Argentina
Alfarcito

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4 travelers at this place:

  • Day46

    Garganta del Diablo

    January 10 in Argentina ⋅ 🌧 16 °C

    Da wir unsere Reiseroute nicht wie geplant nach San Antonio de los Cobres fortsetzen konnten (siehe Foto vom Beginn der 60 km langen Schotterpiste), geht es heute zurück nach Salta - in ein komfortableres 4* Hotel mit mehr Frühstücksvielfalt (nicht nur süßes Frühstück - Argentinier frühstücken entweder gar nicht oder süß) und Pool.

    Bevor wir die Autofahrt antreten, wollen wir jedoch noch zur Garganta del Diablo - wieder eine Teufelsschlucht - in Tilcara.
    Eigentlich hatten wir vor die 6 km hoch zu wandern. Da es aber bereits 11 Uhr ist, die Sonne wieder brennt und wir uns auf den Pool freuen, beschließen wir die 8 km lange und kurvenreiche Schotterpiste mit dem Auto hoch zu fahren (10-15 km/h im Schnitt). An der Kreuzung zwischen Auto- und Wanderweg nehmen wir zwei junge Argentinier mit nach oben - Diego und Mikaela, zwei Architekturstundenten aus der Region Buenos Aires, die auch 1,5 Monate durch Argentinien, Chile, Peru und Bolivien reisen. Lena freut sich ihr Spanisch wieder einsetzen zu können :-)
    Als Dank spendieren die beiden uns den Eintritt von 2,50€ ;-)

    Die Teufelsschlucht ist durch die Bewegung von tektonischen Platten entstanden. Wie alle Flüsse in der Umgebung, ist auch dieser quasi ausgetrocknet. Das restliche Wasser des “Flusses“ wird umgeleitet, sodass die Teufelsschlucht fast kein Wasser führt. Von dieser laufen wir auf dem Flussbett durch die Schlucht zu einem - für uns mal wieder wenig spektakuläreren - Mini-Wasserfall.

    Als wir zurück durch die Berge fahren, fängt es leider kräftig an zu regnen. Somit wird es mit dem Pool leider doch nichts.
    Da wir heute jedoch in einem Wein-Hotel einchecken, werden wir mit einem gekühlten Torrontés begrüßt, die bedeutendste argentinische Weißweinsorte, die größtenteils in dieser Region angebaut wird. Das Gegenstück zur Rotweingegend Mendoza ist Salta für Weißwein.
    Für Max gibt es heute Abend mal wieder eine regionale Spezialität: Lamasteak
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  • Day69

    Trek to the waterfall

    December 7, 2017 in Argentina ⋅

    The track through the Garganta del Diablo looped back to the junction and then we started the trek to the waterfall. The path crisscrossed the Rio de la Quebrada de Casa Colorada many times. We had to cross the stream using the stones about 10-12 times. The trek took about 20 min as we continued going deeper into the canyon.Read more

  • Day69

    Garganta del Diablo

    December 7, 2017 in Argentina ⋅

    It was quite hot and sunny when we reached Garganta del Diablo at about 11:15 am. The first part of the trek was steep downward climb for about 10 min. Till we reached a junction where the Garganta del Diablo was on the right and the trek to the waterfall was on the left.

  • Day69

    Into the Devil's Throat

    December 7, 2017 in Argentina ⋅

    We decided to take the right route first and entered the Garganta del Diablo. It was an extremely narrow gorge with a path to going through it. There was a dam where the river had been dammed and a small stream had been diverted along the path.

  • Day233

    Noch ein Teufelsschlund

    April 23, 2017 in Argentina ⋅

    Es fing an mir in Tilcara zu gefallen. Noch war Alex (Schweiz) auf demselben Weg unterwegs und ich hatte ein sehr gutes Hostel gefunden. Nicht nur das das Frühstück mehr als nur Brot und zwei Aufstriche bot, nein, auch stand den gesamten Tag kostenlos Wasser, Saft, Kaffee, Tee und das Beste Kakao zur Verfügung. Kakao habe ich gefühlt, seitdem ich in Südamerika bin nicht mehr getrunken, dementsprechend schnell dezimierte ich die Vorräte.
    Für den Tag stand noch ein Ausflug zu einem Wasserfall an. Dieser hieß, wie so viele andere Orte auch, Teufelsschlund. Es scheint ein gutes Marketing zu sein, diesen Namen zu verwenden. Die Einschätzung von 5 Stunden stellte sich als nicht ganz zutreffend heraus, da wir mit zweitem Frühstück am Wasserfall nur 3 Stunden brauchten. Dennoch war es schön und nicht zu touristisch.
    Anschließend wurden typische Gerichte probiert. Im Norden Argentiniens sinkt das Preislevel, sodass man auch mal wieder essen gehen kann. Es gibt praktischerweise immer ein Tagesmenü, was aus einer immer gleichen Suppe, einem Hauptgang und einem Nachtisch besteht. Danach ist man dann auch mehr als satt.
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You might also know this place by the following names:

Alfarcito

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