• Anne André
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Uma 367aventura de um dia na Anne Leia mais
  • Erster Stopp: Napier

    12 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 24 °C

    Unser erstes Ziel, mit unserem ersten eigenen Auto, war Napier. Dort wollten wir meinen Geburtstag verbringen. Leider waren wir von dem Örtchen jedoch etwas enttäuscht, da Nicoles Reiseführer uns Napier als größte Art-déco-Ansammlung (an Häusern) der Welt angepriesen hatte, da bei einem Erdbeben in den 30er Jahren der Ort nahezu komplett zerstört wurde und folglich die Häuser zeitgleich und in einem Stil (Art déco) wieder aufgebaut wurden. Aber wahrscheinlich ist diese Bauweise für uns Europäer einfach nicht so ungewöhnlich, sodass wir uns etwas gefragt haben, was an den Häusern jetzt besonders sein soll ;-) Nichtsdestotrotz, hatten wir eine schöne Zeit in Napier – denn die Gegend ist auch für ihr heißes Klima bekannt und so gab es Sonne satt und einen Besuch im Nationalaquarium zu meinem Geburtstag.
    Am nächsten Tag haben wir uns dann aber auch direkt wieder auf den Weg gemacht, denn nach der langen Zeit in Auckland hatten wir Hummeln im Hintern… :D
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  • Cape Palliser

    19 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 24 °C

    Von Napier sind wir weiter südlich gefahren. In Masterton haben wir auf unserem Campingplatz einen Kiwi beim Gassigehen getroffen. Er empfahl uns unbedingt zum Cape Palliser zu fahren, da es dort einen wunderschönen Leuchtturm geben soll… Gesagt, getan…
    Das Cape Palliser war für mich ein weiteres Highlight unserer Neuseelandreise. Der Weg dorthin war etwas abenteuerlich, da es nicht nur eine mit Schlaglöchern versehene Straße zu bewältigen gab, sondern auch einen ziemlich tiefen Bach. Durch diesen hat uns André erst einmal waten lassen, da wir uns unsicher waren, ob wir das mit dem Auto bewältigen können. Nachdem der Weg vom Bach zum Leuchtturm jedoch unendlich erschien und ein Kleinwagen nach dem nächsten an uns vorbeifuhr, drehte auch André um und wagte sich mit dem Auto durch. ;-) Endlich am Leuchtturm angekommen, mussten wir nur noch die stairway to heaven bewältigen, um endlich mit einem traumhaften Ausblick belohnt zu werden.
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  • Quatsch im Regenwald

    20 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 22 °C

    Auf dem Weg vom Cape Palliser nach Wellington hielten wir im Kaitoke Nationalpark an. Das war ein herrlicher Stopp, da es dort einen Regenwaldpfad zu erkunden gab. Dort haben wir unsere Mittagspause verbracht, bevor es wieder ins Auto auf den Weg in unsere Unterkunft ging.Leia mais

  • Wellington: Take II

    22 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 20 °C

    Bevor wir erneut auf die Südinsel fuhren, wollten wir nochmals einige Tage in Wellington verbringen und noch einmal in das Te Papa Museum. (Nachdem Roman uns erzählt hatte, dass wir die ganzen 'coolen' Sachen verpasst hatten.^^) Da bei unserem letzten Besuch auch das Wetter nicht so schön war, waren wir auch erst beim zweiten Mal auf dem Mount Victoria und haben die Aussicht über die Stadt genossen und den Flugzeugen beim Landen zugesehen.
    Wellington gefällt uns sehr gut - die Stadt ist ein bisschen europäischer als bspw. Auckland oder Christchurch und wir konnten mal wieder ein bisschen Haupstadtluft schnuppern :D
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  • On the way [1]

    23 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 19 °C

    Es lohnt sich übrigens immer in Neuseeland links ranzufahren und den Ausblick zu genießen, denn fast immer findet sich irgendwo ein Wasserfall, ein moosiger Wald, ein türkisblauer See/Fluss oder eben ein spektakulärer Ausblick in die Berge :)Leia mais

  • Zurück auf der Südinsel

    24 de fevereiro de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 22 °C

    Zurück auf der Südinsel haben wir uns erst einmal wieder etwas treiben lassen… Rausgekommen sind dabei eine Segelregatta zur Unterhaltung bei der Mittagspause, eine Radtour durch das hiesige Weingebiet (Marlborough, bekannt für den Sauvignon Blanc), einen Ausflug nach Blenheim und ein Wiedersehen mit unseren französischen Freunden. ;-)

    Für unsere Radtour wollten wir eigentlich 'normale' Räder ausleihen, aber 'leider' waren die alle verliehen, sodass wir E-Bikes bekommen haben :D Das war cool und wir hatten sehr viel Spaß an diesem Nachmittag.
    Fast hätten wir sie auch behalten können, denn wir hatten vereinbart sie nach Feierabend zurückzugeben, und da ein Rad mehr Wert war als unser Auto, wollten die Ladenbesitzer sogar nochmal aufschließen für die Rückgabe - wir sollten nur anrufen, wenn wir wieder da sind… Doch leider hatten wir genau die Karte mit der Telefonnummer unterwegs verloren und als wir wieder ankamen, war der Laden natürlich bereits abgeschlossen und niemand in Sicht -_- Für einen kurzen Moment dachten wir, dass wir nun vor dem Laden nächtigen müssen um die Räder zu bewachen^^ Doch zum Glück wurde auch irgendwann der Ladenbesitzer nervös und hielt Ausschau nach uns bzw. nach seinen Rädern ;P
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  • Abel Tasman Walk

    2 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 27 °C

    Unser nächster Stopp war mal wieder der Abel Tasman Nationalpark. Die Gegend mit den goldenen Stränden und dem türkisblauen Wasser hatte uns beim ersten Mal gut gefallen. Aber dieses Mal waren wir nicht nur zum Baden dort, denn auch die Wanderschuhe sollten endlich mal in NZ zum Einsatz kommen… Da wir es aber auch nicht gleich übertreiben wollten, haben wir nur den ersten Tag der mehrtägigen Wanderung gemacht. Hier haben wir schnell gemerkt, dass auch die Wanderwege Neuseelands nicht mehr so einsam und verlassen sind, wie sie es wohl mal waren - nichtsdestotrotz, hatten wir einen tollen Tag voller schöner Ausblicke.
    An den anderen Tagen genossen wir dann aber den Sonnenschein doch wieder an den goldenen Stränden der Golden Bay.
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  • Pancake Rocks

    6 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 23 °C

    Vom Norden der Südinsel sind wir dann relativ zügig an die Westküste gefahren. Dort ist die Landschaft schon anders - rauer und bergiger.
    Die Pancake Rocks haben uns ehrlich gesagt gar nicht so sehr interessiert, aber da sie nun einmal auf unserer Strecke lagen, haben wir sie uns nicht entgehen lassen ;-) [Die Felsen heißen übrigens so, da sie aussehen wie aufeinander gestapelte Pancakes (Eierkuchen).] Am Ende haben sie uns dann doch auch ganz gut gefallen und wir haben einige Zeit dabei zugeschaut, wie sich die Wellen an den Felsen brechen.Leia mais

  • Franz Josef

    7 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 18 °C

    Unser nächstes eigentliches Ziel war der Franz Josef Gletscher. Für Franz Josef (den Ort) hatten wir eine tolle Empfehlung erhalten – ein Hostel auf deren Parkplatz man günstig übernachten und sämtliche Annehmlichkeiten (wie den Whirlpool, all-day-Popcorn, Suppe zum Abend, etc.) mitnutzen darf. :D Das kam uns sehr gelegen, denn wir waren dort um die Wanderung zum Gletscheraussichtspunkt zu machen, und wie ihr sehen könnt, ließ das Wetter zu wünschen übrig…
    An einem Abend haben wir dann noch mit ein paar Engländern und einer Irin einen Spaziergang durch einen Wald mit Glühwürmchen gemacht. Das war toll und auch ziemlich lustig, da die Irin vom Hostel eine Art Laterne (anstatt Taschenlampe) bekommen hatte und um dem Bild als irischer Kobold, das sie damit abgab, gerecht zu werden, stimmte sie direkt mal ein/zwei irische Folklore an ;-) Zurück im Ort, wurden wir dann noch von unserem ersten Kea begrüßt – alles in allem also ein gelungener Abend.
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  • Lake Matheson

    8 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 26 °C

    Von Franz Josef sind wir dann nach Wanaka gefahren. Auf dem Weg dorthin haben wir einen Stopp am Matheson See eingelegt und hatten dank gutem Wetter auch einen schönen Blick auf den benachbarten Fox Gletscher.
    Der See ist dafür bekannt, dass sich in diesem der Mount Cook und der Mount Tasman spiegeln.
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  • Wanaka & Umgebung

    10 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 21 °C

    In Wanaka haben wir mehrere Tage verbracht, als Ausgangspunkt für Wanderungen. Auf dem Weg dorthin gab es wunderschöne türkisblaue Flüsse zu sehen (leider mit jeder Menge gemeiner Sandfliegen :-/) sowie den auf dem Titelbild zu sehenden Wanaka See mit seinem Bergpanorama. Am Abend leuchtete der Himmel über Wanaka dann ganz in rot.Leia mais

  • Rob Roy Gletscher Wanderung

    10 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 17 °C

    Diese Wanderung war die für uns landschaftlich schönste, die wir in Neuseeland gemacht haben – strahlender Sonnenschein, glänzender Gletscher, türkisblaue Flüsse, blühende Wiesen und ein abenteuerlicher Wanderweg über Stock und Stein durch den Wald. Auch die Anfahrt zum Startpunkt des Weges war ein reines Abenteuer, denn wir mussten ca. 10 Flussbetten und Bäche durchqueren und uns eine Stunde auf einer Schotterstraße langquälen. Doch am Ende sind wir gut angekommen und haben die Wanderung wahrscheinlich deswegen umso mehr genossen ;-)Leia mais

  • Queenstown - nicht nur Actionsport...

    11 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 21 °C

    In Queenstown haben wir nur einen Nachmittag auf der Durchreise verbracht, da dies für uns aufgrund verschiedener Erzählungen und Empfehlungen wie das Mekka des Actionsports schien, und dies nicht war, wonach wir suchten… Allerdings gefiel uns der Ort dann doch ziemlich gut und wir fanden, er hat auch weitaus mehr zu bieten als Bungee-Jumping, Fallschirmspringen und co. Aufgrund unserer begrenzten Zeit blieb es bei uns jedoch bei einem Spaziergang durch den Park (Queenstown Gardens) und einer Erkundung des Örtchens.Leia mais

  • Milford Sound

    14 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 19 °C

    Auf dem Weg zum Milford Sound hielten wir im Städtchen Te Anau. Ein älterer Mann hatte uns Wochen zuvor auf einem Campingplatz die Empfehlung gegeben hier zu halten. Er hatte uns von einem kleinen Kino in einer Seitenstraße erzählt. Es sollte ein echter Geheimtipp sein. Das Kino zeige im Stundentakt einen Film mit Naturaufnahmen der Fjordlandschaften NZs. Ein Jäger solle die Aufnahmen über Jahrzehnte vom Helikopter aus gemacht und dann die Highlights in einem ca. 30-minütigen Film zusammengefasst haben. Auch wenn sich dann für uns herausstellte, dass es sich hier um ein „gewöhnliches“ großes Kino handelte und der Film von einem Emmy-Award-prämierten Regisseur stammt und somit gar kein Geheimtipp war, fanden wir die Bilder doch sehr beeindruckend und waren dankbar für den Tipp.
    Der Milford Sound selbst ist weitentlegen und Stunden von jeder Zivilisation entfernt. Dort machten wir eine der oft angepriesenen Bootstouren durch die Fjorde. Es gefiel uns sehr gut, auch wenn es nicht das Highlight unseres Neuseelandaufenthaltes war, wie wir es erwartet hatten nach all den Empfehlungen. Aber man würde wohl nicht bis an den letzten Zipfel des Landes fahren, um etwas „Nettes“ zu sehen. Dennoch sind die hunderte Meter senkrecht ins Wasser abfallenden Felswände sehr eindrucksvoll und wunderschön anzusehen.
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  • On the way [2]

    16 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 17 °C

    Und hier nun auch die versprochenen Bergpanoramen und türkisblaue Seen – diese findet man eben eher an der Westküste bzw. im Süden des Landes und deswegen seht ihr sie erst jetzt ;-)

  • Dunedin & Umgebung

    19 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 19 °C

    In der Studentenstadt Dunedin und Umgebung gab es viel zu sehen und so haben wir dort einige schöne Tage verbracht.
    Andrés Schwester berichtete uns, dass es in Dunedin die steilste Straße der Welt gibt, die wir uns natürlich unbedingt anschauen wollten. [Wikipedia sagt, die Steigung der Straße beträgt 19,3° bzw. 35%.] Und es wäre nicht Neuseeland, wenn diese Straße nicht in jedem Reiseführer stehen würde, ausgeschildert wäre und wir mindestens einige andere Touristen dort angetroffen hätten. Unter anderem auch ein taiwanesisches Hochzeitspaar, welches uns zukünftig auch an anderen Orten noch begegnen sollte… Es war schon amüsant vielen Autofahrern dabei zu zuschauen, wie sie versucht haben, ob sie die Straße mit ihrem alten klapprigen Auto hochkommen :D Einer hat es auch mit dem Rad versucht - ist aber gescheitert. Wir haben die Straße zu Fuß erklommen und auch das war durchaus schon anstrengend ;-)
    Außerdem wussten wir von Janine und Nicole, dass man auf der Otago-Halbinsel, die an Dunedin City anschließt, mit etwas Glück Pinguine beobachten kann. Allerdings gab es hier für uns (nur) einen schönen Strandspaziergang und wir haben faule Seelöwen beim Schlafen beobachtet - nur die Pinguinsuche blieb leider erfolglos…
    Außerdem waren wir noch auf einem Bauernmarkt, haben uns den Campus am St. Patricks Day voller lauter kostümierter (und betrunkener) Studenten angeschaut und haben dem chinesischen Garten einen Besuch abgestattet.
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  • Moeraki Boulders

    19 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 20 °C

    Diese kugelförmigen Steine sind ein beliebtes Fotomotiv und wir ihr sehen könnt, hatten auch wir Spaß beim Fotografieren :D Die Kugeln sollen aus Schlamm, feinem Lehm und Ton bestehen und von Kalzit zusammengehalten werden. Außerdem sollen sie über mehrere Millionen Jahre entstanden sein.
    Wir fanden es mal wieder eine schöne Skurrilität der Natur, die ja schon häufiger in NZ anzutreffen war (wie bspw. die Pancake Rocks).
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  • Hooker-Tal-Wanderung

    20 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ 🌧 17 °C

    Von Dunedin sind wir, mit einem Zwischenstopp bei den Moeraki Boulders, zum Mt. Cook Village gefahren. Hauptsächlich wollten wir dort eine Wanderung im Hooker-Tal machen, von dem man (bei gutem Wetter) einen tollen Blick auf den höchsten Berg Neuseelands hat und am Ende einen Gletschersee erreicht.
    Der Weg zum Ausgangspunkt der Wanderung war bestückt mit blauen Seen und schneebedeckten Bergen im Hintergrund - so schön, dass wir wieder einmal ständig angehalten haben ;-) Endlich am Parkplatz (Ausgangspunkt) angekommen, wurden wir von Keas empfangen (Bilder folgen im nächsten Eintrag), die dann netterweise auch das Wecken am nächsten Morgen durch Landen auf unserem Autodach übernommen haben^^
    Die Wanderung hat uns landschaftlich gut gefallen, nur war es leider sehr windig, sodass wir recht schnell nach Ankunft am Gletschersee wieder umkehrten und uns auf den Rückweg machten...
    Dann kam jedoch die böse Überraschung, denn als wir die 2km zur wohlverdienten Dusche mit unserem Auto zurücklegen wollten, sprang es nicht mehr an :-( Nach mehreren Versuchen und Herumfragen riefen wir einen Autoservice und das Problem (das wir bis heute nicht kennen) wurde nach einer zwar knapp einstündigen Anfahrt aber lediglich 2 Minuten nach Ankunft durch einen kleinen Trick erledigt und kam nur uns teuer zu stehen. Trotzdem sind wir froh, dass das Auto keinen Schaden hatte und wir haben eben Le(e/h)rgeld bezahlt^^
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  • Neuseelands einzigartige Tierwelt

    21 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 32 °C

    Hier mal ein kleiner Exkurs zu Neuseelands einzigartiger Tierwelt. Am Meisten haben wir uns wohl gefreut, endlich Pinguine anzutreffen, nachdem wir mehrmals zu verschiedenen Stränden / Aussichtspunkten gefahren sind, bei denen man sie eigentlich sehen können sollte und wir 'leer ausgegangen' sind. Als wir sie dann jedoch endlich in der Nähe der Moeraki Boulders angetroffen haben, haben wir uns riesig gefreut, und vor allem weil wir dann noch so viel näher an sie herankamen als an den anderen Stationen und auch wenig andere Menschen dort waren ;-) Ebenso super happy waren wir auch bei der Delfinsichtung an der Curio Bay, auf dem Weg nach Dunedin (gleichzeitig auch unser südlichster Punkt den wir in NZ bereist haben). Erst waren wir etwas enttäuscht, weil man außer der Flosse nicht wirklich etwas erkennen konnte, so weit weg, und wir uns das irgendwie anders vorgestellt hatten. Aber als sie nach einer Weile der Spieltrieb gepackt hat und sie aus dem Wasser gesprungen sind, war ich zwar nicht schnell genug dies mit der Kamera richtig einzufangen, wir waren aber total glücklich, dass wir das sehen konnten :D Aber auch die anderen Tiere rufen tolle Geschichten hervor, die frechen Keas die auf Autos herumhüpfen und uns so morgens geweckt haben, die komischen Hühner / Vögel die auf vielen Campingplätzen zu sehen waren oder die immer müden Seelöwen...Leia mais

  • Akaroa - letzter Campingausflug

    25 de março de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☁️ 13 °C

    Vom Mt. Cook Village sind wir relativ zügig Richtung Christchurch gefahren, da der Abflug näher rückte und wir zumindest schon einmal in der Nähe der Stadt sein wollten, um mögliche Autokäufer zu treffen. Da wir unser Auto bereits online zum Verkauf gestellt hatten und auch schon einige Anfragen erhalten hatten, haben wir uns entschlossen noch einmal am Wochenende auf die an Christchurch anschließende Halbinsel nach Akaroa zu fahren - bekannt als französischste Stadt NZs... Und so war es dann auch: Es gab Häuser mit französischen Flaggen, französische Restaurants und Bäckereien und jede Menge Franzosen.
    Da wir jedoch unseren womöglich letzten Neuseelandausflug auf Kiwi-Art genießen wollten, zog es uns zu einer als Campingplatz umfunktionierten Schafweide (bzw. wir teilten uns die Fläche mit den Schafen) - sozusagen nochmal Neuseelandfeeling pur zum nahenden Abschluss ;-) Und wir besuchten einen Mosaikgarten einer in Akaroa lebenden Künstlerin. Dies war wie ein riesiger Spielplatz für Groß und Klein und wirklich schön - zumal es Farbe in den doch eher wolkigen Tag gebracht hat.
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  • Der Autoverkauf in Christchurch

    1 de abril de 2017, Nova Zelândia ⋅ ⛅ 16 °C

    Zurück in Christchurch ging alles dann recht schnell. Am Donnerstag hatten wir das Auto online gestellt, am Sonntag haben wir die ersten Interessenten getroffen und am Montag haben sie es gekauft. Die Käufer waren zwei Kanadier, von denen wir noch einiges in Sachen entspannter Autokauf lernen könnten ;-) Sie haben lediglich das Auto auf Rost geprüft und im Bett Probe gelegen (da Er recht groß ist und schauen wollte, ob das Bett lang genug ist), auch haben sie nur als Beifahrer eine Probefahrt gemacht, da sie selbst noch nicht links gefahren sind... Da sie bereits am nächsten Tag ihre Tour durch Neuseeland starten wollten, haben sie sich sehr schnell für unser Auto entschieden - dies ging dann doch überraschend schnell.
    Ich hatte es zwar irgendwie schon bei ihrer Anfrage im Gefühl, da wir immer eher so halbes Glück haben (in dem Fall also zwar das Auto verkaufen können, aber eben viel zu schnell), André wollte sich aber noch nicht zu früh freuen (hat aber vorgeschlagen am Wochenende noch vorsorglich den Akaroa-Ausflug zu machen) und so kam es dann ja auch ...
    Wir waren natürlich froh, dass wir das Auto tatsächlich so schnell verkaufen konnten, da wir ja schon Angst hatten es nicht mehr los zu werden. Denn wir waren ja im Sommer (bereits nach all den anderen Autokäufern) angekommen und wollten im Herbst (mit allen anderen Autoverkäufern) wieder abreisen. Wir denken, unser Glück war, dass wir das Auto nicht zu einem überteuerten Preis gekauft haben (dabei hat uns tatsächlich unsere sehr lange Suche geholfen) und wir es eben nicht auf Biegen und Brechen mit Gewinn verkaufen wollten (wir also unser Auto günstiger als die anderen anbieten konnten - wirklich utopische Preise, die die Leute da teils verlangen^^). Trotzdem hat sich der Kauf im Vergleich zu den Mietpreisen gelohnt, war aber auch mit deutlich mehr Aufwand verbunden. Aber wer weiß, vielleicht machen wir es in Kanada trotzdem noch einmal, dann aber vielleicht auf die kanadische, entspannte, Art ;-)

    Nichtsdestotrotz hatten wir nun aber auch noch zwei Wochen Zeit bis zu unserer Abreise, und da es ohne Auto in Neuseeland schwierig ist, steckten wir etwas in Christchurch fest (ich sag' ja, 'halbes Glück') ... Aber so hatten wir eben zwei Wochen Zeit die Stadt von oben bis unten kennenzulernen: Und waren im Botanischen Garten, in der Art Gallery, haben uns die Container-Mall (die nach dem Erdbeben in 2011 eröffnet wurde, da viele Geschäfte zerstört wurden) angeschaut und sind auch ansonsten an den vielen Baustellen und Gedenkstätten der Erdbeben vorbeigekommen.
    Uns gefällt die Stadt ganz gut, aber sie ist eben auf Dauer doch zu klein um die Reiseabenteuerlust zu stillen ;-) Daher haben wir uns durch Reiseführerstöbern in verschiedenen Bibliotheken einfach auf Melbourne und Chile vorbereitet und die Vorfreude gesteigert.
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  • Bye bye Neuseeland

    9 de abril de 2017, Nova Zelândia ⋅ ☀️ 15 °C

    Nach drei Monaten hieß es für uns Abschied nehmen vom schönen Neuseeland. Aber es fiel nicht mehr ganz so schwer, denn drei Monate um das kleine Land zu entdecken sind ausreichend und wir freuten uns vor allem wieder auf etwas Neues - schließlich ist dies ja auch irgendwie Sinn unserer Reise.
    Aber auch in Neuseeland gab es neben der traumhaften Landschaft und trotz der ähnlichen, westlichen, Kultur einiges Neues / einige Unterschiede zu entdecken: Beispielsweise nennen die Kiwis ihr Dinner "Tea", was daran liegen mag, dass sie es zur Teatime zu sich nehmen. Außerdem schließen ihre Schlösser verkehrt herum (was ziemlich verwirrend war am Anfang) ;-) Generell sind die Kiwis auch sehr kontaktfreudig und familien- und kinderfreundlich, in den Supermärkten gibt es z. B. kostenloses Obst für Kinder für die Zeit des Einkaufs. Verwirrt hatte uns auch, dass man beim Einkauf an der Kasse den immer bereitgestellten, vor sich befindenden, leeren Einkaufswagen verwendet und seinen eigenen wieder für den nächsten Kunden hinterlässt - komisches Prinzip.^^ Ansonsten ist uns aufgefallen, dass wirklich in jedem Garten ein Camper oder alter Bus steht. Und dass sie einfach ein gewöhnungsbedürftiges Englisch sprechen - so sprechen sie das "e" wirklich immer als "i" aus, sodass aus dem 'Bed' der 'Beat' wird, was anfangs wirklich Verwirrung stiften konnte :-D
    Ihr habt es gelesen, es hat uns gut gefallen in diesem verrückten Land mit der traumhaften Landschaft - aber jetzt geht es erst einmal weiter... 🛫
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  • Melbourne

    11 de abril de 2017, Austrália ⋅ ⛅ 14 °C

    Zur Reisehalbzeit ging es für uns, um etwas das eventuell aufkommende Heimweh zu stillen, in das australische Berlin -- nach Melbourne ;-) Zwei Freundinnen von mir, die dort schon einmal für kürzere Zeit gewohnt haben, haben uns beide von der Stadt und eben auch von gewissen Ähnlichkeiten zu Berlin vorgeschwärmt. Und auch wir haben die Ähnlichkeiten erkannt: auch hier gibt es nämlich viele Hipster und Melbournes Friedrichshain heißt zwar Fitzroy, steht der Fülle an Bars, Kneipen und veganen/vegetarischen Restaurants aber in nichts nach :-D
    Auf den letzten zwei Bildern seht ihr, warum Melbourne den Städtevergleich tatsächlich gegenüber Berlin gewinnt:
    STRAND, MEER, PALMEN 😂😎🌴🏝🌅
    St. Kilda, das Viertel wo sich Melbournes Strand befindet, ist übrigens für seine Cafés und Bäckereien bekannt - damit man seine Bikinifigur direkt wieder zunichte machen kann ;-)
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  • Unterwegs auf der Great Ocean Road

    17 de abril de 2017, Austrália ⋅ ☀️ 17 °C

    Da eine Freundin von mir meinte, dass wir, wenn wir einmal in Melbourne sind, unbedingt eine Tour entlang der Great Ocean Road machen sollen, haben wir uns ein Auto ausgeliehen und dies für einen Tagestrip geplant. Da die Great Ocean Road allerdings eine kurvige Straße entlang der Küste ist und insgesamt über 240 Kilometer beträgt, haben wir nicht die gesamte Strecke an einem Tag geschafft. Jedoch hatten wir uns vorab unsere Highlights und must-see's rausgesucht und sind diese dann auch angefahren... Dazu gehörten, wie auf den Bildern zu sehen ist, die Bucht mit den 12 Aposteln [Kalksteinfelsen relativ mittig auf der GOR. Sie sollen nach dem Ayers Rock die meistfotografierten Felsen/Attraktion Australiens sein.] sowie die Otway-Bucht bei der man Koalas beim Schlafen beobachten konnte sowie Kängurus, die auf einem Golfplatz leben. Dass es dort auch Papageien und Kakadus gibt, hat uns erfreulich überrascht. Der Tag war schön und erlebnisreich, auch wenn die Strecke schon stark an Neuseelands Küstenstraßen erinnert hat. Denn dort sieht ja eigentlich fast jede Küstenstraße so toll aus bzw. fast noch abwechslungsreicher. Aber wir hatten einen schönen Tag und haben uns riesig gefreut Kängurus und Koalas in freier Wildbahn zu sehen und die Landschaft war ja trotzdem auch toll! ;-)Leia mais

  • Oh du schönes Yarra-Tal

    18 de abril de 2017, Austrália ⋅ ☀️ 17 °C

    http://bit.ly/2oRLGPC : Nachdem wir diesen Artikel gelesen hatten, wollten wir unbedingt Milton das Schnabeltier kennenlernen und haben den Healesville Tierpark mit auf unsere To-do-Liste für Melbournes Umgebung gesetzt. Herausgekommen ist dabei nicht nur ein schöner Tag im Tierpark, sondern ein Ausflug in das tolle Yarra-Tal, einem Weinanbaugebiet in der Nähe von Melbourne. Dort hat es uns richtig gut gefallen und wir haben glatt beschlossen doch noch einmal irgendwann nach Australien zu kommen. Es war anders, als wir es uns vorgestellt hatten und das Yarra-Tal hat Lust auf den Rest des Landes gemacht ;-) Milton haben wir übrigens nur im Dunkeln angetroffen (d. h. leider keine vorzeigbaren Fotos), da Schnabeltiere nachtaktiv sind (und für alle die den FAZ-Artikel lesen, den Termin mit Milton im Hellen haben wir leider zeitlich verpasst -_- ).

    Alles in allem hat es uns super gefallen in Melbourne und Umgebung und die 10 Tage vergingen wie im Flug!
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