• Annundjoachim
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Impressive Tour 2025

Et 181-dagers eventyr av Annundjoachim Les mer
  • Great Dune und Cape Meares L.H.

    27. mai 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 17 °C

    Dann geht es nach Pacific City. An Cape Kiwanda gibt es die 75m hohe Great Dune und auf halber Höhe gibt es einen schönen Ausichtspunkt, den wir ersteigen.
    Wieder am Parkplatz gibt es hier die Möglichkeit, neben einer Brauerei warm umsonst zu duschen.

    Bei Tillamook an der Küste steht der nächste Leuchtturm. Das Cape Meares Lighthouse ist der kleinste Leuchtturm hier an der Küste. Neben dem super Blick über die Küste und die davor liegenden Felsen gibt es hier den 300 Jahre alten “Octopus Tree“. Dies ist eine besondere Art der Sitka-Fichte. Sie sind ist 35m hoch und hat keinen Mittelstamm.
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  • Tillamook, Blue Heron French Cheese

    27. mai 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 17 °C

    Zum Übernachten haben wir uns diesmal auf einer Farm angemeldet. Die Blue Heron French Cheese Farm hat mittlerweile aber nicht nur Käse, sondern ein Delikatesse Geschäft mit vielerlei verschiedenen leckeren Sachen.

    So decken wir uns mit Käse und ein paar Aufstriche ein bevor wir noch eine kleine Weinprobe machen.

    Der Hof ist nett hergerichtet, hat einen Streichelzoo und eine große Wiese, wo wir mit anderen Gästen stehen dürfen.
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  • Tillamook Creamery

    28. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 17 °C

    Den Vormittag verquatschen wir. Erst mit Amelie und Rebecca, die nun ins Landesinnere abbiegen und dann mit John und seiner Frau, die haben wir schon 2 mal unterwegs getroffen.

    Dann schaffen wir es unseren nächsten Haltepunkt anzufahren.

    In jedem Lebensmittelgeschäft in den USA bekommt man Tillamook-Käse. Von unserem Platz sind es nur 5 min mit dem Auto.

    Wir sind baff, was hier los ist. Der große Parkplatz ist fast voll. Man kann kostenlos eine Self Guided Tour machen. In das Besucherzentrum ist quasi eine Produktionshalle gebaut. Eine Amerikanische Käseherstellung unterscheidet sich vor allem, das der Käse in Plastikfolie reift.

    Die Tillamook County Creamery Association (TCCA) verarbeitet jeden Tag eine 453 Tonen Milch und stellt mindestens 7,7 Tonnen Käse her.
    Die Käserei gibt es seit 1894. inzwischen stellen sie auch Ice-Creme her.

    Selbstverständlichkeit gibt es einen großen Laden und einen Food Court.
    Wir kaufen etwas Käse, den wir so noch nirgendwo gesehen haben und gönnen uns ein Probierset Eis, das sehr lecker war.
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  • Twin Rocks, Haystack Rock und mehr

    28. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 15 °C

    Wir hangeln uns weiter an den Sehenswürdigen an der Küste entlang.

    Hinter Girabaldi bestaunen wir einen Museums Zug, der hier täglich fährt. Vor dem Canon Beach liegen die Twin Rocks. Und etwas weiter dann den Haystack Rock.

    „Der Haystack Rock ist ein 72 m hoher Monolith, er bekam seinen Namen aufgrund der Ähnlichkeit zu einem Heuhaufen und zählt zu den größten Küstenmonolithen der Erde. Bei Ebbe kann man ihn zu Fuß erreichen und jedes Jahr wird er von Rund 200 000 Menschen besucht.

    Von hier sieht man auch schon das Tillamook Rock Lighthouse. Doch dazu gibt es einen extra Footprint.

    Das Wetter wird schlecht zum Abend und wir fahren noch über die Große Brücke bei Astoria nach Washington. Morgen soll das Wetter besser werden und dann fahren wir nochmal zurück nach Oregon.
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  • Tillamook Rock Leighthouse

    28. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 15 °C

    Atlas Obscura:
    „Die Seebedingungen, die den Bau des Tillamook Rock-Leuchtturms erforderlich machten, waren bekanntermaßen brutal - so brutal, dass keine einheimischen Arbeiter gefunden werden konnten, die sich an dem Projekt beteiligen wollten, da sie die Einebnung eines kleinen Felsens, der eine Meile vor der Küste liegt, für eine offensichtlich tollkühne Idee hielten.

    Als Ausweg wurden ortsunkundige Arbeiter angeheuert und in den Unterkünften der Cape Disappointment-Keeper untergebracht, um zu verhindern, dass die Einheimischen sie verschrecken. Natürlich hätten sie Angst haben müssen. Zu Beginn der Bauarbeiten wurde die kleine Insel von einem Sturm heimgesucht, der Wasser, Werkzeug und Vorräte mit sich riss. Sechzehn Tage später wurden die Vorräte an die lebende, aber kämpfende Mannschaft geliefert.

    Seit der Fertigstellung des Leuchtturms im Jahr 1881 sorgten Teams von vier Männern dafür, dass das Licht des Tillamook Rock Lighthouse leuchtete. Die Abgeschiedenheit, die ständigen Stürme und die schrillen Nebelhörner auf "Terrible Tilly" stellten selbst für die erfahrensten Wärter eine Herausforderung an ihre mentale und körperliche Verfassung dar. Selbst mit verkürzten Arbeitsschichten und längeren Pausen hatten die Männer zu kämpfen; ein Wärter wurde wahnsinnig und versuchte Berichten zufolge, einen Mitmenschen zu töten, indem er ihm gemahlenes Glas ins Essen mischte. Entlassungen aus dem Dienst waren keine Seltenheit.

    Die Schreckliche Tilly leuchtete 77 Jahre lang, bevor sie außer Dienst gestellt und durch eine rote Pfeifboje ersetzt wurde. Oswald Allik, der das Licht zwei Jahrzehnte lang bemannt hatte, wurde die Ehre zuteil, das Licht am 1. September 1957 zum letzten Mal auszuschalten. Der letzte, von Allik verfasste Eintrag lautet,

    Eine Ära ist zu Ende gegangen. Mit diesem letzten Eintrag übergebe ich dich, nicht ohne Sentimentalität, den Elementen. Du, einer der berüchtigtsten und doch faszinierendsten Wächter der Welt auf dem Meer, lange Zeit der Freund des sturmgepeitschten Seemanns. Durch heulende Stürme, dichten Nebel und strömenden Regen war dein Leuchtfeuer ein Stern der Hoffnung und dein Nebelhorn eine Stimme der Ermutigung. Mögen die Elemente der Natur dir wohlgesonnen sein. 77 Jahre lang hast du dein Licht über die trostlosen Weiten des Ozeans gestrahlt. Wächter sind gekommen und gegangen, Menschen lebten und starben, aber du warst treu bis zum Ende. Mögen die Jahre deines Sonnenuntergangs gute Jahre sein. Deine Aufgabe ist jetzt nur noch ein Symbol, aber die Leben, die du gerettet hast, und der Dienst, den du geleistet hast, verdienen den höchsten Respekt.

    Hätte die Geschichte der schrecklichen Tilly doch nur so poetisch geendet. Doch leider war dies nicht der Fall. Der Leuchtturm wurde von fünf Männern aus Las Vegas auf einer Auktion erworben. Es heißt, dass drei der Männer einige Wochen später zum Leuchtturm pilgerten, um ihn nie wieder ein zweites Mal zu besuchen.

    Jahre später wechselte das Tillamook Rock Light noch ein paar Mal den Besitzer, bevor es schließlich in die Hände von Mimi Morissette und Cathy Riley fiel. Unter ihrer Leitung wurde das Gebäude entkernt und in das Eternity at Sea Columbarium (Aufbewahrungsort für die Asche von Verstorbenen) umgewandelt, wo Morissette alle Interessenten warnte, dass "ihre zweite Wahl besser eine Seebestattung wäre".

    Obwohl die Betriebsgenehmigung für das Kolumbarium derzeit ungültig ist, werden bis heute 30 Urnen im Leuchtturm aufbewahrt, die beiden 1991 von Vandalen gestohlenen Urnen nicht mitgerechnet. Angebote für künftige Arrangements werden weiterhin angenommen, in der Annahme, dass Wiedergutmachung geleistet wird und die Schreckliche Tilly weiterhin zeitlos über die Lebenden und Toten wacht.“
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  • Columbia River Maritime Museum

    29. mai 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 13 °C

    Heute morgen trauen wir uns gar nicht zum Fenster rauszuschauen. Es hat die halbe Nacht geregnet und nun hört es sich auch nicht gut an.

    Die Wolken hängen tief und es ist nasskalt draußen. Die Wetterapp verspricht ab 11 Uhr Besserung.

    Da ist doch ein Museumsbesuch eine Alternative.
    Usere Wahl fällt auf das „Columbia River Maritime Museum“ in Astoria. Es ist ein sehr interessantes und schönes Museum. Schwerpunkt ist die Seenotrettung und die Schifffahrts Geschichte auf dem Columbia River.

    Es ist auch das Boot von Jakob Hendrickson ausgestellt, mit dem er in 335 Tagen von Amerika nach Australien gerudert ist.

    Draußen kann man noch das Lightship Columbia besuchen. Von 1951 bis 1979 lag es in der Columbia River Mündung.
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  • Astoria

    29. mai 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 14 °C

    Die Wettervorhersage stimmt und so können wir bei schönem Wetter noch Astoria uns anschauen.
    Erst frühstücken wir in einen netten Bistro, das mit einem tollen Laden verbunden ist. Dann geht es an der Pier vorbei, wo es viele urige Brauereien hat. Ein charmantes Städtchen.Les mer

  • The Astoria Column

    29. mai 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 15 °C

    Oben auf dem Coxcomb Hill steht ein Time Capsule.

    Das ist eine Säule, die Außen einen Spiralfries hat, der wenn er "ausgerollt" wird, über 160 m lang ist. Das von Electus D. Litchfield und Attilio Pusterla gemalte Wandgemälde zeigt 14 wichtige Ereignisse in der frühen Geschichte Oregons, wobei der Schwerpunkt auf Astoria liegt. Dazu gehören die Entdeckung des Columbia River durch Kapitän Gray im Jahr 1792 und die Lewis & Clark-Expedition

    Die 1926 errichtete Säule ist 38m hoch und hat innen 164 Stufen. Von oben hat man einen phantastischen Blick über die Bucht und das Hinterland.
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  • Schiffswrack Peter Iredale

    29. mai 2025, Forente stater ⋅ 🌙 13 °C

    Von Astoria fahren wir nochmal an die Küste. Dort liegen die Überreste der Peter Iredale.

    Die Peter Iredale war eine Viermast-Stahlbark, die am 25. Oktober 1906 an der Küste von Oregon auf dem Weg zum Columbia River auf Grund lief.
    Aber auch der Strand ist hier sehr interessant, der Sand ist fast schwarz.

    Dann geht es mal wieder auf eine Farm. Hier gibt es ganz frischen Salat.
    Und zu unserer Überraschung stehen hier noch drei andere Deutsche, zwei mit Amerikanischen Wohnmobilen.
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  • Tokeland

    30. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 21 °C

    In South Bend im Visitor Center hilft uns Dennis bei der Planung unsere weiteren Route. Von ihm bekommen wir eine paar sehr interessante Tips.

    Der Erste ist in Tokeland (158 Einwohner):

    „Das Tokeland Hotel wurde 1885 erbaut und ist das älteste Hotel im Bundesstaat Washington.
    Im Jahr 1858 ließen sich George und Charlotte Brown beim Shoalwater-Stamm unter der Führung von Häuptling Toke nieder. Die Browns bewirtschafteten 1400 Hektar Land, betrieben Ackerbau und Viehzucht und trieben Handel mit den amerikanischen Ureinwohnern. Später bauten die Tochter der Browns, Elizabeth, und ihr Ehemann William Kindred das heutige Gebäude als Heim und Zufluchtsort für Reisende“.

    Ein tolles Hotel, das viel von dem Charme von damals erhalten hat. Tolles Ambiente und mit viel Liebe eingerichtet.

    Im Hafen schauen wir den Fischern noch beim umladen ihres heutigen Fangs zu: Muscheln. Daraus wir Suppe gemacht, oder ähnlich wie Calamari zubereitet.

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  • Westport

    30. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 15 °C

    Der zweite Tip ist Westport (2137 Einwohner)

    Die Stadt lebt vom Fischfang und der Tip ist: Fisch essen.

    Vorher fahren wir erst zu Strand. Auf einem kleinen Strandspaziergang finden wir 33 Sanddollar‘s. Die schönsten nehmen wir mit. Hier gibt es wieder eine „Surfer-Dusche“ die wir gerne benutzen.

    Beim „Bennett‘s Fish Shack“ gibt es wohl den besten „Fish n Chips“. Die Spezialität ist Kombination aus Fish, Calm und Chips. Sehr lecker.
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  • Ocean‘s Daughter Distillery

    30. mai 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 17 °C

    Der dritte Tip ist die „Westport Winery“
    Neben dem „International Mermaid Museum“ und der „Ocean‘s Daughter Distillery“, gibt es hier einen großen Garten mit viel Kunst von einheimischen Künstlern.

    Es gibt hier auch 4 Stellplätze zum Übernachten. Toll angelegt und super gepflegt.

    Zum Abend machen wir noch eine Weinprobe, zum ersten Mal trinken wir „Sparkling White Pinot Noir“ ! Gar nicht so schlecht. Normalerweise wird ja immer der Wein in seinen Geschmacksrichtungen beschrieben. Hier gibt es zu jedem Wein ein Lied Vorschlag, sehr originell

    Der Pinot Noir zum Beispiel heißt „Nirvana“ und das Lied dazu „Come as You Are“

    Unser Favorit war ein Pinot Gris mit dem Namen „Fleur de Lis“ und dem Lied „Beautiful Day“ von U2
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  • Aberdeen, Washington

    31. mai 2025, Forente stater ⋅ ⛅ 15 °C

    Heute Morgen erreicht uns die nächste Regenfront. Ab 13:00 Uhr soll es aufhören.

    Die Winery liegt kurz vor Aberdeen, aber Aberdeen hat kein Museum was uns anspricht. Aber Aberdeen ist die Geburtsstadt von Kurt Cobain. Und zu seinen Ehren gibt es unter dem Stadteingangsschild den Zusatz : „Come as you are“

    Es gibt auch einen kleinen Park, da ist aber nur ein Gedenkstein mit seiner Gitarre.

    Aber nach dem Wein gestern, musste wir da hin.

    Wieder am Meer, regnet es immer noch, wir suchen uns ein nettes Plätzchen und warten bis der Regen aufhört. Hier gibt es auch die Möglichkeit auf den Strand zu fahren. Und als es dann tatsächlich aufhört, probieren wir auch das aus.

    Kurz vor dem Olympic NP schauen wir noch bei deiner Fish Hatchery vorbei. Es ist Samstag und wir sehen hier niemanden, aber ein Inforaum hat auf und man kommt direkt an die Becken mit den kleinen Baby-Lachse ran. Da steht sogar ein Eimer mit Fischfutter!
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  • Olympic Nationalpark, Tag 1

    31. mai 2025, Forente stater ⋅ ⛅ 14 °C

    Wir näher uns dem Olympic Nationalpark vom Südwesten.

    Als erstes geht es ins Quinault Valley , das auch Tal der Giganten benannt wird. Es beherbergt einige der höchsten Bäume der Welt. Die Bäume im Quinault Rainforest sind gut bewässert, mit einer durchschnittlichen Niederschlagsmenge von 3,6 m pro Jahr.

    Obwohl die Mammutbäume in Nordkalifornien einen leichten Vorsprung haben, wenn es um die Höhe geht, ist der gemäßigte Regenwald voll von hoch aufragenden immergrünen Bäumen, darunter sechs Champion-Bäume, die von der American Forests Association als die größten ihrer Art anerkannt sind. Einer dieser Champions ist die Quinault Giant Sitka Spruce, die 58m hoch ist und einen Umfang von mehr als 16m hat. Das Alter dieses Baumes wird auf etwa 1.000 Jahre geschätzt. 

    Nachdem wir den Baum bestaunt haben, machen wir noch einen zweiten Trail durch den Regenwald. Egal wo man hinschaut, überall gibt es was zu entdecken. Dann das Lichtspiel in den Bäumen, dazwischen verschiedene Farne. Vom winzigen Moos bis zum Baumgiganten, diese Bandbreite ist unglaublich.
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  • Olympic NP, Tag 2.1

    1. juni 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 14 °C

    Der Olympic NP hat keine durchgängige Straße, sonder man kann ihn „nur“ umrunden und von verschiedenen Seiten gibt es Stichstraßen um in den Park reinzukommen.

    Doch zuerst geht es noch etwas die Küste hoch nach Ruby Beach, ein schöner Photostop.

    Weiter geht’s an einem Big Tree vorbei zum „Hoh Rain Forest“. Hier machen wir zwei Trails, einer schöner als der andere, absolut faszinierend.
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  • Rialto Beach

    2. juni 2025, Forente stater ⋅ ☀️ 13 °C

    Gestern Abend gesellten sich noch Amelie und Rebecca zu uns und so wurde es etwas später als normal. Um 2 Uhr sind wir noch mal raus, ob es Polarlichter zu sehen gibt. Mit dem bloßen Auge waren sie nicht zu erkennen, aber mit dem Handy.

    Heute fahren wir zum letzten Mal zum offenen Pazifik, also zum Westlichsten Punkt dieser Reise, an den Rialto Beach. Der riesige Strand wird hier durch einen Fluss geteilt und wir entscheiden uns zuerst für den Südlichen Teil. Hier genießen wir mit einem schönen Blick auf die Felsen vor der Küste unser verspätetes Frühstück.

    Am Flussufer sehen wir 3 Seeadler Paare mit ihren Kindern. So viele gleichzeitig hatten wir auch noch nicht.

    Um auf die andere Seite zu kommen, die Luftlinie 500 m entfernt liegt, muss man erst 10 km zurück fahren, da geht es über eine Brücke, um dann 10 km wieder zum nördlichen Strand zu fahren. Hier kann man 2,6 km am Strand entlang laufen, zum „Hole in the Wall“. Das fällt für uns heute aus, Ann‘s Fuß macht wieder etwas Ptobleme. Wir begnügen uns mit einer kleinen Runde und genießen den letzten freien Blick auf den Pazifik.

    Von nun an geht es weiter Richtung Osten.
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  • Sol Duc Hot Spring

    3. juni 2025, Forente stater ⋅ ☁️ 15 °C

    Der nächste Abstecher in den Olympic NP führt uns auf 500m hoch. Zum einen gibt es hier Hot Springs und zum anderen die Sol Duc Falls.

    Wir entscheiden uns erst den Trail zu den Wasserfällen zu laufen, 3,2km hin und zurück.
    Eine wunderschöne Strecke durch den Regenwald und einen tollen Wasserfall.

    Dann gönnen wir uns die Hot Springs. Die sind nicht frei zugänglich, aber mit 12$ pro Person über 62 Jahre, durchaus okay.

    Es gibt 3 Becken mit unterschiedlichen Temperaturen:
    36, 39 und 42 Grad und großes Becken zum abkühlen mit 21 Grad. Genau das Richtige nach der Wanderung.

    Danach ist nicht mehr viel mit unternehmen, wir fahren nur aus dem Nationalpark raus und finden im State Park eine ruhigen Platz im Wald.
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  • Salt Creek/ Port Angeles

    4. juni 2025, Forente stater ⋅ ⛅ 16 °C

    Eigentlich fing der Tag gar nicht schlecht an:

    Als erstes heute Morgen eine Banana Slug unter unserem Auto endeckt.

    Am Lake Crescent nimmt Ann noch ein Bad in dem kristallklaren, kalten Wasser.

    Dann geht es zur Küste nach Salt Creek. Auf einem Felsvorsprung hat man einen schönen Blick auf Vancouver Island. Hier Frühstücken wir und schauen uns noch ein paar Tidenecken mit Anemonen an.

    Dabei passiert es, Ann knickt mit dem Fuß um und kann kaum noch auftreten. Unter Schmerzen erreichen Sie das Wohnmobil, wo wir den Fuß direkt kühlen. Trotzdem wird er sofort dick.
    So ein Mist!

    Da wir nun nicht mehr viel machen können, buchen wir in Port Angeles eine Platz an einer Winery.

    Dann melden sich Amelie und Rebecca, sie fahren heute Nachmittag mit einer Fähre von Port Angeles nach Vancouver Island, ob wir uns noch auf einen Kaffee treffen könnten. Gute Idee, denn nun trennen sich unsere Wege. Schön die beiden nochmal gesehen zu haben.

    Unser Ü-Platz ist nicht direkt beim Winzer, sondern 2 Meilen entfernt im Grünen.
    So stehen wir nun in einer Blumenwiese und überlegen, wie es weitergeht.
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  • Fort Worden

    5. juni 2025, Forente stater ⋅ ⛅ 14 °C

    Ann‘s Fuß braucht Ruhe und so holen wir erstmal bei Walgreens ein paar Amerikanische Gehhilfen.
    Die Unterarmgehhilfe, wie wir sie kennen, gibt es hier nicht. Dann überlegen wir, was wir nun machen? Der Olympic NP ist dann erledigt, es geht in kleinen Schritten weiter nach Osten.

    Bei Port Townsend, wo wir morgen die Fähre nach Coupeville nehmen wollen liegt der Fort Worden State Park. Dort gibt es auch 2 Campgrounds direkt am Fort.

    Zuerst fahren wir zum Leuchtturm, von wo man in der Ferne Mount Backer sehen kann. Und obwohl wir nicht reserviert haben bekommen wir auf einem Campground noch einen schönen Platz.

    Während Ann auf dem Campingplatz bleibt, mache ich eine Runde über das Gelände.

    Wikipedia:
    „Fort Worden konnte zusammen mit Fort Casey auf Whidbey Island und Fort Flagler auf Marrowstone Island die Einfahrt in Admiralty Inlet von drei Seiten unter Artilleriefeuer nehmen. Das Fort wurde 1902 bezogen und diente bis 1953 als militärische Anlage, wurde aber nie in direkte feindliche Angriffe verwickelt. Seit 1973 ist das Gelände als Fort Worden State Park öffentlich zugänglich.“

    Die Anlage ist riesig und besteht aus über 200 Gebäuden. Die Bunker holt sich die Natur langsam zurück, während die Wohn- und Verwaltungshäuser restauriert wurden.

    Tolle Anlage,
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