Campervan gerade zu auf alle Seiten. Also hiess es erst putzen, dann Frühstück. Seine Laune war dementsprechend.

    Heute stellten wir uns dem Berg für einmal von oben. Mit Down Hill Mountainbikes gings im Skigebiet Pohorje mit der Gondel den Berg hoch. Das Einsteigen, wie zuvor das Anziehen der Schutzausrüstung, bereiteten uns schon die ersten Schwierigkeiten. Bei der ersten Fahrt hatte Jenny noch etwas schiss. Ihr Ziel war es nicht über Schanzen zu springen, sondern drüber zu hötterlen und nicht stürzen. Wir merkten ziemlich schnell, dass das ganze sehr anstrengend ist. Zum einen steht man die ganze Zeit, zum anderen schüttelt es einem richtig durch. Und dann kommt noch die Hitze dazu, damit man auch so richtig schwitzt. Die zweite Fahrt ging einiges besser und wir sprangen auch über eine Schanze (Jenny ungewollt und nur einige Zentimeter, aber es zählt als Sprüngli). Tom hingegen wagte einige Male richtig abzuspringen. Die letzte Fahrt wurde immer anstrengender und Toms Hände und Jennys Beine schmerzten immer mehr, so dass wir unterwegs einige Pausen machten. Da Jenny sich über eine Rampe nicht drüber traute, wählte sie den (vermeintlich) einfacheren Weg direkt nach unten. Nach ein paar Sekunden hörte Tom sie schreien und sah sie in Zeitlupe fliegen. Alles gut, abgesehen von blauen Flecken hat sie es überlebt. Schuld war ein zu grosser Graben und das nicht vorhandene technische Können. Völlig erledigt gaben wir nach 4 Stunden die Velos zurück und waren uns einig, dass wir wieder einmal gehen möchten.

    In der Nähe fanden wir per Zufall ein Mais Labyrinth. Darin konnte man Posten suchen und Buchstaben für ein Lösungswort sammeln. Ab und zu hatte es ein Spiel, das man ausprobieren konnte.

    Zum Abschluss erholten wir uns in der Therme von Ptuj im warmen Sprudelwasser.

    Morgen heisst es leider schon zusammenpacken. Die Zeit ist schnell vorbei gegangen. Als nächstes treffen wir Iris in Ljublijana. Die beiden Bless müssen sich für die EM vorbereiten.
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    Traveler

    Passt ja super

    8/4/22Reply
    Traveler

    zum Glück muss Jenny keine EM bestreiten..

    8/4/22Reply
     
  • Day13

    Maribor und Ptuj

    August 3 in Slovenia ⋅ ☀️ 26 °C

    Heute Morgen assen wir gemütlich zwischen all den Wohnmobilen unser Frühstück. Auf Toilette gingen wir halblegal im hohen Gras, denn es war ja kein Camping, sondern nur ein Parkplatz. Danach machten wir uns auf den Weg in die zweit grösste Stadt Sloweniens. Maribor ist etwa so gross wie Winterthur.

    Wir erkundeten das Städtchen, tranken einen Cappuccino, um aufs WC zu gehen und fuhren dann Richtung Skiregion Pohorje. Dort reservierten wir für morgen Equipment für einen aktiven Ausflug ;).

    Am späten Nachmittag checkten wir beim Naturasort Camping ein. Es hat kaum Leute, einen Basketballkorb, Pingpongtisch, Tennisplatz und ein Beachvolleyfeld. Beim Penalty Korbwerfen startete Jenny stark, je weiter die Distanzen wurden, desto erfolgreicher war Thomas mit seiner Technik.

    Gegen Abend fuhren wir nach Ptuj. Vom Schloss aus sahen wir über die ganze Stadt. Wie Maribor hat auch Ptuj rote Dächer, was von oben besonders schön aussieht. In Ptuj in einem herzigen Restaurant assen wir auf der Dachterrasse Gnocchi.
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  • Day12

    Zipline

    August 2 in Slovenia ⋅ ⛅ 27 °C

    Oberhalb von Bled versuchten wir am Nachmittag das Zipline. Im Tal Dolinka wollte die Regierung einen Damm bauen, doch die Einheimischen konnten sich mittels Referendum dagegen wehren und ihr Tal und seine Schönheit beibehalten. Mit der Zipline kann das wunderschöne Tal von oben betrachtet werden. Wir fuhren auf 7 verschiedenen Ziplines und kamen am Schluss auf 4km fliegen. Sechsmal konnten wir über den Fluss fliegen und zwei mal sah man das Schloss von Bled. Es hat riesen Spass gemacht. Auf der steilsten Bahn konnte man bis zu 70km/h erreichen. Unsere Guides Kaya und Doma sicherten uns und gaben Zeichen, wann man mit Bremsen beginnen musste. So konnte man das Fahrerlebnis in vollen Zügen geniessen.

    Nach 2.5 Stunden waren wir zurück in Bled. Nach einem Dessert machten wir uns auf den langen (2h) Weg Richtung Maribor. Wie von unserer Bergführerin Janine empfohlen, hielten wir bei der Raststätte Trojane und gönnten uns den besten Krapfen von Slowenien. Wegen diesen Krapfen haben die Menschen von Trojane übrigens extra eine Autobahnausfahrt erhalten. Die Dinger waren lecker und riiiiiesig!!!.
    Als wir in Maribor ankamen, waren alle Campingplätze schon geschlossen. Thomas fand auf der App einen gratis Wohnmobilplatz und wir quetschten uns neben einen Franzosen. Dieser warf uns einen bösen Blick zu, doch das war uns egal. Geschlafen haben wir herrlich.
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    Traveler

    d janine het gmeint ihr chönted eus no sonen krapfe uf ljubljana mitbringe😉

    8/3/22Reply
    Traveler

    Wenns no hät, mache mer das! 😋

    8/3/22Reply
    Traveler

    🤩🤩🤩

    8/3/22Reply
    2 more comments
     
  • Day12

    Region Jezero erkunden

    August 2 in Slovenia ⋅ ⛅ 18 °C

    Heute morgen erkundeten wir die Region um Bled. Wir besuchten den Savica Wasserfall (Slap Savica). Wieder einmal ging es 20 Minuten den Berg hoch und am Schluss kam eher wenig Wasser zum Berg raus. Die Wanderung im Wald lohnte sich jedoch allemal.

    Anschliessend gab es am Bohinjsko Jezero See Zmittag und wir genossen das schöne Wetter.

    Weiter ging es zur Mostnica Gorge eine Flussschlucht im Wald. Da kletterten wir über die grossen Steine und spazierten durch den Wald.
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    Traveler

    niiice!🤩 aber 20 min de bergufe zellt denn nanig als wanderig! 😉

    8/3/22Reply
    Traveler

    es isch heiss und streng xi, ich han mega gschwitzt drum zellts 🤣

    8/3/22Reply
    Traveler

    schwitze isch es argument!😄🙌🏻🥳

    8/3/22Reply
     
  • Day11

    Kranjska Gora - Bled

    August 1 in Slovenia ⋅ ☀️ 20 °C

    Mit leichtem Muskelkater (also Jenny, Tom hat natürlich nichts) wchten wir heute bezeiten auf. Wir packten unsere Sachen und verliessen das Kamp Trnovo nach 4 Tagen. Auf dem Weg sah Tom einen Stienbock. Die Fahrt verlief gut und wir stoppten in Kransjkra Gora. Wir besichtigten das Städtli und assen am Jasna See einen leckeren Salat. Anschliessend gingsjweiter Richtung Bled.

    Auf der Autobahn überholten uns Feuerwehrautos mit Blaulicht. Schnell entdeckte Jenny den Waldbrand in Nähe Bled. Vor Ort konnten wir beobachten, wie ein Helikopter ca. 2 Stunden Wasser aus dem See auf die Brandstelle schüttete. Mit der Zeit kam der Geruch nach Rauch immer näher. Schlussendlich konnte das Feuer gelöscht werden.

    Wir spazierten dem See entlang und beobachteten die Aktion. Vom Schloss auf dem Hügel schossen wir mehrere Fotos. Zum Schluss gabs eine Bleder Cremeschnitte, welche uns gut schmeckte.

    Auf dem Weg etwas weiter ins Tal suchten wir vergebens nach einem Campingplatz. Auf dem Berg habe es noch Platz, hiess es. Wir fuhren also 20 Minuten bergauf und fanden auch da einen vollen Campingplatz. Da wir höflich fragten, durften wir uns zwischen Deutsche und Holländer quetschen. Den Schweizer Geburtstag feierten wir mit Hacktäschli und Salat und einem Glas Wein. Mit einem Unetschieden im Scopa gingen wir ins Bett.
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  • Day10

    Mangart

    July 31 in Italy ⋅ ⛅ 13 °C

    Für heute war ein Sonntagsspaziergang geplant. « Eine gemütliche Wanderung den Mangart hoch», hiess es von unseren Bergführerinnen Christina und Janine, «anschliessend baden wir noch an der Soca.» Dieses lockere Sonntagsprogramm liessen wir uns nicht entgehen und so schlossen wir uns den beiden erneut an. Nachdem Chrischi und Jeanine den Tag davor nur abhaken wollten, waren sie heute wieder bereit für einen tollen Tag mit vielen Erlebnissen. Da wir ebenfalls wieder mit dabei waren, stand einem top Tag nichts mehr im Wege.

    Jedoch startete die Tour nicht ganz wunschgemäss. Christina fuhr uns den Berg hoch, bis zum letzten Kilometer konnte man mit dem Auto hochfahren. Doch hatte es oben keine Parkplätze mehr frei und sie liessen uns nicht hoch. Das war ein erster Dämpfer. Doch wir gaben nicht auf und als ein Auto runtergefahren kam, sprang Jeanine aus dem Auto und meldete, dass wir hochfahren wollen. Das durften wir dann auch. Die Launen stiegen sofort ins Unermessliche. Das Parkieren stellte sich als knifflig heraus, wir meisterten dies jedoch, trotz Kritik einer Slowenin, wie wir finden, meisterhaft.

    Jetzt konnte uns nichts und niemand mehr aufhalten. Guten Mutes spazierten wir zum Startpunkt. Nach der ersten Etappe gab es eine erste Kletterstelle mit Seilen, diese meisterten wir bravurös. Doch dann kam eine weitere und schliesslich waren wir Mitten im Berg und kletterten nur noch. Wir hatten zwischenzeitlich das Gefühl Janine hat uns nicht ganz alle Teile aus dem Reiseführer vorgelesen. Nach knapp 2 Stunden erreichten wir den windigen Gipfel. Achja für den Sonntegsspaziergang trugen wir luftige Hosen und Tshirt, zum Glück Treckingschuhe (wir kennen ja Christinas Spaziergänge) und glücklicherwiese hatten wir auch einen Pullover mit, denn es war nur 15 Grad heiss.

    Überglücklich, dass wir den Gipfel tatsächlich gestürmt hatten, gönnten wir uns eine Stärkung bevor es auf den Weg nach unten ging. Dieser entpuppte sich als gar nicht so anstrengend und gefährlich, wie auf dem Hinweg vermutet. Unten waren wir alle stolz, was wir geschafft hatten und wunderten uns von unten, was alles möglich ist an einem Sonntag.

    Das abkühlende Bad in der Soca folgte. Nach dem Duschen trafen wir uns noch zu Cevapcici, Bleskovica und Pomfri.
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    Traveler

    ein hoch auf uns gipfelstürmer🙌🏻🥳

    7/31/22Reply
     
  • Day9

    Bellyak

    July 30 in Slovenia ⋅ ⛅ 25 °C

    Heute hiess es ausschlafen, denn der Regen von gestern Abend hielt immer noch an. Dann gab es ein gemütliches Frühstück...wobei ohne Kaffee war es nicht ganz ein Frühstück. Die Batterie entschied sich kurzerhand, dass sie leer ist und wir hatten keinen Strom mehr. Auch das sehr professionelle Rumschrauben von uns brachte keine Lösung. Also gab es Frühstück ohne Kaffee...

    Dann gingen wir auf ein Autotürli, damit sich die Batterie (hoffentlich) wieder auflädt. Das tat sie auch tatsächlich. Nach einer kurzen Shoppingtour entspannten wir uns auf dem Camping.

    Um 15 Uhr trafen wir Gul vom Alpin Activty. Er stattete uns mit Neopren, Wasserschuhen, Helm und Handschuhen aus. Wir hatten eine Ewigkeit, um die Sachen anzuprobieren, da alles sehr eng war. Der Fahrer Mike brachte uns an den Startpunkt. Dort quetschten wir uns erneut in den Neoprenanzug. Nach ein paar Anweisungen starteten wir unsere Bellyaktour. Das Bellyak sieht aus wie ein offenes Kanu. Man legt sich mit dem Bauch drauf und steuert mit den Händen. Es war tatsächlich anstrengender als gedacht. Da es wenig Wasser hatte, crashten wir mehrmals einen Stein und kippten beide einige Male.
    Es war auf jeden Fall ein cooles Erlebnis!

    Am Abend gingen wir an der Slowenisch - Italienischen Grenze lecker essen.
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